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Messer-Räuber überrascht Luzerner

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Messer-Räuber überrascht Luzerner

Beitrag von fidelio777 am 03.07.12 12:36

Seit längerem ist man nicht einmal des Nachts nicht mehr sicher vor diversen Nachtbesuchern die kriminell veranlagt sind.

Schweizer politiker fahrt doch weiter mit eurer Gutenmenschmentalität. Wir haben ja noch soviele Objekte die nur darauf warten, dass sie überfallen werden.

Liebe kriminelle nehmt doch bitte auch mal Häuser auseinander oder brecht doch dort ein wo sich die Politiker befinden, am liebsten bei den Grünen und Roten. Die warten nur darauf endlich einmal ein Erlebnis der besonderen Art zu erleben.

Die unbescholtenen Bürger können ja nichts dafür, dass ihr in der Schweiz leben dürft.

Im Schlaf

Messer-Räuber überrascht Luzerner

von Martin Messmer

In der Nacht auf den Sonntag steigt ein Einbrecher in eine Altstadtwohnung. Als ihn der Mieter erwischt, sticht er brutal zu.

Kriminaltechniker suchten am Sonntag am Reusssteg 8 in Luzern fieberhaft nach jeder Spur, die ein brutaler Einbrecher in der Nacht hinterlassen haben könnte. «Mitten in der Nacht hörte ich laute Schreie. Erst dachte ich, es seien Randalierer im Nachgang des EM-Finals unten auf der Strasse», sagt Jakob B.*, ein Nachbar des Opfers.

Durchs offene Fenster gestiegen

Dann habe er bemerkt, dass der Lärm aus einer Wohnung drang. «Mein Nachbar wurde vom ­Einbrecher im Schlaf erwischt. Er schrie, es kam zu einem Handgemenge, wobei der Einbrecher ihn zweimal mit einem Messer in den Bauch stach», so Jakob B. weiter. «Als der Einbrecher flüchtete, kam das Opfer aus der Wohnung gerannt und schrie im Treppenhaus um Hilfe.» Sofort rief B. die Polizei, die kurz danach eintraf. Gestern wurde das Opfer im Kantonsspital Luzern operiert.

B. vermutet, dass der Einbrecher vor der Tat die Gegend erkundet haben könnte. «Er muss seine Chance hier gesehen ­haben, weil das Fenster offen stand und er via Balkon reinklettern konnte.»

Fahndung läuft auf Hochtouren

Nun fahndet die Polizei nach dem Einbrecher. «Wir suchen die Wohnung Millimeter für Millimeter ab und hoffen auf Hinweise aus der Bevölkerung», sagt Polizeisprecher ­Simon Kopp. Der Täter habe Bargeld erbeutet; ob er weitere Beute machte, müsse noch abgeklärt werden. Der Täter ist laut Polizei ein «Araber-Typ». Er ist rund 35 Jahre alt und 175 Zentimeter gross.

Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/30336262

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Re: Messer-Räuber überrascht Luzerner

Beitrag von fidelio777 am 03.07.12 12:41

Diese Szene spielte sich vor wenigen Tagen in Basel Stadt ab.

Wie pervers muss man sein um so etwas zu tun?

Sehr pervers. Und man muss sich nicht wundern, es handelt sich um ein auffällig blassen Mann, sagt die Mutter.

Ich sage, in der Nacht sind alle Katzen grau, oder eben blass.

Ach ja, wir haben ja keine Probleme mit solchen Personen.

Angeblich wird der Täter immer noch gesucht.

Riehen BS

25. Juni 2012 23:04; Akt: 26.06.2012

Einbrecher onaniert im Kinderzimmer

Horror für eine Familie in Riehen BS: Am Samstag­morgen stieg ein Mann über ein offenes Fenster in ihre Parterrewohnung in einem Mehrfamilienhaus ein.


Er schlich ­direkt ins Kinderzimmer und befriedigte sich dort vor der ­jugendlichen Tochter. «Die ­Eltern wachten auf, weil sie ­etwas Sonderbares gehört hatten. Sie gingen daraufhin rüber zum Zimmer der Tochter», sagt René Gsell, Sprecher der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt. Der etwa 35-jährige Mann sei ­erschrocken, habe die Hosen hochgezogen und sei wieder aus dem Fenster geflüchtet.

Täter ist weiterhin auf der Flucht

Die Tochter habe er aber nicht angefasst; ob diese die Anwesenheit des Mannes mitbekommen hat, ist der Polizei nicht bekannt. Der Täter ist noch immer flüchtig. Die Mutter hat den Mann gegenüber der Polizei als auffallend blass beschrieben. Hinweise zum ­Täter nimmt die Kriminalpolizei Basel-Stadt entgegen.

Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/27656584

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Ausgeraubt und das wenige Stunden nach der Eröffnung.

Beitrag von fidelio777 am 03.07.12 12:46

Da wird eine Therme eröffnet und nach wenigen Stunden werden die Garderoben ausgeräumt. Von der Täterschaft fehlt jede Spur.

Nicht einmal vor einem Wellness Bad ist man mehr sicher. In Zukunft muss man wohl auch in der Schweiz mit einem persönlichen Bodygard rum rennen resp. rum gehen.

Auf der Rigi

02. Juli 2012 17:26; Akt: 02.07.2012

Diebe suchen Bottas Mineralbad heim

Kaum eröffnet, schon ausgeraubt: Unbekannte haben wenige Stunden nach der Eröffnung mehrere Garderobenschränke im neuen Mario Botta Spa in Rigi Kaltbad aufgebrochen.

Einbrecher haben den ersten Wellnessgästen im neuen Mineralbad auf Rigi Kaltbad den Aufenthalt verdorben. Wie die Luzerner Polizei mitteilte, sind am Montag in den ersten Stunden nach der Eröffnung 20 Garderobenschränke aufgebrochen worden.

Die unbekannten Täter entwendeten aus den Schränken nicht näher genannte Wertgegenstände. Die Geschäftsleitung habe die Polizei umgehend informiert, teilte die Polizei mit. Die Bilder der Überwachungskameras würden ausgewertet.

Das vom Tessiner Architekten Mario Botta entworfene Bad war am Wochenende nach dreijähriger Bauzeit mit verschiedenen Feierlichkeiten in Betrieb genommen worden. Die neue, rund 30 Millionen Franken teure, Attraktion soll dem traditionellen Ausflugsberg zusätzliche Besucher bringen. Am Montag nahm es seinen ordentlichen Betrieb auf.

Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/14274957

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