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Identitäre Bewegung Österreich

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Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von BunterKanzler am 25.10.12 14:04

das Eingangsposting lautete :

Ausgehend von Frankreich gibt es ruckizucki in den meisten europäischen Ländern junge Leute, die diese neue Definition von nationalem Bewusstsein aufgreifen.
100% identitär - 0% rassistisch

Macht Euch ein Bild davon:

http://www.facebook.com/identitaeroesterreich
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Re: Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von BunterKanzler am 09.11.12 16:24

Gibt nun schon einige Gruppen dieser neuen Bewegung in Österreich.
Die gefällt mir bis jetzt am besten, soeben gefunden: http://wirfürwien.at/
Eine schöne übersichtliche website mit Stil und Inhalt. Kompliment!
Ich bringe ein paar Textstellen daraus:

Wir wurden, als erste Österreichische und deutschsprachige, identitäre Gruppe vom Bloc identitaire zum größten Treffen der Identitären in Europa eingeladen!
Im November in der schönen Provence treffen sich junge Europäer aus allen Nationen um gemeinsam an der Rettung unseres Kontinents zu arbeiten. Bruderkriege und Erbstreitigkeiten müssen der Vergangenheit angehören, wenn es um die Zukunft ganz Europas geht! Jenseits von Brüssler Bürokratie und kaltem wirtschaftlichem Kalkül, jenseits vom Europa der Zonen und vom Europa als Einwanderungskontinent, nehmen wir Jungen das vorweg, was wirklich eine: EUROPÄISCHE EINHEIT genannt werden kann.
Eine einheitliche Verteidigungslinie gegen Islamisierung, Entfremdung, internationale Finanzdiktatur und kulturellen Selbsthass, gegen Bedrohungen von Außen und Innen. Leonidas, Karl Martell und Prinz Eugen sind unsere Zeugen! Das Abendland darf und wird nicht fallen!

- - -

Das Magazin des “anderen Wiens”; “BIBER”, dürfte den leidgeprüften Patrioten dieser gequälten Stadt längst bekannt sein. Getreu der SPÖ Doktrin “Wien wird anders” feiert Biber, von Wirtschaft und Politik überreich subventioniert die “migrantische Community” ab. Das Magazin ist der Sargnagel für die rot-grüne Integrationspolitik und verkündet offen, was wir Identitäre immer schon wussten und sagten: Wenn Fremde massenhaft zuziehen, wird das Land fremd. Integration funktioniert in Einzelfällen, aber als Großprojekt ist es unmöglich. Das soziale Experiment der Multikulti-Träumer ist gescheitert.

- - -

Wir Identitäre sind keine „Rassenfanatiker“ die jeden kulturellen Austausch ablehnen. Das Fremde ist oft das Salz in der Suppe, doch auch ohne Zuwanderung bietet unsere Heimat eine überwältigende Buntheit an Lokalkulturen, Dialekten, Traditionen, usw. Wer bei „Vielfalt“ immer nur krampfhaft die Vielfalt von Hautfarben im Sinn hat, sollte mal bedenken ob er nicht selbst auf Rassismus fixiert ist….

Wir wissen dass es zur kulturellen Bereicherung, eine homogene und gesunde Gemeinschaft an Bereicherten geben muss. Wenn man aber bis zur Selbstauslöschung bereichert wird, wenn eine TOTALVERÄNDERUNG geschieht hat das mit Vielfalt nichts mehr zu tun. Es ist die Vielfalt eines Auflösungsprozesses an dessen Ende wir die Verlierer sind.

- - -

WIR distanzieren uns, als Identitäre wie jeder weiß von extremistischem und NS- Gedankengut. Das was wir wollen, und jedem anderen zugestehen ist so normal, verständlich und seriös, wie etwas nur sein kann: der Erhalt unserer ehtnokulturellen Identität. Zu allen Zeiten und in allen Kulturen eine Selbstverständlichkeit, unausgesprochene Staatsräson und auch heute breiter gesellschaftlicher Konsens, ist diese Forderung heute von einem Klüngel marxistischer Ideologien als „tendenziell“ rechtsextrem erklärt worden.

- - -

die „rechten“ Gedanken selbst, die Ordnung, Würde, Tradition, Heimat, Willensfreiheit, Gemeinschaft, Sicherheit, Familie umfassen haben nichts „extremistisches“ an sich. Auch die Erkenntnis und die Bejahung der eigenen ehtnokulturellen Gemeinschaft, die Bejahung der Welt als eine Welt der tausend Völker und Kulturen ist nicht extremistisch. Wenn sie mit Billigkeit und ohne Hass und Eifer umgesetzt werden führen sie zwar zu keiner Paradies auf Erden aber zu Harmonie, Gerechtigkeit, Freiheit und Würde.

- - -

Diese ideologischen Extremisten stehen nun auf und erdreisten sich, völlig normale, allgegenwärtige Ansichten als „extremistisch“ zu diffamieren. - - - Das plumpe, (im wahrsten Sinne des Wortes) linke Rezept, mit dem seit Jahrzehnten alles was nicht in ihr heimathassendes Weltbild passt diffamiert wird, lautet wie folgt:
Alles was nicht internationalistisch-multikulti ist, ist rechts. Alles was rechts ist, ist tendenziell rechtsextrem. Alles was rechtsextrem ist, ist latent nationalsozialisisch.

Auf diesem Rezept wurde von der ideologisierten intellektuellen Elite, eine rituelle Politik der Schuld aufgebaut die mit einer grausemen, psychischen Gewalt, gegen den einfachen Bürger vorging.

- - -

linke Ideologen brauchen den Neonazismus so sehr, dass sie ihn erfinden müssten wenn es ihn nicht gäbe. Sich häufende Einzelfälle von vorgestäuschten NS-Taten, aus der linksextremen Szene sprechen dazu Bände.

Während,wie gesagt, einige in jugendlichem Leichtsinn und pubertärer Rebellion, den Linken bereitwillig das NS-Krokodil machen, ziehen sich die meisten verängstigt und verschüchtert überhaupt aus der Politik zurück. Oder, schlimmer noch, sie betreiben und propagieren eine Politik ohne jede Idee und jeden Wert, die sich nur auf law&order, Bürokratie und Wirtschaftszahlen beschränkt. Eine Politik die vielleicht „rechts“ (im weitesten Sinne) aber nicht mehr patriotisch ist.

Wir Identitäre haben dieses miese Spiel durchschaut und wollen eine 3.Weg gehen, der jenseits von Extremismus und Verzicht auf Werte liegt. Wir wissen, dass wir nicht „extremistisch“ sind, sondern im Gegenteil, die letzten aufrechten Patrioten in einer extremen Situation, die extremistische Multikulti-Ideologen geschaffen haben. Wir wissen dass wir nicht „hetzen“ oder „das Miteinander stören“ sondern ledigilich Informationen über beunruhigende Tatsachen vebreiten, auf deren Kenntnis jeder Bürger ein Recht hat!

Wir wissen dass wir uns damit voll im gesetzlichen und demokratischen Rahmen bewegen. Im Unterschied zu den linken Heimathassern, deren wahre Liebe irgendwelchen internationalen Bewegungen gilt, wissen wir, dass Demokratie Volksherrschaft heißt. Wir haben (im Unterschied zur dünkelhaften, linken Meinungselite) Respekt vor dem Volkswillen, den wir voll auf unserer Seite wissen. KEIN EINZIGER, will dass unserer ehtnokulturelle Identität in wenigen Jahrzehnten verschwindet. JEDER gibt das auch zu wenn man ihn, privat, fern vom Auge des großen Bruders, der linken Medien, darauf anspricht.

Zur Durchsetzung dieses Volkswillens bedarf es nur noch eines breiten identitären Bewusstseins, welches die giftige Wirkung der „Extremismus“-Propaganda überwunden hat.
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Re: Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von politikjoker am 09.11.12 16:56

Also...die Identitären Vollpfosten, die tatsächlich glauben, der Welt Probleme über Tanzen lösen zu können rofl , sind soviel Massenbewegung wie ich hier für ein Massenmedium schreibe. loool

Ihre gewaltige "Masse" umfasst bis jetzt nämlich:
Etwas über 300.

Das is in FB keine Masse - das is ein WITZ.
Und zwar ein peinlicher!


*reine Zeitvergeudung, die planlosen und DESWEGEN lächerlichen Zwergen-Tänzer überhaupt zu registrieren!*
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Re: Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von BunterKanzler am 30.11.12 10:46

Kleiner Auftritt im Asylanten-Camp der Dumm-Menschen:
http://www.youtube.com/watch?v=7gWnyVlyvY4&feature=youtu.be
Ansehen!

Gute Aussage dabei, die mir gefiel:
"Ein Mensch kann nicht illegal sein, aber sein Aufenthalt schon!"

Ich muss sagen, der Auftritt gefällt mir besser als der vom traurigen Kabarettisten
("Hader spielt Bock")

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Re: Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von politikjoker am 01.12.12 6:22

@BunterImam
Spielt leider keine Rolle.
Für die paar hundert Fans können die sich nicht mal(!) auf Facebook "was kaufen" - in der Realität schon gar nicht.

Unter x 1000 "gibt´s die nicht mal" und sie stellen höchstens ein jämmerliches Gröl-Häuflein dar, das keine Sau wirklich ernstnehmen KANN.


*so schaut´s aus*
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Re: Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von BunterKanzler am 01.12.12 12:46

Ist aber schon ein guter Ansatz, öfter mal persönliche Hausbesuche zu machen.
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Re: Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von politikjoker am 02.12.12 6:21

BunterKanzler schrieb:Ist aber schon ein guter Ansatz, öfter mal persönliche Hausbesuche zu machen.
Ja, wie Sekten...

Und in x Jahren sind die erst mal auf Facebook ÜBERHAUPT bekannt.
Wofür sie sich aber auch dann nix kaufen können. loool

BunterImam, du bist ein endlose Quelle er unfreiwilligen Unterhaltung. *schallendes Gelächter*


lol! rofl
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Re: Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von BunterKanzler am 03.12.12 10:58

Ich lach auch über dich, - mitleidig... Rolling Eyes
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Re: Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von fidelio777 am 04.12.12 15:56

BunterKanzler schrieb:Kleiner Auftritt im Asylanten-Camp der Dumm-Menschen:
http://www.youtube.com/watch?v=7gWnyVlyvY4&feature=youtu.be
Ansehen!

Gute Aussage dabei, die mir gefiel:
"Ein Mensch kann nicht illegal sein, aber sein Aufenthalt schon!"

Ich muss sagen, der Auftritt gefällt mir besser als der vom traurigen Kabarettisten
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Und dieses Video wurde schon gelöscht bei Youtube. Schade ich hätte mir jetzt gerne ein Bild davon gemacht.

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Re: Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von BunterKanzler am 04.12.12 18:37

War eh nicht viel zu sehen: einige Maskierte tanzten zwischen den Zelten und hielten Schilder hoch.
Wie die Aliens und Alien-Betreuer sich anschickten lästig zu werden, sind sie wieder davon.

Jedenfalls schon lustig zu bemerken, wie sich über Internet-Zensur z.B. in China mokiert wird,
und hierzulande ist es schon längst genauso staatlich verordneter Alltag, es wird halt von unseren "Qualitätsmedien" unter den Teppich gekehrt. Der Doofbürger träumt weiter vom "freien Wort im Westen"...
Auch die Suchmaschinen-Anbieter müssen ständig auf Wunsch von Österreich und Deutschland filtern wie verrückt...
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Re: Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von Chlodwig am 04.12.12 20:09

Ja damit tut sich die Linke Moralgesellschaft sichtlich schwer, kann mit friedlichem, patriotischem Protest einfach nicht umgehen.
Deshalb setzt bei der fünften Kolonne promt Verbitterung, Stagnation mit folgender Schnappatmung ein, und die üblichen NAZI-Rufe aus schäumenden Mäulern ertönen.

Und weil das so ist, ist das der Beweis, dass sich die Identitären auf dem richtigen Weg befinden.
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Re: Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von BunterKanzler am 05.12.12 12:32

Identitäre zum Thema Linksextremismus:
http://wirfürwien.at/?p=664
Spricht man in Wien und Österreich von Extremismus, so wird immer nur von Rechtsextremismus gesprochen. Nicht umsonst entsteht beim durchschnittlichen Österreicher der Eindruck, es gebe keinen Linksextremismus in Österreich – doch die Realität sieht anders aus.

Ein weiterer Fall von Linksextremismus ereignete sich vergangenen Samstag. Wie der Österreichische Cartellverband, die Vereinigung farbentragender katholischer Studenten, berichtete wurden zwei seiner Mitglieder am vergangenen Samstag in der Nähe des ÖCV-Hauses Opfer eines linksextremen Überfalles in der Nähe der U2 Station. Nachdem beide Mitglieder des ÖCVs zuerst mit einem Wasserbeutel beworfen wurden, folgten darauf Schläge auf Ihre Köpfe von einer Horde vermummter Linksextremisten. Während einer der beiden Männer zum Glück nur leicht verletzt wurde, erlitt der andere einen Knochenbruch im Gesichtsbereich und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Dieser Vorfall ist nur einer von vielen, die sich in regelmäßigen Abständen in Wien ereignen. Stets handelt es sich hierbei um Gewalt gegen Personen und Immobilien, die nicht in das hasserfüllte Weltbild der Linksextremisten von “Offensive gegen Rechts” oder der “Autonomen Antifa Wien” passen, allesamt Gruppierungen die das Jahr 1991 verpasst haben dürften. Wohlgemerkt wird diese Gewalt von den selben Personen ausgeübt, die immer vortäuschen für Gerechtigkeit und Toleranz einzustehen.

Während also linksextremistische Schläger in Wien versuchen die Straße zu erobern, verhetzen ihre pseudointellektuellen Pendants Studenten und Schüler auf der Universität Wien in ihren sogenannten “Vortragsveranstaltungen”. Ein Beispiel hierfür ist die diesjährige Vortragsreihe der Autonomen Antifa Wien, welche dieses Jahr unter dem Titel “Nein, wir lieben dieses Land und seine Leute nicht.” stattfinden wird. Dabei geht es den Veranstaltern darum “(…) die österreichischen Zustände zu skandalisieren und anzugreifen.” – wie man spätestens seit den gewaltätigen Übergriffen am Samstag weiß, ist diese Aussage nicht nur metaphorisch gemeint.

Doch wer stachelt junge Schüler und Studenten durch die Verbreitung von extremistischen Gedankengut zu solchen Gewalttaten an?

Die Seite der Autonomen Antifa Wien gibt darüber Auskunft:

Neben den Hasspredigerinnen Carina Klammer und Judith Goetz sticht hier vor allem die Person Stephan Grigats hervor. Grigat, Professor für Politikwissenschaften an der Uni Wien, fabuliert schon seit Jahren an der Universität Wien und diversen linksextremen Zirkeln (z.b. Cafe Critique) von einem “postnazistischen Österreich” und dem überall gegenwärtigen “strukturellem Rassismus” welcher unseren Staat jederzeit in ein neues, nationalsozialistisches Unrechtssystem zu stürzen drohe. Was will Grigat damit rechtfertigen? Ganz einfach: Das Vorgehen gegen alle andersdenkenden Menschen, die ihre Heimat und Identität verteidigen wollen. Im Konkreten heißt das: Patrioten, Identitäre, Katholiken, FPÖler, ÖVPler, sogar “linksgerichtete Sozialdemokraten” oder auch CVer wie wir am Samstag gesehen haben, also all jene, die nicht dem kranken, von Selbsthass zerfressenen Vorstellungen dieses Mannes passen, werden für die autonomen Straßenschläger zum Abschuss freigegeben.

Mag es sich bei diesen Menschen auch um psychisch gestörte und verhetzte Individuen handeln, deren Verhalten nichts anderes als ein stummer Schrei nach Liebe ist, so muss man die Gefahr die von Ihnen ausgeht nach den Vorfällen vom Samstag durchaus ernst nehmen.

WIR sagen daher: Bis hierher und nicht weiter. Die Hassprediger aus dem Umfeld antideutscher Uni-Zirkel die eine Atmosphäre der Gewalt schaffen sind aufgrund ihres rasenden Hasses gegen Österreich und alles was es ausmacht ein Fall für den Psychiater. Die einkalkulierten Gewaltverbrechen hingegen ein Fall für die Gerichte.

Unsere Antwort lautet daher: Wer Österreich nicht liebt, kann es auch verlassen. Die Stadt Wien muss sich endlich mit dem Linksextremismusproblem in unserer Stadt beschäftigen – sonst fallen nicht nur Mitglieder des CVs, sondern auch “linksgerichtete Sozialdemokraten” oder andere Menschen die nicht in das Weltbild gewisser Ideologen passen den linksextremen Schlägertrupps unserer Stadt zum Opfer.
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Re: Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von fidelio777 am 05.12.12 14:25

BunterKanzler schrieb:Auch die Suchmaschinen-Anbieter müssen ständig auf Wunsch von Österreich und Deutschland filtern wie verrückt...

Aber Vorsicht, es könnte dann auf einmal einen Server verbrennen weil die so viel filtern müssen. Very Happy

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Re: Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von BunterKanzler am 10.02.13 20:35

Eine kreative Aktion, ganz im Gegensatz zu uns Online-Lamentierern (nehme mich selbst nicht aus), haben diese jungen Österreicher etwas REALES GETAN!
Hut ab vor den Burschen!

http://kurier.at/chronik/wien/rechte-aktivisten-besetzen-votivkirche/3.340.531
Gruppe von "Identitären" wollte Protestcamp der Asylwerber beenden.

Direkt nach der Messe gegen 12.30 Uhr betraten neun junge Männer zwischen 20 und 30 Jahren die Votivkirche. Sie enthüllten ein Transparent mit dem schwarzen Kreis auf gelbem Hintergrund und ließen sich im rechten Kirchenschiff nieder. Vor der Kirche verteilten Sympathisanten Flugzettel. „Asyl ja. Missbrauch nein“. Kontakt zu den Flüchtlingen suchten sie nicht. „Sie haben gesagt, sie würden Schutz suchen“, schildert Caritas-Sprecher Klaus Schwertner
- - -
Ihre Forderungen gaben die Identitären auch sofort via YouTube und Facebook bekannt: Schwedenbomben, Decken und Tee.
- - -
rund 200 bis 250 linke Gegendemonstranten vor der Kirche machten nur kurz Krach.
- - -
Mit der Aktion wollten die Identitären laut eigenen Angaben erzwingen, dass die Besetzung in eine Moschee verlegt wird. Zitat: „Wir vom Verein für mitmenschliche Wärme und Recht auf Heimat erklären hiermit die Besetzung der Votivkirche für besetzt. Lange genug haben wir dem Treiben untätig zugeschaut, jetzt handeln wir. Wir sind als Unterstützungsteam für den illegalen Asylanten Markus Unterrainer.“

Der angebliche Markus Unterrainer, der im Trachtenanzug posiert, habe seinen Pass weggeworfen, sei somit staatenlos und fordere nun eine menschenwürdige Unterkunft.

Gegen 16.30 Uhr wollten die Identitären die Kirche räumen. Doch sie trauten sich ohne Polizeischutz nicht hinaus. Demonstranten hatten die Kirche umstellt. Die WEGA wurde angefordert. Gegen 17 Uhr wurden die Identitären von der Polizei zu drei Transportern begleitet. Demonstranten bewarfen sie dabei mit Schneebällen
- - -
Die Identitären beschreiben sich als Wiener Jugendliche, die sich einem idealistischen Ziel widmen, und präsentieren sich als Underdogs: „ Wir treten für den Erhalt unserer Identität ein. Es gibt Initiativen und Vereine zu jedem denkbaren Zweck, von Hamsterzüchtung bis hin zu Wehrdienstverweigerung. Fast jede fremde Religion und Kultur hat in Wien ihren Verein, der ihre Interessen vertritt. Was ist mit uns echten Wienern?“

Hier die aktuelle website: http://ib-oesterreich.at/
Natürlich könnt Ihr dort mehr erfahren als im Drecksblatt Kurier:
http://ib-oesterreich.at/?p=225
Die Besetzung der Votivkirche ist hiermit besetzt!
Wir vom Verein für Mitmenschliche Wärme und Recht auf Heimat erklären hiermit die Besetzung der Votivkirche für besetzt. Lange genug haben wir dem Treiben untätig zugeschaut, jetzt handeln wir. Wir sind hier als Unterstützungsteam für den illegalen Asylanten Sepp Unterrainer.
In seiner eigenen Heimatstadt, wurde er aufgrund seiner Herkunft diskriminiert, als „scheiß Österreicher“ beschimpft und einem unerträglichen Klima von strukturellem Rassismus ausgesetzt. Unmissverständlich machte man ihm auf seine Gegend zu verlassen. Er war zu einem Fremden in der eigenen Stadt geworden.
Doch egal wohin er sich wandte – nirgends fand er Gehör. Im Gegenteil: Er wurde als rassistisch und fremdenfeindlich beschimpft. Vertreter der Grünen meinten sogar, er solle sich gefälligst besser in die Migranten-Ghettos integrieren und sich an „das neue Österreich“ anpassen.
Die Besetzung der Votivkirche hat Sepp sehr nachdenklich gemacht. Offenbar braucht man in Österreich nur keinen Pass zu haben, damit man Gehör und Anerkennung findet.
Er hat also seinen Pass in den nächstbesten Kanal geworfen und ist nun offiziell staatenlos.
Wie die Asylanten in der Kirche, fordert er nun eine menschenwürdige Unterkunft, vom Staat bezahlt versteht sich. Er will einen Spa, Whirpool, einen Personal-Trainer sowie ausgebildete Hairstylisten. Er verlangt 3 mal am Tag eine warme Mahlzeiten -wählbar aus 3 verschiedenen Menüs+ eine vegetarische Alternative. Internetanschluss und W-Lan sowie ein persönlicher PC und ein Tablet für unterwegs.

Aus Verständnis für die derzeitige Wirtschaftskrise gibt sich Sepp sogar mit einem Android-Phone zufrieden und verzichtet auf Apple-Produkte.
Des weiteren verlangt er 40 m² Wohnfläche, eine inspirierende Aussicht, ein unterhaltsames Tagesprogramm, regelmäßige ausgedehnte Spaziergänge, 2mal im Jahr Reisen in südliche Gefilde und 3mal wöchentlich einen Kino/Klubbesuch. Über das dafür bereit zu stellende Taschengeld ist Sepp bereit mit Vertretern der Regierung zu verhandeln. „Wenn sie ein Herz haben“, so der Flüchtling, „werden sie einsehen, dass man unter 60 Euro nicht ordentlich Party machen kann.“
Das ist, so unser Asylant, das absolute Mindestmaß an menschlicher Wärme, das wir hiermit vom österreichischen Staat einfordern. Bis dahin treten wir in den Hungerstreik.
Wir verlangen, dass die hier stattfindende Besetzungs-Farce, durch die wir uns empfindlich gestört fühlen, in eine beliebige Wiener Moschee verlegt wird, damit unserem Anliegen das gebührende, ungeteilte Interesse zuteil wird.

Sepp Unterrainer, ist der letzte seiner Art. Als Österreicher ohne Migrationshintergrund, wird er in seinem eigene Land an den Rand gedrängt und bedroht. Die herrschende Regierung und die Presse sind ihm durchwegs feindlich gesonnen und versuchen seine Lebensgrundlage zu zerstören wo sie nur können. Gesellschaften für vom aussterben bedrohte Völker schlagen weltweit Alarm- die Zustände in Sepp Heimat sind alarmierend und unerträglich!
Eine Masseneinwanderung und Islamisierung bedroht seine kulturelle Identität. Die Meinungsfreiheit dagegen zu protestieren besteht nur am Papier und wird de facto durch ein ideologisches Netzwerk, das sich durch Medien, Wirtschaft und Justiz zieht verhindert.
Sepp hat daher seinen Pass weggeworfen und hofft als staatenloser Asylant auf seine Anliegen aufmerksam machen zu können. Wir vom Verein für menschliche Wärme und Recht auf Heimat unterstützen ihn darin. Wir werden nicht gehen bis unsere Forderungen erfüllt sind. Zuallererst fordern wir, dass diese Billige Kopie, das Camp der Scheinasylanten dort drüben aufgelöst oder in eine Moschee gebracht wird. Erst dann sind wir bereit in menschenunwürdigen Unterkünften, für unsere Mindestforderungen weiter zu demonstrieren. Also: Die Besetzung der Votivkirche wird so lange besetzt, bis sie aufgelöst oder in eine Moschee verlagert ist.
Dann sind auch wir bereit eine menschenwürdige Ersatzunterkunft, wahlweise im Hotel Imperial oder im Coburg, zu beziehen. Wir stehen hier für den letzten echten Österreicher, bedroht und an den Rand gedrängt im eigenen Land! Wie können sie in diese großen Rehaugen blicken und nicht weich werden? Wir fordern alle warmherzigen Österreicher, von Pfarrer Friedel bis Ute Bock auf, unser Anliegen zu unterstützen.
Vor allem aber fordern wir alle österreichischen Patrioten, die genug von linksextremen No-Border Aktivisten haben, genug von Masseneinwanderung und Asylbetrug, genug davon wie der Staat uns ausblutet und sich von den Anderen auf der Nase herumtanzen lässt, auf, uns zu unterstützen. Wir rufen alle Patrioten, denen diese Besetzung auf den Nerv gegangen ist und die gemeint haben, dass man etwas dagegen tun müsse auf, sich unserer Besetzung der Besetzung anzuschließen und uns vor der Votivkirche zu unterstützen.
Der Hungerstreik, der nunmehr schon rund 15 min andauert zehrt an unseren Kräften – wir brauchen dringend Decken, Tee und Schwedenbomben um diese harte Zeit zu überstehen. Also kommt und unterstützt uns! Bis hierher und noch weiter!
Spendenkonto:
Kontodaten: Verein zur Erhaltung und Förderung der kulturellen Identität
Kontonummer: 821 692 604 00 / BLZ: 20111 / IBAN: AT02 20111 82169260400 / BIC: GIBAATWWXXX
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Re: Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von BunterKanzler am 10.02.13 20:58

Bei der Krone liest es sich etwas anders. Da sind es um 50-100 weniger Linke Deppen (und Gewaltbereite?), die gegen friedliche Kirchen-Asylanten heimischer Herkunft Stellung bezogen haben.

http://www.krone.at/Oesterreich/Rechte_Gegen-Besetzung_in_Wiener_Votivkirche-Identitaere_Wiens-Story-350726
- - -
Seit der Besetzung durch rund 40 Pakistani und Afghanen ist die Votivkirche für Besucher geschlossen. Ein eigener Security- Mann kontrolliert den Eingang zur neugotischen Kirche im Herzen Wiens. Nur zum Messbesuch wird das Portal für Gläubige geöffnet.
- - -
"Um eine Eskalation der provokanten Situation zu verhindern, haben wir uns zwischen die Gruppen gestellt", so Caritas- Sprecher Klaus Schwertner. Das rechte Kirchenschiff blieb danach von den rechten "Identitären" besetzt (Bild), der linke Flügel von den verängstigten und vom Hungerstreik geschwächten 40 Asyl- Aktivisten (Bild 2). Erst gegen 17 Uhr verließen die "Gegen- Besetzer" unter Polizeischutz - vorbei an etwa 150 Demonstranten - die Kirche
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Re: Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von BunterKanzler am 10.02.13 21:04

Noch weniger Links-Blödmenschen-Rotz ortet diese Zeitung:
http://diepresse.com/home/panorama/wien/1343041/Neun-identitaere-Wiener-besetzten-Votivkirche?offset=75&page=3
- - -
Nachdem vor der Kirche nach Polizeiangaben 30 Sympathisanten der Asylwerber aufmarschiert waren, konnte der Pfarrer der Kirche die (neun) Besetzer gegen 17.00 Uhr zum Abzug überreden.
- - -
Alexander Markovics, Obmann des Vereins "Wiens Identitäre Richtung" betont, dass der Protest gewaltfrei verlaufen werde und auch "länger dauern kann". Ziel sei das Verhindern von Asylmissbrauch.

Pfarrer will "Identitäre" nicht in Kirche haben

"Die Identitären" sind laut eigenen Angaben eine Gruppe Wiener Jugendlicher, die "für den Erhalt unserer Identität" eintreten. "Wir wollen eine Gemeinschaft für alle patriotischen Jugendlichen Wiens schaffen. Dabei leitet uns eine Liebe zum Eigenen- kein Hass auf das Fremde!" heißt es unter anderem in der Selbstbeschreibung des Vereins.
- - -
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Re: Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von BunterKanzler am 10.02.13 21:15

Hier liest man etwas darüber, was sich vor der Asylanten-Kriche zugetragen hat:
(Fetthervorhebung durch mich)
http://www.unzensuriert.at/content/0011697-Die-Identit-ren-Frankreich-eine-Moschee-Wien-eine-Kirche
- - -
Vor der Kirche sollen sich immer mehr Linksextremisten versammeln, die mit Gewalt gegen Unterstützer der Identitären und gegen Fotografen vorgehen. Unzensuriert.at wird über den weiteren Fortgang berichten

Während die heimischen Medien auf dem falschen Fuß erwischt wurden und krampfhaft versuchen, die Identitären ohne jeden Beleg in ein rechtsextremes Eck zu verschieben, hat sich Unzensuriert mit der immer stärker werdenden Jugendbewegung bereits auseinander gesetzt
- - -
Die Islamisierung wird zunehmend zur Realität. „Die Identitären“ sind eine Strömung, die dagegen ankämpft – mit neuen und originellen Mitteln.

Wer gegen die Ausbreitung des Islam in seiner christlichen Heimat – und vor allem gegen die damit einhergehende Veränderung unseres so offenen und toleranten Rechts- und Gesellschaftssystems – aufbegehrt, wird von der selbsternannten Zivilgesellschaft gerne ins rechte Eck geschoben und als Ausländerfeind gebrandmarkt. Dies geschieht immer dann besonders kraftvoll, wenn solche traditionsbewussten Europäer sich in einer Art Gemeinschaft oder Gruppe zusammenschließen: Schnell ist von „rechtsextremen Vereinigungen“ die Rede, selbsternannte Antifaschisten zetteln Hetzjagden an, und die „Öffentlichkeit“, die meist aus den gleichgeschalteten Medien besteht, fordert ein Verbot oder zumindest ausreichend finanzierte Gegenmaßnahmen. Doch trotz − oder gerade wegen? − dieser gnadenlosen Unterdrückung einer jeden vom offiziellen Wege abweichenden Meinung schließen sich mehr und mehr europäische Bürger zu den verschiedensten Interessengemeinschaften zusammen
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Re: Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von BunterKanzler am 10.02.13 21:30

Hardbass Votivkirche: http://www.youtube.com/watch?v=GpH2gU-VHPA

Wien oder Istanbul?: http://www.youtube.com/watch?v=7LzyebI4H9M

Was der ORF verschweigt: http://www.youtube.com/watch?v=mxA8NHwXdoE
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Re: Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von bushi am 10.02.13 23:39

Rechte Aktivisten besetzen Votivkirche
http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Rechte-Aktivisten-besetzen-Votivkirche-VIDEO/94379914

Wirbel um rechte Besetzung http://kurier.at/chronik/wien/rechte-aktivisten-besetzen-votivkirche/3.340.531
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"Für Erhalt der Wiener Identität"

Beitrag von bushi am 11.02.13 9:50

"Die Identitären Wiens"... http://www.krone.at/Oesterreich/Rechte_Gegen-Besetzung_in_Wiener_Votivkirche-Identitaere_Wiens-Story-350726
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Re: Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von BunterKanzler am 12.02.13 19:14

politikjoker schrieb:Leider zum Untergang verdammt.
Das wird so nix.

Völlig falscher Ansatz."

Von Untergang keine Spur,ganz im Gegenteil.
Es wird was.
Völlig richtiger Ansatz.

http://ib-oesterreich.at/?p=255

Die Besetzung der Besetzung wie sie war

Wie angekündigt wollen wir einige Dinge zur Besetzung der Besetzung der Votivkirche richtig stellen und die Aktion schildern wie sie wirklich abgelaufen ist. Das Rauschen im Blätterwald, das wir verursacht haben, ist noch nicht zu Ende und schon haben sich einige faustdicke Lügen angehäuft, die wir hier - eine nach der anderen – abarbeiten wollen. Zunächst aber schildern wir einmal die Aktion, wie sie tatsächlich abgelaufen ist.
Am vergangenen Sonntagvormittag sammelten sich 9 Identitäre aus Graz und Wien um gemeinsam ein Zeichen gegen das marode Asylwesen und die Multikulti-Gesamtsituation zu setzen.
Wir betraten – wie alle anderen Gottesdienstbesucher auch – die Votivkirche um 11 Uhr über einen Seitenflügel. Nachdem wir der internationalen Messe beiwohnten und sich die Leute wieder verlaufen hatten, platzierten wir uns in einer Ecke des Seitenschiffs, ohne uns dem Asylantencamp auch nur irgendwie zu nähern. Als wir die Schlafsäcke und Isomatten auspackten und unsere Fahne hissten, wurden wir auch schon von Caritas-Mitarbeitern umschwärmt. Diese wollten uns sogleich aus der Kirche verweisen.

Wir machten ihnen unmissverständlich klar, dass wir bleiben würden und stellten, wie die Besetzungs-Camper ein Gesuch auf Asyl an die Erzdiözese. Inzwischen hatte sich auch die Nachricht über unsere Besetzung der Besetzung wie ein Lauffeuer verbreitet und das traurige Schicksal von Sepp Unterrainer rührte das Herz einer ganzen Nation.

Unterstützer versammelten sich vor der Kirche und wurden von unseren Aktivisten mit ad-hoc produzierten Flugblättern über unser Anliegen aufgeklärt. Auch die ersten Presseanfragen trudelten schon ein. Doch der Erfolg unserer Aktion rief einen Mob linksextremer Schlepperfans auf den Plan, denen Staat, Tradition und Grenzen ein Dorn im Auge sind. Sie griffen unsere Aktivisten tätlich an und ihr aggressives Gegröle, das unverhohlen nach unserem Blut gierte, schreckte bald alle Bürger ab, die sich mit uns solidarisieren wollten.

In der Kirche herrschte eine regelrechte Belagerungsstimmung. Alle Türen wurden verschlossen und die ehrwürdigen Hallen dröhnten von den plumpen Parolen der Linksextremisten. Wir hatten inzwischen bemerkt, was der Plan der Caritas war. Sie hatten aus dem Mediendebakel bei unserer letzten Aktion (Tanz die Reconquista) gelernt. Damals hatten sie versucht, die Sache wahnwitzig zu einem „rassistischen Übergriff“ aufzubauschen und sich damit ein Eigentor geschossen. Das patriotische Österreich solidarisierte sich daraufhin mit unserer frechen Protestaktion.

Diesmal wollten sie uns isolieren, abwiegeln, totschweigen und den Protest ins Leere laufen lassen. Die Kälte – so hofften sie – würde uns bald von selbst zur Aufgabe zwingen. Unser Ziel war von Anfang an nicht gewesen, ein wochenlanges Matratzenlager aufzubauen. Der „sitzende Protest“ liegt uns nicht sonderlich und im Unterschied zu den linksextremen Berufsaktivisten haben wir Arbeit, ein soziales Leben und echte Studien, welche wir ernsthaft betreiben. Wir wollten eine Räumung der Votivkirche erwirken und mit unserem staatenlosen Steirer auf die tendenzielle Abwertung von „Inländerinteressen“ aufmerksam machen.

Die Reaktion darauf war entlarvend. Statt Decken von Ute Bock und warmer Worte von „engagierten“ Prominenten, kamen nur die besagten Links-Chaoten, die nur durch verschlossene Türen davon abgehalten wurden, in die Kirche einzudringen. Auch unser Asylantrag wurde nicht berücksichtigt. Diese Entlarvung der politisch korrekten Heuchelei und die Erregung medialer Aufmerksamkeit waren uns bereits nach wenigen Stunden gelungen. Die Identitären liefen auf allen Kanälen und unsere Telefone liefen heiß vor Presseanfragen.

Doch als uns die oben beschriebene Strategie der Caritas klar wurde, kam bei uns der trotzige Gedanke auf, nun doch länger in der Kirche zu bleiben. Zwar war unser Platz unangenehm und ungebührlich nahe zum Altar und Tabernakel (das Asylcamp belegt das gesamte Vorderschiff) aber so einfach wollten wir keinesfalls abziehen.

Erst als der Pfarrer der Votivkirche - verständlicherweise entnervt und aufgebracht – am Schauplatz eintraf, änderte sich die Lage. Er machte uns unmissverständlich klar, dass er von seinem Hausrecht Gebrauch machen wolle, dass die Asylanten rechtmäßig, wir aber illegal hier wären und er uns von der Polizei räumen lassen würde, sollten wir nicht sofort die Kirche verlassen. Das weckte erneut unseren Trotz. Allein schon die Tatsache, dass vor der Tür der antipatriotische Mob lauerte, war Grund genug die Stellung nicht aufzugeben.

Als wir aber mit dem Pfarrer näher ins Gespräch kamen, wurde uns seine Aufforderung verständlicher. Seine ehrliche Sorge darum, dass es zu Zusammenstößen kommen könnte (die Asylanten wurden immer unruhiger, weil sie wegen der Sperre die Kirche unter anderem zum Zigarettenkauf nicht verlassen konnten) und dass ein solcher Vorfall den sakralen Ort noch weiter entweihen würde, war verständlich. Wir waren zwar bereit uns zu wehren, aber der Gedanke an eine Rauferei in der Kirche und eines Matratzenlagers vor einem Altar, war auch für uns nicht sehr erstrebenswert. Vor allem aber wurde uns klar, wie sehr der sympathische Pfarrer unter der Besetzung litt (er musste u.a. die Mette unter Polizeischutz abhalten, von finanziellen Schwierigkeiten ganz zu schweigen!) und er versicherte uns, dass unsere Aktion keine Räumung der Kirche bewirken könne. Wir hatten also die Wahl uns einvernehmlich seiner Bitte die Kirche zu verlassen zu fügen, oder als Hausfriedensbrecher einen Polizeieinsatz vor dem Tabernakel zu provozieren.

So oder so war an eine dauerhafte Besetzung nicht zu denken. Uns unterstützte eben keine starke, finanzkräftige Lobby. An Asylbetrug und Schlepperwesen kann man immerhin mehr verdienen als am Kampf für Heimat, Freiheit und Tradition. Keine politische Macht hielt die Hand über uns und auch die Caritas-Helfer warfen uns, je einvernehmlicher wir uns mit dem Pfarrer unterhielten, immer hasserfülltere Blicke zu.

Inzwischen war die Sache längst viral geworden und Sepp Unterrainer eine kleine Ikone des patriotischen Österreichs geworden. Aus Respekt vor der Würde des Hauses und aus Verständnis für die Lage des Pfarrers erklärten wir uns bereit, im Polizeispalier die Kirche zu verlassen. Der Einsatz der WEGA, der in Österreich traurigerweise nötig ist, wenn patriotische Aktivisten friedlich eine künstlerische Aktion setzen, geht zu Lasten des linken Mobs, der uns mit einer Woge des Hasses und enthemmten Angriffsversuchen empfing. Armes Österreich, wenn das deine „moralischen Instanzen“ sein sollen…

Die Ordnungshüter ließen uns nach einer Spazierfahrt durch die Stadt unweit des Rathauses wieder aussteigen und wir zogen unserer Wege. Das war die kurzfristige Besetzung der Besetzung, wie sie wirklich abgelaufen ist. Ein „Abbruch“ oder „Misserfolg“? Auf gar keinen Fall! Nicht die Kälte sondern das Verständnis für die Bitte des Priesters hat uns dazu bewogen die Kirche zu verlassen, nachdem wir ein großes Zeichen gegen Asylbetrug gesetzt hatten. Vor allem brachten wir die linksgrüne Meinungsmafia dazu sich selbst zu entlarven. Während bei linkem Protest, die gesamte Intelligenzija parat steht um zu unterstützen, wird identitärer Protest sofort kriminalisiert und diskreditiert.

Die Anliegen von Inländern werden keinen Deut ernst genommen, aber Scheinasylanten werden innig bemuttert. Caritas & Co übten sich in salbungsvollen Worten der Betroffenheit, während der Mob, mit dem sie indirekt zusammenarbeiteten, nach unserem Blut schrie. Meinungs- und Protestfreiheit besteht in Österreich nur auf dem Papier der Gesetzestexte. Der geistige Mob der PC-Meinungsmafia in den Schreibstuben und der militante Mob auf der Straße versuchen jede freie Informationsbildung zu unterbinden. Doch ihre Zeit ist vorbei!

Die unfassbare Welle an Sympathie, die uns nach der Aktion erreichte, zeigt uns dass wir am richtigen Weg sind. Unsere Aktion hat viele schlafende Patrioten aufgeweckt und wird unsere Gemeinschaft um ein vielfaches vergrößern. Vor allem aber wird die Besetzung der Votivkirche nicht mehr weitergeführt werden können wie bisher. Viele Wiener Patrioten haben uns bereits angekündigt, dass sie mit dem Gedanken spielen, spontan unserem Beispiel zu folgen und ebenfalls kleine Besetzungsbesetzungen zu initiieren. Wenn sich die Sache als Selbstläufer so weiterentwickelt wie es derzeit aussieht, bleibt wohl nur die Wahl zwischen einer absoluten, hermetischen Verriegelung der Kirche, oder einer friedlichen und raschen Auflösung dieses untragbaren Zustands. Die Asylanten sollen endlich in das beheizte Quartier übersiedeln und sich dem Rechtsstaat fügen.

Wir werden in nächster Zeit genauer auf die mediale Berichterstattung zur IBÖ eingehen, aber wollen hier vorgreifen und auf die ewigen „Nazi-Unterstellung“ von Andres Peham eingehen. Diese haben nämlich bereits einem der Aktivisten seinen Arbeitsplatz gekostet, da sich der Arbeitgeber aufgrund der Hetzkampagne – verständlicherweise – um seinen Ruf Sorgen machte! Wir haben es in unserem Video klar gesagt und auch die Wiener haben es bereits mehrfach betont. Dieser lächerliche Reflex, alles was nur irgendwie patriotisch ist, in das „Nazi-Eck“ zu bugsieren ist ein psychologisches Problem dieser „Experten“ und hat mit dem Objekt ihrer Betrachtung – in diesem Falle uns – nichts zu tun. Anstatt sich unsere Positionierungen durchzulesen und auf unsere Ideen einzugehen, die mit chauvinistischem Nationalismus oder hasserfülltem Rassismus nichts zu tun haben, wird man pauschal als „Nazi“ oder als „rechtsextrem“ abgestempelt.

Eine plumpe Taktik, welche in Österreich nicht mehr zieht, weil fast jeder Patriot sie schon einmal selbst ungerechtfertigt erleben musste. Wir verweisen hier auf einen Artikel von den Identitären aus Wien, die schon einmal ausführlich auf Pehams Nazi-Geraune eingegangen sind.

http://dieidentitaeren.tumblr.com/post/34933080182/tanzende-neonazis-mit-affenmasken-was-sich

Wir wollen diesen ersten Bericht, den wir bald mit vielen Videos untermalen werden, mit einer kurzen Auflistung schließen, welche die medialen Falschmeldungen ein für alle Mal widerlegen wird:

-Wir sind nicht in die Kirche „eingedrungen“ und haben nicht versucht uns den Asylcampern zu nähern.

-Die Asylanten haben uns keine Decken oder Tee gebracht. Die Caritas bot uns (aus oben beschriebener Taktik) Hilfe an, die wir aber dankend ablehnten. Auf Anstiftung der Aktivisten kam einmal einer der Asylanten zu uns und fragte uns, ob wir etwas benötigten. Wir haben diese freundliche Geste ebenfalls dankend abgelehnt. (Nur so am Rande: Unser Protest richtet sich nicht persönlich gegen die Menschen, die in der Kirche frieren, sondern gegen die linksextremen Aktivisten, die deren schweren Weg für ihre eigenen Interessen missbrauchen.)

-Wir haben die Besetzung nicht abgebrochen, weil uns die Kirche „zu kalt war“, sondern weil das Hausrecht gegen uns eingesetzt worden wäre und wir – aus Verständnis für den Pfarrer (der letzte den wir mit der Aktion treffen wollten) – einem Polizeieinsatz vor dem Altar zuvorgekommen sind.

-Wir sind die Guten und die Zukunft Österreichs.

Wie versprochen präsentieren wir nun das hässliche Antlitz der „linken Zivilgesellschaft“, welches gar nicht mehr so menschlich und verständnisvoll ist, wenn es um die Interessen von jungen Patrioten geht. (Was man in der Aufnahme nicht sieht: ein halbstarker Schlepperfan wollte sich vor seiner Meute profilieren, indem er uns unsere Fahne – die uns Freunde aus Paris in Orange geschenkt haben – entreißen wollte. Doch Sepp Unterrainer ließ nicht locker, ballte die Fäuste ins Fahnentuch und rettete so unser Wahrzeichen vor dem Raub durch die Heimathasser.

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=hHpUHs2Tc6Y

Wie versprochen präsentieren wir nun das hässliche Antlitz der „linken Zivilgesellschaft", welches gar nicht mehr so menschlich und verständnisvoll ist, wenn es um die Interessen von jungen Patrioten geht. (Was man in der Aufnahme nicht sieht: ein halbstarker Schlepperfan wollte sich vor seiner Meute profilieren, indem er uns unsere Fahne -- die uns Freunde aus Paris in Orange geschenkt haben -- entreißen wollte. Doch Sepp Unterrainer ließ nicht locker, ballte die Fäuste ins Fahnentuch und rettete so unser Wahrzeichen vor dem Raub durch die Heimathasser.

Wenn doch nur endlich die Gesellschaft anfangen würde zu begreifen, dass man kein Nazi ist nur weil man Wert auf Tradition und Heimat legt, obwohl Linksgrüne das vermitteln wollen. Ich warte sehnsüchtig auf den Tag, an dem die Gesellschaft begreift, dass diese "aufrichtigen" Bürger anarchistische, gewaltbereite Schläger sind, während die Identitären friedlich demonstrieren.

http://www.youtube.com/watch?v=uMboCmjSGy4

Eigentlich wollten wir Harald Krassnitzer, der sich sonst gerne für die Interessen von Asylanten einsetzt für die Verlesung unserer Erklärung gewinnen. Harald, wir warten noch immer auf deine Antwort!
So haben wir in unserem improvisierten, identitären Landesstudio, die Ansage selbst verlesen. Wir sind heute alle Sepp Unterrainer. Und- das letzte Wort in der Causa Votivkirche ist noch nicht gesprochen. ;)

http://www.youtube.com/watch?v=yIWtyeMry80

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Re: Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von BunterKanzler am 13.02.13 8:15

politikjoker schrieb:
Und in x Jahren sind die erst mal auf Facebook ÜBERHAUPT bekannt.
Politik Joker

Seit der gelungenen Aktion in der Votivkirche haben alle Medien darüber berichten müssen (wenn auch nur sehr knapp - warum wohl?) und man kann davon ausgehen, daß jeder zweite Österreicher davon gehört hat und mit etwas Interesse nun weiss, wer diese Identitären sind.
Ich schätze auch, daß die Mehrheit der Österreicher damit sympathisiert, wie die neun jungen Männer der Caritas und den Blödmenschen in ihre grausliche Ausländersuppe gespuckt haben.

http://ib-oesterreich.at/?p=268

Uns erreichte folgender Augenzeugenbericht von einem Sympathisanten:

Sonntag, 10.02.2013 – es war ein außergewöhnliches Schauspiel, welches sich mir an diesem geschichtsträchtigen Tag für die Identitäre Bewegung Österreichs, bot, als es hieß „Die Besetzung ist hiermit besetzt.“
Nach Ankommen vor der Votivkirche traf ich auf 4 Linksradikale, gepiercte Typen, die mit Verlaub ein wenig drogenabhängig wirkten. Auf die Frage hin, wo denn nun der Rest wäre, um gegen die Besetzung zu demonstrieren, erntete ich ein zittriges Kopfschütteln.
Ich führte meinen Marsch fort und bewegte mich um die Kirche, bis ich wirklich am hinteren Eingang auf linke, Menschenrechtler und Weltverbesserer aller Art traf. Ich versuchte zu Filmen, eine Frau mit fauliger Zahnkonsistenz näherte sich mir und fragte, ob ich ihr die Aufnahmen zuschicken könne – ich bejahte, als sich just in dem Moment der Mob aufgeregt zu einem Seiteneingang der Kirche bewegte und vereinzelte Beteiligte brüllten: „die Nazis kommen raus!“.
Ein Mann, vermutlich afrikanischer Herkunft, näherte sich mir.
Mit der Absicht ins Gespräch zu kommen, empörte er sich bei mir mit den Worten: „Wo sind die Menschenrechte hier? In Österreich gibt keine Menschenrechte!“.
Verdutzt starrte ich ihn an, versuchte ihm zu erklären, dass die Menschenrechte selbstverständlich auch hier in Österreich gelten würden und Asyl nur den Asylbedürftigen zusteht. Zwei weitere Angehörige des Mobs wandten sich mir zu, ich hatte etwas gesagt, das man in dieser Gesellschaft nicht zu sagen hatte, auch wenn es nur die Wahrheit ist, oder eben genau deswegen.
Der Schwarze, mit einem Mann – ebenfalls mit Migrationshintergrund – setzte seine Rede fort.
„FPÖ bezahlt das. Leute da drinnen bekommen viel Geld für das. Woher ist das Geld?“,
ich frage nach: „Von der FPÖ sagen Sie?“, er entgegnet: „Sollen machen Politik für Menschenrecht, nicht schicken right wing People hier.“
Diese Aussage bekräftigte er erneut mit der Frage: „Wo sind die Menschrechte?“.
Um mich endlich aus diesem, meiner Ansicht nach, ziellosen Gespräch zu entreißen deutete ich auf mein Herz und sagte: „Wir Österreicher tragen die Menschenrechte alle hier drin“.
Das erfreute ihn sichtlich und er entgegnete mir: „Es muss mehr Menschen geben wie Sie!“.
Ich nickte zustimmend und bewegte mich wieder zum Hintereingang.

Dass das Verlassen der Kirche durch die vom Mob als Nazis bezeichneten noch andauern würde, war mittlerweile allen klar. Am Hintereingang standen immernoch die Asylanten, zwischen dem Absperrgitter und den Kirchentüren, davor der Mob, der sich langweilte.
Ich stellte mich knapp zu den Asylanten, in der Hoffnung ein paar Gesprächsfetzen zu erhaschen, zu erfahren, wie sie die Situation eigentlich wirklich sehen würden, bereits ihr Gesichtsausdruck zeigte pure Abneigung und Genervtheit.
Linke Anstifter teilten ihnen derweil in gebrochenem Englisch mit, was sie zu tun hätten. Sie müssten den „Nazis“ Tee anbieten und übertrieben gastfreundlich sein. Man reichte ihnen 2 Digitalkameras und dirigierte sie nach drinnen, sie sollen doch Fotos von den „Nazis“ machen.
Zuerst möchten sie Zigaretten haben entgegnete einer der Asylanten, mit der Digitalkamera in Händen, empört. Wieder auf Deutsch rief man nach hinten, man solle Zigaretten nach vorne reichen, dies wurde gleich darauf getan.
Ein weiterer Asylant beschwerte sich, während mich die anderen der Truppe ziemlich böse anglotzten, weil sie mich ja rauchen sahen und ich nichts dergleichen tat: „They shall go!
We want to eat and drink and we can’t go out“, und er rüttelte an dem Gitter.
Wieder ein anderer: “We want cigarettes, we want eat, when do the nazi go?”
Ein Linker sagte, sie sollen erst einmal Fotos machen, dann würde man weitersehen, eine dunkelhäutige Frau neben mir besänftigte die anderen Männer, es würde alles gut werden und sie könnten sicher bald wieder rausgehen um zu Essen.
Die beiden Asylanten, die jeweils eine Kamera innehatten bewegten sich in die Votivkirche.
Es wurde still, man wartete. Einer kam zurück, teilte mit, er hätte 8 oder 9 Fotos gemacht, er möchte nun noch eine Zigarette haben und gab die Kamera wieder durch das Gitter durch. Nun kam auch wieder der andere Mann mit der zweiten Kamera bei der Tür heraus, ein Linker streckte bereits den Arm hinein, der Asylant meinte, er würde ihm die Kamera nicht geben.
Verdutzt gaffte ihn der Eigentümer an und nun war ich gespannt, was passieren würde.
Der Eigentümer meinte, er würde zumindest die SD-Karte haben wollen, der Asylant gab ihm diese raus und ging mit der Kamera zurück in die Kirche. Der Linke wirkte ziemlich sauer, sagte aber nichts und entfernte sich ein wenig vom Mob.
Die Stimmung beruhigte sich ein wenig, man war genervt, weil man erkannt hatte, dass dies doch noch ein längerer Tag werden würde und weil es nichts mehr zu politisieren gab, es schien alles gesagt zu sein.
Ich wechselte wieder den Ort, begab mich nun zum rechten Seitentor der Kirche.
Dort stand ein Mitarbeiter der Caritas bei der Tür und – wie ich später erfuhr – der Pfarrer.
Ein Typ, der offenbar ziemlich bekifft war, kam grinsend, gesellte sich neben mich und fragte die beiden in monotoner Stimme, ob wir rein könnten, ein anderer versuchte dies schon aggressiver, indem er rief: „Ich möchte da jetzt sofort mit meiner Freundin rein, ich bin Christ.“
Der Caritasmitarbeiter meinte, dass die Kirche gesperrt sei und dass wir natürlich nicht hineingehen könnten. Als der aggressivere Typ ihn fragte, ob er denn überhaupt Christ sei, meinte ich nur, dass einer von der Caritas natürlich Christ sei, daraufhin starrte mich der Typ verdutzt an.
Auch der Schwarze versuchte sein Glück und rief zum Pfarrer: „Hey Friend, common, let me in!“, woraufhin Hochwürden, der gerade ziemlich genervt an einer Zigarre baffte entgegnete: „Von mir bist du kein Freund, Freunde schauen anders aus!“.
Der Bekiffte (es gilt natürlich die Unschuldsvermutung) rief dem Pfarrer zu: „Herst, san sie a Nazi?!“, woraufhin dieser entgegnete: „Ich nix sprechen Deutsch“ und wieder genervt an seiner Zigarre zog.
Unauffällig entfernte ich mich wieder von der Kirche, ich hatte wieder genug vom Mob und dachte mir: „Aus der Weltrevolution wird wohl in nächster Zeit nichts werden.“

- - - - - -
Leser-Kommentare:

Ein wichtiger Tag für dieses Land!

Das Exklusivrecht der Linken auf Aktionismus ist gebrochen!

Das ist GANZ grosses Kino, Jungs!

Ich danke euch für diese Aktion!

Ich hätte mich gefreut euch morgen eine heiße Leberkässemmel o.Ä. vorbeizubringen!

So lustig, wie sehr die Linken Angst haben, Terrain abgeben zu müssen. Beim leisesten Widerstand oder Widerspruch gegen den eigenen fragwürdigen Standpunkt malen sie sofort den bösen Naziteufel an die Wand und organisieren Demos. Immer das gleiche erbärmliche kleine Trüppchen hauptberuflicher Demonstranten. Danke für euren Mut zur Heimat!

Ich danke für euren Mut, und möchte euch auffordern weiter gegen die Linksdiktatur in diesem Land aufzutreten.

Kompliment!
Ein demokratisch legitimer Aktionismus auf den mehr Österreicher stolz sind, als ihr glaubt!!!

Zum Schmunzeln – die Berichterstattung! Tolerant bei linken Krawallmachern aber Keule auspacken bei
friedlichen Protest heimatbewusster Jugendlicher!!!

bin beeindruckt macht weiter so

FÜR EIN FREIES ÖSTERREICH OHNE ASYLVERBRECHER
ÖSTERREICH FÜR ÖSTERREICHER

Eine einfach nur geile Aktion!!

Das habt Ihr super gemacht!!!
Endlich wird die Hegemonie der Politisch Korrekten und Stets-Betroffenen durchbrochen.

Gratulation, bitte weiter so!!!!!

Die beste Aktion seit langem. danke für diesen amüsanten Artikel! Ihr sprecht allen Österreichern aus der Seele!

es wird leider zu wenig auf der strasse darauf aufmerksam gemacht wie sich viele Öer schon angewidert fühlen von dieser verräterischen allgemeinpolitik….. wie und wo kann man da mitmachen ??

Sämtliche Medien (auch der Rote ORF) berichten darüber und die breite Masse amüsiert sich dass ihr die Gutmenschen_Innen mit ihren eigenen Waffen geschlagen habt.

wir werden Euch unterstützen!

Wann wird es eine Gegendemo geben, wo wir unsere Solidarität zeigen und beweisen können, dass die Denunzierung der Identitären als “Rechtsextreme” durch die üblichen Verdächtigen nichts als üble linke Gutmenschen-Hetze ist?

Ein Lehrstück, wie man mit neun Mann öffentlichkeitswirksam eine Gegenöffentlichkeit schafft.
Schön zu sehen, wie die “Caritas” verschreckt reagiert hat.

ps: kein Schaden angerichtet, kein Gesetzt und keine Verordnung gebrochen, kein sündteurer Polzeiaufmarsch; welch wohltuender Gegensatz zu den Krawallen gegen den Akademikerball!

Unglaublich, dass die Kirche Euch rausgeworfen hat. DAS ist nicht mehr meine Kirche!

Jungs: Macht weiter so!

Ich sehe das als eine extrem gute Aktion, die ihr da in Wien geliefert habt! Ganz ohne dummes Gesülze, mit einem Augenzwinkern und viel Esprit.

Meine volle Sympathie für Eure Aktion! Dem zerstörerischen Globalismus muss gegengesteuert werden, denn in der Votivkirche geht’s nicht um bedauernswerte Asylwerber, sondern um die planmäßige Überfremdung unserer Heimat, die schon Coudenhove-Kalergi prognostiziert hat:
http://kreidfeuer.wordpress.com/2011/07/10/coudenhove-kalergi-praktischer-idealismus/

- - - - - -
http://diepresse.com/home/panorama/wien/1343041/Neun-identitaere-Wiener-besetzten-Votivkirche?offset=25&page=2

Armin Wolf
gibt zur Zeit auf Twitter Sprüche raus, die nicht mehr zu akzeptieren sind. Er stellt sich eindeutig auf die Seite der radikal Linken und zieht über die Identitären her. Und dieser Journalist arbeitet für ein öffentlich rechtliches Medium. In welchem Land leben wir? In China, in Nordkorea? Nein in Österreich, das zum Tummelplatz linksradikaler Aktivisten geworden ist. Dass dabei auch noch die kath. Kirche und die Caritas mit von der Partie sind, ist schlicht skandalös.

Armin Wolf
Weil er seinen Job sofort los wäre wenn er solche Aussagen in einer Sendung bringt. So kann er, sollte sich jemand beim Presserat beschweren, immer noch sagen: Das war meine Privatmeinung, hat nichts mit meinem Job zu tun.

Ist zwar feig, aber so sind manche Menschen eben.
Er hat auch meinen Respekt als Journalist verloren.

Armin Wolf- ein ideologischer Erbe Josef Broukals
Fielen Broukal und Johannes Fischer früher durch verbale Ausritte gegen Haider und die FPÖ auf, so trägt Wolf nun diese Fahne weiter.

Der ORF war, ist und bleibt das Sprachrohr der Linken in diesem Lande, Objektivität oder gar Überparteilichkeit kennt diese geschützte Werkstätte nicht.

Armin Wolf - Sprachrohr des unabhängigen runden Funks
Auch wenn ein Staat durch Massenzuwanderung völlig heruntergekommen ist, dann ist das für die oberen 10 Prozent, zu denen auch Herr Armin Wolf gehört, relativ egal. Wahrscheinlich gehts dann den Oberen durch Korruption samt Massenelend noch besser

Ö1, ZIB durften gestern über die Votivkirche nicht berichten
Ein großes Lob an die Presse
Bei den Online-Foren diverser anderer Zeitungen wurden Kommentare zu diesem Thema wieder mal großzügig zensiert. Bestes Beispiel: derstandard.

Kommentare die auch nur in geringster Weise von der Blattlinie oder der Meinung der Redaktion abweichen, werden dort prinzipiell nicht veröffentlicht. Ein sachlicher Kommentar mit dem Hinweis, dass es sich bei der Gruppierung nicht um Rechts-extreme oder -radikale handelt, wurde auch nach dem dritten Versuch nicht durchgelassen. Und dann wieder einen auf demokratisch machen, lächerlich.

Die Krone hat die Kommentarfunktion gleich von Anfang an abgeschaltet. Auch gut, dort wird meistens eh nur gegeneinander aufgehetzt. Wies bei den Boulevardzeitungen aussieht weiß ich nicht, eigentlich nimmt die eh niemand wirklich ernst und kommentiert wird dort auch kaum.

Zumindest Die Presse hat in dieser Sache bewiesen, dass ihr Meinungsfreiheit wichtig ist. Beide Seiten sollen das Recht auf freie Meinungsäußerung haben, unabhängig davon auf welcher Seite die Redaktion steht.
Habe mir gerade die Kommentare beim Standard angeschaut.
Beim Standard wird wirklich ärgstens zensuriert. Diese linken Zensoren hätten bei Honecker höchste Ehren genossen. Wirklich schäbig, was dort abläuft, man kann sich das Formulieren von Postings dort echt sparen!

Eigentlich fehlt dazu nur mehr eine eindringliche Ermahnung von Seiten unseres Bundespräsidenten.

Tschuldigung , der war nur ganz kurz weg, in seinem Spezialbüro mit Wasserspülung
ich habe in meinem 48 jahren noch niemals rechts gewählt und fange
2013 damit an, nicht aus sympatie zu strache, aus reinem selbstschutz

Soeben gelesen....
Der Votivpark ist ein öffentlicher Raum. In öffentlichen Räumen kann man sich normalerweise frei bewegen und selbstverständlich auch fotografieren, was man will. Doch dieser Tage halten sich obskure Gestalten im Umkreis der Votivkirche auf. Es sind wohl Unterstützer und Anstifter der in der Kirche aufhältigen Pakistani, die seit Wochen das Gotteshaus besetzt halten. Ein sonntäglicher Lokalaugenschein bei der Kirche sollte beinahe ein böses Ende nehmen, wie ein Unzensuriert-Redakteur schildert, der anlässlich der "Gegenbesetzung" durch identitäre Aktivisten bei der Votivkirche vorbeischaute:

Es ist ruhig an diesem Wintertag, es schneit. Eine kleine Menschengruppe steht an der Rückseite der Kirche. Hinter dem Gitter der Kirche kann ich einige Kirchenbesetzer erkennen. Ich mache von der Szenerie ein paar Fotos, was sich bald als Fehler erweisen sollte. Als ich meines Weges gehen will, kommt ein junger Mann auf mich zu und fragt mich, für wen ich fotografiere. Als ich eine Auskunft verweigere, herrscht er mich an, dass ich ihm meinen Presseausweis zeigen solle. Als ich auch das ablehne, wird er vollends aggressiv und fordert die Herausgabe meines Fotoapparates. Als ich selbstverständlich auch das ablehne, wird es gefährlich, denn mittlerweile hat sich bereits eine ganze Meute versammelt. Ein anderer junger Mann mit bundesdeutschem Akzent fordert nun ebenfalls die Herausgabe des Fotoapparates. Angesichts der Übermacht versuche ich, dem Mob zu entfliehen, was mit einem Stoß von hinten endet, sodass ich gegen einen Baumstamm pralle und anschließend zu Boden gerissen werde. Entschlossen mich zu wehren, rapple ich mich auf. Als ich auf die nächste Attacke warte, lassen sie plötzlich von mir ab. Als ich mich umsehe, erblicke ich einen Herrn mit ORF-Mikrofon, der sich der Szene genähert hatte. Glück gehabt: Der Mob mag keine Zeugen und ich kann gehen

Ein wenig "Rechts" ist nichts Schlecht´s

Weiß jemand ob man den Standard beim Presserat oder sonstwo anzeigen kann? Hier einfach - ohne Beweise - von Rechtsradikalen zu schreiben grenzt ja an Volksverhetzung.

Die Linken und die Kirche
fahren jetzt die Ernte für ihre jahrelange falsche Einwanderungspolitik ein

FPÖ: Mitte
ÖVP: links
SPÖ: linkslink
Grüne: linkslinkslink
KPÖ: linkslinkslinkslink²
Österreich ist wohl das einzige Land der Welt, in dem alles nicht-Linke sofort rechtsextrem ist.
Aber geh, wir leben doch in einer freien demokratischen Gesellschaft, da kann man doch alles sagen, was links ist!

bitte nordkorea nicht vergessen !!

Ist es nicht möglich,
dass, die Identitären vielleicht die Meinung der schweigenden Mehrheit ausdrücken???

No-Border-Träumer. Schmerzliche Begegnung mit der Wirklichkeit?

Bezeichnend ist aber schon der Unterschied zu den linken "Demonstrationen"
Die offensichtlich Rechten haben niemanden angegriffen oder auch nur bedroht und haben sich offensichtlich ohne Widerstand von der Exekutive hinausbegleiten lassen-wie es sich in einem zivilisierten Land gehört, wenn der Hausherr diese Maßnahme wünscht.

Und Busweise aus dem Ausland auf Steuerzahlerkosten sind sie auch nicht herbeigekarrt worden.

Sie haben das Wesentliche auch so erreicht-
sie haben gezeigt, dass die mehrheitlich vorherrschende Meinung des Volkes weder in der in der Kirche noch in der Politik etwas zählt.


Zuletzt von BunterKanzler am 15.02.13 11:23 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von BunterKanzler am 14.02.13 8:51

politikjoker schrieb:Also...die Identitären Vollpfosten, die tatsächlich glauben, ...
Politik Joker

Du hast viel mit Armin Wolf gemein. Das ist diese ORF-Kreatur, die sich in der Rolle des anstandslosen politisch-parteiischen Moderators gefällt. Der Armin schrieb bezugnehmend auf die identitäre Besetzung der Besetzung auf twitter:
"Es gibt Gruppen, bei denen die einzig relevante Identitätsfrage lautet, ob das Id*oten oder A*schl*cher sind. Mutmaßlich beides."

Das ist eine derbe Beschimpfung und Beleidigung, die mit dem Berufsethos eines Journalisten absolut unvereinbar ist. Das Wölfchen kann sich auch nicht drauf hinausreden, daß dies eine private Äußerung von ihm wäre. Selbstverständlich ist es der beruflichen Sphäre zuzurechnen, wenn der bekannteste Journalist des Landes über journalistische Themen rumtwittert. Noch dazu, wenn er über Twitter seine 70.000 Follower sogar noch dazu auffordert, ihm Fragen vorzuschlagen, die er seinen Interview-Partnern in der ZIB stellen soll. Unter anderem gibt es den Hinweis in der ZIB, dass man Armin Wolf auch per Twitter folgen könne.
Einer der patriotischen Österreicher hat aufgrund der Votivkirchen-Aktion seinen Arbeitsplatz verloren, weil sein Arbeitgeber glaubt, dem öffentlichen Druck nicht standhalten zu können. Dieser aufrechte junge Mann hat nun nicht mehr viel zu verlieren, er sollte diesen Armin Wolf verklagen.
Fakt ist, dass man Wolf jetzt erst recht nicht mehr abnehmen kann, dass er seine journalistische Tätigkeit tatsächlich unabhängig und ausgewogen ausübt. Leute wie der haben in Positionen, wie er sie ausübt, absolut nichts zu suchen.

Und zu den überwiegend muslimischen Kirchen-Störern: ist es nicht merkwürdig, dass sich diese Moslems da durch christliche Symbole plötzlich nicht beleidigt fühlen?

Angesichts der einbehaltenen Kamera, die ein Asyli sich von einem linken Unterstützerdeppen gemopst hat, sollte man sich auch fragen, ob die vielen Sakralgegenstände in der Kirche sicher sind vor diesen Leutchen. Bin gespannt, was nach Ende dieser Alien-Posse alles fehlen wird und wie viel davon später wieder auf dem Schwarzmarkt auftauchen wird.

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Re: Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von BunterKanzler am 15.02.13 11:15

Nachdem die schon viel zu lange bestehende Situation mit der Votivkirchenbesetzung immer unhaltbarer wird, gerät die Kriche und der Staat immer mehr unter Druck, genau der Forderung der Identitären zustimmen zu müssen, und irgendwie eine Beendigung dieser Besetzung zu erwirken.

Natürlich werden dabei alle möglichen Blödmenschen-Eiertänze aufgeführt, um nur ja nicht die Position der Mehrheit der Österreicher und der Identitären zu bestätigen. Aber wer die Zwischentöne zu interpretieren versteht, wird wissen, daß Kriche und Staat wieder mal ihr Gesicht verloren haben.

Die bürgernahe Forderung der Identitären als "rechtsextrem" verurteilen, aber selber letztlich dasselbe tun wollen:

Beendigung dieser moslemischen Alien-Invasion einer Kirche!
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Re: Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von politikjoker am 19.02.13 3:26

@BunterImam
Bitte red nicht immer wieder in ernsten Posts von Aliens.
Das klingt kindisch und dumm.
Danke.


teufel Very Happy
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Re: Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von BunterKanzler am 19.02.13 11:39

politikjoker schrieb:Bitte red nicht immer wieder in ernsten Posts von Aliens.
Das klingt kindisch und dumm.

Das hat seinen guten Grund, warum ich in Bezug auf unpassende Zuwanderer etwas übertrieben von ALIENS schreibe. Die No-border-Spinner und Zuwanderungsbefürworter reden von „Bereicherung“ und „alle Menschen sind gleich“. Jeden Tag kannst diese Propaganda gegen unsere einheimische Bevölkerung tausendfach in Medien und von Blödmensch-Zeitgenossen erleben, da muss man etwas Provokatives entgegensetzen.
Moslems sind für europäische Länder Aliens, die „ganz anderen Anderen“, die einfach nicht mit uns zusammenpassen.
Ich habe außerhalb des Internets sehr gute Erfahrung mit dem Alien-Begriff gemacht, wenn ich den auf die Überflüssigen im Lande anwende. Die meisten lachen spontan und solidarisieren sich besser mit zuwanderungskritischen Ansichten, als wenn ich mit korrekten Begriffen hantiere.
Lachen verbindet, und es hilft der Sache, wenn in der Ausländerfrage bisher Unentschiedene auf die Seite der Heimat-Bewahrenden gezogen werden können.
Ich muss die unbrauchbar + unpassenden Fremden nicht beschimpfen, aber ich kann sie flapsig als Aliens bezeichnen, um sie klar von uns Österreichern abzugrenzen.

Genauso lohnt es, die Leute im täglichen Umgang darauf hinzuweisen, wie heimtückisch verlogen und oft ausländerkritische Äußerungen von Medien und Blödmenschen als „rechtsextrem“ benannt werden.
„Extremistisch“ war die RAF oder die IRA oder sind Taliban-Sprengstoffattentäter, aber sicher kein Österreicher, der sich über Asylbetrug, Ausländerkriminalität und Bevölkerungsaustausch äussert.
Man merkt so richtig, wie die Medien es nach der Aktion der Identitären peinlich vermieden haben, näher auf diese relativ neue Bewegung einzugehen sondern von „Rechtsextremen“ spricht.
Das ist „kindisch und dumm“, wie auch die ganzen Wut- und Kotz-Smileys von jokerli.
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Re: Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von BunterKanzler am 23.02.13 10:19

Hier befasst sich die IBÖ mit Öllingers Don-Quichote-Truppe namens „Stoppt die Rechten“.
Ein lesenswerter Text, der gut aufzeigt, wo die wirklichen Extremen sitzen. Hier wesentliche Teile aus dem Artikel: http://ib-oesterreich.at/?p=290

Stoppt Öllingers Vernaderung

Unsere Aktion gegen die Besetzung der Votivkirche, die mittlerweile mehr als eine Woche zurückliegt, hat für einigen Wirbel im Land gesorgt. Wie zu erwarten kamen die kritischen Stimmen vor allem aus den offiziellen Medien, während uns aus der Bevölkerung fast nur Sympathiebekundungen, Unterstützungsangebote und Spenden erreichten.
Ein Politiker wurde ganz besonders manisch und panisch: Karl Öllinger. Auf seinem hauseigenen Sprachrohr der linksgrünen „political correctness“ hält er regelmäßig über die Österreicher zu Gericht. Auch die Identitären waren bei ihm des Öfteren schon Thema. Nachdem man ein gefühltes halbes Jahr auf eine Fortsetzung seiner Artikelserie über die Identitären wartete, ließ er auf einmal jeden Tag einen neuen vom Stapel.

Denn es macht Öllinger & Co Angst, dass immer mehr Jugendliche in Österreich einsehen, dass Liebe und Mut zur Heimat nichts mit irren Szenen, Extremismus und Hass zu tun haben.
Die Panik der selbsternannten “Rechtsextremismusexperten” vor einer breiten Jugendbewegung, die für Heimat, Volk und Kultur, aber entschieden gegen Nationalsozialismus, Antisemitismus und Hetze steht, ist in jeder Zeile ihrer Vernaderungskampagne spürbar.
Zum einen sind seine Versuche uns möglichst “uncool” aussehen zu lassen, kläglich gescheitert. Zum anderen strotzen seine Artikel auch sonst vor frappanten Fehlinformationen, deren Verbreitung einer Desinformation gleichkommt. Wir wollen sie hier einen nach dem anderen abklappern und fangen beim ersten Artikel nach unserer Aktion an.

http://www.stopptdierechten.at/?s=identit%C3%A4r Artikel II:
Offenbar in blinder Wut verfasst, mangelt es diesem Artikel an echten Inhalten.
Wo die IBÖ jemals Pierre Krebs zitiert hat, weiß nur der Verfasser dieses Artikels allein.
Dass die Hardbass-Flashmobs nicht von Neonazis, sondern aus der Ultras-Szene stammen und von verschiedensten politischen Gruppen als Protestform adaptiert wurden, wird ebenfalls wieder verdreht. Dass er am Schluss ausgerechnet Peham zitiert ist natürlich kein Zufall, sind doch beide der Kategorie paranoide Verschwörungstheoretiker und Berufslinke zuzuordnen. (Peham ist im Übrigen auch der Überzeugung, dass seine abstrusen Thesen durch geheimnisvolle Verkleidungen einen Tick wahrer werden. Werden sie aber nicht, lieber Andreas!)

Artikel III: Zumindest ein Satz stimmt in Bezug auf uns. Der Ethnopluralismus “will sagen, dass jedes Volk, jede Kultur seine /ihre eigene Identität und Normen und das Recht habe, diese auch zu leben.” Dass die Identitären sich an der sog. „Neuen Rechten” orientieren, ist auch bis in diese Kreise durchgedrungen. Ändert das was an ihrer Beurteilung? Nein, denn für Öllinger & Co gibt es nur zwei Kategorien von Menschen: seine linksgrünen Kumpanen und “Rechtsextreme”.
Christlich-konservativ? Patriotisch? Freiheitlich? Ethnopluralistisch? Islamkritisch? Kein Grün-Wähler? Für „Stoppt die Rechten“ alles eine braune Soße, die automatisch zu einem neuen 3. Reich führt.
“Pro Border, Pro Nation” ist eine humorvolle Persiflage des bekannten (tendenziell terroristischen) linksextremen Slogans, der sich gegen unseren Staat und seine Grenzen richtet.
Auch der Begriff Reconquista bedeutet für uns vor allem eine geistige Rückeroberung und Rückaneignung unseres kulturellen Terrains. Uns, die sich immer zu friedlichem Aktivismus bekennen, hier Militanz zu unterstellen ist lächerlich.
Wenn er echte Militanz gegen politische Minderheiten sehen will, dann braucht sich Öllinger nur die Videos der “Interventionen gegen den Akademikerball” von Öllingers Gesinnungsgenossen zum Besten führen.

Am Ende bringt der Autor dann noch seinen persönlichen Erzfeind, die Burschenschaft Arminia Czernowitz ins Spiel – irgendwo und irgendwie muss ja schließlich auch die hineinpassen. Nachdem er einige unabhängige identitäre Blogs erwähnt und uns zurechnet, gipfelt der Artikel in einer irren Unterstellung, die IBÖ hätte eine Verbindung zur „Europäischen Aktion“, die als revisionistische und antisemitische Organisation rein gar nichts mit der IBÖ zu tun hat.

Artikel IV: Wieder wirft man uns unser modernes Auftreten vor. Öllinger ärgert sich: “Rechtsextreme” haben gefälligst so zu sein wie er sich das so vorstellt. Vielleicht sollte er seine starren Ideen wieder mal einem Realitätscheck unterziehen. Aus den unendlichen Tiefen des „World Wide Web“ kramt er schließlich eine Abkürzung hervor, die irgendein Blogger vor Jahren einmal zur Abkürzung „WIR” erfunden hat. „WIR“ war die Abkürzung einer identitäre Gruppe in Wien (Wiens Identitäre Richtung). Diese war zwar nie Teil der IBÖ, aber vielleicht merkt ja niemand die Ahnungslosigkeit des „Experten”, der uns damit einen “braunen Rand” attestiert.
Dann wirft „Stoppt die Rechten“ auch noch den letzten Schein von Seriosität ab: Wieder zitiert Öllinger seinen Busenfreund Andi Peham. Dieser meint, dass Europa nach Anders Behring Breivik gefälligst still und leise unterzugehen hat. Dagegen aufzutreten sei unverantwortlich. Hier wird versucht aus dem furchtbaren Massaker politisches Kleingeld zu schlagen. Widerlich! Unverantwortlich finden wir, linksgerichteten Jugendlichen (die zu seiner Leserschaft gehören) durch solche Artikel zu suggerieren, die Identitären würden Massenmörder irgendwie unterstützen oder möglich machen. Eine Saat, die bei den enthemmten Angriffen der Linksextremen auf unsere Aktivisten aufging.

Dass identitäre Aktivisten einmal bei einem Vortrag des DÖW-Märchenonkels Andi Peham auf einen Sprung vorbeibassten, wird im daueralarmierten Jargon der SdR-Schreiberlinge zur “Radikalisierung”. Zum Abschluss wird es endgültig zum Fremdschämen für Öllinger: Von der FPÖ bis hin zu Alpen-Donau, Franz Radl, Unzensuriert, Königshofer und Robert Faller steckt hinter den Identitären scheinbar eine geheime Verschwörung eines riesigen finsteren Netzwerks. Öllingers Indizien dafür sind schier atemberaubend: Ein paar beliebige “Gefällt mir” auf einer identitären Facebookseite.

Artikel V: Den vorerst letzten Artikel widmet Öllinger einer “Rechtsextremismus”-Definition von Dr. Willibald Holzer. Er will nun endgültig den Beweis antreten, warum die Identitären rechtsextrem seien. Auch der FPÖ und damit einer nicht unbeträchtlichen Anzahl an Wählern, wirft man in diesen Kreisen dasselbe vor. Der Schreiberling gibt hier alles und holt zum finalen Schlag aus. Mit der gesammelten Macht seiner politwissenschaftlichen Expertise will er die IBÖ als „rechtsextrem” entlarven. Tatsächlich entlarvt er sich nur selbst als billigen Hetzer und theoretischen Amateur. Wir werden in einem weiteren Artikel gesondert auf diese „intellektuellen” Ergüsse eingehen und wollen hier nur kurz ein paar Sätze anmerken:
Zuallererst ist “rechtsextrem” kein klar definierter Begriff, sondern ein böse klingendes Wort, das die SdR-Redaktion jedem an den Kopf wirft, der nicht in ihr Weltbild passt. Sogar ein Gericht hielt dazu fest, dass sich “überzeugend die Schwammigkeit des Begriffs ‚Rechtsextremismus‘ hinsichtlich der Konturen und Begriffsmerkmale [ergibt], sodaß […] gerade die Verwendung des Begriffs ‚Rechtsextremismus‘ eine Möglichkeit ist, um politische Gegner zu brandmarken, politisch zur Seite zu schieben und aus der politischen Bedeutung und Geltung zu bringen.” Rechtsextrem wären wir nach Öllinger u.a. deshalb, weil wir nicht der Überzeugung sind, dass Volk, Kultur und Identität nur konstruierte und veraltete Hirngespinste sind. Rechtsextrem wären wir, weil wir das Multikulti-Projekt als gescheitert ansehen. Antidemokratisch wären wir für Öllinger, weil wir eine Stärkung von echter, direkter Demokratie wollen und nicht den Machterhalt seiner linksideologischen Intelligenzija. Die hat in seinen Augen nämlich den Demokratiebegriff für sich gepachtet.

Wenn man einmal objektiv den bisherigen Auftritt der IBÖ betrachtet, unsere Texte liest, die Aktionen Revue passieren lässt und das dann mit Öllingers Darstellung vergleicht, ergibt sich ein katastrophales Bild. Katastrophal für die Glaubwürdigkeit und journalistische Ehre von “stopptdierechten.at”.
Ganz objektiv sind wir eine junge patriotische Bewegung, die sich – auf einen Impuls aus Frankreich hin – gegründet hat, für Heimat, Volk, Kultur und Identität eintritt und gegen Masseneinwanderung und Islamisierung auftritt. Wir bekennen uns klar zur Demokratie (auch wenn wir tatsächlich darunter etwas anderes verstehen als die politisch korrekten Meinungsdiktatoren à la Öllinger) und wollen über friedliche und kreative Aktionen gegen das herrschende Meinungsmonopol der Multikultis vorgehen.

Unsere Waffe ist nichts als die Wahrheit – anders als Öllingers aufgehetzten Gesinnungsgenossen, die mit Steinen und Brandsätzen agieren, die spucken, plärren, prügeln, treten und randalieren.
Wir haben uns klipp und klar in die Tradition konservativer und identitärer Denker gestellt und uns so klar wie nie eine patriotische Jugendbewegung zuvor jenseits vom Nationalsozialismus positioniert.
Anstatt auf uns einzugehen und mit uns in einen offenen Dialog zu treten, kommen aus der linksextremen Vernaderungsecke wieder nur die alten “Nazi”-Rülpser. Sie sind nicht in der Lage ihre alte Platte zu wechseln. Sie können sich nicht vorstellen, dass es jenseits ihres ideologischen Lagers etwas anderes als „Rechtsextreme” gibt. Der Grund dahinter und damit auch die Intention aller vier panisch geposteten Artikel, wurde von uns bereits eingangs erwähnt. Wir wollen auch damit schließen: Die „Experten” rund um Öllinger leben gut und gern vom echten Rechtsextremismus und den echten Neonazis, welche in Österreich ein absolutes Randphänomen darstellen. Es stört die Linksextremen ebenso wie einige alteingesessene Rechtsextreme, dass die identitäre Bewegung in ihr Idyll aus staatlich finanzierter Antifaarbeit und staatlich geduldetem Kellernazitum fährt und beides achtlos beiseitelässt. Sie wissen, dass sie gegen uns nichts in der Hand haben und gegen uns ihre Nazikeule nicht zieht. Sie ahnen voller Sorge, dass sich weite Teile der Bevölkerung mit unseren Ideen und Forderungen solidarisieren werden und versuchen uns jetzt panisch ins Nazi-Eck zu bugsieren. Aber wir können über diese krampfhaften Reflexe nur lachen. Uns interessiert das Hick-Hack der links- und rechtsextremen Milieus nicht. Uns geht es, wie dem Großteil der inländischen Jugend nicht um NS, Antifa, Holocaust, Antisemitismus, 2. Weltkrieg oder wahnhaften Schatten von Diktaturen, Vernichtungsfeldzügen und Ausrottungsszenarien, welche um die links- und rechtsextremen Milieus kreisen. Wir sind eine neue Generation, der es um das hier und jetzt geht. Wir lassen unsere Vergangenheit nicht gegen uns ausspielen. Wir wollen eine Zukunft für unsere Generation, eine Zukunft für Heimat, Freiheit und Tradition.
Alle Versuche linksextremer Schreiberlinge, uns in ihr altes Spiel hinein zu ziehen, werden scheitern. Denn jedem normalen Bürger, der einen Blick in Öllingers Blog wirft, wird klar, dass es für diesen in jeder Debatte immer nur zwei Standpunkte gibt: seinen und den rechtsextremen.
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Re: Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von fidelio777 am 08.03.13 11:17

Eine solche Aktion ist wirklich zu begrüssen. Gratulation an diese jungen Menschen die den Mut aufbrachten auf diese Weise aufmerksam zu machen, was eigentlich viele Österreicher denken und nicht zu sagen wagen.

Klar ist auch, dass dann versucht wird diese Bewegung in das Rechte Eck zu stellen. Weil es die linken so sehen möchten und wollen.

Wie kann man Aufmerksamkeit erhaschen, als mit einer Aktion die genau gleich gestartet wird, wie die Besetzung der Kirche selbst. Ich finde es in Ordnung, dass sie die gleichen Waffen in die Hand nahmen und auch um Asyl suchten.

Es geht ja auch darum diesen Asylmissbrauch aufzudecken. Mit einer solchen Akton kann die Bevölkerung vielleicht endlich zum aufwachen gebracht werden.

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Re: Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von BunterKanzler am 12.09.13 9:35

Mal wieder was von den IB zu lesen:
http://ib-oesterreich.at/?p=755 schrieb:

Das ist ihr Plan für Europa und einer ihrer Funktionäre plaudert ihn aus: Peter Sutherland, Goldmann-Sachs und BP-Bonze (das waren die mit der Ölkatastrophe) ist das perfekte Beispiel für die Verflechtung von Multikulti-Ideologie und internationalem Kapitalismus.

Beim globalen UN-Gipfel für Migration gab er der EU neue Zielbestimmungen auf den Weg. Sie müsste “ihr Möglichstes tun” um die “Homogenität” der Völker Europas zu “unterminieren”. Leider, so der Banker, “pflegen die Europäer immer noch ein Gefühl von Gemeinschaft und Unterschied zu anderen”, was in den klassischen Einwanderungs- und Multikultiländern USA und Australien nicht der Fall ist (dort ist die einheimische Bevölkerung auch vorher ausgerottet worden!)

Sutherland, der regelmäßiger Gast bei den Bilderberger-Treffen ist, verlangt dass England und die anderen EU-Staaten “tolerante, offene Gesellschaften” werden, und sich einer totalen Masseneinwanderung öffnen: “egal wie schwierig es sein mag, das den Bürgern der Staaten zu erklären.

Sutherland war EU-Kommisar, bei der trilateralen Kommission, ist im Vorsitz von BP und Goldmann-Sachs. Er ist das aufgedunsene Gesicht des internationalen Liberalismus und Kapitalismus, der die Völker und Kulturen vernichtet! Er ist führender Teil jener Maschinerie, die die Vielfalt von Mensch und Umwelt zerstört und eine graue, gleichgeschaltete Einheitswelt, und der der Herrschaft der Konzerne schaffen will. Er beweist, dass die ganzen linken und grünen Multikulti-Spinner, von den internationalen Konzernen und Bankern, so verschieden gar nicht sind. Beide arbeiten Hand in Hand an einem Projekt und haben einen gemeinsamen Feind.

Ihr Projekt ist die “Unterminierung” der Völker Europas und ihr Feind bist du-
weil du ein verwurzelter Patriot und nicht Teil ihrer neuen Weltherde und globaler Konsumsklave bist. Dieser Krieg ist so real wie diese UN-Konferenz, zu der Vertreter von 160 Staaten geladen waren.

Sie führen, vereint mit allen Konzernen, Banken und Staaten der westlichen Welt einen Vernichtungsfeldzug gegen dich, dein Land und deine Identität. Linksextreme Straßenschläger, marxistische Intellektuelle und Künstler und “tolerante” Multikultis sind ihre Fußtruppen, die jeden Widerstand im Keim ersticken sollen. Jeden Tag kommen sie ihrem Ziel, der unumkehrbaren Abschaffung der Völker Europas näher. Jeden Tag werden unsere Grenzen durchlässiger, die indigenen Europäer weniger, die Migration stärker, wir ärmer, machtloser und sie reicher und mächtiger.

Ob wir es wollen oder nicht- wir befinden uns in einem Kampf. Das Lager der liberalistischen, kapitalistischem, marxistischen, oder islamischen “One World”, die Umweltzerstörer, Kriegstreiber, Weltmarktagenten, Völkerfresser und Kulturenvernichter sind perfekt organisiert und haben ihre Reihen geschlossen.

Wir, die Kräfte der Freiheit, Vielfalt, die Kämpfer für eine Welt der tausende Völker und Kulturen hingegen, sind uns oft nicht einmal bewusst, dass wir gerade attackiert werden! Das muss sich ändern! Wir müssen den identitären Gegenschlag organisieren! In allen Städten, Dörfern, Schulen und Straßen Europas muss unser Kampf beginnen, der vor einige Monaten aus Frankreich dem Multikultisystem angesagt wurde.
Wir sind dabei nicht nur die wahren Vertreter Europas und Erben seiner Kultur, von Homer bis Nietzsche, sondern auch die einzigen die wirklich gegen die weltweite Globalisierung, den entfesselten Kapitalismus und die Umweltzerstörung auftreten.
Denn wer gegen diese Entwicklungen sprechen will, darf von Masseneinwanderung, Islamisierung, und der Abschaffung der Völker Europas nicht schweigen.
Beides geht Hand in Hand und wird von derselben Clique aus Multikultis und Globalisten verbrochen, denen wir den Krieg erklärt haben

http://www.bbc.co.uk/news/uk-politics-18519395
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Re: Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von fidelio777 am 12.09.13 14:51

Das liest sich ganz gut an. Ich hoffe die können wirklich etwas bewirken. Denn es ist endlich an der Zeit, dass auch Junge aufstehen und dagegen ankämpfen.

Nur sollten sich noch mehr anschliessen, auch solche die sicher nicht mehr als Junge bezeichnen.

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Re: Identitäre Bewegung Österreich

Beitrag von BunterKanzler am 30.01.15 17:07

Jetzt ist schon wieder was passiert:
http://salzburg.orf.at/news/stories/2691914/ schrieb:
Rechtsextreme störten Rassismus-Diskussion

Mit fremdenfeindlichen Parolen haben vier Jugendliche die Diskussionsveranstaltung „Vielfalt in Gefahr - die neuen Formen des Rassismus“ der Stadt Salzburg gestört. Die Jugendlichen werden den rechtsextremen „Identitären“ zugerechnet.

An die 100 Teilnehmer wollten am Dienstag gerade mit dem Diskussionsabend gegen Rassismus beginnen, als vier Jugendliche ein Transparent mit der Aufschrift „Vielfalt braucht Grenzen“ entrollten und hetzerische Parolen in den Saal brüllten. „Danach haben sie ihre Sachen wieder gepackt und sind verschwunden“, schilderte Vizebürgermeisterin Anja Hagenauer (SPÖ) die Szene.

Identitären bekennen sich per Facebook

Die Jugendlichen rechneten sich laut eigenem Transparent der als rechtsextrem eingestuften Gruppe der „Identitären“ zu. Per Facebook bekannte sich die Gruppe auch dazu und sprach unter anderem davon, dass es in einem „überfremdeten Kontinent keinen Dialog auf Augenhöhe geben kann.“

„Was sehr bezeichnend war: Sie haben keine Dialogbereitschaft gezeigt“, betont Vizebürgermeisterin Hagenauer. Die Stadt wird den Vorfall nun zur Anzeige bringen.

Abseits der Lebenslügen von Tussi Hagenauer zur Ergänzung die andere Seite:

http://iboesterreich.at/?p=1259 schrieb:


Am 27.01.2015 besuchten einige Aktivisten der Identitären Bewegung Salzburg eine Diskussionsveranstaltung im Rahmen des „Monats der Vielfalt“ in der TriBühne Lehen.

Thema der Veranstaltung war „Vielfalt in Gefahr, neue Formen des Rassismus“.
Da die Vision von Vielfalt, welche dort propagiert wird, an sich nichts mit Vielfalt, sondern mit der Flutung unseres Kontinents mit Fremden und falscher Toleranz zu tun hat, ließen es sich die Aktivisten nicht nehmen aufzuzeigen was die „Jugend ohne Migrationshintergrund“ von ihrer kruden Ideologie hält.
Ein Transparent mit der Aufschrift „Vielfalt braucht Grenzen“ wurde gehisst um auf den Großen Austausch der Österreicher durch die Masseneinwanderung aufmerksam zu machen. „In einem überfremdeten Kontinent, in welchem die autochthonen Völker und deren ethnokulturelle Identität untergraben werden, kann es keinen Dialog auf Augenhöhe geben! Kultureller Austausch braucht Maß und Vielfalt braucht Grenzen. Solange unsere Städte überfremdet werden kann es keinen ehrlichen Dialog geben!“, so Edwin Hintsteiner, Leiter der Identitären Bewegung Salzburg.
Der kurze Vortrag endete mit den Rufen: „Heimat, Freiheit, Tradition! Multikulti Endstation!“ während Flyer ins Publikum geworfen wurden um diesen die Möglichkeit zu bieten sich selbst ein Bild von wahrer Vielfalt zu machen.



Angesichts des Vorwurfs der TriBühne Lehen, die Aktivisten wären nicht diskussionsbereit gewesen, ist hinzuzufügen, dass auch seitens der Veranstalter keine Dialogbereitschaft zu erkennen war: „Wir befanden uns bereits seit 30 Minuten im Saal und das Klima war bereits vor Beginn unserer Aktion durch wüste Diffamierungen und Extremismusvorwürfe gegenüber der IB vergiftet. Und das alles auf der bloßen Grundlage, dass ein Mitglied einige Wochen zuvor eine Mahnwache anmeldete.

Auch nach der Polizei wurde gefragt, weshalb wir nicht glauben, dass eine Diskussion überhaupt zustande gekommen wäre.“, so Hintsteiner abschließend.

Rückfragehinweis: Alexander Markovics 06643807554
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Re: Identitäre Bewegung Österreich

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