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Hessen will Islamunterricht zum Schuljahr 2013/2014 einführen

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Hessen will Islamunterricht zum Schuljahr 2013/2014 einführen

Beitrag von fidelio777 am 13.06.12 8:28

Schlag auf schlag folgt die Islamisierung in Deutschland.

Nun will Hessen den Islamunterricht im Jahr 2013 einführen und dies angeblich als Pilotprojekt. Bravo Deutschland. Oder soll man da schon sagen: Bravo Islam.

Der Siegeszug der Islamisten wird weiter befolgt und befürwortet.

Ich muss mich schon fragen wie lange sich das Volk dies noch gefallen lässt.

Pilotphase: Hessen will Islamunterricht zum Schuljahr 2013/2014 einführen


Die hessische Landesregierung will einen islamischen Religionsunterricht zum Schuljahr 2013/2014 einführen. Dabei sei nun sowohl an einen bekenntnisorientierten Unterricht als auch an einen erweiterten Ethikunterricht gedacht


Das sagte Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) im Anschluss an eine Kabinettsitzung am Freitag in Wetzlar. Beide Pilotfächer sollten zunächst an jeweils 25 Grundschulen in der ersten Klassenstufe beginnen. Die Mindestteilnehmerzahl liege bei acht Schülern.
Voraussetzung für einen bekenntnisorientierten Islamunterricht sei, dass das Land einen «verfassungskonformen Kooperationspartner» finde, führte Hahn aus. Ende des Monats lägen die Gutachten vor, ob die beiden Antragsteller für einen Islamunterricht, der türkische Ditib-Verband und der Ahmadiyya-Verband, die Voraussetzungen an eine Religionsgemeinschaft nach dem Grundgesetz erfüllten.

Die Lehrkräfte sollen laut Hahn zunächst aus dem Kreis bereits beschäftigter Lehrer islamischer Religionszugehörigkeit kommen. Sie sollen für den Religionsunterricht eine Weiterbildung erhalten. Mittelfristig baue das Land auf Absolventen des im vergangenen Jahr gegründeten Zentrums für Islamische Studien an den Universitäten Frankfurt und Gießen.

Seit vergangenem Februar liegt der Entwurf eines Lehrplans für einen islamischen Religionsunterricht in Hessen vor, auf den sich eine vom zuständigen Runden Tisch eingesetzte Arbeitsgruppe verständigt hat. Bisher bietet allein die Gruppe der Aleviten einen islamisch-konfessionellen Religionsunterricht an einzelnen Grundschulen in Hessen an.

Quelle: http://www.jesus.de/index.php?id=885&tx_ttnews[tt_news]=185745&cHash=2d75067f81ad9c0e90f83494c002c49e

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Religionsfreiheit

Beitrag von bushi am 13.06.12 9:22

Schon die alten Römer hatten fremde Religionen toleriert und ein Weltreich geschaffen. (aus tv)
Solange eine Religion nicht staatsfeindlich ist, soll sie frei wirken können.
Jeder soll anbeten was er will und wenns ein Türstock ist. engel teufel
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Re: Hessen will Islamunterricht zum Schuljahr 2013/2014 einführen

Beitrag von fidelio777 am 13.06.12 13:00

Du merkst wohl nicht um was es geht.

Hast du wirklich das Gefühl, die predigen nur den Koran?

Keine staatsfeindlichen Angriffe in ihren Gebeten?

Ach sie sind ja so friedlich.

Leider werden auch die die Propoganda nützen um neue Mitglieder zu rekrutieren damit sie noch mehr in die radikalen Gruppen setzen können.

Die Schule ist ja ein guter Nährboden für solche Religionen.

Es wenden sich immer mehr vom Christentum ab und wissen nicht wohin sie wollen. Da kommt ihnen das gerade recht.

Wirst sehen, in einigen Jahren werden die diesen Unterricht mal genauer unter die Lupe nehmen und feststellen, dass eben nicht nur die Religion unterrichtet wurde.

Dann werden die Gutmenschen die ersten sein die aufschreien.

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Re: Hessen will Islamunterricht zum Schuljahr 2013/2014 einführen

Beitrag von fidelio777 am 05.07.12 9:11

Der Unterricht in den Schulen in Hessen für die Islamische Religion steht vor der Vollendung. Angeblich werden die Kriterien erfüllt, dass diesem Unterricht in den Schulen nichts mehr im Wege steht.

Es fragt sich echt, ob das nicht wirklich nur zu Propogandazwecken missbraucht wird.

Islam


Islamischer Religionsunterricht in Hessen auf der Zielgeraden


Ditib und Ahmadiyya erfüllen Voraussetzungen - Start zum Schuljahr 2013/2014 angepeilt


Wiesbaden (dapd-hes). Die Einführung eines Islamischen Religionsunterrichts in Hessen geht auf die Zielgerade. Ein solcher bekenntnisorientierter Unterricht könne möglicherweise schon zum Schuljahr 2013/2014 starten, sagte Kultusministerin Nicola Beer am Dienstag in Wiesbaden. Den jetzt vorgelegten religionswissenschaftlichen Gutachten zufolge erfüllten sowohl der Ditib-Landesverband Hessen e.V. als auch die Ahmadiyya Muslim Jamaat die Voraussetzungen dafür.

Nun müsse mit beiden Gemeinschaften geredet werden, ob sie bereit seien, das bestehende, von islamischen Gemeinschaften entwickelte Curriculum mit den Unterrichtsinhalten zu übernehmen, sagte die FDP-Politikerin. Die Einführung eines bekenntnisorientierten Islamischen Religionsunterrichts war zwischen CDU und FDP im Koalitionsvertrag 2009 vereinbart worden, hatte sich aber mehrfach verzögert. Auch gab es Widerstände in den Reihen der CDU gegen das Vorhaben. Der Integrationsminister und hessische FDP-Chef Jörg-Uwe Hahn sagte am Dienstag, er habe die Einführung eines solchen Religionsunterrichts stets mit einem Marathonlauf verglichen. "Jetzt haben Ditib und Ahmadiyya wieder das Stadion erreicht, aber es müssen noch zwei, drei Runden gelaufen werden", fügte er hinzu. Die endgültige Entscheidung könne gegen Ende der Sommerferien fallen.

Die hessische FDP besteht darauf, keinen vom Staat organisierten islamischen Religionsunterricht wie etwa in Nordrhein-Westfalen einzuführen. Stattdessen gehe es um einen Religionsunterricht, der von muslimischen Glaubensgemeinschaften getragen werde und den Anforderungen des Grundgesetzes an eine Religionsgemeinschaft entspreche. Dafür hatten Islamwissenschaftler sowie der Trierer Staatskirchenrechtler Gerhard Robbers zwei Anträge der islamischen Gemeinschaften Ditib Hessen und Ahmadiyya Muslim Jamaat auf Anerkennung im Sinne einer Religionsgemeinschaft geprüft.

Robbers betonte nun in Wiesbaden, beide Gemeinschaften erfüllten die Voraussetzungen. Die Türkisch Islamische Union Ditib Hessen existiere zwar als Verein noch nicht sehr lange, sei aber aus den seit 30 Jahren bestehenden Ditib-Gemeinden hervorgegangen. Als Gemeinschaft sei sie tragfähig und biete die Gewähr, ein dauerhafter Ansprechpartner für das Ministerium zu sein. Auch sei die Ditib in Hessen unabhängig genug vom türkischen Staat, um einen eigenen Religionsunterricht in Hessen tragen zu können.

Auch mit der Ahmadiyya Gemeinde sei ein angemessener, mit den staatlichen Voraussetzungen und Erziehungszielen übereinstimmender Religionsunterricht "sicher möglich", sagte Robbers weiter. Allerdings müsse der Staat bei beiden Gemeinden einen solchen Unterricht "intensiv aufsichtlich begleiten" und genau überprüfen, wie vor Ort unterrichtet werde, mahnte der Gutachter.

Kultusministerin Beer betonte, der Religionsunterricht werde in jedem Fall auf Deutsch stattfinden, zudem werde er Pflichtfach und versetzungsrelevant sein. Auch müssten die Lehrkräfte ausgebildete Lehrer des hessischen Schuldienstes sowie muslimischen Glaubens sein und von der jeweiligen Gemeinschaft anerkannt werden. Der Unterricht werde dann schrittweise und beginnend mit der ersten Klasse aufgebaut. Für den Beginn hätten sich bereits genügend Lehrkräfte gemeldet. Ein Unterricht werde überall dort möglich sein, wo mindestens acht islamische Kinder zusammenkämen und ein Lehrer vorhanden sei, kündigte Beer an. dapd

Quelle: http://www.welt.de/newsticker/news3/article107719459/Islamischer-Religionsunterricht-in-Hessen-auf-der-Zielgeraden.html

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vorbildliches Österreich

Beitrag von bushi am 05.07.12 9:24

http://www.schulamt-islam.at/
http://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_%C3%96sterreich
http://www.dasbiber.at/content/%2526quot%3B-%C3%B6sterreich-gibt-es-keine-islamkritik%2526quot%3B
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Re: Hessen will Islamunterricht zum Schuljahr 2013/2014 einführen

Beitrag von fidelio777 am 05.07.12 10:14

Schön für Österreich, somit sind die in einer Vorbildfunktion.

Ich bin nicht dafür, dass dies in Schulen unterrichtet wird.

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Re: Hessen will Islamunterricht zum Schuljahr 2013/2014 einführen

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