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Wehe Kärnten! Spoe Häupl Wien Parkpickerl Kommunismus quält Bürger

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Wehe Kärnten! Spoe Häupl Wien Parkpickerl Kommunismus quält Bürger

Beitrag von politikjoker am 21.08.12 4:17

Schon oft drohend erwähnt, wird es jetzt wirklich Zeit, das mal genauer anzusehen:

* Kostenpflichtige Parkpickerl- bzw. Kurzpark-Zonen für ALLE - also auch die Anrainer(!) werden ausgeweitet
* Parkpickerl kostet 120€ statt 90€
* Einführung: Im Herbst
* Befragung, ob das das Volk überhaupt will: So um die sechs Monate später
* Vassilakou offenbar treibende Kraft, die die Sozis in den Untergang reißt, da letztere als Machtinhaber der ganze, offene Hass der fertig gemachten BürgerInnen trifft
* Övp besann sich auf den "Volks"-Teil in ihrem Parteinamen und rannte Sturm inkl. 150.000 Unterschriften gegen diese Sauerei.
Sozi-Kommunisten ignorierten diesen redlichen Kampf für die mißhandelten Bürger aber wegen Geldgier fast so, wie die Schreie der BürgerInnen selbst.
* "Stadtverfassung verbietet Befragungen zu Gebühren."
= Gesetzlich(!) verankerte, antidemokratische(!!) Sozialisten-Diktatur frontal gegen den BürgerIn! devil


=> Reine Verhöhnung der BürgerInnen, die so blöd waren, zuviel Grünen und Sozialisten zu wählen.

=> Geldgierige Diktatur mit Sozialisten als "Speerspitze", die den kleinen BürgerIn ausraubt und ihm bzw. ihr das Geld wegnimmt.

=> Es gibt Stadtverfassungen..?? Shocked Suspect

=> Die Stadt DARF gar nicht fragen, ob sie was macht..??? devil
Meine, die Stadt macht eh immer, was sie will - aber dass sie antidemokratisch gar nicht gesetzlich nachfragen DARF - das is ja n Ding! Shocked

=> Man möge mir bitte erklären, wieso in Graz es scheinbar weder Stadtverfassung gibt, noch demokratisches Volksbefragen verboten is.
Weil dort keine bösartigen BürgerInnen-Mißhandler und -Geldrausquetscher diktatorisch ihre Macht mißbrauchen, oder was..?? devil
Bei der Bürgerbefragung in Graz stimmte eine eindeutige Mehrheit gegen die Einführung einer Umweltzone...Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP) erklärte bereits im Vorfeld, dass das Ergebnis bindend sein werde...
Alternativ kann man mir auch erkären, wo zwischen den Parkpickerl-ZONEN und den Umwelt-ZONEN denn der große Unterschied sein könnte. Suspect

devil WEHE KÄRNTEN!! devil
devil WEEEEHHEEEE DEN KÄRTNERINNEN UND KÄRTNERN!!!! devil
devil WÄHLT LINKS VON GRÜNEN BIS SPÖ devil
devil UND devil
devil IHR SEID DRAN, WIE DIE ARMEN SCHWEINE IN WIEN!!! devil


*wählt LINKS und ihr bezahlt das teuer!!*
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Re: Wehe Kärnten! Spoe Häupl Wien Parkpickerl Kommunismus quält Bürger

Beitrag von politikjoker am 21.08.12 4:35

Parkpickerl: Ausweitung ab Herbst, Befragung später
Die kostenpflichtigen Kurzparkzonen werden im Herbst auf äußere Wiener Bezirke ausgeweitet. Danach soll es eine Volksbefragung zur "Verkehrssteuerung " geben. Die Opposition reagiert empört.
Die Parkraumbewirtschaftung - inklusive dem "Parkpickerl" für Anrainer - wird in Wien auf äußere Bezirke ausgedehnt. Die Ausweitung erfolgt wie geplant im Herbst. Das haben der Wiener Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) und die zuständige Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne) am Dienstag in einer Pressekonferenz erklärt. Das Konzept für die "neuen" Bezirke wurde leicht adaptiert.

Nach der Einführung wird es jedoch auch eine Volksbefragung geben - zu "Verkehrsthemen", wobei die Fragen noch nicht fixiert sind. Die Befragung soll innerhalb der nächsten sechs Monate stattfinden. Der Hauptfokus soll auf einem neuartigen Modell der Parkraumbewirtschaftung liegen. Dieses werde unter Mitwirkung diverser Verkehrsexperten in den kommenden Monaten erarbeitet, sagte Häupl. Man werde sich bemühen, zu einer verfassungskonformen Fragestellung zu finden.

Vassilakou betonte gleichzeitig, dass das Wienweite Bürgervotum jedenfalls nicht die Ausweitung der Parkgebühren per se zur Disposition stelle: "Es geht nicht um das Ob, sondern um das Wie." Die Befragung soll aber auch weitere Themen beinhalten, was jedoch noch nicht konkretisiert wurde.

Das Referendum soll ein Signal an jene 150.000 Menschen sein, die nach dem Aufruf vor allem der ÖVP für eine derartige Befragung unterschrieben haben, wodurch die Stadtregierung zusehends unter Druck geriet.
Konzept adaptiert

Was die "neuen" Pickerlbezirke (12., 14., 15., 16. und 17., Anm.) betrifft, wird eine leicht adaptierte Variante der jetzigen Regelung eingeführt. Die gebührenpflichtige Kurzparkzone wird dort nur bis 19 Uhr gelten, dadurch wird das Anrainer-Pickerl günstiger. Statt wie geplant bzw. wie in den anderen Bezirken wird es 90 statt 120 Euro jährlich kosten (exklusive Bearbeitungsgebühr, Anm.). Die Parkscheintarife bleiben unverändert.

Angeglichen an die "alten" Pickerlzonen wird lediglich der Bereich um die Stadthalle. Dort muss man künftig zwischen 9 bis 22 Uhr Parkscheine ausfüllen bzw. Pickerlinhaber sein - statt wie bisher nur in den Abendstunden. Die Anrainerausnahme kostet hier künftig ebenfalls 120 Euro.

Außerdem wird die Größe der Parkpickerlzone in Ottakring leicht reduziert. Sie reicht nicht mehr - wie ursprünglich geplant - bis zur Savoyenstraße, sondern nur mehr bis zur Maroltingergasse/Sandleitengasse. Die Überlappungsbestimmungen (für Personen, die an Bezirksgrenzen wohnen) werden großzügiger ausfallen als ursprünglich geplant. Damit habe man einen wesentlichen Teil der Kritik seitens der Bevölkerung berücksichtigt, versicherten Häupl und Vassilakou.
ÖVP-Vorschläge werden noch geprüft

Der Bürgermeister betonte erneut, dass es ihm "sehr leid" tue, mit der ÖVP in der Causa auf keinen gemeinsamen Nenner gekommen zu sein. Dabei verwies er noch einmal auf die Anti-Rot-Grün-Broschüre der Bundes-Schwarzen, die in Wien einen Konsens in Sachfragen offenbar unmöglich gemacht habe.

Auf mehrmaliges Nachfragen, was die Stadtregierung denn zu tun gedenke, sollte der Wiener Verfassungsdienst doch noch zum Schluss kommen, dass die Fragestellung der Rathaus-ÖVP für eine Volksbefragung zulässig und damit eine Abstimmung zwingend durchzuführen sei, sagte Häupl: "Über diese Brücke gehen wir, wenn wir davor stehen."

SPÖ und Grüne hatten in den vergangenen Wochen mantraartig wiederholt, dass die von den Schwarzen angepeilte Frage nicht der Stadtverfassung entspreche, da diese Befragungen zu Gebühren nicht erlaube. Das letzte Wort hat der Verfassungsdienst, der die Sache derzeit noch prüft.
Opposition: "Verhöhnung", "Sowjet-Panzer"

Scharfe Kritik kommt erwartungsgemäß von der Rathaus-Opposition. ÖVP-Wien-Chef Manfred Juraczka sagt in einer ersten Reaktion, die Erweiterung vor einer Befragung durchzuführen sei eine "Verhöhnung der Bevölkerung" und eine "Bankrotterklärung der rot-grünen Stadtregierung." Er nehme zur Kenntnis, "dass Häupl im internen rot-grünen Zwist kapituliert hat."

Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Johann Gudenus wählt schärfere Worte: "Die fahren in ihrem blinden Abkassier-Wahn über die ohnehin schon so leidgeprüfte Wiener Bevölkerung drüber wie die Sowjet-Panzer über den Prager Frühling", so Gudenus in einer Aussendung. Die Volksbefragung im Nachhinein sei mehr als lächerlich: "Häupl und Vassilakou offenbaren eine derartige Planlosigkeit, dass man vermuten kann, dass sie da wohl über schiefe Kanaldeckel oder Ohrwascheln abstimmen lassen werden."
Kritik von SPÖ-Niederösterreich

Kritische Töne ließen auch Häupls Parteigenossen aus Niederösterreich hören: "Mit der Ausweitung des Parkpickerls in Wien im Herbst und der erst danach stattfindenden Volksbefragung werden nicht nur die Wiener, sondern auch die vielen niederösterreichischen Pendler vor den Kopf gestoßen", ärgerte sich SPÖ-NÖ-Landesgeschäftsführer Günter Steindl.

Rund 150.000 Niederösterreicher würden täglich in die Bundeshauptstadt pendeln - ein Großteil davon mit dem Auto, weil es u.a. die Arbeitszeiten nicht möglich machen würden, Öffis zu benutzen: "Es gibt keine ausreichenden Park & Ride-Möglichkeiten und die Garagen sind vollkommen überteuert." Ab Dezember gelte außerdem eine neue Taktung der Öffis in Niederösterreich, die abgewartet werden sollte.
VCÖ sieht Pläne positiv

Positiv äußerte sich der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) zu den Plänen. Der Club begrüßt die Ausweitung des Pickerls im Herbst. Eine Bürgerbefragung erst später abzuhalten wird als sinnvoll erachtet, "da die positiven Effekte überzeugen werden", hieß es in einer Aussendung. Einfache Zonenmodelle mit gestaffelten Parkgebühren hätten sich international bewährt und seien auch für Wien überlegenswert, wurde außerdem geraten.
http://diepresse.com/home/panorama/wien/1268312/Parkpickerl_Ausweitung-ab-Herbst-Befragung-spaeter-
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Re: Wehe Kärnten! Spoe Häupl Wien Parkpickerl Kommunismus quält Bürger

Beitrag von politikjoker am 21.08.12 4:36

VCÖ..? Suspect
Nie gehört!
Was isn dat schon wieder..?? Shocked
VCÖ...umfassend für ökologisch verträgliche, sozial gerechte und ökonomisch effiziente Mobilität einsetzt.
*Häh..?* Was hat denn das alles mit Autos zu tun..?
Was bitte ist "sozial gerechte" Mobilität..? 107
=> Was sind das bitte für SPINNER..??? clown
..allen Menschen unabhängig von Alter, Einkommen und Gesundheit faire Mobilitätschancen ermöglicht..
Kommunistische Wirrköpfe, die allen realitätsfern gleiche Chance auf Mobilität schenken wollen..???
Das Fahrrad (und Millionen€) geschenkt bzw. garantiert teufel von der Wiege bis zur Bahre, oder wie..? 107
SPINNER!!! devil
Der VCÖ hatte im Jahr 2010 einen Jahresumsatz von 1,3 Millionen Euro. Die VCÖ-Finanzierung fußt auf drei Säulen, der Unterstützung durch Privatpersonen, Projektfinanzierungen der Öffentlichen Hand..
*aha* Marionette der Spö Wien.
Alles klar. devil
..Der VCÖ möchte, dass gesunde Bewegung, wie gehen und Rad fahren, in unserer Alltagsmobilität mehr Bedeutung bekommt...
*aha* Es gibt also Spö finanzierte (hat die meiste Kohle und so auch fast die meisten Schulden ganz Österreichs) Autofahrerhasser.

Naja, mich wundert ja gar nix mehr.
http://www.forum-politik.at/t3332-antifa-wien-kommunisten-voller-has-auf-recht-ordnung-religion

SPINNER sind sie halt alle!
http://www.forum-politik.at/t3522-gutmenschen-xxxxxxxxxxxx
Aber...verflixt gut bezahlte Spinner.
Also machen WIR irgendwas falsch. Suspect
Ja...massenweise LINKS wählen...! devil

Quelle


Zuletzt von politikjoker am 21.08.12 14:34 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Wehe Kärnten! Spoe Häupl Wien Parkpickerl Kommunismus quält Bürger

Beitrag von politikjoker am 21.08.12 4:40

Bürgerbefragung in Graz: Mehrheit gegen Umweltzone
Eine deutliche Mehrheit stimmte gegen die Einführung der Umweltzone und gegen den Ankauf der Reininghausgründe.
Bei der Bürgerbefragung in Graz stimmte eine eindeutige Mehrheit gegen die Einführung einer Umweltzone, sowie gegen den Ankauf der Reininghausgründe. Das Ergebnis wurde am Dienstag präsentiert. Beide Anliegen wurden von gut zwei Drittel der teilnehmenden Bürger abgelehnt. Insgesamt lag die Beteiligung bei 30 Prozent - es stimmten rund 70.000 von 230.000 Bürgern ab, knapp die Hälfte davon per Internet.

Der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP) erklärte bereits im Vorfeld, dass das Ergebnis bindend sein werde, sofern sich mehr als 45.000 Grazer an der Befragung beteiligen.

Bei der Frage nach der Umweltzone ging es um die Einführung einer ganzjährigen Fahrbeschränkung für Diesel-Pkw ohne Partikelfilter in der Stadt. Der Ankauf der Reininghausgründe durch die Stadt Graz war Gegenstand der zweiten Frage. Diese Baulandreserve für rund 10.000 Menschen könnte um 75 Millionen gekauft werden.

Nagl betrachtete das Ergebnis als "großen Schritt in die direkte Demokratie". "Die Grazer haben bei den Themen entschieden, bei denen die Politik zu stocken kam", so der Bürgermeister. "Die Bürger haben große Sorge, die Stadt Graz nicht weiter zu verschulden", nennt er als Hauptgrund für das Ergebnis gegen den Kauf der Reininghausgründe. Die Ablehnung der Umweltzone enttäuscht Nagl. Die Schadstoffreduzierung werde Nagls Einschätzung nach im November wieder Thema werden: "Ich bin auf Lösungen gespannt."
Grüne: "Bürgen waren zu wenig informiert"

Die Grazer Vizebürgermeisterin Lisa Rücker (Grüne) ist vom Ergebnis nicht überrascht und führt es auf fehlende Bürgerinformation zurück. "Ich finde es schon eine sehr durchsichtige Strategie von Siegfried Nagl, die direkte Demokratie nun so hoch leben zu lassen." Der Ausgang der Befragung ist für sie ein Hinweis darauf, dass sich die Menschen zu wenig informiert gefühlt hätten. "Wir wären mit der Umsetzung der Zone fast fertig gewesen", erklärt Rücker im Hinblick auf die Ablehnung der Umweltzone.

Aus ihrer Sicht hätten die zahlreichen Inserate in Printmedien betreffend der Reininghausgründe zu wenig Vertrauen verbreitet. Die Bürger hätten sich mehr sachliche und objektive Informationen gewünscht, so Rücker. Zudem führt sie das schnelle Durchführen der Befragung als Ursache für die mehrheitliche Ablehnung der beiden Projekte zurück, denn dies hätte das Misstrauen der Bürger geschürt. Sie kritisiert, dass es bei der Frage nach den Reininghausgründen nicht um die bautechnische Verwendung gegangen sei, sondern lediglich um den Kauf. Die Beteiligung der Bürger bezeichnete sie als beachtlich.
Berlakovich: "Feinstaubbelastung senken"

Umweltminister Nikolaus Berlakovich (ÖVP) sieht die Verringerung der Feinstaubbelastung "als weiterhin größte umweltpolitische Herausforderung in Graz". "Dass die Einführung der Umweltzone für bestimmte Fahrzeuge in der Bürgerbefragung mehrheitlich abgelehnt wurde, ändert nichts am umweltpolitischen Handlungsbedarf.

In Graz sei laut Berlakovich die Lebenserwartung um elf Monate geringer als im übrigen Österreich, der sei die Bekämpfung der Feinstaubemissionen weiterhin eine wichtige Aufgabe der steirischen Landesregierung. Seit Jahresbeginn wurde in Graz an 33 Tagen der Grenzwert für Feinstaubemissionen überschritten.
Die Bürgerbefragung in Zahlen

230.864 Personen mit Hauptwohnsitz in Graz waren bei der Befragung teilnahmeberechtigt, 70.593 Stimmen wurden abgegeben.

Von den 69.784 gültigen Abstimmungen im Fall Reininghausgründe sprachen sich 22.495 (32,24 Prozent) für einen Ankauf und mit 47.289 (67,76 Prozent) eine deutliche Mehrheit dagegen aus.

Bei der Umweltzone waren 21.566 (30,66 Prozent) der 70.332 gültigen Stimmen dafür und wiederum deutliche 48.766 (69,34 Prozent) Stimmen dagegen.
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1268319/Buergerbefragung-in-Graz_Mehrheit-gegen-Umweltzone
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Re: Wehe Kärnten! Spoe Häupl Wien Parkpickerl Kommunismus quält Bürger

Beitrag von fidelio777 am 21.08.12 13:13

He toll ihr habt auch so einen wunderbaren alternativen Verkehrsclub erhalten?

So einen haben wir schon seit mehreren Jahren. Und die bringen so manches durch, damit einem das Autofahren verleiden könnte.

Bei Bauvorhaben die ausgeschrieben werden, sind das die Ersten die Einsprache erheben. Und zwar nicht wegen den Parkplätzen, sondern gegen die Parkplätze.

Wie das geht?

Nun ganz einfach. Ein Beispiel wie es sich in Bern zugetragen hat vor einigen Jahren.

Auf der Allmend, das ist eine sogenannte Naherholungszone am Stadtrand von Bern, mitten an einer der stärksten befahrenen Hauptstrasse, das heisst eigentlich deren drei. Da befindet sich das Fussballstadion Wankdorf neu Stade de Suisse, das Eisstadion und die Expo. Die Expo hatte den Wunsch auf diesem Areal neue Ausstellungshallen zu bauen. Das Baugesuch wurde eingereicht. Kaum eingereicht hagelte es bereits die ersten Einsprachen. Mit dabei unteranderem eben dieser Verkehrsclub der Schweiz (VCS). Der Grund einer der Einsprachen war folgender: Es war eine Einstellhalle vorgesehen für sage und schreibe 1500 Parkplätze.

Der VCS machte aus diesem Vorhaben eben eine Einsprache, mit der Begründung, dass dadurch ein Mehrverkehrsaufkommen resultiert, weil zuviel Parkplätze geschaffen werden. Somit werde das Nordquartier mit noch mehr Verkehr belastet als es schon damals hatte.

Vergessen wurde dabei ganz rigoros, dass ausserhalb dieses Nordquartiers eine Autobahnein- und ausfahrt ist. Sämtliche Autofahrer die von Süden, Norden, Westen oder Osten kommen, können diese Ausfahrt benutzen und tangieren das besagte Quartier nicht gross.


Da eine Luftaufnahme der besagten Allemend.


Die Ausstellungshallen und das Eisstadion 16776 Zuschauer fassend.

Bevor der Bau begonnen werden konnte, mussten die Bauherren die vorgeshene Einstellhalle neu planen mit sage und schreibe nur noch 700 Parkplätze. Fazit: Die Parkraumprobleme wurden dadurch noch verschlimmert. Wer jetzt erst recht gebeutelt ist sind die Anwohner des Nordquartiers, weil die Autofahrer ihre Parkmöglichkeiten suchen.

Das gleiche geschah ebenfalls beim Neubau des Stade de Suisse. Hier waren über 3000 Parkeinheiten vorgesehen, nach Einsprache des VCS wurden nur noch deren 1000 bewilligt und es stehen nur bei ca. 750 Plätze zur Verfügung.

Ein novum erreichte der selbige Club auch in der Parkplatzbewirtschaftung bei den grossen Einkaufzentren. Die haben doch tatsächlich über Jahre dafür gekämpft, dass die Autofahrer bei den Einkaufscentern Parkgebühren bezahlen dürfen. Vorgängig waren diese Parkplätze gratis.

VCS = Verkehrsclub der Spinner. Die sind nicht nur rot angehaucht sondern auch noch Stockgrün. http://www.verkehrsclub.ch/
Für Mensch und Umwelt. Der Slogan.




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Re: Wehe Kärnten! Spoe Häupl Wien Parkpickerl Kommunismus quält Bürger

Beitrag von fidelio777 am 21.08.12 13:15

Ihr könnt euch noch wundern, was die alles hinkriegen.

Dieser Verkehrsclub hat es ganz faustdick hinter den Ohren. Und die arbeiten ganz eng mit den Grünen und Roten zusammen.

Das ist ein Club der es eigentlich gar nicht geben dürfte der schadet mit seinen Einsprachen nur. Das sieht leider niemand.

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Re: Wehe Kärnten! Spoe Häupl Wien Parkpickerl Kommunismus quält Bürger

Beitrag von politikjoker am 21.08.12 14:31

fidelio777 schrieb:He toll ihr habt auch so einen wunderbaren alternativen Verkehrsclub erhalten?
Ach, die haben schon Filialen..???? Shocked

Ein internationaler Konzern der Spinner..??? clown
"Madness inside"

.. Es war eine Einstellhalle vorgesehen für sage und schreibe 1500 Parkplätze...mit der Begründung, dass dadurch ein Mehrverkehrsaufkommen resultiert, weil zuviel Parkplätze geschaffen werden. ..Sämtliche Autofahrer die von Süden, Norden, Westen oder Osten kommen, können diese Ausfahrt benutzen und tangieren das besagte Quartier nicht gross...Einstellhalle neu planen mit sage und schreibe nur noch 700 Parkplätze. Fazit: Die Parkraumprobleme wurden dadurch noch verschlimmert. Wer jetzt erst recht gebeutelt ist sind die Anwohner des Nordquartiers, weil die Autofahrer ihre Parkmöglichkeiten suchen.
Ach geh!
Die sollen doch alle ihre Benzinstinkkutschen auf Wiesen und Felder stellen, dort alles versauen sowie kaputt machen und daannnn schön brav mit dem sozialen und umweltfreundlichen Drahteserl die unzähligen Km überwinden.
Das is gesund und macht Fuß-Muckis *hugh!*
.
Das gleiche geschah ebenfalls beim Neubau des Stade de Suisse. Hier waren über 3000 Parkeinheiten vorgesehen, nach Einsprache des VCS wurden nur noch deren 1000 bewilligt und es stehen nur bei ca. 750 Plätze zur Verfügung.
Na, die überhaupt!!
Diese Heuchler! (Allah strafe sie! *ähh* falsches Publikum clown )
Nur beim Sport zusehen, aber nicht mit dem Radl hinsporteln wollen!
Das hamma gern!! devil
Zwingt sie auf das Radl! Im Paradies gibt´s ja auch keine Autos, sondern nur soziale, süße Radl! *Bundy striikkeeee!*
VCS = Verkehrsclub der Spinner.
=> rofl rofl
=> Thank you, you made my day!!


*Humor is, wenn man über bösartige Spinnereien trotzdem lacht*
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Re: Wehe Kärnten! Spoe Häupl Wien Parkpickerl Kommunismus quält Bürger

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