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Angolaner tauschte eigene Tochter aus

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Angolaner tauschte eigene Tochter aus

Beitrag von Bengelchen8 am 09.01.08 21:29

(Quelle: Krone.at; Meinungsfunktion natürlich wieder mal deaktiviert)
Ein Drama hat sich in den vergangenen beiden Jahren um ein angolanisches Mädchen abgespielt, das bereits zwei Jahre in Wien war, hier zur Schule ging und laut Mitschülern sowie Lehrern gut integriert war. Nach zwei Jahren flog sein Vater mit dem Mädchen nach Südafrika, übergab seine Tochter an seinen Vater und nahm im Gegenzug die Tochter seines Bruders mit, um sie unter dem Namen seines eigenen Kindes hierzulande einzuschleusen. Die Aufdeckung dieser Geschichte brachte die Wiener Fremdenpolizei auf ein Verwirrspiel um den 31-Jährigen mit drei Frauen und fünf Kindern, hieß es am Mittwoch.
Im Jahr 2000 kam der Angolaner nach Österreich und suchte um Asyl an, erzählte Chefinspektor Johann Saler. Er heiratete eine Österreicherin und zeugte mit ihr ein Kind. Nach drei Jahren habe er die Staatsbürgerschaft erhalten und sich sofort scheiden lassen, so der Beamte. Doch zuvor holte er unter Mithilfe seiner späteren Ex-Frau seine Tochter Isabelle aus seiner Heimat nach Österreich, die als Asylwerberin bei ihm lebte und hier in die Volksschule ging, bis auch das Kind die Staatsbürgerschaft bekam.

Klassischer Fall von "Scheinehe"; noch klarer gehts ja nimmer;

Die echte Isabelle will zurück nach Wien
Deren Lehrer wunderten sich, dass eine Viertklasslerin kein Wort Deutsch sprach. Recherchen ergaben, wo die angebliche Isabelle früher zur Schule gegangen war. Man arrangierte eine Stunde mit der früheren Lehrerin des Mädchens. Als die falsche Isabelle überhaupt nicht auf die ihr doch angeblich bekannte Lehrerin reagierte, schöpfte man Verdacht. Warum der Austausch erfolgt ist, sei unklar. Die richtige Isabelle hat sich laut Fremdenpolizei inzwischen bei ihrer ehemaligen Lehrerin gemeldet. Sie sei gegen ihren Willen nach Südafrika gereist und ausgetauscht worden und vermisse ihre Klasse. Das Mädchen will unbedingt in Wien weiter zur Schule gehen.

Unterdessen hatte sich die Fremdenpolizei in den Fall bereits eingeschaltet. Weitere Recherchen ergaben, dass Isabelles Vater mittlerweile eine Nigerianerin geheiratet hatte, Saler zufolge vermutlich eine Scheinehe. Die Frau sei nicht auffindbar, so der Chefinspektor. Im Jahr 2005 dürfte der 31-Jährige auch seine angolanische Lebensgefährtin - Isabelles Mutter - nach Österreich geholt haben. Im November 2005 stellte diese einen Asylantrag, im März 2006 bekam sie von Isabelles Vater ein Kind. Laut Saler gebe es einen Zeugen, der das Paar bereits im Juni 2005 am Donauinselfest gesehen habe.

Dem 31-Jährigem blüht jetzt eine Anzeige wegen des Verdachts des Betruges und der Erschleichung von Aufenthaltstiteln.


"Verdacht des Betrugs und Erschleichung von Aufenthaltstiteln"???????
Geht's noch? Noch klarer kann so ein Fall ja wohl nicht liegen!
Erst eine Scheinehe mit einer Österreicherin zur Erlangung der Staatsbürgerschaft, dann einfach mal so das Kind austauschen, usw.
Wäre der Mann jemals ein wirklicher Asylant (Verfolgter; politisch oder religiös) gewesen, wäre er garantiert nie mehr in seine ursprüngliche Heimat geflogen.
Sofortige Aberkennung der österr. Staatsbürgerschaft; Schubhaft für den ganzen Clan (inkl. seiner "neuen Flamme", die im Moment nicht auffindbar ist geek ); sollte "Vermögen" da sein, Einbehaltung dieses zur Abdeckung des entstandenen Schadens (wird wohl Wunschtraum bleiben).

Wieder mal ein "Einzelfall"????
Mitnichten! Nur erfahren wir leider so gut wie nie etwas davon!
Auf alle Fälle wieder einmal ein klassisches Beispiel dafür, warum die Ablehnung Ausländern gegenüber immer größer wird! Dazu bedarf es keiner Politiker; diese Leutchen schaffen das spielend selber.

Mal für jene, die immer gerne an das Gute im Menschen glauben:
Auch wir, die wir hier die einzelnen bekannt werdenden Fälle auflisten, sind der felsenfesten Überzeugung, dass es wirkliche Hilfsbedürftige gibt; und dass nicht alle mit unlauteren Absichten zu uns kommen.

Aber der Anteil der anderen ist viel zu hoch und unsere Politiker absolut unfähig, derartigen Missbrauch abzustellen. Sofortiges und effektives Durchgreifen in solchen Fällen würde zu mehr Ruhe in Sachen Asyl führen. Nicht das ewige Dahinschleppen von Verfahren und Einspruch und VwGH usw.
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Re: Angolaner tauschte eigene Tochter aus

Beitrag von bushi am 10.01.08 20:36

was willst von menschen, die keine ahnung von republik und demokratie haben sondern nur ein stammes- und clandenken.
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