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Schuldenbremse

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Schuldenbremse

Beitrag von bushi am 15.11.11 19:31

Damit wir gut dastehen und weiterhin "voller Beitragszahler" sein können, wird uns Schuldenbremse auferlegt...................... "wir müssen jetzt beinhart sparen!" (Krone)

Lieber Schulden und gut Leben als brutal sparen für Andere - damit wir weiterhin "EU-Vollzahler" sind. tongue
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Re: Schuldenbremse

Beitrag von bushi am 16.11.11 21:24

wir müssen sparen für die EU-Mittelmeerländer!
bei
Pensionen: Hier sind bis 5,2 Milliarden Euro zu gewinnen.
Gesundheit: Effizienz-Steigerung bringt 6 Milliarden.
Verwaltung: 5 Prozent weniger Beamte: 1,1 Milliarden.
Steuern: SPÖ will Reiche schröpfen: Bis zu 2 Milliarden und Wiedereinführung der Erbschaft- & Schenkungssteuer.
(Österr., S.5)
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Re: Schuldenbremse

Beitrag von bushi am 16.11.11 22:01

Schuldenbremse: Sag mir, wo die Milliarden sind
Die Regierung will jährlich zwei Milliarden sparen. Das bedeutet mehr Steuern,
weniger Ausgaben: Was wie viel bringt.
Wo kann man die Ausgaben des Staates drücken? Und wo sind höhere Einnahmen, sprich Steuern, denk- oder zumutbar? Nachdem sich die Bundesregierung zur Schuldenbremse und damit zu einer dramatischen Sanierung des Staatshaushaltes bekannt hat, sind es Fragen wie diese, die in den nächsten Wochen beantwortet werden müssen. (Kurier.at)
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Kirche stimmt Schuldenbremse zu!

Beitrag von bushi am 01.01.12 16:59

Wien. - Die von der Regierung - vorerst ohne Zustimmung der Opposition - beschlossene Schuldenbremse bekommt jetzt gewissermaßen auch den Segen der katholischen Kirche.
Schönborn meint, dass die Schuldenbremse wohl notwendig wäre. (Krone, S.2)
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Der Wahnsinn der Managergehälter

Beitrag von bushi am 01.01.12 17:14

Während sich der österreichische Staat herumplagen muss mit Möglichkeiten zum Schuldenabbau, herrscht nach einem Rechnungshofbericht in den staatsnahen Betrieben, also dort, wo die Republik einen Mehrheitsanteil hat und wohin demzufolge auch unser aller Steuergelder fließen, scheinbar eitel Wonne. Man sollte sich jetzt festhalten:
Der Chefs vom Stromanbieter Verbund bekommen jährlich 841.800 Euro.
Die Vorstandsmitglieder der Post bekommen jährlich 669.500 Euro.
Die Vorstandsmitglieder der Industrieholding ÖIAG 669.100 Euro.
Zum Vergleich dazu verdient unser Bundeskanzler 284.600 Euro im Jahr.
In den Staatsunternehmen stiegen die Gehälter der Normalbeschäftigten in den Jahren von 2006 bis 2010 um 10,4%
jene der Vorstandsmitglieder um beinahe das Doppelte, mämlich 19,6%.
Bei diesen ganzen leider sehr realen Rechenbeispielen fehlen noch Riesen wie zum Beispiel die OMV oder die Telekom, bei denen die Republik nur einen Minderheitsanteil besitzt.
Es liegt mir wirklich fern, hier den Neid des viel zitierten kleinen Mannes zu schüren, aber er sollte bei den ganzen kommenden Sparpaketen und Belastungen schon wenigstens ansatzweise wissen, welches Spiel da mit (seinen) Steuergeldern gespielt wird! (Das freie Wort, Jaoh. Abl, Großmain)
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Re: Schuldenbremse

Beitrag von bushi am 03.01.12 0:17

ÖVP überlegt: 13. und 14. Gehalt bei Spitzenverdienern höher besteuern
Die Volkspartei will ein Steuerzuckerl für Einkommen von mehr als 200.000 Euro streichen. Davon wären knapp 7400 Personen betroffen.
Die steuerliche Begünstigung des 13. und 14. Gehalts ist ein Unikum. In anderen Ländern gibt es kein derartiges Steuerzuckerl. Spitzenverdiener werden aber auch in Österreich wohl bald darauf verzichten müssen.
(Kurier.at)

bei den Roten sind Spitzenverdiener die das Durchschnittseinkommen übersteigen:
2.605 Euro brutto im Monat einschließlich Sonderzahlungen: So viel verdient der durchschnittliche männliche Beschäftigte in Österreich. ....(Google)


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Re: Schuldenbremse

Beitrag von Bengelchen8 am 03.01.12 1:13

bushi schrieb:ÖVP überlegt: 13. und 14. Gehalt bei Spitzenverdienern höher besteuern
Die Volkspartei will ein Steuerzuckerl für Einkommen von mehr als 200.000 Euro streichen. Davon wären knapp 7400 Personen betroffen.
Die steuerliche Begünstigung des 13. und 14. Gehalts ist ein Unikum. In anderen Ländern gibt es kein derartiges Steuerzuckerl. Spitzenverdiener werden aber auch in Österreich wohl bald darauf verzichten müssen.
(Kurier.at)

bei den Roten sind Spitzenverdiener die das Durchschnittseinkommen übersteigen:
2.605 Euro brutto im Monat einschließlich Sonderzahlungen: So viel verdient der durchschnittliche männliche Beschäftigte in Österreich. ....(Google)



Geht nicht!
Dazu müsste erst das Gesetz in mehreren Bereichen geändert werden!
Zu allererst mal bezüglich des "Vertrauensgesetzes"! Die "Lebensplanbarkeit" wäre davon unmittelbar betroffen; weiters würde es wohl auch Probleme mit dem "Gleichheitsgrundsatz" geben: Wenn die Steuerbegünstigung bei niedrigeren Gehältern bleibt kann unmöglich höheres Einkommen stärker besteuert werden!
Es wird wohl eher darauf hinauslaufen, dass jegliche steuerliche Begünstigung bei 13., 14. Gehalt wegfällt! Für den jeweiligen Finanzminister ein schöner zusätzlicher Brocken (wird zwar auch wieder sinnlosest verpulvert, aber das sind wir ja schon gewöhnt).

Ich krieg sowieso immer die Krise wenn unsere "Oberen" das Wort Sparpaket in den Mund nehmen; weil von "Sparen" ist da absolut nichts erkennbar!
Einzig eine Flut von Belastungen ALLER ist klar und deutlich erkennbar;
Uuups; Fehler meinerseits: Die "Oberen" werden sichs schon wieder richten können; da gibts dann wieder jede Menge Ausnahmen und Schlupflöcher! devil devil devil
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Re: Schuldenbremse

Beitrag von bushi am 03.01.12 9:14

Bengelchen8 schrieb:Es wird wohl eher darauf hinauslaufen, dass jegliche steuerliche Begünstigung bei 13., 14. Gehalt wegfällt!
wie wahr, wie wahr, man spricht ja andauernd davon pale
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Neue Steuern kann jeder erfinden!

Beitrag von bushi am 05.01.12 19:24

Österreich ist ein Hochsteuerland.
Eine aktuelle Studie zeigt wieder einmal, dass die Einkommen bei uns zu hoch, Vermögen hingegen eher geringer besteuert sind.
Und trotzdem heißt es:
"Vermögenssteuern sind nicht ergiebig. Die Umsatzsteuer können weit mehr zur Budgetsanierung beitragen."
(Kurier, S. 2+3)

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Re: Schuldenbremse

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