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Der blutrünstige Pfad des Migrationshintergrundes: Schwarzafrikaner Killerin massakriert Mann wie ein TIER

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Der blutrünstige Pfad des Migrationshintergrundes: Schwarzafrikaner Killerin massakriert Mann wie ein TIER

Beitrag von politikjoker am 13.01.12 5:07

WAS FÜR EINE BESTIE!!!

* Frau hat Mann immer wieder verdroschen

* Hatte deswegen schon Betretungsverbot

* Eiskalter und geplanter Mord an Mann, da versucht wurde, ihn zwecks Spurenverwischen zu verbrennen

* Mann schwer krank

* Unsagbare, BESTIALISCHE Grausamkeit, da die Leiche auch noch verstümmelt bzw. zersägt (!) 121 wurde.

* Verlogen, wie der Teufel persönlich! 121
Tischt absurdes Kindermärchen von bösen Eindringlingen auf, die statt ihr ihren Mann ungebracht haben sollen.
Na, wieder mal TYPISCH für das Böse aus dem Eck:
http://www.forum-politik.at/t3655-erfahrungswert-der-lugt-ja-wie-ein-grunen-moslem


*Gott is mir schlecht*
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Re: Der blutrünstige Pfad des Migrationshintergrundes: Schwarzafrikaner Killerin massakriert Mann wie ein TIER

Beitrag von politikjoker am 13.01.12 5:09

Afrikanerin zersägte ihren Ehemann
Ein Frühpensionist wurde von seiner Frau – die er angeblich um 3.000 Euro gekauft hat – grausam getötet.
Diese Geschichte birgt viel Stoff für Thriller-Drehbücher, die sich auch mit den Abgründen der menschlichen Seele beschäftigen: Dienstagabend gegen 23 Uhr ging bei der Feuerwehr der Notruf ein, dass es in der Sonnleithnergasse 29–31, Top 37, brennt. Nachbarn wären bereits am Löschen, möglicherweise befände sich noch ein Mann in der Wohnung.

Als die Flammen gelöscht waren, fanden die Florianis im Schlafzimmer im verkohlten Bett die Leiche des Mieters Harald K. Die Feuerwehrleute wunderten sich über die Verletzungen an den Beinen des vermeintlichen Brandopfers und verständigten die Kripo. Der Verdacht war richtig – wie die Untersuchungen der Ermittler ergaben: Das Opfer hatte massive Verletzungen, an denen es gestorben sein dürfte. Harald K. wurde totgeprügelt. Die mutmaßliche Täterin, die zu diesem Zeitpunkt auf der Flucht war: seine Ehefrau Sarah die danach versuchte, den Mord auf bestialische Weise zu vertuschen. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Täterin hatte nach Feier­tagen Betretungsverbot
Die gebürtige Schwarzafrikanerin aus Ghana ist für die Polizei keine Unbekannte. Schon mehrmals soll die 36-Jährige ihren zucker- und lungenkranken Mann, den sie vor acht Jahren geehelicht hat, geschlagen haben. Auch der Ex-Mitarbeiter der Wiener Linien soll seine Gattin rüde angefasst haben; die meiste Gewalt ging allerdings von der Ghanaerin aus. Zuletzt zu den Weihnachtsfeiertagen – da zeigte Harald K. seine Frau an, weil sie ihn wegen eines Streits um den Postkastenschlüssel verdroschen hatte. Der pensionierte Straßenbahner erwirkte ein Betretungsverbot für seine Gattin, zog aber wenige Tage darauf wieder mit ihr zusammen.
Feuer sollte alle Spuren des Verbrechens vernichten
Um das Verbrechen zu verschleiern, wollte sie zunächst die Leiche verstümmeln und nach und nach wegschaffen. Mit einer Säge wollte sie die Unterschenkel abtrennen, schaffte es aber nicht. Also zündete sie die Matratze an und hoffte, dass die Flammen alle Spuren des Verbrechen inklusive Leiche vernichten.

Ganz bei Sinnen war die Täterin zu diesem Zeitpunkt sicher nicht mehr – denn sie floh nur mit einem Slip bekleidet und der rosa Jogginghose um den Hals auf die Straße hinaus. Dieselbe Rettung, die beim Brand in der Sonnleithnergasse war, griff die Frau zufällig auf und brachte die Afrikanerin ins Franz-Josef-Spital, wo sie von der Kripo abgeholt wurde.

Im ersten Verhör schwieg die Frau. Dafür reden die Nachbarn: Die Afrikanerin sei ihnen schon immer suspekt gewesen. Sie soll ihren Mann komplett abgeschottet haben – Besuche bei Freunden und der Hausgemeinschaft waren verboten. Das ärgste Gerücht: Harald K. soll seine Frau und Mörderin dereinst von einem Arbeitskollegen um 3.000 Euro gekauft haben.



Nachbarn: "Wären fast mitverbrannt"

ÖSTERREICH: Wie haben Sie die Nacht erlebt?
KÜTÜK A.: So um 22 Uhr herum hörten wir einen ­lauten Streit aus einer Wohnung über uns. Jemand kreischte wie irre und hämmerte. Es war unheimlich. Dann stank es plötzlich nach Rauch.

ÖSTERREICH: Wie ging es danach weiter?
BOSKO L.: Auch ich habe den Lärm gehört. Kütük schrie, dass es brennt. Dann bin ich zu ihm gelaufen. Der Rauch kam von oben. Zusammen schauten wir, wo es denn brennt. Dann sahen wir es: Schwarzer Qualm kam aus der Tür von Harald und der Afrikanerin.

ÖSTERREICH: Wie haben Sie reagiert?
KÜTÜK A.: Ich schmiss mich gegen die Tür, die sofort aufsprang. Dann bildeten wir mit anderen Nachbarn eine Löschkette und schütteten mit Eimern literweise das Wasser ins Schlafzimmer, wo es am meisten brannte.

ÖSTERREICH: Fanden Sie die Leiche Ihres Nachbarn?
BOSKO L.: Auch mit der Taschenlampe sah man nicht sehr weit. Erst als die Rettung die Polizei rief, wurde uns erklärt, was los ist. Ein Wahnsinn.
Quelle
Ghana hat zwar nicht soooviele Muslime - jedoch ist NUR für Moslems eine Frau nix wert bzw. wird sie wie ein Hund oder ein Ding verkauft:
http://www.youtube.com/watch?v=_cUaw7M37R0
http://www.youtube.com/watch?v=8JvJyj3kfP4
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Re: Der blutrünstige Pfad des Migrationshintergrundes: Schwarzafrikaner Killerin massakriert Mann wie ein TIER

Beitrag von politikjoker am 13.01.12 5:18

Und hier das Märchen
Verdächtige will mit Tod ihres Mannes nichts zu tun haben

Eine des Mordes an ihrem Mann verdächtige 36- jährige Frau will mit dem in der Nacht auf Dienstag in Wien- Favoriten entdeckten Verbrechen nichts zu tun haben. Der 56- Jährige war am Montag nach 23 Uhr im Zuge der Löscharbeiten nach einem Brand tot mit schweren Verletzungen in seiner Wohnung entdeckt worden.

Einen Tag nach ihrer Festnahme stritt die 36- Jährige in den Einvernahmen laut Polizeisprecher Roman Hahslinger kategorisch jede Beteiligung an der Bluttat ab. Vielmehr erzählte die Frau, sie sei von Unbekannten erst aus der Wohnung verschleppt und dann ausgesetzt worden.
56- Jähriger starb an schweren Verletzungen

Zudem zeichnete sich am Mittwoch immer deutlicher ab, dass der Mann nicht durch das Feuer, sondern an seinen Verletzungen gestorben ist. Hahslinger zufolge lag ein vorläufiges Obduktionsergebnis vor, in dem das Feuer, das im Schlafzimmer des Ehepaares ausgebrochen war, als Todesursache dezidiert ausgeschlossen wurde.

"Mutmaßlich ist er durch Gewalteinwirkung mit einem stumpfen Gegenstand zu Tode gekommen", so der Polizeisprecher. Zudem war - wie berichtet (siehe Infobox) - versucht worden, dem Mann beide Beine unterhalb der Knie abzutrennen.
"Einmal hat er sie geschlagen, dann wieder sie ihn"

Die Frau des Frühpensionisten wurde rund zwei Stunden nach dem Brand von einem Autofahrer in der Simmeringer Brehmstraße entdeckt - sie war lediglich mit einer Unterhose bekleidet und hatte eine rosa Jogginghose um den Hals geschlungen. Mit der Rettung wurde sie in ein Spital gebracht, wo die Polizei sie unter Mordverdacht festnahm.

Die 36- Jährige wurde in Ghana geboren. Ihren Angaben zufolge hat sie dort auch Zwillinge zur Welt gebracht, die noch immer in ihrem Heimatland leben. 2001 reiste sie per Flugzeug ohne gültige Aufenthaltsbewilligung in Europa ein. Ein Jahr später lernte sie den 56- jährigen Wiener kennen, in einem Lokal, wie sie den Ermittlern sagte. Vermutlich hatte der Mann eine Kontaktanzeige geschaltet.

Bald darauf kam es zur Eheschließung, aber auch zu ersten handgreiflichen Auseinandersetzungen. Beide dürften sowohl Täter als auch Opfer gewesen sein: "Einmal hat er sie geschlagen, dann wieder sie ihn", sagte Hahslinger.
Banalitäten führten schon zu Streit

Auslöser waren meist Nebensächlichkeiten. Zuletzt, am 29. Dezember, war etwa die Art des Postholens Auslöser für einen handgreiflichen Streit: Er hatte die Schlüssel vergessen und holte die Sendungen daher mit der Hand aus dem Briefkasten. Zwei der Poststücke waren an seine Frau adressiert, die er ihr auch übergab.

Die 36- Jährige glaubte ihm aber nicht, dass er mit der Hand die Briefe aus dem Postkasten gefingert hatte, und prügelte ihn. Daraufhin wurde sie mit einem Betretungsverbot belegt. Nach wenigen Tagen dürfte sich das Paar aber versöhnt und sie wieder in die gemeinsame Wohnung in der Sonnleithnergasse 29- 31 eingezogen sein.
http://www.krone.at/Nachrichten/Verdaechtige_will_mit_Tod_ihres_Mannes_nichts_zu_tun_haben-Nach_Mord_in_Wien-Story-307836?utm_source=krone.at
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Re: Der blutrünstige Pfad des Migrationshintergrundes: Schwarzafrikaner Killerin massakriert Mann wie ein TIER

Beitrag von bushi am 13.01.12 9:20

politikjoker schrieb: - jedoch ist NUR für Moslems eine Frau nix wert bzw. wird sie wie ein Hund oder ein Ding verkauft
.....der Hund hat zurückgebissen Shocked
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Re: Der blutrünstige Pfad des Migrationshintergrundes: Schwarzafrikaner Killerin massakriert Mann wie ein TIER

Beitrag von politikjoker am 29.01.12 3:47

bushi schrieb:
politikjoker schrieb: - jedoch ist NUR für Moslems eine Frau nix wert bzw. wird sie wie ein Hund oder ein Ding verkauft
.....der Hund hat zurückgebissen Shocked
Is ja wiedermal typisch 121 !
Unser gestörter linksfaschisten VERBRECHERFREUND versucht, das MONSTER zum "armen" Opfer, das halt mal zurück geschlagen hat, zu schleim-lügen. :121.

devil VÖLLIG ABSURD devil

Das war ein KALTBLÜTIGE MÖRDERIN der schlimmsten Sorte!!! devil 121

Aber das weißt du GANZ GENAU, da es gleich ganz oben steht! 121

Aber dennoch zu Nachlesen, da ja gewisse Typen, die geistig schon auf Level eines kleinen Kindes sind, allles mindestens zwei Male lesen müssen! teufel

Also LIES!! Extra für dich noch ein bissl erweitert. teufel
politikjoker schrieb:WAS FÜR EINE BESTIE!!!

* Frau hat Mann immer wieder verdroschen [Verkehrte Rollen - die FRAU war die Gewalttäterin - nicht der Mann]
* Hatte deswegen schon Betretungsverbot
* Eiskalter und geplanter Mord an Mann, da versucht wurde, ihn zwecks Spurenverwischen zu verbrennen [MONSTER, ultra kaltblütige KILLERIN wie frisch aus der Hölle gefahren VOLLER HASS ]
* Mann schwer krank [erst als er ein BESONDERS "weiches" Ziel war und wegen Krankheit HILFLOS, mordete die DÄMONIN]
* Unsagbare, BESTIALISCHE Grausamkeit, da die Leiche auch noch verstümmelt bzw. zersägt (!) 121 wurde.[MONSTER, Dämonin, Teufel, gestörte Psychokillerin ]
* Verlogen, wie der Teufel persönlich! 121
...und wahrscheinlich Muslima, da niemand sonst Frauen heute noch so verkauft und verrät.

Diese These passt gut ins Bild eines gewalttätigen und bösen Menschen (so gut wie alle Terroristen, die NUR "weiche Ziele" - siehe auch oben - abschlachten, sind gestörte Muslime), der auch noch lügt, wie der Teufel persönlich 121 :
http://www.forum-politik.at/t3655-erfahrungswert-der-lugt-ja-wie-ein-grunen-moslem


*Bushi wiedermal wie einem kleinen Schuljungen Nachhilfe gebend*
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Re: Der blutrünstige Pfad des Migrationshintergrundes: Schwarzafrikaner Killerin massakriert Mann wie ein TIER

Beitrag von bushi am 29.01.12 10:54

politikjoker schrieb:
bushi schrieb:
politikjoker schrieb: - jedoch ist NUR für Moslems eine Frau nix wert bzw. wird sie wie ein Hund oder ein Ding verkauft
.....der Hund hat zurückgebissen Shocked
Is ja wiedermal typisch
Unser gestörter linksfaschisten VERBRECHERFREUND versucht, das MONSTER zum "armen" Opfer, das halt mal zurück geschlagen hat
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