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Sozialdemokratie, große Mitschuld am Aufstieg der Rechten.

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Sozialdemokratie, große Mitschuld am Aufstieg der Rechten.

Beitrag von Treverii am 18.02.17 16:47

Didier Eribon (* 10. Juli 1953 in Reims) ist ein französischer Autor, Soziologie und Philosoph. Er forscht und lehrt als Professor an der Universität Amiens: „Die Sozialdemokratie hat eine große Mitschuld am Aufstieg der Rechten.“

In Österreich begann der Niedergang mit der Umbenennung der SPÖ in „Sozialdemokraten“ unter Vranitzky und wurde durch Klima, Gusenbauer, Faymann befeuert. Kern ist noch am Brennholz richten.

Es ist die fehlende „Linke Politik“ welche „Sozis“ aus dem Lager treibt; die Wählerstromanalysen zeigen das Herumirren in den verschiedensten Ideologien als Versuch, die Basis der SPÖ zumindest aufzuschrecken um damit „die Genossen“, bisher vergeblich, zur Besinnung zu rufen. Was Kern hervorbringt, bleibt abzuwarten.

Schröder breitete das neue Verständnis "Sozialdemokratie" über Europa und hinterließ der SPD 2005 einen Scherbenhaufen, den aufzuräumen bisher niemand imstande war.

"Die Franzosen" hatten mit Mitterand und nunmehr Hollande keine wirklich Linken an der Hand und mit den anderen Staatspräsidenten, dessen Nachfolgern es die erste Aufgabe war und ist, Vorangegangenen per Amnesty mögliche Ankläger vom Hals zu halten?

Österreich unterscheidet sich in der Misere keinesfalls von den Genossen Westeuropas.

Österreichs Rote konnten nicht einmal über Schüssel, HAA, dem Banksters-Debakel und dem damit verbundenen Niedergang der Sozialpolitik punkten. Ganz im Gegenteil, sie koalieren mit dem politischen Widerpart "auf Teufel komm'raus" und begriffen nicht einmal bei Molterers "es reicht", welches üble Spiel die Konservativen mit Österreich treiben.

Westeuropas Demokratien sind dermaßen verludert, dass es rechtschaffenen Wählern als Mühe scheint, überhaupt zu wählen.

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