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Krank & VERLOGEN! LINKE lügen wie Nazis & schieben RECHTEN Schuld in Schuhe für Griechenland Pleite

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Krank & VERLOGEN! LINKE lügen wie Nazis & schieben RECHTEN Schuld in Schuhe für Griechenland Pleite

Beitrag von politikjoker am 16.05.12 4:03

Eigentlich suchte ich ja ganz was anderes - jedoch stolperte ich darüber, daß plötzlich RECHTE Griechenland in den Anti-Spar-Wahnsinn treiben sollen.
Das wäre ja ganz was Neues Shocked , da ja alle Medien in dem Zusammenhang nicht nur von LINKEN sprachen, sondern sogar noch auffälliger weise (!) von LinksRADIKALEN, als wäre garnix dabei, daß eine Partei antidemokratisch (!) RADIKAL wäre. affraid
Die Wahrheit siehe hier:
Bei den Bemühungen um eine neue Regierung in Griechenland sind die Gegner des Sparkurses in die Offensive gegangen. ..beauftragte... den Chef der linksradikalen Syriza-Partei..mit Gesprächen .. kündigte .. an, eine Koalition der Linken schmieden zu wollen, um das "barbarische Spardiktat" und die "Vereinbarungen der Unterwürfigkeit" mit den internationalen Kreditgebern zu kippen.

"Wir wollen eine Regierung der linken Kräfte bilden, um den Folgen des Schuldenschnitts zu entgehen, der uns in den Bankrott führt", sagte Tsipras. Alle Verträge, die Griechenland mit den Geldgebern geschlossen habe, seien nach dem Ergebnis der Parlamentswahl null und nichtig. Bei der Abstimmung war am Sonntag das Bündnis der Radikalen Linken überraschend zweitstärkste Kraft geworden...
Dazu passend auch die Grafik:


Dazu aber überhaupt nicht passend, gleich so einige (!) Berichte des scheinbar ultraLINKEN und super-VERLOGENEN Deutschlands:
Griechenland: Ultrarechte verweigert Sparpaket - Randale in Athen
Quelle
Das is eine TOTALVERKEHRUNG der Ereignisse! devil
Völlig irrational und absurd, da in Griechenland NUR LINKE Parteien von Sozis bis Kommunisten an der Macht sind!
Die erwähnte LAOS is zwar tatsächlich rechts, hat aber nur lausige (!) 2,9%.
Also sollen laut ULTRA VERLOGENER LINKER Medienrealität caa. 3% über die restlichen 97% "gebieten" 107 clown geek

Hauptsache RECHTS und die LINKEN geistesgestörten Versager sind von ihrer Verantwortung weggelogen, was..? 121

Das is so verlogen, dafür gibts einfach keine Beschreibung mehr, für dieses UNVERSCHÄMTE LÜGEN DER LINKEN!!! devil

devil MEGA SKANDAL!!! devil
devil LINKE LÜGEN WIE NAZIS!!! devil
devil UND ZWAR, UM IHRE GENOSSEN ZU SCHÜTZEN devil

devil *UN-GE-HEU-ER-LICH* devil
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Zuletzt von politikjoker am 16.05.12 4:13 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Krank & VERLOGEN! LINKE lügen wie Nazis & schieben RECHTEN Schuld in Schuhe für Griechenland Pleite

Beitrag von politikjoker am 16.05.12 4:05

Er will das "barbarische Spardiktat" Europas kippen: Sollte der linke Parteichef Alexis Tsipras mit diesem Ziel binnen drei Tagen eine Regierung zustande bekommen, gerät die ganze EU-Krisenpolitik ins Wanken. Deutsche Politiker und die EZB sind besorgt. Die Börsen brechen ein.
Athen - Bei den Bemühungen um eine neue Regierung in Griechenland sind die Gegner des Sparkurses in die Offensive gegangen. Staatspräsident Karolos Papoulias beauftragte am Dienstag den Chef der linksradikalen Syriza-Partei, Alexis Tsipras, mit Gesprächen zur Bildung eines Kabinetts. Der 37-Jährige kündigte nach dem Treffen mit Papoulias an, eine Koalition der Linken schmieden zu wollen, um das "barbarische Spardiktat" und die "Vereinbarungen der Unterwürfigkeit" mit den internationalen Kreditgebern zu kippen.

"Wir wollen eine Regierung der linken Kräfte bilden, um den Folgen des Schuldenschnitts zu entgehen, der uns in den Bankrott führt", sagte Tsipras. Alle Verträge, die Griechenland mit den Geldgebern geschlossen habe, seien nach dem Ergebnis der Parlamentswahl null und nichtig. Bei der Abstimmung war am Sonntag das Bündnis der Radikalen Linken überraschend zweitstärkste Kraft geworden.

Tsipras kündigte für den Fall einer Regierungsübernahme ein "Rückzahlungsmoratorium" für griechische Schulden an. Ihm werden allerdings nur geringe Chancen eingeräumt, eine Koalition zu schmieden. Die linken Parteien sind untereinander zerstritten, eine linke Mehrheit daher unwahrscheinlich. Die Kommunistische Partei kündigte am Dienstag schon an, sie wolle nicht mit der Syriza zusammenarbeiten.

Eine geringe Chance hätte Tsipras, wenn er eine Koalition mit der Pasok eingehen würde, die von der Nea Dimokratia (ND) zumindest toleriert würde. Doch er hatte von Pasok und ND verlangt, sie müssten von ihren Zusagen an den Internationalen Währungsfonds (IWF) und die Europäische Union (EU) abrücken, falls sie sich an einer Regierung beteiligen wollten.

Konservative fürchten "Zerstörung Griechenlands"

ND-Chef Antonis Samaras reagierte empört auf die Forderungen. "Was Herr Tsipras da verlangt, führt direkt zum Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone", sagte Samaras. Er werde nicht wie von Tsipras verlangt mit seiner Unterschrift zur Zerstörung Griechenlands beitragen, sagte Samaras.

Er war zuvor mit seinem Versuch zur Bildung einer neuen Regierung gescheitert. Er gab den Auftrag zur Regierungsbildung am Montag nach nur wenigen Stunden zurück. Die Nea Dimokratia war trotz massiver Verluste als stärkste Kraft aus der Parlamentswahl am Sonntag hervorgegangen.

Tsipras, seit 2008 an der Syriza-Spitze, ist der jüngste Parteichef Griechenlands. Er liebt die legere Pose - auch zum Staatspräsidenten kam er am Dienstag ohne Krawatte - und den schrillen Ton. Gerne wettert er gegen die deutsche Sparpolitik.

Sollte Tsipras binnen drei Tagen keinen Erfolg haben, geht das Mandat an Pasok-Chef Evangelos Venizelos als Drittplatzierten. Sollte bis 17. Mai keine Lösung gefunden sein, gibt es Neuwahlen.

Dax verliert 1,9 Prozent

Griechenland hängt im Zuge der Euro-Krise am Tropf internationaler Geldgeber und braucht dringend frisches Geld - bis Ende Juni sollen es 30 Milliarden Euro sein, andernfalls droht die Staatspleite.

Wirtschaftskreise in Athen reagierten alarmiert auf die Äußerungen Tsipras'. Der deutsche Aktienmarkt ging aus Sorge über die Zukunft Griechenlands auf Talfahrt. In Frankfurt ging der Dax mit einem Minus von 1,9 Prozent bei 6444 Punkten aus dem Handel. Auch in den USA gerieten wegen der Angst vor einem Wiederaufflammen der Euro-Schuldenkrise Werte unter Druck, die stark von der Konjunktur abhängig sind.

Politiker in Berlin und Brüssel äußerten sich besorgt, dass Griechenland seine internationalen Verpflichtungen im Kampf gegen die Schuldenkrise nicht einhalten könnte. "Ich sehe die Entwicklungen in Griechenland mit großer Sorge", erklärte Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP). "Wir rufen jetzt die Verantwortlichen in Griechenland auf, schnell für stabile Verhältnisse zu sorgen und dafür, dass eine Regierung der Vernunft gebildet werden kann."

"Wir sind solidarisch, aber nicht doof"

Auch andere deutsche Politiker erklärten, weitere Hilfen für das Euro-Land seien strikt an die Einhaltung der Sparauflagen geknüpft. EZB-Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen erklärte in einem Interview mit dem "Handelsblatt", Griechenland könne nicht mit der Bereitschaft der EZB rechnen, sein Sanierungsprogramm neu zu verhandeln. "Griechenland muss klar sein, dass es zu diesem vereinbarten Sanierungsprogramm keine Alternative gibt, wenn es Mitglied der Euro-Zone bleiben will."

FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle sagte in Berlin: "Wir sind solidarisch, aber nicht doof." Die deutsche Toleranz sei begrenzt. Europa habe Griechenland mit dreistelligen Milliardenhilfen die Hand ausgestreckt. Nach den Wahlen müssten die Parteien in Athen den Ernst der Lage endlich begreifen, so Brüderle.

Auch die EU-Kommission warnte Griechenland vor einem Abweichen vom vereinbarten Spar- und Reformkurs. Die einzige Alternative sei eine "ungeordnete Staatspleite", sagte EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso in Brüssel.
Quelle
Griechenland: Ultrarechte verweigert Sparpaket - Randale in Athen

Die Krise in Griechenland spitzt sich zu: Die Euro-Länder haben dem Land ein Ultimatum gestellt. Unterdessen verweigerte die Ultrarechte im Parlament die Zustimmung zum Sparpaket.
Die Euro-Länder haben Griechenland ein Ultimatum zur Umsetzung seiner Sparzusagen gestellt. Mit weiteren Milliardenhilfen kann das Land nur rechnen, wenn es neue Einsparungen in Höhe von 325 Millionen Euro beschließt und bis Mittwoch noch zwei weitere Bedingungen erfüllt, wie Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker am Donnerstagabend in Brüssel sagte. Bei Protesten in Athen kam es am Freitag erneut zu schweren Krawallen.
Griechenland: Entscheidung vertagt

"Trotz des wichtigen Fortschritts, den wir in den vergangenen Tagen erreicht haben, hatten wir nicht die notwendigen Elemente auf dem Tisch, um heute Entscheidungen zu treffen", sagte Juncker. Die Euro-Finanzminister vertagten ihre Entscheidung über ein zweites Hilfspaket in Höhe von 130 Milliarden Euro daher auf Mittwoch. Der Bundestag will sogar erst am 27. Februar darüber abstimmen, wie Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) in Berlin ankündigte.
Vor dem Beschluss über die neuen Milliardenhilfen verlangt die Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) von Griechenland, in diesem Jahr weitere 325 Millionen Euro einzusparen. Zudem sollen sich die Chefs der griechischen Koalitionsparteien schriftlich zu dem vereinbarten Spar- und Reformkurs bekennen. Nach der Regierung soll am Sonntag schließlich auch das griechische Parlament dem neuen Sparpaket zustimmen, auf das sich die Koalition am Donnerstag nach langem Ringen verständigt hatte.
Athen: Rechte Parte nicht für Sparpaket

Der Chef der ultrarechten Regierungspartei LAOS kündigte bereits an, dass er nicht für die Sparpläne der eigenen Regierung stimmen will. Die Kürzungen seien eine "Demütigung" für Griechenland, sagte Giorgos Karatzaferis am Freitag. Die Übergangsregierung von Lucas Papademos, die außerdem von Sozialisten und Konservativen unterstützt wird, kann jedoch auch ohne die Stimmen der LAOS-Abgeordneten mit einer Mehrheit im Parlament rechnen.

In den vergangenen Monaten hatten die Euro-Länder die Athener Regierung wiederholt kritisiert, weil vereinbarte Maßnahmen nicht umgesetzt oder durch den Parteienstreit aufgehalten wurden. Daher fordern die Euro-Länder nun weitere Absicherungen, bevor sie grünes Licht für weitere Hilfen geben.
Quelle
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Re: Krank & VERLOGEN! LINKE lügen wie Nazis & schieben RECHTEN Schuld in Schuhe für Griechenland Pleite

Beitrag von bushi am 17.05.12 18:03

UNVERSCHÄMTE LÜGEN DER LINKEN!!!
MEGA SKANDAL!!!
LINKE LÜGEN WIE NAZIS!!!
Politik Joker

politikjoker schrieb:Eigentlich suchte ich ja ganz was anderes - jedoch stolperte ich darüber, daß plötzlich RECHTE Griechenland in den Anti-Spar-Wahnsinn treiben sollen.
Umfassbare 380 Millionen Euro hat die EU laut Spiegel bisher nach Griechenland verblasen -
das sind 33.600 Euro pro Griechen.
Die Wahrheit ist: Das Geld wurde nur zur Schuldentilgung an Banken ausbezahlt. Die Griechen haben davon nichts gesehen. (wolfgangfellner@oe24.at)
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Re: Krank & VERLOGEN! LINKE lügen wie Nazis & schieben RECHTEN Schuld in Schuhe für Griechenland Pleite

Beitrag von politikjoker am 20.05.12 3:34

bushi schrieb:Umfassbare 380 Millionen Euro hat die EU laut Spiegel bisher nach Griechenland verblasen -
das sind 33.600 Euro pro Griechen.
Die Wahrheit ist: Das Geld wurde nur zur Schuldentilgung an Banken ausbezahlt. Die Griechen haben davon nichts gesehen. (wolfgangfellner@oe24.at)
Die Wahrheit is, dass du nix als kindische super-LÜGEN verzapfst, die an Dummheit und Absurdität kaum noch zu überbieten sind! devil
Für Griechenland soll bereits am Montag neues Geld fließen. Allein vom europäischen Rettungsfonds EFSF sei eine Zahlung von mindestens 5,9 Milliarden Euro geplant, kündigten Experten in der Brüsseler EU-Kommission an. Auch vom Internationalen Währungsfonds soll es frisches Geld geben. Das Krisenland steht unter enormen Druck; nach früheren Angaben sind am Dienstag Anleihen von 14,5 Milliarden Euro fällig. Mit den neuen Hilfszahlungen könne nun diese Klippe überwunden werden, hieß es.

Die Eurostaaten hatten sich am Mittwoch endgültig auf das zweite Griechenland-Paket von 130 Milliarden Euro verständigt.
http://www.focus.de/finanzen/news/eu-hilfspaket-griechenland-bekommt-neue-milliarden_aid_724789.html
Jetzt ganz ehrlich:

devil FÜR WIE BLÖD HÄLTST DU UNS EIGENLICH??? devil
devil Griechenland verbrennt Geld schon IMMER im MILLIARDEN-Pack! devil
devil Also versuch´ nicht uns mit völlig absurden Milliönchen zu verarschen! devil

Mag sein, daß diesen kindischen Unfug der Spiegel verzapfte - aber so BLÖD kannst ja wirklich nicht sein, dass du auf diese absurden und völlig verlogenen Zahlen einfach so reinfällst, oder doch..????

WIE EIN KLEINES KIND!!
GLAUBST JEDEN NOCH SO DUMMEN SCHEIß!!
SCHÄÄMMMMMM DICH!!!


*Unfassbar, diese EXTREME, LINKE DUMMHEIT!!!*
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Re: Krank & VERLOGEN! LINKE lügen wie Nazis & schieben RECHTEN Schuld in Schuhe für Griechenland Pleite

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