Das ist doch der reine Wahnsinn
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Das ist doch der reine Wahnsinn
Da fährt ein 17-jährige ohne Ausweis ein Auto mit 456PS. Wem das Auto gehört ist ihm egal. Die Polizei will den Fahrer stoppen und kann nur noch zusehen wie dieser Gas gibt. Das Resultat kann man hier nachlesen:
Auto überschlägt sich16-Jährige stirbt bei fatalem UnfallIn Zürich ist bei einem Verkehrsunfall ein 16-jähriges Mädchen ums Leben gekommen. Zuvor hatte die Polizei die Verfolgung des Wagens aufgenommen, nachdem dieser eine Kontrolle durchbrochen hatte.
Am frühen Sonntagmorgen hat die Kantonspolizei Zürich die Verfolgung nach einem Fahrzeug aufgenommen, welches mit sechs Insassen und viel zu schnell unterwegs war, wie Radio TOP und die Bildagentur Newspictures berichten.
In der Folge verlor die Patrouille den Kontakt zu dem Wagen. Fast gleichzeitig gingen bei der Polizei mehrere Meldungen über einen Unfall unter der Europabrücke ein. Dort war ein Fahrzeug von der Strasse abgekommen, mehrere Meter weit geflogen und hatte sich überschlagen. Dabei kam ein 16-jähriges Mädchen ums Leben. Fünf weitere Personen wurden bei dem Unfall verletzt, darunter der minderjährige Lenker, ein 17-Jähriger. Unter den Verletzten befinden sich eine weitere junge Frau sowie vier Männer zwischen 16 und 19 Jahren. Ein 18-Jähriger erlitt schwere Verletzungen am Kopf.
Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem Auto, das in einer Rechtskurve geradeaus gefahren war und auf einen aufgeschütteten Bereich gelangte, um das gesuchte Fahrzeug handelte. Bei dem spektakulären Unfall war das Auto rund 30 Meter durch die Luft geflogen. Wem das Auto gehört, ist zur Zeit noch nicht bekannt. Die Polizei sucht Zeugen.
Verkehrskontrolle durchbrochen
Offenbar hatte die Kapo Zürich auf der Pfingstweidbrücke eine Verkehrskontrolle durchgeführt, wie Marco Cortesi, Sprecher der Stadtpolizei Zürich, gegenüber SF Online erklärte. Dabei habe das mit sechs jungen Menschen besetzte Auto diese Kontrolle durchbrochen.
Der Lenker soll mit hohem Tempo in Richtung Schlieren davongerast sein, worauf ein Patrouillenfahrzeug die Verfolgung aufgenommen hätte. Die Patrouille habe anschliessend allerdings den Kontakt zu dem Wagen verloren und eine Fahndung ausgelöst. Kurz darauf gingen mehrere Meldungen über einen Unfall unterhalb der Europabrücke ein.
Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/23417363

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Re: Das ist doch der reine Wahnsinn
Ich finde es ist der reine Wahnsinn eines jugendlichen der wahrscheinlich seinen Mitfahrerinnen und Mitfahrer imponieren wollte. Das Resultat ist erschreckend und stimmt mehr als Nachdenklich. Da werden einfach Menschenleben auf spiel gesetzt ohne lange nachzudenken über die Folgen und Konsequenzen.
Und dann darf man da noch lesen, dass man mehr Prävention durchführen soll.
Und von wem kommt dieser Vorschlag?
Mehrheitlich aus der Linken ecke. Die sind sich offenbar überhaupt nicht bewusst, was sie mit dieser Aussage schüren.
Ich möchte ja nicht wissen wie mancher junger denkt, ach was der kann, kann ich doch noch besser.
Und dann darf man da noch lesen, dass man mehr Prävention durchführen soll.
Und von wem kommt dieser Vorschlag?
Mehrheitlich aus der Linken ecke. Die sind sich offenbar überhaupt nicht bewusst, was sie mit dieser Aussage schüren.
Ich möchte ja nicht wissen wie mancher junger denkt, ach was der kann, kann ich doch noch besser.
Mädchen stirbt bei Unfall«Ich habe ihre Hand gehalten»In Zürich ist es am frühen Sonntagmorgen zu einem verheerenden Verkehrsunfall gekommen, bei dem eine 16-Jährige ums Leben kam. Roberto* war der Erste am Unfallort.
Schlimme Bilder nach einem Selbstunfall in Zürich-West unter der Europabrücke: Roberto* war als einer der Ersten vor Ort, noch vor der Polizei. «Ich bin an die Unfallstelle herangefahren und sah das Auto auf dem Dach liegen», sagt er gegenüber 20 Minuten. Zwei Personen seien im Wagen eingeklemmt gewesen, ein Mann, vermutlich der Fahrer, stand blutüberströmt daneben. «Ich habe dann die Hand eines Mädchens gehalten, mehr konnte ich nicht tun», so Roberto weiter. Während er verzweifelt auf die Ambulanz wartete, schien es für ihn immer klarer: «Ich glaube, sie war schon tot.»
Zu dem Unfall an der Bernerstrasse kam es am frühen Sonntagmorgen. Unter der Europabrücke war ein schwarzer Audi von der Strasse abgekommen, mehrere Meter weit geflogen und hatte sich überschlagen. Bei dem Unfall kam ein 16-jähriges Mädchen ums Leben. Fünf weitere Personen wurden verletzt, darunter der 17-jährige Lenker. Unter den Verletzten befinden sich eine weitere junge Frau sowie vier Männer zwischen 16 und 19 Jahren. Ein 18-Jähriger erlitt schwere Verletzungen am Kopf.
Auto hatte Verkehrskontrolle durchbrochen
Kurz zuvor waren Roberto und sein Onkel in ihrem Wagen über die Pfingstweidbrücke gefahren, wo die Kantonspolizei Zürich eine Verkehrskontrolle durchführte. Dabei konnten sie beobachten, wie vor ihnen ein Fahrzeug die Kontrolle durchbrach - derselbe schwarze Audi, den sie später wieder sahen. «Wir standen etwa vier oder fünf Wagen hinter dem Auto und sahen, wie dieses die Kontrolle durchbrach», erzählt Roberto. Daraufhin seien sie in dieselbe Richtung gefahren - noch bevor die Polizeipatrouille die Verfolgung des Autos aufnehmen konnte. Allerdings verloren sie den Wagen anschliessend aus den Augen.
Kurz danach, nahe der Europabrücke, hörten sie ein Quietschen und sahen Rauch aufsteigen. Sie fuhren sofort hin und entdeckten den auf dem Dach liegenden Wagen. Auch Rijad Jasari sah das Fahrzeug kurz vor dem Unfall. Der 22-Jährige sass gerade in einem Fast-Food-Lokal, als er den Audi vorbeirasen sah. «Kurz darauf folgte ein Polizeifahrzeug, daraufhin ein zweites, ein drittes und ein viertes», erzählt er. «Es war ein brutaler Ton, mit dem der Wagen vorbeigerast ist», sagt Rijad. Es war das Letzte, was das 16-jährige Mädchen in seinem Leben gehört hat.
*Name der Redaktion bekannt
Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/18052097

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Re: Das ist doch der reine Wahnsinn
Todes-Crash17-jähriger Fahrer sitzt in U-HaftDer 17-Jährige, der am Sonntagmorgen in Zürich bei der Flucht vor der Polizei einen Unfall verursacht hat, ist in Untersuchungshaft. In die Strafuntersuchung einbezogen ist auch ein zweiter Jugendlicher.
Bei dem Selbstunfall unter der Europabrücke kam ein 16-jähriges Mädchen ums Leben, fünf weitere Jugendliche und junge Erwachsene wurden teils schwer verletzt.
Die Jugendanwaltschaft Limmattal/Albis führt zusammen mit dem Jugenddienst der Stadtpolizei Zürich eine Strafuntersuchung wegen Widerhandlung gegen das Strassenverkehrsgesetz und strafbarer Handlungen gegen Leib und Leben, wie sie am Dienstag mitteilte. Der Fahrer sei in U-Haft genommen worden, weil Verdunkelungsgefahr bestehe, sagte Jugendanwältin Caroline Beyeler auf Anfrage.
Polizeisperre durchbrochen
Vor dem Unfall hatte der 17-jährige Autofahrer ohne Führerausweis eine Polizeisperre auf der Pfingstweidbrücke durchbrochen und war mit dem 380 PS starken Wagen davongerast. Eine Polizeipatrouille nahm die Verfolgung auf. Sie fuhr in einem Abstand von mehreren hundert Metern hinter dem stadteinwärts fahrenden Auto, wie die Stadtpolizei in ihrem Communiqué vom Dienstag schreibt.
Wegen der zunehmend hohen Geschwindigkeit des Fluchtfahrzeuges verlor die Patrouille in einer Rechtskurve den Sichtkontakt. Die Polizei bemerkte nicht, dass das Auto mit den Jugendlichen verunfallte, weil es danach erst rund 50 Meter weiter auf einem angrenzenden Firmenareal zum Stillstand kam. Auch mehrere weitere Polizeipatrouillen sahen beim Vorbeifahren das verunfallte Fahrzeug, das sich überschlagen hatte, nicht.
Lenker nur leicht verletzt
Eine Beifahrerin wurde durch den heftigen Aufprall getötet. Die übrigen Autoinsassen wurden verletzt. Drei von ihnen befinden sich nach Angaben der Stadtpolizei am Dienstag noch mit schweren Verletzungen im Spital.
Der nur leicht verletzte Lenker habe noch am Sonntag das Spital wieder verlassen können. Er wurde am Montag vom Jugenddienst der Stadtpolizei befragt und der Jugendanwaltschaft übergeben, die ihn in Untersuchungshaft nahm. In die Strafuntersuchung einbezogen ist auch ein zweiter Jugendlicher, der noch nicht befragt werden konnte.
Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/17-jaehriger-Fahrer-sitzt-in-U-Haft-16747980

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Re: Das ist doch der reine Wahnsinn
Man beachte, dass in den ganzen Berichten niergends auch nur ein Hauch der Nationalität dieses Fahrer erwähnt wird. Dies lässt wiederum sehr viele spekulationen offen.
Todes-CrashAuf den Lenker kommen massive Kosten zuDüstere Zukunft für Todeslenker Robin H.*: Nach dem Horror-Crash unter der Europabrücke in Zürich erwarten ihn nicht nur ein happiges Urteil, sondern auch hohe Kosten.
Für Robin H. wird der Schrecken auch nach dem tödlichen Unfall vom Sonntag kein Ende nehmen. «Der Lenker wird vermutlich wegen einer ganzen Reihe von Verstössen drangenommen werden: von Nichtbeachtung einer Amtshandlung bei der Durchbrechung der Polizeisperre bis zur fahrlässigen oder gar vorsätzlichen Tötung einer Beifahrerin», sagt ein Schadensexperte einer bekannten Schweizer Versicherung.
Auch punkto Kosten werde ihn der Unfall, bei dem die 16-jährige Alessia D.* ihr Leben lassen musste, nie mehr loslassen: «Seine finanzielle Zukunft sieht düster aus», so der Experte. Vermutlich werde die Haftpflichtversicherung des Fahrzeughalters, ein Bekannter von Robins Vater, den Grossteil der Kosten berappen müssen, aber auch der Lenker selbst oder seine Eltern könnten haftbar gemacht werden. Zum Sachschaden an Auto und Strasse kommen Kosten für den Polizei- und Rettungseinsatz, eine Genugtuung für Alessias Angehörige sowie ein allfälliger Versorgerschaden und Forderungen für die Folgekosten der verletzten Beifahrer. «Da kommt leicht eine Million Franken Kosten zusammen», schätzt Versicherungsrechtsprofessor Moritz Kuhn.
Zwar könne Robin H. im Pleitefall Privatkonkurs anmelden. «Aber falls er in den nächsten 20 Jahren zu Geld kommt, könnte er zur Kasse gebeten werden.» Ob Robin H. unter diesen Umständen überhaupt noch hart arbeiten wolle, sei fraglich, ergänzt der anonyme Schadensexperte. «Von der Sozialhilfe kann ihm nämlich nichts mehr abgenommen werden.»
*Name der Redaktion bekannt
Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/14428880

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