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Burkaprinzessin vor Gericht

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Burkaprinzessin vor Gericht

Beitrag von Gast am 03.03.08 13:20

das Eingangsposting lautete :

Das Verfahren gegen das mutmaßliche Terrorpärchen hat heute begonnen. Die beiden Muslime sind wegen ihrer Mitgliedschaft im Terrornetzwerk al- Quaida angeklagt.
Wie zu erwarten ist Mona S. in Vollverschleierung im Gerichtssaal erschienen und weil sie sich geweigert hatte ihren Vollkörpervorhang abzulegen, wurde die Dame von der Verhandlung ausgeschlossen.


http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/366946/index.do?_vl_backlink=/home/index.do

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Re: Burkaprinzessin vor Gericht

Beitrag von Gast am 07.03.08 12:16

fuxal schrieb:silvia

die bevölkerung ist ja schon aufgewacht...zumindest ein grosser teil davon; unsere regierung müsste endlich aus ihrem seit jahren andauernden winterschlaf erwachen und in die gänge kommen. schliesslich werden sie ja nicht fürs schlafen bezahlt devil

Wenn die Bevölkerung aufgewacht wäre, dann dürfte es keine derartigen Wahlergebnisse geben. Denn immerhin hätten wir es in der Hand, unsere Politiker aufzuwecken oder ihnen einen Fusstritt zu geben. Twisted Evil

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Re: Burkaprinzessin vor Gericht

Beitrag von Gast am 07.03.08 12:19

ich denke, dass gerade der österreich in diesem bereich zu hinterwäldlerisch ist...vor allem *neuen* wird zurückgeschreckt; da bleibt man beim alten...auch wenns noch so schlecht war/ist...da weiss man wenigstens, was man hat; aber vielleicht (man darf ja noch hoffen) werden die ergebnisse bei neuwahlen doch ganz andere, als allgemein erwartet....dazu müsste allerding die fpö auch endlich mal in die gänge kommen und ein solides ordentliches programm aufstellen.

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Re: Burkaprinzessin vor Gericht

Beitrag von Gast am 07.03.08 12:25

fuxal schrieb:ich denke, dass gerade der österreich in diesem bereich zu hinterwäldlerisch ist...vor allem *neuen* wird zurückgeschreckt; da bleibt man beim alten...auch wenns noch so schlecht war/ist...da weiss man wenigstens, was man hat; aber vielleicht (man darf ja noch hoffen) werden die ergebnisse bei neuwahlen doch ganz andere, als allgemein erwartet....dazu müsste allerding die fpö auch endlich mal in die gänge kommen und ein solides ordentliches programm aufstellen.

Wenn die Österreicher wirklich solche Gewohnheitstiere wären und für altbewährtes sind, dann müssten sie doch erst recht aufschreien, wenn sie erkennen was durch den Islam in Österreich schön langsam an altbewährtem geopfert wird. Sicher hat die FPÖ bei ihrem Programm gewaltigen Aufholbedarf, aber ich muss ehrlich sagen, für mich gibt es auch jetzt schon keine einzig andere Alternative wie die FPÖ. Ausser ich ginge gar nicht wählen, aber das kommt für mich nicht in Frage, da ich da ja wieder den anderen in die Hände spielen würde!

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Re: Burkaprinzessin vor Gericht

Beitrag von Gast am 07.03.08 12:27

silvia...auch für mich stellt sich die frage nicht, ob ich eine andere partei wähle; ich wähle seit jahren blau und dabei wird es auch bleiben;

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Re: Burkaprinzessin vor Gericht

Beitrag von Gast am 07.03.08 13:48

[quote="ratharina"]@fuxal: wie schon geschrieben, hab ich damit auch kein problem- im gegenteil. wie gesagt -weg mit der burka in ö.

Ich freue mich über deine Meinung und schätze dich sehr als souveräne Userin! lachen

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Re: Burkaprinzessin vor Gericht

Beitrag von ratharina am 07.03.08 13:52

@all,
ich weiss nicht so genau wie ich zu all dem applaus komme, in anbetracht der ö gesetze ist es doch klar. und da sind seehhhr viele, seeehr gläubige moslems auf der gleichen seite.
lg

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Re: Burkaprinzessin vor Gericht

Beitrag von Robert E. Lee am 07.03.08 20:39

fuxal schrieb:silvia

die bevölkerung ist ja schon aufgewacht...zumindest ein grosser teil davon; unsere regierung müsste endlich aus ihrem seit jahren andauernden winterschlaf erwachen und in die gänge kommen. schliesslich werden sie ja nicht fürs schlafen bezahlt devil

sie glauben es aber sonst würden sie was tun.
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Robert E. Lee
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Re: Burkaprinzessin vor Gericht

Beitrag von Gast am 07.04.08 14:05

Neuerliche Aufregung um das in erster Instanz wegen terroristischer Aktivitäten verurteilte Wiener Islamisten-Paar Mohamed M. und Mona S. Der 22-Jährige gibt an, Ende März in der Justizanstalt Josefstadt schwer misshandelt worden zu sein. Sowohl Vollzugsdirektor Karl Drexler als auch die Leiterin des Landesgerichtlichen Gefangenenhauses, Helene Pigl, haben diese Darstellung und darüber hinausgehende Behauptungen am Montag als "absolut unrichtig" zurückgewiesen.

Seinen Behauptungen zufolge soll Mohamed M. am 27. März während eines Besuchs seiner Familie von Justizwachebeamten gefesselt und geschlagen worden sein. "Das ist eindeutig nicht wahr", stellte dazu am Montag Helene Pigl klar, die seit vergangenem Oktober das größte Gefängnis des Landes leitet. Mohamed M. habe bei dem Besuch gegen bestimmte Spielregeln verstoßen, worauf das Wachpersonal diesen - wie in derartigen Fällen gesetzlich vorgesehen - abgebrochen und für beendet erklärt hätte.

"Daraufhin ist Mohamed M. aggressiv geworden. Er hat um sich getreten und mit Fußtritten einen Sessel umgestoßen, so dass er mit gesetzlich selbstverständlich gedeckten Festhaltegriffen gebändigt und abgeführt werden musste", berichtete Pigl. Von Misshandlungen, gezielten Schlägen und einer strafweisen Verbringung in eine Einzelzelle könne keine Rede sein.

Mohamed M. und Mona S. müssen Deutsch sprechen
Die Anstaltsleitung hatte die Besuchsmöglichkeiten für Mohamed M. und Mona S. nicht eingeschränkt, aber notgedrungen neu regeln müssen, nachdem die Entführer der in Nordafrika verschleppten österreichischen Touristen Wolfgang Ebner und Andrea Kloiber unter anderem die Freilassung des Islamisten-Paares gefordert hatten. Mohamed M. und Mona S. wurden gebeten, sich zukünftig mit ihren Angehörigen ausschließlich auf Deutsch zu unterhalten. Damit wollte die Justizanstalt sicherstellen, dass es zu keinen für das Wachpersonal unverständlichen Absprachen kam, die sich auf das weitere Schicksal der Sahara-Geiseln womöglich negativ auswirken hätten können.

Mona S. beklagt brutale Untersuchung
Dessen ungeachtet soll sich Mohamed M. mit seinen Verwandten auf Arabisch unterhalten haben, obwohl sämtliche Personen die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen und perfekt Deutsch sprechen. "Es war daher zulässig, diesen Besuch abzubrechen", bestätigte Vollzugsdirektor Karl Drexler. Als "abenteuerlich" bezeichnete Drexler eine weitere Behauptung, derzufolge die zu diesem Zeitpunkt angeblich schwangere Mona S. in ihrer Zelle derart brutal untersucht worden sein soll, indem ihr vor einer angeblich johlenden Menge die Beine auseinander gespreizt wurden, was in weiterer Folge zum stressbedingten Verlust ihres Kindes geführt habe.

"Man kann letzten Endes nicht verhindern, dass solche unwahre Behauptungen in den Raum gestellt werden. Ich kann nur versichern, dass das alles nicht stimmt. Die Situation ist für uns nicht einfach. Ich kann die angeblichen Misshandlungen ja immer nur dementieren, aber nicht ausschließen, dass die beiden über ihren Anwalt am nächsten Tag mit einer nächsten Grauslichkeit in die Medien gehen. Dass das für uns sehr unbefriedigend ist, ist klar", betonte Drexler.

Wie die Leiterin der Justizanstalt Josefstadt in Bezug auf Mona S. bemerkte, habe diese jede ärztliche Hilfe nach der angeblichen Fehlgeburt abgelehnt: "Ihr wurde medizinischer Beistand angeboten. Unter Berücksichtigung ihres Glaubens hätten sie selbstverständlich ausschließlich Frauen untersucht. Sie hat sich jedoch geweigert, sich von einer Gynäkologin und einer Internistin anschauen zu lassen."

Lennart Binder, der Anwalt von Mohamed M. und Mona S., war am Montag für eine Stellungnahme vorerst nicht erreichbar.

die betteln scheinbar nach einer spezialbehandlung die beiden .............. devil

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Re: Burkaprinzessin vor Gericht

Beitrag von Bengelchen8 am 07.04.08 15:22

Neuerliche Aufregung um das in erster Instanz wegen terroristischer Aktivitäten verurteilte Wiener Islamisten-Paar Mohamed M. und Mona S. Der 22-Jährige gibt an, Ende März in der Justizanstalt Josefstadt schwer misshandelt worden zu sein.
Als "abenteuerlich" bezeichnete Drexler eine weitere Behauptung, derzufolge die zu diesem Zeitpunkt angeblich schwangere Mona S. in ihrer Zelle derart brutal untersucht worden sein soll, indem ihr vor einer angeblich johlenden Menge die Beine auseinander gespreizt wurden, was in weiterer Folge zum stressbedingten Verlust ihres Kindes geführt habe.
"Ihr wurde medizinischer Beistand angeboten. Unter Berücksichtigung ihres Glaubens hätten sie selbstverständlich ausschließlich Frauen untersucht. Sie hat sich jedoch geweigert, sich von einer Gynäkologin und einer Internistin anschauen zu lassen."

Genau das habe ich erwartet!!!!
depp
Jetzt ist noch eine entsprechende Handlung (Klage) seitens deren Anwalt (in dickem Zusammenschluss mit diversen Guties) ausständig. ^125

Dieses abnorme Pärchen hasst unsere Gesellschaft abgrundtief, will aber die angenehmen Seiten dieser Gesellschaft sehr wohl voll auskosten.
In unserer Gesetzgebung ist es leider zu schwierig jemandem die österreichische Staatsbürgerschaft abzuerkennen.
Die Beiden gehören auf der Stelle in das Land ihrer Träume (Afghanistan oder so) verfrachtet; mitsamt dem restlichen Clan.
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Re: Burkaprinzessin vor Gericht

Beitrag von Gast am 07.04.08 16:17

so ist es leider bengelchen, derartiges war zu erwarten und die blöden, die verbrecher sind dann die österreicher.

solche typen jagen ohne geringste bedenken viele menschen durch bomben in die luft, aber wehe man berührt sie sie nur etwas unsanfter, dann fangen diese krieger und ritter gottes wie kleinkinder zu jammern an.

da ich einige arabische mitarbeiter hatte, kann ich davon berechtigt ein lied singen.
heute ist man bei denen der beste chef und weinen vor lauter freude, aber schon morgen wenn ihnen etwas nicht passt, drohen sie, dass büro anzuzünden und dich zu vernichten und mein wort, dass war kein einzelfall.

im grunde genommen war es aber mein fehler, da ich mich zu sehr engagiert habe, bin von einem amt aufs andere mit ihnen gefahren, ihnen abgesehen von arbeit auch wohnungen besorgte, gelder, diese sie noch gar nicht verdient haben gegeben.

bei dieser mentalitalität treffen zwei welten aufeinander und so ist ein friedfertiges miteinanderleben nur sehr schwer vorstellbar.

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Re: Burkaprinzessin vor Gericht

Beitrag von Bengelchen8 am 07.04.08 16:58

bei dieser mentalitalität treffen zwei welten aufeinander und so ist ein friedfertiges miteinanderleben nur sehr schwer vorstellbar.

Da gehe ich sogar noch einen Schritt weiter: Es ist nicht nur sehr schwer vorstellbar, sondern überhaupt nicht!!!!
Ich hatte selbst genug in solchen Ländern zu tun und kann wohl mit Recht behaupten, deren "Verhältnis" zu Arbeit und Einsatz zu kennen.
Deren Devise: Was du heut nicht kannst besorgen, das verschiebe ruhig auf morgen...."
Es ist nun mal Tatsache, dass deren Einstellung zu leistungsorientiertem Arbeiten nicht unseren Maßstäben entspricht (abgesehen von ein paar Ausnahmen).

Dann kommt noch das für uns unvorstellbare "religiöse" Empfinden noch dazu. Schon ein schiefer Blick genügt um ärgste Aggressionen wegen vermeintlicher Beleidigung zu entfachen.

Es gibt natürlich auch die anderen: Gewillt, sich unserer Gesellschaft anzugleichen; sich hier etwas aufzubauen, usw.
Aber ich wage zu behaupten, dass dies die Minderheit ist!
Die Mehrheit der "Zuagroasten" entstammt ganz einfachen Verhältnissen, wo Schulbildung eher als Fremdwort zu betrachten ist. Nicht deren Schuld<------>aber auch nicht unsere.
Sie kommen mit Träumen und werden dann von der harten Realität sehr rasch auf den Boden der Tatsachen heruntergeholt. Statt dem "Paradies" erwartet diese Zuwanderer eher ein noch schlechteres Leben als sie es in ihrer Heimat hatten; noch dazu, wo diese Leute in ihren alten "Traditionen" gefangen sind.
Hier muss!!!!! eine Vorselektion erfolgen, um solche Menschen gar nicht erst in unser Land zu lassen; mag hart klingen, aber man tut diesen M;enschen absolut nichts Gutes, sie in dem Glauben zu lassen sie könnten bei uns "goldene Berge" verdienen, ohne an sich selbst gewaltigst zu arbeiten.
Eine Aufgabe für den Gesetzgeber; aber der ist zu schwach und zu feige dazu, hier mal ehrlich zu "arbeiten".
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Re: Burkaprinzessin vor Gericht

Beitrag von Robert E. Lee am 07.04.08 20:59

am besten das gesindel gar nicht nach österreich lassen. keiner braucht sie hier.und wer hier auffällig wird sofort weg mit ihm dorthin wo er hergekommen ist mitsamt seiner packelrass.staatsbürgerschaft erst nach 100 jahren und nicht nachschmeissen.
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Mohamed M. - nach seiner Haftentlassung - sehr aktiv!

Beitrag von bushi am 12.11.11 19:37

Eben erst in Wien auf freien Fuß gesetzt, sorgt Mohammed M. schon wieder für Wirbel, neuerdings in Deutschland.
"Millatu-Ibrahim" heißt die neue Webseite, auf der er seit Montag gegen westliche Politiker und die Demokratie wettert und eine Umwandlung Deutschland in einen islamischen Staat fordert.
Im Jahr 2008 war Mohammed M,. zu vier Jahren Haft wegen Werbung für Al-Kaida und die Verbreitung von Terrordrohungen verurteilt worden. Seit seiner Freilassung im September 2011 in Wien fordert er wieder über online zugängliche Stellungnahme Muslime zur Teilnahme am offensiven Dschihad auf. (Wiener Zeitung, S.12)
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Re: Burkaprinzessin vor Gericht

Beitrag von politikjoker am 15.11.11 2:50

Islamismus is nicht heilbar.

Entweder den Russen ausliefern (~eigene Hände §schonend" killen teufel ) oder für alle Zeiten wegsperren - aber bitte in ner Einzelzelle, damit der nicht noch andere Trottel aufhetzt! devil

Das beste, was bei einem kranken Hetz-Islamisteb rauskommt, sind mehr aufgehetzte Islamisten.
Das schlechteste is n Serien-Terror-Mord.

Beides braucht die Welt nicht.
Leider sind da scheinbar LINKE ganz anderer Meinung!
Wir alle wissen warum.. devil
http://www.forum-politik.at/t3522-gutmenschen-xxxxxxxxxxxx


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Re: Burkaprinzessin vor Gericht

Beitrag von bushi am 16.11.11 21:56

Eben erst in Wien auf freien Fuß gesetzt, sorgt Mohammed M. schon wieder für Wirbel, neuerdings in Deutschland.
"Millatu-Ibrahim" heißt die neue Webseite, auf der er seit Montag gegen westliche Politiker und die Demokratie wettert und eine Umwandlung Deutschland in einen islamischen Staat fordert.
Im Jahr 2008 war Mohammed M,. zu vier Jahren Haft wegen Werbung für Al-Kaida und die Verbreitung von Terrordrohungen verurteilt worden. Seit seiner Freilassung im September 2011 in Wien fordert er wieder über online zugängliche Stellungnahme Muslime zur Teilnahme am offensiven Dschihad auf.

Wiener Islamist kehrt Österreich den Rücken
Mohamed M. macht mit seiner Propaganda weiter - allerdings in Deutschland. Dort vernetzt er sich mit lokalen Dschihadisten.

Die Trauer im Innenministerium in der Wiener Herrengasse dürfte sich in Grenzen halten: Mohamed M., der wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation vier Jahre in Haft saß und im September entlassen wurde, ist nicht mehr in Wien. Der 26-Jährige mit ägyptischen Wurzeln hat Österreich verlassen und in Berlin ein neues Zuhause gefunden. (Kurier.at)
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Re: Burkaprinzessin vor Gericht

Beitrag von bushi am 03.12.11 23:38

Wiener Islamist kehrt Österreich den Rücken
Mohamed M. macht mit seiner Propaganda weiter - allerdings in Deutschland.
Der Partner von der Burkaprinzessin kanns nicht lassen.


Berlin: Anklage gegen Austro-Taliban
Ein Terrorverdächtiger mit österreichischem Pass wird angeklagt. Der Mann war Kopf der Wiener Al-Kaida-Zelle.
Die im Frühjahr in Wien ausgehobene islamistische Terrorzelle war hochgradig aktiv und gefährlich. Das bestätigten jetzt die deutschen Behörden. Denn die Bundesanwaltschaft erhob am Freitag vor dem Kammergericht Berlin Anklage gegen zwei Terrorverdächtige. Einer davon, Maqsood L. (22) ist österreichischer Staatsbürger und wurde am 16. Mai in Berlin festgenommen. (Kurier.at)
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Re: Burkaprinzessin vor Gericht

Beitrag von Sakc _ Pauer am 26.04.12 19:47

Deutschland schiebt "Wiener Taliban" nach Österreich ab

Der "Wiener Taliban" Mohamed M. wird aus Deutschland ausgewiesen. Der österreichische Staatsbürger müsse Deutschland binnen eines Monats verlassen und dürfe nicht wieder einreisen, sagte der hessische Innenminister Boris Rhein (CDU) am Donnerstag in Wiesbaden.

Quelle

da kommt Freude auf.. cheers
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Re: Burkaprinzessin vor Gericht

Beitrag von bushi am 26.04.12 23:13

Sakc _ Pauer schrieb:
da kommt Freude auf.. cheers
jetzt tobt er sich wieder bei uns aus, aber bei uns gibts kein Hartz IV pale
oder bekommt er die Mindestsicherung? Very Happy
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Re: Burkaprinzessin vor Gericht

Beitrag von bushi am 27.04.12 0:13

Sakc _ Pauer schrieb:
Der "Wiener Taliban" Mohamed M. wird aus Deutschland ausgewiesen.
Mohamed M. ist EU-Bürger und in der EU gilt die "Niederlassungsfreiheit",
darf man eigentlich einen EU-Bürger ausweisen Question ansonst nehmen auch wir diese Möglichkeit in Anspruch Exclamation
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