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Liebe statt Scharia: Den Koran neu lesen

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Liebe statt Scharia: Den Koran neu lesen

Beitrag von fidelio777 am 24.10.12 10:48

Habe da soeben einen Bericht gelesen der mehr Fragen aufwirft als zur Aufklärung dient.

Die Gedanken die ich dazu habe sind sehr gemischt. Auf der einen Seite will man den islamischen Glauben aufweichen und an das Evangelium annähren. Auf der anderen Seite ist es für mich nichts anderes als ein Versuch den Koran zu verweichlichen. Als das Heisst es soll so aussehen, dass es nicht so aussieht wie es eben geschrieben ist im Koran.

Dass ein solches Werk in dem Hass verbreitet wird auf einmal als bermherzig da stehen soll ist nicht logisch. Ausser eben, es ist eine Lüge.

Nach meiner Meinung nach werden hier zwei Religionen vermischt. Oder anders ausgedrückt:

Es gibt im Islam nicht nur einen Allah, Mohamed nun auch einen Gott. Dieser Gott ist aber sicher nicht mit dem Einverstanden was im Koran steht.

Im Alten Testament steht zwar geschrieben Auge um Auge, Zahn um Zahn. Jesus hat dieses Gebot in der Bergpredigt aufehoben und gesagt:

Matthäus 5. 38 Ihr habt gehört, dass gesagt ist (2.Mose 21,24): »Auge um Auge, Zahn um Zahn.« 39 Ich aber sage euch, dass ihr nicht widerstreben sollt dem Übel, sondern: wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem biete die andere auch dar.

Quelle: Bibelserver.com Matthäus 5. Vers 38 & 39 Lutherübersetzung 1984.

Und genau so etwas steht nicht im Koran und den Suren.

Mit anderen Worten: Die Islamisten versuchen alles, aber wirklich alles, damit sie die Weltherrschaft überehmen können und möchten.

Dies wird sicher auch noch ärger mit sich bringen mit den Salafisten.

Liebe statt Scharia: Den Koran neu lesen

Im Islam hat die Debatte um die Moderne gerade erst begonnen. Mouhanad Khorchide, einer der bedeutendsten islamischen Theologen in Deutschland, wirbt für eine zeitgemäße Korandeutung.


"Und wenn ihr annehmt, dass Eure Frauen einen Vertrauensbruch begehen, besprecht Euch mit ihnen und zieht Euch aus dem Intimbereich zurück [meidet Intimitäten] und schlagt sie.“ Koranzitate wie dieses sind für den islamischen Theologen Mouhanad Khorchide ein gutes Beispiel dafür, den historischen Kontext der Offenbarung unbedingt zu beachten. Damals seien Frauen bei geringstem Verdacht ermordet oder verprügelt worden. Die Botschaft Gottes in diesem Vers an die damaligen Menschen sei als eine Abwertung von Gewalt gegen Frauen zu verstehen. Gewaltlose Mittel hätten Vorrang, so Khorchide. Eine wortwörtliche Interpretation hingegen, wie sie etwa bei Salafisten üblich sei, würde die Gewalt gegen Frauen legitimieren.

Körperstrafen nicht wortwörtlich auslegen
Mouhanad Khorchide bildet als Professor für Islamische Religionspädagogik am neuen "Zentrum für Islamische Theologie" (ZIT) der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster die ersten islamischen Religionspädagogen aus. Leidenschaftlich plädiert er dafür, bestimmte Koranverse zeitgemäß zu deuten.

Grundzüge einer modernen Religion? "Im Koran und in der Sunna gibt es sogenannte ahistorische, also überzeitliche Passagen", sagt Khorchide. Er hält diese Aussagen für zeitlos gültig. "Etwa, wenn sich Gott selbst im Koran als barmherzig bezeichnet", so Korchide. Einige Verse im Koran bezögen sich jedoch auf die Gesellschaftsordnung, im Sinne von juristischen Maßnahmen. Diese Verse seien so zu deuten, dass die Gepflogenheiten der damals lebenden Menschen beziehungsweise der heute lebenden Menschen mit berücksichtigt würden. "Wenn es zum Beispiel um Körperstrafen geht, die heute unserem Verständnis von Menschenrechten widersprechen, sollten wir das nicht wortwörtlich ins hier und jetzt übertragen". Zwischen den Zeilen zu lesen und nach der eigentlichen Aussage dahinter zu fragen, darauf komme es an. Dem 40-jährigen Theologen aus Münster ist es wichtig, den Koran mit seinen 6.236 Versen nicht auf ein juristisches Regelwerk zu reduzieren - zumal lediglich 80 Verse im juristischen Sinne gemeint seien.

Göttliche Liebe statt Rachegott
Mouhanad Khorchide überrascht mit seinen Thesen nicht nur dadurch, dass er mit den Salafisten hart ins Gericht geht: Diese reduzierten den Islam auf wenige Äußerlichkeiten. Ihr Gott interessiere sich offensichtlich nur dafür, ob der Bart lang genug sei und die Hose ja nicht bis über die Knöchel gehe.

Bemerkenswert ist Khorchides Gottesbild, das er in seinem neuesten Buch "Islam ist Barmherzigkeit" ausführlich beschreibt. Anstelle eines weit verbreiteten Gottesbildes von einem mächtigen, bestrafenden Befehlshaber, dem man blind gehorchen und sich unterwerfen müsse, beschreibt Khorchide einen koranischen Gott voller Barmherzigkeit und bedingungsloser Liebe zum Menschen. Es ist ein zur Verzeihung bereiter Gott. "Gott sucht Menschen, die er liebt und die ihn lieben. Seine Liebe kommt zuerst und unsere Liebe ist die Antwort auf die göttliche Liebe. Gott sucht Mitliebende", sagt Khorchide. Der Koran beschreibe eine von Gott angestrebte Gott-Mensch-Beziehung als Liebesbeziehung. Diese gestalte sich nicht über juristische Kategorien und schon gar nicht über Angst und Drohung. Der Islam dürfe nicht politisch missbraucht werden, betont Khorchide.

Appell an die Vernunft
Der Theologe plädiert für Freiheit und Vernunft statt für blinden Gehorsam. Gott wolle keine Marionetten, die einfach nur Befehle ausführten. "Gott ist kein Diktator, der erwartet, dass man ihm nur gehorcht", so Khorchide. Stattdessen solle der Mensch nachvollziehen und hinterfragen, warum er auf der Welt sei und was sein Auftrag sein könnte.

Bei einem Vortrag an der bedeutsamen Al-Azhar-Universität in Kairo letztes Jahr waren die Reaktionen auf seine Reformansätze bei den älteren Theologen eher verhalten. Der Nachwuchs hingegen zeigte sich interessiert.

Zuspruch bekommt der Professor auch von seinen eigenen Studenten in Münster. "Es gibt unzählige Verse im Koran, wo Allah dazu auffordert, dass Menschen ihren Verstand einsetzen sollen. Und die großen Gelehrten fragten als erstes, ob überhaupt etwas existiere", sagt etwa die 19-jährige Kübra Camur. Das zeige doch, dass der Islam offen sei für kritisches Hinterfragen.

Zweites Vatikanisches Konzil als Vorbild?
Reformen müssen Gläubige überzeugen und begeistern können. Christine Schirrmacher, Islamwissenschaftlerin und Leiterin des Instituts für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz, gibt zu bedenken, "dass die Reformation des Islam nicht von Europa ausgehen kann, sondern aus den Zentren der islamischen Gelehrsamkeit, aus Ägypten oder aus Saudi-Arabien, kommen müsste." Auch in diesen Gesellschaften lebe man nicht unter einer Glasglocke, sondern mitten in der globalisierten Welt. "Aber umso mehr brauchen wir natürlich auch einen reformierten Islam hier in Europa", so Schirrmacher. Das Zweite Vatikanische Konzil, das die Kirche mit der Moderne versöhnt hat, könne für Reformen im Islam nur bedingt Vorbild sein.

"Ich denke, es müssten in der islamischen Gemeinschaft eigene Begründungen aus der eigenen Theologie gefunden werden, um zu einer gleichberechtigten Sicht auf Nicht-Muslime, auf Frauen und auf Konvertiten zu gelangen", sagt die Professorin. Es gebe bereits eine Reihe von Reformvorschlägen von islamischen Theologen und Intellektuellen mit sehr unterschiedlichen Ansätzen. "Diese Entwürfe zu verfolgen, wäre ganz sicher ein lohnendes Unternehmen". Mouhanad Khorchides Ansätze einer moderneren Religion bereichern die gerade erst begonnene innerislamische Debatte um die Moderne.

Quelle: http://www.dw.de/liebe-statt-scharia-den-koran-neu-lesen/a-16319297

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Re: Liebe statt Scharia: Den Koran neu lesen

Beitrag von fidelio777 am 24.10.12 11:09

Appell an die Vernunft
Der Theologe plädiert für Freiheit und Vernunft statt für blinden Gehorsam. Gott wolle keine Marionetten, die einfach nur Befehle ausführten. "Gott ist kein Diktator, der erwartet, dass man ihm nur gehorcht", so Khorchide. Stattdessen solle der Mensch nachvollziehen und hinterfragen, warum er auf der Welt sei und was sein Auftrag sein könnte.

Gott ist kein Diktator, sagt der Schreiber des Buches. Mohamed ist aber ein Diktator dem man unbedingt gehorchen muss. Mohamed ist kein Gott.

Und seit wann steht im Koran das Allah Gott ist?

Im Koran steht, dass Allah ja über allem erhoben ist. Und er der einzig wahre Gott sei. Mohamed ist nichts anderes als ein Prophet.

"Im Koran und in der Sunna gibt es sogenannte ahistorische, also überzeitliche Passagen", sagt Khorchide. Er hält diese Aussagen für zeitlos gültig. "Etwa, wenn sich Gott selbst im Koran als barmherzig bezeichnet", so Korchide.

In diesen Aussagen widerspricht er sich selbst der Schreiber: Entweder sind diese Aussagen zeitlos und für immer gültig oder es ist schlichtweg eine Lüge.

Allah ist nicht Gott und ist auch nicht barmherzig. Und laut dem Zitat bezeichnet sich Gott im Koran selbst als barmherzig.

Bemerkenswert ist Khorchides Gottesbild, das er in seinem neuesten Buch "Islam ist Barmherzigkeit" ausführlich beschreibt. Anstelle eines weit verbreiteten Gottesbildes von einem mächtigen, bestrafenden Befehlshaber, dem man blind gehorchen und sich unterwerfen müsse, beschreibt Khorchide einen koranischen Gott voller Barmherzigkeit und bedingungsloser Liebe zum Menschen. Es ist ein zur Verzeihung bereiter Gott. "Gott sucht Menschen, die er liebt und die ihn lieben. Seine Liebe kommt zuerst und unsere Liebe ist die Antwort auf die göttliche Liebe. Gott sucht Mitliebende", sagt Khorchide.

Hier wird ganz Klar die Bibel mit dem Koran vermischt und nichts anderes. Wäre dem so würden die gläubigen Islamisten nicht dermassen hasserfüllt auf die anderen eindreschen die nicht an den Koran glauben.

Für mich ist das nichts anderes als ein netter Versuch den Koran zu entschärfen und glaubhaft zu machen, dass alles nicht so ist wie es im Koran steht. So nach dem Motto, ist eh alles nicht so schlimm. Wir sind da ja ganz anders, als es die Welt glauben will.

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Re: Liebe statt Scharia: Den Koran neu lesen

Beitrag von politikjoker am 25.10.12 2:41

@Fidelio777
*nickt langsam*

Typische, islamische Lügen.
Er mag das vielleicht (unter Umständen, eventuell teufel ) sogar ehrlich meinen - jedoch is das so nicht durchführbar.
Die ganze Gesellschaft von Milliarden von Muslimen lebt nach dem Motto "Was Allah sagt, is huiii - alles andere pfuiiii!"

Da kommst nicht einfach daher und sagst, jetzt lesen wir nur das von Allah, was uns gefällt. 107


Außerdem gilt, dass Muslime verlogen sind, wie die der Teufel persönlich.
http://www.forum-politik.at/t4228-koran-allah-mohammed-erlaubt-allen-moslems-turken-das-lugen

Die Sache mit dem Morden und Frauen Schlägern is ihnen ein besonderer Dorn im Auge.
Da hilft nämlich keine Lüge - NIX!
Wer das hört und bei Verstand is (LINKE und Bildungsferne also niemals teufel ), der war einmal für den Islam.
Das is unumkehrbar und reines Gift für die Islamisierung, da du da nicht rumdeuten kannst. Shocked

Daher war es nur eine Frage der Zeit, bis ein Imam da rumschleimt, dass das alles ja eigentlich nix gilt, nicht so gemeint is usw. teufel


Zuletzt von politikjoker am 25.10.12 2:42 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Liebe statt Scharia: Den Koran neu lesen

Beitrag von politikjoker am 25.10.12 2:41

Damit soll aber ganz allgemein nur verwirrt werden und das super-brutale "Todschlagsargument", das sogar noch übler(!) is, als 9/11 entschärft werden.
Is übrigens so, da 9/11..ja..is halt nicht so "nahe" wie Massenmord und Frauen verprügeln. *zuckt mit den Schultern*

Wie dem auch sei:
Das Gepiepse von nem Imam irgendwo ändert NULL.
Da spielt es also keine Rolle, ob es jetzt ernst oder täuschend ist.

Daher sollte man sich einfach davon nur nicht verwirren oder ablenken lassen.
Es gilt also weiterhin ganz klar, wie für ALLE Muslime weltweit:
Koran Sure 9, Vers 5: Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf!
http://www.forum-politik.at/t5136-islam-deswegen-begehen-islamisten-taglich-weltweit-massenmord-an-christen-und-muslimen
=> Islamisten sind massenmordgeil *FAKT!!*
...Der Prophet, .. sagte: Ihr werdet gegen die Juden solange kämpfen und sie töten, bis der Stein sagt: (O Muslim, dieser ist ein Jude, so komm und töte ihn.)...Die Stunde wird nicht kommen, bis die Muslime gegen die Juden solange kämpfen und sie töten.. (O Muslim! O Diener Allahs! Dieser ist ein Jude hinter mir, so komm und töte ihn! ..)
http://www.forum-politik.at/t4667-niemand-hasst-mehr-als-allah-so-treibt-der-teufel-muslime-zu-mord-an-christen-juden-co
=> Islamisten sind Nazis. Waren sie, sind sie und werden sie immer sein. *FAKT*
Koran Sure 4, Vers 34
..Und wenn ihr fürchtet, daß (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch (daraufhin wieder) gehorchen, dann unternehmt (weiter) nichts gegen sie! Allah ist erhaben und groß.
http://www.koransuren.de/koran/sure4.html
=> Jeder Islamist darf ein Frauenschläger sein, da Allah ein frauenhassender Sexist und Brutalo is.

Alles in allem WELTWEIT:

devil ISLAM = NO GO!! devil


*FAKT (auf letzteres bezogen)*
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Re: Liebe statt Scharia: Den Koran neu lesen

Beitrag von fidelio777 am 26.10.12 15:39

Dieses Buch von diesem Mann der Theologe sein soll, hat sich im Grunde genommen mit der Bibel befasst und versucht nun alles auf Allah umzuschreiben. Das was im Koran steht, ist Fakt und kann nicht geändert werden.

Genau das selbe gilt für die Bibel. Das Wort Gottes ist Fakt und darf nicht geändert werden.

Der Unterschied ist der, dass Gott nicht schreibt schlägt die Frauen.

Die wollen doch nur, dass sie sagen können: Sehr her es stimmt alles nicht was die da sagen, im Westen. Wir sind doch alle ganz friedlich.

Nein, es kann nicht sein, dass da einer daher kommt und den ganzen Islam auf den Kopf stellen kann. Und dann soll es die ganze Welt glauben.

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