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Tote bei Schießerei in Schweizer Firma

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Tote bei Schießerei in Schweizer Firma

Beitrag von Forbacher am 27.02.13 12:44

Tote bei Schießerei in Schweizer Firma

Was mag da der Hintergrund sein?

Ein Unbekannter hat in einem Schweizer Unternehmen am Vormittag mehrere Menschen erschossen. Es gebe auch mehrere Schwerverletzte, teilte die Polizei von Luzern mit. Das Gebiet um den Tatort - ein Holzverarbeitungsbetrieb in Menzau, etwa 25 Kilometer westlich von Luzern - sei großräumig abgesperrt worden.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/mehrere-tote-bei-schiesserei-in-schweizer-betrieb-a-885856.html
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Re: Tote bei Schießerei in Schweizer Firma

Beitrag von politikjoker am 27.02.13 14:13

Forbacher schrieb:Tote bei Schießerei in Schweizer Firma
Was mag da der Hintergrund sein?..
Was soll das schon viel fraglich sein..?
Ein gekündigter Mitarbeiter is halt ausgezuckt.
Oder einer hat seine untreue Frau umnieten wollen.

Is ja nix Neues, in unserer kranken Welt..


*schätzend & schulterzuckend*
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Re: Tote bei Schießerei in Schweizer Firma

Beitrag von fidelio777 am 08.03.13 14:21

Zur Aufklärung:

Ein Mitarbeiter einer Firma im schweizerischen Menznau hat drei Menschen erschossen. Der Täter selbst wurde ebenfalls erschossen. Derzeit weiss niemand so recht von wem der Täter erschossen worden ist. Es wird gemunkelt, dass es ebenfalls um bedrohte Mitarbeiter handelt die geschossen haben oder aber es sich um einen Polizisten handelt der den Täter erschossen hat.

Der Täter war mal kosovarischer Asylsuchender und hat sich einbürgern lassen in der Schweiz. Der Täter wurde diese Woche in seiner Heimat Kosovo beigesetzt. 300 Menschen aus der Schweiz folgten an die Bestattung dieses Mannes.

Ausschlaggebend für diese Tat sei das schlechte Betriebsklima in dieser Firma.

Das mal zu dem Fall.

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Re: Tote bei Schießerei in Schweizer Firma

Beitrag von fidelio777 am 08.03.13 14:32

Dazu habe ich noch einige Berichte aus den Zeitungen die ich als Link dazu bringe. Jeder kann sich nun selbst ein Bild machen.

Tatsache ist, dass diese Bluttat hätte verhindert werden können, da der Täter der Polizei angeblich bekannt war. Wieder einmal mehr.

Wobei es hier nur Berichte der Boulvardzeitung sind. Man beachte wie die dieses Thema ausschlachten.

http://www.blick.ch/news/schweiz/zentralschweiz/viktor-b-42-erschoss-kranzschwinger-benno-studer-26-id2219262.html
http://www.blick.ch/news/schweiz/zentralschweiz/motiv-unklar-taeter-unauffaellig-id2219422.html
http://www.blick.ch/news/schweiz/zentralschweiz/viktor-b-kam-veraendert-aus-den-zwangsferien-id2219903.html
http://www.blick.ch/news/schweiz/zentralschweiz/wie-ueberstehen-das-die-angehoerigen-der-amok-opfer-id2220735.html
http://www.blick.ch/news/schweiz/zentralschweiz/er-ist-das-vierte-opfer-des-todesschuetzen-id2221607.html
http://www.blick.ch/news/schweiz/zentralschweiz/der-vorbestrafte-raeuber-und-sein-roter-pass-id2223212.html
http://www.blick.ch/news/schweiz/zentralschweiz/ein-teil-von-thomas-lebt-weiter-id2223272.html
http://www.blick.ch/news/schweiz/zentralschweiz/die-letzten-minuten-in-der-todes-kantine-id2223331.html
http://www.blick.ch/news/schweiz/zentralschweiz/jemand-hat-viktor-erschossen-id2224025.html
http://www.blick.ch/news/schweiz/schweigeminute-fuer-seine-opfer-id2225443.html
http://www.blick.ch/news/schweiz/zentralschweiz/hier-brechen-sie-die-kantine-des-schreckens-ab-id2227055.html
http://www.blick.ch/news/schweiz/zentralschweiz/hier-ruht-der-amok-schuetze-id2228671.html
http://www.blick.ch/news/schweiz/zentralschweiz/auch-wir-leiden-wegen-viktor-b-id2230284.html

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Re: Tote bei Schießerei in Schweizer Firma

Beitrag von fidelio777 am 08.03.13 14:39

Und da ist das Dossier der Tageszeitung der Bund, Bernerzeitung und Tagesanzeiger. Diese Zeitungen gehören alle zum gleichen Konzern.

Deshalb spielt es keine Rolle von welcher Zeitung das Dossier stammt. Es schreiben alle das gleiche.

http://www.derbund.ch/Panorama/dossier2.html?dossier_id=1862

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Re: Tote bei Schießerei in Schweizer Firma

Beitrag von fidelio777 am 08.03.13 14:46

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/23397436
http://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/29461056
http://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/14461180
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/27092811
http://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/17366305
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Wer-schiesst--darf-erschossen-werden--10790827

Dies sind die Berichte aus der Gratiszeitung 20 Minuten.

Jeder Zeitung kann man irgendwo immer wieder etwas anderes lesen.

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Todesursache ist unklar. Wurde der Täter erschossen oder hat er Selbstmord begangen. Dies konnte nicht geklärt werden.

Beitrag von fidelio777 am 25.03.13 13:33

Bei der Schiesserei in dem Holzwerk Kronospan konnten nun weitere Details geklärt werden.

Laut vorliegenden Untersuchungsergebnissen, konnte festgestellt werden, dass der Schütze von Menznau bei einem Handgemenge ums leben kam. Dabei gehen die Ermittler davon aus, dass sich ein Schuss aus der Waffe gelöst haben könnten oder der Täter sich das Leben genommen hat.

Ich vermute mal, diese Frage wird nie geklärt werden können.

Kopfschuss beendete Amoklauf von Menznau

«Der Täter schoss in der Absicht zu töten»


Panorama Donnerstag, 21. März, 20:39

Einiges deutet darauf hin, dass der Mann, welcher in Menznau ein Blutbad anrichtete, unter psychischen Problemen litt. Noch ist unklar, ob der 42-Jährige Suizid beging oder ob sich der tödliche Schuss zufällig löste.


Erich Aschwanden, Luzern
Es waren dramatische und äusserst blutige Szenen, die sich am Morgen des 27. Februar in und vor der Nichtraucherkantine der Firma Kronospan im luzernischen Menznau abgespielt haben. Dies zeigen die Ermittlungen, welche die Staatsanwaltschaft und die Luzerner Kriminalpolizei am Donnerstag drei Wochen nach der Gewalttat präsentiert haben, deutlich. Gemäss der minuziösen Rekonstruktion des Tatablaufs durch Daniel Bussmann, Chef der Luzerner Kriminalpolizei, betrat der 42-jährige Angestellte das Kantinengebäude um 9 Uhr 6. Zwischen seiner Ankunft um 8 Uhr 41 auf dem Firmengelände und diesem Zeitpunkt lud er mit seinem Smartphone das Foto einer Autowerbung auf seine Facebook-Seite.

Auf Kopf gezielt
Vor und in der Kantine schoss der Mann 18-mal mit einer Pistole auf seine Arbeitskollegen, die dort ihre Znünipause verbrachten. Die drei Opfer, von denen zwei noch am Tatort und eines später im Spital ihren Verletzungen erlagen, wurden am Kopf und am Oberkörper getroffen. Auch drei weitere Personen, welche sich teilweise immer noch in Spitalpflege befinden, erlitten Verletzungen in diesem Bereich. «Der Täter schoss in der klaren Absicht zu töten», erklärt Bussmann.

Anlass zu Spekulationen bot bis zur Medienkonferenz vom Donnerstag die Frage, wie der aus dem Kosovo stammende Täter selbst ums Leben gekommen ist. So war in den Medien das Gerücht zu lesen, er sei von einem Kronospan-Mitarbeiter mittels eines gezielten Kopfschusses gestoppt worden. Bussmann dementierte dies. Gemäss seiner Schilderung griff ein Angestellter in Todesangst den Schützen mit einem Stuhl an. Dabei wurde das Opfer durch einen Schuss am Unterkiefer verletzt.

Beim darauffolgenden Handgemenge umklammerte der Mitarbeiter den Amokläufer mit beiden Armen. In dieser Umklammerung taumelten beide Richtung Eingang. Das Opfer hörte dann zwei Schüsse, und beide stürzten zu Boden. Daraufhin habe sich der Täter nicht mehr bewegt und sei schwer auf dem Opfer gelegen, führte Bussmann aus. Offenbar erst nach dem Eintritt des Todes wurde der Schütze durch die geschockten Angestellten mit Kabelbindern gefesselt.

Tatwaffe in der Hand
Der Täter starb durch eine Schussverletzung am Kopf. Gemäss den Aussagen eines Augenzeugen hatte der Mann die Tatwaffe noch in der Hand, und sie lag auf Bauchhöhe unter seinem Körper. Ein weiterer Mitarbeiter warf die Pistole des Typs Sphinx schliesslich aus dem Kantinengebäude, das inzwischen abgerissen wurde. Wie Staatsanwältin Nicole Belliger erklärte, gibt es keine Hinweise auf eine Schussabgabe durch Drittpersonen. Die Staatsanwaltschaft klärt nun ab, ob es sich um einen Suizid oder einen Unfall, also eine ungewollte Schussabgabe, gehandelt hat. Wie in solchen Fällen üblich, wird ein Verfahren eingeleitet.

Das Tatmotiv des Mannes, der 1998 wegen Raubes und Diebstahlversuchs zu einem Jahr Gefängnis verurteilt wurde, ist noch unklar. Es gibt jedoch Hinweise, dass der Täter unter psychischen Problemen litt. Darauf deutet gemäss der Staatsanwältin hin, dass er immer wieder Selbstgespräche führte und ohne äusseren Anlass zu lachen begann. Auch die Tatsache, dass er unmittelbar vor dem Amoklauf ein Bild auf seine Facebook-Seite stellte, ist für Belliger ein auffälliges Verhalten. Ein forensisch-psychiatrisches Gutachten soll mehr Klarheit schaffen.

Zweite Waffe
Bekanntgegeben wurde auch, dass der Schütze eine zweite Waffe mit sich führte, die sich in seiner Hosentasche befand. Es handelt sich um einen Revolver NAA, der mit fünf Patronen geladen war. Für diesen Revolver trug der Täter 40 weitere Patronen mit sich. Diese Waffe hatte der Amokläufer 2004 legal erworben, trug sie jedoch illegal auf sich. Die Haupttatwaffe, zu der 25 Patronen gefunden wurden, befand sich seit 2003 legal im Besitz des Bruders des Täters. Sie war vor mehreren Jahren illegal in den Besitz des Todesschützen gelangt.

Unter den drei Todesopfern und den sechs Verletzten befinden sich keine direkten Arbeitskollegen des Täters. Dies deutet darauf hin, dass er seine Opfer nicht gezielt ausgewählt hat. Die Behörden sind denn auch keine Drohungen seitens des Täters bekannt. Auch habe dem Mann weder die Kündigung gedroht, noch sei er in die Zwangsferien geschickt worden.

Quelle: http://www.nzz.ch/aktuell/panorama/der-taeter-schoss-in-der-absicht-zu-toeten-1.18051047


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Re: Tote bei Schießerei in Schweizer Firma

Beitrag von fidelio777 am 25.03.13 13:46

Auffällig an diesem Bericht sind da einige Aussagen die von der Staatsanwaltschaft von sich gegeben werden.

Der Täter starb durch eine Schussverletzung am Kopf. Gemäss den Aussagen eines Augenzeugen hatte der Mann die Tatwaffe noch in der Hand, und sie lag auf Bauchhöhe unter seinem Körper.


Wie kann er durch einen Kopfschuss getötet werden, wenn die Pistole auf Bauchhöhe unter seinem Körper lag?

Vermutlich wird die Untersuchung ergeben, dass es ein Unfall war. Die logische Erklärung dafür, dass man dem Opfer nichts nachweisen muss. Und ich würde diese These auch unterstützen. Noch besser wäre allerdings der Suizid. Da könnte keiner behelligt werden, er hätte den Täter mutmasslich erschossen, wie es in den Medien herumgereicht wurde.

Das Tatmotiv des Mannes, der 1998 wegen Raubes und Diebstahlversuchs zu einem Jahr Gefängnis verurteilt wurde, ist noch unklar. Es gibt jedoch Hinweise, dass der Täter unter psychischen Problemen litt. Darauf deutet gemäss der Staatsanwältin hin, dass er immer wieder Selbstgespräche führte und ohne äusseren Anlass zu lachen begann. Auch die Tatsache, dass er unmittelbar vor dem Amoklauf ein Bild auf seine Facebook-Seite stellte, ist für Belliger ein auffälliges Verhalten. Ein forensisch-psychiatrisches Gutachten soll mehr Klarheit schaffen.

Bin gespannt wie sie den noch befragen wollen um ein Gutachten zu erstellen. Und mit verlaub, es ist auffällig, wenn eine Person einfach aus dem nichts einfach zu lachen beginnt?

Ich kann da nichts auffälliges daran finden auch an Selbstgesprächen nichts. Wer macht das nicht mal für sich reden.

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Hat er nun die Waffe legal gehabt oder nicht?

Ich war immer der Meinung, wenn ich eine Waffe legal erwerbe darf ich die auch legal tragen. Vermutlich ist dem doch nicht so.

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