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Österreich tripple A bald futsch! Spö Faymann & Spindelegger Övp VERPRASSEN Steuergeld weitere 5 Jahre

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Österreich tripple A bald futsch! Spö Faymann & Spindelegger Övp VERPRASSEN Steuergeld weitere 5 Jahre

Beitrag von politikjoker am 17.11.11 3:11

Wir erinnern uns, was seit der erneuten Machtübernahme der LINKEN Österreich geblüht hat:


KONSEQUENTES und GNADENLOSES Steuergeld Rauswerfen ohne Sinn und Verstand.
So gestört und voller GIER für ihre Freunderl und ALLE AUßER die eigenen Leute - daß sie das komplette Ersparte von Fpö/Schüssel nicht nur wieder verbraucht haben, sondern gleich doppelt (!) soviel rausgeworfen haben.
Als ob sie sich dachten: Wenn jetzt noch ein "Grasser" kommt, geht wieder nix, also her mit der Super-Bagger Schaufel und raus mit dem Dreck (Steuereuros) was geht und wie geht!

Wer meint, das wäre jetzt echt genug und - nach gefühlten 100 Mega-Alarmen international - würden die LINKEN jetzt endlich mal sich zusammenreißen, der irrt GEWALTIG. Shocked
Oja.
"Lernen" scheint bei LINKEN strengstens verboten zu sein. devil
Denn tatsächlich tut sich erst mal GARNIX - und 2017 wird wohl auch nix passieren, weil sicher wieder was dazwischen kommt! devil
Experten loben Schuldenbremse
Die Regierung hat am Dienstag die Einführung einer Schuldenbremse ab dem Jahr 2017 beschlossen. Wirtschaftsexperten begrüßen diese Maßnahme. Ab 2017 darf das Defizit nur noch 0,35 Prozent des BIP betragen.
Anhand der bewußten Grafik rechne ich das mal hoch:
Pro Jahr (!) machen die LINKEN ca. 3% Miese mit "Option" auf fast satte 6% pro
Jahr devil , wie ja im Jahr 2008 passiert. 121
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Re: Österreich tripple A bald futsch! Spö Faymann & Spindelegger Övp VERPRASSEN Steuergeld weitere 5 Jahre

Beitrag von politikjoker am 17.11.11 3:14

Das heißt dann für 2017, wenn das Defizit plötzlich von durchschnittlichen 3% auf lächerliche 0,35 Prozent unmöglicherweise devil gezaubert werden soll:
Wir sind mit satten 90% des Bip verschuldet, ersticken LÄÄNGST in unabtragbaren Schuldenbergen und haben Maastricht wegen LINKER - und NUR wegen denen - um satte 30% (!) verfehlt.

Schüssel und Fpö hat Österreich nämlich fast auf Maastricht gedrückt.
LINKE haben genau das Gegenteil gemacht und wollen das weiter machen!!

Und das wird ihnen wohl gelingen, weil keiner der Experten mal nachschaut, was da eigentlich abläuft; geschweige denn kapiert, daß 2017 DEFINITIV zu spät is, wenn wir jetzt schon in den super-Schulden ersticken! devil zitter

Statt dessen freuen sich alle von LINKER PROPAGANDA für kleine Kinder GEBLENDET drüber, daß eine Schuldenbremse erst in sechs (!) Jahren kommt, wenn längst alles zu spät is, da wir JETZT die Bremse brauchen!!!

devil WIE KÖNNEN ERWACHSENE MENSCHEN NUR SO BLÖD SEIN ?? devil

Selbstverständlich wird bei der Diskussion kaum ein Wort über die Bereiche verloren, wo WIRKLICH die Kohle ganz easy zu sparen wäre.
Das wäre nämlich zu 100% KONTRÄR der LINKEN Politik:
http://www.forum-politik.at/t4567-verprasst-verschenkt-osterreichs-steuergeld-an-auslander-weltweit-von-spo-ovp-verteilt

Frühpension einfach abschaffen bis auf die Notfälle der Notfälle.

Öbb privatisieren und satte sieben Mrd. € wären schlagartig da Shocked

Absurde Hakler-Geldvergeudung für Beamte a la Griechenland (!) ersatzlos streichen!
http://www.forum-politik.at/t2409-spo-faymann-verlangt-gierig-vehement-unsozial-weiterhin-volle-frupension-alias-haklerregelung-fur-55jahrige-beamte


affraid *so zerstören die LINKEN Österreich* affraid
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Re: Österreich tripple A bald futsch! Spö Faymann & Spindelegger Övp VERPRASSEN Steuergeld weitere 5 Jahre

Beitrag von politikjoker am 17.11.11 3:19

Experten loben Schuldenbremse
Die Regierung hat am Dienstag die Einführung einer Schuldenbremse ab dem Jahr 2017 beschlossen. Wirtschaftsexperten begrüßen diese Maßnahme. Ab 2017 darf das Defizit nur noch 0,35 Prozent des BIP betragen.
Der Beschluss der Bundesregierung ab 2017 eine Schuldenbremse einzuführen, wird von Experten begrüßt. Ab 2017 darf das strukturelle Defizit nicht mehr als 0,35 Prozent des Bruttoinlandproduktes betragen.

Der Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB), Ewald Nowotny, hat am Dienstag die geplante Einführung einer Schuldenbremse begrüßt. "Dies stellt einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Stabilität der Staatsfinanzen und einer gestärkten Glaubwürdigkeit der Fiskalpolitik dar", wurde Nowotny in einer Aussendung zitiert. Als "entscheidend" für die Wirksamkeit der Schuldenbremse bezeichnete er, dass auch Länder und Gemeinden erfasst werden.

Jetzt gelte es, das entsprechende Verfassungsgesetz möglichst rasch zu verabschieden, mahnte Nowotny alle Parteien zur Eile. Dies werde dazu beitragen, das Vertrauen der Finanzmärkte zu sichern und mittelfristig wieder fiskalische Flexibilität zu gewinnen. Weiters forderte er zusätzlich zur Schuldenbremse "strukturelle Reformen" ein, die zügig in Angriff genommen werden müssten, um den Staatshaushalt zu sanieren und das Wirtschaftswachstum zu stärken.

Der Gemeindebund wie auch die Industriellenvereinigung (IV) haben den Beschluss zur Schuldenbremse am Dienstag begrüßt. Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer (V) erklärte per Aussendung, er sehe das "mit großer Freude und ebenso großer Gelassenheit". Die Gemeinden hätten sich schon im heurigen Frühjahr im Rahmen des Stabilitätspaktes zu einem bundesländerweisen Nulldefizit verpflichtet, sagte er. Die IV sieht damit eine langjährige Forderung umgesetzt.
Industrie erfreut

Die IV bezeichnete den Beschluss der Regierung als einen "Schritt in die richtige Richtung im Sinne der Generationengerechtigkeit und zur Stabilisierung der öffentlichen Finanzen".

IV-Präsident Veit Sorger erklärte, die Absenkung der Verschuldung sei wesentlich, "damit Österreich den notwendigen Spielraum in den öffentlichen Finanzen zurückgewinnt und sich damit auch Gestaltungsspielraum für wichtige Zukunftsinvestitionen in Bildung, Forschung und intelligenter Infrastruktur erarbeitet". Als "sehr erfreulich" bezeichnete es Sorger, auch Länder und Gemeinden in diese Finanzobergrenzen einzubeziehen.
IHS beeindruckt

IHS-Chef Bernhard Felderer hat sich vom Beschluss der Regierung über eine "Schuldenbremse" am Dienstag "sehr beeindruckt" gezeigt. Die Entscheidung sei "überraschend schnell gegangen, man muss gratulieren", sagte er im Gespräch mit der APA. Die Regierung habe Handlungsfähigkeit demonstriert, meinte er.

Diese Maßnahme werde Österreich sehr nützen, sollte "der Sturm, der derzeit über Südeuropa bläst, auch andere Länder erfassen". Das Vertrauen, das damit geschaffen werde, sei ein "riesiges". "Das geplante Gesetz ist ein wichtiger Meilenstein für Österreich, um immun gegen Finanzmarktspekulationen zu werden, ich bin begeistert." Auch im Falle, dass in Italien "etwas passiert", sieht Felderer Österreich damit gerüstet.
Wifo warnt vor Konjunktureinbruch

Ein budgetärer Ausgabendeckel wie die nun von der heimischen Regierung beschlossene "Schuldenbremse" dämpft grundsätzlich die Konjunktur - in welchem Ausmaß, lässt sich aber erst sagen, sobald dazu konkrete Maßnahmen fixiert sind. Dies sagte Wifo-Experte Marcus Scheiblecker am Dienstag zur APA.

Verwaltungsreformen zum Beispiel würden die Inlandsnachfrage kaum dämpfen. Ebenso würden Einsparungen bei den Anschaffungen des Bundesheeres oder die Einführung einer Vermögenssteuer die Konjunktur kaum treffen. Schritte zur Eindämmung der Frühpensionen dagegen würden die Nachfrage dagegen sehr tangieren, nennt Scheiblecker Beispiele.

Langfristig könnte von der Schuldenbremse das Wachstum aber auch profitieren - so wie sich auch die Reorganisation eines Unternehmens auf die anschließende Prosperität positiv auswirken könne.
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2877665/experten-loben-schuldenbremse.story
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Spindelegger: "Verkaufts mei Gwand, i foar im Himmel"

Beitrag von bushi am 28.02.12 9:46

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Spindelegger-will-Staats-Betriebe-verkaufen/57833220

Lesermeinung:
salzach meint am 28.02.2012 09:09:46 ANTWORTEN > Bitte bitte schnell Neuwahlen, bevor diese Vokoffer uns total in den Ruin treiben.
BAMA meint am 28.02.2012 09:02:40 ANTWORTEN > Verkaufen, verkaufen, verkaufen - die Gewinne der ÖMV braucht ja der Staat nicht
Rindi meint am 28.02.2012 08:38:05 ANTWORTEN > Die ÖVP kann man höchstens an einen Mistplatz verkaufen.
napoleon meint am 28.02.2012 08:25:45 ANTWORTEN > Die schwarzen sollten auch verkauft werden.
NeuesVonGestern meint am 28.02.2012 09:36:14 ANTWORTEN > warum verschenken wir nicht spindelegger



so ist's richtig: Grasser verkauft "sein" Penthouse
http://money.oe24.at/Grasser-verkauft-Millionen-Penthouse/57817554
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Re: Österreich tripple A bald futsch! Spö Faymann & Spindelegger Övp VERPRASSEN Steuergeld weitere 5 Jahre

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