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Deutschland sei GEWARNT: Merkel ist für PIIGS und will EZB Europa in super Inflation stürzen lassen

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Deutschland sei GEWARNT: Merkel ist für PIIGS und will EZB Europa in super Inflation stürzen lassen

Beitrag von politikjoker am 09.09.12 15:15

Lange war es unklar, wie Merkel zum PIIGS-Wahnsinn bzw. dem Geldverschenken an die eigentlich steht.
Tw. hatte man durchaus das Gefühl, Merkel wäre sogar auf der "richtigen" Seite.

affraid DAS IST FALSCH!!! affraid

Merkel ist FÜR das Geldverschenken an PIIGS - sie versucht nur das so "link" und "von hinten rum" hinzukriegen, dass sie danach auch noch im Amt ist bzw. es aussieht, als "gings halt nicht anders".
Macht sie das nämlich "laut" und offen, kann sie genauso gut auch sofort zurücktreten.
Die Rache des Deutschen Volkes wäre nämlich schrecklich - die Wahl ein politisches Gemetzel. dafuer

Woher ich das wissen will..?
Ganz einfach, sie hat´s gestanden. teufel
..Nach der Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), unbegrenzt Staatsanleihen aus Euro-Krisenländern aufzukaufen..bekommt der oberste Euro-Banker Rückendeckung aus Deutschland. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) lobte die an das Ankaufprogramm geknüpften Konditionen.
Wem das noch zu unklar ist:
Keine Kritik Merkels an EZB-Entscheidung
Letztere Aktion macht es 100% klar und zerstreut alle Zweifel:

devil MERKEL IST FÜR PIIGS UND EZB WAHNSINN devil
DAS HEIßT
devil MERKEL IST GEGEN DEUTSCHLAND UND ALLE TÜCHTIGEN DER EU devil

*kurz, knackig und Alarm schlagend*
Politik Joker


Zuletzt von politikjoker am 09.09.12 15:23 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Deutschland sei GEWARNT: Merkel ist für PIIGS und will EZB Europa in super Inflation stürzen lassen

Beitrag von politikjoker am 09.09.12 15:21

Und wir erinnern uns natürlich:
http://www.forum-politik.at/t5366-ezb-von-wahnsinnigen-gefuhrt-geld-fur-piigs-inflation-fur-die-gesunden-lander
Keine Kritik Merkels an EZB-Entscheidung - Konditionen betont
Keine klare Kritik der Bundeskanzlerin an Mario Draghi: Angela Merkel hat in Wien weiter vage auf den von Deutschland ungeliebten Beschluss der Europäischen Zentralbank EZB reagiert, künftig unbegrenzt Staatsanleihen von Krisenländern kaufen zu wollen. Sie wies lediglich besonders auf die strikten Bedingungen hin, die strauchelnde Staaten zuerst erfüllen müssen, bevor ihnen die Währungshüter zur Seite springen.

Die Europäische Zentralbank (EZB) sei eine unabhängige und starke Institution, und habe deutlich gemacht, dass sie sich für die Geldwertstabilität verantwortlich fühle, sagte Merkel am Freitag im österreichischen Bundeskanzleramt nach einem Gespräch mit ihrem Kollegen Werner Faymann. "Sie hat aber genauso deutlich gemacht, dass die Zukunft des Euro durch politisches Handeln bestimmt wird und dass die Konditionalität ein ganz wichtiger Punkt ist."

Damit bezog sich die Bundeskanzlerin darauf, dass Euro-Krisenländer nach der EZB-Entscheidung zuerst einen Hilfsantrag beim Euro-Rettungsfonds EFSF/ESM stellen müssen und sich damit bestimmten Auflagen unterwerfen. Erst dann wird sie die EZB sie mit dem Kauf von Anleihen unterstützen.

Österreichs sozialdemokratischer Kanzler Faymann bewertete den EZB-Beschluss bei der gemeinsamen Pressekonferenz als "politisch positiv". Die Maßnahme helfe, Staatsanleihen in den Augen von Investoren sicherer zu machen. Überschuldete Staaten brauchten Spielraum.

Beim Thema Finanztransaktionssteuer bekräftigten Faymann und Merkel ihre Zusammenarbeit. Leider sei es nicht gelungen, Länder über Europa hinweg dazu zu überzeugen, sagte die Bundeskanzlerin. "Wir werden alles daran setzen, es so schnell wie möglich umzusetzen", fügte sie hinzu.

Uneinigkeit herrschte zwischen den Regierungschefs bei einer möglichen Lockerung der griechischen Sparauflagen. Während Faymann in der Vergangenheit gesagt hatte, er könne sich eine Verlängerung der Fristen bei der Rückzahlung der Kredite vorstellen, lehnt Merkel das weiter ab. "Wir haben Griechenland ermutigt, seine Verpflichtungen umzusetzen, je schneller das geht umso besser, ansonsten gilt das Programm", sagte sie. Auf der anderen Seite habe Griechenland auch ein Recht darauf, dass man mit der Bewertung warte, bis der Bericht der Geldgeber-Troika von Europäischer Union, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds vorliege.

Die Bundeskanzlerin war am Nachmittag mit ihrem Mann Joachim Sauer zu ihrem ersten offiziellen Besuch seit 2006 nach Österreich gekommen. Nach dem Empfang mit militärischen Ehren auf dem Ballhausplatz und Gesprächen mit Faymann traf sie noch den konservativen Außenminister Michael Spindelegger. Am Abend wollte sie nach einem Abendessen im Hotel Sacher die wenige Meter entfernte Staatsoper besuchen. Dort stand Verdis Don Carlo auf dem Spielplan. Danach wollte Merkel nach Berlin zurückfliegen
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-09/24533289-roundup-keine-kritik-merkels-an-ezb-entscheidung-konditionen-betont-016.htm
Nach der Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), unbegrenzt Staatsanleihen aus Euro-Krisenländern aufzukaufen, musste Notenbank-Chef Mario Draghi (65) einige Kritik einstecken.
Jetzt aber bekommt der oberste Euro-Banker Rückendeckung aus Deutschland. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) lobte die an das Ankaufprogramm geknüpften Konditionen.

Bei einem Besuch in Wien sagte sie: „Die EZB hat gestern deutlich gemacht, dass sie sich der Geldwertstabilität absolut verpflichtet fühlt, sie hat aber genauso deutlich gemacht, dass die Zukunft des Euro ganz wesentlich durch politisches Handeln bestimmt wird.“ Die „Konditionalität“ sei dabei „ein ganz wichtiger Punkt“.

Merkel weiter: „Haftung und Kontrolle und Bedingungen gehen immer Hand in Hand. Das ist der Weg, den wir immer gegangen sind.“

Die Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der Euroschuldenkrise müssten nun gemeinsam politisch gelöst werden. Dabei spiele die EZB „mit ihrer eigenständigen Verantwortung“ ihre Rolle, sagte die Kanzlerin.

Hintergrund: Die EZB hatte am Donnerstag beschlossen, unter strengen Bedingungen unbegrenzt Staatsanleihen mit kurzer und mittlerer Laufzeit von Krisenländern der Eurozone aufzukaufen. Kriselnde Euro-Staaten wie Spanien und Italien leiden derzeit unter hohen Zinsen, wenn sie sich an den Finanzmärkten Geld leihen, und versprechen sich durch ein Eingreifen der EZB Besserung.
http://tinyurl.com/9kl6l93
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