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Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

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Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von Guten Morgen am 09.08.13 3:42

das Eingangsposting lautete :

Hallo und erstmal einen schönen Guten Morgen an alle hier im Forum!

(bin neu hier,werde es nicht allen recht machen,interpretiere hier lediglich mein Weltbild)

zur Einführung ins Thema hier ein Songtext von Bandbreite&KilezMore


Wo liegt die Wahrheit ?

Seit geraumer Zeit geht in Europa ein Gespenst um
die Wahrheitsbewegung steht im medialen Brennpunkt
Dat Establishment flennt und die Hüter der Correctness
hetzen über jeden der sich über Mainstream-Shit hinwegsetzt
Endlich checkt es der Bürger vor seinem Rechner
das Berichterstattung noch niemals so schlecht war
Etablierte Medien wählen sich als Wächter
doch angesichts der Themenwahl ernten sie Gelächter
Es ist uns echt klar und das geht durch alle Klassen
dat wir verschaukelt werden, wat wir mit uns machen lassen

Dat raffen Unternehmen, wie auch der Hartz 4 Empfänger
Globalisten profitieren für die Basis wird es enger
Egal ob Freidenker, Rentner oder Kommunisten
Libertäre, Klerikale, Konservative mit Gewissen
sie müssen sich besinnen was der Mensch gemeinsam hat,
sonst gewinnt die Weltelite divide et impera

Wo liegt die Wahrheit?

Grab nach ihr und suche sie, solange bist auch du es siehst

Wo liegt die Wahrheit?

Suche nach Gemeinsamkeit, verlier dich nicht im Unterschied

Wo liegt die Wahrheit?

Zusammen die Probleme von uns allen an zu gehn
und zusammen für was stehn
anstatt mit jedem von den Themen, die man findet
gegen andre anzutretn

Seit geraumer Zeit geht auf der Welt ein Gespenst rum
Statt Geld steht der Mensch und die Veränderung im Zentrum
Wissen statt Verblendung, Klarheit statt Neusprech,
weil immer mehr verstehn, was eure Sprache bedeutet
Sicherheit statt Überwachung, Sklaverei statt Freiheit
Unwissenheit ist Stärke und Arbeit ist unser Lifestyle
Eins, Zwei, Links, Rechts - Sei mit der Masse konform,
schreite mit allen davorn, bleib angepasst in der Norm

Nein!

Denn wir sind nicht nur Fische im Schwarm
wir sind der H-A-I Fisch Biss für den Staat
Wir sind mehr als Ziffer, wir sind nicht nur ne Zahl
in einer industrialen schwarzen Statistik für Wahln
denn wir sind kein anorganischer Stoff
Wir sind Menschen und unsre Waffe ist und bleibt
der Denkapperat im Kopf
Das ist Revolution gebracht wie durch Massenpost
zusammen zu handeln weil man nur so diese Schatten stoppt

Wo liegt die Wahrheit?

Grab nach ihr und suche sie, solange bist auch du es siehst

Wo liegt die Wahrheit?

Suche nach Gemeinsamkeit, verlier dich nicht im Unterschied

Wo liegt die Wahrheit?

Zusammen die Probleme von uns allen an zu gehn
und zusammen für was stehn
anstatt mit jedem von den Themen, die man findet
gegen andre anzutretn

Seit Anbeginn der Zeiten versucht man uns zu spalten
Männer gegen Frauen, Hetze jung gegen die Alten,
sowie Reiche gegen Arme, Weisse gegen Schwarze, Meiste gegen Manche
Jeder ist alleine, einer gegen Alle
Demonstranten, Polizisten, Moslems gegen Christen
der Orient gegen den Westen, Blogger gegen Journalisten
sowie Dummheit gegen Wissen, Propaganda gegen Infos
doch man sagt uns das stimmt so, alles ok, das ist so
Alternativlos, weil viele Ziele einfach unvereinbar sind
Einer immer unterliegt, das Leben wird vom Leid bestimmt
Doch weit gefehlt, abseits von den Obflächlichkeiten,
die uns teilen insgeheim wolln und fordern wir das Gleiche

Und bei weitem existiert von allem auf der Welt genug
Wer merkt was man uns vorenthält, weil man setzt uns auf Entzug

Es braut die Wut, ich schau nicht zu, ich fange an zu handeln
also kommt mit, wenn wir´s schaffen, schaffen´s wir zusammen

Wo liegt die Wahrheit?

Grab nach ihr und suche sie, solange bist auch du es siehst

Wo liegt die Wahrheit?

Suche nach Gemeinsamkeit, verlier dich nicht im Unterschied

Wo liegt die Wahrheit?

Zusammen die Probleme von uns allen an zu gehn
und zusammen für was stehn
anstatt mit jedem von den Themen, die man findet
gegen andre anzutretn

Alle Rechte liegen beim jeweiligen Interpreten bzw. Verlag

(geiler Text,was soll ich hinzufügen ?...nix)

LG
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von Sotiris am 28.11.13 7:48

Jetzt weiss ich´s!!!!
GM ist ein Zeugender Jehova und sammelt verlorene Schäfchen!!!
UND...

Mr. Spock, ist ein FM! affraid 
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von BunterKanzler am 28.11.13 14:45

Ich hoffe doch, daß die bayrischen Nationalfarben weiss-blau nun nichts mit den FM zu tun haben und mich nicht ein irrer FM-Feind nach dem Kauf einer bunten Krawatte erschiessen wird... (wobei schon viel mehr Menschen von FM erschossen wurden und nicht umgekehrt)
Werd mir auch Mühe geben, im Bus nicht an meine Brille zu fassen oder verdächtige Gesten zu machen. Ist ganz schön schwer, nicht als FM verdächtigt zu werden, wenn man die Bilderserie hier als no-go heranzieht.

Irgendwie kratzt das alles an der Oberfläche, wie der GM das hier präsentiert. Daher bring ich es mal ganz kurz auf den Punkt:

Alles was internationalistisch und gegen nationale Interessen steht ist das große Übel!
National heisst normal - und links ist link und volksfeindlich.

Jeder der gegen diese Grundsätze verstösst ist Gegner unseres Volkes.
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von Sotiris am 28.11.13 15:17

BunterKanzler schrieb:Ich
Was ich aber auch sehr bedenklich finde, wenn doch die FM so allmächtig sind, würde ich wirklich aufpassen, was ich in diversen Foren schreibe.
Vielleicht fühlt sich ja einer der "allmächtigen" vor den Kopf gestossen?!
Und da sie ja sooooo allmäüchtig und überall präsent sind, wäre es dann nicht vorstellbar, dass sich ein Staatsanwalt und seine Häscher dabei sind, was dann natürlich
die Sache, mit der Identitätsfeststellung über IP, sicherlich vereinfachen würde?!
Jetzt bekomme ich aber wirklich Angst!!  rofl
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von fidelio777 am 28.11.13 16:04

Sotiris schrieb:
fidelio777 schrieb:
Sotiris schrieb:
fidelio777 schrieb:Können den wirklich alle Fakten mal auf den Tisch kommen. Die Wahrheit liegt sicher irgendwo.


G. Sotiris . H
Leider erhielt ich punkto FM anderes zugesteckt, als es so den Anschein macht. Ich erhielt auch diese Infos aus erster Hand und ich kann leider nicht sagen ob dies korrekt ist oder nicht.

Dass die sicherlich auch ihr Gutes tun, kann schön möglich sein. Nur ich bin da sehr skeptisch gegeüber den Logen. Anlässlich eines Jubiläums einer Loge, durfte eine Zeitung mal so eine Loge besichtigen gehen und ein Interview führen mit dem Präsidenten. Bei einer Frage kam ich ganz fest ins grübeln. Der Zeitungsreporter fragte den Präsidenten ob er bereit wäre zu erzählen wie so eine Sitzung durch geführt wird und wie dies aussieht. Die Antwort war kurz und bündig. Er dürfe über diese Rituale nichts sagen und die sind streng Geheim. Das wars dann auch schon.
Mit welchen Präsidenten? Meinst wohl den Großmeister?! Das war ja bis vor einiger Zeit noch der Kraus, dessen Buch ich auch empfehle.
Ist eigentlich sehr Informativ, mann sollte aber wirklich unvoreingenommen dieses lesen.
Also, ich habe vollstes verständnis dafür. Es bringt wohl nix, die Rituale erklärt zu bekommen, wenn man sie nicht erlebt.
liebe Grüsse

G. Sotiris
Dieses Interview wurde von einem Grossmeister druchgeführt. Dies ist ein Schweizer wohlgemerkt.

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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von Sotiris am 28.11.13 16:13

[quote="fidelio777"]
Sotiris schrieb:
fidelio777 schrieb:
Sotiris schrieb:
fidelio777 schrieb:Können den wirklich alle Fakten mal auf den Tisch kommen. Die Wahrheit liegt sicher irgendwo.



liebe Grüsse

G. Sotiris
Dieses Interview wurde von einem Grossmeister druchgeführt. Dies ist ein Schweizer wohlgemerkt. [/quote

].
Lieber Fidelio...
Könntest du mir vielleicht bitte irgendwie einen Hinweis zu dem Interview zukommen lassen??
Mich würde die wirklich brennend interessieren!
Aber ich finde nix dabei, wenn er nichts über die Rituale erzählt.
Ich denke mal, bei einem anderen Verein, wirst auch nicht so leicht erfahren, was die so internes besprechen....


Was ich vor allem für eine sehr gute Sache der FM halte, sind die Shriner´s
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von fidelio777 am 28.11.13 16:19

Sotiris schrieb:
fidelio777 schrieb:
Sotiris schrieb:
fidelio777 schrieb:
Sotiris schrieb:
fidelio777 schrieb:Können den wirklich alle Fakten mal auf den Tisch kommen. Die Wahrheit liegt sicher irgendwo.



liebe Grüsse

G. Sotiris
Dieses Interview wurde von einem Grossmeister druchgeführt. Dies ist ein Schweizer wohlgemerkt. [/quote

].
Lieber Fidelio...
Könntest du mir vielleicht bitte irgendwie einen Hinweis zu dem Interview zukommen lassen??
Mich würde die wirklich brennend interessieren!
Aber ich finde nix dabei, wenn er nichts über die Rituale erzählt.
Ich denke mal, bei einem anderen Verein, wirst auch nicht so leicht erfahren, was die so internes besprechen....


Was ich vor allem für eine sehr gute Sache der FM halte, sind die Shriner´s
Ich versuche mal dieses Interview auszugraben im Netz. Ich hoffe ich finde es noch.

Bitte um ein wenig Geduld. Danke Dir Sortiris.

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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von Sotiris am 28.11.13 16:25

Geduld ist eine Tugend! (Nicht nur eine Maurerische!)
Auch wenn ich nicht viele Tugenden haben sollte, die habe ich....Very Happy 
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von erdbeeramazone am 28.11.13 21:55

Und WEM ist die freche Zweiersymbolik am Unfalltatort nun zuzurechnen?

1.) Einem Freimaurer, welcher wirklich ein Freimaurer ist?
2.) Einem Wolf im Schafspelz, der sich als Freimaurer tarnte?
3.) Keinem Freimaurer - sondern einem gewöhnlichen Menschen mit Mörder-Instinkten?
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von Guten Morgen am 28.11.13 22:25

BunterKanzler schrieb:Ich hoffe doch, daß die bayrischen Nationalfarben weiss-blau nun nichts mit den FM zu tun haben und mich nicht ein irrer FM-Feind nach dem Kauf einer bunten Krawatte erschiessen wird... (wobei schon viel mehr Menschen von FM erschossen wurden und nicht umgekehrt)
Werd mir auch Mühe geben, im Bus nicht an meine Brille zu fassen oder verdächtige Gesten zu machen. Ist ganz schön schwer, nicht als FM verdächtigt zu werden, wenn man die Bilderserie hier als no-go heranzieht.

Irgendwie kratzt das alles an der Oberfläche, wie der GM das hier präsentiert. Daher bring ich es mal ganz kurz auf den Punkt:

Alles was internationalistisch und gegen nationale Interessen steht ist das große Übel!
National heisst normal - und links ist link und volksfeindlich.

Jeder der gegen diese Grundsätze verstösst ist Gegner unseres Volkes.
schade für Dich,

viel gelesen und nix verstanden,...

und es passt auch dazu:
SIEHE DEIN letztes Posting:

VIEL MÜLL SCHREIBEN,schade um Deine Zeit !
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von Guten Morgen am 28.11.13 22:30

erdbeeramazone schrieb:Und WEM ist die freche Zweiersymbolik am Unfalltatort nun zuzurechnen?

1.) Einem Freimaurer, welcher wirklich ein Freimaurer ist?
2.) Einem Wolf im Schafspelz, der sich als Freimaurer tarnte?
3.) Keinem Freimaurer - sondern einem gewöhnlichen Menschen mit Mörder-Instinkten?
Haider´s Auto wurde im RECHTEN WINKEL abgeparkt.
Die Scheiben-Wischer wurden im rechten Winkel gestellt.

Haider wurde von der FREIMAURER-MAFIA ermordet.

Dieses SATANISTISCHE DRECKSPACK bringt jeden um die "Ecke", welcher kein MITLÄUFER  dieser NWO-AGENDA ist.

Es gibt zum Jörg Haider THema nix mehr hinzuzufügen.

LG
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von Guten Morgen am 28.11.13 22:49

dazu gibt es ein einfaches Beispiel:

schaut Euch die täglichen MEDIEN-BETRÜGEREI´en im Fernsehen an.

ALLES ist LÜGE und DESINFORMATION.

Jedes öffentliche DRECKSBLATT in Österreich,Deutschland,Schweiz u.s.w. schreibt nur gehirngefuckten Lügenmüll.

Es gibt in den öffentlichen "Medien" keine wahren Journalisten,es ist ein Mitläufer-Dreck´s-Pack.

Ohne Ehre u. Verstand.

Honecker und Erich Mielke-Kategorie.

LG
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von Guten Morgen am 28.11.13 22:55

Sotiris schrieb:Jetzt weiss ich´s!!!!
GM ist ein Zeugender Jehova und sammelt verlorene Schäfchen!!!
UND...

Mr. Spock, ist ein FM!  affraid 
Mehr Müll u. Des-Info schreiben geht nicht !

Was für ein Hirnfuck kommt wohl als nächstes ?

Deine "Beiträge" vertragen eine Steigerung,los komm=DES-INFO-AGENT !

Wir lachen gerne über Deine abgefahrene Bruderschaft :)

So köstlich,Danke trotzdem dafür.

MFG
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von Sotiris am 29.11.13 7:38

Guten Morgen schrieb:
Sotiris schrieb:Jetzt weiss ich´s!!!!
GM ist ein Zeugender Jehova und sammelt verlorene Schäfchen!!!
UND...

Mr. Spock, ist ein FM!  affraid 
Mehr Müll u. Des-Info schreiben geht nicht !

Was für ein Hirnfuck kommt wohl als nächstes ?

Deine "Beiträge" vertragen eine Steigerung,los komm=DES-INFO-AGENT !

Wir lachen gerne über Deine abgefahrene Bruderschaft :)

So köstlich,Danke trotzdem dafür.

MFG
Meine abgefahrene Bruderschaft???
Junge, du hast sie wohl wirklich nicht mehr alle!!
Hast du noch nicht, dein jährliches soll, vom Wachturm verteilt, oder was ist mit dir los???
Langsam aber doch, beschleicht mich wirklich das Gefühl, dass DU hier der DES-INFO-AGENT ! bist!!!!!
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von bushi am 29.11.13 10:05

mein lieber 'Guten Morgen' 123   dein mystisch, okkulte Thema ist sehr skurril Suspect
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von erdbeeramazone am 29.11.13 12:55

Guten Morgen schrieb:
erdbeeramazone schrieb:Und WEM ist die freche Zweiersymbolik am Unfalltatort nun zuzurechnen?

1.) Einem Freimaurer, welcher wirklich ein Freimaurer ist?
2.) Einem Wolf im Schafspelz, der sich als Freimaurer tarnte?
3.) Keinem Freimaurer - sondern einem gewöhnlichen Menschen mit Mörder-Instinkten?
Haider´s Auto wurde im RECHTEN WINKEL abgeparkt.
Die Scheiben-Wischer wurden im rechten Winkel gestellt.

Haider wurde von der FREIMAURER-MAFIA ermordet.

Dieses SATANISTISCHE DRECKSPACK bringt jeden um die "Ecke", welcher kein MITLÄUFER  dieser NWO-AGENDA ist.

Es gibt zum Jörg Haider THema nix mehr hinzuzufügen.

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"Es gibt zum Jörg Haider THema nix mehr hinzuzufügen." - Und ob es da noch was hinzuzufügen gibt! Sehr sehr viel sogar! Nämlich zu den Menschen, meinen Mitmenschen, den Bürgern und Wählern! Sie gehen hin und "wählen" und wen wählen sie? Sie wählen die, die uns angelogen und betrogen haben, indem sie uns kaltblütig den Mord an einem starken Oppositionsführer noch immer als UNFALL VORGAUKELN. Und solche Menschen sind meine Mitmenschen? Viele wissen es schon, dass der Mord als Unfall verkauft wurde. Was tun sie? Schulterzucken und Angst haben, den Mund aufzumachen. Freilich meint man, dass einem das gleiche Schicksal widerfahren könnte, aber wenn viele auf die Barrikaden gehen würden, dann kämen die Auftragmörder mit Eliminieren nicht nach. Der Säuberungseffekt in der Demokratie würde funktionieren, aber MIT FEIGHEIT GEHT NIX.

Mich gruselt es aber noch immer am meisten vor dem Charakter der Medienstellen und Journalisten. Auch SIE schließen sich NICHT zusammen, um die Aufklärung gemeinsam anzupacken, damit die Wahrheit ans Licht käme. Nein, lieber erzählen sie uns jeden Tag irgend einen unwichtigen Käse und kehren dabei immer mehr Dreck unter den Teppich. Echt gruselig, wie es zugeht in unserer Demokratie, wo so viel geheuchelt wird von Solidarität und sozialer Denkweise!
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Esoterik

Beitrag von bushi am 29.11.13 14:35

erdbeeramazone schrieb:"Es gibt zum Jörg Haider THema nix mehr hinzuzufügen."
....ihr könntet's noch den spirituellen Erkenntnisweg bestreiten oder Esoterik betreiben.
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von BunterKanzler am 29.11.13 14:43

Sotiris schrieb:
BunterKanzler schrieb:Ich
Was ich aber auch sehr bedenklich finde, wenn doch die FM so allmächtig sind, würde ich wirklich aufpassen, was ich in diversen Foren schreibe.
Vielleicht fühlt sich ja einer der "allmächtigen" vor den Kopf gestossen?!
Und da sie ja sooooo allmäüchtig und überall präsent sind, wäre es dann nicht vorstellbar, dass sich ein Staatsanwalt und seine Häscher dabei sind, was dann natürlich
die Sache, mit der Identitätsfeststellung über IP, sicherlich vereinfachen würde?!
Ich oder andere können über dieses Forum nie soviel Leute erreichen, als daß dadurch eine nennenswerte Bedrohung für die Durchkreuzung der Pläne der FM und anderer volksfeindlicher Subjekte entstehen könnte.
Die können das sehr gut abschätzen, wieviel Opposition sie in der Scheinwelt des Internet zulassen können. Gerade am Mordfall Haider sieht man, wie gut sie alle Massenmedien trotz Aufklärerbücher,  web-Aktivisten und Fragen an Amtspersonen in die Bedeutungslosigkeit drücken können.
An dieser Stelle Kompliment an Frau Erdbeeramazone, die viel Arbeit in dieser Beziehung leistet. Bleibt zu hoffen, daß sich irgendwann die staatlichen Verhältnisse derart ändern, um in diesen Belangen doch noch einen unerwarteten Durchbruch zu erleben.
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"Drecksau"

Beitrag von bushi am 01.12.13 21:40

"Drecksau" erzählt die Geschichte eines brutalen Polizisten.....ausgerechnet an diesem Wochenende will der 'Freimaurer' eigentlich nach Hamburg fahren, um seinen 'Logenbruder' Bladesey  zu treffen und mit ihm 'windige Geschäfte' abzuschließen.  
http://www.trailerseite.at/film/13/drecksau-kino-trailer-26913.html
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von Guten Morgen am 02.12.13 4:53

Guten Morgen


Dem Volk zum Hohne,
FM-Marionetten in Aktion:




Mach Du’s, Sigmar: Peer Steinbrück sähe den SPD-Vorsitzenden am liebsten im Finanzministerium. Ob Angela Merkel das auch so sieht?
Quelle:faz.net 02.12.13




Die Wirtschaftswoche gibt sich gerne "unabhängig".

Sie ist aber ein FM-Schmutz-Blatt unter vielen,
die Fotos sprechen eine eindeutige Sprache,wer hier die "Hand" im Spiel hat !
Alles von heute,alles auf der Startseite:


Puppet Steinbrück:


IM-Erika,welche vom 33 Hochgrad-FM Kohl in Ihre Rolle eingewiesen wurde,ist natürlich als

Rotary/FM Marionette mit von der Partie:


Der Hoffnungsträger der letzten Wahl.Hier konnte der Wähler wie üblich "seine Stimme für 4 Jahre" abgeben.Den Rest machen dann die Freimaurer/Illus/Bilderberger oder wie sich der ganze Luziferische NWO Schwachsinn noch nennen mag:




Hier der Peer,schön mit FM-Fisting,
blau/rot,die Farben der FM.
Wie bereits beschrieben:


Die blaue Freimaurerei: auch Johannes-Freimaurerei genannt,mit den drei Stufen Lehrling,Geselle und Meister.
Alle drei Grade werden traditionell durch Einweihung verliehen,durch eine Initiationszeremonie.

Die rote Freimaurerei: die Hochgradfreimaurerei,mit insgesamt 33 Graden.Dabei findet nur in den Graden 1,2,3,4,13,18,30 und 33 eine Initiation statt.
Die anderen Grade werden nur mitgeteilt.


Die Brüder zeigen gerne Ihre Zugehörigkeit,nicht nur durch Handzeichen,auch Krawatten spielen wie erwähnt eine Rolle.






Der Gott der FM ist nicht "ganz" so "Göttlich",auch wenn die FM mit Ihren "Fingerzeig" etwas in Richtung "Erleuchtung" von "oben" andeuten,aber Sie meinen damit Luzifer/Morgenstern/Lichtbringer/gefallener Engel oder auch bekannt als Satan/Teufel u.s.w. !




Mit anderen Worten:

"An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.
Es werden nicht alle, die zu mir sagen:
Herr, Herr, in das Himmelreich kommen;
es werden viele zu mir sagen an jenem Tage:
Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? haben wir nicht in deinem Namen Teufel ausgetrieben?
haben wir nicht in deinem Namen
viel Taten getan?
Dann werde ich ihnen bekennen:
Ich habe euch noch nicht erkannt;
weichet alle von mir, ihr Übeltäter!"

(Matth. 7, 20)



Höllensturz durch den Erzengel Michael, Gemälde von Peter Paul Rubens, ca. 1620
Quelle:Wiki


Erzengel Michael vor dem grössten Freimaurertempel,dem Völkerschlachtdenkmal in Leipzig.




Wie ich einmal gelesen hatte:

...und Michael, den sich Israel und die Freimaurerei unter den Nagel gerissen hat, als Symbol für ein angestrebtes Gewaltmonopol zu mißbrauchen:
Alle Kreuzritter, die in dem Mahnmal dargestellt sind, tragen keine Waffen, nur die Michaelsstatue !


Stimmt aber auch nicht so,oben auf dem FM-Tempel,stehen noch mehrere unter Waffen:


Die Rituale finden im Kellergewölbe statt.



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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von Sotiris am 02.12.13 11:34

Servus Guter Morgen........jetzt habe ich dich enttarnt!!!!
Alfonso Carlos de Borbón

Die ganze Wahrheit über das Opus Dei

(Verlag Anton Schmidt, Durach 1997)


S. 18

Der zweite Gesichtspunkt, den Pepe Rodriguez besonders unterstreicht ist die Unterdrückung und Vernichtung der Persönlichkeit, die Zerstörung der Individualität mittels ausgefeilter Methoden und Techniken. Sofern sie auf den Neubekehrten perfekt angewendet werden, gelingt es, das Paradoxon zu schaffen, daß «der Mensch - als isoliertes Individuum verstanden - sich einbildet, ein zerbrechliches und schwaches Wesen zu sein. Deshalb sucht er Schutz im Schoß der Gruppe bzw. einer Masse. Dort fühlt er sich stark und mächtig, während er in Wirklichkeit - und das ist die grausame Paradoxie - ein Stadium erreicht hat, in dem er total verletzlich und manipulierbar ist. Das einzelne Individuum handelt rational, die Masse jedoch folgt emotionalen und irrationalen Antrieben.» (22) Es ist ein Weg ohne Rückkehr, denn «wenn man in eine Sektengemeinschaft eintritt, schließt man erst recht keine vertraute Freundschaft mehr» (23).

         Als man dem Madrider Politiker und Rechtsanwalt Manuel Cantarero del Castillo die Frage stellte: «Warum sind Sie nicht im Opus Dei?», war seine Antwort kurz und bündig, aber erhellend: «Weil ich nicht bereit bin, ein Sektenmitglied zu werden» (24), mit anderen Worten, mich in fremde Hände zu übergeben.

         Schon vor einigen Jahren, im Februar 1984, lieferte der Journalist Luis Reyes in der wöchentlich erscheinenden Zeitschrift Tiempo schwarz auf weiß eine Information, die gemessen an ihrer Bedeutung, leider unbeachtet blieb. Er schrieb: «Da Opus Dei wird in Deutschland zu den gefährlichen Sekten gerechnet und er dortigen Polizei auch als "Der Weg" bekannt.»

         Als sprechendes Zeugnis geben wir den offenen Brief wieder, den ein Vater an seinen Sohn, ein Mitglied des Opus Dei, richtete

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- als einen herzzerreißenden Aufschrei aus tiefster Seele: «Mein Sohn Pedro, ich wünschte, daß Du eines Tages zum Licht der Wahrheit gelangtest, daß Du das wahre Wesen der "Sekte" erkennen würdest, in der Du jetzt gefangen bist, eingesponnen wie eine ohnmächtige Fliege in die feinen Maschen eines Spinnennetzes. Diese gigantische Spinne ist der Markgraf von Peralta (Marques de Peralta'), das Netz ist sein 'Werk', das Höhlenloch, wohin er seine Beute bringt, um sie zu verschlingen, ist die Kirche des Antichristen. Eine unermeßliche Freude würdest Du mir an dem Tag bereiten, an dem Du es schaffen würdest, den dichten Netzen zu entrinnen, die Dich zur Stunde gewaltsam festhalten. Unterdessen werde ich weiterhin für Dich beten. Herzlichste Grüße von Deinem Vater, der leidet und hofft ...» (25) Das sind die Tränen eines Vaters, der gegen eine destruktive Sekte ankämpft, die - als solche - die Zerstörung (den Abbau) der früheren Persönlichkeit des Jüngers vorantreibt und ihn durch das Zerreißen seiner emotionalen Bindungen schwer schädigt.


Das verborgene und das enthüllte Geheimnis


Der Träger des Nobelpreises für Literatur 1990, Camilo Jose Cela, erklärte: «Ich bin nicht im Opus Dei weil mir die Geheimgesellschaften nicht zusagen.» Die Geheimnistuerei innerhalb

des Opus Dei ist wie eine Besessenheit, wie ein Alpdruck, wie eine Krankheit. Seine Anhänger praktizieren eine geheimnisumwitterte Abgeschlossenheit. So schrieb Santiago Aroca: «Ein anderer Mythos des Werkes ist das Geheimnis. Das Opus Dei leugnet offiziell, eine geheime Organisation zu sein.» Trotzdem statuiert Artikel 193: «Diese Konstitutionen, die bisher herausgegebenen Instruktionen und diejenigen, die eventuell in Zukunft ergehen, wie auch die übrigen Unterlagen dürfen nicht bekannt

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werden.» Mehr noch, ohne Erlaubnis des «Vaters»* «dürfen jene besagten Dokumente, die lateinisch abgefaßt sind nicht einmal in die Volkssprachen übersetzt werden». Ganz auf derselben Linie bekräftigt Artikel 232: «Das Geschäft und die Gründe unserer Berufung werden wir Außenstehenden nicht mitteilen, allenfalls sehr vorsichtig und in sehr seltenen Fällen.» Endlich proklamiert Artikel 191 den Wert der Diskretion und bestimmt, daß die An-gehörigen des Werkes «kluges Stillschweigen bezüglich der Namen anderer Mitglieder bewahren müssen und niemandem offenbaren werden, daß sie selbst zum Opus Dei gehören» (27).

         Eine der Personen, welche die Interna des Opus Dei besser kennen, ist Alberto Moncada, der nämlich der Gruppe viele Jahre lang angehörte und dort wichtige Funktionen und Tätigkeiten ausübte. Er hat verschiedene Bücher geschrieben, in denen er darauf zurückkommt, daß «die Geheimnistuerei und das Flüstern eine Manie sind, einfach unannehmbar in einer modernen Gesellschaft » (28), das Opus als einen «verworrenen Knäuel» bezeichnet und sich die Worte eines gewissen R. S. zu eigen macht, der behauptete, daß «man mit dem Opus Schluß machen muß, um es zu durchschauen» (29). Gemäß den Bedingungen, die die Leiter jenen aufzuerlegen pflegen, die das Werk verlassen, «dürfen sie ihre Erfahrungen im Werk niemandem mitteilen» (30). Aber «jede verborgene Macht, jede Verstellung widerspricht den grundlegenden Erfordernissen der christlichen Aufrichtigkeit» (31).

         Auch für Yvon Le Vaillant ist der überraschendste - und von Beobachtern am häufigsten genannte - Aspekt des Opus Dei sein «geheimer» Charakter, sein Wesen und sein Gehabe als eine «geheime Gesellschaft». Dafür gibt es genaue Anweisungen. Der Je-suitenpater Jean Beyer präzisiert, daß «die Geheimhaltung also die Mitglieder, die Niederlassungen und die Gelübde des Instituts betrifft» (32).

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Zahlreiche Maximen in dem für die Mitglieder des Opus wichtigsten Buch - «Der Weg» - bestehen auf dieser erstickenden Notwendigkeit im Werk und wiederholen sie. Es gibt ganze Kapitel, die solchen Themen wie «Diskretion» oder «Taktik» gewidmet sind und wo die Direktiven zur Geheimhaltung in mehr oder weniger ausdrücklicher Form aufeinander folgen. So können wir lesen:

         «970: Es ist wahr, daß ich dein diskretes Apostolat eine "schweigsame und tätige Sendung" genannt habe, und ich finde daran nichts zu berichtigen.»

         «639: Das Schweigen wirst du niemals bereuen, das Sprechen oftmals.»

         «654: Der Zorn hat deine Zunge geschärft. Schweige!»

         «835: Strahlen wie ein Stern ..., Sehnsucht nach der Höhe und dem Licht, das am Himmel erglänzt? Besser: brennen im Verborgenen wie eine Fackel, dabei dein Feuer an alles legen, was du berührst. Das ist dein Apostolat; dazu bist du auf Erden.»

         «840: Daß euer Leben sich so unbemerkt abspiele wie dasjenige Jesu dreißig Jahre lang verging.»

         Die Konstitutionen des Opus Dei, verfaßt 1947, beharren ebenfalls in aufdringlicher Weise auf dem Aspekt der Verschwiegenheit. Aus ihren Artikeln heben wir hervor:

Artikel 6. - «Das Opus Dei ... kann keine Zeitschriften oder andere Publikationen im Namen des Werkes herausgeben, die nicht [ausschließlich] für den internen Gebrauch seiner Mitglieder bestimmt sind; seine Mitglieder tragen keinerlei Erkennungszeichen; sie sollen mit jenen, die keine Mitglieder sind, nur vorsichtig vom Opus Dei sprechen ...»

         Artikel 189. - «Um sein Ziel wirksam zu erreichen, will das Institut als solches verborgen leben.»

         Artikel 190. - «... Die Zugehörigkeit zum Werk bringt keinerlei äußere Bekundung mit sich, und man soll vor Außenstehenden die Zahl der Mitglieder verbergen, mehr noch, die Unseren sollen mit Außenstehenden niemals über diesen Punkt sprechen. »

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         Artikel 191. - «... Mangelnde Diskretion könnte ein schwerwiegendes Hindernis für die apostolische Arbeit bilden, ja sogar Probleme im Kreis der eigenen Familie oder in der Ausübung des Berufs heraufbeschwören. Die Numerarier und Supernumerarier müssen von der Notwendigkeit überzeugt sein, ein kluges Stillschweigen bezüglich der Namen der anderen Mitglieder zu wahren und niemandem ohne besondere Erlaubnis des örtlichen Lei-ters ihre eigene Zugehörigkeit zum Werk zu enthüllen, nicht einmal in der Absicht, das Institut bekannt zu machen. Diese Diskretion verpflichtet vor allem die Mitglieder des Instituts und diejenigen, die es aus irgendeinem Grund wieder verlassen haben.»

         Artikel 193. - «Diese Konstitutionen, die bisher herausgegebenen Instruktionen und diejenigen, die eventuell in Zukunft ergehen, wie auch die übrigen Unterlagen dürfen nicht bekannt werden; sie dürfen nicht einmal in die Volkssprachen übersetzt werden.»

         Artikel 232. - «Das Geschäft und die Gründe unserer Berufung werden wir Außenstehenden nicht mitteilen, allenfalls sehr vorsichtig und in sehr seltenen Fällen.»

         Es kommt oft vor, daß zwei Mitglieder aus einem Haus, aus ein und derselben Niederlassung des Werkes, vorgeben, einander nicht zu kennen, wenn sie sich in der Öffentlichkeit begegnen. Daß Angehörige ein und derselben Familie nicht wissen daß einer von ihnen zum Opus gehört. Da Leute zu ihrer Verblüffung entdecken, daß ein Freund, ein Arbeitskollege, mit dem sie seit Jahren umgehen, ihnen diese Zugehörigkeit sorgsam verheimlicht hat. Nicht selten erleben dieses Abenteuer selbst die Bischöfe, die überrascht erfahren, daß dieser oder jener Priester dem Opus angehört (33).

         Was die sprichwörtliche Diskretion und das Geheimnis angeht, womit sich das Opus umgibt, so sagt ein anderer Jesuit, Pater Heyen: «Es sei uns gestattet, hier auf die Verirrung im Apostolat hinzuweisen, welche die Säkularinstitute meiden müssen, insbesondere diejenigen, die eine gewisse Geheimhaltung zu beobachten haben. Es handelt sich um die Gefahr, unter dem Vorwand

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des Apostolats die Kommunisten nachahmen und die Umwelt zu "infiltrieren" oder sich der Befehlsgewalt und der Schlüsselposten zu bemächtigen. Man wird, und zwar mit Recht, in einem derartigen Vorgehen eine schwerwiegende Unredlichkeit gegenüber den Mitchristen erblicken. Man wird darin vor allem eine gravierende, wesentliche Verfälschung des spezifischen Apostolats dieser Institute sehen: eine solche Infiltration würde nicht etwa die Ausstrahlung des Lichtes und der Liebe Unseres Herrn Jesus Christus bedeuten; die Mittel der Verschwiegenheit würden vielmehr einen Verfall anzeigen. » (34) Und die Skandale sind eine Dauererscheinung im Opus gewesen. Allerdings im geheimen..

         General Fernando Rodrigo Cifuentes gab die folgende Stellungnahme zum Opus Dei ab: «Aufgrund meiner Stellung als Soldat betrachte ich die hohen Verpflichtungen, die der Soldat gegenüber der Nation eingegangen ist, als im Widerspruch stehend zu jedweden anderen Verpflichtungen, die man fraglos eingeht, wenn man das Reglement einer Geheimgesellschaft akzeptiert, denn ihre Infiltration und ihr Wirken sind geheim.» (35) Oberst Antonio Sanchez Camara erläuterte: «Viele, sehr viele Mitglieder des Opus leugnen ihre Zugehörigkeit zu ihm, wenn man sie geradeheraus danach fragt. Warum nur? ... Das Opus Dei ist eine verschlossene Sache, und ich finde Gefallen an den offenen Räumen. » (36)

         Der Schriftsteller Evaristo Acevedo erklärte in lockerem Tonfall, daß das Opus seine Aktivitäten mit einer großartigen Verschwiegenheit und Vorsicht umhüllt, sie gleichsam als Dienstgeheimnisse qualifiziert, «bis zu dem Punkt, daß ich nicht weiß», sagte er, «ob meine Frau, meine Brüder, Onkels, Cousins und besten Freunde zum Werk gehören. Das Geheimnis und die "Spannung", welche die Opus-Mitglieder und ihre Tätigkeiten umgeben, hindern mich daran, exakt zu beurteilen, ob seine Pläne, seine schon erfüllten und seine noch zu erfüllenden Aufgaben dem Gemeinwohl dienen oder nicht.» (37) Man darf nicht vergessen,

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daß infolge der Sektenmentalität des Opus Dei verschwiegen wird, wer dazugehört und wer nicht, und daß seine Mitglieder nur in seltenen Fällen und ausschließlich zu seinem Nutzen bekennen dürfen, dem Werk anzugehören.

         Aufgrund seiner Geheimhaltungspraxis hat man dem Opus verschiedene Spitznamen beigelegt, die sein Wesen unterstreichen, wie «Heilige Mafia» oder «Katholische Freimaurerei». Diese letztere Benennung geht auf Henri Fesquet, den hochberühmten religiösen Chronisten der Zeitung Le Monde zurück, der am 7. Juni 1956 seiner Kolumne den Titel «Mit dem Opus zurück ins Zwielicht. Eine Art katholischer Freimaurerei» gab. Dort sprach er von einer etwas seltsamen Art von Missionaren, die den Namen ihrer Organisation und die wahren Motive ihrer Tätigkeit sorgfältig verbergen.

         Man könnte dein entgegenhalten, daß seine körperschaftlichen Werke, das heißt diejenigen, die das Opus Dei als die seinigen anerkennt, existieren und man sie gelegentlich kennt. Das ist tatsächlich die einzige Öffentlichkeit, die das Opus im Rahmen seiner Aktivitäten praktiziert, aber es ist typisch, daß diese Körperschaften niemals unter ihrem eigentlichen Namen firmieren. Keine von ihnen gehört zum Onus Dei. In den entsprechenden Registern scheint nie der Name dieser zurückgezogenen Gesellschaft auf, sondern statt dessen derjenige von Stiftungen, Immobiliengesellschaften, Einzelpersonen oder irgendwelchen Han- dels- oder Kulturvereinigungen; das erschwert das Tätigwerden der Behörden bei den Körperschaften dieses Säkularinstituts. Hinterher allerdings vertrauen diese Stiftungen und Immobiliengesellschaften dem Opus Dei die geistliche Leitung der besagten Zentren an (38).

         Der Universitätsprofessor für zeitgenössische spanische Geschichte José Cepeda Adän stellte die folgende logische Überlegung an: «Ich verstehe nicht das Geheimnis und die Geheimhaltung, die das Opus Dei umhüllen, und ich werde sie niemals verstehen. Warum das? Wozu das? Wenn der Weg richtig und erhaben ist, wird er durch das Licht an Glanz gewinnen und sich den

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Gefahren der selbstsüchtigen und finsteren Erde entwinden.» 39 Im selben Sinne meinte der Autor und Journalist Antonio D'Olano: «Den Menschen unserer Zeit, die nicht zum sogenannten "Werk Gottes" gehören, fällt es schwerer, es zu begreifen, als die Rela-tivitätstheorie ... "Opuslenz"` ... Die Dunkelheit jagt mir Schrecken ein. Alles, was sie uns anbietet, ist schlüpfrig, beunruhigend. In der Dunkelheit knüpfen die Menschen weder Kontakte, und wäre es auch nur blindlings, noch vermögen sie einander von Angesicht zu Angesicht in die Augen zu blicken. Wenn wir Parteigänger von etwas sind, zu dem man sich getrost bekennen kann, warum es dann verbergen?» (40)

         Ihr Hang zur Geheimnistuerei und zur Abschottung in der Sekte hat sie dazu geführt, Paßworte und Erkennungszeichen nach dem Bild und Gleichnis der Freimaurerei einzuführen. Manchen erscheint es als charakteristisch, unter den Mitgliedern des Werkes, das schon als «weiße Freimaurerei» bezeichnet worden ist, zahlreiche Symbole, geheime Signale und Zeichen gebraucht werden. Wenn, um ein Beispiel anzuführen, sich jemand in einer Versammlung befindet und eine soeben neu hinzugekommene Person bei ihrer Vorstellung «Pax» sagt, darf man daraus nicht etwa schließen, sie sei verrückt geworden. Es bedeutet vielmehr, daß sie vom Opus Dei kommt und ihr «Losungswort» anbringt, damit, falls sich in der Gruppe eine andere zum Werk gehörige Person befindet, diese sich zuerkennen gibt, indem sie antwortet: «In aeternum» (41). Geheime, esoterische Riten.

         Gewiß erscheint ihnen die Annahme solcher Verhaltensweisen als das Gegebene zum Erzielen so beachtlicher Ergebnisse, wie derartige Praktiken sie der Maurerei beschert haben. Das Opus kopiert die Technik der Geheimhaltung als Mittel und System zum Eindringen und zur Kontrolle, mit dem enormen Vorteil, über die offizielle Hilfe von Priestern zu verfügen.

Der mexikanische Schriftsteller Manuel Magana offenbart uns in seinem Buch «Enthüllungen über die Heilige Mafia» die Exi-

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S. 28:

gesetzliche Möglichkeit mehr haben, sie aus dem Opus Dei herauszunehmen''.

         Die Geheimniskrämerei herrscht derart vor, daß eine dem Werk angehörende Autorität schreiben konnte: «Ich bezweifle sehr, daß eines von tausend Mitgliedern die Konstitutionen des Opus kennt» (49), , und weiter: « Auf die Frage "was ist das Opus Dei?" gibt es keine klare Antwort; sie läßt sich auch nicht gültigerweise durch die andere Frage "Was will das Opus Dei"? ersetzen, denn damit begeben wir uns auf die Ebene der "Intentionen", und das ist schwankender Boden.» (50)

         Antonio Perez, eine der Escrivä am nächsten stehenden Personen und eine Zeitlang sein Privatsekretär, erzählt 51: «Der Vater hatte immer eine große Vorliebe für das Geheime. Sie brachte ihn dazu, auf diese Dinge dieselbe Strategie anzuwenden wie auf die internen Angelegenheiten, nämlich diejenige, daß immer nur einige wenige an der Spitze von ihnen wußten und über sie mit den direkt Verantwortlichen verhandelten, während sie die übrigen Mitglieder von diesen Informationen fernhielten. Das vollzog sich vor allem mittels der Kontrolle der Unterlagen sowie der größeren oder geringeren Zugänglichkeit der Schriftstücke und Nachrichten aus Rom. Es gab sogar einen Geheimcode für die Korrespondenz, in dem jede Zahl oder Kombination von Zahlen und Vokalbuchstaben eine bestimmte Bedeutung hatte.» - «Das Buch [mit dem Geheimcode] wurde in einem [anderen] Buch mit dem Titel San Girolano aufbewahrt», erinnert sich Maria del Carmen Tapia.

         Die Tageszeitung Die Welt veröffentlichte am 4. Dezember 1991 ein Interview mit dem Theologen Hans Küng, der sich gerade in Madrid befand, um sein Buch « Entwurf für eine Weltethik» vorzustellen. Auf die Frage, ob das Opus Dei wirklich so viel Macht in der Kirche besitze, wie man behaupte, antwortete er ohne Umschweife: «Durchaus, und obwohl sie überholt ist, stützt der Papst gegenwärtig die auf verlorenem Posten stehende

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Geheimgesellschaft Opus Dei ... Das Opus ist schlimmer als eine Sekte: es ist eine verschwiegene und verborgene Gesellschaft.»


Der charismatische Führer

Sektenmitglieder sind gewöhnlich 'Sklaven eines Messias', um es mit Pepe Rodriguez zu sagen, der sogar eines seiner Bücher über die Sekten so betitelt hat. Diesem Autor zufolge gibt es in den Sekten zwei innig miteinander verbundene, jedoch voneinander vollständig unterscheidbare Lehrgegenstände. Der eine davon ist der Persönlichkeits-Mythos, der andere die jeweilige Offenbarungsdoktrin. Die Lehre vom Persönlichkeits-Mythos besteht in einer Überhöhung aller menschlichen Qualitäten des Führers bis hin zu seiner Verehrung aufgrund von Werten und Fähigkeiten, wie sie nur der Gottheit eigen sind.

         In den Sekten - so erfahren wir weiter - ist hierarchischer Rang gleichbedeutend mit geistlicher Reife, nur logisch angesichts dessen, daß die Basis der Pyramide die neu eingetretenen Jünger bilden und die Spitzenposition einzig dem Führer zukommt. Deshalb wird eine vertrauliche Mitteilung über den Meister umso größeren Wert und umso größeres Gewicht besitzen, je höher der Mitteilende in der Hierarchie angesiedelt ist. Dieser Mechanis-mus erzeugt ein weiteres Prinzip: Nur der Führer (die Spitze der Pyramide) hat das Recht auf die «beschriebene Lehre des Persönlichkeits-Mythos und darauf, durch sie verehrt zu werden».

         In der Lehre des Persönlichkeits-Mythos wird nicht bloß die Biographie des Führers vergöttlicht, sondern man dichtet ihm auch eine entsprechende Vergangenheit und intellektuelle Bildung an. Ziel ist es, den Führer in einen so hohen Rang (betreffs seiner physischen, moralischen und geistlichen Eigenschaften) zu erheben, daß kein Jünger jemals auch bloß davon träumen kann, ihn zu erreichen. Ist die Stellung des Führers einmal als «vollkommen» akzeptiert, folgt daraus das Aufhören jeder Kritik und die totale Unterwerfung des Jüngers unter den Willen des «voll-

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Gemäß den Lehren des Opus kann es in der Kirche Irrtümer geben, beim Vater jedoch nicht. 130


Totalitarismus und Fanatismus

Die vom Vater/Gründer persönlich ausgearbeiteten Grundsätze und Anweisungen sind kategorisch und lassen keinen Raum für Kontroversen. So lesen wir im Weg:

         941: «Gehorchen ..., der sichere Weg. - Dem Oberen blind gehorchen ..., der Weg der Heiligkeit. - In deinem Apostolat gehorchen ..., der einzige Weg; denn im Werk Gottes muß der Geist herrschen, ZU GEHORCHEN ODER ZU GEHEN.»

         484: «Deine Schuldigkeit ist es, Werkzeug zu sein.»

         617: «Gehorcht, wie ein Instrument in den Händen eines Künstlers gehorcht - das sich nicht damit aufhält, zu beobachten, warum er dies oder jenes tut -, in der Gewißheit, daß man euch niemals etwas befehlen wird, was nicht gut ist und nicht völlig zur Ehre Gottes gereicht.»

         622: «Wie gut hast du den Gehorsam begriffen, als du mir schriebst: "Allezeit gehorchen heißt Martyrer sein ohne zu sterben!"»

         619: «.,. vergiß niemals, daß du nur ausführendes Organ bist.» Auch die Konstitutionen des Werkes ihrerseits fließen über vom Gehorsam; wir führen als Beispiele einige ihrer Artikel an: Artikel 31.3. - «Wo auch immer sich zwei Mitglieder des Instituts befinden, ist, um sich nicht des Verdienstes des Gehorsams beraubt zu sehen, stets eine gewisse Unterordnung zu beobachten, mittels deren der eine dem anderen gemäß der Rangordnung unterworfen bleibt.»

         Artikel 148. - «Die Eingliederung in das Institut erfordert ein privates, vor der Gemeinschaft abgelegtes Gehorsamsgelübde.

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Kraft dieses Gelübdes versprechen alle Mitglieder des Instituts, Numerarier und Oblaten, dem Generaloberen und ihren eigenen Oberen in jeder Hinsicht vollkommenen Gehorsam.»

         Dem Neubekehrten des Opus Dei wird wörtlich gesagt: «Verzichte darauf, du zu sein, um Opus Dei zu sein.» (131) Es gibt keine so vollständige Selbstaufgabe zugunsten eines bürokratischen Apparats wie diejenige, die im Opus verwirklicht ist. Escrivá schrieb in einem seiner Briefe an seine Söhne: «Wer die Hand an den Pflug legt, darf nicht mehr zurückblicken.» Im Werk praktiziert man eine Unduldsamkeit auf Biegen oder Brechen, mit einer kollektiv totalitären Einstellung.

         Es gibt einen Gesang oder Hymnus, den man in den Zentren und Einrichtungen des Opus Dei oft singt. Er heißt «Lauf', Esel». (132) Eine andere Letrilla* lautet so: «Es will mir nicht aus dem Gedächtnis, / was man mir beim Kommen sagte: / Du wirst ein Schöpfrad-Esel sein, / ein Esel bist du auf immer ...»

         Kein geringerer als Antonio Senillosa, Ex-Abgeordneter und ehemaliger Hauptabteilungsleiter im Außenministerium, erklärt, er sei kein Parteigänger des «blinden Gehorchens gegenüber den Oberen», von dem die Maxime 941 spricht, und fügt hinzu, daß «der Weg mir als ein wahnhaftes Buch von erschreckender geistiger Armut erscheint» (133).

Im Werk wiederholt man aufdringlich und mit Nachdruck: «Wenn du nicht loben kannst, dann schweige! » (134)

         Der blinde Gehorsam verbindet sich mit der Kontrolle der Mitglieder; sie umfaßt die Kontrolle der Ausgaben, der Lektüre und des Stundenplans der [täglichen] Aktivitäten 135, noch unabhängig davon, daß man dem Aktivisten Richtlinien durch die Beichte vorgibt, deren Geheimnis man verletzt, um den Oberen an den politisch-religiösen Plänen des Werkes teilhaben zu lassen.

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Seite 145 :

Unterhändler und Vermittler - die Frage der Nachfolge von Juan Carlos auf den Caudillo Franco zu behandeln, in einem vom Vater und seinen getreuen Schatten aus dem Opus Dei angezettelten Komplott von Intrigen und Doppelspielen.

         Seine «heilige Unverschämtheit» verleitete ihn zu dem Ausspruch - «in einer der Chroniken, einer internen Zeitschrift aus dem Jahre 1976, glaube ich, sagte er wortwörtlich: - "Ich, der ich " von einer Fürstin aus Aragon abstamme ... » (148) Kein Wunder, daß Escrivä erklärt, «daß seine Leidenschaft für die Freiheit von dem Achtel französischen Blutes herrührt, das von seinem Großvater M. Blanc her durch seine Adern fließt»149, und -schließlich: «Ich heiße Escriba und ich schreibe.» (150) Womöglich die krummen Zeilen Gottes ...


Freimaurerei

Man weiß, daß Escrivä in der Morgendämmerung seines Abenteuers von zwei berühmten Organisationen fasziniert war: der Gesellschaft Jesu und der Freimaurerei.

         Das Opus hat sich eine militärische und stark hierarchische, pyramidale Organisationsstruktur zugelegt. Im Gegensatz zur allgemeinen Tendenz der religiösen Orden, die sich zunehmend dezentralisieren, findet hier eine Konzentration der Macht auf allen Ebenen statt, örtlich, regional, etc., und alles strömt ganz oben zusammen.

         Die Freimaurerei faszinierte Escrivä. Wenn man die Freimaurerei studiert, entdeckt man merkwürdigerweise Schritt für Schritt die perfekte Parallelität zum Opus Dei. Es ist wie eine Kopie. (151) Alles kehrt wieder: die Anwerbung durch Proselytenmacherei, die Einweihung, die verschiedenen Grade der Zugehörigkeit, der langsame aber stetige Fortschritt in der Aneignung des «Geheim-

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nisses<, die spezifischen Verhaltungsweisen unter den Mitgliedern und gegenüber den Pofnen, die Technik des Eindringens in alle Kreise, vorzüglich jedoch in die intellektuellen und gehobenen bürgerlichen Schichten, die untergeordnete Rolle, die den Frauen zugestanden wird, die Schaffung nur scheinbar eigenständiger Parallelorganisationen, etc.

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niederen Staatsämter, sondern auch auf die kirchlichen Würden richteten». (63)

         Alle jüdischen Historiker geben zu und erkennen an, daß die Konvertierten, so Joseph Kastein, «hohe Stellungen in der Organisation des Klerus» erlangten, um, gemäß der Jüdisch-Spanischen Enzyklopädie, wie etwa «Daniel Israel Bonafoy, Miguel Cardoso, José Querido, Mardoqueo Mojiaj und andere, das Marranentum als eine Methode zur Untergrabung der feindlichen Fundamente und als ein Mittel zu verfechten, das dazu beitrug, den Kampf gegen den Feind elastischer zu gestalten ... ihnen erschien die Königin Esther, die sich weder zu ihrer Rasse noch zu ihrer Geburt bekannte, als ihr Prototyp» (Enciclopedia Judaica Castellana, Band IV, Stichwort «Espana» [«Spanien»]).

         Doch man bilde sich nicht ein, daß wir lediglich in der Vergangenheitsform von etwas sprechen, was sich [auch nur] in der Vergangenheit, während einer geschichtlichen Epoche oder eines schon abgeschlossenen Kapitels ereignete. In der gegenwärtigen Kirche ist der Kryptojudaismus stark vertreten und verfügt über große Macht.

         Kardinal Bea, israelitischer Herkunft (Bea Ohim) und einer der großen Urheber des II. Vatikanischen Konzils, holte vor jeder Sitzungsperiode des Konzils Instruktionen bei den Häuptern der Verborgenen Macht durch Vermittlung der B'nai B'rith ein, um sie auf dem Konzil zur Anwendung zu bringen.64 Pius XII. persönlich hatte zum Beichtvater den Juden Bea.

         Der gegenwärtige Kardinalerzbischof von Paris Jean-Marie Lustiger wurde als Jude geboren, wuchs in der Synagoge auf und nimmt eine zweideutige religiöse Haltung ein, ist dabei ein klarer Favorit für die Nachfolge Johannes Pauls II. Er ist ein zeitgenössischer jüdischer Konvertierter, ein Kryptojude, der sich damit brüstet, in erster Linie «ein französischer Jude» zu sei 65, und sich seines «jüdischen Ursprungs bewußt» ist, «und wäre es auch bloß wegen meines Namens Aaron» (66).

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Auch unter den Ordensfrauen und im 20. Jahrhundert setzt sich das Phänomen des Kryptojudaismus fort, etwa in der Tochter Israels Edith Stein, der zum Katholizismus konvertierten Hebräerin und vor ihrem Eintritt in den Karmeliterorden in Deutschland berühmten Lieblingsschülerin des [Anm. d. Ü.: gleichfalls jüdischen] Philosophen Edmund Husserl. (67)

         In Spanien ist der berühmteste Kryptojude der letzten Zeit Josemaria Escrivä de Balaguer, Gründer des Opus Dei, ungeachtet dessen, daß - wie Pater Basilio Méramo bestätigt - «der Judaismus gegen die Kirche ist und immer ihr Feind wan>(68).


Die jüdischen Wurzeln von Escrivä de Balaguer

         Wir kommen nun zum Geheimnis der Geheimnisse, zum geheimsten der im undurchdringlichen Schweigen des Werkes aufbewahrten Schlüssel, zu dem Unaussprechlichen und zugleich zur absolutesten Wahrheit, die man erhellen, aufdecken, enthüllen muß. Es sind die mosaischen Wurzeln des Gründers des Opus Dei und die Tatsache, daß sein Werk im Dienste Israels und seiner Finanzen steht.

         Man sollte nicht den genauen und ausführlichen Namen vergessen, den er selbst kreiert hat und der im allgemeinen, trotz seiner amtlichen Registrierung, einer gewollten Auslassung zum Opfer fällt. Die Bezeichnung des Opus Dei lautet: «Priestergemeinschaft vom Heiligen Kreuz und das Werk Gottes» («Sociedad Sacerdotal de la Santa Cruz y el Opus Dei»), und schon in seinem Namen liegt der Schlüssel zu einem Geheimnis, dessen Rätsel uns der jüdische Geschichtsschreiber Cecil Roth auflöst, wenn er in seinem bekannten und verbreiteten Werk Geschichte der Marranen folgendes schreibt: «... wenn in Barcelona ein Marrane sagte "Gehen wir heute zur Kirche vom Heiligen Kreuz [Iglesia de la Santa Cruz]", so bezog er sich auf die geheime Synagoge, die

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solchermaßen bezeichnet wurde>69. Es ist ein verdächtiges Zusammentreffen, daß der von Escrivá de Balaguer für seine Organisation ausgedachte exakt und versteckterweise mit demjenigen der „geheimen Synagoge“ im bei den Juden üblichen Sprachgebrauch zusammenfällt.

         Man muß sich dessen bewußt sein, daß es tabu ist, über das jüdische Thema zu sprechen, vor allem dann, wenn man nicht Lobendes dazu zu sagen hat. Gleichwohl muß man damit anfangen, die Dinge bei ihrem Namen zu nennen und festzustellen, daß sich im Gehirn von Escrivá de Balaguer ein jüdische Geist regte, daß Escriba – wie sein wirklicher Taufname lautete – ein Kryptojude war, und daß man sein Werk weder verstehen noch deuten kann, wenn man sich nicht mit dem wesentlichen Phänomen seines inneren und äußeren Judaismus vertraut macht.

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Seite 214:

dem ehren das Blutgerüst, seine Hinrichtungsstätte, huldigen dem Marter- und Folterwerkzeug.

         Die Mitglieder des Opus Dei tragen in ihren Hosentaschen Kreuze ohne den Corpus Christi. Vom gekreuzigten Sohn Gottes akzeptiert und anerkennt das Werk als das Seinige nur ein leeres Holzkreuz. Escriväs vorgeschobene Begründung dafür war, daß die entblößten Corpora Jesu Christi gewöhnlich äußerst schlecht gemacht seien und abstoßend wirkten. Das Kruzifix ist das Symbol des Glaubens, der Kreuzesstamm der Ort, wo die Juden ihren Gottesmord begingen.

         Es ist Brauch und verpflichtende Norm, daß sich in jedem Zentrum oder Haus des Opus Hein schwarzes Kreuz ohne Christus befindet, das zweimal jährlich verehrt werden soll». 101 Diese heterodoxen Praktiken des Opus sind [von der Kirche anderweitig] ebenso zensuriert worden wie seine Geheimnistuerei, wie sein auf die Lippen gelegter Daumen.

         Wenn wir das kahle Kreuz mit der Rose verbinden, haben wir das Rosenkreuz. Die kabbalistische Alchemie kann nicht ausrücklicher und vollkommener sein.

         Fahren wir mit dem Suchen und Auffinden von kabbalistischen Elementen fort, so stoßen wir auf die Numerologie, eine traditionelle Wissenschaft, aus der die hebräische Kabbala ihre Inspiration schöpft, und auf deren Anwendung im Opus Dei nicht verzichtet werden durfte. Escrivas Buch, Der Weg, enthält exakt 999 Maximen oder Punkte welche Zahl in keiner Neuauflage verändert worden ist, die sich aber, sobald man sie auf den Kopf stellt, in die apokalyptische 666, die Zahl des «Tieres», verwandelt, was uns auf den eschatologischen Charakter des Werkes verweist. Seine historische Sendung scheint durch einen klaren Schlüssel angedeutet zu werden: es bildet, wie der Judaismus, einen der Hauptfaktoren in der ganzen apokalyptischen Epoche. Wie uns die Apokalypse sagt, ist der Name des Tieres mit Buchstaben geschrieben, deren Zahlenwert 666 ergibt.

         Unzweifelhaft ist die Zahl kein bloßer Zufall'°2.' Dante verwendete die Zahl 9 und andere Vielfache von 3 reichlich in der

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Als Firmensignet hat man bei großen dem Opus Dei nahestehenden Holdings, etwa im Falle von Rumasa, auch ein anderes kabbalistisches Symbol eingesetzt: die von einem Sechseck umrahmte Biene, was der graphischen Darstellung des hebräischen Namens «Deborah» mit allen darin mitschwingenden zusätzlichen Bedeutungen entspricht.

         Schließlich bleibt hervorzuheben, daß man unter den Mitgliedern des Opus, wie in der jüdischen Freimaurerei, über gewisse Paß- und Kennworte verfügt. Sie grüßen einander mit dem Wort « Pax», und die Erwiderung lautet «m aeternum». Das sind Worte, die Mitgliedschaft im und Identifikation mit dem Werk signalisieren - eine interne Gaunersprache zum Zweck der [versteckten] Kundgabe ihrer Zugehörigkeit, eine Art Losungswort oder spezielle Parole. Sie verwenden das Latein in ihren als Losungen oder als heilige Worte auserkorenen Redewendungen, um es unter sich zu gebrauchen, und nicht etwa zusammen mit ihren übrigen angeblichen Brüdern, den [katholischen] Christen.

         Ein Exorzismus, den man bei ihnen antrifft, besteht darin, das Bett vor dem Schlafengehen mit einigen Tropfen Weihwasser zu besprengen, sich zu geißeln, Bußgürtel zu tragen oder einmal wöchentlich auf dem Fußboden zu schlafen, zum Zeichen der Buße und um sich symbolisch an die hebräische Klagemauer zu begeben.


Die jüdischen Ghettos als Modell für das Opus

Modell und Vorbild des inneren Aufbaus des Opus Dei ist nicht die auf Nächstenliebe gegründete christliche Gemeinde. Das interne Organisationsschema des Werkes, seine Befehlsstrukturen, die Gesetze und Normen seines Funktionierens sind ein Plagiat, eine Übernahme des religiösen, gesellschaftlichen und rechtlichen Lebens der Gemeinden des jüdischen Ghettos, die durch den Talmud und die rabbinischen Gesetze des Kahal reguliert wurden.

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Escriva de Balaguer schuf das Opus nach dem Bild und Gleichnis des jüdischen Ghettos, indem er sein gemeinschaftliches Leben gemäß denselben Grundsätzen ordnete und ihm einen inneren Zusammenhalt gab, der auf den Erfahrungen, regulativen Normen und Vorschriften beruhte, auf welche sich auch das Gesetz des Kahal gründet. Wir können ohne Umschweife die These vertreten, daß Escrivä die uralten Normen jüdischen geistlichen Lebens in christliche Sinnbilder und christliche Sprechweise gekleidet hat. Es sind die alten rabbinischen Schläuche, gefüllt mit Taufwasser. Er redete christlich, dachte und fühlte jedoch hebräisch.

         Sämtliche Formen des Verhaltens wie auch die eiserne Unversöhnlichkeit außerhalb der Gruppe resultieren aus dem Geist des Talmud. Das Opus ist die Installation des Rabbinats im Schoß der katholischen Kirche.

         Escriva kannte und besaß in seiner Jugend den Geist des Ghettos, der sich in Jacob Brafmanns Buch des Kahal niedergeschlagen hat, wo Leben, Norm und Verwaltung er jüdischen Ghettos ausführlich beschrieben werden; ihn wollte Escrivä für sein künftiges Werk in Dienst nehmen, indem er ihn buchstabengetreu kopierte.

         Landläufig glaubt man, Jude zu sein heiße schlicht, die jüdische Religion zu bekennen, doch die Wirklichkeit sieht ganz anders aus: es bedeutet nichts weniger, als einem Volk anzugehören, das von demjenigen unterschieden und abgehoben - ihnen zufolge auserwählt - ist, in dem man geboren worden ist oder lebt. Man hat die irrige Vorstellung, die Synagoge sei nichts weiter als die Kultstätte der Israeliten, wenn man nicht weiß, daß sie darüber hinaus ihre Regierungszentrale, ihre gesetzgebende Institution, ihr Forum, ihr Gerichtshof, ihre Schule, ihre Börse und ihr Club ist. (115) Die Synagoge ist die Seele des Judaismus, O zugleich mit - nicht etwa der Bibel, sondern vielmehr - dem Talmud, der sich im Kahal materialisiert; letzterem bleibt der Jude zeitlebens insgeheim unterworfen, ab dem Moment, da er das Licht der Welt erblickt, bis zu dem Punkt, da man seine sterbli-

105 Hugo Wast, Gold a.a.O., S. 14.

-218-

chen Überreste mit Wasser wäscht, in dem getrocknete Rosen aufgekocht wurden.'

         Der Kahal - wie das Opus - verwaltet die Existenz seiner Mitglieder, unterwirft, unterjocht und dirigiert sie in unfehlbarer Manier. Der Kahal existiert überall dort, wo es einen jüdischen Bevölkerungskern gibt; ist dieser zahlenmäßig klein, spricht man von einer Kehillah, sind die Mitglieder jedoch viele und zählt dazu ein Rabbiner und eine Synagoge, handelt es sich schon um einen Kahal, der Jurisdiktionsgewalt über die Kehillahs der näch-sten und näheren Umgegend besitzt. Wenn die Mitgliederzahl der hebräischen Gemeinde beträchtlich ist, so daß sich in ein und derselben Stadt Tausende von Hebräern aufhalten - wie etwa in New York City, wo sich Millionen von Juden treffen -, richtet man einen Großen Kahal ein, der Jurisdiktionsgewalt über die Kahals des gesamten Gebiets besitzt. Der Kahal handelt wie eine unsichtbare und absolute Staatsgewalt, der sich jedes persönliche Wollen und jedes Einzelinteresse fügen muß, genauso wie im Opus Dei, der getreuen Nachbildung seines Funktionssystems. Der Kahal spricht auch Recht wie ein Gerichtshof und verfolgt [Widersetzlichkeiten] als unerbittliche Strafbehörde. Das Opus hält unablässig Gericht über seine einander gegenseitig überwachenden Mitglieder und tadelt und bessert sie. Kahal und Opus sind zwei wesensgleiche Realitäten.

         Anm. d. Ü.: Die hier beginnende Darstellung der straff organisierten jüdischen Gemeinde, des Kahal, orientiert sich maßgeblich an den von ihrem Autor Hugo Wast ursprünglich als eine Einheit konzipierten, in den späteren Auflagen gesondert voneinander herausgegebenen, ab der 23. Auflage jedoch wieder vereinigten Standardwerken «Der Kahal» bzw. «Gold» (Vgl. Hugo Wast, El Kahal - Oro, 24. Auflage [Ediciones Thau S.A.] Buenos Aires 1984). «Der Kahal» erschien erstmals 1935, «Gold» 1939; zu diesem Zeitpunkt war die traditionelle jüdische Gemeindestruktur, deren um die letzte Jahrhundertwende zumindest im Ostjudentum noch intakte Existenz Bernard Lazare in seinem o.g. 1894 publizierten Buch «Der Antisemitismus» klar bezeugte, jedoch bereits in rasch fortschreitender Auflösung begriffen; am Ende des 20. Jahrhunderts dürften Kahal-ähnliche Strukturen allenfalls noch in den strikt orthodoxen Gemeinden existieren, die aber lediglich einen kleinen Bruchteil des ge-genwärtigen Judaismus ausmachen. Das ist bei den nachfolgenden Ausführungen stets zu berücksichtigen, ändert freilich nichts daran, daß der Kryptohebräer Escrivä de Balaguer in seiner Jugend vom damals mit Sicherheit auch in Spanien noch vorhandenen (marranischen) Kahal nachhaltig geprägt worden ist.

219

Handel, Politik, Wirtschaft, Religion, das Privatleben bis in seine intimsten und geringfügigsten Einzelheiten - Beziehungen zwischen Eltern und Kindern, Mann und Frau, Herren und Dienern -, all das wird vom Talmud regiert und vom Kahal - bzw. vom Opus - kontrolliert, der seine [des Talmud] konkrete Ausgestaltung ist.'°6 Es besteht striktes Einvernehmen zwischen dem Rabbiner, der die Lehre ausarbeitet, und dem Kahal, der sie an-wendet, wovon die Öffentlichkeit im allgemeinen nichts weiß.

         Der Kahal und das Opus gestalten ihre innere Gesetzgebung nach ihrem Gutdünken und Belieben, [jedoch] gemäß den Maximen und Dogmen des Talmud. Verborgener ist und agiert der Beth Din, ein geheimer Gerichtshof, der im Rahmen der überlieferten Rechtspflege urteilt, wobei seine rechtlichen Grundlagen keine Gesetzestexte sind, sondern sein eigener judaistischer Geist.

         Der Betrug bestand darin, die jüdischen Gemeinden oder das Opus Dei als bloße Vereinigungen religiösen Charakters erscheinen zu lassen und unter diesem Anschein ihre wahre Natur zu verbergen. Sie präsentieren sich als harmlose Gruppen, während sie in Wirklichkeit geheime Gesellschaften sind, die jene Individuen, die ihnen angehören, in totalitärer Weise kontrollieren. 107

Die Juden, wie die ergebenen Mitglieder des Opus Dei, stellen Individuen dar, die der israelitischen Gemeinde oder dem Werk im Politischen, Wirtschaftlichen, Religiösen, Militärischen, Kulturellen und sogar im Privaten totalitär unterworfen sind. Es sind die mittellosesten und unfreiesten Menschen der Erde. Es sind Sklaven eines Wunsches und einer Verheißung. Man verpflichtet sie zur Geheimhaltung, man erlegt ihnen Stillschweigen und einen blinden, unreflektierten Gehorsam gegenüber der jüdischen Gemeinde bzw. dem Werk und ihren/seinen Leitungsorganen auf, die für die große Masse [der Menschen], sogar für die Mitglieder selbst, verborgen und unbekannt bleiben.

         Ihre einzige Freiheit besteht darin, ihren Oberhäuptern und geistlichen Leitern zu gehorchen - ein pflichtschuldiger, verschworener und zugeschworener Gehorsam in allen Dingen, in

*

106 Hugo Wast, Gold a.a.O., S. 16.

107 Jean Boyer, Die schlimmsten Feinde unserer Völker a.a.O., S. 43.

-270-

An den Jesuiten nahm Escrivá Maß für sein Werk, indem er nach deren Vorbild ein passives und gefügiges Instrument schaffen wollte, das sich über die ganze Welt ausbreiten sollte, um sie zu beherrschen; genauso wie bei den Jesuiten sollten in seiner zukünftigen Organisation sämtliche Mitglieder wie disziplinierte Soldaten auf sein Kommando hin marschieren.

Für Escrivä bedeutete es eine große Offenbarung, das Handbuch mit dem Titel Monita Secreta kennenzulernen, das nur den obersten Mitgliedern des Jesuitenordens bekannt war und dies jeweils] erst nachdemein man sich vergewissert hatte, daß sie niemandem irgendetwas von seinem Inhalt mitteilen und, wenn es für die Gesellschaft Jesu ratsam wäre, sich von ihm lossagen würden.

         Das Handbuch mit den geheimen Anweisungen wurde niemals gedruckt; es war handgeschrieben und wurde von profaner Seite erstmals in Paris im dortigen Konvent der Jesuiten entdeckt, geschrieben von der Hand des Gelehrten Brothier, des Bibliothekars der Gesellschaft. Sein Text stimmt vollständig überein mit demjenigen, das man später im Haus von Ruremonde in Belgien auffand und das beim Gerichtshof von Brüssel hinterlegt wurde, als man die Jesuiten des Landes verwies ... Die Übereinstimmung des Textes dieser geheimen Instruktionen, die nur den führenden Mitgliedern der Gesellschaft bekannt waren, schließt jeden Zweifel an ihrer Echtheit aus. Ch. Sauvestre veröffentlichte 1861 in Frankreich eine Ausgabe der Monita Secreta mit sehr interessanten und bemerkenswerten Kommentaren.

In Spanien erblickten sie das Licht erstmals als Anhang der Kurzgefaßte(n) Geschichte der Gesellschaft Jesu (Historia resumida de la Compania de Jesus) von Fernando Garrido, die 1880 erschien.

         In der Bibliothek von Rio de Janeiro befindet sich ein handgeschriebenes Exemplar, das im Jesuitenkolleg gefunden wurde, als man die Patres 1720 verhaftete.

         Die Endredaktion wird Pater Claudio Aquaviva, dem vierten General der Jesuiten und Reformator der Gesellschaft zugeschrieben, der sich [jedoch] auf Empfehlungen stützte, die er von seinen Vorgängern erhalten hatte.

-271-

Diese Instruktionen waren möglicherweise eine Inspirationsquelle und ein unschätzbares Werkzeug in Escriväs Händen. Wir bringen nun einige ausgewählte Anweisungen, die man auch im Opus Dei befolgt und einschärft:

         * Versuchen, das Wohlwollen hauptsächlich jener zu erlangen, die in Kirche und Welt Autorität ausüben, die man eines Tages benötigen könnte.

         * Alle sollen als vom selben Geist inspiriert erscheinen und lernen, dieselben Manieren anzunehmen.

         * Man erwerbe die Besitztümer auf den Namen treuer Freunde, die lediglich ihren Namen dafür hergeben und das Geheimnis bewahren. Damit man unsere Armut besser sieht, ist es zweckmäßig, den mit jedem Kolleg verbundenen Grundbesitz auf den Namen anderer, weiter weg gelegener Niederlassungen lauten zu lassen; das wird verhindern, daß die Fürsten und Magistrate erfahren, wie hoch die Einkünfte der Gesellschaft sind.

         * Die Unsrigen sollen nur die reichen Städte mit der Absicht bereisen, sich dort niederzulassen.

         * Den alten Witwen muß man unsere extreme Armut vor Augen führen, um ihnen soviel Geld als nur möglich abzunehmen.

         * Nur der Provinzial soll wissen, auf wieviel sich unsere Einkünfte belaufen; aber die Gesamthöhe des Reichtums der Gesellschaft, in Rom, soll ein heiliges Geheimnis sein.

         * Wir müssen unsere Anstrengungen darauf richten, die Zuneigung und die Sympathie der Fürsten und bedeutendsten Personen zu gewinnen, damit niemand gegen uns vorzugehen wagt.

         * Man wird die Sympathie der Fürstinnen mittels ihrer Erzieherinnen und Dienerinnen erlangen; dazu ist es nötig, die Freundschaft dieser letzteren zu gewinnen, was das Mittel ist, überallhin Zutritt zu haben und hinter die geheimsten Geschäfte der Familien zu kommen.

         * Alle sollen sich hüten, diejenigen, die aus irgendeinem Grund unsere Gesellschaft verlassen haben, und insbesondere

-272-

jene, die freiwillig gehen, irgendjemandem zu empfehlen oder ihnen Hilfe zu leisten, denn sie mögen sagen, was sie wollen, sie werden gegen die Gesellschaft einen unversöhnlichen Haß schüren.

         * Die Unsrigen sollen von den Bischöfen die Leitung der Pfarreien erlangen und die Pfarrkinder sollen der Gesellschaft untergeben sein, die aus ihnen alles herausholen wird, was sie kann.

         * Man wird Einfluß auf die Prälaten nehmen müssen, wenn es sich um die Selig- oder Heiligsprechung der Unsrigen handelt.

         * Die Unsrigen sollen die Fürsten und Vornehmen in solcher Weise leiten, daß es so scheint, als hätten sie nur die größere Ehre Gottes und die Gewissensstrenge im Auge.

Die Fürsten und diejenigen, die Autorität ausüben, glauben machen, daß unsere Gesellschaft hinsichtlich ihrer Weise, zu leben und zu arbeiten, die Vollkommenheit aller übrigen Orden in sich enthält, ausgenommen den Chorgesang und die äußere Strenge.

         * Weisen, die reichen Witwen zu gewinnen:

- Ihnen einen Beichtvater verschaffen, der sie dahin führen wird, daß sie im Witwenstand bleiben, indem er ihnen versichert, daß sie solchermaßen den ewigen Lohn erlangen und ein wirksames Mittel besitzen werden, den Strafen des Fegfeuers zu entgehen.

- Sie vom Umgang und von den Besuchen jener fernhalten, die ein Auge auf sie werfen.

- Die Diener entfernen, die keine guten Beziehungen mit der Gesellschaft unterhalten, indem man empfiehlt, sie durch Individuen zu ersetzen, die von den Unsrigen abhängen oder abhängen möchten, damit sie uns davon unterrichten, was in der Familie vor sich geht.

- Der Beichtvater darf kein anderes Ziel verfolgen als die Witwe dahin zu bringen, alle seine Ratschläge zu befolgen, indem er ihr, sofern er die Gelegenheit dazu hat, zeigt, daß dieser Gehorsam die einzige Bedingung für ihre geistliche Vervollkommnung ist.

-273-

- Er soll ihr den häufigen Gebrauch des Bußsakraments anraten, in dem sie ihre geheimsten Gedanken und ihre Versuchungen aufdeckt.

- Man muß die Witwe dazu bringen, Spenden zu tätigen, indem man ihre geistliche Verfassung geschickt ausnutzt.

- Man darf sie bei der Beichte nicht zu streng behandeln, um ihr nicht lästig zu fallen, denn man könnte ihre Sympathie verlieren.

- Man muß geschickt verhindern, daß sie andere Kirchen besuchen oder an anderen religiösen Festen teilnehmen, indem man ihnen oftmals wiederholt, daß sämtliche anderen Orden gewährter. Ablässe in unserer Gesellschaft vereint sind.

- Man muß die Witwe dazu bringen, ihre Einkünfte unserer Gesellschaft zu Verfügung zu stellen, damit sie auf diese Weise zur Heiligkeit gelangt, und man lasse sie Hoffnung schöpfen, heiliggesprochen zu werden, wenn sie bis zum Ende ausharrt.

- Wenn sie zu Lebzeiten nicht alle ihre Güter hergibt, muß man sich die Gelegenheit verschaffen - hauptsächlich wenn sie krank ist oder in Todesgefahr schwebt -, sie an die Armut unserer Kollegien und an die vielen noch zu gründenden Niederlassungen zu erinnern und sie mit sanftem Nachdruck dahin zu führen, zu diesen Unkosten beizutragen, wenn sie in die ewige Herrlichkeit eingehen will.

- Wenn man uns etwas anbietet, soll man die Gelegenheit, es anzunehmen, nicht verpassen.

         * Was von den Witwen gesagt worden ist, gilt auch für die Geschäftsleute, für die reichen Eheleute ohne Kinder, bei denen die Gesellschaft erbberechtigt sein wird, wenn die angegebenen Mittel mit Klugheit zur Anwendung gebracht werden.

         * Die frommen Personen, die eifrig nach der Vollkommenheit streben, muß man veranlassen, ihre sämtlichen Güter der Gesellschaft zu schenken, um die höchste Vollkommenheit zu erreichen.

         * Wenngleich mit kluger Vorsicht, muß man Furcht vor der Hölle einflößen, oder wenigstens vor dem Fegfeuer, wobei

274

man ihnen vor Augen stellt, daß, wie das Wasser das Feuer, so das Almosen die Sünde auslöscht.

         * Man muß aus unserer Gesellschaft diejenigen ausstoßen, die Skrupel haben, für die Gesellschaft Güter und Reichtümer zu erwerben.

         * Wie man mit den aus der Gesellschaft Ausgestoßenen verfahren soll:

- Bevor sie ausgestoßen werden, sie verpflichten, schriftlich zu versprechen und zu schwören, daß sie nichts zum Schaden der Gesellschaft sagen oder schreiben werden. Die Oberen sollen, aufgeschrieben von den Ausgestoßenen selbst, deren böse Neigungen, ihre Fehler und Laster, die sie, wie es in der Gesellschaft Brauch ist, zur Entlastung ihres Gewissens bekannt haben, aufbewahren; die Oberen sollen sich ihrer notfalls bedienen, um sie den Fürsten und Prälaten bekanntzumachen.

- Man muß die Ausstoßungen allen Kollegien schriftlich ankündigen, dabei die dafür maßgeblichen Gründe übertreiben, um zu verhüten, daß sie mit ihnen Verbindung auf-nehmen, auch überall sagen, daß die Gesellschaft niemanden ohne gewichtige Gründe ausstößt, genauso wie man nur die Leichen ins Meer wirft.

- Bei den häuslichen Ermahnungen soll man sich bemühen, alle Mitglieder davon zu überzeugen, daß die Ausgestoßenen unbeständige Individuen sind, und dabei das Unglück derjenigen übertreiben, die wegen ihres Austritts aus der Gesellschaft elendiglich zugrundegehen werden.

- Wenn man irgendetwas Unwürdiges oder Tadelnswertes in ihrem Benehmen entdeckt, soll man es bekanntmachen ... Solchermaßen müssen die Ausgestoßenen und vor allem diejenigen, die freiwillig die Gesellschaft verlassen, vollständig ausgetilgt werden.

         * Man muß mit großer Behutsamkeit darangehen, die Männer auszuwählen, die Talent besitzen, gutaussehend und adelig sind oder [sonstwie] hervorragen.

         * Man muß ihnen zu verstehen geben, daß sie nur durch eine besondere Gnade der göttlichen Vorsehung unter so vielen ausgewählt wurden, die das Kolleg besuchen.

275

         * Bei den Predigten muß man sie tadeln und ihnen mit der ewigen Verdammnis drohen, wenn sie der göttlichen Berufung nicht Folge leisten.

         * Man muß sie wirksam davor warnen, ihre Berufung irgendeinem ihrer Freunde, ja selbst ihren Eltern zu offenbaren, bevor sie zugelassen worden sind ...

Diese Auswahl beweist, wie Escrivá plagiierte, wortwörtlich abschrieb, die Instruktionen in Kraft setzte und vollzog, die er aus seinem Handbuch Monita Secreta bezogen hatte. Ohne diesen Text wäre es ihm schwergefallen, das Opus Dei in Gang zu setzen.


Die Weltregierung, die Neue Weltordnung und das Opus Dei

Ein Journalist der französischen Zeitung Le Monde fragte sich bereits 1972, ob man von einer «Verschwörung des Opus Dei» sprechen könne (189), denn die theologischen Manöver vermögen die verborgene, die Schattenseite des ultrageheimen Apparats des judaistischen Projekts der Welteroberung zu tarnen; in diesem Falle wäre das Opus Dei eine strategische Waffe dieser Großen Verschwörung.
         Eines ist sicher: «Sämtliche Mitglieder des Opus Dei sind davon überzeugt, dem Orden anzugehören, der die Welt mit Hilfe moderner Waffen, "grauer Materie" und Geld, das die Kontrolle der Öffentlichen Meinung sicherstellt, erobern wird». Diese Notiz erschien zuerst in der französischen Zeitschrift Le spectacle du Monde (190).

         Der Mythos, die Legende und die Feststellung der Existenz von geheimen Regierungen, Supermächten und starken Kräften, die im geheimen und verdeckt agieren, sind nicht neu; ..... (S. 275)

 Man beachte, die verschwörerische Handhaltung!!!!!!!!



[size=22
]Ein Mord deiner Freune, wie er im Buche steht!!!![/size]



http://www.google.de/imgres?newwindow=1&sa=X&tbm=isch&tbnid=1IAimdQ4MsAR4M:&imgrefurl=http://www.opusdei.at/art.php%3Fp%3D10075&docid=3r1ikOJ9nzPAYM&imgurl=http://www.opusdei.at/image/ratz_weidenau.jpg&w=200&h=327&ei=wF-cUtuKCIjAtQbK84BQ&zoom=1&iact=hc&vpx=624&vpy=310&dur=1016&hovh=261&hovw=160&tx=98&ty=150&page=1&tbnh=146&tbnw=89&start=0&ndsp=67&ved=1t:429,r:15,s:0,i:128&biw=1920&bih=974

HHHMMMMM....FM oder doch einer aus deinem Club????

Gü.W
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von Guten Morgen am 02.12.13 19:36

Hallo und einen schönen Guten Morgen,liebe Leser !





Hier ein interessanter Film über die Hintergründe der Welt-FM.-Dunkelpolitik,
die kommende Weltordnung, und in der die Zeitgeist-Bewegung als NWO Propaganda der Theosophen entlarvt wird.

Aquarius - Age of Evil (Deutsch) HD


Die luziferische Doktrin begann mit der Mutter der Esoterik: Helena Petrovna Blavatsky.

Sie gründete die Theosophische Gesellschaft und schrieb 1888 die medial empfangene Geheimlehre. Sie hatte eine mediale Verbindung zu den aufgestiegenen Meistern im Himalaya-Shambala-Zentrum.


In der Geheimlehre begründet Madame Blavatsky, weshalb Luzifer der wahre Gott ist und mit mehreren Aussagen wird Luzifer erhöht und Luzifer als der Christus tituliert.
Die ersten Zeitschriften, die die Theosophen harausgaben, hatten den Titel "Lucifer".
Die Nachfolgerin Alice Bailey, die auch das Gebet für die Luzifer-Anbetung medial empfangen hat, gründete die "Lucifer Publishing Company".[/b][/i]
Quelle:zeit.net u. miryline.blogspot.de/

Helena Petrovna Blavatsky hier im Jahre 1877. (Quelle:Wiki)


Als Okkult/Eingeweihte,wird hier mit entsprechender Gestik u. Symbolik nicht sparsam umgegangen:

An oil portrait of Helena Blavatsky was painted by Hermann Schmiechen in 1884. Blavatsky was a leading advocate of theosophy.
Quelle:kids.britannica.com

Blavatsky erhielt auch eine Ehren-Auszeichnung von der Freimaurerei,welches auch im oben erwähnten FIlm detailliert erklärt wird.
Diese Auszeichnung natürlich auch darum,weil der Luziferische Grundgedanke der Theosphie so wunderbar ins FM/Illus-Konzept passt.

Dieses Zitat von H.Blavatsky sollte dann den gewissen Schleier über die Hintergrundgedanken der "Dunkel-Erleuchteten" lüften:


"Ihr Fürst heisst in der Kabbalah Samael, der Engel des Todes, welcher auch die verführende Schlange Satan ist; aber dieser Satan ist auch Lucifer, der helle Engel des Lichtes, der Licht- und Lebenbringer, die „Seele“, die den Heiligen, den anderen Engeln, entfremdet ist, und zwar für eine Periode, die Zeit vorwegnehmend, wann sie auf Erden herabsteigen werden, um sich ihrerseits zu inkarnieren."

"Und das ist kein Wunder, denn der Satan selbst verkleidet sich in einen Engel des Lichts."
(2. Korinther 11:14)




Das Sympol der Theosophen der Entwickler von New-Age. (Von oben nach unten)





   Aum: Sanskritwort für höchste Dreiheit.
   Hakenkreuz (=Swastika) zeigt die Welt, die sich um eine zentrale Sonne dreht.
   Schlange: steht für göttliche Weisheit.
   6-Eck: Vereinigung von Geist/Materie
   Henkelkreuz: Sieg d. Geistes über die niedrige Menschennatur.
Quelle:http://kath-zdw.ch



Passend dazu etwas Symbolik/Handgestik:

Zeichen des Gesellen des zweiten Grades.
Beachten Sie die Position der rechten Hand auf der Brust, mit den Fingern etwas in einer losen gekrümmten "Faust."


Illuminati Diener, Pat Robertson, Gründer von CBN-und The 700 Club,mit dem berüchtigten Freimaurer-Zeichen auf dem Cover des Time-Magazins, 17. Februar, 1986. Robertson wurde nach der Veröffentlichung dieses Fotos ein großer Star in der Republikanischen Partei/Politik.


Annie Besant, ein Co-Mason (Zweigniederlassung der Frauen) über die Theosophie Kulte, nahm an der Verabschiedung von Oberst Olcott teil.
Das Logo der Theosophie ist offensichtlich Okkult, die Kombination der gekrönten Schlange Ouroboros sowohl mit dem jüdischen Davidstern oder sechszackigen Stern und dem eingekreisten Hakenkreuz.


Ein weiteres Foto von der Theosophien Annie Besant gibt "das Zeichen".
Besant, wie ihre Mentoren,Oberst Olcott und die russische Mystiker Helena Blavatsky glaubten an die "reine Lehre" des Luzifer,die sie die ewige Philosophie nannten.


Quelle:
For He's a Jolly Good Fellow —Sign of the Devil's Claw by Men of the Craft


LG
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von Sotiris am 02.12.13 20:20

hhhhmmmmmmmmmmmmmmm....was ist denn nun richtig???? Mit der rechten zum herzen, oder mit der linken???? Kannst du mich bitte aufklären???????
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von BunterKanzler am 03.12.13 8:45

Freimaurer, Opus Dei u.a. Geheimgesellschaften -
das kommt eben dabei raus, wenn man der Welt eine jüdisch-christliche Leitkultur überstülpt.

Diese Unkultur verdreht alle Worte und Begriffe, verwirrt selbst noch mit angeblicher Aufklärung + falsch definierter Nächstenliebe die Menschen, sät Mißtrauen und zerstört Volksgemeinschaft und Familienwerte.
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von bushi am 03.12.13 9:25

BunterKanzler schrieb:das kommt eben dabei raus, wenn man der Welt eine jüdisch-christliche Leitkultur überstülpt.
wurde der tiefgläubige Jude Jesu zurecht gekreuzigt Question

(er wollte doch nur den jüdischen glauben auf den 'rechten weg' bringen)
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von BunterKanzler am 03.12.13 17:08

bushi schrieb:wurde der tiefgläubige Jude Jesu zurecht gekreuzigt Question

(er wollte doch nur den jüdischen glauben auf den 'rechten weg' bringen)
Die Frage ist völlig unbedeutend.
Wenn es überhaupt so war, wie im Märchenbuch der Christen beschrieben, dann wäre dieser J. auch nur einer von tausenden gewesen, der auf diese Art hingerichtet wurde.

Wirklich begonnen hat dieses verderbenbringende Christentum erst, als sich lange Zeit nach dieser Exekution der Jude Paulus hingesetzt hat, und diese zersetzende Anti-Religion aufbauend auf der Jesus-Geschichte und eigenen Erfindungen konstruiert hat.
Später und bis in die heutige Zeit nehmen Juden Einfluß auf die Auslegung und Gestaltung dieser Anti-Religion, natürlich zu ihrem Vorteil (sie wären ein "auserwähltes" und somit besseres Volk als andere - alle Menschen sind gleich - Etablierung einer "jüdisch-christlichen" Wertegemeinschaft usw.)

Wenden wir uns ab vom Christentum und der verlogenen Juden-Bedeutsamkeit, verbieten wir überstaatliche Organisationen, die zum Schaden unseres Volkes agieren, und wir gehen den Weg zurück zu uns selber. Gleichzeitig ersparen wir uns viel Geld, Probleme und Unsinn.
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von bushi am 03.12.13 21:15

BunterKanzler schrieb:Wenden wir uns ab vom Christentum und der verlogenen Juden-Bedeutsamkeit
aber der Islam ist auch keine Lösung No 
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von fidelio777 am 04.12.13 15:43

erdbeeramazone schrieb:
Guten Morgen schrieb:
erdbeeramazone schrieb:Und WEM ist die freche Zweiersymbolik am Unfalltatort nun zuzurechnen?

1.) Einem Freimaurer, welcher wirklich ein Freimaurer ist?
2.) Einem Wolf im Schafspelz, der sich als Freimaurer tarnte?
3.) Keinem Freimaurer - sondern einem gewöhnlichen Menschen mit Mörder-Instinkten?
Haider´s Auto wurde im RECHTEN WINKEL abgeparkt.
Die Scheiben-Wischer wurden im rechten Winkel gestellt.

Haider wurde von der FREIMAURER-MAFIA ermordet.

Dieses SATANISTISCHE DRECKSPACK bringt jeden um die "Ecke", welcher kein MITLÄUFER  dieser NWO-AGENDA ist.

Es gibt zum Jörg Haider THema nix mehr hinzuzufügen.

LG
Guten Morgen
"Es gibt zum Jörg Haider THema nix mehr hinzuzufügen." - Und ob es da noch was hinzuzufügen gibt! Sehr sehr viel sogar! Nämlich zu den Menschen, meinen Mitmenschen, den Bürgern und Wählern! Sie gehen hin und "wählen" und wen wählen sie? Sie wählen die, die uns angelogen und betrogen haben, indem sie uns kaltblütig den Mord an einem starken Oppositionsführer noch immer als UNFALL VORGAUKELN. Und solche Menschen sind meine Mitmenschen? Viele wissen es schon, dass der Mord als Unfall verkauft wurde. Was tun sie? Schulterzucken und Angst haben, den Mund aufzumachen. Freilich meint man, dass einem das gleiche Schicksal widerfahren könnte, aber wenn viele auf die Barrikaden gehen würden, dann kämen die Auftragmörder mit Eliminieren nicht nach. Der Säuberungseffekt in der Demokratie würde funktionieren, aber MIT FEIGHEIT GEHT NIX.

Mich gruselt es aber noch immer am meisten vor dem Charakter der Medienstellen und Journalisten. Auch SIE schließen sich NICHT zusammen, um die Aufklärung gemeinsam anzupacken, damit die Wahrheit ans Licht käme. Nein, lieber erzählen sie uns jeden Tag irgend einen unwichtigen Käse und kehren dabei immer mehr Dreck unter den Teppich. Echt gruselig, wie es zugeht in unserer Demokratie, wo so viel geheuchelt wird von Solidarität und sozialer Denkweise!

Sehr gut geschrieben. Denn es ist so. Und an deinem Psoting gibt es nichts mehr anzufügen.

 94 lachen lachen lachen lachen lachen lachen lachen 

welle welle welle welle welle welle welle 

------------------------------------
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.

Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von Guten Morgen am 05.12.13 13:08

erdbeeramazone schrieb:
Guten Morgen schrieb:
erdbeeramazone schrieb:Und WEM ist die freche Zweiersymbolik am Unfalltatort nun zuzurechnen?

1.) Einem Freimaurer, welcher wirklich ein Freimaurer ist?
2.) Einem Wolf im Schafspelz, der sich als Freimaurer tarnte?
3.) Keinem Freimaurer - sondern einem gewöhnlichen Menschen mit Mörder-Instinkten?
Haider´s Auto wurde im RECHTEN WINKEL abgeparkt.
Die Scheiben-Wischer wurden im rechten Winkel gestellt.

Haider wurde von der FREIMAURER-MAFIA ermordet.

Dieses SATANISTISCHE DRECKSPACK bringt jeden um die "Ecke", welcher kein MITLÄUFER  dieser NWO-AGENDA ist.

Es gibt zum Jörg Haider THema nix mehr hinzuzufügen.

LG
Guten Morgen
"Es gibt zum Jörg Haider THema nix mehr hinzuzufügen." - Und ob es da noch was hinzuzufügen gibt! Sehr sehr viel sogar! Nämlich zu den Menschen, meinen Mitmenschen, den Bürgern und Wählern! Sie gehen hin und "wählen" und wen wählen sie? Sie wählen die, die uns angelogen und betrogen haben, indem sie uns kaltblütig den Mord an einem starken Oppositionsführer noch immer als UNFALL VORGAUKELN. Und solche Menschen sind meine Mitmenschen? Viele wissen es schon, dass der Mord als Unfall verkauft wurde. Was tun sie? Schulterzucken und Angst haben, den Mund aufzumachen. Freilich meint man, dass einem das gleiche Schicksal widerfahren könnte, aber wenn viele auf die Barrikaden gehen würden, dann kämen die Auftragmörder mit Eliminieren nicht nach. Der Säuberungseffekt in der Demokratie würde funktionieren, aber MIT FEIGHEIT GEHT NIX.

Mich gruselt es aber noch immer am meisten vor dem Charakter der Medienstellen und Journalisten. Auch SIE schließen sich NICHT zusammen, um die Aufklärung gemeinsam anzupacken, damit die Wahrheit ans Licht käme. Nein, lieber erzählen sie uns jeden Tag irgend einen unwichtigen Käse und kehren dabei immer mehr Dreck unter den Teppich. Echt gruselig, wie es zugeht in unserer Demokratie, wo so viel geheuchelt wird von Solidarität und sozialer Denkweise!



Guten Morgen
,

es war damit gemeint,dass es von mir nix mehr hinzuzufügen gibt !

Natürlich gilt Dir meine werte Erdbeeramazone mein vollstes Kompliment,für Deine Aufklärungsarbeit,Danke dafür !



Ich habe mich mit dem Mega-Ritual/11.09. der Freimaurerbande auch über Jahre beschäftigt.

Letztlich war es eine Sprengung,
UND
es waren nicht einmal Flugzeuge im Spiel.

Hier 2 Links/Dokus,welche nach meiner Erkenntnis alles zum 11/9 erklären.
Mit Sicherheit wird es für viele von Euch sehr aufklärend sein:


Robert Stein: 9/11 Megaritual  

Das 9/11 Mega Ritual entschlüsselt (volle Länge)

Dann noch eine Literaturempfehlung,eine CD liegt dem Buch bei,so sollte es dann auch der letzte verstehen:



11. September: Die Bildbeweise

Eine Kundenrezension:
Was mir bei diesem Buch so gefällt ist die Tatsache, daß sich der Autor nicht auf irgendwelche Spekulationen einlässt, die ohnehin keiner nachprüfen kann, sondern auf Bilder, die jeder sehen konnte.
Dabei entlarvt er durch Physik und Mathematik, daß der 11.September ein großanlegter Schwindel war. Er zeigt, wie die Menschheit durch Fotomontagen in die Irre geführt wurde und belegt seine Thesen zweifelsfrei. Die Beweise werden durch die aufwändige CD mit ihrem hervorragenden Bildmaterial noch verstärkt. Reisegger hält sich dabei nur an wirklich sichtbare Fakten, den Rest klammert er bewusst aus.
Spätestens mit diesem Buch sollte jeder nochmal nachdenken, wie es wirklich damals war. Fazit: hervorragende Argumentation und Beweismaterial.





Die Uhr dreht sich weiter...Cooper,Kennedy,Barschel,Möllemann,Haider...diese Brüder vom Stuhle sind sich in Ihrer Humanität und Freiheit,Gleichheit,Brüderlichkeit soweit einig,
dass jede Gegenstimme von der Landfläche verschwinden muss.
(eine Ellenlange Liste von Menschen,welche von der Freimaurerei getötet wurden,habe ich hier zum Thema gepostet,ebenfalls die Kriege des letzten Jahrhunderts!)


Quelle:
Freimaurer-Morde. "In der Freimaurerei ist es erlaubt zu töten!" (Br. Cabrinovic).

Im übrigen,wenn die unteren Grade der Freimaurer nichts davon wissen,was die "oberen Grade" so veranstalten,
dann kann es mit dieser angeblichen Freiheit,Gleichheit,Brüderlichkeit nicht weit her sein !  


So,gleich kommen wir zur Schäuble-Gicht-Hand-Kralle,
ebenfalls eine Marionette der FM.

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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von Guten Morgen am 05.12.13 13:45

Sotiris schrieb:
Guten Morgen schrieb:
Sotiris schrieb:Jetzt weiss ich´s!!!!
GM ist ein Zeugender Jehova und sammelt verlorene Schäfchen!!!
UND...

Mr. Spock, ist ein FM!  affraid 
Mehr Müll u. Des-Info schreiben geht nicht !

Was für ein Hirnfuck kommt wohl als nächstes ?

Deine "Beiträge" vertragen eine Steigerung,los komm=DES-INFO-AGENT !

Wir lachen gerne über Deine abgefahrene Bruderschaft :)

So köstlich,Danke trotzdem dafür.

MFG
Meine abgefahrene Bruderschaft???
Junge, du hast sie wohl wirklich nicht mehr alle!!
Hast du noch nicht, dein jährliches soll, vom Wachturm verteilt, oder was ist mit dir los???
Langsam aber doch, beschleicht mich wirklich das Gefühl, dass DU hier der DES-INFO-AGENT ! bist!!!!!
Hallo lieber Sotiris,

Ich hatte es hier zum Thema auch schon einmal geschrieben,dass ich sehr wohl zwischen "wahrheitssuchenden Brüdern" zu unterscheiden vermag und nicht alles in einem Topf schmeisse.

Sotiris schrieb:
Hast du noch nicht, dein jährliches soll, vom Wachturm verteilt, oder was ist mit dir los???
Danke,hast mich köstlichst zum Lachen gebracht !


Sotiris schrieb:
Langsam aber doch, beschleicht mich wirklich das Gefühl, dass DU hier der DES-INFO-AGENT ! bist!!!!!
"Denk falsch, wenn du magst, aber denk um Gottes Willen für dich selber." (Doris Lessing)


Frankfurt/Main
Der Hammering Man ist ein Kunstwerk des US-amerikanischen Künstlers Jonathan Borofsky in verschiedenen Städten der Welt.


Das Kunstwerk gilt als Symbol für die Arbeit, die Tat und auch als Symbol für die Solidarität mit allen Menschen, die arbeiten. Die Skulptur steht in verschiedenen Versionen in einigen Großstädten der Welt...
Quelle: wiki

Lool...das ist Des-Info !


Müssen wir nicht ALLE an UNS arbeiten ?

Die Freimaurer verwenden viele Symbole in ihrem Brauchtum.
Der 'rauhe Stein' steht für den Menschen, wie er ist, solange er nicht beginnt, an sich zu arbeiten. In der symbolhaften Sprache des überkommenen freimaurerischen Rituals ist der 'rauhe, also unbehauene, unbearbeitete Stein' damit auch das Symbol für den Freimaurer-Lehrling.
In dieser Sprache ist der 'Stein' der einzelne Mensch, der sich zum Kubus zu wandeln hat, damit er beim symbolischen Tempelbau (die freimaurerische Utopie einer harmonischen Vereinigung aller Menschen als Brüder) als passender Teil in das Gesamtkunstwerk eingefügt werden kann.
Der selbstkritische Freimaurer wird sich sein Leben lang als 'rauher Stein' begreifen, denn Vollkommenheit ist uns Menschen nun mal nicht unbedingt gegeben.



Quelle:
Rauher Stein-Aus Freimaurer-Wiki


Der selbstkritische Mensch wird sich sein Leben lang als 'rauher Stein' begreifen, denn Vollkommenheit ist uns Menschen nun mal nicht unbedingt gegeben.

Meine Zustimmung,dazu muss ich kein FM sein !

Mancher freie Geist ist so Freigeist, daß er nicht einmal Freimaurer werden will.Wolfgang J. Reus, (1959 - 2006)


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Zuletzt von Guten Morgen am 05.12.13 14:56 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von Guten Morgen am 05.12.13 14:54

Guten Morgen,


FM-Marionette,
Wolfgang Schäuble:



Die Schäuble Gicht-Hand-Kralle,wurde oft kopiert aber nie in Vollendung so praktiziert wie von W.Schäuble !

Man sollte auch auf die Texte achten,es ist immer ein "krallen",nehmen von Freiheit z.b. beschneiden von Gesetzen,mit Zustimmung/im Auftrag der Loge.





Hochverrat durch Wolfgang Schäuble  

Schäuble - Deutschland seit 1945 nicht Souverän


Zum Wohle des Zinseszins


Schäuble lockert die Sparpolitik
spiegel.de 05.12.13


Schäuble lockert die Ausgabenbremse
faz.net 05.12.13


Gerangel um das Finanzministerium SPD stellt Ansprüche auf Schäubles Amt
faz.net 05.12.13


Schäuble will Sparpolitik lockern
zeit.de 05.12.13


Schäuble wirbt um Verständnis für Sparpaket
badische-zeitung.de 05.12.13


Finanzminister Schäuble – drakonische Sparpolitik auch für Spanien durchgesetzt
nrhz.de 05.12.13


Schäuble verärgert über Ausgabenwut seiner Kabinettskollegen
zeit.de 19.05.10


Der Finanzminister wirbt im Bundestag für das Sparpaket
welt.de 14.09.10


Fiskalpakt und politische Integration.Schäuble will die nächste Stufe
n-tv.de 09.06.12


Schäuble will gegen Steuererhöhungen kämpfen
n24.de


Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble spricht sich für eine Direktwahl des EU-Kommissionspräsidenten aus.
merkur-online.de 09.06.09


Niemand kritisiert ungestraft die Euro-Krisenpolitik: Finanzminister Wolfgang Schäuble schießt scharf
t-online.de 25.06.12


Schäuble rechnet mit kleinerem Hilfspaket für Griechenland
spiegel.de


unternehmen-heute.de 28.11.13


Finanzminister Wolfgang Schäuble will die Wogen vor seinem Griechenland-Besuch glätten.
handelsblatt.de 17.07.13




Bedrohung Zugriff Hausfrau Schäuble Terror Mensschenrecht



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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von fidelio777 am 06.12.13 12:45

Ok. Ich habe nun sehr viel gelernt oder eben gesehen und gelesen. Ob ich alles glauben soll oder nicht kann ich Derzeit nicht sagen. Für mich ist vieles difus. Sowohl in der Wirtschaft wie auch in der Politik.

Eines bin ich mir ganz sicher und das ist, dass wir von den Mächtigen regiert werden, die das Geld haben. Sprich am Ende läuft eh alles bei den Zentral- und Weltbanken zusammen.

Ich habe da noch einige Sachen gefunden welche im Zusammenhang mit den FM stehen.


Die geheime Welt der Berner Freimaurerloge

Von Stefan von Bergen. Aktualisiert am 26.09.2009  

Der neue Bestseller von Dan Brown ist eine Ode an die Freimaurer. Die diskreten Herren der Berner Freimaurerloge «zur Hoffnung» nehmens gern zur Kenntnis und geben für einmal Einblick in ihre geheime Welt.


Für Robert Langdon, den Meister-Enträtsler aus Dan Browns Bestsellerromanen, würde sich ein Abstecher nach Bern lohnen. Denn es fiele ihm wie Schuppen von den Augen, dass die geheimnisvollen Freimaurer in der Schweizer Hauptstadt Spuren nach dem gleichen Muster hinterlassen haben wie in der US-Kapitale Washington.

Parallele Bern–Washington
In Dan Browns neustem Streich «The Lost Symbol» muss Langdon im Freimaurermilieu Washingtons die Welt vor dem Bösen retten. Ein Grossteil der Gründerväter, die Ende des 18.Jahrhunderts die USA und deren Hauptstadt Washington schufen, gehörte dem diskreten Bund der Freimaurer an. Langdon würde eine Parallele erkennen: Auch drei der sieben Bundesräte, die 1848 in Bern die erste Regierung des neu gegründeten Schweizer Bundesstaats bildeten, waren Freimaurer. Der «Symbologe» würde auch ergründen, dass Berner Bundesgebäude dort errichtet wurden, wo sich vorher an der Inselgasse Berns Freimaurerloge befand.

Möchte Langdon wissen, ob Bundesbern wirklich auf geheimen Freimaurerprinzipien gründet, dann müsste er die Brunngasse aufsuchen, eine stille Seitengasse der Berner Altstadt, unter der Laube auf eine Klingel drücken und warten, ob ihm geöffnet wird.

Gewappnet für Dan Brown
Hier befindet sich heute Berns traditionsreichste, über 200-jährige Freimaurerloge «zur Hoffnung». Im Lift sinkt man in den Untergrund des Hauses. In der Bibliothek empfangen einen drei sehr korrekte Herren. Sie gewähren ausnahmsweise Einblick in die Räume der Loge, und ihre Namen darf man für einmal nennen: Ueli Haudenschild, «Meister vom Stuhl» und Berns oberster Freimaurer, sein Vorgänger Karl Heinz Gerber und Peter Steiner, stellvertretender und designierter Meister. Steiner und Gerber haben Browns 500-Seiten-Thriller, der erst Mitte Oktober auf Deutsch herauskommt, schon im englischen Original gelesen. «Um zu wissen, was auf unsere Gemeinschaft zukommt», sagt Steiner.

Was halten Berns Freimaurer vom Bild, das Dan Brown von ihrer Gemeinschaft zeichnet? Gerber erläutert zuerst eine Sprachregelung der Zurückhaltung und Distanz: «Ein Freimaurer kann nie für das Kollektiv der Logenbrüder, sondern nur für sich selbst reden.» In Peter Steiners Augen hat Brown bei der Darstellung der Freimaurerwelt kaum Fehler gemacht. Wie er deren Elemente aneinanderreihe, komme ihm aber vor, «als ob man Dias einer Reise anschaut, ohne den Reiseverlauf zu verstehen». Eines ist für Steiner klar: «Brown ist ein guter Rechercheur, aber kein Freimaurer.»

Verschwörer-Image
Nicht wenige Logenbrüder dürften bange auf das Erscheinen von «The Lost Symbol» gewartet haben. Dan-Brown-Fans spekulierten auf ihren Internetseiten, der Bestsellerautor werde in seinem lang erwarteten neuen Roman die Freimaurer als weltumspannenden Geheimbund und Machtzentrale des Bösen abbilden. Dieses finstere Verschwörerimage hängt den Freimaurern nach, seit es sie gibt. Im 18.Jahrhundert forderten die Freimaurer, in deren Logen Gleichheitsideale über alle Standesgrenzen hinweg galten, die adlige Herrschaft heraus – und wurden deshalb von dieser verfolgt. Weil die Freimaurer für die Trennung von Kirche und Staat sind und an das Vernunftdenken appellieren, werden sie von der katholischen Kirche bis heute geschnitten. Die Nationalsozialisten dämonisierten die Freimaurer – nach demselben Schema wie die Juden – als finsteren, weltumspannenden Verschwörerbund und verfolgten sie.

Befindet sich im Untergeschoss an der Berner Brunngasse eine klandestine Machtzentrale? Peter Steiners beherrschtes Gesicht zeigt ein knappes Lächeln. «Es gibt Aussenstehende, die sich von Unbekanntem und Unverständlichem zu Feindbildern verführen lassen.» In der Tat werden den Freimaurern bis heute ein Geheimwissen und absonderliche Rituale nachgesagt. So sollen sie Blut aus Totenschädeln trinken. «Ein Freimaurer schweigt über das Geschehen in der Loge. Wie Sie sehen, trinke ich aber Wasser aus einem Glas», sagt Steiner.

Kühle Clubatmosphäre
Die Räume der Berner Freimaurerloge haben nichts Düsteres an sich. Leuchter erhellen den grossen Konferenzraum, der aussieht wie ein normaler Speisesaal. Im Clubraum ist das Licht gedämpfter. Er atmet den etwas steifen Charme der Moderne aus den 1960er-Jahren. Es gibt eine Bar, eine Sitzgruppe, Tische mit Stühlen. Einzig die schön bestickten historischen Maurerschürzen in der beleuchteten Vitrine wirken ein wenig geheimnisvoll.

Es ist still im Haus. Die Herren auf der Sitzgruppe geben beherrscht Auskunft. Selbst der Logenredner Roman Weissen, der sich dazugesellt hat, hört ruhig zu und spricht wenig. Karl Heinz Gerber lehnt sich erleichtert zurück, nach der Dan-Brown-Lektüre könne er «Entwarnung geben». Denn die Freimaurer werden in «The Lost Symbol» nicht verteufelt, sondern im Gegenteil überhöht – zur Schaltzentrale des Guten.

In Browns Buch wahrt die Freimaurerbruderschaft ein besonderes Geheimnis: Sie kennt das verlorene göttliche Schöpferwort aus dem biblischen Satz «Am Anfang war das Wort». Brown beschreibt es als Heil bringende Weltformel. Logisch, dass ein Bösewicht, der sich im Buch in die Loge einschleicht, die Formel missbrauchen möchte. «Ich kenne kein solches Wort, auch ein Freimaurer hat leider nicht die Antwort auf die drängendsten grossen Fragen», rückt Peter Steiner Dan Browns «frei erfundene Darstellung» zurecht.

Befürchteter Ansturm
Zu viel Lob schadet. Browns Freimaurerwerbung in Millionenauflage könnte allzu viele Neugierige veranlassen, der Loge die Türe einzurennen. Man habe das schon einmal nach einem Volkshochschulkurs über die Freimaurerei erlebt, sagt Peter Steiner. Es gelte dann, sorgsam «die Spreu vom Weizen zu trennen». Wer in einer Loge eine schnelle Lösung seiner Probleme erwarte, sei hier an der falschen Adresse. Die Freimaurer bevorzugten «Suchende».

So heissen die Beitrittswilligen, die von sich aus einen Logenbruder ansprechen. Wonach muss der Suchende denn suchen? «Ich vermisste in der Ausbildung die Debatte über offene, kontroverse Fragen», sagt Ueli Haudenschild. «Als Berufsmann erblickt man die Welt durch die Brille des Spezialisten. Ich wollte noch auf andere Gedanken kommen», formuliert Karl Heinz Gerber. «Ich war im Ausland tätig und musste öfter neu beginnen. Die Loge war mir eine sichere Basis und Heimat», erklärt Steiner.

Im goldenen Tempel
Solche Beitrittsmotive und seine charakterliche Eignung muss der Kandidat nach mehreren Gesprächen in einem eigentlichen Bewerbungsschreiben an die Aufnahmekommission darlegen. Hat er alle Hürden genommen, wird er mit verbundenen Augen in das geheime Innerste der Loge, in den Tempel, geführt, wo er noch einmal gefragt wird, ob er zur Aufnahme bereit sei. Bejaht er, wird ihm jetzt die Augenbinde entfernt. Zum ersten Mal erblickt er dann den Tempel und seine bis zu hundert Brüder, die an der Aufnahmezeremonie zugegen sind.

Ueli Haudenschild, der Meister vom Stuhl, öffnet nun die Tür zum Tempel, und man ist geblendet von Glanz und Licht. Ein Mond und eine Sonne gehen auf an der Rückwand des Saals. Ihre goldenen Bahnen kreuzen sich und reissen den Horizont in Richtung Unendlichkeit auf. Davor sind die Stühle der Brüder sauber aufgereiht. Aber nicht jeder ist im Sitzen gleich. Hinter drei goldenen Pulten stehen auf einem Podest thronähnliche Sessel. Der mittlere gehört dem Meister vom Stuhl.

In den Stoffbezug der Stühle sind rätselhafte Symbole gestickt: Zirkel, Winkelmass, Hammer, sechszackiger Stern. Die Flügeltür am Eingang ist flankiert von zwei goldenen Säulen. Sie erinnern laut Haudenschild an das Vorbild aller Freimaurertempel: den biblischen Tempel Salomos in Jerusalem.

Galerie der hellsten Köpfe
Der Tempel mag einem vorkommen wie die befremdliche Kapelle einer esoterischen Vereinigung, aber bestimmt nicht wie eine finstere Machtzentrale. Dieses Bild entstammt dem späten 18.Jahrhundert, als die Freimaurer tatsächlich verschwiegene Machtträger im Halbdunkel waren. Ihre Logen waren geschützte Treffpunkte der hellsten, brillantesten Köpfe Europas und Amerikas, die damals mit ihren Grundsätzen der Gleichheit, Toleranz und Vernunft die finsteren Denkweisen und Machtstrukturen der Monarchien und der Kirche wegfegten.

Frankreichs Denker Voltaire, die amerikanischen Staatsmänner George Washington und Benjamin Franklin, der Dichter Johann Wolfgang von Goethe und der Musiker Wolfgang Amadeus Mozart: Sie alle waren Freimaurer. Dan Browns lässt diese Umbruchszeit auferstehen, in der Freimaurer die Speerspitze des Fortschritts waren.

Auch im 19. und 20.Jahrhundert gehörten zahlreiche Mitglieder der Eliten Freimaurerlogen an: Englands eiserner Premier Winston Churchill, Kemal Atatürk, der Begründer der modernen Türkei, Israels ermordeter Premier und Friedensstifter Ytzhak Rabin, der US-Autobauer Henry Ford, Schauspieler Charlie Chaplin, Jazzmusiker Duke Ellington, der Genfer Rotkreuz-Gründer Henri Dunant, der Bündner Künstler Alberto Giacometti oder der Berner Chocolatier Theodor Tobler.

Elite der Solventen?
Und heute? Da fehlen den führenden Köpfen oft Zeit und Musse, um zu wöchentlichen Treffen in einer Loge zu erscheinen. Dazu kommt: Serviceclubs wie die Rotarier oder halb religiöse Zirkel, die geschäftlichen oder spirituellen Sofortgewinn in Aussicht stellen, machen den Freimaurern Konkurrenz. Und vielen mag der fast 300-jährige Männerbund, der Frauen ausschliesst, antiquiert vorkommen. Allerdings gibt es mittlerweile auch Frauenlogen.

Konstanz sei wichtiger als Wachstum, mehr als hundert Brüder könne man ohnehin nicht mit Namen kennen, findet Peter Steiner. Es gebe aber in unserer komplexen Welt genug Suchende, die bei den Freimaurern anklopften. In der Berner Loge sei heute ein breites Spektrum von Berufen vertreten, sagt Karl Heinz Gerber, früher Chemiker in der öffentlichen Verwaltung. Gibt es unter den Berner Freimaurern auch einen echten Maurer? Peter Steiner, Kadermitglied im Detailhandel, verneint. «Es kommen Leute zu uns, die sich ausdrücken können und wollen.»

Verkehrt also nach wie vor eine Elite in der Loge? Vor allem eine solvente Elite? Der jährliche Mitgliederbeitrag ruiniere einen nicht, sagt Ueli Haudenschild, Mineraloge in der Bundesverwaltung und als Politiker derzeit Präsident des Berner Stadtrats. Über Zahlen spricht er nicht. Das Wort «Elite» lehnt er ab. Als Freimaurer achte er demokratische Werte wie Brüderlichkeit, Toleranz, Gewaltenteilung. Sein Amt als Meister vom Stuhl gebe er nach spätestens drei Jahren an einen Bruder weiter.

Arbeit am rauen Stein
Nach anderthalb freundlichen Gesprächsstunden sitzt man etwas ratlos im Fauteuil des Clubraums und kann sich nicht recht vorstellen, was in der Loge passiert, wenn kein störender Besuch aus der Aussenwelt da ist. Aufnahme- und Beförderungszeremonien sollen dann stattfinden, dazu Vorträge und Debatten. Man malt sich erhellende Meditationen und feurige intellektuelle Dispute aus, in denen Zukunftsvisionen geboren werden. Warum aber unter Ausschluss der Öffentlichkeit, die von der geistigen Avantgarde der Logenbrüder doch profitieren könnte?

«Freimaurer gründen heute nicht mehr Staaten», sagt Karl Heinz Gerber mit einem Lächeln. Er sehe die Freimaurerei nicht mehr als Speerspitze des Fortschritts wie in der Aufklärung. Ein Freimaurer stehe «auf der Seite der Moderne», sei aber auch ein Bewahrer. Von einst erkämpften Freiheiten. Heute gehe es etwa darum, die Toleranz gegenüber anderen Religionen wieder zu stärken. Die individuelle Entfaltung zu fördern.

Logenredner Roman Weissen, auch im Berufsleben für Kommunikation zuständig, versucht jetzt eine Art Definition mit kraftvollen Sprachbildern: Der Freimaurer sei Teil einer ethischen Gemeinschaft, er arbeite mit seinen Brüdern «am Tempel der Humanität». Er sehe sich selbst als vorerst «unbehauenen Stein», an dem er arbeite. Er sei auf einem Weg der Selbstverwirklichung. In die Loge trete er ein als Lehrling. Dann schreite er in seiner Entwicklung voran zum Grad des Gesellen und des Meisters, später aufwärts zu den Hochgraden.

Im Gedankengebäude
Das Steinmetzvokabular der Freimaurer, erklärt Peter Steiner, gehe zurück auf die Bauhütten der mittelalterlichen Dombauer. Schon damals hätten sie ihre Geheimnisse der Konstruktion für sich behalten. Mit dem Ende des Dombaus seien «aus den operativen dann symbolische Maurer» geworden. Ihre Werkzeuge – die Kelle, der Zirkel, das Winkelmass, das Senkblei oder der Hammer – wurden zu zeremoniellen Instrumenten und Symbolen. Das Senkblei stehe etwa für die aufrechte Gesinnung, der Zirkel für die umspannende Brüderlichkeit.

1723 erliess die Grossloge in London die «Alten Pflichten», eine Art Verfassung, in der Rituale, Prinzipien und Grade der Freimaurerei beschrieben werden. Sie gilt bis heute für die Schweizer Grossloge «Alpina» wie auch die Berner Loge «zur Hoffnung». Beide sind sie der Grossloge in London unterstellt. Über dieser thront Gott, den die Logenbrüder in ihrem Maurerlatein als «grossen Weltenbaumeister» bezeichnen.

Man ahnt, wie die Logen zu einem verborgenen globalen Filialnetz verwoben sind und wie die tiefere Bedeutung ihrer Symbole sich zu einem Gedankengebäude türmt, dessen Konstruktion nur ein Eingeweihter verstehen kann. Zwei Freimaurer, die sich noch nie begegnet sind, würden sich sofort an Anspielungen, an ihrem Vokabular, an Zeichen erkennen, beschreibt Steiner. Es sei, als ob sie eine gemeinsame Geheimsprache teilen würden. Jetzt erst fällt einem am Revers von Steiners Veston ein kleiner angesteckter Zirkel mit Winkelmass als Erkennungszeichen auf.

Als geistige Wegzehrung gibt Karl Heinz Gerber zum Abschied – und zur Erhellung der Freimaurerrätsel – ein paar schöne Widersprüche mit: Gerade die Abgeschlossenheit der Loge ermögliche es dem einzelnen Bruder, sich zu öffnen und frei zu sprechen. Erst das Schweigen verschaffe den Worten der anderen Gehör. Eine Haltung und Idee dürfe in der Debatte nicht verurteilt oder abgewertet werden, weil sie sonst nicht geäussert werde. Ein Freimaurer nehme deshalb keine abschliessenden politischen Standpunkte ein, sondern lasse Gegensätze offenstehen.

Oben in der lauten Stadt angekommen, ist man beeindruckt, wie die Freimaurer der schnelllebigen, verplapperten, aufgeregten Welt unbeirrt Respekt, Erfahrung, Stille und ihre Rituale entgegenhalten. Und man begreift, dass ihre Gedankenwelt einen wie Dan Brown fasziniert.

Der Autor: Stefan von Bergen (stefan. vonbergen@bernerzeitung.ch) ist «Zeitpunkt»-Leiter.
Erstellt: 26.09.2009, 10:32 Uhr  (Berner Zeitung)

Quelle: http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Die-geheime-Welt-der-Berner-Freimaurerloge/story/31892150

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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von fidelio777 am 06.12.13 12:48

Und da noch ein weiteres Dokument.

http://www.kathpedia.com/index.php?title=Freimaurer

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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von fidelio777 am 06.12.13 13:02

Und da noch einen Blog aus der Schweiz der ebenfalls viel verspricht in Sachen Aufklärung EU und WELT.

http://die-rote-pille.blogspot.ch/2011/05/das-politische-ziel-der-freimaurerei.html

Und dann noch den Blog von Guido Grandt ebenfalls sehr lesenswert.

http://guidograndt.de

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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von fidelio777 am 06.12.13 13:09

Und hier noch ein Werk, welches sehr viel über die Tätigkeiten der FM sagt.

Ihnen zu folge ist die Religion eine Irrlehre. Siehe Seite 26 dieser Broschüre.

http://www.brudertreue.ch/files/fm_broschuere.pdf

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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von erdbeeramazone am 09.12.13 14:47

fidelio777 schrieb:
erdbeeramazone schrieb:
Guten Morgen schrieb:
erdbeeramazone schrieb:Und WEM ist die freche Zweiersymbolik am Unfalltatort nun zuzurechnen?

1.) Einem Freimaurer, welcher wirklich ein Freimaurer ist?
2.) Einem Wolf im Schafspelz, der sich als Freimaurer tarnte?
3.) Keinem Freimaurer - sondern einem gewöhnlichen Menschen mit Mörder-Instinkten?
Haider´s Auto wurde im RECHTEN WINKEL abgeparkt.
Die Scheiben-Wischer wurden im rechten Winkel gestellt.

Haider wurde von der FREIMAURER-MAFIA ermordet.

Dieses SATANISTISCHE DRECKSPACK bringt jeden um die "Ecke", welcher kein MITLÄUFER  dieser NWO-AGENDA ist.

Es gibt zum Jörg Haider THema nix mehr hinzuzufügen.

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"Es gibt zum Jörg Haider THema nix mehr hinzuzufügen." - Und ob es da noch was hinzuzufügen gibt! Sehr sehr viel sogar! Nämlich zu den Menschen, meinen Mitmenschen, den Bürgern und Wählern! Sie gehen hin und "wählen" und wen wählen sie? Sie wählen die, die uns angelogen und betrogen haben, indem sie uns kaltblütig den Mord an einem starken Oppositionsführer noch immer als UNFALL VORGAUKELN. Und solche Menschen sind meine Mitmenschen? Viele wissen es schon, dass der Mord als Unfall verkauft wurde. Was tun sie? Schulterzucken und Angst haben, den Mund aufzumachen. Freilich meint man, dass einem das gleiche Schicksal widerfahren könnte, aber wenn viele auf die Barrikaden gehen würden, dann kämen die Auftragmörder mit Eliminieren nicht nach. Der Säuberungseffekt in der Demokratie würde funktionieren, aber MIT FEIGHEIT GEHT NIX.

Mich gruselt es aber noch immer am meisten vor dem Charakter der Medienstellen und Journalisten. Auch SIE schließen sich NICHT zusammen, um die Aufklärung gemeinsam anzupacken, damit die Wahrheit ans Licht käme. Nein, lieber erzählen sie uns jeden Tag irgend einen unwichtigen Käse und kehren dabei immer mehr Dreck unter den Teppich. Echt gruselig, wie es zugeht in unserer Demokratie, wo so viel geheuchelt wird von Solidarität und sozialer Denkweise!

Sehr gut geschrieben. Denn es ist so. Und an deinem Psoting gibt es nichts mehr anzufügen.

 94 lachen lachen lachen lachen lachen lachen lachen 

welle welle welle welle welle welle welle 
Danke ... so eiin Kompliment habe ich noch niiee bekommen ...+

eigentlich verwirrt mich das sehr :-(((

edit: nicht nur sehr sondern NOCH Mehr ...
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von fidelio777 am 09.12.13 15:27

erdbeeramazone schrieb:
fidelio777 schrieb:
erdbeeramazone schrieb:
Guten Morgen schrieb:
erdbeeramazone schrieb:Und WEM ist die freche Zweiersymbolik am Unfalltatort nun zuzurechnen?

1.) Einem Freimaurer, welcher wirklich ein Freimaurer ist?
2.) Einem Wolf im Schafspelz, der sich als Freimaurer tarnte?
3.) Keinem Freimaurer - sondern einem gewöhnlichen Menschen mit Mörder-Instinkten?
Haider´s Auto wurde im RECHTEN WINKEL abgeparkt.
Die Scheiben-Wischer wurden im rechten Winkel gestellt.

Haider wurde von der FREIMAURER-MAFIA ermordet.

Dieses SATANISTISCHE DRECKSPACK bringt jeden um die "Ecke", welcher kein MITLÄUFER  dieser NWO-AGENDA ist.

Es gibt zum Jörg Haider THema nix mehr hinzuzufügen.

LG
Guten Morgen
"Es gibt zum Jörg Haider THema nix mehr hinzuzufügen." - Und ob es da noch was hinzuzufügen gibt! Sehr sehr viel sogar! Nämlich zu den Menschen, meinen Mitmenschen, den Bürgern und Wählern! Sie gehen hin und "wählen" und wen wählen sie? Sie wählen die, die uns angelogen und betrogen haben, indem sie uns kaltblütig den Mord an einem starken Oppositionsführer noch immer als UNFALL VORGAUKELN. Und solche Menschen sind meine Mitmenschen? Viele wissen es schon, dass der Mord als Unfall verkauft wurde. Was tun sie? Schulterzucken und Angst haben, den Mund aufzumachen. Freilich meint man, dass einem das gleiche Schicksal widerfahren könnte, aber wenn viele auf die Barrikaden gehen würden, dann kämen die Auftragmörder mit Eliminieren nicht nach. Der Säuberungseffekt in der Demokratie würde funktionieren, aber MIT FEIGHEIT GEHT NIX.

Mich gruselt es aber noch immer am meisten vor dem Charakter der Medienstellen und Journalisten. Auch SIE schließen sich NICHT zusammen, um die Aufklärung gemeinsam anzupacken, damit die Wahrheit ans Licht käme. Nein, lieber erzählen sie uns jeden Tag irgend einen unwichtigen Käse und kehren dabei immer mehr Dreck unter den Teppich. Echt gruselig, wie es zugeht in unserer Demokratie, wo so viel geheuchelt wird von Solidarität und sozialer Denkweise!

Sehr gut geschrieben. Denn es ist so. Und an deinem Psoting gibt es nichts mehr anzufügen.

 94 lachen lachen lachen lachen lachen lachen lachen 

welle welle welle welle welle welle welle 
Danke ... so eiin Kompliment habe ich noch niiee bekommen ...+

eigentlich verwirrt mich das sehr :-(((

edit: nicht nur sehr sondern NOCH Mehr ...

Bitte, ist doch sehr gerne gemacht dieses Kompliment.

Und es ist einfach so wie du es geschrieben hast. Es gibt da im Moment überhaupt nichts zu beschönigen und zu verheimlichen.

Denn es gibt mehr als genug Hinweise, dass der Jörg Haider beiseite geschaft werden musste und es sich um keinen Unfall handelt.

Deshalb finde ich es mehr als nur gut, dass immer wieder darauf hingewiesen wird.

Ich schätze diese Arbeit die gemacht wird zur Aufklärung dieses Falles Haider.


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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von Guten Morgen am 10.12.13 13:44

Die geheime Welt der Berner Freimaurerloge

Von Stefan von Bergen. Aktualisiert am 26.09.2009  

Der neue Bestseller von Dan Brown ist eine Ode an die Freimaurer. Die diskreten Herren der Berner Freimaurerloge «zur Hoffnung» nehmens gern zur Kenntnis und geben für einmal Einblick in ihre geheime Welt.

Für Robert Langdon, den Meister-Enträtsler aus Dan Browns Bestsellerromanen, würde sich ein Abstecher nach Bern lohnen. Denn es fiele ihm wie Schuppen von den Augen, dass die geheimnisvollen Freimaurer in der Schweizer Hauptstadt Spuren nach dem gleichen Muster hinterlassen haben wie in der US-Kapitale Washington.


Kühle Clubatmosphäre
Die Räume der Berner Freimaurerloge haben nichts Düsteres an sich. Leuchter erhellen den grossen Konferenzraum, der aussieht wie ein normaler Speisesaal. Im Clubraum ist das Licht gedämpfter. Er atmet den etwas steifen Charme der Moderne aus den 1960er-Jahren. Es gibt eine Bar, eine Sitzgruppe, Tische mit Stühlen. Einzig die schön bestickten historischen Maurerschürzen in der beleuchteten Vitrine wirken ein wenig geheimnisvoll.




Hallo und Guten Morgen,


Blablablablabla...natürlich darf die Bauhütten-Mär nicht fehlen,köstlicher und naiver geht´s nimmer !


Freimaurer in Europa!!! Franco sagt die Wahrheit !!!


Hallo "fidelio777",ist Dir diese Doku bekannt ?
Freimaurerei in der Schweiz:

Freimauerpharaonen sitzen oft in höherrgestellten Positionen und haben ihre Zeichen,getarnt als Verzierungen, an der Fassade ihrer Häuser .
Dies dient wohl der Verständigung und heisst für jeden eingeweihten,du bist hier willkommen und um ganz sicher zu gehen,wird sich dann noch mit entsprechenden Handschlag begrüsst.
Wenn ihr in eurer Stadt auch mal auf Entdeckungsreise gehen solltet,achtet doch mal drauf,was für Berufsgruppen ihr finden werdet, in den Häusern,wo diese Zeichen dran sind !
Ärzte
Anwälte
Richter
Verischerungen
Banken
Apotheken

Warum findet man ,in jeder westlichen Stadt,die selben Zeichen,bei Höhergestellten ?

"DIE PHARAONEN SHOW" - ein Film in deutscher Sprache über den Feind im Innern und ihre Geheimsymbole, damit sie sich besser identifizieren können unter sich und weitere Erkennungsrituale. Sie sind die HerrscherInnen der Welt; wir sind ihre Sklaven.
Ihr Basis: die Schweiz.
Die Kreuzzüge: die letzte Bastion der Templer Akkon fiel am 18. Mai 1291, und nur 2 und halb Monate später wurde die Schweiz am 1e August 1291 gegründet - genau die benötigte Zeit um damals zu Ross zurückzukehren.
Der Templerschatz wurde also in der Schweiz versteckt, mit dem die Schweizer Banken gegründet wurden und seitdem alle Kriege finanziert wurden - und aus den Templern wurden die Freimaurer geboren. Die Pharaonen sind noch immer da und regieren die Welt durch ihre Geheimgesellschaften - " und der Pharaone und sein Heer verschwanden ins Meer" . . . das heisst ins Meer der Völker, durch Vermischung sind sie unter uns auf allen Schlüsselpositionen, und ihr grösster Basis ist die Schweiz;
Hauptsitz der Templer. Darum zeigt ihre Fahne ein vereinfachtes Templerkreuz in genau den gleichen Farben. Sie waren es.


Die Pharaonen Show



Hier dann nochmal etwas zum "Maurer-Agenten-Hitler":

Am 30. Januar 1933 wurde Adolf Hitler deutscher Reichskanzler. Als er zur Machtüber-nahme schritt, war er umgeben von vier starken Ratgebern und ihren Geldgebern. Hinter ihm ging Henry Ford, neben ihm Hjalmar Schacht und Rabbi Leo Baeck, und vor ihm Franz von Papen. Betrachtet man diese vier Ratgeber näher, ergibt sich ein interessantes Bild.

1. Henry Ford (30.7.1863 – 7.4.1947) war Freimaurer des Schottischen Ritus im 33°. Im Jahre 1919 veröffentlichte Ford ein Buch mit dem Namen „The International Jew”, welches in Deutschland bald unter dem Titel „Der internationale Jude” viele Auflagen erlebte. Ford wird in der offiziellen Geschichtsschreibung durchweg als Antisemit dargestellt. Tatsächlich war er das Gegenteil, nämlich ein zionistischer Agent, der den Auftrag hatte den Antisemitismus nach Deutschland und Mitteleuropa zu tragen, um durch die Austreibung der Juden, Mithilfe bei der Gründung des Staates Israel zu leisten.

H. Ford schenkte seinem Freund Rabbi Leo M. Franklin jedes Jahr ein neues Auto zum Geburtstag, wie Edwin Black in „Nazi Nexus“ auf Seite 4 schreibt: „…Ford bezeugte Freundschaft zu jüdischen Menschen – zu beiden, den jüdischen osteuropäischen Immigrantenarbeitern, denen er Gleichbehandlung gewährte, und seinen jüdischen Freunden, wie seinem Nachbarn Rabbi Leo M. Franklin, der jedes Jahr ein kostenloses nach Wunsch gebautes Auto als Geburtstagsgeschenk bekam.“ (1)

Gemäß Wikipedia war Rabbi Franklin ein Mitglied der „Anti-Defamation-League“, welche wiederum nur eine Unterorganisation der B’nai B’rith Loge und somit der Hochgradfreimaurerei ist. Einen entscheidenden Hinweis über diese Hintergründe bekam ich durch die Adresse: www.reformation.org es heißt „Die meisten Menschen erkennen nicht, dass die Ford Motorengesellschaft eine Tochtergesellschaft der Standard Oil Company war, die sich im Besitz Rockefellers befand”. (2)
Quelle:
Adolf Hitler - Agent der anglo-amerikanischen Freimaurerei und des Zionismus



Schacht gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Führungspersonen der Zeit des Nationalsozialismus und wurde am 1. Oktober 1946 in allen Anklagepunkten wie viele andere der wahren NaZis freigesprochen.

Hjalmar Schacht, der interne Dienstvorgesetzte Adolf Hitlers – Rest nur Täuschung der Öffentlichkeit



LG
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von fidelio777 am 10.12.13 14:18

"Ein Freimaurer schweigt über das Geschehen in der Loge."

Ich denke, diese Aussage aus dem Zeitungsbericht sagt mehr als genug aus.

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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von Guten Morgen am 10.12.13 15:00

Hier mit FM-Signalfoto,die Faust:


Ein letzter Gruß: Südafrikaner feierten den verstorbenen Nelson Mandela bei dessen Trauerfeier. (Quelle: Reuters)



Illuminat Nelson Mandela



Illuminaten trauern um einen toten Illuminat. Ob Nelson Mandela auch ein schwarzer Shriner war, das wissen die Insider. Heute ist es ja so, dass die "Herren der Welt" nicht mehr so freizügig ihre freimaurerischen Roben zeigen.

Früher war das anders, weil das wurde nicht im Grossen bekannt gemacht. Heute mit dem Internet kann sich kein Geouteter mehr verstecken, auch ein Mandela im Grab nicht. Es gibt sogar Stimmen, die behaupten, dass Mandela gar nie im Gefängnis war, dass das eine verdeckte Operation war. Beweisen lässt sich das nicht. Nur das Freimaurer-Pfötchen lässt sich beweisen:




Mandela war ein Johanniter und Meriter, also ein Templer mit maltesischem Grosskreuz, einer aus dem York Ritus. Somit unter Kontrolle der Jesuiten.

Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem das Grosskreuz des Bailli, die höchste Auszeichnung des englischen Johanniter-Ordens Order of St. John, sowie den Order of Merit durch Königin Elisabeth II. und die Presidential Medal of Freedom durch den damaligen US-Präsidenten George W. Bush.
(Quelle: WIKI)  



Quelle:http://miryline.blogspot.de
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von fidelio777 am 10.12.13 15:11

Wenn ich das alles so lese und darüber nachdenke, dann komme ich leider zum Schluss, dass unsere ganze Welt verseucht sein muss mit nur FM.

Dabei bin ich überzeugt, dass auch Menschen in Führungspositionen gibt die nicht der FM angehören. Mag sein, dass dies ganz wenige sind. Nicht destotrotz glaube ich daran, dass nicht alles nur FM's sind.

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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von Sotiris am 10.12.13 16:10

Lieber Sportsfreund guter Morgen...
oder soll ich sagen.desinfoagent morgen
Vielleicht ist es deiner Aufmerksamkeit entgangen, dass Mandela,  Knight of Malta war und die, mitnichten etwas mit der FM zu tun haben.
Aber.jeder kann irren.
Ja, ich weiss, du hast die Weisheit mit dem Löffel inhaliert und keiner weiss mehr über die FM oder dgl. wie du..sagt dir
Sotiris......oder wie du meinst "Osiris", was schon viel über deine Verschwörungstheorien aussagt!
Wegen deines oben beschriebenen FM Pfötchens............. sind denn dann alle, die in der Kirche so stehen, auch FM??
Ich glaube, du hast recht!
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von erdbeeramazone am 10.12.13 16:24

BunterKanzler schrieb:
Sotiris schrieb:
BunterKanzler schrieb:Ich
Was ich aber auch sehr bedenklich finde, wenn doch die FM so allmächtig sind, würde ich wirklich aufpassen, was ich in diversen Foren schreibe.
Vielleicht fühlt sich ja einer der "allmächtigen" vor den Kopf gestossen?!
Und da sie ja sooooo allmäüchtig und überall präsent sind, wäre es dann nicht vorstellbar, dass sich ein Staatsanwalt und seine Häscher dabei sind, was dann natürlich
die Sache, mit der Identitätsfeststellung über IP, sicherlich vereinfachen würde?!
Ich oder andere können über dieses Forum nie soviel Leute erreichen, als daß dadurch eine nennenswerte Bedrohung für die Durchkreuzung der Pläne der FM und anderer volksfeindlicher Subjekte entstehen könnte.
Die können das sehr gut abschätzen, wieviel Opposition sie in der Scheinwelt des Internet zulassen können. Gerade am Mordfall Haider sieht man, wie gut sie alle Massenmedien trotz Aufklärerbücher,  web-Aktivisten und Fragen an Amtspersonen in die Bedeutungslosigkeit drücken können.
An dieser Stelle Kompliment an Frau Erdbeeramazone, die viel Arbeit in dieser Beziehung leistet.
Bleibt zu hoffen, daß sich irgendwann die staatlichen Verhältnisse derart ändern, um in diesen Belangen doch noch einen unerwarteten Durchbruch zu erleben.
Dir auch danke für die Wertschätzung! Ja es ist sehr anstrengend und mühsam, von den Verantwortlichen derart angeschwiegen zu werden. Tut eigentlich mehr weh, missachtet zu werden, als angeschrieen oder angeschnauzt zu werden von ihnen ...
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von Guten Morgen am 10.12.13 16:33

Sotiris schrieb:Lieber Sportsfreund guter Morgen...
oder soll ich sagen.desinfoagent morgen
Vielleicht ist es deiner Aufmerksamkeit entgangen, dass Mandela,  Knight of Malta war und die, mitnichten etwas mit der FM zu tun haben.
Aber.jeder kann irren.
Ja, ich weiss, du hast die Weisheit mit dem Löffel inhaliert und keiner weiss mehr über die FM oder dgl. wie du..sagt dir
Sotiris......oder wie du meinst "Osiris", was schon viel über deine Verschwörungstheorien aussagt!
Wegen deines oben beschriebenen FM Pfötchens............. sind denn dann alle, die in der Kirche so stehen, auch FM??
Ich glaube, du hast recht!
Wir sind umzingelt!
Nur weiter so

Na Hallo,auch schon wach ?

Genau und deshalb lohnt mit Dir keine Diskussion,Wortverdreherei pur,OMG !

Schöne Gute Nacht noch !
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von Sotiris am 10.12.13 16:55

Es lohnt keine Diskussion??
Ahaaaaaa.... nur weil ich nicht deiner Meinung bin??
Wer verdreht hier Worte und Tatsachen???
Bist wirklich ein Schelm, macht aber Spass!
Deine Glaubwürdigkeit, leidet sehr........ denk an meinen Namen, den du mit deiner Fantasie für deine Theorie
missbrauchst......denk an Mandele und sprich mal die Wahrheit.... Oder steht sie nur bei dir im Wachturm und du hörst sie nur beim Bibelstudium??
Langsam hege ich wirklich den Verdacht, dass du so ein Türklinkenputzer bist.
Erkennst du??? Ich hege den Verdacht und sage nicht, dass du einer bist........·.
Gruss aus dem Süden
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von erdbeeramazone am 10.12.13 17:09

Okay nur eine Zwischenfrage (nicht auf die Person Mandela gemünzt sondern allgemein).

Kann / könnte mann nicht beides sein?

Ein Knight of Malta UND gleichzeitig Freimaurer?


Wer hat Recht? Wo liegt die Wahrheit?
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von Sotiris am 10.12.13 18:08

@erdbeeramazone
Natuerlich kann man beides sein, ich zeigte nur auf, wie voll ich diesen morgen nehme, indem ich ihn auf seine fehler hinweise. Ob absichtlich oder nicht....auf alle faelle, verbreite ich hier keine halb oder un-wahrheiten! Mandela war ja auch ein FM, aber die Kluft die er oben anhat, hat nix aber wirklich gar nix mit FM zu tun! ManDela war mitglied einer us loge und diese ruehmt sich auch damit, hoffe dir ein wenig geholfen zu haben und gehe nun auf die plateia (keine angst gm sind keine FM)
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von erdbeeramazone am 10.12.13 18:48

Sotiris schrieb:@erdbeeramazone
Natuerlich kann man beides sein, ich zeigte nur auf, wie voll ich diesen morgen nehme, indem ich ihn auf seine fehler hinweise. Ob absichtlich oder nicht....auf alle faelle, verbreite ich hier keine halb oder un-wahrheiten! Mandela war ja auch ein FM, aber die Kluft die er oben anhat, hat nix aber wirklich gar nix mit FM zu tun! ManDela war mitglied einer us loge und diese ruehmt sich auch damit, hoffe dir ein wenig geholfen zu haben und gehe nun auf die plateia   (keine angst gm  sind keine FM)
Danke, das beantwortet meine eigentliche Frage:

Mann kann beides sein.

Sotiris und Gutermorgen haben grundsätzlich somit BEIDE recht.

Jetzt geht es so gesehen nur noch um die spezifische "Kleinigkeit", die beide unterscheidet.

Was sich zwischen diesen zwei offenbar wirklich "sehr geschichtswissenschaftlich Orientierten" ausdiskutieren eigentlich lassen müsste.

Bin gespannt auf die einvernehmliche Lösung der beiden, die sich ergeben wird, weil beide sehr intelligent sind! :)
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von Guten Morgen am 10.12.13 19:57


rechtes Bild:Malteserritter Reinhard Gehlen,
Verdienstvoll beim Aufbau zahlreicher Geheimdienste,auch unter Rekrutierung von Ex-Nazis


Verstorbener Großmeister des Malteserordens Andrew Willoughby Bertie mit Papst Benedikt XVI.;      
rechtes Bild:Malteserritterkunst




Fortsetzung von Milton William Cooper,



aus Die Apokalyptischen Reiter

Der CFR ist eine Geheimgesellschaft in dem Sinne,dass es verboten ist,sich Notizen zu machen,und dass von seinen Sitzungen keine Protokolle veröffentlicht werden.
Jedes Mitglied,welches das Thema oder irgendeinen Teil irgendeiner Unterhaltung oder Rede preisgibt,die während einer Sitzung stattgefunden hat,wird ausgeschlossen.
Das Ziel des Council of Foreign Relations ist eine Neue Weltordnung.
George Bush ist ein Mitglied des CFR.

Die Malteserritter spielen in diesem Szenario eine mächtige Rolle.
In den 30er Jahren wurde Genaral Smedley Butler angeworben,um zu helfen,das Weisse Haus zu übernehmen. Ihm wurde gesagt,dass man Ihn brauche,weil er überall im Militär populär war.General Butler liess die Katze aus dem Sack und nannte mehrere prominente Amerikaner die zu der Verschwörung gehörten.
Genau oben auf der Liste war John J.Raskob,der ein Gründungsmitglied des US-Zweiges der Malteserritter war.
Er war Aufsichtsratsvorsitzender von General Motos. Zu der Zeit war er auch US-Schatzmeister der Malteserritter.
Der Kongress hielt Sitzungen,um die Verschwörung zu untersuchen,aber keiner von denen,die genannt worden waren,einschliesslich Raskob,wurde jemals aufgefordert,eine Aussage zu machen,und bei den Sitzungen ist nichts herausgekommen. Wenn Sie dies auch in den Aufzeichnungen des Kongresses finden können,so werden Sie es doch NIEMALS in IRGENDEINEM Geschichtsbuch finden.

Es ist bedeutsam,dass die Iran-Contra-Episode viel Ähnlichkeit mit der Verschwörung von 1930 hat.
William Casey war ein Mitglied der Malteserritter.
Mit der Hilfe von Vizepräsident George Bush,Anne Armstrong und Donald Reagan sorgte William Casey dafür,dass der beratende Ausschuss für Ausländische Nachrichtendienste des Präsidenten entmannt wurde,so dass Bush,Casey,North und andere ihre schmutzigen Taten ohne Überwachung ausführen konnten.
Sie hatten auch einen Plan vorbereitet,die Verfassung der Vereinigten Staaten zu suspendieren,und bereiteten sich darauf vor,den Plan umzusetzen,als sie geschnappt wurden.
Diese Tatsache kam in den Anhörungen zur Sprache,wurden aber vom Vorsitzenden des Komitees,Senator Daniel Inouye von Hawaii,unterdrückt.
Sie müssen verstehen,dass hinter beiden Versuchen,die Regierung der Vereinigten Staaten zu stürzen,eine unheimliche Macht stand.

William Casey war der Direktor der CIA. Er war ein Mitglied des CFR.
Casey war ein Malteserritter. Er war der Vorsitzende von Ronald Reagans politischer Kampagne. Er war Vorsitzender der Securities an Exchange Commission.
Während der Nixon-Regierung stand er der Export-Import-Bank vor.
Casey arrangierte die Finanzierung für die Kama-Lastwagenfabrik in der Sowjetunion,wo 90% des Geldes durch den US-Steuerzahler garantiert oder bereitgestellt wurden.
In dieser Fabrik wurden Maschinen für Militärlastwagen und Panzer für die sowjetische Armee gebaut. Sie war und ist vielleicht immer noch,die grösste Fabrik in der Welt,und sie konnte mehr schwere Lastwagen produzieren als alle US-Fabriken zusammen. Ich glaube,dass Casey ermordet wurde.

Die Malteserritter sind eine weltweite Organisation,deren Fäden durch Handel,Banken,Politik,die CIA,andere Nachrichtendienste,P2,Religion,Erziehung,Justiz,Militär,Denkfabriken,Stiftungen,die Informationsagentur der Vereinigten Staaten,die Vereinten Nationen und zahlreiche andere Organisationen gespannt sind.
Sie sind nicht der älteste,aber einer der ältesten existierenden Zweige des Ordens der Suche.
Das weltweite Oberhaupt der Malteserritter wird für sein ganzes Leben,mit dem Einverständnis des Papstes,gewählt.
Die Malteserritter haben ihre eigene Verfassung und schwören für die Errichtung einer Neuen Weltordnung unter dem Vorsitz des Papstes zu arbeiten.
Malteserritter sind auch mächtige Mitglieder des CFR und der Trilaterale-Kommission.

Der Vatikan ist schon seit vielen Jahren von den Illuminati infiltriert worden.
Das wird leicht durch die Tatsache bewiesen,dass Papst Clemens XII1738 eine päpstliche Bulle herausbrachte,in der es heisst,dass jeder Katholik,der Freimaurer wird,exkommuniziert wird,eine sehr schwere Strafe.
Im Jahr 1884 proklamierte Papst Leo XIII,dass das Freimaurertum eine der Geheimgesellschaften sei,die versucht,
"die Wege und Sitten der Heiden wieder zum Leben zu erwecken" und  "das Königreich Satans auf der Erde zu errichten".
In seinem Buch,The Broken Cross,verfolgt Piers Compton die Infiltration der katholischen Kirche durch die Illuminati.
Er hat herausgefunden,dass das alles-sehende Auge im Dreieck von führenden Katholiken und den Jesuiten verwendet wird. Es wurde im Siegel des Eucharistie-Kongresses von Philadelphia 1976 verwendet. Es war auf einer Spezialausgabe von Briefmarken des Vatikans 1978 und kündigt der Welt den Endsieg der Illuminati an.
Piers Compton behauptet,dass Papst Johannes XXIII das "alles-sehende-Auge im Dreieck" auf seinem persönlichen Kreuz getragen hat.
Compton ist der festen Überzeugung,dass mehrere HUNDERT führende katholische Priester,Bischöfe und Kardinäle Mitglieder von Geheimgesellschaften sind.
Er zitiert einen Artikel in einer italienischen Zeitschrift,die über 70 Beamte des Vatikans aufführt,darunter den Privatsekretär von Papst Paul VI,den Generaldirektor des Vatikanradios,den Erzbischof von Florenz den Prälat von Mailand,den Assistenten des Herausgebers der Zeitung des Vatikans,verschiedene italienische Bischöfe und den Abt der Benediktiner.
Dies sind nur diejenigen die bekannt sind.Viele glauben,dass DIESER Papst,Johannes Paul II,ein Mitglied der Illuminati ist.Nach meinen Nachforschungen glaube ich,dass das wahr ist.
Das beste Zeichen für eine Infiltration ist,dass der Papst am 27.November 1987 alle päpstlichen Bullen gegen Freimaurer zurückgenommen hat und den Katholiken,nach mehreren hundert Jahren erlaubt hat,wieder Mitglied in Geheimgesellschaften werden zu können,ohne eine Exkommunikation befürchten zu müssen.
Das Ziel der Illuminati,einen der ihren zum Papst zu wählen,scheint verwirklicht zu sein.Wenn das so ist,erscheint die neue Weltordnung bereits am Horizont.Jetzt ist die Zeit.

Der erste US-Botschafter beim Vatikan war William Wilson,ein Malteserritter. Seine Ernennung war wahrscheinlich illegal und war wirklich höchst unethisch.
Wilson konnte unmöglich die US repräsentieren,wenn er dem Papst Treue geschworen hatte.

Sie werden sich erinnern,dass Wilson einen nicht autorisierten Ausflug nach Libyen machte und sich privat mit libyschen Beamten traf,zu einer Zeit,als der Präsident Reisen nach Libyen verboten hatte. Präsident Ronald Reagan hatte Ghaddafi einen "Verrückten Hund" genannt und eine starke Drohung ausgesprochen.
Die USA hatten Libyen entschlossen bombardiert,obwohl Zivilisten getötet wurden. Nach Wilsons Ausflug gab Ghaddafi eine Pressemeldung heraus,dass ein "amerikanischer Diplomat gesandt wurde,um die Spannungen mit Libyen zu reduzieren". Das Aussenministerium leugnete,dass so etwas passiert sei.
Botschafter Wilson hielt seinen Mund und weigerte sich,zu kommentieren. Bis heute hat er nichts gesagt,obwohl seine Taten die Vereinigten Staaten zum Lügner gemacht haben und uns weltweit in Verlegenheit gebracht haben.

Ein Hinweis darauf,was vor sich gegangen ist,ist die Tatsache,dass fünf riesige Ölkonglomerate sich ihre Taschen beim Handel mit Ghaddafi füllten während wir Libyen ausgeschlossen hatten und sie sogar bomardiert hatten und während es US-Bürgern verboten war,nach Libyen zu reisen.
Eine der Firmen wurde von J.Peter Grace geleitet,dem Präsidenten von W.R.Grace.
Acht Mitglieder der Firma W.R.Grace sind Mitglieder der Malteserritter.
Aus einem Artikel von Leslie Geld in der New York Times geht hervor,dass Beamte der Regierung sich über die Aktivitäten von Mr.Wilson besorgt zeigten.
Sie sagten,dass diese Aktionen sich oft um seine Kontakte und Interessen im Ölgeschäft drehen.
Wilson hätte hinausgeworfen werden sollen,aber es ist nichts passiert,ausser dass er und seine Frau eine päpstliche Ostermesse besuchten und neben George Schultz und seiner Frau standen. In der Diplomatensprache bedeutet das private Gutheissen seines Vorgehens.
George Schultz ist natürlich ein Mitglied des CFR,des Böhmischen Klubs und der Bechtel-Aktiengesellschaft,die alle enge Verbindungen zum Orden und zu den Malteserrittern haben.
Während seine Zeit als Botschafter hat Wilson noch mehrere andere Ungehörigkeiten begangen. Auch hier ist in keinem Fall etwas passiert.
Endlich trat er zurück.Wenn Sie sich erinnern,ist Präsident Reagan später auf Wilsons Ranch vom Pferd gefallen. Denken Sie wirklich,dass Präsident Reagan Wilson in seinem Haus in Mexiko besucht hätte,wenn er nicht mit Wilsons Tätigkeiten als US-Botschafter bem Vatikan einvertanden gewesen wäre ?

Malteserritter Myron Taylor war Präsident Roosevelts Gesandter.
Malteserritter John McCone war Präsident Kennedys Gesandter,und er war ausserdem Direktor des CIA in den frühen Sechzigern. Ein früherer Bürgermeister von New York City,Robert Wagner,war Präsident Jimmy Carters Gesandter. William Wilson wurde durch Frank Shakespeare ersetzt. Frank Shakespeare ist ein Malteserritter,und so geht es weiter.
Präsident Reagan sprach beim jährlichen Essen der Malteserritter.
Die Malteserritter haben ALLE diplomatische Immunität. Sie können Waren über Grenzen transportieren,ohne Zoll zu bezahlen oder am Zoll untersucht zu werden. Erinnert Sie das an etwas ? Auf alle Fälle ist es Macht.

Die Malteserritter werden von einem Rückrad gehalten,das aus Adligen besteht. Fast die Hälfte der 10 000 Mitglieder gehört zu Europas ältesten und mächtigsten Familien. Das zementiert das Bündnis zwischen dem Vatikan und dem "Schwarzen Adel".
Der Schwarze Adel besteht zum grössten Teil aus den Reichen und Mächtigen in Europa.
Der Führer des Schwarzen Adels ist die Familie,die den Anspruch erhebt,direkt vom letzten römischen Kaiser abzustammen. Vielleicht sehen Sie jetzt,wie alles anfängt zusammenzupassen.
Zur Mitgliedschaft bei den Malteserrittern gehört es,seinem eigenen Vorgesetzten im ORDEN und letztendlich dem Papst gehorsam zu sein.
Daher gibt es einen Interessenkonflikt für einen US-Botschafter,der auch ein Mitglied der Malteserritter ist.
Warum wird diese Tatsache ignoriert ? Präsident Bush hat den Malteserritter Thomas Melledy zum US-Botschafter beim Vatikan ernannt.

Der Vatikan hat das Zentrum für Gebet und Studium für den Frieden von Papst Johannes Paul II in 1711 Ocean Avenue,Sprinklake,New Jersey gegründet,in einer Villa mit Blick auf den Ozean. Die Villa war dem Erzbistum New York aus dem Nachlass von Elmer Bobst gegeben worden,der 1978 gestorben ist.
Er war ein Multimillionär und Vorsitzender der Warner-Lambert-Gesellschaft.
Richard Nixon war ein häufiger Besucher. Direktoren des Zentrums waren Kurt Waldheim,früherer Generalsekretär der Vereinten Nationen und Ex-Nazi-Kriegsverbrecher; Cyrus Vance,früherer Aussenminister unter Carter und Mitglied des Council on Foreign Relations und der Trilaterale-Kommission;
Clare Booth luce,Dame der Malteserritter;und J.Peter Grace von dder W.R.Grace Gesellschaft der der Vorsitzende der Malteserritter in den Vereinigten Staaten ist.

Das Zentrum war vom Vatikan als Teil des neuen Friedensplanes des Papstes eingesetzt worden,der die Welt zsuammenbringen wird.
Das Zentrum hat zwei Rollen:
(1) Katholiken und ihre Kinder so zu schulen,dass sie die neue Weltordnung akzeptieren
(2)Einen Paltz für den Weltfriedenslösungscomputer und für das dauernde Studium friedlicher Lösungen für alle zukünftigen Probleme,die den Weltfrieden gefährden,zu bieten.
Der Computer ist mit den Hauptstädten der Welt über Satellit verbunden.
Alle Nationen haben sich bereit erklärt,die Oberhoheit des Papstes anzuerkennen und zukünftige Probleme durch den Computer lösen zu lassen.
Das wird natürlich nicht eintreten,ehe die neue Weltordnung öffentlich angekündigt wird.
Ich glaube,dass die neue Weltordnung geheim am 19.Januar 1989 zur Welt kam.Jetzt wissen Sie es.
Machen Sie sich wieder mit den Lehren von Jesus vertraut. Vergleichen Sie seine Lehren mit dem Grundsätzen der Illuminati,und dann vergleichen Sie sie mit dem Folgenden.
Der Vatikan hat zu verschiedenen Zeiten gesagt,dass " der Papst für totale Abrüstung ist;der Papst ist für die Abschaffung der Souveränität der Nationalstaaten; der Papst sagt auch,dass Eigentumsrechte nicht als wahre Eigentumsrecht angesehen werden können.
Der Papst glaubt,dass nur der Vatikan weiss,was richtig ist für die Mensch".


In den frühen 40er Jahren war ein polnischer Verkäufer bei der Chemiefirma IG Farben beschäftigt,der den Nazi Zyanid für den Gebrauch in Ausschwitz verkauft hat.
Der gleicher Verkäufer hat auch als Chemiker an der Herstellung von Giftgas mitgearbeitet.
Das gleiche Zyngas wurde zusammen mit Zyklon B und Malathion benutzt,um Millionen von Juden und andere Gruppen auszulöschen.
Ihre Körper wurden dann in den Öfen zu Asche verbrannt .

Nach dem Krieg fürchtete der Verkäufer um sein Leben,trat der katholischen Kirche bei und wurde 1946 zum Priester ordiniert.
Einer seiner engsten Freunde war Dr.Wolf Szmuness,der Kopf hinter den Hepatitis-B-Impfstoffversuchen,die von November 78 bis Oktober 79 und März 80 bis Oktober 81 vom Center for Diesease Control in New York,San Francisco und vier anderen amerikanischen Städten durchgeführt wurden,
und mittels derer die Aids-Seuche (Laborprodukt Anm.GM) auf das amerikanische Volk losgelassen wurde.

Der Verkäufer wurde nach 30 Tagen ermordet,
und unser Ex-Zyangas-Verkäufer wurde Papst Johannes Paul II.
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von Guten Morgen am 11.12.13 1:28

erdbeeramazone schrieb:
Sotiris schrieb:@erdbeeramazone
Natuerlich kann man beides sein, ich zeigte nur auf, wie voll ich diesen morgen nehme, indem ich ihn auf seine fehler hinweise. Ob absichtlich oder nicht....auf alle faelle, verbreite ich hier keine halb oder un-wahrheiten! Mandela war ja auch ein FM, aber die Kluft die er oben anhat, hat nix aber wirklich gar nix mit FM zu tun! ManDela war mitglied einer us loge und diese ruehmt sich auch damit, hoffe dir ein wenig geholfen zu haben und gehe nun auf die plateia   (keine angst gm  sind keine FM)
Danke, das beantwortet meine eigentliche Frage:

Mann kann beides sein.

Sotiris und Gutermorgen haben grundsätzlich somit BEIDE recht.

Jetzt geht es so gesehen nur noch um die spezifische "Kleinigkeit", die beide unterscheidet.

Was sich zwischen diesen zwei offenbar wirklich "sehr geschichtswissenschaftlich Orientierten" ausdiskutieren eigentlich lassen müsste.

Bin gespannt auf die einvernehmliche Lösung der beiden, die sich ergeben wird, weil beide sehr intelligent sind! :)


Diese jene einvernehmliche Lösung welche von der Bruderschaft der TOLERANZ gepredigt wird,
kann es wohl leider GOTTES-TROLL nicht geben.

Siehe AVATAR !

LG
Guten Morgen


P.S. die Toleranz gegenüber Moslems


Zuletzt von Guten Morgen am 14.12.13 0:56 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Freimaurersignalfotos im Weltgeschehen & Okkulte Symbolik

Beitrag von Sotiris am 11.12.13 7:31

Du hast recht.....   du weisst aber schon, dass du wohl, einen FM Avatar hast???
Wer sitzt denn im Osten oder Westen???
...............und dann hast du nen Sonnenaufgang oder Untergang????

Du verkappter FM du!
Der Unterschied zwischen uns................ich bin nicht beleidigend .........überleg mal.........
Gleich von Anfang an, meinst Du, dass man dies nicht ausdiskutieren kann????
Also, zählt NUR deine Meinung und nix anderes............siehe dein AVATAR!
Gute N8
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