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Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

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Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

Beitrag von Fritz A. am 02.05.14 0:09



Ukraine Krim USA wollen einen Krieg
youtube.com/watch?v=Zd9bHTS0IlU

ACHTUNG: Montagsdemo Andreas Popp Wissensmanufaktur Mahnwache für den Weltfrieden Ostermontag Teil1
http://www.youtube.com/watch?v=kHYKloH-PfQ


Unsere Nahrungsmittel, fälschlicherweise auch als Lebens-Mittel bezeichnet, werden absichtlich mit künstlichen, genetisch veränderten und giftigen Stoffen versetzt um uns krank zu machen.
Heute gibt es die sogenannten Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs, Unfruchtbarkeit, Fehlgeburten, Parkinson, verschiedenste Allergien, ADHS und viele weitere die vor ca. 100 Jahren überhaupt kein Thema waren. Früher gab es diese Krankheiten nicht oder sie traten nur äußerst selten auf.
Es gibt Beweise dafür, dass die Bevölkerung absichtlich krank und dumm gehalten werden soll. Damit sind wir eine wunderbare Einkommensquelle für die gesamte Industrie - allen voran der Pharma- und Lebensmittelindustrie. Ein weiteres Ziel ist die Weltbevölkerung um 80 % zu reduzieren! Dazu gibt es Entwürfe und Pläne der Eugeniker. Monsanto, Rockefeller, Bill Gates, und weitere Verbrecher.
Aspartam, Glutamat, Fluorid, Quecksilber, Aluminium, Weichmacher, geklontes Fleisch, genetische Manipulation, Pestizide, Hormone, Mastmittel, Medikamente, ......


Krim Ukraine Lügen Propaganda vom Westen, die Welt ist verrückt geworden
youtube.com/watch?v=JqTQQxR8WU4

Alexander Dugin - Deutschland und Russland hätten sich verbünden sollen
http://www.youtube.com/watch?v=EjXGQsNsdMA


Bei diesem Vortrag erläutert Alexander Dugin, Professor für Soziologie an der Moskauer Staatsuniversität, Philosoph und Geopolitik-Experte, die geopolitische Konstellationen vor dem Zweiten Weltkrieg.Deutschland machte im 2. Weltkrieg wie schon im 1. Weltkrieg und vor ihm Frankreich unter Napoleon den Fehler, Russland anzugreifen, was dazu führte, dass die Landmächte sich gegenseitig schwächten und die Seemächte Großbritannien und die USA gestärkt wurden.

Für Großbritannien war es einerlei, ob Deutschland oder Russland siegen würde, am Ende würden beide erheblich geschwächt aus dem Krieg hervorgehen. Daher verfolgten die Engländer ihr bewährtes Prinzip, die Landmächte in Konflikte zu treiben, um die Vorherrschaft der Seemacht, die Thalassokratie, zu bewahren.Ein Bündnis zwischen Deutschland und Russland hätte das Ende der angloamerikanischen Thalassokratie bedeutet und ein neues Zeitalter der Tellurokratie, eine Vorherrschaft der eurasischen Landmächte, eingeläutet..


USA drängen EU in den Krieg

Alles geschickt eingefädelt! Die Terroristen sitzen in Washington!
Willy Wimmer (CDU): USA wollen Europa in den Krieg ziehen.
Die Faschisten in der Ukraine sind nun an der Macht. Die Geschichte wiederholt sich!
Du wurdest gewarnt! Bitte weiter verbreiten! ..

https://www.youtube.com/watch?v=RetolC29vdQ


ZDF spricht Klartext: USA finanzierten bewaffneten Putsch in Kiew
youtube.com/watch?v=BAFaWgo6jtI

Jürgen Elsässer - Russlandfeindliche Politik schadet Deutschland
http://www.youtube.com/watch?v=EurduaOzwP4


Interviews Montagsdemo Andreas Popp Jutta Ditthfurt Mährholz Elsässer Albrecht
youtube.com/watch?v=I9qzaDssGis

Medienkommentar: Ukrainischer Staatschef Jatsenjuk ist ein Agent der Nato | 12.März 2014 | kTV
http://www.youtube.com/watch?v=GPC_dhh8zx0


***

Dirk Müller - Die USA will einen Krieg zwischen Europa und Russland anzetteln
http://www.youtube.com/watch?v=tCYIUr9o2fU


Kalte Krieg hat vor der Ukraine Krim Krise von US Kriegstreiber begonnen, Atomwaffen modernisieren
https://www.youtube.com/watch?v=Vr8eKU0oNk0

EU-Parlamentarier: USA wollen jetzt sofort den Krieg mit Russland in Europa!
Abgeordneter des Europaparlaments aus Österreich Ewald Stadler darüber, dass die USA einen Krieg mit Russland in Europa anbahnen wollen. Mai 2014..
https://www.youtube.com/watch?v=OOBtjNdyDcw

Ukraine Krim, Warum die Eliten einen Krieg brauchen
https://www.youtube.com/watch?v=ZefWiHgEXUs

Deutscher Jugend ist es nicht egal, sie wollen keinen sinnlosen Krieg Daniel Gerz
https://www.youtube.com/watch?v=mpB27n9kdYE

Kämpft gegen den Neofaschismus in der Ukraine! Eine Deutsche für die Deutschen
Aufruf der Mitarbeiterin des Informationsdienstes der Armee der DVR, Margarita Seidler. Über die Situation in der Ukraine, den Genozid der Zivilbevölkerung, den Neofaschismus und die Lügen der westlichen Massenmedien..

https://www.youtube.com/watch?v=p_PrhxsteXU

***

Laurent Louis - Die Wahrheit über die EU, Ukraine & die NWO
youtube.com/watch?v=bJpVLdULI0U

EU-Abgeordneter: Westliche Medien zeigen uns pures Hollywood über die Krim, alles Lüge!
youtube.com/watch?v=ft5fYfuWgAk

David Icke über die wahren Hintergründe in Syrien (Teil 1)
youtube.com/watch?v=jvwyvvxvMc0

David_Icke_Interview_deutsch_2012 Loslösung vom Reptilien - Holo - Programm
youtube.com/watch?v=T1O4rNZjWJ8

Quelle:



Zuletzt von Fritz A. am 31.10.14 0:15 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

Fritz A.
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korrupte Ukraine

Beitrag von bushi am 07.05.14 9:57

der Ukraine -reich an Agrarflächen und Rohstoffen- fehlt die gemeinsame Vaterlandsliebe und Muttersprache.
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Geschichtsfälschung

Beitrag von bushi am 28.05.14 14:34

Es wird allgemein kolportiert, dass die Krim vom damaligen UdSSR-Chef Chruschtschow an sein Heimatland Ukraine "verschenkt" wurde.
In Wirklichkeit wurde die Krim gegen ein anderes Gebiet innerhalb der damaligen Sowjetunion getauscht. Fairerweise müsste Russland nach der Annexion der Krim Taganrog und Umgebung an die Ukraine zurückgeben.

Noch schlimmer erging es Österreich-Ungarn nach dem Ersten Weltkrieg, als die Tschechoslowakei ganz Böhmen und Mähren erhielt, wobei Tausende Quadratkilometer deutschsprachiger Gebiete  unter der Verwaltung dieser beiden Bezirke lagen.

Halbwahrheiten werden in Zeiten wie diesen scheinbar so lange einbetoniert, bis sie generell geglaubt werden.
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Re: Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

Beitrag von Fritz A. am 29.10.14 14:41



Odessa: Keine Tragödie sondern ein gezieltes Pogrom

Die Hintergründe der Eskalationen in Odessa. Nationalistisch-faschistische Kräfte – von Kiew orchestriert – exekutierten oder erschlugen offensichtlich einige ihrer Opfer. CIA und FBI beraten das Regime in Kiew. Medien in Deutschland leisten dem rechten Terror in der Ukraine teilweise Rückendeckung
Von SEBASTIAN RANGE


Die Gewalteskalation in Odessa, bei der am Freitag über vierzig Menschen starben, war – so Beobachter vor Ort – keine Tragödie, das Verbrennen Dutzender Menschen keine Verkettung unglücklicher Umstände. Es war ein kaltblütig organisiertes Massaker durch faschistische Kräfte. Der paramilitärische Rechte Sektor hatte Hunderte seiner Anhänger, die sich zumeist aus der Ultraszene eines Charkower Fußballclub rekrutieren, nach Odessa geschickt. Dort taten sie sich mit örtlichen Ultranationalisten zusammen, um in die Schlacht zu ziehen.

„Schon zu Anfang (…) fiel unter den gewöhnlichen rechtsradikalen Fußballfans eine Gruppe gut ausgerüsteter Kämpfer mit Schilden, Helmen, Knüppeln, Luft- und Infanteriewaffen auf“, heißt es in einem Bericht der linken ukrainischen Organisation Borotba.

Ziel der rechten Kämpfer war ein von Gegnern der Kiewer Putschregierung nach Vorbild des Maidan errichtetes Zeltlager vor dem Gewerkschaftshaus, das entgegen der Darstellung einiger Medien nicht zuvor von „prorussischen Aktivisten“ – wie auch kein anderes Gebäude ein Odessa – besetzt worden war.

Die Aktivisten des Protestcamps, viele davon Ältere und Frauen, waren unbewaffnet und den rund eintausend gut organisierten Angreifern hoffnungslos unterlegen.

Unter Einsatz von Schusswaffen, Gasgranaten und Molotowcocktails trieben die nationalistischen Angreifer die Menschen in das Gewerkschaftshaus, nachdem das Zeltlager abgebrannt worden war. Doch die Zufluchtstätte wurde zu einem Massengrab, als die Faschisten unter Parolen wie „lasst sie uns abfackeln“ oder „alle bis auf den Letzten umbringen!“ Feuer legten und dafür sorgten, dass niemand die Ausgänge verlassen konnte. Herbeieilende Feuerwehrwagen wurden von den Maidan-Anhängern in Beschlag genommen, um den Löscheinsatz zu verhindern. Auch sonst waren die Ereignisse von bestialischen Szenen geprägt. Viele von denen, die sich vor den Flammen durch einen Sprung ins Freie retten wollten, wurden Opfer eines regelrechten Blutrausches, in den sich die Faschisten gesteigert hatten: Sie erschlugen ihre Opfer wie Vieh.

Nicht alle, die in dem Haus den Tod fanden, kamen durch Flammen oder den Rauch um. Wie Augenzeugen berichten, drangen Maidan-Anhänger bereits vor Brandlegung in das Gebäude ein und exekutierten ihre Gegner regelrecht. Es soll weitaus mehr Tote gegeben haben, als von Kiew gemeldet werden. Unabhängig überprüfen lassen sich diese Angaben noch nicht. Bildaufnahmen mancher Leichname aus dem Inneren des Gebäudes lassen gezielte Hinrichtungen vermuten. Ein besonders verstörendes Foto zeigt eine tote Frau, die sich in einem Zimmer befand, dass offenbar von jeglicher Brandeinwirkung verschont geblieben war. Die Hochschwangere war offenbar erdrosselt worden.

Kiew führt einen Krieg gegen das Volk

Führend beteiligt an dem Massaker war neben Einheiten des Rechten Sektors die „14. Hundertschaft der Selbstverteidigung des Maidan“, eine besonders gewalttätige Schlägertruppe, die ebenso wie Gruppen des Rechten Sektors in die „Nationalgarde“ eingegliedert worden war.

Der ehemalige „Kommandant des Maidan“, Andrij Parubi, der einst die faschistische Sozial-Nationale Partei (heute Swoboda) mitgründete und mittlerweile der Vaterlandspartei angehört, ist nun Vorsitzender des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine und damit maßgeblich verantwortlich für den Aufbau und Einsatz der Nationalgarde.

Ebenso wie sein enger Weggefährte Dmytro Jarosch, Führer des Rechten Sektors, befand sich Parubi am Freitag in Odessa. Das legt die Vermutung nahe, die beiden Rechtsradikalen könnten bei den Ereignissen ihre Finger im Spiel gehabt haben.

Nach dem Massaker wurden die Anhänger des Rechten Sektors unter Polizeischutz wieder nach Charkow geleitet, während mehr als einhundert überlebende Opfer des Pogroms festgenommen wurden. Rund die Hälfte von ihnen wurde von Tausenden Demonstranten, die am Sonntag das örtliche Polizeigebäude belagerten, wieder befreit. Die restlichen Gefangenen sind nach Angaben Kiews bereits in die Zentralukraine verbracht worden. Ihnen soll der Prozess wegen „Separatismus“ gemacht werden.

Weil mit der „14. Hundertschaft des Maidan“ Mitglieder der Nationalgarde an dem Pogrom beteiligt waren, trägt de facto das Regime in Kiew die politische Verantwortung. Deren „Ministerpräsident“ Arseni Jazenjuk machte allerdings in einem Gespräch mit der BBC die örtlichen Sicherheitskräfte dafür verantwortlich und beschuldigt „prorussische Demonstranten“, die Gewalt „provoziert“ zu haben.

Unbestritten ist seit dem Wochenende, dass Dutzende US-Spezialisten von CIA und FBI das Regime in Kiew beraten. Sie sind im Auftrag der US-Regierung in Kiew und sollen laut Bild am Sonntag helfen, „die Rebellion im Osten des Landes zu beenden und eine funktionsfähige Sicherheitsstruktur aufzubauen“.

Das russische Außenministerium sieht in der „Tragödie von Odessa“ einen weiteren Beleg für „Kiews kriminelles Vertrauen auf Gewalt und Einschüchterung“.

Zeitgleich mit der von Kiews Anhängern forcierten Eskalation in Odessa wurde die von Einheiten der Nationalgarde, des Rechten Sektors und loyaler Armeeeinheiten aus der Westukraine durchgeführte „Anti-Terror-Operation“ in der Ostukraine massiv ausgeweitet. In Slawjansk und Kramatorsk sowie anderen Ortschaften kam es zu Feuergefechten, Schätzungen gehen von Dutzenden Toten aus, darunter Zivilisten.

Panzer, Kampfhubschrauber, schwere Artillerie und Scharfschützen wurden gegen die aufständische Bevölkerung in Stellung gebracht. Inzwischen musste selbst „Präsident“ Alexander Turtschinow eingestehen, dass die „Anti-Terror-Operation“ in Wahrheit ein Krieg gegen das eigene Volk ist. „Sagen wir doch mal ehrlich: Die Bürger dieser Regionen unterstützen die Separatisten, sie unterstützen die Terroristen, was die Durchführung der Anti-Terror-Operation erheblich erschwert“, erklärte Turtschninow am Sonntag. Und er beklagte, dass viele Polizisten im Osten mit den „prorussischen Kräften sympathisieren“.

Lob für die Mörder

Auf twitter und in sozialen Netzwerken bejubeln Anhänger des Rechten Sektors und des Euro-Maidan das grausame Massaker von Odessa. Doch sogar von Regierungsverantwortlichen gab es Lob.



Selbst dem stramm auf antirussischem Kurs segelnden Spiegel fiel die „verstörende Sprache“ auf, mit der die ukrainischen Behörden und Medien das Massaker kommentierten. „Während in Odessa Menschen verbrannten, meldeten ukrainische Medien geradezu triumphierend, ‚Patrioten‘ hätten die ‚Separatisten zurückgeschlagen‘. Man sei dabei, sie erfolgreich ‚auszuräuchern‘.“

Der Gouverneur des Gebiets, Wladimir Nemirowsky, fand lobende Worte für die Mörder. „Ausgerechnet die Brandstifter, deren Feuer Dutzende Menschen das Leben gekostet hat, nahm der Gouverneur ausdrücklich in Schutz: Um ‚bewaffnete Terroristen zu neutralisieren‘ sei das Vorgehen ‚legal” gewesen‘, zitiert ihn der Spiegel.

Auch Präsidentschaftskandidatin Julia Timoschenko von der Vaterlandspartei, von der durch ein geleaktes Telefonat bekannt ist, dass sie am liebsten Millionen russischsprachiger Ukrainer mit Atombomben auslöschen möchte, begrüßte das Pogrom. Das Verbrennen der Menschen habe dem „Schutz von Verwaltungsgebäuden“ gedient, die Maidan-Brandstifter seien „friedliche Demonstranten“.

Auch die Kiewer „Regierung“ verhöhnte die Opfer und deckte die Täter: Sie machte wahlweise den russischen Geheimdient FSB, De-Jure-Präsident Janukowitsch oder gar die sich im Gebäude aufhaltenden „Terroristen“ für den Brand verantwortlich. Auch die Falschmeldung, wonach sich unter den Toten hauptsächlich Menschen aus Russland und Transnistiren befunden hätten, stammte von der Kiewer „Regierung“.

In den Stellungnahmen westlicher Politiker wird der Massenmord in Odessa zwar bedauert, eine Benennung oder gar Verurteilung der Täter unterbleibt indes.

„Die Tragödie von Odessa muss ein Weckruf sein! Gewalt löst nur Gegengewalt aus“, erklärte
Außenminister Frank-Walter Steinmeier am Samstagmorgen in Berlin. „Wenn dem jetzt nicht Einhalt geboten wird, kann der Moment kommen, an dem sich alles nicht mehr stoppen lässt. Deshalb darf von den politisch Verantwortlichen aller Seiten nicht noch mehr Öl ins Feuer gegossen werden. Das fängt schon bei der Wahl der Worte an: Martialische Kriegsrhetorik macht alles nur noch schlimmer.“

Auch NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen sprach anlässlich der Ereignisse in Odessa von einem „Weckruf“, verband diesen jedoch mit jener martialischen Rhetorik, die Steinmeier anprangerte. Die NATO-Länder müssten aufrüsten, Truppen und Ausrüstung nach Osten verlagern, Russland sei als „Gegner“ zu betrachten – immerhin sprach er in Bezug auf Russland nicht von einem „Feind“, wie es der stellvertretende NATO-Generalsekretär Alexander Vershbow noch vergangene Woche tat.

Bulgariens Außenminister Kristian Wigenin kam zu einer anderen Einschätzung als seine westlichen Amtskollegen. Er bezeichnete die Ereignisse in Odessa als „ungeheuerlich“ und forderte Kiew auf, die paramilitärischen Gruppen zu entwaffnen. „Die ukrainischen Behörden haben die eingegangenen Verpflichtungen zu erfüllen und den Einfluss rechtsradikaler Ultranationalisten einzuschränken“, erklärte der Minister am Samstag. Kiew müsse endlich die Vereinbarungen des Genfer Abkommens umsetzen.

Deutsche Medien: Rückendeckung für faschistische Banden

Selten wurde ein Pogrom in seinem ganzen Ablauf so gut dokumentiert. Auf unzähligen Videos, viele davon selbst von den prahlenden Tätern ins Netz gestellt, ist der Tathergang genau nachzuvollziehen.

Das Pogrom von Odessa steht auch für einen neuen Tiefpunkt in der Ukraine-Berichterstattung der deutschen Massenmedien. Seit Tagen weigern diese sich beharrlich, den Ablauf sowie die Mörder klar zu benennen.

So hätten sich „Kontrahenten in Odessa schwere Straßenschlachten“, geliefert, „dabei wurde das zentrale Gewerkschaftshaus in Brand gesetzt, wo Dutzende Menschen starben“, lautet eine der Formulierungen, mit der Täter und Opfer unkenntlich gemacht werden.

Als gelte es, ein sich unter Ausschluss menschlicher Mitwirkung vollziehendes Naturereignis zu beschreiben, ist gar die Rede von „einem Feuer, das bei Kämpfen zwischen prorussischen Kräften und ukrainischen Regierungsanhängern in einem Gewerkschaftsgebäude ausgebrochen war“.

Der Spiegel ging noch einen Schritt weiter. Sich auf einen Reporter des britischen Guardian berufend, berichtete das Hamburger Magazin zwar korrekt, dass „zunächst ein Zeltlager prorussischer Demonstranten vor dem Gewerkschaftsgebäude in Flammen aufging“, unterschlug jedoch die Information, wer es in Brand setzte. „Daraufhin hätten sich Aktivisten aus dem Camp in dem fünfstöckigen Bau verschanzt“, so der Spiegel. „Dann wurde die Situation vollends chaotisch: Aus dem Gebäude flogen Brandbomben und Steine“. Daraufhin hätten „ukrainische Aktivsten“ das Gebäude gestürmt. Ein Pogrom wird zum Akt der Selbstverteidigung.

Exemplarisch für diese Form der Propaganda steht die Berichterstattung der ARD. Als erstes gingen die tagesthemen am Freitagabend auf den Brand im Gewerkschaftshaus ein. Korrespondentin Golineh Atai, die seit Monaten aus der Ukraine berichtet und kaum einen Hehl aus ihrer Sympathie für die nationalistische Maidan-Bewegung macht, wusste immerhin zu berichten, dass nach gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Gegnern und Anhängern der Kiewer Regierung, für die sie allein „prorussische Aktivisten“ verantwortlich machte, die Maidan-Anhänger ihre Gegner „eingekesselt“, „in die Enge“ und schließlich in das Gewerkschaftshaus „getrieben“ haben, um sodann das Gebäude mit Molotowcocktails in Brand zu setzen.

Über Nacht muss dann bei den Redakteuren des Senders eine Amnesie eingesetzt haben. Denn in der tagesschau vom Samstag war von Brandstiftung oder gar Hinweisen auf die Täter nicht mehr die Rede. „Bei schweren Auseinandersetzungen geriet ein Gebäude der Gewerkschaft in Brand, mehr als vierzig Menschen kamen dabei ums Leben“, leitete die Sprecherin den Beitrag aus der Schwarzmeer-Hafenstadt ein.

„Odessa am Tag danach, vor dem ausgebrannten Gewerkschaftsgebäude trauern die Menschen um die Opfer, für manche russischsprachige Einwohner stehen die Schuldigen für das Inferno bereits fest“, heißt es, gleich so, als stünden die Schuldigen – von der ARD am Tag zuvor selbst benannt – nicht tatsächlich bereits fest. Und weiter: „Am Vorabend waren auf der Flucht vor den Flammen zahlreiche Menschen in den Tod gestürzt. Dutzende Menschen erstickten im Inneren des Gebäudes. Brandursache waren offenbar Molotowcocktails“ – kein Wort darüber, wer die Täter und wer die Opfer waren.

„Zuvor hatten prorussische Aktivisten mit Knüppel und Schusswaffen eine Großdemonstration für die Einheit der Ukraine angegriffen“ – unterlegt wird diese Sequenz mit Bildern, die vermummte und bewaffnete Demonstranten zeigen, die eine Polizeikette durchbrechen.

Ukraine schwerpunkt

Was den meisten Zuschauern kaum auffallen dürfte: Kommentar und Bild widersprechen sich. Die gezeigten Demonstranten gehören dem Rechten Sektor an, unschwer an ihren schwarz-roten Armbinden zu erkennen. CNN hatte am gleichen Tag einen längeren Ausschnitt des Filmmaterials gezeigt. Darin ist deutlich zu erkennen, wie hinter der Polizeisperre Maidan-Anhänger, die Ukraine-Fahne schwingend, auf ihre Gegner einprügeln. Die Mitglieder des Rechten Sektors wollen ihre Gesinnungsgenossen dabei unterstützen, und versuchen deshalb, die Polizeisperre zu durchbrechen. Hingegen kommt die Darstellung der tagesschau durch die perfide Täter-Opfer-Umkehr einer gezielten Manipulation gleich. Absicht oder Dummheit? Zumindest unverantwortlich für einen öffentlich-rechtlichen Sender, den die Regularien eines Staatsvertrages zur Wahrheit verpflichten.

Dazu gehört ebenso das konsequente Leugnen der Existenz gewalttätiger faschistisch-nationalistischer Kräfte, was unter anderen der Grünen-Politiker Werner Schulz in der Sendung Anne Will noch zwei Tage vor dem Pogrom von Odessa zum Besten geben konnte. Für ihn sind sie ein „Popanz“, der auf russischer Propaganda basiert.

Quelle: http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/05/08/odessa-keine-tragodie-sondern-ein-gezieltes-pogrom/




Odessa Ukrainische Regierung an Hinrichtung beteiligt
https://www.youtube.com/watch?v=TP4YZZmLoqs


Zuletzt von Fritz A. am 31.10.14 1:29 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet

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Re: Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

Beitrag von Fritz A. am 29.10.14 16:32

«Krieg gegen Russland – wie die NATO nach Osten marschiert» - COMPACT Spezial #4 - Heftvorstellung
https://www.youtube.com/watch?v=P4-fdgWQNFg#t=1571

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Re: Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

Beitrag von Fritz A. am 29.10.14 16:37




Ukrainischer Pilot gibt Abschuss von MH17 zu



Letztendlich war der Druck doch zu groß. Der Pilot der ukrainischen Su-25, die in der Präsentation des russischen Generalstabs gezeigt wurde, gab gestern zu, das Flugzeug mit seiner Bordkanone flugunfähig geschossen zu haben. Übereinstimmend wurden dazu Fotos der abgestürzten Boing gezeigt, die klare Einschlaglöcher von Maschinengewehrkugeln enthielt, die übereinstimmend einen frontalen Winkel zeigten und kaum von einer Buk-Rakete herrühren konnten. Bei vielen Pro-Russland Schreiberlingen in den Foren und Kommentarspalten des Internets stießen diese Beichte auf Erleichterung. Ein kleiner Sieg für die Putinversteher, die bisher erfolglos versuchten das Internet mit ihren Fakten zu überschwemmen.

Eine kleine Auflistung der üblichen Argumente der Putinisten:

Zum einen ist da der Machtwechsel in der Ukraine. Dieser erfolgte nach Aussage der pro-russischen Schreiber durch einen Putsch: Beleg dafür: Janukowitsch ist nie zurückgetreten. Wenn er das nicht tut, kann der Präsident nur durch ein Amtsenthebungsverfahren entmachtet werden. Im Falle eines positiven Entscheids der Gerichte, kann die Rada den Präsidenten mit einer 75% Mehrheit seines Amtes entheben. Diese wurde in der Abstimmung trotz offensichtlicher Manipulationen und massiver Einschüchterungen der Abgeordneten durch den rechten Sektor nicht erreicht..

Quelle: http://wahrheitfuerdeutschland.de/?p=3622




Jazenjuk tritt wegen akuter Marionettenfadenentzündung zurück
25. Juli 2014

Arseni Jazenjuk ist zurückgetreten, kurz nachdem die von den westlichen Staaten während des friedlichen und verfassungsgemäßen Übergangs im März eingesetzte Übergangsregierung zerbrochen ist. Offizielle Begründung: Mann wolle so Neuwahlen ermöglichen. Beobachter überraschte dieser Schritt, da sowohl das Verbotsverfahren für die Kommunistische Partei noch nicht abgeschlossen ist, als auch ein entsprechendes Verbot gegen die Partei der Regionen noch nicht mal eingeleitet wurde.

Westliche Kommentatoren reagierten mit Entsetzen: “Diese Schritt ist brandgefährlich: Die Strafaktion gegen die unbotmäßige Weigerung im Osten die demokratisch legitimierte Regierung anzuerkennen ist noch nicht abgeschlossen und auch gibt es nach wie vor Parteien, außerhalb westlicher Kontrolle, die noch nicht verboten oder ausreichend unterwandert sind. Was ist, wenn eine signifikante Menge von Menschen sich für diese Parteien entscheidet und einfach den Krieg im Osten beendet? Es stehen tausende Arbeitsplätze in der westeuropäischen Rüstungsindustrie auf dem Spiel!”

Aus informierteren Kreisen waren allerdings beruhigerende Worte zu hören. Angeblich sei das alle gut durchdacht und geplant. Die Wahl müsse zunächst einmal angekündigt werden und bis zum Wahltermin verginge noch etwas Zeit. Bis dahin werde man die letzten Reste einer antiwestlichen Opposition schon beseitigt haben. Wichtig sei es auch, nach außen endlich den oft vorgetragenen Vorwurf, die Ukraine sei gar keine richtige Demokratie, auszuräumen. Dafür müssen putschbelastete Marionetten wie Jazenjuk unauffällig aus der Schusslinie genommen und nach den entsprechenden Aufräumarbeiten im politischen Spektrum eine robuste Mehrheit bei einer völlig freien Wahl sichergestellt werden.

Tatsächlich sei die Marionette zunehmend ausgelaugt und für das bisherige Schauspiel habe Jazenjuk seine Funktion erfüllt. In Zukunft müsse aber mehr auf Qualität gesetzt werden werden, um die immer größer werdenden Aufgaben zu erledigen. Insider berichten, dass Jazenjuk zunehmend motorische Probleme hatte, weil sein Arm immer wieder durch das ziehen am Faden zu hitlergrußähnlichen Handbewegungen animiert wurde, die für einen Schreibtischtäter wie ihn sehr ungewöhnlich seien und daher nicht genügen Muskeln an der Stelle vorhanden wären. Auch hätten die Marionettenfäden Risse an den Armgelenken hinterlassen und er wurde öfter gefragt, ob er ein Junky sei. Das wollte er nicht länger auf sich sitzen lassen.

Demnächst soll eine speziell auf die Aufgabe vorbereitete Marionette diesen Job übernehmen.


Quelle: http://amr.amronline.de/2014/07/25/jazenjuk-tritt-wegen-akuter-marionettenfadenentzuendung-zurueck/#more-132


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Re: Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

Beitrag von Fritz A. am 29.10.14 16:41




Es reicht – Meinst Du die Russen wollen Krieg?

Merkel hat gestern im Bundestag eine ganze Nation blamiert.
Die Ursachen und Wurzeln des Konfliktes und des geplanten Chaos in der Ukraine werden verschwiegen. Die NATO-Propaganda hackt auf der Krim-Krise herum. „Schuld ist der Russe".

 


Wir bluten nicht für Eure Verbrechen

Kommt Ihnen das bekannt vor? Überall schürt die NATO – Arm in Arm mit den ukrainischen Faschisten - antirussische Ressentiments. Wir alle, die seit Jahren – aus gutem Grund und mit guten Fakten - gegen den Mainstreammedien ankämpfen, haben schon lange vor der Eskalation in Libyen gewarnt, dass die NATO ohne Rücksicht auf Menschenleben den Staat destabilisiert und mit Terror Libyen und sein Öl in den NATO-Einflussbereich zurückholen soll. Dieses Blog ist seit Jahren voll an Beweisen dafür. Wir haben leider Recht behalten. Russland stimmte einer Flugverbotszone über Libyen zu - und wurde betrogen.

Von der selben Stunde an hatte die NATO Libyen täglich bombardiert und den Terrorgruppen den Weg frei gemacht. In Libyen herrscht heute Chaos. Wir haben ebenso vor und während der Eskalation in Syrien gewarnt. Der gesamte Propaganda-Apparat hat gegen Russland gehetzt, das eine diplomatische, friedliche Lösung wollte. Die NATO/EU-Regierungen und ihre Medien haben stattdessen die Täter unterstützt, mit ihnen kooperiert, den Krieg gegen die Köpfe geführt. Heute haben wir dort in Syrien das schlimmste Flüchtlingsdrama. In den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten herrscht islamistischer Terror. Wir haben auch hier leider Recht behalten. All diese Kriege, Morde, Elend! Hat all das Russland angefangen? Was hat die NATO-Politik den Irakern, den Afghanen, dem Jemen, den Libyern, den Syrern, uns allen gebracht? ..

Quelle: http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2014/03/es-reicht-meinst-du-die-russen-wollen.html


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Re: Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

Beitrag von Fritz A. am 29.10.14 20:31



Message to the governments of Germany, Poland, Italy, Bulgaria and Hungary
https://www.youtube.com/watch?v=kFsKITKHsx4

Citizens from Germany, Poland, Italy, Bulgaria, Hungary and from around the world! We are Anonymous! Unfortunately we have overestimated the ability of German Chancellor Merkel to resist pressure brought by the USA. We believed she was the only European politician who had not become Washington’s puppet and had not adopted disastrous for the EU stance in Ukrainian issue. However the latest diplomatic correspondence of her Chancellery personnel suggests the opposite. We have obtained a letter from the head of Merkel’s Chancellery Peter Altmaier to Polish Foreign Minister Radoslaw Sikorski. The letter clearly shows that Berlin induces Warsaw to strike unfavorable bargains with Ukraine on the issues of steel supplies, thus lending sideways support to Ukrainian President Poroshenko and at the same time harming national economies of EU member-states. The information is also confirmed by another diplomatic correspondence between Merkel’s advisor on foreign and security policy Christoph Heusgen and head of Ukrainian Presidential Administration Boris Lozhkin.

The letter contains plans of export of Ukrainian steel piled up in storages to the following European countries: Poland, Hungary, Italy and Bulgaria at prices far higher than the market ones. If the scheme is implemented, the shuttered enough economies of European states may well come crushing down, which will inevitably lead to ripple effect around the globe. Apparently Chancellor Merkel expects her country to bear the blow of crisis and to obtain a more favorable position within the European Union. We cannot allow ambition of certain politicians to bring suffer to the families of millions of Europeans. Citizens from Poland, Hungary, Italy and Bulgaria! Demand than your governments protect your rights and interests! Make them Hear you!

Take to the streets and protests! Don’t be ruled by them, but rule over them. Question authorities. Think for yourself. Know that anonymous is working tirelessly around the clock to bring you every assistance. Know that anonymous stands with you in this fight. We warn rulers of Germany, Poland, Hungary, Italy and Bulgaria. You will learn the full fury of Anonymous wrath if you continue with your plans! No one will go unpunished. This is not a threat, it is a promise. We are anonymous. We are legion. We do not forgive. We do not forget. Expect us!





Quelle: https://www.cyberguerrilla.org/blog/?p=20222


Bundestag: Gysi redet Klartext über die Ukraine & Swoboda & Putin (deutsch / english)
https://www.youtube.com/watch?v=pXLy0NGW9sM


Dirk Müller: Die Krim Krise 2014 einfach erklärt
https://www.youtube.com/watch?v=02BhryrDvvA


Sahra Wagenknecht, DIE LINKE: »Frau Merkel, lösen Sie sich aus dem Schlepptau der US-Kriegspolitik«
https://www.youtube.com/watch?v=Dcp8PbRaYJI


Medienkommentar: Ukrainischer Staatschef Jatsenjuk ist ein Agent der Nato | 12.März 2014 | kTV
http://www.youtube.com/watch?v=GPC_dhh8zx0


Ukrainische Neonazis im Bündnis mit Zionisten und Islamisten - internationaler Faschismus
https://www.youtube.com/watch?v=GO8xvFDV5Rs


Der Chefredakteur von COMPACT-Zeitschrift und unabhängiger Journalist Jürgen Elsässer über den internationalen Faschismus in Kiew und die Zusammenarbeit von ukrainischen Neonazis, jüdischen Zionisten und radikalen Islamisten gegen den gemeinsamen Feind - Russland. Ausschnitt. Video in völler Länge bei COMPACT TV..





Zuletzt von Fritz A. am 31.10.14 0:37 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

Beitrag von Fritz A. am 30.10.14 19:42





Ukraine: objektive nachrichten:



Quelle: http://anna-news.info/deutsch


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Re: Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

Beitrag von Fritz A. am 30.10.14 19:47




Der Tod der Demokratie in der Ukraine



Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über demokratieliebende Geldpolitik.

Killing Democracy In Ukraine

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

25. Februar 2014 — Die JEW YORK TIMES lobt die Machtverschiebung in der Ukraine und zeichnet ein Bild von heldenhaften »prodemokratischen« Aktivisten und russisch ausgerichteten Ukrainern als Bösewichten.

Trotz der »Demokratiewerbung« der jüdisch verseuchten (Jew-infested) Presse, ging es mit der Demokratie in Kiew in dieser Woche bergab, als Präsident Viktor Janukowitsch gesetzwidrig gestürzt und Olexandr Turtschynow (Oleksandr Turchynov) als amtierender Präsident installiert wurde.

»Es gibt dort niemanden, mit dem gesprochen werden kann. Es ist ein Irrweg, das Ergebnis einer bewaffneten Meuterei als legitim zu bezeichnen«, sagte der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew.

Die verfassungsrechtlichen Vorschriften über Bord werfend, drängte das Parlament den demokratisch gewählten Janukowitsch aus dem Amt, erließ für ihn und Mitglieder seiner verfassungsrechtlich geschützten Partei Haftbefehle und installierte den ehemaligen KGB-Kopf und Timoschenko-Gehilfen Turtschynow als Präsidenten.

Die Ukraine ist im verfassungsrechtlichen Schwebezustand und das Parlament operiert gesetzlos unter dem Deckmantel der Rechtsstaatlichkeit.

Obwohl Janukowitsch nicht zur ukrainischen Verfassung von 2004 zurückkehrte, setzte er im Jahr 2010 — mit Zustimmung des ukrainischen Verfassungsgerichts — die Verfassung von 1996 wieder in Kraft, die dem Präsidenten mehr Befugnisse gewährte.

Selbst Timoschenko, Turchynovs frühere Chefin, stimmte dem zu, als sie inhaftiert war.

Daher ist die Verfassung von 1996/2010 noch in Kraft, eine Rechtmäßigkeit, die das ukrainische Parlament der Jewnited States of America (JewSA-owned) bewußt umgangen hat, insbesondere in Bezug auf die Nachfolge eines amtierenden Präsidenten.




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Re: Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

Beitrag von Fritz A. am 30.10.14 20:24






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Re: Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

Beitrag von Fritz A. am 30.10.14 20:41









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Re: Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

Beitrag von bushi am 30.10.14 21:53

interesse......"die teuflische Konstellation"  teufel   Poroshenko + USA + EU teufel
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Re: Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

Beitrag von Fritz A. am 31.10.14 0:22




USA-Gesetzentwurf drängt Deutschland zur Konfrontation mit Rußland



28. August 2014  Wieder ein großer Schritt in die Richtung, Deutschland in einen Krieg für die USA zu treiben - und ein klarer Beweis, daß Deutschland besetzt und in keiner Weise souverän ist: Unbemerkt und von den Mainstreammedien sorgsam verschwiegen, wird in den USA ein Gesetz auf den Weg gebracht, das Deutschland gebietet, eng mit den USA in Sachen europäischer und globaler Sicherheit zusammen zu arbeiten. Das ist natürlich ganz klar auf die Situation in der Ukraine und die Konfrontation mit Rußland ausgerichtet. Wir haben gefälligst mitzuhelfen, einen Krieg anzuzetteln und in diesem Krieg unsere Männer und Frauen für die USA abmetzeln zu lassen - und Russen zu töten, die uns nichts getan haben. Für die Interessen der USA..

Weiterlesen: USA-Gesetzentwurf drangt Deutschland zur Konfrontation mit Ru?land  

Quelle: http://quer-denken.tv/index.php/781-usa-gesetzentwurf-draengt-deutschland-zur-konfrontation-mit-russland


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Re: Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

Beitrag von Fritz A. am 02.11.14 15:03

EU-Abgeordneter: Westliche Medien zeigen uns pures Hollywood über die Krim, alles Lüge!
http://www.youtube.com/watch?v=ft5fYfuWgAk


EU-Parlamentarier aus Österreich Ewald Stadler erzählt über seine Eindrücke als Wahlbeobachter beim Krim-Referendum in Jalta, wo er zusammen mit anderen internationalen Kollegen am 16 März 2014 die Situation am Ort auf der Krim und den Vorgang des Referendums selbst persönlich mitverfolgt hat. Ausschnitte. Video in voller Länge: https://www.youtube.com/watch?v=AoouMLNZfxA

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Re: Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

Beitrag von Fritz A. am 02.11.14 15:04


Deutsche Frau in Slawjansk: Diesmal kämpfe ich auf der richtigen Seite gegen Faschismus
http://www.youtube.com/watch?v=k0tDnENB62o


Ukraine 3.Juli: Slawjansk unter Artilleriebeschuss ll humanitäre Katastrophe
http://www.youtube.com/watch?v=q1l85oZXrJY


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Re: Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

Beitrag von Fritz A. am 02.11.14 15:06

Ein stolzer Afghane kämpft in Ostukraine gegen Kiewer Junta & USA
http://www.youtube.com/watch?v=WQY2LsBtjgo

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Re: Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

Beitrag von Fritz A. am 02.11.14 15:20

18+ Ukraine Präsident Nazi tötet seine Menschen mit Hilfe der USA 2014
http://www.youtube.com/watch?v=80Ut-CWKsbA


Soldaten der Putschistenregierung in Kiew eröffnen Feuer auf Zivilisten! Die Regierung redet von ermordeten Terroristen..

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Re: Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

Beitrag von Fritz A. am 02.11.14 15:44



Nazi-Kiew tötete bereits ca 500 ukrainische Zivilisten im Osten



Vor dem Bruderkrieg in der Ukraine hatte Präsident Poroschenko nach einem Besuch in den USA bei Geheimdienstkreisen festgestellt, dass bis zu  2000 getötete Ukrainer der Weltöffentlichkeit noch  spielend leicht zu vermitteln seien.

Die US Regierung Obama hatte Poroschenko ermutigt, den Krieg gegen das eigene Volk frontal zu führen.
 
Jetzt hat der schokoladenbraune Oligarch Poroschenko 25  % seines Planziels zur Vernichtung von Ukrainern im Osten erreicht und die Medien verschweigen  auch weiterhin das das Ausmaß der Gewalt gegen das eigene Volk im Osten des Landes.  

Schon in den Zeiten des Maidan-Putsches hatte sich Poroschenko auf die Gewalt der Nazi-Milizen gestützt, die er als Oligarch wesentlich finanzierte…..

Quelle: http://uncut-news.ch/krieg/nazi-kiew-toetete-bereits-ca-500-ukrainische-zivilisten-im-osten/


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Re: Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

Beitrag von Fritz A. am 02.11.14 17:01




21:06 Uhr
Im Gebiet Lugansk war heute eine Beerdigungsprozession erschossen. Darüber hat der Chef der selbstausgerufenen Lugansker Volksrepublik Walerij Bolotow mitgeteilt.

“Im Raum der Stadt Kremennaja wurde von den faschistischen Tagelöhnern ein Leichenzug erschossen,” hat er den Journalisten in Lugansk erzählt. “Die genaue Anzahl der Opfer muss noch bestätigt werden”.

“Wir sehen sehr gut, dass diesen grausamen Unmenschen nichts heilig ist. Ihnen ist es gleich, wann und mit was sie auf die Zivilisten schießen. Man darf keinen Wort der ukrainischen Behörden glauben,” hat Bolotow erklärt. (ab der Min. 02:03 berichtet er u.a. darüber)




Ukraine – dein Schicksal.

„So wahrheitsgetreu wie möglich“ – ARD-Chef weist massive Medienkritik zurück

“Die deutschen Medien, vor allem die ARD, berichten tendenziös, mangelhaft und einseitig über Russland und die Ukraine-Krise. Das hat der ARD-Programmbeirat in einer außergewöhnlichen Untersuchung festgestellt. Diese war eingeleitet worden, weil sich unzählige Zuschauer sowie einige Rundfunkräte beschwert hatten über die „Einseitigkeit zulasten Russlands sowie gegen die russischen Positionen gerichtet“. Doch anstatt die Kritik anzunehmen, wiesen die ARD-Obersten diese jetzt empört zurück. Man scheint sich offenbar immer noch im sicheren Sattel zu wähnen.”

“Die Reaktion der ARD-Chefs auf die massive Zuschauerkritik, vor allem jedoch auf die nachhaltige Rüge des eigenen Programmbeirates, überrascht allerdings doch sehr. ARD-Chefredakteur Thomas Baumann sagte in einem Interview mit dem Tagesspiegel: „Den Vorwurf einer einseitigen und tendenziösen Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt weise ich energisch zurück“. Das klingt trotzig, uneinsichtig. Baumann unterstrich, diese Haltung habe er auch dem ARD-Programmbeirat deutlich gemacht. „Es gab und es gibt zahlreiche Beiträge, Sendungen und Sondersendungen im Ersten Programm, die in der Summe die Lage in der Ukraine und die Ursachen der Krise differenziert und unter verschiedenen Aspekten thematisiert haben und thematisieren“, sagte Baumann weiter. Die Korrespondenten vor Ort trügen unter schwierigsten Bedingungen mit ihrer Arbeit entscheidend dazu bei, das ARD-Publikum „umfassend und so wahrheitsgetreu wie möglich“ zu informieren. Eine unfassbar ignorante Haltung.”

Quelle: http://russianmoscowladynews.com/category/nato/


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Re: Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

Beitrag von Fritz A. am 02.11.14 17:36



Ukrainische Armee tötet Zivilisten

Ukraine: Mediziner sprechen von einer humanitären Katastrophe in den umkämpften Städten der Ost-Ukraine. Jeden Tag wird dort der Tod von mehreren Zivilisten und auch Kindern gemeldet. Nur selten sind die Namen der toten Zivilisten der Öffentlichkeit bekannt. Inzwischen gibt es ein Foto von Polina, einem Mädchen aus Slawjansk, das beim Wasserholen von einem Granatsplitter getötet wurde.


Polina auf dem Arm von Michail Kowaljow, Chirurg im Zentralen Krankenhaus von Slawjansk. Foto: Intermedicare

















Lugansk, Ukraine/LPR: Ukrainische Armee tötet Zivilisten
http://www.youtube.com/watch?v=q5Dp12_nhxQ#t=40





etc..

Der russische Außenminister Sergej Lawrow erklärte, die Initiative des ukrainischen Präsidenten sei nur "umfassend", wenn mit den Regierungsgegnern auch Gespräche geführt werden. Wenn man ihnen nur anbiete, das Land zu verlassen, sei das fast schon eine "ethnische Säuberung".

Der Sprecher des russischen Ermittlungskomitees, Wladimir Markin, gab am Mittwoch die Einleitung von Strafverfahren gegen den Innenminister Arsen Awakow und den Gouverneur von Dnjepropetrowsk und Oligarchen Igor Kolomoiski. Die russischen Ermittler - so Markin - hätten herausgefunden, dass hinter dem Blutvergießen in der Ost-Ukraine insbesondere die beiden Politiker steckten. Kolomoiski finanziere mit "schmutzigem Geld" Spezialeinheiten. Der Oligarch hatte auch schon mal Kopfgeldprämien für Separatisten versprochen (Panzer und Kopfgeldprämien – Wie die Ukraine weiter zerrüttet wird) und bot Geld für die Abgabe von Schusswaffen. Russischsprachige Medien sehen in Kolomoiski auch einen der Drahtzieher des Brandes im Gewerkschaftshaus von Odessa am 2. Mai.

Das Ermittlungskomitee wirft Kolomoiski und Awakow nun "organisierten Mord", "unerlaubte Methoden der Kriegsführung" und "die Entführung von Menschen" vor. Die beiden Politiker sollen wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zur internationalen Fahndung ausgeschrieben werden. Die russischen Ermittler meinen, die beiden Politiker seien verantwortlich für die Beschießung der ost-ukrainischen Städte Slawjansk, Kramatorsk, Donezk und Mariupol. Dabei seien Raketenwerfer und nichtgelenkte Flugzeugraketen mit einem Kassettenkopf eingesetzt worden. Gemeint ist offenbar der Raketenbeschuss der Gebietsverwaltung von Lugansk (Raketenangriff auf Sitz der Separatisten im ostukrainischen Lugansk).

Schon vier Journalisten getötet


Der Sprecher des russischen Ermittlungskomitees erklärte, bei der ukrainischen Militäroperation in der Ost-Ukraine seien 100 Zivilisten getötet worden, darunter vier Journalisten. Bei den Journalisten handelt es sich um Igor Korneljuk und Anton Woloschin vom russischen Fernseh-Kanal Vesti, die am Dienstag im Gebiet Lugansk von einer Granate getötet wurden. Außerdem geht es um den italienischen Foto-Korrespondenten Andre Rocceli und seinen Helfer, den russische Menschenrechtler Andrej Mironow. Die Beiden starben Ende Mai bei einem Granatwerferbeschuss vor der Stadt Slawjansk. Eine Foto-Reportage von Roccelli und Mironow über Familien in Slawjansk hatte in russischen Medien Beachtung gefunden.

Das russische Ermittlungskomitee geht davon aus, dass während der "Antiterroroperation" in der Ost-Ukraine 500 Wohnhäuser und ein großer Teil örtlichen Infrastruktur zerstört wurden. Insgesamt 50.000 Flüchtlinge hätten Zuflucht in Russland gefunden..


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Re: Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

Beitrag von Fritz A. am 02.11.14 18:04

Ukraine 2014






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Re: Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

Beitrag von Fritz A. am 02.11.14 18:13



Steht ein 3. Weltkrieg vor der Tür? Und warum?
http://www.youtube.com/watch?v=NxqrPOeNUC4

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Re: Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

Beitrag von Fritz A. am 02.11.14 18:22


3.Weltkrieg gegen Russland, Iran, China & der Untergang der Menschlichen Zivilisation Doku (18+)
http://www.youtube.com/watch?v=hLAm4OjMDBE


18+ Vorsicht-Warnung: dieser Film ist unbedingt nicht für Kinder, ebenso nicht für Menschen mit schwachen Nerven - von der gezeigten Realität könnten allerdings in Kürze wir alle getroffen werden, wenn dieser Film sein Ziel nicht erreicht..

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Re: Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

Beitrag von Fritz A. am 02.11.14 18:32


Der Krieg gegen Russland - Jürgen Elsässer
http://www.youtube.com/watch?v=6bG1oxWWxjc


Der Krieg gegen Russland wird immer mehr geschürt und offenbart die immer deutlicher werdenden Propagandalügen, die mit jedem Krieg einhergehen.

Wie vor 100 Jahren das Attentat auf den österreichischen Thronfolger in Sarajewo Auslöser für den 1. Weltkrieg war, so wird nun der Abschuss der Passagiermaschine MH17 als Anlass für den 3. Weltkrieg bemüht.

Jürgen Elsässer - Chefredakteur des COMPACT Magazin, legt in seinner politischen Analyse schonungslos die Fakten auf den Tisch. Nicht Putin stellt die größte Bedrohung dar, sondern es ist der NATO Faschismus.

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Re: Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

Beitrag von Fritz A. am 02.11.14 19:07




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Re: Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

Beitrag von 1abrunner am 06.11.14 0:10

Moskau gibt Kiew einen Wink, dass es jetzt für sie ehrenwerte Verhandlungspartner gäbe: Sachartschenko und Plotnizki. Anfang September in Minsk mag es ja irgendwie “seltsam” gewesen sein, sich mit ihnen an einen Tisch zu setzen, aber jetzt ….
Russland hat die Ukraine aufgefordert, die militärische Operation gegen “prorussische Aufständische” im Osten des Landes einzustellen, und erklärte, die Führer der Aufständigschen hätten ausreichende Vollmachten, um nach den Wahlen im Südosten des Landes mit Kiew zu verhandeln.
“Die gewählten Vertreter der Gebiete Donezk und Lugansk haben ein Mandat erhalten für das Führen von Verhandlungen mit den zentralen ukrainischen Machtorganen zur Lösung der Probleme (…) durch politischen Dialog”, erklärte der Stellvertreter des Außenministers Russlands Grigori Karasin.
Wenn sich das offizielle Kiew an den Verhandlungstisch setzt, ist das der vollkommene dimplomatische Gesichtsverlust. Wenn nicht …. der Abbruch des Friedensprozesses. Und das vor dem Hintergrund der praktisch geradezu demonstrativen Vorbereitung der NA auf einen Angriff. Die Wahl ist keine leichte. Aber man kommt da nicht drumrum.
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USA wollen einen Krieg

Beitrag von bushi am 07.11.14 22:34

.....ist doch eine Wirtschaftsankurbelung burns
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Re: Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

Beitrag von Forbacher am 08.11.14 11:37

In diesem Thread hier schreiben wohl nur Verschwörungstheoretiker, die unbesehen jeden Mist glauben, den Putin in die Welt setzt.


Ukraine Krim USA wollen einen Krieg


Schon die Überschrift ist falsch.

Russland gefährdet den Frieden. Russland riskiert einen Krieg.

Sooooo muss das heißen.
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Re: Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

Beitrag von bushi am 08.11.14 15:55

Forbacher schrieb:
Russland gefährdet den Frieden. Russland riskiert einen Krieg.
....und der 'hetzerische' Westen sind die Lämmchen
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Re: Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

Beitrag von 1abrunner am 12.11.14 0:32

bushi schrieb:
Forbacher schrieb:
Russland gefährdet den Frieden. Russland riskiert einen Krieg.
....und der 'hetzerische' Westen sind die Lämmchen
Die Frage an alle: Ich habe Berichte gehört, dass Kolonnen von T-80 Panzern in Neurussland gesehen worden sind. Kann irgendjemand herausfinden ob das wahr ist oder nicht? Bisher waren all “T-80″ die gesichtet wurden Modifikationen von ukrainischen T-72, während das Auftauchen russischer T-80 signifikant werden könnte – auch wenn sie nicht modern sind nach russischen Maßstäben, sind die meisten russischen T-80 mit moderner Elektronik und Feuersystemen ausgestattet. Mit anderen Worten, ein modernisierter russischer T-80 hätte erhebliche Vorteile vor einem ukrainischen T-72, insbesondere vor nicht modernisierten.
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Re: Ukraine Krim USA wollen einen Krieg

Beitrag von 1abrunner am 12.11.14 0:42

Forbacher schrieb:In diesem Thread hier schreiben wohl nur Verschwörungstheoretiker, die unbesehen jeden Mist glauben, den Putin in die Welt setzt.


Ukraine Krim USA wollen einen Krieg


Schon die Überschrift ist falsch.

Russland gefährdet den Frieden. Russland riskiert einen Krieg.

Sooooo muss das heißen.

Die wichtigste Neuigkeit für Rußland ist sicher der Fall der Ölpreise und des Wertes des Rubels. Sind beide miteinander verbunden? Natürlich. Während der generelle ökonomische Rückgang weltweit wahrscheinlich den Ölpreis negativ beeinflußt, gibt es wenig Zweifel, daß das anglozionistische Imperium seinen Einfluß ausnutzt um die OPEC-Länder davon abzuhalten, die Ölförderung zu reduzieren. Ist diese Strategie effektiv? Ja, definitiv, aber sie ist auch sehr teuer, insbesondere für die US -Schiefergas-Industrie. Billiges Öl ist auch gut für China, während Rußland also getroffen wird, bekommt China einen sehr nötigen Auftrieb. Schlimmer noch für die Anglozionisten, unterzeichnen Rußland und China weitere Multi-Milliarden-Dollar-Verträge, nur nicht in Dollar, sondern und Rubel und Renminbi.
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