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Die Revolution der Ehe

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Die Revolution der Ehe

Beitrag von fidelio777 am 28.04.14 10:54

Gestern las ich folgende Pressemitteilung in der Zeitung der Bund Online.

Mir hat es fast den Magen umgekehrt ab dieser Meldung. Dies zeigt einmal mehr wie unverhältnismässig, blöd und idiotisch die Politiker aus dem Rot Grünen Lager sind. Die wollen doch tatsächlich anstreben, dass bei einer Lebensgemeinschaft die mindestens drei Jahre dauert die automatsch als verheiratet gelten. Egal ob Homo- oder Heterosexuell. Der Hammer kommt aber noch ganz Dick.

Ferner will sie, die Professorin, dass sogar die Heirat mit mehreren Partnerinnen möglich ist. Ihr lest richtig, Partnereinnen und nicht Partner. Also ein Mann darf dann, mehrere Frauen haben und die Frau ganz sicher nicht. Dann dürfen sogar Halbgeschwister miteinander verheiratet werden. Die kirchliche Ehen werden von diesem Vorschlage kategorisch ausgelassen und die zivilrechtliche Heirat soll es nicht mehr geben.

Die Homosexuellen dürfen gesetzlich Heiraten und müssten nicht mehr nur eine eingetragene Partnerschaft anmelden, wie dies ja schon Heute in vielen Ländern der Fall ist. Das Adoptionsrecht soll für Gleichgeschlechtliche Paare erleichtert werden.

Das sind so die Eckpunkte die dieser genderwahnsinnige Frau Professorin eingefallen sind. Sprich die Schweiz fügt sich so noch mehr dem EU-Recht und dem Islamrecht ein. Da geht es um gar nichts anderes als eben darum, dass man die Christen abwerten will und den Islam aufwerten will so auch der Atheismus. Dazu fällt mir nur noch eines ein: Pfui Teufel. Das ist ein Werk des gehörnten.

Die Revolution der Ehe

Aktualisiert am 27.04.2014 260 Kommentare

Der Bund hat ein Gutachten für ein neues Familienrecht erstellen lassen. Es enthält einige radikale Ideen zu Themen wie Polygamie und Inzest.


In der Schweiz hat sich ein geschichtsträchtiger Wandel vollzogen: Erstmals in der jüngeren Zeit sind mehr Menschen ledig als verheiratet, wie die «NZZ am Sonntag» berichtet. Per Ende 2013 zähle der Bund 3,54 Millionen Einwohner mit dem Zivilstand «ledig», was einem Anteil von 43,4 Prozent der Bevölkerung entspricht. Die Zahl der Eheleute liege mit 3,53 Millionen knapp darunter.

Die Schweizer heiraten heute später und generell weniger als noch vor 15 oder 20 Jahren. Und sie lassen sich häufiger scheiden: Die Zahl der Geschiedenen hat sich seit 1980 verdreifacht. Die Folge: Neben traditionellen Familien leben immer mehr Konkubinatspaare mit Kindern, Patchworkfamilien oder Alleinerziehende in der Schweiz.

Dieser Entwicklung will der Bundesrat nun Rechnung tragen. Bis Ende Jahr will er in einem Bericht darlegen, wie sich das aktuelle Familienrecht an die neue gesellschaftliche Realität anpassen lässt. Das Justizdepartement (EJPD) von Simonetta Sommaruga liess dazu bereits ein Gutachten erstellen. Das Papier der Basler Privatrechtsprofessorin Ingeborg Schwenzer enthält laut der «NZZ am Sonntag» einige radikale Vorschläge.

Polygamie- und Inzestverbot auf dem Prüfstand
So fordert Schwenzer, dass keine Familienform vom Recht bevorteilt werden darf. Die Ehe soll deshalb zu einer weitgehend symbolischen Verbindung abgewertet werden, die keine weiteren Familienrechte mehr begründet als andere Formen des Zusammenlebens. Relevant für Rechte und Pflichten in Bezug auf Familie, Kinder, Unterhalt oder Adoption wäre stattdessen die «Lebensgemeinschaft». Diese definiert Schwenzer als Partnerschaft, die mehr als drei Jahre gedauert hat, in der ein gemeinsames Kind vorhanden ist oder in die zumindest ein Partner erhebliche Beiträge investiert hat.

Zudem schlägt Schwenzer vor, geltende Ehehindernisse abzubauen: Auch Homosexuelle sollen künftig heiraten dürfen, und das Inzestverbot sowie das Verbot polygamer Ehen sei kritisch zu hinterfragen. «Die Zunahme der Zahl an Mitbürgerinnen und Mitbürgern islamischen Glaubens wird in der Zukunft auch die Diskussion über polygame Gemeinschaften erfordern», heisst es laut dem Bericht im Gutachten.

Ausserdem soll die obligatorische Zivilehe abgeschafft werden. Sie besagt, dass ein Paar zuerst vor dem Staat heiraten muss, bevor es sich kirchlich trauen lassen kann. Ebenfalls überholt sei die Vorstellung, dass ein Kind nur zwei verschieden-geschlechtliche Eltern haben könne. (fko)

Erstellt: 27.04.2014, 11:24 Uhr
Quelle: http://www.derbund.ch/schweiz/standard/Die-Revolution-der-Ehe/story/27684059


Zuletzt von fidelio777 am 28.04.14 11:16 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Falsche Wiedergabe)

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Re: Die Revolution der Ehe

Beitrag von fidelio777 am 28.04.14 11:05

Die Ehe soll deshalb zu einer weitgehend symbolischen Verbindung abgewertet werden, die keine weiteren Familienrechte mehr begründet als andere Formen des Zusammenlebens.

Eine klare Absage an den Ehestand in der heutigen Form. Ehen sind in der Zukunft keine mehr erwünscht.

die keine weiteren Familienrechte mehr begründet als andere Formen des Zusammenlebens.

Auch dies eine klare Absage an die EHE. Besser kann man es nicht mehr ausformulieren.

Relevant für Rechte und Pflichten in Bezug auf Familie, Kinder, Unterhalt oder Adoption wäre stattdessen die «Lebensgemeinschaft».

Für was soll man noch heiraten? Man lebe dann einfach in einer Lebensgemeinschaft, egal ob mit oder ohne Kinder. Dies ist für solche die eine Familie wollen einen echten ablöscher.


Diese definiert Schwenzer als Partnerschaft, die mehr als drei Jahre gedauert hat, in der ein gemeinsames Kind vorhanden ist oder in die zumindest ein Partner erhebliche Beiträge investiert hat.

Soweit sind wir schon. Das nach drei Jahren Lebensgemeinschaft quasi automatisch diese Gemeinschaft als EHE bezeichnet werden soll. Komische Ansichten hat diese Dame.

Zudem schlägt Schwenzer vor, geltende Ehehindernisse abzubauen: Auch Homosexuelle sollen künftig heiraten dürfen, und das Inzestverbot sowie das Verbot polygamer Ehen sei kritisch zu hinterfragen.

Und hier schlägt sich die Gesinnung dieser Frau Professorin voll durch. Und es kommt noch schlimmer.

«Die Zunahme der Zahl an Mitbürgerinnen und Mitbürgern islamischen Glaubens wird in der Zukunft auch die Diskussion über polygame Gemeinschaften erfordern», heisst es laut dem Bericht im Gutachten.

Tja, schimmer kommt es doch noch. Der Weg zur vollständigen Islamieserung werden da noch mehr Tür und Tor geöffnet.

Ausserdem soll die obligatorische Zivilehe abgeschafft werden. Sie besagt, dass ein Paar zuerst vor dem Staat heiraten muss, bevor es sich kirchlich trauen lassen kann. Ebenfalls überholt sei die Vorstellung, dass ein Kind nur zwei verschieden-geschlechtliche Eltern haben könne.

Und es gibt keine Zivilehe mehr, so wie diese Dame es vorschlägt.

Sollte da jemand in der Schweiz das Referendum oder eine Initiative machen, da werde ich sofort Unterschreiben. Denn ein solches Gesetz zur EHE ist absurd.

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Re: Die Revolution der Ehe

Beitrag von fidelio777 am 28.04.14 11:26

Zum guten Glück gibt es wenigstens noch Politker die mit diesen Vorschlägen der Frau Professorin nichts anfangen können und dies auch nicht gutheissen.

Leider ist die ganz Grosse angebliche Familienpartei die sich CVP=christliche Volkspartei nicht dabei auch nur Ansatzweise einen Kommentar abzugeben. Ausgerechnet diejenige Partei die für Familie einsteht und angeblich auch die Christen vertreten soll. Nun von denen halte ich eh nicht viel, da die ja auch der Meinung sind man solle die gleichgeschlechtlichen Heiraten lassen und auch Kinder adoptieren lassen. Die haben mit dem christlichen Glauben so viel am Hut wie ich mit dem Feind, dem gehörnten. Nee eine solche Partei sollte aus der Regierung austreten.

Und dann gibt es da noch so bürgerliche Damen die sind voll dafür, dass man die EHE abschaffen soll. Wahrscheinlich hat diese Dame schlechte Erfahrungen gemacht mit ihrer EHE. Da ihr Mann ja Arzt war und um einiges Älter als sie. Diese EHE hielt nicht sonderlich lange an. Somit ist ja klar, dass man da auch für solche neue Gesetze ist da man ja auch EU getrimmt ist. Diese Partei nennt sich FDP freiheitliche Partei der Schweiz. Die sind nicht mal Ansatzweise so wie die FPÖ sondern eher Mitte Links und dies sagt wohl genug aus.

«Es gibt keine Alternative zur Ehe»


Von Franziska Kohler. Aktualisiert am 27.04.2014 174 Kommentare


Ein Gutachten für den Bund empfiehlt, die Ehe abzuwerten und dafür eine neue Institution zu schaffen. Was Familienpolitiker zum radikalen Papier sagen.


Heirat für Homosexuelle, Halbgeschwister oder mehrere Partner: Das Gutachten der Basler Privatrechtsprofessorin Ingeborg Schwenzer zur Anpassung des Familienrechts enthält einige aufsehenerregende Vorschläge, wie die «NZZ am Sonntag» berichtet. Erstellt hat Schwenzer das Papier für das Justizdepartement (EJPD) von Bundesrätin Simonetta Sommaruga. Der Bund will bis Ende Jahr in einem Bericht darlegen, wie sich das Familienrecht an die moderne gesellschaftliche Realität angleichen lässt. Dazu hatte ihn die SP-Nationalrätin Jacqueline Fehr vor rund zwei Jahren in einem Postulat aufgefordert.

Dass ein solcher Bericht angebracht ist, belegen auch neue Zahlen zum Zivilstand: Seit Ende 2013 leben in der Schweiz zum ersten Mal in jüngerer Zeit mehr Ledige als Verheiratete. Gleichzeitig nimmt die Anzahl neuer Formen des Zusammenlebens wie Patchwork-Familien, gleichgeschlechtliche Elternschaft oder Konkubinatspartnerschaften zu. Schwenzer empfiehlt in ihrem Gutachten deshalb, die Ehe zu einer weitgehend symbolischen Verbindung abzuwerten. Relevant für Familienrechte und -pflichten wäre stattdessen die «Lebensgemeinschaft» – eine Partnerschaft, die mehr als drei Jahre gedauert hat, in der ein gemeinsames Kind vorhanden ist oder in die zumindest ein Partner erhebliche Beiträge investiert hat.

«Wichtige Debatte, schwammige Definitionen»
Sie sei über dieses Gutachten schon im Vorfeld informiert worden, sagt Jacqueline Fehr gegenüber DerBund.ch/Newsnet, «auch darüber, dass es einige radikale Vorschläge enthält». Zu diesen will sich Fehr noch nicht äussern. Sie betont allerdings, dass es hier nicht um die Abschaffung der Ehe gehe, sondern darum, eine Diskussion zu lancieren und für Vorschläge in alle Richtungen zu öffnen. «Wir müssen uns fragen: Was macht heute eine Gemeinschaft aus? Wie kann ein Paar gemeinsam Verantwortung übernehmen und sich dabei rechtlich absichern?»

«Das Gutachten bietet die Grundlage für eine Debatte, die wir unbedingt führen müssen», sagt auch die FDP-Nationalrätin Christa Markwalder. Sie geht davon aus, dass einige Vorschläge von Sommarugas EJPD fallen gelassen werden, namentlich jener zur Verankerung polygamer Beziehungen. «Das entspricht unserer Kultur und Rechtstradition nicht.» Begrüssen würde Markwalder hingegen eine Besserstellung gleichgeschlechtlicher Paare, zum Beispiel durch ein umfassendes Adoptionsrecht.

Die Akzeptanz von nicht-verheirateten Paaren sei zwar mittlerweile gross. Aber auch bei diesen Paaren sei der Wunsch weit verbreitet, die Beziehung rechtlich abzusichern – nur nicht durch eine Heirat. Denn die Ehe bringe noch immer zu viele Nachteile mit sich, beispielsweise in Sachen Steuerlast oder durch die hohen Kosten, die bei einer Scheidung drohen.

Darum findet Markwalder die Diskussion über die Lebensgemeinschaft als neue Institution angebracht, auch wenn sie juristischen Zündstoff liefere. Denn die Definition sei zu schwammig geraten. So werde zum Beispiel nicht klar, was mit den «erheblichen Beiträgen» gemeint ist, die in die Gemeinschaft investiert werden müssten. «Im Streitfall, zum Beispiel nach einer Trennung, müsste zuerst definiert werden, ob es sich wirklich um eine Lebensgemeinschaft handelte oder nicht, das birgt Konfliktpotenzial.»

«Eine gesellschaftliche Fehlentwicklung»
Wenig Begeisterung löst die Diskussion um den Status der Ehe im bürgerlichen Sektor aus. Laut SVP-Nationalrat Toni Bortoluzzi dokumentiert sie eine «gesellschaftliche Fehlentwicklung»: Dass man traditionelle Werte in Frage stelle, sei eine typische Zeiterscheinung. Alternative Beziehungsformen würden zur Norm erhoben, die Besonderheit in den Mittelpunkt gestellt. «Dabei gibt es für das Weiterkommen einer Gesellschaft keine Alternative zur Ehe.» An dieser Institution dürfe deshalb nicht gerüttelt werden, auch wenn in der Schweiz mittlerweile mehr Menschen ledig sind als verheiratet. «Die ordnungsliebende Minderheit soll nicht verachtet werden, sondern hochgehalten.»

Auch Heinz Tännler, Parteikollege von Bortoluzzi und Zuger Regierungsrat, will an der Institution der Ehe festhalten, «immerhin wird sie noch immer von 3,5 Millionen Schweizern gelebt». Tännler war einer der Köpfe hinter der SVP-Familieninitiative, die im letzten November vom Stimmvolk abgelehnt wurde. Er findet es zwar richtig, über die Formalitäten zu diskutieren, welche die Ehe mit sich bringt, «da liesse sich die eine oder andere Vereinfachung vornehmen». Schwenzers Vorschlag, statt der Ehe eine Lebensgemeinschaft einzuführen, hält er aber für politisch chancenlos. «Das ist keine Institution, die diesen Namen verdient», so Tännler, denn «damit wäre kreuz und quer alles möglich». (DerBund.ch/Newsnet)

Erstellt: 27.04.2014, 18:09 Uhr

Quelle: http://www.derbund.ch/schweiz/standard/Es-gibt-keine-Alternative-zur-Ehe/story/10781752

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