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Alles klar auf der "Concordia"

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Alles klar auf der "Concordia"

Beitrag von bushi am 14.01.12 22:36

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13815490/Die-Horrorfahrt-der-Costa-Concordia.html

Udo Lindenberg.......... http://www.youtube.com/watch?v=QU8YiEIyPUw

Andrea Doria....... http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,382948,00.html
http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/technik/mobilitaet/ungluecke_seefahrt/index,page=3505212.html
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Re: Alles klar auf der "Concordia"

Beitrag von fidelio777 am 16.01.12 14:13

Das kommt davon, wenn ein Kapitän ein Spektakel den Passagieren präsentieren möchte.

Sollte eigentlich jedem Schiffskapitän klar sein, dass man nicht so nahe an der Küste sein Schiff bewegen soll. Da nützt auch die Ausrede nichts, dieser Felsen ist nîcht auf der Karte eingezeichnet.

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.....hört die Signale

Beitrag von bushi am 16.01.12 22:03

http://www.youtube.com/watch?v=GmkjOQCy4kE&feature=related
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Re: Alles klar auf der "Concordia"

Beitrag von Wildrose am 16.01.12 23:11

Die Verantwortlichen werden die Unfalursache schon kennen, aber es ist zu befürchten, dass hier wieder sehr viel vertuscht werden wird Exclamation Suspect
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Re: Alles klar auf der "Concordia"

Beitrag von bushi am 17.01.12 22:02

Die Katastrophe der "Costa Concordia" – sie ist eine Geschichte von vielen Helden und von einem einzigen Feigling! In Todesangst zeigen Menschen tatsächlich ihr wahres Gesicht. Francis Servel aus Frankreich zeigte es, als er seiner Frau die einzige Schwimmweste überließ und im eiskalten Meer ertrank. Gabriele G. aus Bayern zeigte es, als sie einem Rollstuhlfahrer den letzten Platz im Rettungsboot überließ und seither verschwunden ist. Und der Kapitän Francesco Schettino zeigte es, als er alle belog, um die eigene Haut zu retten. (krone.at)
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Weitere fünf Leichen in der "Costa Concordia" gefunden

Beitrag von bushi am 17.01.12 22:27

Die Zahl der Toten ist am Dienstag drastisch gestiegen. Indes sieht sich der Kapitän des Unglücks-Kreuzfahrtschiffs mit heftigen Vorwürfen konfrontiert.

Taucher der italienischen Feuerwehr mussten am Dienstag fünf weitere Leichen melden, die sie aus dem Wrack der "Costa Concordia" geborgen haben. Die Toten seien im überfluteten Heckteil des gekenterten Schiffes entdeckt worden, sie ertranken offenbar an Bord des Schiffes. Die Anzahl der Toten steigt damit auf zwölf, knapp 30 Menschen werden noch vermisst. (Kurier.at)

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Re: Alles klar auf der "Concordia"

Beitrag von fidelio777 am 18.01.12 13:08

Das stand Heute in der Zeitung.

Demzufolge muss ja angenommen werden, dass der Kapitän schon längst von Bord war.


Telefonate aufgezeichnet



"Capitano, Sie haben das Schiff verlassen?"


Neu veröffentlichte Aufzeichnungen von Telefonaten zwischen dem Kapitän der «Costa Concordia» und dem Hafenmeister werfen erneut kein gutes Licht auf Francesco Schettino.



Noch immer ist nicht abschliessend geklärt, wie sich der Kapitän des Schiffes «Costa Concordia», Francesco Schettino, in den Stunden des Unglücks verhalten hat. Ob er als einer der ersten das sinkende Schiff verlassen hat und so nicht nur gegen einen Ehrenkodex, sondern auch gegen das Gesetz verstossen hat, oder ob er, wie er selbst zu Protokoll gegeben hat, bis zum Schluss auf dem Schiff verblieben ist und die Rettung der Hunderten Passagiere koordiniert hat.

Neue, von der italienischen Nachrichtenagentur Ansa veröffentlichte Transkripte der Telefongespräche zwischen Schettino und dem Hafenmeister sollen dies nun ändern. Demnach hat sich der Kapitän geweigert, wieder auf das bereits sinkende Schiff zu gehen um den Passagieren zu helfen. Um 1.46 Uhr hat der Hafenmeister laut den Aufzeichnungen Schettino dazu aufgefordert, nachdem er erfahren hat, dass noch immer Hunderte auf eine Rettung warteten.

«Sie müssen zurückgehen und die Rettung koordinieren»

«Jetzt gehen Sie zurück auf das Schiff und koordinieren die Evakuation. Sie müssen uns sagen, wie viele Menschen, Frauen und Kinder es dort noch hat, die genauen Zahlen in jeder Kategorie», sagt der Offizier an Land zum Kapitän.

Und weiter: «Was machen Sie da? Sind Sie nicht am Helfen?» Schettino antwortet: «Nein, nein, ich bin hier, ich koordiniere die Rettung.» Darauf der Offizier: «Kommandant, das ist ein Befehl, ich befehle jetzt. Sie haben gesagt, Sie hätten das Schiff verlassen. Sie müssen zurückgehen und die Rettung koordinieren.»

«Wollen Sie nach Hause gehen?»

«Es gibt bereits Tote», sagt er weiter. Darauf fragt Schettino: «Wie viele?» - «Sie müssen mir das sagen! Wollen Sie nach Hause gehen?», brüllt der Offizier ins Telefon. Laut Aussagen des Kapitäns selber und weiterer Zeugen hatte Schettino das Schiff bereits um 23.40 Uhr verlassen.

Um 00.42 Uhr sagt Kapitän Schettino laut der Ansa Folgendes ins Telefon: «Wir können nicht mehr zurück an Bord, das Schiff ist bereits am Sinken.» Verwundert fragt das Personal an Land nach: «Herr Kapitän, Sie haben das Schiff verlassen?» Worauf dieser antwortet: «Nein, nein, natürlich nicht!»

Wie die Ansa weiter berichtet, hat es auf dem Schiff eine Art «Meuterei» des Schiffspersonals gegeben. Dieses hatte entschieden, die Evakuation zu beginnen, bevor der Kapitän dazu den Befehl gab.

Quelle: http://www.20min.ch/news/dossier/costa/story/11531493

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Re: Alles klar auf der "Concordia"

Beitrag von fidelio777 am 18.01.12 13:13

Tja und nun kommt es noch ganz Faustdick.

Das ist ja die dööfste Ausrede die in diesem traurigen Zusammenhang ausgesprochen wurde. So blöd kann man doch nicht sein. Da sind die Telefonate und dann kommt eine solche Ausrede.

Ich denke das dies ganz sicher nicht stimmt, was der Herr Schettino da zum Mund raus lässt. Ein solcher Kapitän der für waghalsige Manöver bekannt ist sollte man eigentlich gar nicht ein Schiff lassen, geschweige denn in eine Nussschale.

Der dreiste Kapitän


«Ich bin ins Rettungsboot gestolpert...»


Schiffskapitän Schettino tischt eine neue Geschichte auf, weshalb er so früh von der «Costa Concordia» ging. Er habe Passagieren geholfen und sei dann «plötzlich mit ihnen im Rettungsboot gelegen».


Der Kapitän der «Costa Concordia» sorgt mit einer neuen Begründung für sein vorzeitiges Verlassen des Unglücksschiffes für Aufsehen. Laut italienischen Medienberichten machte Francesco Schettino ein technisches Problem dafür verantwortlich, dass er die Evakuierung an Bord nicht koordiniert hat.

«Ich wollte nicht abhauen, sondern habe Passagieren geholfen, ein Rettungsboot ins Wasser zu lassen», sagte der 52-Jährige demnach vor einer Richterin. Als der Absenkmechanismus blockierte und plötzlich aber wieder ansprang, «bin ich gestrauchelt und lag plötzlich zusammen mit den Passagieren im Boot».

Daraufhin habe er nicht mehr auf das Schiff zurückkehren können, weil sich dieses schon zu sehr in Schräglage befunden habe. Die Zeitungen «Corriere della Sera» und «La Repubblica» zweifeln diese Version der Ereignisse an, vor allem weil sich in dem Rettungsboot auch der zweite Offizier und der dritte Offizier befunden hätten.

Chaotische Rettungsmassnahmen

Der schwer belastete Kapitän des Unglücksschiffes kehrte nach seiner dreistündigen Vernehmung bei der Richterin in seinen Heimatort Meta di Sorrento zurück. Die Richterin hatte den Haftbefehl gegen ihn in einen Hausarrest umgewandelt.

Staatsanwalt Francesco Verusio, der Schettino nach der Havarie hatte festnehmen lassen, äusserte Unverständnis über diesen Entscheid. Dem Kapitän wird mehrfache fahrlässige Tötung, Havarie und Verlassen des Schiffes während der Evakuierung vorgeworfen. Ein Gesprächsprotokoll belegt völlig chaotische Rettungsmassnahmen.

Dem 52-Jährigen drohen bei einer Verurteilung bis zu 15 Jahre Haft. Der 290 Meter lange Schiff mit mehr als 4200 Menschen an Bord hatte am Freitagabend nach einer Kursänderung des Kapitäns einen Felsen vor der Insel Giglio gerammt und war leckgeschlagen.

Schlechteres Wetter angekündigt

Bisher wurden elf Leichen geborgen. Das Schiff liegt derzeit in starker Schräglage vor der Insel. Naturschützer fürchten, dass Treibstoff das fragile Ökosystem weit über die toskanische Insel hinaus verschmutzt.

Am Mittwoch sollten die Vorbereitungen für ein Abpumpen der knapp 2400 Tonnen Dieselöl in den Tanks des Kreuzfahrtschiffes fortgesetzt werden. Rettungsmannschaften befürchten jedoch, das stärkerer Seegang nach einer angekündigten Wetterverschlechterung die Bergungsarbeiten weiter behindern könnte.

Die Suche nach Überlebenden ist am Mittwoch zum Schutz der Helfer erneut unterbrochen worden. Das Wrack sinkt weiter ab. Dadurch seien die notwendigen Sicherheitsbedingungen nicht gegeben, sagte der Sprecher der Rettungseinheiten, Luca Cari. 28 Menschen aus sieben Ländern gelten als vermisst.

Quelle: http://www.20min.ch/news/dossier/costa/story/-Ich-bin-ins-Rettungsboot-gestolpert-----26958581

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Re: Alles klar auf der "Concordia"

Beitrag von Wildrose am 18.01.12 15:42



Wir wollten eigentlich demnächst eine Kreuzfahrt machen, aber nach der Aktion fahre ich lieber wieder in die Ramsau..... Exclamation
Da freut man sich auf einen schönen Urlaub und ist dann solchen "Feiglingen" ausgeliefert, die Strafe die er bekommen wird, macht die Toten auch nicht wieder lebendig - sehr tragisch das Ganze.

http://www.gmx.at/themen/nachrichten/panorama/528nxik-costa-waren-drogen-im-spiel
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Re: Alles klar auf der "Concordia"

Beitrag von bushi am 18.01.12 19:23

Wildrose schrieb:Wir wollten eigentlich demnächst eine Kreuzfahrt machen, aber nach der Aktion fahre ich lieber wieder in die Ramsau..... Exclamation
ich fahre ende märz ab venedig nach istanbul mit dem msc-schiff, es ist schon meine dritte kreuzfahrt, es kommt billiger als ein österr. wellnessaufenthalt.
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Re: Alles klar auf der "Concordia"

Beitrag von fidelio777 am 24.01.12 14:58

Die Toten macht es nicht mehr lebendig, das ist leider so.

Das dieser Kapitän "nur" 15 Jahre aufgebrummt werden bekommt, grenzt bereits an spot und hohn. Dies war fahrlässige Tötung und sollte mit Lebenslanger Haft bestraft werden.

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ein Unglück kommt selten allein

Beitrag von bushi am 27.02.12 19:05

Brand an Bord von Costa-Luxusliner
http://www.oe24.at/welt/Costa-Allegra-Feuer-im-Motorraum-Luxusliner-liegt-vor-den-Seychellen/57772088
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Die Eltern sahen im TV, wie das Schiff sank.

Beitrag von bushi am 16.04.14 12:18

http://www.bild.de/news/ausland/schiffsunglueck/faehre-vor-suedkorea-gesunken-tote-35583852.bild.html
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Re: Alles klar auf der "Concordia"

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