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Die USA rügen die Schweiz wegen Sklaverei

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Die USA rügen die Schweiz wegen Sklaverei

Beitrag von fidelio777 am 20.06.12 15:31

Man lese und staune. Die Mordamis rügen die Schweiz wegen Sklaverei.

Dabei hat die Schweiz ja soviel unternommen diesem Handel mit Menschen ganz zu unterbieten. Strafen werden fast keine Bekannt für die Schlepper oder Händler. Dass das Alter von Prostituierten Schweizweit nicht festgelegt worden ist, ist eine bekannte Tatsache. Erst im letzten Jahr wurden verschiedene Vorstösse gemacht, das Höchstalter für Prostitiution von 16 Jahren auf 18 Jahren festzulegen. Einige Kantone kenne diese Grenze von 18 Jahren. Bei anderen Katonen wollte man nichts davon wissen.

Tatsache ist jedoch die, wenn ein Mann eine Protituierte aufsuchen will die Minderjährig ist, so findet er diese ohne grosse Probleme. Manches Mädchen mit 14 Jahren sieht aus wie wenn es bereits 18 Jahre Jung wäre.

Ab und zu kommt mal eine Meldung in den Nachrichten, dass ein Mädchenhändlerring aufgeflogen ist. Was danach geschieht weiss niemand so recht. Ah, halt, doch die Mädchen werden ausgeschaft, weil sie kein Pass haben oder keine Arbeitsbewilligung. Da geht die Ausschaffung sehr schnell.

Wird ein Asylabgelehnt geht die Ausschaffung sehr, sehr lange ganz lange, wenn überhaupt.

Das ist eben die ach so saubere Schweiz.

Menschenhandel


Die USA rügen die Schweiz wegen Sklaverei


Panorama 20.06.2012

Die Schweiz erfülle die Mindeststandards zum Schutz der Opfer von Menschenhandel nicht, heisst es in einem Bericht des amerikanischen Aussenministeriums.


Alice Kohli

Weltweit leben bis zu 27 Millionen Menschen in der Sklaverei ähnlichen Verhältnissen. Dies geht aus dem Jahresbericht der USA zum internationalen Menschenhandel hervor.

Im Bericht wurde anhand von Regierungsdaten, akademischen Studien und Erhebungen von Nichtregierungsorganisationen ein globaler Ländervergleich gezogen. Mitten in Europa zeichnet sich dabei ein weisser Fleck ab: Die Schweiz erreichte im Gegensatz zu ihren westeuropäischen Nachbarn nur die zweite von drei Stufen.

Diese Einteilung bedeutet, dass die Schweiz die Minimalstandards der amerikanischen Gesetzgebung für den Schutz der Opfer von Menschenhandel nicht vollständig erfüllt. Die amerikanische Gesetzgebung gleicht in weiten Teilen der EU-Direktive gegen Menschenhandel.

Handel mit Frauen und Kindern
Die Schweiz gilt hauptsächlich als Zielort des Handels von Frauen und Kindern, die hier zur Prostitution, zum Betteln oder zum Stehlen gezwungen werden. In einem kleineren Ausmass sei die Schweiz auch Transitland für Menschenhandel, heisst es im Bericht.

2000 bis 3000 Opfer von Menschenhandel soll es gemäss dem Bericht in der Schweiz geben. Die meisten von ihnen werden durch Familienmitglieder oder Freunde angeworben.

Viele der Zwangsprostituierten stammen aus Mittel- und Osteuropa, besonders aus Ungarn, Rumänien, Bulgarien und der Ukraine. In den meisten Fällen handle es sich um Frauen im Alter von 17 bis 25 Jahren, manche der Opfer seien aber erst 14 Jahre alt. Die meisten Opfer seien bereits vor ihrer Ankunft in der Schweiz Gewalt und Missbrauch ausgesetzt gewesen.

Kinder nicht als Opfer anerkannt
Die Schweizer Regierung tue nicht genug, um die Opfer zu schützen, hält das amerikanische Aussenministerium in seinem Bericht fest. Besonders Kinder würden zu selten als Opfer von Menschenhandel anerkannt. Ausserdem würden überführte Menschenhändler oft nur mit Bewährungsstrafen belegt, obwohl Menschenhandel mit bis zu 20 Jahren Haft geahndet werden könnte.

Im Bericht des amerikanischen Aussenministeriums wird der Schweiz geraten, das Verbot der Prostitution Minderjähriger landesweit durchzusetzen und die Strafnorm für Menschenhändler an internationale Standards anzugleichen.

Ausserdem solle die Schweiz spezifische Hilfeleistungen und Schutz für männliche Opfer bereitstellen. Auch Kinder, die zum Betteln gezwungen würden, müssten ihren Bedürfnissen und Nöten angepasste Hilfe erhalten.

Kampagnen und Studien
Ein möglicher Grund für das unausgeglichene Hilfestellungsangebot wird ebenfalls suggeriert: 53 Prozent der Schweizer Aktivitäten gegen Menschenhandel werden im Auftrag der Regierung von Nichtregierungsorganisationen ausgeführt. Diese verfolgen spezifische Interessen und fokussieren nur auf einen Teil der Opfer.

Immerhin wird im Bericht anerkannt, dass die Schweiz Schritte unternimmt, sich internationalen Standards anzunähern. Zugute halten die Amerikaner der Schweiz, dass sie mit Kampagnen und Studien vermehrt auf die Problematik des Menschenhandels hingewiesen und die Opferschutzbestimmungen verschärft hat. Auch dass Schritte eingeleitet wurden, die Prostitution Minderjähriger zu verbieten, wird anerkennend aufgenommen.

Menschenhandel weltweit
In der amerikanischen Gesetzgebung werden zwei Arten von schwerem Menschenhandel unterschieden. Zum einen der Menschenhandel mit dem Ziel, Minderjährige zur Prostitution zu zwingen, und zum anderen Gewaltanwendung, Betrug und Nötigung mit dem Ziel einer unfreiwilligen Dienst- oder Schuldbarkeit, Leibeigenschaft, Gefangenschaft oder Sklaverei. Das Opfer muss jeweils physisch an einen anderen Ort transportiert werden, damit der Straftatbestand des Menschenhandels erfüllt ist.

Im Bericht des amerikanischen Aussenministeriums wird die Situation in insgesamt 185 Staaten untersucht. Demnach erfüllen nur 33 Länder vollständig alle internationalen Verpflichtungen im Kampf gegen Menschenhandel. Unter den 17 Staaten mit dem schlechtesten Zeugnis sind Algerien, die Demokratische Republik Kongo, Libyen, Nordkorea und Saudiarabien.

«Noch heute sind gemäss Schätzungen bis zu 27 Millionen Menschen in der Welt Opfer moderner Sklaverei», sagte Hillary Clinton bei der Präsentation des Berichts. Es gehe um «Frauen und Männer, Mädchen und Knaben, deren Schicksal uns daran erinnert, zu welch inhumanem Handeln Menschen fähig sind».

Für Menschen, die verzweifelt eine Arbeit suchten, um für ihre Familien sorgen zu können, könne eine Arbeitsstelle mit extrem hohen Kosten verbunden sein, hält der Bericht fest. Zu diesen Kosten gehören Gefahren und Missbrauch am Arbeitsplatz, Erpressungen und Drohungen. Die internationale Arbeitsorganisation ILO bezifferte die Kosten dieser Ausbeutung auf 20 Milliarden Dollar jährlich. Das sind die Löhne, Renten und Unterstützungsleistungen, die den Arbeitnehmern vorenthalten werden.

Neben dem finanziellen Schaden hat Menschenhandel einen kaum quantifizierbaren Effekt auf die Psyche. Die Täter entmenschlichen ihre Opfer, sie nehmen ihnen Sichtbarkeit und Würde.

Quelle: http://www.nzz.ch/aktuell/panorama/die-usa-ruegen-die-schweiz-wegen-sklaverei-1.17260543

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Dies trifft ja zu. Und nur darauf kommt es an.

Beitrag von Gotthelf am 12.07.12 8:07

"Die Schweiz erfülle die Mindeststandards zum Schutz der Opfer von Menschenhandel nicht, heisst es in einem Bericht des amerikanischen Aussenministeriums."

Dies trifft ja zu. Und nur darauf kommt es an.

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Re: Die USA rügen die Schweiz wegen Sklaverei

Beitrag von politikjoker am 14.07.12 7:24

@Gotthelf
Tut mir leid, auch in diesem scheinbar offensichtlichen Falle sind in WIRKLICHKEIT de LINKEN Verbrecherfreund und Geisteskranken schuld:
http://www.youtube.com/watch?v=lT_Xga-M244
=> Die Justiz versucht ja, dem Herr zu werden - jedoch von LINKS korrumpierte Richter & co torpedieren das erfolgreich.
So ist Menschenhandel defakto kaum bekämpfbar und blüht und gedeiht ÜBERALL, wo LINKE ihre dreckigen Finger nicht von der Justiz lasse können.

Was das für Abgründe sind, siehe hier:
http://www.dailymotion.com/video/xl9hrg_keine-breaking-news-mordlustiger-facebook-hetzer-der-spo-sozialistischen-jugend-autobrand-terror-in_news

Hass und Mordlust bzw. Verbrechensgeilheit PUR rausgegrölt..und..und..

NIX

...das der Masse zur Kenntnis gebracht wurde.

Daher:
Geht´s um perverse und absurde Zustände in der Justiz, KANN dahinter nur LINKE Ideologie stecken.

Einfach, weil die überall die Macht haben und diese auch mißbrauchen.
Is ja sogar schon sooo schlimm, dass selbst in RECHTEN Inseln der LINKE Polizeistaat light auffällig wütet:
http://www.forum-politik.at/t5178-part-of-the-game-schuldspruch-fur-scheuch-fuhrt-linken-polizeistaat-light-ein

Außerdem sollte ausgerechnet die Usa gaaaannzzz GUSCH sein, bezüglich sowas:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/guantanamo-uno-bericht-wirft-usa-folter-vor-a-400752.html

Aber sowas von gaannzz GUSCH!!!


devil devil
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P.S.: Andererseits is das gar nicht schlecht. Vielleicht packt so die Schweiz es, nimmer sicher für Flüchtlinge zu sein. teufel
Die von den ganzen bösen Ausländern gequälten Schweizer würden dann den LINKEN den la küssen! teufel
http://www.forum-politik.at/t5069-wieso-nigerianer-und-drogenhandel-drogen-und-dealer-zusammengehoren
=> Is nämlich aus der Schweiz, der Beweis dass die Nigerianer NUR geldgeil sind und dafür sogar über Leichen gehen.
Der ultra-LINKE Bushi hat sich dennoch sehr eifrig zum geisteskranken Verbrechergeilisten gestempelt. lol!

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Re: Die USA rügen die Schweiz wegen Sklaverei

Beitrag von fidelio777 am 30.07.12 16:22

Gotthelf schrieb:"Die Schweiz erfülle die Mindeststandards zum Schutz der Opfer von Menschenhandel nicht, heisst es in einem Bericht des amerikanischen Aussenministeriums."

Dies trifft ja zu. Und nur darauf kommt es an.

Fakt ist, dass hier in der Schweiz viele geldgierige und korrupte Politiker in der Regierung sitzen und dies zum Teil auch noch in den höchsten Ämtern. Nur wissen darf das der Pöbel nicht. Die Pallette reicht von ganz links bis ganz rechts. Offiziell will sich nur niemand dazu äussern. Inoffiziell wissen es aber deren viele. Und diejenigen die es wissen machen dann auch noch die hohle Hand.

Die Schweiz ist kein sauberes Land. Es ist kein Land in dem Milch und Honig fliest wie viele denken und meinen. Es ist ein Land, das weiss wie man vertuscht und gegen aussen als sauberes Land dasteht. So sieht es aus.

Dass die Mordami den Mund so weit aufreissen grenzt echt an Schizophreni. Die haben selber keine Menschenrechte und schelten andere Länder.

Wir in der Schweiz können nur hoffen, dass es endlich ein Gesetz gibt, dass die Einwanderung und die Asylsuche unattraktiv macht. Dass auch Schlepperbanden kein Interesse mehr haben Menschen in dieses Land zu schleusen. Und solange es uns hier in diesem Land gut geht, so lange wird daran auch nichts geändert.

Es leben demnächst 8 Millionnen Einwohner in diesem Land. mehr als 20% davon sind Ausländer, die Asylsuchenden nicht mitgerechnet. Die Eingebürgerten nicht mitgerechnet. Würde man die auch noch dazu zählen so wären wir wahrscheinlich bei über 35% Ausländer.

Aber wir werden gerügt und das sicherlich zu recht. Nur sollten die Mordamis mal bei sich selbst aufräumen. Wir schicken keine Obdachlosen in den Krieg. Wir schicken keine Personen in den Krieg die keine Chance haben.

Bei uns bekommt ein jeder eine Chance und manchmal sogar deren mehrere.

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Re: Die USA rügen die Schweiz wegen Sklaverei

Beitrag von politikjoker am 31.07.12 3:33

@Fidelio777

Um es kurz zu machen:
Solange die Amis a.) Folter-Guantanomo haben und b.) ihre Soldaten sinnlos in Afghanistan & co sterben lassen, haben die höchstens die Schnauze
zu halten! devil

Andererseits seids doch froh! teufel
Vielleicht glaubt ja wer, dass bei euch das Leben für den Asylanten doch nicht so dolle is.
Dann kommen weniger...!

Und das wär´s gut so! Very Happy


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Re: Die USA rügen die Schweiz wegen Sklaverei

Beitrag von fidelio777 am 31.07.12 16:18

Ja, klar ist dieser Bericht für die Schweiz nicht gut, aber es könnte schon noch abschreckend wirkend auf die Asylgesuche. Wobei die eh wieder zugenommen haben.

Die ganzen Berichte sind eh nur schaumschlägerei.

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Re: Die USA rügen die Schweiz wegen Sklaverei

Beitrag von politikjoker am 01.08.12 3:46

fidelio777 schrieb:...Die ganzen Berichte sind eh nur schaumschlägerei.
Völlig richtig! dafuer
Reine Schaumschlägerei ohne Wert oder Wirkung!

Dient nur dazu, ein paar Medien und sonstige Typen zu "beschäftigen", die sich halt gern über die Usa & co aufregen.
"Relevantes" oder gar Wichtiges lol! is das aber zu 100% nicht!

Wird sich auch jeder hüten!
Alle wichtigen Leute werden Kohle in der Schweiz gebunkert haben - und die will man nicht wirklich ärgern oder zum Feind haben. teufel

So gesehen, kann höchstens passieren, dass auch die Schweiz von irgendwelchen, kranken Gutmensch-Gerichtshöfen als "zu grausig für Asylanten" erklärt wird.
Und was Besseres kann euch gar nicht passieren! teufel
Was für eine Ironie, übrigens! loool

Alle wirklich "wichtigen" Leute geben nämlich einen Dreck drauf, ob ihr die Asylanten in Ställen hält, oder im Luxus schwelgen läßt.


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Re: Die USA rügen die Schweiz wegen Sklaverei

Beitrag von fidelio777 am 02.08.12 13:02

Stimmt, is so. Die werden schon sehen, dass die ihre Berichte weiter so hinkriegen.

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