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Obama unterstützt / supports Terroristen / Terrorists mit 25 Millionen

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Obama unterstützt / supports Terroristen / Terrorists mit 25 Millionen

Beitrag von politikjoker am 03.11.12 4:36

Wir erinnern uns:
http://www.forum-politik.at/t5525-syrien-rebellen-als-hasserfullte-massenmorder-und-nur-terroristen-aufgeflogen

Wir können davon ausgehen, dass das Obama schon viel früher wußte.
Allerdings war seine Reaktion krank und schwer gestört:
25 Millionen Dollar für syrische Rebellen
Verlogen und völlig unglaubwürdig aber natürlich für "nicht tödliche Ausrüstung" wie Medizin und Kommunikationsmittel.

Na klaar..!
Und das "Kommunikationsmittel" um 10$ steckt leider drin im "Fat pack" von schweren Geschütz.
Und dass man das nicht trennen kann, sollte klar sein. clown

Aber selbst WENN:
Terroristen und Massenmörder unterstützt man nicht! devil
Nicht mit 1 Cent und schon gar nicht mit satten 25 Millionen!!! devil

Aber...Obama hat ja Terroristen und Islamisten Massenmörder "ganz besonders lieb", wie wir schon länger wissen:
http://www.forum-politik.at/t5248-usa-burger-nicht-total-blod-viele-halten-obama-fur-geheim-moslem-und-daher-lugner
=> Man beachte auch die Videos im Artikel.
NUR ein Massenmörder-Freund und jemand, der im Herzen ein Moslem is, KANN es übers Herz bringen, auf ground zero eine Moschee als "Siegesdenkmal" stellen zu wollen.


*kurz, grauenhaft und skandalös*
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Re: Obama unterstützt / supports Terroristen / Terrorists mit 25 Millionen

Beitrag von politikjoker am 03.11.12 4:37

25 Millionen Dollar für syrische Rebellen

Geheimerlass von Präsident Obama erlaubt Unterstützung der syrischen Rebellen. Sie erhalten von der US-Regierung 25 Millionen Dollar für "nicht-tödliche" Ausrüstung, darunter Medizin und Kommunikationstechnik.
US-Präsident Barack Obama hat nach einem Bericht des US-Nachrichtensenders CNN bereits vor einiger Zeit einen Geheimerlass unterzeichnet, der amerikanische Hilfe für die syrischen Rebellen erlaubt. Wie der Sender am Mittwochabend (Ortszeit) unter Berufung auf US-Beamte berichtete, werde damit die heimliche Unterstützung der Aufständischen durch den Geheimdienst CIA und andere Agenturen erlaubt. In Syrien selbst geht der Kampf um die Wirtschaftsmetropole Aleppo weiter. Die Vereinten Nationen wollen am Freitag über einen Text abstimmen, der das Blutbad des Regimes von Bashar al-Assad am eigenen Volk scharf verurteilt.

Wie CNN weiter berichtete, sei nicht klar, um welche Art von Hilfe für die Rebellen es sich genau handle. Ebenso wenig sei bekannt, wann der Präsident die Direktive unterschrieben habe. Die Quellen erklärten, es sei in den vergangenen Monaten geschehen.

Nach eigenen Angaben unterstützen die USA die Rebellen in Syrien mit rund 25 Millionen Dollar (rund 20 Millionen Euro). Die Zahl nannte der Sprecher des Außenministeriums am Mittwoch in einer Pressekonferenz in Washington. Die Summe sei zuletzt um zehn Millionen Dollar angehoben worden. Das Geld ist nach Angaben der US-Regierung für sogenannte "nicht-tödliche" Ausrüstung bestimmt, darunter Medizin und Kommunikationstechnik. Washington stellt zudem 64 Millionen Dollar für humanitäre Hilfe durch die Vereinten Nationen und anderen Gruppen zur Verfügung.

Im Kampf um Aleppo lässt das Regime von Präsident Assad unterdessen die Millionenstadt von Kampfjets aus der Luft bombardieren. UNO-Beobachter hätten das mit eigenen Augen gesehen, sagte eine Sprecherin der Mission in Damaskus.

Die UNO-Beobachter berichteten auch, dass die Aufständischen weiter aufrüsteten und inzwischen sogar Panzer hätten. Die Herkunft war zunächst unklar. Die Freie Syrische Armee (FSA) wird von den Golfstaaten Katar und Saudi-Arabien unterstützt. Es ist aber auch zu vermuten, dass die Aufständischen bei ihren jüngsten Eroberungen selbst Waffen erbeutet haben. Auch das Regime mache "intensiven Gebrauch" von schweren Waffen, darunter Helikopter, Panzer, Artillerie und schwere Maschinengewehre.

Nach eigenen Angaben stehen die Rebellen derzeit vor der historischen Zitadelle der Millionenmetropole. Die auf einem Hügel stehende 800 Jahre alte Festung, die einst als Symbol für arabische Militärmacht stand und zuletzt Touristenattraktion war, war knapp 200 Meter vom vordersten Posten der Aufständischen entfernt. Auf der zur Zitadelle führenden Hauptstraße seien sie in den vergangenen zwei Tagen nur wenige Meter vorangekommen, berichteten Kämpfer. Sie markierten die Grenze des gewonnenen Bodens mit einem quer auf der Straße stehenden verbeulten roten Bus, über dem die grün-weiß-schwarze Flagge der Rebellen flatterte.

Machthaber Assad schickte seine Truppen mit markigen Parolen in die "Entscheidungsschlacht". In einer schriftlichen Botschaft zum Tag der Armee lobte er das Militär für seine Ausdauer in der Bekämpfung "krimineller terroristischer Banden": "Das Schicksal unseres Volkes und unserer Nation, ihre Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft hängen von dieser Schlacht ab."

In der Millionenmetropole wurden offenbar mehrere örtliche Anführer der gefürchteten regimetreuen Shabbiha-Miliz von Aufständischen hingerichtet. Ein Video, das am Mittwoch auf der Internet-Plattform YouTube auftauchte, zeigt, wie drei oder vier Männer in Unterhosen in einen Schulhof geführt, an eine Mauer gesetzt und anschließend aus halbautomatischen Waffen erschossen werden. Die Echtheit des Videos und seiner Inhalte sind für Außenstehende nicht überprüfbar.

In der englischen Beschreibung wird einer der Hingerichteten als Ali Sain al-Abdin Barre ("Zeno") beschrieben. Als Chef des Barre-Clans und der von ihm gebildeten lokalen Shabbiha-Miliz soll er für die Tötung von 15 Aufständischen verantwortlich gewesen sein. Die Shabbiha-Milizen haben beim Kampf gegen Regimekritiker völlig freie Hand und stehen dabei praktisch außerhalb des Gesetzes.

Die 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen wollen am Freitag in der Vollversammlung über einen Text abstimmen, der Assads Blutbad am eigenen Volk scharf verurteilt. Die Sitzung war von den arabischen Ländern beantragt worden und dürfte eine Mehrheit der Stimmen erhalten, hieß es am Mittwoch aus UNO-Kreisen.

Im Sicherheitsrat, dem einflussreichsten Gremium der Vereinten Nationen, waren entsprechende Resolutionen schon mehrmals am Veto der Russen und Chinesen gescheitert. Deshalb will Frankreich jetzt eine Ministerrunde zum Syrienkonflikt im Rat einberufen, wie Außenminister Laurent Fabius am Mittwoch ankündigte. Paris führt im August den Vorsitz des höchsten UN-Gremiums und hofft, die 15 Ratsmitglieder bis Ende des Monats für eine Syriendebatte auf höchster Ebene zu gewinnen.
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/3081878/obama-erlass-ermoeglicht-rebellenhilfe-syrien.story
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Obama - für Hilfe an Sunniten.

Beitrag von bushi am 02.06.13 9:49

politikjoker schrieb:
Wir können davon ausgehen, dass das Obama schon viel früher wußte.
Allerdings war seine Reaktion krank und schwer gestört. Terroristen und Massenmörder unterstützt man nicht!
Obama hat Islamisten Massenmörder "ganz besonders lieb", wie wir schon länger wissen.
NUR ein Massenmörder-Freund und jemand, der im Herzen ein Moslem is, KANN es übers Herz bringen, auf ground zero eine Moschee als "Siegesdenkmal" stellen zu wollen.
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Geheimerlass von Präsident Obama erlaubt Unterstützung der syrischen Rebellen. US-Präsident Barack Obama hat nach einem Bericht des US-Nachrichtensenders CNN bereits vor einiger Zeit einen Geheimerlass unterzeichnet, der amerikanische Hilfe für die syrischen Rebellen erlaubt. Nach eigenen Angaben unterstützen die USA die Rebellen in Syrien mit rund 25 Millionen Dollar (rund 20 Millionen Euro). Die Zahl nannte der Sprecher des Außenministeriums am Mittwoch in einer Pressekonferenz in Washington. Die Summe sei zuletzt um zehn Millionen Dollar angehoben worden. Die UNO-Beobachter berichteten auch, dass die Aufständischen weiter aufrüsteten und inzwischen sogar Panzer hätten.
Soll es schwon wieder heissen: "Wir haben das falsche Schwein geschlachtet"

http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=6045
Mit drastischen Worten kommentierten auch Vertreter der FDP-Mecklenburg: “Wir haben das falsche Schwein geschlachtet”

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Re: Obama unterstützt / supports Terroristen / Terrorists mit 25 Millionen

Beitrag von Bengelchen8 am 14.06.13 19:52

Und jetzt: Die USA gehen zu direkten Waffenlieferungen an die "Rebellen" (in Wahrheit: Islamisten, Taliban) über! Wieder mal werden sogenannte "Massenvernichtungswaffen" (genauer: angeblicher Einsatz von Chemiewaffen durch Assad's Truppen) als Rechtfertigung vorgeschoben!
Ein Deja-vue der absolten Sonderklasse!
Irak: Auch angeblich "bewiesene Massenvernichtungswaffen"; die's allerdings in Wahrheit nie gegeben hat! Irak heute: Ein Trümmerhaufen in Händen von religiösen Wahnsinnigen!

Hat Obama eigentlich den Friedensnobelpreis schon retourniert????
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Re: Obama unterstützt / supports Terroristen / Terrorists mit 25 Millionen

Beitrag von fidelio777 am 18.06.13 15:37

Sicher retourniert der den Friedensnobelpreis nicht. Für was auch. Schliesslich hat er das Gefühl alles richtig zu machen.

Die US Staatskasse braucht Geld, sehr viel Geld, also was liegt da näher als in diese Länder Waffen zu liefern.

------------------------------------
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Re: Obama unterstützt / supports Terroristen / Terrorists mit 25 Millionen

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