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Rot in Not = Krone journalistisch tot: Faymann Oebb Skandal gibts nit!

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Rot in Not = Krone journalistisch tot: Faymann Oebb Skandal gibts nit!

Beitrag von politikjoker am 22.09.11 4:33

Der Skandal kurz zusammengefasst:

1. Faymann hat sich über von der Öbb bezahlten Inserate selbst loben lassen - also vom Steuerzahler, im Endeffekt. Shocked
Es sei nämlich keine Selbstverständlichkeit, dass sich ein Vertreter des Verkehrsministers mit Staatsunternehmen (wie ÖBB und Asfinag) zusammensetze, um zu besprechen, wie die Inseratentätigkeit auszusehen habe. Das habe nämlich das Unternehmen selbst gemäß Aktienrecht zu verantworten. Mit dem Ministerium seien solchen Fragen nicht einmal zu besprechen.
2. Wenn hier Faymann gemacht hat, was er wollte, was hat denn er und Konsorten noch so alles angestellt..? Suspect
Immerhin hat er die Öbb gezwungen, Geld für etwas auszugeben, daß sie als Firma kein bißchen interessiert.
Tatsächlich müßte sowas die Partei finanzieren - und nicht ein Staatsbetrieb, der nicht mal was mit der Politik zu tun hat! devil
(Die Öbb haben Leutz und Güter von A nach B zu schleppen - und sonst NIX! devil )

Wobei...frage ich mich nicht schon seit Jahren (!) wo 7 Mrd. € in der Öbb jedes Jahr verschwinden..??
In der Öbb jedenfalls werden sie nämlich defintiv so gut wie nicht verwendet, da sonst nicht z.B. DAS hier möglich wäre:
Schaffner krank: ÖBB räumt Zug
=> Die haben nicht mal die Kohle, sich "Ersatz-Personal" zu halten!

JETZT wissen wir, wofür das Öbb Geld u.a. verwendet werden MUßTE:
Für z.B. teure Inserate, um Hörrn Faymann öffentlich zu beweihräuchern. devil

Was hat die Öbb denn noch alles für LINKS finanzieren müssen..??? devil


3. Wer die Krone liest, hat davon keinen Schimmer!
NULL!
Uuunnnnd ich glaube auch, zu wissen, warum die Krone alle Masken fallen gelassen hat (!) und sozusagen gestanden hat, daß sie schon lange nimmer unabhängig is, sondern fett am Gängelband der LINKEN hängt:
Werner Faymann soll als Verkehrsminister den ÖBB den Auftrag zu einer 500.000 Euro teuren Faymann-PR-Kampagne in der Krone erteilt haben. Einem staatsnahen Betrieb so etwas vorzuschreiben, ist Amtsmissbrauch und Anstiftung zur Untreue.
Es gilt die Unschuldsvermutung.
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/eu/multimedia.do

Alles in allem war das die größte, journalistische Bankrotterklärung, die man je gesehen hat.
Auch fragt man sich, wie blöd "die graue Eminenz" der LINKEN im Hintergrund eigentlich is.
Schließlich ging der Skandal durch alle Medien - inkl. Orf (!) - AUßER der Krone.
Viel auffälliger kann man die totale Abhängigkeit eines Mediums zu einer Partei bzw. politischen Richtung nimmer zeigen.


*keine weiteren Fragen mehr*
Politik Joker


Zuletzt von politikjoker am 22.09.11 13:27 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Rot in Not = Krone journalistisch tot: Faymann Oebb Skandal gibts nit!

Beitrag von politikjoker am 22.09.11 4:37

http://www.forum-politik.at/t2999-oebb-7-milliarden-verschollen-betrieb-permanent-kurz-vorm-konkurs-egal-dafur-werden-verrater-gejagt
Schaffner krank: ÖBB räumt Zug

Es sei aus Sicherheitsgründen auch gesetzlich nicht möglich, die Fahrt ohne den Zugbegleiter fortzusetzen, hieß es von Seiten der ÖBB - ein Schaffner war krankheitshalber ausgefallen.
Ein von vielen Pendlern benützter Regionalzug von Salzburg nach Linz hat Donnerstag früh bereits in Attnang-Puchheim gestoppt. Der Grund war "Personalmangel" - ein Schaffner war krankheitshalber ausgefallen und ohne diesen dürfen Züge nicht fahren. Die ÖBB bedauern den Vorfall. Das berichteten die Oberösterreichischen Nachrichten (OÖN) in ihrer Freitagausgabe.
Endstation nach einer Stunde

Der Regionalexpress 1657 mit dem Ziel Linz Hauptbahnhof fuhr planmäßig um 05:10 Uhr vom Salzburger Hauptbahnhof ab und erreichte Attnang-Puchheim um 06:16 Uhr. Doch dort war dann Endstation. Die Fahrgäste dort und in den weiteren Bahnhöfen entlang der Strecke wurden informiert, dass der Zug wegen "organisatorischer Probleme" beziehungsweise wegen "Personalmangels" ausfalle.

ÖBB-Pressesprecher Christopher Seif erläuterte in den OÖN, der ursprüngliche Zugbegleiter sollte in Attnang-Puchheim von einem Kollegen abgelöst werden. "Leider hat sich der Kollege kurzfristig bei einem Unfall verletzt, ein Ersatz ist leider nicht zur Verfügung gestanden", begründete Seif, warum es zum Ausfall des Regionalexpresses gekommen sei. Es sei aus Sicherheitsgründen auch gesetzlich nicht möglich, die Fahrt ohne den Zugbegleiter fortzusetzen. Er stellte fest: "Wir möchten uns bei den Fahrgästen wegen der Unannehmlichkeiten entschuldigen". Zugausfälle wegen Personalproblemen kämen so gut wie überhaupt nicht vor, erklärte Seif.
"Auf der Tagesordnung"

Demgegenüber kritisierte der von Gunskirchen nach Linz pendelnde Herbert Berger - er ist Besitzer einer ÖBB-Jahresnetzkarte: "Verspätungen auf dieser Strecke stehen leider auf der Tagesordnung. Das ist für uns als Berufstätige natürlich ärgerlich, wenn man oft zu spät zur Arbeit kommt". Er wäre am Donnerstag mit dem nächsten Zug ab Gunskirchen erst etwa 25 Minuten später am Linzer Hauptbahnhof angekommen.

Doch der Angestellte wusste sich zu helfen: "Am Bahnhof stand ein frustrierter Bahnfahrgast, der entschied, das Auto zu nehmen. Ich habe ihn gefragt, ob er mich mitnimmt und so haben wir spontan eine Fahrgemeinschaft gebildet".
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2414795/schaffner-krank-oebb-raeumt-zug.story
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Re: Rot in Not = Krone journalistisch tot: Faymann Oebb Skandal gibts nit!

Beitrag von politikjoker am 22.09.11 4:38

Faymann muss "saubere Erklärung" abgeben

VP-Klubchef Karlheinz Kopf schießt in der heutigen "Aktuellen Europastunde" des Nationalrats scharf gegen Kanzler Faymann: "Am schlimmsten ist es, dass dieser Skandal die oberste Spitze unserer Bundesregierung erreicht hat." Bundeskanzler Werner Faymann (S) sieht sich den bisher härtesten Attacken des Koalitionspartners ÖVP ausgesetzt. In der "Aktuellen Europastunde" des Nationalrats, die sich dem Thema Korruption widmete, meinte VP-Klubchef Karlheinz Kopf angesichts der Inseraten-Affäre im früher von Faymann geleiteten Infrastrukturministerium: "Am Schlimmsten ist es, dass dieser Skandal die oberste Spitze unserer Bundesregierung erreicht hat." Sobald Faymann von seiner USA-Reise zurück sei, müsse er vor dem Hohen Haus eine "saubere Erklärung" abgeben.

Es sei nämlich keine Selbstverständlichkeit, dass sich ein Vertreter des Verkehrsministers mit Staatsunternehmen (wie ÖBB und Asfinag) zusammensetze, um zu besprechen, wie die Inseratentätigkeit auszusehen habe. Das habe nämlich das Unternehmen selbst gemäß Aktienrecht zu verantworten. Mit dem Ministerium seien solchen Fragen nicht einmal zu besprechen.Auch eine Behandlung des Themas in einem Untersuchungsausschuss schloss Kopf nicht aus. Er habe bloß am Vortag gemeint, dass eigentlich nichts zu untersuchen sei, "weil es ein Geständnis gibt". Damit bezog sich der Klubchef auf Äußerungen von Staatssekretär Josef Ostermayer (S), der als damaliger Kabinettschef Faymanns nach eigenen Angaben tatsächlich mit den ÖBB über PR-Maßnahmen für die Bahn gesprochen hat - für Kopf "eine Offenbarung".

Basis der Ermittlungen der Justiz gegen Faymann und Ostermayer sind Aussagen des früheren ÖBB-Chefs Martin Huber. Dessen Glaubwürdigkeit versuchte SP-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter zu untergraben. Huber sei immerhin "Wahlhelfer" für Ex-VP-Chef Wolfgang Schüssel über ÖBB-Gelder gewesen und daher "kein glaubwürdiger Ankläger gegen die SPÖ". Der ÖVP empfahl Kräuter eine Lektüre des Lukas-Evangeliums: "Da geht es um die Pharisäer."

Davor hatte SP-Klubobmann Josef Cap das Inserieren Faymanns in auflagestarken Boulevard-Medien verteidigt. Die Frage sei, ob man im kleinst- oder größtmöglichen Leserkreis informieren wolle. Da sei er "Vertreter der Marktwirtschaft" und dagegen, Inserate "planwirtschaftlich zu verteilen" - eine Aussage, die Kopf Furcht einflößte: "Wenn sich der Klubobmann der SPÖ zum Retter der Marktwirtschaft aufschwingt, dann wird mir schwindlig, dann kriege ich Angst."

An sich stellte Cap die Anschuldigungen gegen Vertreter von Schwarz-Blau(Orange) in den Mittelpunkt seines Vortrages. Die halbe schwarz-blaue Regierung sei mit "gigantischen Korruptionsvorwürfen" konfrontiert. Das Inserieren zu kriminalisieren sei daher ein durchschaubarer Entlastungsversuch ohne jeden Hintergrund.
Anti-Korruptionspaket soll vorangetrieben werden

Versprochen wurde von der Koalition einhellig, das Anti-Korruptionspaket voranzutreiben. Justizministerin Beatrix Karl (V) kündigte eine klare, transparente Regelung zur Parteienfinanzierung, klarere Regelungen des Anfütterns, maximale Transparenz bei Inseraten, das Lobbyinggestz sowie eine Whistleblower-Regelung an. Schließlich hätten Politiker eine Vorbildfunktion. Also könne man nach den diversen Skandalen und Vorwürfen nicht zum Alltag übergehen.

Die Opposition traut freilich diesen Worten nicht. FPÖ, BZÖ und Grüne fragten sich geschlossen, wieso man dann seitens SPÖ und ÖVP nicht gleich einem Untersuchungsausschuss zustimmen wolle, wie er heute wieder wohl vergeblich beantragt wird. In diesen wollen übrigens alle drei Oppositionsparteien auch die Vorwürfe in der Inseraten-Affäre integrieren. Bei FPÖ und BZÖ war das ohnehin klar, nun meinte auch die Grüne Abgeordnete Gabriela Moser, die als Vorsitzende in dem U-Ausschuss gehandelt wird: "In einem U-Ausschuss haben sicher auch die Inserate Platz."

Stoßrichtung der Grünen in der Debatte war der Wunsch nach mehr Transparenz: "Herzstück ist die Offenlegung der Parteispenden", verlangte Vizechef Werner Kogler. Denn derzeit sei "Spendenwäsche" per Gesetz erlaubt. Insgesamt hielt er fest, dass in Korruptionsaffären die gesetzlichen Voraussetzungen und Bemühungen der Behörden in Österreich "weit unterausgeprägt sind". Der Vorwurf wurde von Karl zurückgewiesen. Nur durch die Staatsanwaltschaft seien viele strafrechtlich und moralisch relevante Affären aufgedeckt worden.

Ermittelt wird auch gegen den früheren Verteidigungsminister Herbert Scheibner (B), dessen Immunität deshalb am Ende des heutigen Plenums aufgehoben wird. Dubios erscheint den Ermittlern unter anderem eine Zuwendung des Eurofighter-Anbieters an eine Firma des BZÖ-Abgeordneten. Dass hier ein Zusammenhang mit der Abfangjäger-Beschaffung in Österreich vor acht Jahren bestehen soll, ist für BZÖ-Mandatar Ewald Stadler lächerlich. Er erregte sich vielmehr über die Geldwäsche-Anzeige einer Raiffeisen-Bank, die die Ermittlungen gegen Scheibner ins Rollen gebracht hatte: "Ich warne ausdrücklich vor einer Kontoinhabung bei Raiffeisen."

FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky wiederum wusch die Freiheitlichen ein weiteres Mal von allen Vorwürfen rein. Niemand aus dem heutigen Team der FPÖ habe auch nur am Rande mit irgendeinem Skandal zu tun - ganz im Gegensatz zur SPÖ, die "tief drinnen" sitze: "Rot in Not".

Dass sich die "Aktuelle Europastunde" letztlich zu 99 Prozent um Innenpolitik drehte, bedauerte Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (S). Die Europastunde solle nicht als "Krücke" für innenpolitische Themen verwendet werden. Kogler verteidigte sich, indem er auf Berichte der EU über Korruption in Österreich verwies, aus denen er zitiert habe. Zumindest Stadler überzeugte er damit nicht: "Die Europastunde ist damit tot, die ist damit erledigt".
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2836438/nationalrat-uni-korruptionsdebatte.story
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Re: Rot in Not = Krone journalistisch tot: Faymann Oebb Skandal gibts nit!

Beitrag von politikjoker am 22.09.11 4:44

Übrigens ist das nicht das einzige, was Faymann angestellt hat:
Auch im ganz "allgemeinen" LINKS-Sumpf planscht er fröhlich herum:
http://www.forum-politik.at/t4358-nine-eleven-auf-osterreichisch#108486

Seine Verwöhnung von Asylanten wollen wir auch nie vergessen; geschweige denn vergeben! devil
http://www.forum-politik.at/t3074-wien-wahl-asylanten-zuerst-faymann-sponsert-sozialwohnungen-fur-ghetto
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Re: Rot in Not = Krone journalistisch tot: Faymann Oebb Skandal gibts nit!

Beitrag von heireiad am 22.09.11 5:21

alles bis jetzt nur die spitze des eisberges,glaub mir!
das rote gesindel wird in nächster zeit noch sehr viel klein beigeben müssen.
faymann erst der anfang.....
gusenbauer kommt auch noch dran....ich wissen,wetten?

gusenbauer-schlaff zum beispiel?
auf wundersame weise plötzlich 600 millionen spö-parteischulden abgebaut........
oh gott,die unschuldigen roten......................................................................................
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Re: Rot in Not = Krone journalistisch tot: Faymann Oebb Skandal gibts nit!

Beitrag von politikjoker am 22.09.11 12:52

*nickt nur nur beiläufig*

Allerdings stinkt Gusenbauer mit seinen Leichen im Keller voll gegen Faymanns richtiggehende, kriminelle Energie ab.

Ich meine..wir WISSEN jetzt klar über den Verbleib von ein paar Millionen der verschollenen 7000 Mio. der Öbb bescheid...! 95

Und so eine Präpotenz hast ja noch nicht gesehen!!
Faymann glaubte offensichtlich zu tun können, was er will. devil

Bitte, wie kann man auf die absurde Idee kommen, kriminell zu werden, bloß damit das Gesicht ein bissl öfters wo rausgrinst..??

Das muß mann sich mal geben!! Shocked
Meine, ich verstehe Mio fürs eigene Konto auf der Schweiz - ja.
Aber doch bitte nicht PR Kampagnen auf Kosten des Steuerzahlers, weil die Parteikasse leer is!

Allerdings passt das PERFEKT zum erz-Linksfaschisten.
Sie geben an bis-zum-geht-nimmer und kommen sich vor wie die "Könige der Welt" sowie spielen sich auch dementsprechend auf...
Daß das aber in solche einem "Volumen" passiert und auf solch einem Level - das is schon "ne Ansage"! *GLUBSCH*
http://www.forum-politik.at/t3542-erkennung-von-gutmenschen-wie-man-sie-erfolgreich-bekampft

Und so DUMM:
Wegen der Inserate wird die NSpö auch nicht gleich die Absolute wieder zurück gewinnen.
Is einfach "physikalisch" nicht möglich!


*heftiges Kopfschütteln*
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Re: Rot in Not = Krone journalistisch tot: Faymann Oebb Skandal gibts nit!

Beitrag von the Patriot (no NAZI) am 22.09.11 21:14

Schon mal überlegt ob die ÖBB wirklich die 660 Mio verspielt hat an der Börse, oder obs ned zu an großen Teil in die Parteikassen geflossen sind, den was mich dabei wundert, kein einziger Manager is bis heute angeklagt noch sitz das Gesindel im Gefängnis.



Also ist die Überlegung das hier in SPÖVP "Aktien" investiert wurde recht groß, sicherlich ned direkt aber hintenrum behersschens das ja recht gut.



Ich sag nur Faymann und die Vergabe der Produktion der §57a Pickerle sowie der Autobahnvignetten.

Werd mich mal dazu hinreißen lassen und bei der EU Korruptionsbehörde ne Sachverhaltsdarstellung mailen, mal schau ob denen das in der Form so taugt.

Das wäre ah rein rotes Gschichtl, weils die Dorli gleich nochmals gemacht hat vor nem Jahr.

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Re: Rot in Not = Krone journalistisch tot: Faymann Oebb Skandal gibts nit!

Beitrag von politikjoker am 22.09.11 23:12

the Patriot (no NAZI) schrieb:..Ich sag nur Faymann und die Vergabe der Produktion der §57a Pickerle sowie der Autobahnvignetten...
*eheeheheh*
Jetzt, wo dus erwähnst... teufel

Da hat wohl auch ne Freunderl-Firma ganz zufällig den Auftrag bekommen...
Werd mich mal dazu hinreißen lassen und bei der EU Korruptionsbehörde ne Sachverhaltsdarstellung mailen, mal schau ob denen das in der Form so taugt.
Dann kannst auch gleich an tuerstock@haus.at ne Mail schicken.

Es gibt nur eine "Institution", die noch kranker und korrupter, als das LINKE Parteipräsidium inkl. all den tausenden von Freunderl is:
EU Beamte bzw. Regulativ.


*schüttelt nur den Kopf*
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