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Man kann wirklich nicht genug warnen.

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Man kann wirklich nicht genug warnen.

Beitrag von fidelio777 am 16.02.12 11:34

Hier ein Interview zum Dschihad im Internet.

Islamistischer Terrorismus


„Wir haben längst den Online-Dschihad“


11.02.2012 · Der „Dschihadismus 2.0“ ist längst Realität, sagt Verfassungsschützer Alexander Eisvogel. Im Interview spricht er über die Radikalisierung von Islamisten im Internet und die Gefahr eines Cyber-Angriffs.


Das Terrornetz Al Qaida gilt als geschwächt. Zugleich haben wir es in Deutschland weiter mit einer regen militanten Islamisten-Szene zu tun. Wie hat sich der islamistische Terrorismus gewandelt, Herr Eisvogel?

Der gewaltbereite Islamismus, den wir nach dem Wort für den Heiligen Krieg auch Dschihadismus nennen, hat sich immer mehr zu einer eigenständigen Gewaltideologie entwickelt. Diese hat ihre religiösen Grundlagen verlassen. Dschihad bezeichnet ja ursprünglich das letzte Mittel zur Verteidigung der Religion. Im Verständnis von Dschihadisten ist er zum Selbstzweck geworden. Eine theologische Begründung, ob oder warum Gewalt angewendet werden könnte, ist weggefallen. Durch diese ideologische Verflachung hat sich die Gewalt entgrenzt.

Was meinen Sie damit?

Der globale Dschihad, wie ihn gewaltorientierte Islamisten propagieren, kennt keine territorialen Grenzen. Es geht nicht mehr um die Verteidigung eines Landes oder des Kalifats, sondern um einen weltweiten Kampf. Ebenso entgrenzt sind die Ziele der Gewalt. So sollen auch Zivilisten in Demokratien bestraft werden, etwa für ihre vermeintlich falsche Wahlentscheidung. Und auch zeitlich gibt es für den Dschihad keine Grenze - der bewaffnete Kampf wurde zum Dauerzustand erklärt.

Ist diese neuartige Ideologie dadurch für weniger religiös geprägte Muslime attraktiver?

Grundsätzlich ist diese verflachte Ideologie leichter konsumierbar. Außerdem ist die Schwelle für den Dschihad gesunken. Es bedarf nicht mehr eines militärischen Angriffs, einer Schmähung Mohammeds oder einer Koranverbrennung. Auch eine individuelle Demütigung oder Beleidigung kann der Gewaltrechtfertigung dienen. Über die Zulässigkeit von Gewalt entscheidet keine religiöse Autorität mehr, sondern jeder kann das für sich selbst bestimmen. Dschihad wird so beliebig.

Was bedeutet das für unsere Situation im Westen, in Deutschland?

Anfällig für diese Spielart des individualisierten Dschihad sind jetzt auch Leute, die nur über begrenzte religiöse Expertise verfügen. Oft sind es solche, deren Familien in der zweiten oder dritten Generation in Europa leben und die ihre Religion wiederentdecken, oder auch Konvertiten. Dabei geht es in Wirklichkeit mehr um individuelle Bedürfnisse, etwa darum, auf Frustrationen oder Erlebnisse der Ausgrenzung und Marginalisierung zu reagieren. Eine entgrenzte Gewaltideologie ist attraktiv, weil sie solche Bedürfnisse befriedigt. Folgerichtig hat diese verflachte Dschihad-Ideologie von Al Qaida bei den Aufbruchsbewegungen in den arabischen Ländern zunächst keine Rolle gespielt. Die überwältigende Mehrheit praktizierender Muslime empfindet diese Gewaltideologie als theologisch unhaltbar.

Dennoch wird die Religion als Begründung für die Gewalt allenthalben im Munde geführt.

Für Dschihadisten dreht sich alles darum, ihr Handeln zu rechtfertigen. Sie wollen nicht als monströse Gewalttäter dastehen. Dafür missbrauchen sie die Religion des Islam: Die Gewalt dient nicht mehr zur Verteidigung einer Religion, sondern Religion dient zur Herleitung von Gewalt.

Wie wirkt das Internet auf diese Ideologie des Dschihadismus?

Das Internet trägt stark zur ideologischen Verflachung bei. Mittels „copy and paste“ kann sich jeder ihm passend erscheinende ideologische Elemente beliebig zusammenstellen. Gleichzeitig erzeugen soziale Netzwerke eine enorme Breitenwirkung. So werden ganz neue Möglichkeiten der Rekrutierung geschaffen. Zugleich werden individuelle Radikalisierungsverläufe ermöglicht.

Welche Rolle spielt das für die Radikalisierung von Muslimen?

Typisch für eine Radikalisierung war bisher eine gemeinsam entwickelte religiöse Überzeugung, die etwa in Gebetsstuben kultiviert wurde. Dann kam ein religiöses Erweckungserlebnis hinzu, schließlich eine Reise ins Ausland, die eine fundamentalistische Ausrichtung bestärkte, oft folgte die terroristische Ausbildung in einem Lager. Das alles gibt es weiterhin. Daneben treten heute aber Formen der digitalen Vergemeinschaftung, die in sozialen Netzwerken stattfinden, zum Beispiel auf Facebook. Das Web 2.0 leistet nun auch das, was zuvor allein Prediger, Gebetszirkel oder Koranschule boten: die Bildung einer sozialen Gruppe, die auf andere ausstrahlt. Die virtuelle Welt wirkt auf die reale Welt ein. Wir erleben den Dschihadismus 2.0, eine Art „virtueller Dschihad“.

Nennen Sie bitte ein Beispiel.

Arid U., ein in Deutschland geborener Kosovare, hat im Frühjahr am Frankfurter Flughafen zwei amerikanische Soldaten erschossen. Er ist ein typischer Fall für eine Selbstradikalisierung durch das Internet, da er keine der gängigen Stufen der Radikalisierung durchlaufen hat. Neben den Personen, die militanten Islamismus im Internet propagieren, gibt es viele, die sich so digital vergemeinschaften. Das scheint mir ein wesentlicher Grund dafür zu sein, warum wir in letzter Zeit eine Zunahme individualisierter Radikalisierungen verzeichnen.

Dass das Internet von Extremisten zur Propaganda und Kommunikation genutzt wird, ist allerdings nichts Neues.

Richtig. Doch das neue Phänomen geht eben weit über die übliche Propaganda und Kommunikation hinaus. Wir können heute von einem virtuellen Dschihadismus, einem Online-Dschihad sprechen. Die realen radikalen Netzwerke in Deutschland, deren Zahl zum Glück überschaubar ist, werden durch Gemeinschaften im Netz ergänzt. Diese strahlen wiederum auf sich selbst radikalisierende Einzelpersonen aus.

Wie sehen Sie die Zukunft des islamistischen Terrorismus - angesichts dieser neuen Rolle des Internets?

Wir müssen auch in Zukunft mit Anschlägen - auch auf unsere Infrastruktur - rechnen. Al-Qaida-Ideologen benutzen dafür den Begriff der Nadelstiche. Auch eine weitere Option, der individuelle Dschihad, wird von Al Qaida propagiert. Sie warb im Internet für die Begehung von Anschlägen im Westen durch organisationsungebundene Einzeltäter. Wir müssen uns klar darüber sein, was ein Einzelner anrichten kann. Auch Anders Behring Breivik war ein Einzeltäter, wenn er auch aus dem Bereich der militanten Islamfeindschaft kam. Was uns schließlich beschäftigt, ist die Frage: Wird das Internet von islamistischen Terroristen künftig als Waffe benutzt? Wann kommen elektronische Angriffe aus dieser Szene, und wie bereiten wir uns darauf vor?

Haben Sie Hinweise darauf, dass so etwas geplant ist?

Ein bekannter Islamist hat im Sommer 2011 in einem Internet-Forum einen Aufruf veröffentlicht, es mögen sich Leute melden für ein Cyber-Institut für den elektronischen Dschihad. Wir wissen nicht, ob dieses Vorhaben Erfolg haben wird. Der Aufruf zeigt, dass Aktivisten darüber nachdenken, das Internet als Waffe zu nutzen, also eine Art von Cyber-Dschihad zu praktizieren. Ein solcher Angriff bietet den Tätern zwei Vorzüge: ein geringes Entdeckungsrisiko und einen bescheidenen Ressourcenbedarf. Zugleich könnte der wirtschaftliche und politische Schaden enorm sein.

Was bedeutet das für die Arbeit des Verfassungsschutzes?

Der Verfassungsschutz kann sein Augenmerk nicht nur auf die klassischen Organisationsformen wie Vereine, Parteien oder ähnliche Zusammenschlüsse richten. Wir müssen unsere Arbeit noch stärker auf das Internet konzentrieren. Dabei können und wollen wir jedoch nicht soziale Netzwerke überwachen. Aber wir müssen unsere Ressourcen so konzentrieren, dass wir noch besser verstehen, was sich im Netz abspielt. Das gilt übrigens auch für den deutschen Rechts- und Linksextremismus und den Ausländerextremismus - also für alle Bereiche, die wir beobachten.

Das Gespräch mit dem Vizepräsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz führte Markus Wehner.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/islamistischer-terrorismus-wir-haben-laengst-den-online-dschihad-11645793.html

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Re: Man kann wirklich nicht genug warnen.

Beitrag von politikjoker am 16.02.12 12:27

Das möchte ich ganz fett rausstreichen:
...Für Dschihadisten dreht sich alles darum, ihr Handeln zu rechtfertigen. Sie wollen nicht als monströse Gewalttäter dastehen. Dafür missbrauchen sie die Religion des Islam: Die Gewalt dient nicht mehr zur Verteidigung einer Religion, sondern Religion dient zur Herleitung von Gewalt...
Man könnte auch kurz sagen: Was ein richtiger Islamist ist, der MUß gewalttätig bis sogar mordlüsternd sein.

Pierre Vogel is ja zumindest gewalttätig, da ex-Boxer.

Der Islam bietet die ideale Tarnung für Monster, ihren Hass bis neo-Nazitum nicht nur rauszuschreien, sondern auch zu praktizieren.

In jeder anderen Kultur wären sie früher oder später Pariahs oder im Knast.
Nicht so jedoch im Islam.
Dort werden sie nicht nur intern geschützt, sondern auch gegen externe Verfolgung "immunisiert", da das ja Rassimus usw. wäre.

Was dabei rauskommt, siehe hier:
http://www.youtube.com/watch?v=rU6id-sPkyI
http://www.youtube.com/watch?v=LEDQYy9McYo

Bezüglich dem genannten Bsp. siehe hier:
http://www.youtube.com/watch?v=Yc29WIxCXoc
http://www.youtube.com/watch?v=U4oKefCukoY

Daß der Islam nicht über "~", sondern über "=" mit Gewalt und Mordgeilheit in "Verbindung" gebracht werden muß, ist auch klar.
Uns zumindest.
Die Politik betreibt da lieber a la Nazi Realtitätsverweigerung und Selbstbelügen:
http://www.forum-politik.at/t4330-koran-suren-des-krieges-mordbefehle-gegen-alle-andersglaubigen-auch-christen

Wie sehr das alles zutrifft, sah man kürzlich in einem Moslemstan:
http://www.youtube.com/watch?v=jLgYofsO36s


95 devil
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Re: Man kann wirklich nicht genug warnen.

Beitrag von fidelio777 am 24.02.12 14:00

Ist schon erschreckend, wenn man diese Videos ansieht. Da wird den Kindern schon von ganz kleine auf, beigebracht was ein richtiger Moslem ist. Und die westliche Welt klatscht dazu und will dies noch voll und ganz unterstützen.

Ja, man soll sie sogar integrieren. Was dabei raus kommt hat man ja schon oft erleben dürfen. Aber nein man lernt nichts daraus.

Die dürfen uns hassen und gleichzeitig bei uns um aufenthalt ansuchen. Würden wir dem Hass in ihre Länder gehen, dann wären wir schon längst nicht mehr lebendig.

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wer ist eigentlich das Opfer?

Beitrag von bushi am 24.02.12 14:14

fidelio777 schrieb:Ja, man soll sie sogar integrieren. Was dabei raus kommt hat man ja schon oft erleben dürfen.
durch das Leben bei uns, haben die Muslime genug eigene familiere- und gesellschaftliche Probleme
und gewisse Muslime wollen sich gegen den "versauten" Westen wehren und wenn's sein muß auch gegen
die eigenen Kinder.
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Re: Man kann wirklich nicht genug warnen.

Beitrag von politikjoker am 25.02.12 6:43

bushi schrieb:durch das Leben bei uns, haben die Muslime genug eigene familiere- und gesellschaftliche Probleme
*mhhmmm* Und das schaut dann SO aus:
http://www.youtube.com/watch?v=i6LXpsdckRw
=> Super-Verbrecher Islamisten Familien Clan vs angstvolle 121 Polizisten, die die SCHWERSTVERBRECHER wegen Justiz-Gutmensch-Prozess-Verzögerung faktsch nicht einknasten können.
und gewisse Muslime wollen sich gegen den "versauten" Westen wehren und wenn's sein muß auch gegen die eigenen Kinder.
NICHTS rechtfertigt Kindermord! 121 devil
Und schon gar nicht 0-Integration oder die Religion der Mordlust!
http://www.youtube.com/watch?v=xzGK_lNomr0
http://www.youtube.com/watch?v=rOfuTzfptsA

Aber deine Verbrecherfreundfschaft is ja schon lange bekannt! 121
http://www.forum-politik.at/t2369-justiz-mega-skandalrassistische-justiz-bestraft-osterreichische-dealerlast-asylanten-dealer-laufen#93781


121 121
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Re: Man kann wirklich nicht genug warnen.

Beitrag von fidelio777 am 02.03.12 7:35

bushi schrieb:
fidelio777 schrieb:Ja, man soll sie sogar integrieren. Was dabei raus kommt hat man ja schon oft erleben dürfen.
durch das Leben bei uns, haben die Muslime genug eigene familiere- und gesellschaftliche Probleme
und gewisse Muslime wollen sich gegen den "versauten" Westen wehren und wenn's sein muß auch gegen
die eigenen Kinder.

Das schlägt ja dem Fass den Boden wirklich raus. Die kommen hier her und wollen ihren eigenen Staat leben, wenn ich dein posting lese.

Sag mal hast du da nicht irgend etwas verwechselt?

Wir gehen in solche Länder und wollen dort arbeiten und dann unsere Rechte mitnehmen und auch noch durchsetzen.

Weisst du was dann mit uns geschieht?

Nicht gell?

Dann siehe nur die Christenverfolgungen.

Wir werden kurzum eingesperrt und gefoltert.

Und die kommen nach Europa und man lässt sie gewähren und gibt ihnen noch alles was sie wollen. Sogar noch das Demonstrationsrecht.

Ich glaube ich spinne.

Du bist wirklich ein Foren clown

*langsam steigt mir die Zornesröte ins Gesicht*

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Re: Man kann wirklich nicht genug warnen.

Beitrag von bushi am 02.03.12 9:14

fidelio777 schrieb:*langsam steigt mir die Zornesröte ins Gesicht*
erhöhter Blutdruck macht munter für's Forum 123
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Re: Man kann wirklich nicht genug warnen.

Beitrag von fidelio777 am 06.03.12 15:06

bushi schrieb:
fidelio777 schrieb:*langsam steigt mir die Zornesröte ins Gesicht*
erhöhter Blutdruck macht munter für's Forum 123

Bluthochdruck kann verschiedene Ursachen haben, leider nicht Zornesröte.


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Re: Man kann wirklich nicht genug warnen.

Beitrag von politikjoker am 10.03.12 3:26

fidelio777 schrieb:...Wir gehen in solche Länder und wollen dort arbeiten und dann unsere Rechte mitnehmen und auch noch durchsetzen.
Weisst du was dann mit uns geschieht?
Nicht gell?
Dann siehe nur die Christenverfolgungen.
Wir werden kurzum eingesperrt und gefoltert...
Nur zur Ergänzung: Wir müssen gar nicht extra hingehen - es reicht, wenn Christen im selben Land leben, daß sie uns schlachten kommen:
http://www.youtube.com/watch?v=LsexwboDZKY

Und das regelmäßig, diese DÄMONEN! devil
http://www.forum-politik.at/t3498-islam-is-geil-international-christen-zu-weihnachten-ermorden-is-noch-geiler
=> Da regt sich aber niemand auf! devil 121
Man stelle sich vor, würden die Amis mitten in den "heiligen Monaten" der Muslime einfach ein paar Bomben auf wichtige Städte schießen.
WAS DANN LOS WÄRE!!! devil
Globaler, heiliger Krieg wäre erst der Anfang!

Aber so...isses einfach nur und es kommt ja noch viel "besser" bzw. bizarrer:
http://www.forum-politik.at/t4666-niemand-hasst-mehr-als-allah-hassprediger-des-teufels-weihnachten-is-schlimmer-als-morden


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Re: Man kann wirklich nicht genug warnen.

Beitrag von fidelio777 am 12.03.12 14:30

politikjoker schrieb:
fidelio777 schrieb:...Wir gehen in solche Länder und wollen dort arbeiten und dann unsere Rechte mitnehmen und auch noch durchsetzen.
Weisst du was dann mit uns geschieht?
Nicht gell?
Dann siehe nur die Christenverfolgungen.
Wir werden kurzum eingesperrt und gefoltert...
Nur zur Ergänzung: Wir müssen gar nicht extra hingehen - es reicht, wenn Christen im selben Land leben, daß sie uns schlachten kommen:
http://www.youtube.com/watch?v=LsexwboDZKY

Und das regelmäßig, diese DÄMONEN! devil
http://www.forum-politik.at/t3498-islam-is-geil-international-christen-zu-weihnachten-ermorden-is-noch-geiler
=> Da regt sich aber niemand auf! devil 121
Man stelle sich vor, würden die Amis mitten in den "heiligen Monaten" der Muslime einfach ein paar Bomben auf wichtige Städte schießen.
WAS DANN LOS WÄRE!!! devil
Globaler, heiliger Krieg wäre erst der Anfang!

Aber so...isses einfach nur und es kommt ja noch viel "besser" bzw. bizarrer:
http://www.forum-politik.at/t4666-niemand-hasst-mehr-als-allah-hassprediger-des-teufels-weihnachten-is-schlimmer-als-morden


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Iran wäre der erste Staat der diesen Krieg anzetteln würde und dies mit Vergnügen. Genau so schauts aus.

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