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Ich glaub mich tritt ein Pferd

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Ich glaub mich tritt ein Pferd

Beitrag von fidelio777 am 03.07.12 9:36

Eine Meldung im Kurier löst bei mir sehr starkes staunen und 121 hervor. Die Möglichkeit, dass Migranten in Uniform herumlaufen sollen, löst echt unverständnis aus.

Klar hat es den möglichen Vorteil, dass sich diese Uniformierten mit der Landessprache von ihresgleichen unterhalten können. Auf der anderen Seite muss man mal ganz ehrlich sein: Würden die Kroaten oder die Bosnier Österreicher anstellen?

Ich denke nicht, denn die sagen sich, die sollen unsere Sprache lernen.

Und genau da haberts es doch, bei uns wollen sie nicht die Sprache der Einheimischen lernen aber wir sollten dann schon. 120 121

Die Polizei will mehr Migranten


Einer Studie zufolge wünschen sich die Österreicher mehr Migranten in Uniform. In Wien ist der Anteil gestiegen.


Letztes Update am 02.07.2012, 15:51

Polizisten wie Mladen Rosuljas, 26, sind heiß begehrt bei der Wiener Polizei. Er ist jung, engagiert, und stammt aus einer Migranten-Community. Was kann der bosnische Kroate, was vielen seiner Kollegen fehlt? "Ich kann mich in Landsleute besser hineinversetzen", erklärt der 26-Jährige, der seit 2007 eine Uniform trägt. Polizeischülerin Mirnesa Becirovic, 20, spricht fließend Bosnisch: "Die Situation ist lockerer – vor allem durch die Sprache."

Genau nach solchen Fertigkeiten sucht die Polizei. Der Migrantenanteil unter den Ordnungshütern ist bescheiden. In Wien etwa liegt er bei zwei Prozent. Im Vergleich: Österreichweit liegt im öffentlichen Dienst die Quote bei 7,5 Prozent. Die Studie "Polizei & Migration" der Sozialwissenschaftlichen Studiengesellschaft zeigt auf, dass es Nachholbedarf gibt.

Die Kernergebnisse: Von 1381 Befragten wünschen sich 78 Prozent mehr Beamte aus den Communitys; 81 Prozent plädieren für "spe­zielle Schulungen", damit Polizisten mehr interkulturelle Kompetenz erhalten; fast vier Fünftel wünschen sich mehr Kooperation zwischen der Exekutive und Zuwanderer-Vereinen.

"Vorreiterrolle"

Ein Gutteil der Befragten ist aus Wien, das mit rund 40 Prozent Migrantenanteil auch ein Hotspot ist. Der Wiener Polizeipräsident Gerhard Pürstl nennt zwei Gründe, warum Migranten unterrepräsentiert sind: Erstens gebe es Berührungsängste zwischen staatlichen Stellen und Zuwanderern. "Wir müssen hier Brücken schlagen." Zweitens würden bei den Aufnahmetests "einige herausfallen". Rosen bekam die Wiener Polizei von Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz gestreut: Sie nehme eine "Vorreiterrolle" in der Exekutive ein.

Seit 2007 wirbt die Exekutive in Wien mit dem Slogan "Wien braucht Dich" um Migranten. In den Klassen der Sicherheitsakademien stieg der Anteil an Schülern mit Migrationshintergrund auf sieben Prozent. Bereits 120 ausgebildete Polizisten haben Biografien Migrationsbezug.

Was bringt eine Steigerung des "Migrantenanteils in Uniform"? Es erleichtere Einsätze und erhöhe die Identifikation mit bzw. Akzeptanz der Polizei, erklärte Pürstl, der am bisherigen Weg festhalten will: Ein höherer Anteil, noch mehr Kooperationen und Schulungen.

Die Studie erlaubt auch einen Vergleich zwischen Wien und "Rest-Österreich". Fazit: In Wien ist man "sensibler" bei der Integrationsthematik. Außerhalb Wiens wünschen sich deutlich weniger Befragte kulturell-kompetente Polizisten. Die Interviewten mussten überdies beurteilen, welche Meinung die Polizei von verschiedenen sozialen Gruppen habe. Glaubt man den Befragten, dann gibt es gegenüber Personen aus Ostasien kaum Vorbehalte, jedoch große gegenüber Afrikanern. Doch auch hier gibt es Fortschritte, sagt Emmanuel Chukwuka vom innenministeriumsnahen Verein "Fair und Sensibel". Er sensibilisiert Polizisten in Kursen. Es werden Erfahrungen ausgetauscht und Ängste abgebaut, erzählt er. "Ich sage Polizisten immer, nicht jeder Afrikaner ist ein Dealer. Und meinen Freunden: In jeder Uniform steckt ein Mensch."

Quelle: http://kurier.at/nachrichten/4502097-die-polizei-will-mehr-migranten.php

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Polizisten mit Immigrationshintergrund können die Aufgabe der Polizei erleichtern.

Beitrag von Gotthelf am 12.07.12 8:00

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Polizisten mit Immigrationshintergrund können die Aufgabe der Polizei erleichtern.

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Re: Ich glaub mich tritt ein Pferd

Beitrag von politikjoker am 14.07.12 7:52

Gotthelf schrieb:Polizisten mit Immigrationshintergrund können die Aufgabe der Polizei erleichtern.
Du meinst also, wenn man Typen aus Not, Elend und ungewöhnlich stark zu krimineller Energie neigenden Gesellschaftsschichten ne Waffe in die Hand gibt und Macht verschafft - dann wird alles besser..???

Da sagen aber die Nachrichten völlig was Anderes:
Natürlich kann man überlegen, ob nicht "Umgedrehte" dann wirklich cool sein könnten.

Leider sagt der letzte Link genau das Gegenteil.
Die Hoffnung darf man eher nicht haben, da Migrationshintergrund die EXTREMSTEN Verbrecher unsers Landes hervorbringt.
So extrem und auffällig, dass sie meist nimmer verschleierbar sind.

Zusätzlich wurde diese These bereits bewiesen (!):
http://www.forum-politik.at/t5170-deutschland-christen-als-menschen-zweiter-klasse
=> Migrationshintergrund schaltet das Hirn aus und es wird für Ausländer und gegen die unsere Gesetze entschieden.

Jetzt stell dir mal vor, was SOWAS mit der Waffe in der Hand anrichten kann, geht´s darum, einen guten Bekannten zu verhaften.
=> affraid affraid

Damit ist deine geistlose Behauptung oben KLAR falsifiziert und als Dummheit von der Wirklichkeit entlarvt!


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Re: Ich glaub mich tritt ein Pferd

Beitrag von fidelio777 am 30.07.12 16:06

Ich kann mich mit dieser Idee überhaupt nicht befreunden.

Da kommt ein Kosovare als Polizist daher und muss einen Landsmann verhaften.

Was glaubst du wem der Polizist glauben wird?

Dem Landsmann oder dem Einheimischen?

Nun die Antwort liegt auf der Hand. Dem Landsmann natürlich. Der wird schon sehen, dass dem keine Schande nachgewiesen wird.

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Re: Ich glaub mich tritt ein Pferd

Beitrag von politikjoker am 31.07.12 3:26

@Fidelio777

*nickt nur mit einem äußerst düsteren Blick*
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Re: Ich glaub mich tritt ein Pferd

Beitrag von fidelio777 am 31.07.12 16:16

politikjoker schrieb:@Fidelio777

*nickt nur mit einem äußerst düsteren Blick*
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*nickt auch mit äusserst düsterem Blick*
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Nach dem Pferdefleischskandal

Beitrag von bushi am 05.03.13 20:00

Jetzt geht's uns an die Eier
Millionen Eier aus Osteuropa werden als österreichische Qualitätsware verkauft.
http://www.news.at/a/eier-skandal-millionen-falsch-etikettiert
http://www.medianet.at/retail/article/eier-skandal-erreicht-oesterreich/
http://www.news.at/a/eier-skandal-insider-interview
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Re: Ich glaub mich tritt ein Pferd

Beitrag von heireiad am 05.03.13 23:36

bushi schrieb:Jetzt geht's uns an die Eier
Millionen Eier aus Osteuropa werden als österreichische Qualitätsware verkauft.
http://www.news.at/a/eier-skandal-millionen-falsch-etikettiert
http://www.medianet.at/retail/article/eier-skandal-erreicht-oesterreich/
http://www.news.at/a/eier-skandal-insider-interview

wieder mal im falschen thread,oder?
naja,noch besoffen von den wahlfeiern!
107 ^106 deppen
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Re: Ich glaub mich tritt ein Pferd

Beitrag von bushi am 06.03.13 9:33

heireiad schrieb:
wieder mal im falschen thread,oder?
es werden vernünftige antworten erwünscht, aber nicht eine vielzahl von unnötigen beitragseröffnungen.
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Re: Ich glaub mich tritt ein Pferd

Beitrag von fidelio777 am 08.03.13 13:25

Unsere obersten roten Richter haben wieder einmal zugeschlagen in Form einer Rechtssprechung.

Ein islamischer glaubensangehöriger darf von einem Unterricht fernbleiben, weil er/es sich benachteiligt fühlt.

Ein christliches Kind, darf vom Yogaunterricht nicht fernbleiben und muss diesen Unterricht mitmachen.

Laut den Richtern handelt es sich hier nicht um keine Religionszugehörigkeit, sondern um eine Entspannungsübung.

Die moslemischen Schülerinnen und Schüler werden vom Unterricht ohen wenn und aber suspendiert, wenn sie in den Religionsunterricht müssen, weil dieser nicht dem entspricht, was in ihren jeweiligen Ländern eingetrichtert wird.

Bundesgericht: Kein Yoga-Dispens für christlichen Kindergärtler
07.03.2013 13:38 Von: ref.ch News/sda

Ein christliches Zürcher Elternpaar muss damit leben, dass sein Sohn im Kindergarten Yogalektionen erhält. Laut Bundesgericht stellen die praktizierten Übungen kein Glaubensbekenntnis dar, sondern eine religionsneutrale Methode zur Auflockerung des Unterrichts.


Im Kindergarten einer Gemeinde im Zürcher Weinland wird eine säkular geprägte Form von Yoga unterrichtet. Nach der Begrüssung machen die Kinder zunächst ein Bewegungs- und Rhythmusspiel, sprechen dann über ein Thema wie die Jahreszeiten und spielen Geschichten mit Figuren wie der Sonne, dem Mond oder einem Tier.

Schliesslich entspannen sie sich auf einer Matte, während eine Traumgeschichte mit leiser Musik abgespielt wird. Ein Elternpaar fühlte sich durch die seiner Ansicht nach hinduistisch-religiöse Praxis des Yoga in seinen religiösen Gefühlen als gläubige Christen verletzt und ersuchte um Dispensation oder Umteilung des Sohnes.

In letzter Instanz hat den Eltern nun auch das Bundesgericht diesen Wunsch verwehrt. Nach Ansicht der Richter in Lausanne liegt kein unzulässiger Eingriff in ihre Glaubens- und Gewissensfreiheit vor. Laut Gericht beinhaltet dieses Grundrecht, dass niemand gezwungen werden darf, eine religiöse Handlung vorzunehmen.

Christliche Lieder auch zulässig

Zudem sei in der Schule das Gebot der religiösen Neutralität zu wahren. Gemäss einem kürzlich gefällten Urteil des Bundesgerichts sei es in diesem Sinne aber zum Beispiel zulässig, wenn in der Klasse vor Weihnachten oder Ostern christliche Lieder gesungen würden, solange dies nicht als bekenntnishafter Akt erscheine.

Im Fall des hier praktizierten Kindergartenyogas stehe fest, dass es nicht um Kultushandlungen gehe. Von einem Akt des Bekenntnisses könne keine Rede sein. Auch wenn sich in die Bewegungsabläufe ursprünglich religiöse Bedeutungen hineinlesen liessen, könnten die Übungen auch völlig religionsneutral praktiziert werden.

Entgegen der Ansicht der Eltern sei weder eine Bekehrung beabsichtigt, noch würden die Lektionen eine Form religiösen Unterrichts darstellen. Dies gelte umso mehr, als weder sakrale Musik abgespielt noch Räucherstäbchen angezündet würden.

Die Übungen würden vielmehr als eine im Rahmen der pädagogischen Gestaltungsfreiheit der Lehrperson zulässige Methode zur Auflockerung des Unterrichts erscheinen. Im übrigen bestehe ein öffentliches Interesse daran, dass der Knabe mit seiner Teilnahme sozial integriert werde und der Unterricht reibungslos ablaufe.

Quelle: http://www.ref.ch/hauptseiten/aktuell/news/6898/

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Re: Ich glaub mich tritt ein Pferd

Beitrag von heireiad am 09.03.13 16:54

bushi schrieb:
heireiad schrieb:
wieder mal im falschen thread,oder?
es werden vernünftige antworten erwünscht, aber nicht eine vielzahl von unnötigen beitragseröffnungen.

wer eigentlich hier eröffnet denn unnötige beiträge? 107
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Re: Ich glaub mich tritt ein Pferd

Beitrag von fidelio777 am 12.03.13 14:43

Die Frage ist doch die, wie wichtig ist ein Eierskandal hier in diesem Thread?

Nun, für mich eigentlich sehr unwichtig. Diesen Thread habe ich eröffnet, weil ich eine Meldung für so relevant hielt, dass mich der Inhalt der Pressemeldung wie ein tritt von einem Pferd vorkamm, deshalb wählte ich auch den Titel. Dass dann noch über Eier geschrieben wird, die eigentlich in einen anderen Thread gehören erstaunt mich doch sehr.

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Re: Ich glaub mich tritt ein Pferd

Beitrag von heireiad am 12.03.13 19:47

fidelio,mit den unnötigen threads eröffnen warst eigentlich nicht du gemeint.
für das haben wir ja schon ewig nur einen einzigen spezialisten... lol!
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Re: Ich glaub mich tritt ein Pferd

Beitrag von fidelio777 am 13.03.13 10:58

heireiad schrieb:fidelio,mit den unnötigen threads eröffnen warst eigentlich nicht du gemeint.
für das haben wir ja schon ewig nur einen einzigen spezialisten... lol!

heireiad, das habe ich schon gewusst. Wollte doch nur einen seitenhieb Richtung Bushi machen.

Der ist schon ein Spezialist diesbezüglich. Oder halt ein Granlter.

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