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So korrupt is Österreich: Spoe Faymann TROTZ klarer Beweise von korrupter Justiz nicht vorgeladen

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So korrupt is Österreich: Spoe Faymann TROTZ klarer Beweise von korrupter Justiz nicht vorgeladen

Beitrag von politikjoker am 05.09.12 4:14

Wir erinnern uns:
Warum findet sich dann sowohl auf der Auftragsbestätigung (21. Juni 2007) als auch auf der Rechnung (2. Juli 2007) der Vermerk: "Ihr Auftrag: lt. Hr. Faymann? In welcher rechtlichen Funktion konnte der Infrastrukturminister das Werbebudget der Bundesbahnen so großzügig ausschütten?
http://www.forum-politik.at/t4477-straftater-spo-bundeskanzler-faymann-warum-er-aus-eitelkeit-uber-oebb-das-wurde
Und so sah das aus:
http://www.forum-politik.at/t4636-rot-in-not-krone-journalistisch-tot-spoe-faymann-kriminelle-oebb-inserate
=> Reine, politische Selbstbeweihräucherung ohne den geringsten Sinn für die ÖBB.
=> Klarer geht´s nicht. Korrupter auch nicht. Skandalöser noch weniger, da hier für die Eitelkeit(!!) devil von Faymann Steuergeld verprasst wurde!!
=> Richtig Angst bekommt man aber, wenn man all die Threads hier im Forum bechtet, wo die Krone geistlos wie eine Marionette für LINKS Propaganda
macht! devil Shocked
Also haben die LINKEN all das gemacht, was sie allen anderen vorwerfen:
Sie kaufen sich die Leute, die sie wollen mit Steuergeld von uns. Und diese erzählen uns dann, was die Spö will - getarnt als "normales" und vorgeblich neutrales Medium! devil 121

Aber das is der eigentliche Skandal:
..Unter anderem ging es um die mögliche Ladung von Faymann, Staatssekretär Josef Ostermayer (SPÖ)..Antrag für einen Zeitplan einbringen, der aber von Moser wegen Gesetzeswidrigkeit nicht zugelassen wurde..
devil Nur mehr der pure Hohn!!! devil
SOWAS in Zeiten, wo jeder RECHTE vor den Kadi gezerrt wird, sobald irgendwer irgendwann mal sie denunziert hat:
http://www.forum-politik.at/t5361-spoe-faymann-uber-gesetz-fpk-dorfler-verfolgt-wie-jude-von-nazis

Wie verzweifelt und vor allem auffällig die LINKEN da ihre Macht mißbraucht haben, damit ihr Schazi Faymann nicht Fragen beantworten muss, die ihn vielleicht in der Spiegelwelt in den Knast bringen könnten, is auch nicht von schlechten Eltern:
..SPÖ, ÖVP, FPÖ und BZÖ wollten einen Antrag für einen Zeitplan einbringen, der aber von Moser wegen Gesetzeswidrigkeit nicht zugelassen wurde und deshalb nicht zur Abstimmung gelangte. Mosers Begründung: Der Antrag enthalte auch einen zeitlichen Fahrplan für die Aktenvorlage, was nicht zulässig sei...Daraufhin zogen die Regierungsfraktionen auch ihren Antrag auf Zeugenladungen zurück, den sie ja eigentlich mit Mehrheit hätten beschließen können - nun gibt es keine Zeugenliste.
...und kein Faymann muss Fragen beantworten, die er nicht beantworten kann, ohne gesetzlich ein Problem zu kriegen.

DAS is Demokratie a la Nationale Sozialisten, die mehr nach Nationalsozialisten und ihren "unangreifbaren" Führer stinkt.

DAS is, was es zu bekämpfen und wegzuwählen gilt.
Und zwar schleunigst!
Irgendwo hört sich ja wirklich alles auf!! devil


devil devil
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Re: So korrupt is Österreich: Spoe Faymann TROTZ klarer Beweise von korrupter Justiz nicht vorgeladen

Beitrag von politikjoker am 05.09.12 4:15

U-Ausschuss: Verhandlungen über Zeugenliste geplatzt
Die Zusammenkunft des Korruptions-U-Ausschusses endet im Chaos. "Wir haben heute eine grüne Diktatur erlebt", wettert VP-Fraktionsführer Amon.
Am Freitag wollten die Abgeordneten des Korruptions-U-Ausschusses in einer nicht-medienöffentlichen Sitzung die Zeugenladungen beschließen. Doch die erste Zusammenkunft nach der Sommerpause hat im Chaos geendet: Die Verhandlungen über Zeugenladungen zur Inseratenaffäre und den weiteren Zeitplan sind am Freitagnachmittag geplatzt.

Die Grüne Ausschuss-Vorsitzende Gabriela Moser ließ einen Antrag über den Zeitplan von vier Fraktionen nicht zu. SPÖ, ÖVP, FPÖ und BZÖ sind empört über Mosers Vorgangsweise. Die Zeugenbefragungen können damit nicht wie ursprünglich angedacht nächste Woche fortgesetzt werden, denn es gibt schlicht keine Zeugenliste. Zur Diskussion gestanden war unter anderem die Ladung von SP-Bundeskanzler Werner Faymann.
Geschäftsordnungssitzung statt Befragung

Seit elf Uhr hatten die Abgeordneten über Zeugen und Zeitplan verhandelt. Unter anderem ging es um die mögliche Ladung von Faymann, Staatssekretär Josef Ostermayer (SPÖ) und Umweltminister Nikolaus Berlakovich (ÖVP). SPÖ, ÖVP, FPÖ und BZÖ wollten einen Antrag für einen Zeitplan einbringen, der aber von Moser wegen Gesetzeswidrigkeit nicht zugelassen wurde und deshalb nicht zur Abstimmung gelangte. Mosers Begründung: Der Antrag enthalte auch einen zeitlichen Fahrplan für die Aktenvorlage, was nicht zulässig sei. "Ich muss mich an das Gesetz halten." Daraufhin zogen die Regierungsfraktionen auch ihren Antrag auf Zeugenladungen zurück, den sie ja eigentlich mit Mehrheit hätten beschließen können - nun gibt es keine Zeugenliste. Moser sieht Indizien, dass versucht werden könnte, den Ausschuss abzudrehen.

Am 6. September treffen die Abgeordneten nun nicht zu Befragungen, sondern wieder zu einer Geschäftsordnungssitzung zusammen. Moser hat sich mit ihrer Vorgangsweise jedenfalls den Zorn der anderen Fraktionen zugezogen.
"Haben eine grüne Diktatur erlebt"

"Wir haben heute eine grüne Diktatur erlebt", schimpfte VP-Fraktionsführer Werner Amon. Er sprach von "Missbrauch". Man müsse nun auch darüber nachdenken, das Gesetz dahingehend zu verändern, dass es künftig eine Abwahlmöglichkeit von Vorsitzenden gebe. Dass der Ausschuss durch den Antrag mit Anfang Oktober abgedreht worden wäre, sieht Amon nicht so: Es stehe ja drin, dass weitere Termine zeitgerecht festzulegen seien.

Auch SPÖ-Fraktionsführer Otto Pendl zeigte sich empört. Den Zeitplan bis Oktober begründete er mit der anstehenden Budgetdebatte, in die ja dann jeder Abgeordnete irgendwie verwickelt sei. Pendl will die Sache nun "auch in anderen Organen dieses Hauses" besprechen. Der FPÖ-Abgeordnete Christian Höbart findet ebenfalls, dass Moser "völlig daneben gegriffen" habe. Was man heute erleben musste, sei "einmalig", kritisierte auch der BZÖ-Abgeordnete Stefan Petzner. Man könne nicht weiterarbeiten, das sei ein "Eklat".
Sollte Kanzler Faymann geladen werden?

Untergegangen ist durch das Chaos die Frage, welche aktiven Regierungsmitglieder als Zeugen vorgeladen werden sollten. Dem Vernehmen nach sollten nämlich zwar Staatssekretär Josef Ostermayer (SPÖ) und Umweltminister Nikolaus Berlakovich (ÖVP) auf einem Ladungslisten-Entwurf der Regierungsparteien SPÖ und ÖVP zur Inseratenaffäre stehen. Bundeskanzler Werner Faymann selbst jedoch fand sich dem Vernehmen nach - anders als von der Opposition gewünscht - nicht auf der Liste.

Scharfe Kritik kam daher vom Grünen Abgeordneten Peter Pilz. Er befürchtet, dass der Ausschuss nach Plan von SPÖ und ÖVP Anfang Oktober abgedreht werden soll. Dass Kanzler Faymann nicht geladen werden soll, ist für ihn "entlarvend": "Der Erfinder der Inseratenkorruption darf nicht öffentlich über seine Geschäfte mit dem Boulevard befragt werden. Damit sind die Roten mit im schwarzen Boot."
Verschiedene Ladungslisten

Er dürfte drei verschiedene Ladungsanträge geben: von den Koalitionsparteien, den Grünen und dem BZÖ. Weiters gab es noch zwei Anträge zum Streitthema Aktenlieferungen für bereits behandelte Untersuchungsgegenstände.

Stefan Petzner vom BZÖ verwies darauf, dass der Ladungsvorschlag seiner Partei doppelt so viele Namen enthalte wie jener der Regierungsparteien, nämlich 24 zu zwölf. Christian Höbart von der FPÖ kritisierte, dass die Art der Zusammenarbeit im Ausschuss, nämlich gemeinsame Ladungslisten zu erstellen, nicht mehr vorhanden sei. Es werde über die Opposition drübergefahren.
Vorwürfe gegen Berlakovich und Ostermayer

Wieso sollen zwei Regierungsmitglieder geladen werden? Berlakovich sei "tief verstrickt in den gesamten Inseratensumpf", sagte der Grüne Abgeordnete Peter Pilz. Er verwies auf AMA-Inserate und auf einen Rechnungshof-Bericht aus dem Jahr 2011, wonach 2009 auf Wunsch des Ministeriums der Klimafonds Inserate schaltete und diese nachträglich zahlen habe müssen.I

Der BZÖ-Abgeordnete Stefan Petzner erklärte, in parlamentarischen Anfragen zur Inseratentätigkeit der Ministerien steche Berlakovich negativ heraus. Es habe beispielsweise enorme Zuwendungen an das "Forum Land" und Publikationen des Bauernbundes gegeben.

Ostermayer soll laut dem Antrag zu Untersuchungsgegenstand 4 geladen werden. Es geht um Vorwürfe, wonach der damalige Verkehrsminister und heutige Kanzler Werner Faymann - beziehungsweise dessen damaliger Büroleiter und jetziger Staatssekretär Ostermayer - Staatsbetriebe wie ÖBB und Asfinag gezwungen haben sollen, in Tageszeitungen zu inserieren.





Inseratenaffäre im U-Ausschuss
Beim anstehenden Beweisthema 4 des U-Ausschusses geht es um Einflussnahme von Mitgliedern der Bundesregierung auf Inseratenschaltungen durch staatsnahe oder im Einflussbereich von Ministerien befindlichen Unternehmen oder Organisationen. Untersucht werden sollen die Vorwürfe, wonach der damalige Verkehrsminister und heutige Kanzler Faymann - beziehungsweise dessen damaliger Büroleiter und jetziger Staatssekretär Ostermayer - Staatsbetriebe wie ÖBB und Asfinag gezwungen haben sollen, in Tageszeitungen zu inserieren.
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1284681/UAusschuss_Verhandlungen-ueber-Zeugenliste-geplatzt
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