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zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

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zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Sakc _ Pauer am 14.03.08 8:01

Bei Siemens Österreich wackeln Jobs
Der Konzernumbau könnte für weitere Turbulenzen sorgen, von Teilbereichen wird man sich vielleicht trennen. Mehrere tausend Jobs sind betroffen.

http://tinyurl.com/yww9lo

hmm,

umsonst wird nicht unsere ehemalige EU- Einpeitscherin und 1.000-er Gittl- Ederer als neue

ÖBB Chefin gehandelt ...
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von bushi am 14.03.08 9:43

wackeln auch die manager-jobs ? die die betriebe an die wand fahren !
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Robert E. Lee am 14.03.08 19:50

bushi schrieb:wackeln auch die manager-jobs ? die die betriebe an die wand fahren !

na na was stellst dir vor die kriegen wo anders einen hochdotierten job wo sie wieder alles ruinieren können und so geht es weitewr bis zu ungerechtfertigten pension.oder noch besser sie werden nach brüssel abgeschoben um dort das ansehen österreichs weiter schädigen zu können.

EDERER wo ist mein von dir versprochener tausender.wenn wir schon in diesen E(igentlich)U(nnötigen) verein gelogen wurden dann will ich meinen schon haben.
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Bengelchen8 am 14.03.08 21:33

Ist noch gar nicht so lange her, da wurde die Ederer Gitti in höchsten Tönen gelobt dafür, dass in Wien ein "Forschungszentrum" gebaut wird.
Hach Gottchen; wie waren da doch die Rötlinge voll des Lobes.
Dabei war zum damaligen Zeitpunkt schon klar, dass Posten wackeln.

Aber ihre "Freunde" werden schon dafür Sorge tragen, dass sie nicht hinunter, sondern die Treppchen hinauffällt.
Hat sie doch so wunderbar die Leute beschwatzt um nur ja für einen EU-Beitritt zu stimmen.
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von janus am 15.03.08 9:03

Bengelchen8 schrieb:Ist noch gar nicht so lange her, da wurde die Ederer Gitti in höchsten Tönen gelobt dafür, dass in Wien ein "Forschungszentrum" gebaut wird.
Hach Gottchen; wie waren da doch die Rötlinge voll des Lobes.
Dabei war zum damaligen Zeitpunkt schon klar, dass Posten wackeln.

Aber ihre "Freunde" werden schon dafür Sorge tragen, dass sie nicht hinunter, sondern die Treppchen hinauffällt.
Hat sie doch so wunderbar die Leute beschwatzt um nur ja für einen EU-Beitritt zu stimmen.


wie sagte doch der viktor grins klima, die gitti kann den eskimos einen kühlschrank verkaufen. wenn das keine quallifikation ist. affraid
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Gast am 15.03.08 11:48

Logisch das auch beim österreichischen Siemensstandort Arbeitsplätze eingespart werden, wärend in den asiatischen Standorten die Produktionen einen enormen Zuwachs erfahren. Solange diese billig produzierten Produkte in Europa gekauft werden, werden die Standorte in China, Thailand und was weiß ich noch wo eben auch gesichert und gibt den Konzernen in ihrem handeln recht.

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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Sakc _ Pauer am 23.03.08 19:54

Die Rezession trifft auch das Tiroler Paradeunternehmen Swarovski. Bei den Glasschleifern am Konzernhauptstandort Wattens in Tirol sollen 100 Stellen abgebaut werden

Beim Umsatz will der Konzern heuer die zwei Milliarden-Euro-Marke brechen.

>>> http://tinyurl.com/yvq5np

soo schaut " Gewinnmaximierung " aus ...
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Bengelchen8 am 23.03.08 20:45

Wattens bleibe als Hauptstandort langfristig bestehen.

Solche "Ansagen" sind eher zu fürchten!!!!!
Bisher zeigt uns die leidvolle Erfahrung, dass meist nach solchen Ankündigungen justament diese Betriebe/Zweigstellen "ausgelagert" wurden.
Wo's doch so schön geht, mit EU-Förderungen den Produktionsstandort ins billigere Ausland zu verlagern.......
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Neo am 24.03.08 11:32

die schweinerei ist da werden von hunderten millionen gewinn ein paar z.b. 10 mio weniger gemacht, schon werden menschen entlassen, was soll diese sauerei?

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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Bengelchen8 am 24.03.08 14:17

Neo schrieb:die schweinerei ist da werden von hunderten millionen gewinn ein paar z.b. 10 mio weniger gemacht, schon werden menschen entlassen, was soll diese sauerei?

Ein typisches Beispiel dafür liefert gerade die deutsche Autoindustrie:
Auf Grund der Euroentwicklung werden Exporte in die USA und nach Russland weniger "profitabel".
Lösung: Es werden Werke in diesen Ländern errichtet und gleichzeitig ca. 20.000 Arbeitsplätze in Deutschland ersatzlos gestrichen!

Weiters: Banken, die sich jahrelang mittels riskanter USA-Geschäfte riesen Renditen holten und jetzt durch die (geplatzte) Kreditblase in Schwierigkeiten kamen, fordern frecherweise den Staat auf, sämtliche "Risikopapiere" aufzukaufen! Sprich: Steuergelder hineinzupumpen!

Die ganze Entwicklung der Wirtschaft gleicht immer mehr einer geballten Ansammlung von Wahnsinnigen; und die diversen Regierungen sind anscheinend deren Chefs.
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von janus am 24.03.08 16:41

Bengelchen8 schrieb:
Die ganze Entwicklung der Wirtschaft gleicht immer mehr einer geballten Ansammlung von Wahnsinnigen; und die diversen Regierungen sind anscheinend deren Chefs.


die "wahnsinnigen" sitzen in den regierungen, und die "dummen" sind die steuerzahler, mit immer weniger einkommen müssen sie dafür sorgen das die "reichen" keinen verlust "erleiden". ^125 ^125 ^125 ^125
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Gast am 24.03.08 19:40

janus schrieb:
Bengelchen8 schrieb:
Die ganze Entwicklung der Wirtschaft gleicht immer mehr einer geballten Ansammlung von Wahnsinnigen; und die diversen Regierungen sind anscheinend deren Chefs.


die "wahnsinnigen" sitzen in den regierungen, und die "dummen" sind die steuerzahler, mit immer weniger einkommen müssen sie dafür sorgen das die "reichen" keinen verlust "erleiden". ^125 ^125 ^125 ^125
In den Regierungen sitzen nur machtlose Handlanger des Kapitals und der Konzerne. Das sind die wahren Rädchendreher von deren Seite auch Unmengen an Gelder an sämtliche Großparteien fließen und diese somit gekauft sind.

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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Sakc _ Pauer am 17.04.08 19:07

Stillstand bei Schindler: Aus für 150 Jobs
Die Schweizer Firma stellt im Herbst die Rolltreppen-Produktion in Wien ein. Für die Arbeitnehmer gibt es einen Sozialplan.

http://tinyurl.com/3n84vr
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von janus am 18.04.08 10:13

Sakc _ Pauer schrieb:Stillstand bei Schindler: Aus für 150 Jobs
Die Schweizer Firma stellt im Herbst die Rolltreppen-Produktion in Wien ein. Für die Arbeitnehmer gibt es einen Sozialplan.

http://tinyurl.com/3n84vr


Das ist natürlich einsehbar, ein Nettogewinn von 278 Millionen Franken (174 Mio. Euro) ist eindeutig zu wenig, so ein Werk muß man abstossen. ^125 ^125 ^125 ^125

Gewinne sind längst nicht genug, es müssen von Jahr zu neue Jahr Supergewinne sein. ^125, womit wir wieder beim "Wachstum" wären, wir Wachsen uns zu tode. No
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Gast am 18.04.08 15:45

janus schrieb: womit wir wieder beim "Wachstum" wären, wir Wachsen uns zu tode. No
Dagegen gäbe es ein guterprobtes Mittel, das der Wirtschaft schon einigemale einen fulminanten Neuanfang ermöglichte.

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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von bushi am 18.04.08 16:05

Quorthon schrieb:
janus schrieb: womit wir wieder beim "Wachstum" wären, wir Wachsen uns zu tode. No
Dagegen gäbe es ein guterprobtes Mittel, das der Wirtschaft schon einigemale einen fulminanten Neuanfang ermöglichte.
bei dieser zerstörungskraft unmöglich, willst du dann aus der steinzeit aufbauen?
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Gast am 18.04.08 17:37

bushi schrieb:
Dagegen gäbe es ein guterprobtes Mittel, das der Wirtschaft schon einigemale einen fulminanten Neuanfang ermöglichte.
bei dieser zerstörungskraft unmöglich, willst du dann aus der steinzeit aufbauen?

Man muss doch nicht gleich alles einebnen. Ein großer Teil der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur müsste halt dran glauben, die Armut wäre groß und Arbeit gäbe in ungeahnten Überfluss. Und schon würde der wirtschaftliche Motor wieder anspringen. Aber das beschert uns ja die Zukunft sowieso und somit keine allzu erfrischenden Zukunftsaussichten für die Jugend. Aber alle paar Generationen muss halt eine mal die Krot fressen.

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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Sakc _ Pauer am 20.04.08 10:08

Pleite
Sozialplan für 240 Novartis-Mitarbeiter in Wien

Der internationale Pharmakonzern Novartis hat sich mit der Gewerkschaft auf einen Sozialplan für die Schließung eines Forschungslabors in Wien geeinigt.


http://tinyurl.com/5t3mu7
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Sakc _ Pauer am 06.05.08 9:00

Bank Austria: 300 Jobs wackeln

Mutterkonzern UniCredit will Teile des Back-Office in den Osten auslagern. Mit dem Betriebsrat wird verhandelt.

http://kurier.at/geldundwirtschaft/157700.php
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von janus am 06.05.08 9:50

Sakc _ Pauer schrieb:Bank Austria: 300 Jobs wackeln

Mutterkonzern UniCredit will Teile des Back-Office in den Osten auslagern. Mit dem Betriebsrat wird verhandelt.

http://kurier.at/geldundwirtschaft/157700.php


Was mich wundert ist die Tatsache, daß man die Back-Office-Aktivitäten nicht gleich an die US Ostküste verlegt. Wozu die Tournee durch Europa, muß es doch schon den Schlichtesten klar sein wo die EU Drehbücher geschrieben werden, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. devil
In Europa wird Kasperltheater gespielt, ein Einnahmen wandern über den Atlantik. devil
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Tore auf für Ost-Arbeitskräfte

Beitrag von bushi am 06.05.08 12:02

Bartenstein ist für Arbeitsmarktöffnung ab 2009, damit er Ostgehälter zahlen aber westliche Preise verrechnen kann.
Am liebsten wäre ihm, er könnte Chinagehälter zahlen.
burns
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Sakc _ Pauer am 08.05.08 15:16

Blaue Briefe bei Swarovski

Das Tiroler Industrieunternehmen Swarovski wird künftig mit weitaus weniger Personal sein Auslangen finden müssen als bisher. 280 Arbeitsplätze fallen am Standort Wattens weg. Diese Entscheidung gab die Geschäftsführung am Donnerstag bekannt.


http://kurier.at/geldundwirtschaft/158332.php
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Sakc _ Pauer am 06.06.08 8:50

IBM zieht Zentrale aus Wien ab

Das Headquarter für Osteuropa und Afrika wird nach Prag und nach Dubai verlegt, 450 Jobs sind betroffen.


http://tinyurl.com/5lsdv2
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Sakc _ Pauer am 27.06.08 19:20

Klein fährt für immer auf das Abstellgleis
Das Wiener Traditionsunternehmen Klein Modellbahn schafft die Rückkehr in die schwarzen Zahlen nicht mehr. Der Betrieb sperrt zu.

Die sechs Filialen in ganz Österreich werden nach und nach zugesperrt, die 26 Mitarbeiter gekündigt

http://kurier.at/geldundwirtschaft/171594.php
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Genialerkimi am 29.06.08 1:12

Sakc _ Pauer schrieb:Blaue Briefe bei Swarovski

Das Tiroler Industrieunternehmen Swarovski wird künftig mit weitaus weniger Personal sein Auslangen finden müssen als bisher. 280 Arbeitsplätze fallen am Standort Wattens weg. Diese Entscheidung gab die Geschäftsführung am Donnerstag bekannt.


http://kurier.at/geldundwirtschaft/158332.php

Ihr verstehts des olle net!
De Fiona muass jo a von irgendwas finanziert werden,oder? rofl
Und da KHG kann dann derwei Basketball Basketball
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Sakc _ Pauer am 04.07.08 16:30

Radikaler Sparkurs: Der Bank Austria-Mutterkonzern UniCredit streicht massiv Jobs.

In Österreich sind 570 Leute betroffen.

http://tinyurl.com/6at2f4
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von bushi am 04.07.08 16:49

innerhalb eines kurzen Monats haben wir 1.398 Arbeitsplätze verloren
280 Swarovski
548 TRW
570 Bank-Austria
aber wir stehen ja unter dem Schutz der EU bounce
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Neo am 04.07.08 18:14

bushi schrieb:innerhalb eines kurzen Monats haben wir 1.398 Arbeitsplätze verloren
280 Swarovski
548 TRW
570 Bank-Austria
aber wir stehen ja unter dem Schutz der EU bounce


das ist erst der anfang vom ende, dass kannst mir glauben

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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Bengelchen8 am 05.07.08 2:13

das ist erst der anfang vom ende, dass kannst mir glauben
Da sag ich mal: Großer Irrtum!!!
Die qualitativ hoch stehenden Firmen holen bereits die Produktion zurück!
Hat einen einfachen Grund (was wir immer schon wussten): Qualität kostet; nicht nur im Endpreis, sondern auch in der Produktion.
Ich kann niemals erwarten, dass ich ein Top-Produkt erzeugen kann mit minderwertigen (unausgebildeten; nur angelernten) Kräften.
Etliche Aufträge von rennomierten Firmen sind bereits "in die Hose" gegangen, weil die Endfertigung nicht geklappt hat.
Ich spreche jetzt nur vom Maschinensektor; und da habe ich sehr guten Einblick auf die gesamteuropäische Entwicklung.
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Gast am 05.07.08 9:58

Bengelchen8 schrieb:Qualität kostet; nicht nur im Endpreis, sondern auch in der Produktion.
Ich kann niemals erwarten, dass ich ein Top-Produkt erzeugen kann mit minderwertigen (unausgebildeten; nur angelernten) Kräften.
Ich kann mich täuschen, aber mir kommt es schon seit längerer Zeit so vor, als würde die Qualität von verschiedensten Produkten im allgemeinen im Sinkflug sich befinden. Wer Geiz ist geil schreit, muss auch im Stande sein, Einbußen in der Qualität in Kauf zu nehmen.

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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von bushi am 05.07.08 10:11

Quorthon 123 du täuscht dich nicht ;)
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Sakc _ Pauer am 14.07.08 10:05

TA streicht noch heuer 1000 Stellen
Jeder neunte Mitarbeiter soll bis Ende 2008 gehen, im nächsten Jahr verlieren bis zu 700 Personen ihren Arbeitsplatz.

http://kurier.at/geldundwirtschaft/176092.php


Ein Sozialplan ist in Arbeit.

da werden sich die "Gefeuerten " aber freuen...
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Gast am 14.07.08 18:17

Sollen die la doch Arbeitsplätze vernichten. Kein Problem! Nur sollen die dadurch arbeitslos gewordenen Familienernährer und -dazuverdiener genauso viel Arbeitslose bekommen, wie sie vorher verdient haben. Weiters sollen die auch vom AMS nicht schikaniert werden, sondern respektvoll behandelt werden. Und unter diesen Voraussetzungen können die ruhig zusperren oder auswandern. aus

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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Sakc _ Pauer am 11.11.08 10:33

Telekom Austria baut 2009 1250 Arbeitsplätze ab

Im Laufe des kommenden Jahres werden bis zu 1250 Mitarbeiter freigestellt. 630 Mio. Euro müssen in Sozialpläne investiert werden.


http://kurier.at/geldundwirtschaft/261362.php



Jobabbau treibt Betriebsräte auf Barrikaden

Streikaufruf: Bei Post, AUA und Telekom rumort es gewaltig. Die Betriebsräte proben den Aufstand, die Politik sitzt am runden Tisch.

http://kurier.at/geldundwirtschaft/261239.php
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von bushi am 11.11.08 12:52

Sakc _ Pauer schrieb:Bei Post und Telekom rumort es gewaltig.
aber was macht man mit Pragmatisierte die nicht mehr gebraucht werden, kommen die in einem "Pool" bis sie das Pensionsalter erreicht haben Question
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Robert E. Lee am 11.11.08 17:02

man sollte diese angeblichen manager a´la michalits oder wie der la heisst in die wüste schicken oder eine hanfkrawatte verpassen. firmen in den ruin führen und dann leute abbauen aber trotzdem sein ungerechtfertiges gehalt jedes monat erhalten und vielleicht noch eine prämie dazu.ohne abfertigung weg mit solchen kübeln nicht einen neuen job mit irrem gehalt sondern pfändung bis der schaden gutgemacht ist und eine wohnung in einem gemeindebau mit lauter kulturbereicheren damit sie mal wissen wie der kleine mann lebt und leben muß.
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Hornung am 11.11.08 21:09

Robert E. Lee schrieb:man sollte diese angeblichen manager a´la michalits oder wie der la heisst in die wüste schicken oder eine hanfkrawatte verpassen. firmen in den ruin führen und dann leute abbauen aber trotzdem sein ungerechtfertiges gehalt jedes monat erhalten und vielleicht noch eine prämie dazu.ohne abfertigung weg mit solchen kübeln nicht einen neuen job mit irrem gehalt sondern pfändung bis der schaden gutgemacht ist und eine wohnung in einem gemeindebau mit lauter kulturbereicheren damit sie mal wissen wie der kleine mann lebt und leben muß.
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Dieser inferiore Typ war früher Abteilungsleiteer bei Mannesmann für Autonavis. Siehe hier So ein Vogel führt die ÖIAG! Es ist unpackbar!

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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Neo am 11.11.08 21:17

solche deppen verwalten die beteiligungen des staates unfassbar

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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von imgi am 11.11.08 21:20

michaelis vertrag wurde vor kurzem um 5 jahre verlängert.

übrigens, er ist promovierter jurist und diplomvolkswirt, also verstehen müßte er sein geschäft schon, aber auf staatskosten wird ihm die chose egal sein. sein salär ist ja auch ganz ordentlich, ich glaub über 1 mio €/anno.

wenn der ausgetauscht wird, trifft das nur die steuerzahler, denn diese verträge sind bombensicher!!!

ich mag ihn aber auch nicht!!!!! 121
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Oddysseus am 11.11.08 22:45

bushi schrieb:
aber was macht man mit Pragmatisierte die nicht mehr gebraucht werden, kommen die in einem "Pool" bis sie das Pensionsalter erreicht haben Question

Die werden sanft aus dem Job gemobbt, nach dem Motto "nimm einen Menschen die Arbeit" und er gibt selber auf. Die müssen weiters an sinnlosen innerbetrieblichen Kursen teilnehmen, fadisieren sich den ganzen Tag und werfen nach einiger Zeit das Handtuch. Nur der "Hard core" überlebt den "Pool" und die sind dann ein Fall für die Psychotherapeuten, weil sie ausgeluscht sind.
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Sakc _ Pauer am 16.11.08 13:56

Post-Chef Wais bricht endlich Schweigen: Ich sehe Jobabbau als soziales Programm!


Wien – In einem Exklusivinterview mit MeinEURO.at bricht Post-General Anton Wais endlich sein Schweigen zu seinen Jobabbauplänen und erklärt die sozialen Hintergründe des Personal-Kahlschlags. Die Schere zwischen Spitzengehältern des Managements und kleinen Arbeitern und Angestellten werde durch Kündigung der Niedrigstlohnbezieher wirksam geschlossen. Auch macht er sich Gedanken über die Chancen der Arbeitsosigkeit und das Weihnachtsgeschäft…


MeinEuro.at: Herr Generaldirektor, warum muss die Post 9.000 Mitarbeiter abbauen?

Wais: Nun sehen Sie, auch ich lese die Zeitungen und da war und ist immer wieder die Rede vom Auseinanderklaffen der Manager-Gehälter und der Löhne der einfachen Arbeiter und Angestellten. Ich selbst zähle als Generaldirektor einer Aktiengesellschaft natürlich eher zur Kategorie der besser Entlohnten und es war an der Zeit, ein Signal zu setzen. Indem wir die 9.000 untersten Einkommensbezieher der Post in den nächsten Jahren auf die Straße setzen, verdiene ich am Ende der Bereinigung nicht mehr hundert mal so viel wie unsere am schlechtesten bezahlten Mitarbeiter sondern nur mehr achtundneunzig mal so viel. Ein schönes Zeichen, wie ich finde, das dieser Einkommensschere entgegenwirkt.

MeinEuro.at: Aber Herr Generaldirektor, diesen gekündigten Leuten nützt das doch nichts. Die haben ja dann keinen Job mehr und noch weniger Geld in der Tasche?

Wais: Ja, aber durch die Freisetzung gibt die Post ihnen die Chance, sich besser dotierte Jobs zu suchen. Auch diese Geste sollte man nicht unterschätzen.

MeinEuro.at: Na gut, aber eines bleibt doch unklar. Warum wurde den Medien überhaupt ein Papier in die Hände gespielt, in dem die Job-Abbaupläne bis 2015 skizziert werden? Wen interessiert denn das heute schon?

Wais: Sie haben natürlich recht. Das kommt so auch gar nicht – reine Rechenmodelle! Aber wir wollten einfach die globale Finanzkrise nutzen, um selbst auch etwas Panik zu verbreiten. Unser Beitrag zum Chaos gewissermaßen.

MeinEuro.at: Also Sie sind ein Wellenreiter der Krise? Sie legen Politik und Gewerkschaften im aktuellen Chaos einfach ein Worst-Case-Szenario vor, um in der Folge alles durchsetzen zu können, was ihnen passt, weil es dann eh nicht so schlimm ist?

Wais: Ja.

MeinEuro.at: Aber ist das nicht etwas zynisch und menschenverachtend Ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen gegenüber?

Wais: Schon.

MeinEuro.at: Und wenn die Postbediensteten sich wehren und wirklich streiken?

Wais: Ist mir wurscht. Hackeln eh normal auch nix.

MeinEuro.at: Und die traurigen Kinderaugen, wenn unter dem Weihnachtsbaum die Packerl fehlen.

Wais: Die Packerl bringt der heilige Mitbewerb durch den Kamin. Das hat mit uns nichts zu tun.

MeinEuro.at: Herr Generaldirektor, danke für dieses Gespräch und frohe Weihnachten.


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Post-, Telekom- und ÖBB-Frühpensionisten protestieren gegen Jobabbau! Freizeitangebot in Österreich nicht ausreichend!


Wien - Mit Protestversammlungen reagierten gestern Tausende ÖBB-, Telekom- und Post-Frühpensionisten gegen den geplanten Jobabbau bei Staatsbetrieben. In einer Protestnote an die Bundesregierung wiesen die Frühpensionisten darauf hin, dass das Freizeitangebot sowohl in Wien als auch in anderen Städten Österreichs nicht für eine so große Zahl neuer potentieller Kunden vorbereitet ist.

„Schon jetzt ist das Kurbad Oberlaa jeden Tag hoffnungslos überfüllt,“ erklärte Herwig Berger, 38-jähriger ÖBB-Frühpensionist. „Wenn man da im Whirlpool sitzt kann man kaum mehr unterscheiden, ob die Luftblasen von den Düsen kommen oder von den Blähungen der völlig ungehobelten Postler.“ Es sei nicht einzusehen, dass den alteingesessenen Frühpensionisten noch weitere Tausende Nicht-Hackler zugemutet werden, ohne dass die Regierung zuerst das Infrastrukturproblem löst. „Bevor man die Leute in die Pension schickt, sollte man sich überlegen in welchen Wellnesstempel die gehen können, um die Zeit tot zu schlagen. Ich habe ja auch fast sieben Jahre gearbeitet, bis ich in den wohlverdienten Genuss der Hacklerregelung gekommen bin,“ empörte sich Berger.

Ähnliche Bedenken äußerte auch Hermine Stehmann, 34-jährige Post-Frühpensionistin. „Da arbeitet man sein ganzes Leben lang und dann muss man in der Stadthallen-Bad-Sauna zusammenrücken, nur weil ein paar überflüssige und blade Festnetztechniker von der Telekom in Frühpension geschickt werden. Wie kommen wir denn da dazu?“ fragte Stehmann. „Ich meine, gegen ein paar fesche Piloten von der AUA hätte ich in der gemischten Sauna nix, aber wenn man sich die durchschnittlichen männlichen Telekom-Bediensteten so anschaut?“

Post-Gewerkschafter Gerhard Fritz zeigt in einer ersten Reaktion Verständnis für die Bedenken der alteingesessenen Frühpensionisten. „Die Kolleginnen und Kollegen haben natürlich recht. Man kann die Dramatik der derzeitigen Situation gar nicht stark genug betonen. Wenn man bedenkt, dass Menschen, die dieses Land mit ihrem Fleiß und ihrem Schweiß aufgebaut haben jetzt gezwungen werden, den Schweiß mit anderen im Dampfbad und der Sauna zu teilen, nur weil neo-liberale Manager versagt haben, dann ist das ein Skandal,“ sagte Fritz. „Die Ängste sind ja auch zu verstehen, denn nicht jeder Arbeitnehmer ist so stattlich gebaut wie ich, und auch nicht so sympathisch und sexy wie ich. Ich bin für jede Sauna eine Bereicherung. So eng kann die gar nicht sein.“

Die verärgerten Frühpensionisten haben weitere Protest- und Kampfmaßnahmen angekündigt. Sollte die Regierung nicht einlenken, werden nächsten Donnerstag Hunderte von ihnen ohne Badehaube in das Sportbecken des Stadthallen-Bads springen. „Und wenn das dann nicht reicht, dann machen wir das auch noch ohne vorher zu duschen und die Anti-Fußpilz-Düse zu verwenden,“ ergänzte ein sichtlich erregter Berger.


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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Oddysseus am 16.11.08 20:44

Dieses Interview mit Generaldirektor Wais kann nicht echt sein. Wenn das Realität wäre, dass sich so herablassend und respektlos ein Chef eines Megaunternehmens äußert, dann gehört er sofort in die Wüste geschickt. geek
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Sakc _ Pauer am 16.11.08 20:55

Oddysseus schrieb:Dieses Interview mit Generaldirektor Wais kann nicht echt sein. Wenn das Realität wäre, dass sich so herablassend und respektlos ein Chef eines Megaunternehmens äußert, dann gehört er sofort in die Wüste geschickt. geek

Oddy ,

alles Satire
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Oddysseus am 16.11.08 21:07

Sakc _ Pauer schrieb:
Oddy ,

alles Satire

Okay, lol!
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Bengelchen8 am 16.11.08 21:16

Sakc _ Pauer schrieb:

Oddy ,

alles Satire


Stimmt, alles Satire.......aber mit verdammt viel "Wahrheitsgehalt".
Wie abgehoben sind "die da oben" eigentlich wirklich? Inwieweit kümmern diese abgehobenen A.....löcher die Sorgen und Ängste von "uns da unten"????
Egal, ob's jetzt um die Post/AUA oder sonstige "privatisierten" Betriebe geht; alle wurden/werden gegen die Wand gefahren von sogenannten "Sanierern". Zu Tode saniert ist auch saniert; zu welchem Preis aber!
Ist diesen Heinis aber vollkommen egal; die haben ihre "Erfolgsprämien" (wofür eigentlich???) in der Tasche; ganz abgesehen von ihrer weit überdimensionierten Bezahlung.
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Hornung am 16.11.08 22:10

Sakc _ Pauer schrieb:Post-Chef Wais bricht endlich Schweigen: Ich sehe Jobabbau als soziales Programm!


..................

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lachen Saki, das war wieder vom Besten! lol!

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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Hornung am 16.11.08 22:12

imgi schrieb:..............
übrigens, er ist promovierter jurist und diplomvolkswirt, also verstehen müßte er sein geschäft schon.............. 121
Imgi, was glaubst du wieviele Unfähige es unter den Juristen und Volkswirten gibt! Das alleine sagt nicht viel.

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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Sakc _ Pauer am 22.11.08 20:38

Steirischer Chip-Hersteller kündigt 60 Mitarbeiter

Der börsenotierte steirische Microchip-Hersteller austriamicrosystems (ams) hat nun doch 60 Mitarbeiter beim Frühwarnsystem des Arbeitsmarktservice Steiermark (AMS) zur Kündigung angemeldet. Am Montag hatte das Unternehmen mit Sitz in Unterpremstätten nahe Graz Entlassungen noch von der Hand gewiesen. Als Grund für die nunmehrigen Kündigungen nannte Firmensprecher Moritz Gmeiner die von der Finanzkrise getrübten Verkaufsaussichten

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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Sakc _ Pauer am 26.11.08 18:12

Aus für Autozulieferer in der Steiermark

Der zur NSG Group gehörende Betrieb Pilkington Automotive wird seinen Standort in Eisenerz schließen. 69 Mitarbeiter sind betroffen.

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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

Beitrag von Sakc _ Pauer am 19.12.08 16:37

Autozulieferer Eybl geht in Ausgleich

Nach dem Platzen von Übernahmegesprächen wird der Kremser Autozulieferer Eybl International Ausgleich beantragen und 600 österreichische Mitarbeiter beim AMS vorsorglich zur Kündigung anmelden.

http://kurier.at/geldundwirtschaft/281401.php
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Re: zum Thema " Arbeitsplatzvernichter "

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