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LPA Salzburg

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LPA Salzburg

Beitrag von FranzSchneider am 29.08.11 10:14

Informationen zu LPA

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Re: LPA Salzburg

Beitrag von Neo am 29.08.11 11:26

was ist LPA du hast die infos nicht gepostet

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Re: LPA Salzburg

Beitrag von Shatiel am 29.08.11 11:59

Ich glaub er meint die Landespflegeanstalt Salzburg:

http://www.salzburg.gv.at/themen/gs/gesundheit/abt9einrichtungen/wohlfahrtsanstalten/lpfla.htm
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LPA Die Landespflegeanstalt

Beitrag von FranzSchneider am 29.08.11 13:05

FranzSchneider schrieb:Informationen zu LPA
DIE LANDESPFLEGEANSTALT IN NOT 1
Mit Pflegedienstleiterin Oberschwester Lisi Danzl
An der Müllner Hauptstraße Nr. 6 steht eine
charakteristische Baugruppe, die gleichsam
den stadtseitigen Eingang in die Vorstadt Mülln
markiert. Ein Haus samt Kapelle am Hang zum
Salzachufer, das sogen. Leprosenhaus. Außen
kündet ein barockes Bild der Mantelteilung des hl. Martin den ursprünglichen Stiftungszweck der christlichen Barmherzigkeit. Urkundlich wird es erstmals 1298 genannt. Schon damals gab es eine gotische Kapelle, auf der Salzburger Stadtansicht 1553 in St. Peter an der heutigen Stelle aufscheint. Die Kapelle wurde abgebrochen, um der Stadtmauer beim Klausentor Platz zu machen, später an der heutigen Stelle als barocker Neubau errichtet. Seelsorger waren die Augustiner-Eremiten von MülIn. 1765 war eine Erweiterung, 1858 eine Renovierung.
Das heute im Hochaltar verehrte Gnadenbild ist eine Kopie der Marienstatue zu Dorfen in Oberbayern und wurde 1733 der Leprosenhauskirche gestiftet. Das Mirakelbuch befindet sich noch heute sorgsam gehütet bei uns.
Das bis 1947 so genannte Leprosenhaus war im Mittelalter eine Zufluchtstätte von Armen, Kranken, Obdachlosen und ausgegrenzten Leuten. Heute ist es eine segensreiche Einrichtung für schwer- und schwerstpflegebedürftige Menschen. Bis 1967 betreuten die Barmherzigen Schwestern des hl. Vinzenz von Paul mit großem persönlichen Einsatz dieses Heim. Dann wurde es an die von ihnen 1948 gegründete Gemeinschaft der Luisenschwestern übergeben.
Die Luisenschwestern sind eine freie Berufsgemeinschaft, welche sich nach dem Vorbild der hl. Luise de Marillac orientiert (12.8.1591-15.3.1660), der Gründerin dieser Gemeinschaft. Unter großen persönlichen Opfern stellte sie sich ganz in den Dienst der Armen und Kranken. Durch ihre Vorbildwirkung konnte sie viele Menschen für diesen Dienst begeistern.
Heute wirkt P. Franz Lauterbacher als Seelsorger der Heimbewohner. Durch seine Begleitung gewinnt das Heim an Atmosphäre und Wärme. Er vermittelt unseren Heimbewohnern und auch dem Pflegepersonal das passende Maß an Lebensfreude, welches zum Gelingen eines jeden Tages notwendig ist.

Grundsätzliches zu unserer Tätigkeit und was uns immer dabei hilft
• Das Alter, die Abschlußphase des individuellen Lebens, ist oft beschwerlich. Nicht jeder alte Mensch kann sich leicht an den veränderten Tagesablauf, seine veränderte Position in der Gesellschaft, den neuen Lebensraum gewöhnen. Er braucht unsere Hilfe und sehr viel Liebe und Verständnis.
• Es ist unserem Pflegeteam ein ehrliches Anliegen, in der verfügbaren Zeit das Beste für unsere Kranken zu tun. Ihnen in Achtung und Menschenwürde zu begegnen und den nötigen Respekt vor Alter und Eigenart zu wahren
• Neben den medizinischen und pflegerischen Tätigkeiten werden auch die spirituellen Bedürfnisse der Pfleglinge wahrgenommen. Die rege Teilnahme an den sonntäglichen Gottesdiensten in unserer Kirche zeigt, daß sich dort das menschliche Miteinander trotz aller sonstigen Schwierigkeiten entfalten kann.
• Der luisianische Geist wurzelt im Glauben und bemüht sich, vorbildwirkend das Leiden unserer Bewohner zu erleichtern. Am Leid nicht zu zerbrechen und unsere Pfleglinge und deren Angehörige in dieser Zeit zu begleiten, ist eine Herausforderung für uns alle.
• Die rührende Zufriedenheit und Dankbarkeit der Betreuten gibt uns immer wieder Kraft für diese Aufgabe. Nächstenliebe und Glauben und die Schönheit der Natur helfen in vielfacher Weise, ihre Hilfsbedürftigkeit anzunehmen.
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Das soll alles zerstört werden! Die Politiker kennen keine Gnade, nur schöne Phrasen: "Was die menschliche Seite betrifft, ist es ein vorbildliches Heim... es wären aber Auflagen nötig...Wenn jemand eine Lösung hat, greife ich das gerne auf," sagte Scharer. Das Konzept der Schwestern hat sie aber ignoriert!
LHStv. Brenner stellte fest, "welch besonderer Geist in der LPA vorhanden ist, welche besondere Qualität hier durch die liebevolle Arbeit der Mitarbeiterinnen entstanden ist." Auch er gehört zum harten Kern der Schließer.
"Der direkte Kontakt zu den Salzburger Bürger(inne)n ist ein wichtiger Teil meiner Tätigkeit", sagt Burgstaller. Sie hat zweimal Bitten der Schwestern um ein Gespräch abgelehnt. Und die ÖVP sagt, daß sie die Entscheidung des zuständigen Koalitionspartners zur Kenntnis nehmen mußte. Trotz der Mogelei?
FPÖ und Grüne haben im Landtag keine Macht - das sollten wir Bürger bei der nächsten Wahl ändern! Dr. Franz Schneider, 5020, Barisanistraße 8
Das Pflegeheim Mülln ist bedroht! 2
In der Landespflegeanstalt, der LPA, werden Schwerbehinderte seit vielen Jahren liebevoll betreut –von den Luisenschwestern auch in christlicher Tradition. Sie arbeiten gerne dort. Es ist ein heimeliges Haus mit familiärem Flair. Kein unpersönlicher Massenbetrieb in einem supermodernen Bau. Das Haus ist ein historisches Kulturgut, 700 Jahre alt. Mit massiven Mauern, für die Ewigkeit gebaut. Mit einem wunderschönen Garten, direkt an der Salzach. Eine ruhige Oase, fern vom Autoverkehr. Mit freiem Blick auf den Kapuzinerberg. Und guten Wegen auch für Rollstuhlfahrer. Klingt doch alles fast perfekt?
Manchen Politikern ist das traditionelle Heim ein Dorn im Auge-es muß weg. Seit der Übernahme des Sozialressorts hat SPÖ--LR Scharer die Existenz der LPA in Frage gestellt und systematisch die Schließung betrieben. Im Verein mit SPÖ-LH. Burgstaller und Brenner und auch Dr. Haslauer von der ÖVP. Doch die liebevolle Pflege der Luisenschwestern ist vorbildlich, das mußten alle Politiker zugeben, die Heimbewohner sind dort glücklich, die Angehörigen wollen auch, daß das Heim erhalten bleibt. Mehr als 6000 Bürger haben für die Erhaltung der LPA votiert. Deshalb wurden falsche Behauptungen ausgestreut:
Die LPA – so wurde gemogelt!
1. Ein kleines Heim wie die LPA sei nicht wirtschaftlich zu führen, große Heime seien rentabler. Haben sie einfach ins Blaue behauptet. Ohne jeden Beweis. Und die LPA mache ein jährliches Minus von 600.000 Euro.
2. Die Mehrbettzimmer der LPA seien menschenunwürdig und gesetzeswidrig. Sie müßte für Einzelzimmer umgebaut werden. Das sei nicht machbar, habe eine Studie gezeigt. (Die Vorgaben waren unsinnig, das Ergebnis dem gemäß.)
3. Das Heim müsse 2012 ohnehin wegen Brandgefahr geschlossen werden.
Viele Bürger und der Landtag haben alles brav geglaubt, auch daß das Heim geschlossen werden muß. Wir haben recherchiert, alle Behauptungen widerlegt:
Zu 3. Im Protokoll der Feuerbeschau ist von einem Schließungsauftrag keine Spur. Die einzige Beanstandung: Ein fehlendes Blitzschutzprüfprotokoll!
Zu 2. Nach dem Landespflegegesetz sind Mehrbettzimmer möglich. Offenbar wird dieses Gesetz willkürlich interpretiert, Paragraph 16.2 statt 16.3 zitiert. Die LPA ist für bettlägerige Menschen bestimmt. Die müßten in Einzelzimmern mit den Wänden reden und sind in Mehrbettzimmern glücklicher.
Zur Umweltschonung auf Altpapier gedruckt!

Zu 1. Die Bilanzen zeigen, daß 94 Prozent der Betriebskosten für Personal, Verpflegung, Medikamente, Heizung, Strom, Wasser sind und überall anfallen müssen. Das billigere große Heim ist ein Märchen. Und das angebliche "Minus" ist der Ersatz für die Sozialtarife und eine Reserve.
Wir haben SPÖ und ÖVP mit den Mogeleien konfrontiert. Sie beharren darauf, die LPA zu schließen. Die Schwestern haben ein Modernisierungskonzept für die LPA erarbeitet, das alle erwünschten und empfohlenen Verbesserungen enthält. LH. Burgstaller hat es bis heute ignoriert! Eine Mißachtung engagierter Mitarbeiter. Hinter der Schließung stecken nämlich verheimlichte Gründe:
1. Die Menschen sollen in die Dopplerklinik abgeschoben werden. Dort ist jetzt als Ladurner - Projekt ein privates Pflegeheim geplant, das durch die Übernahme der ganzen LPA-Mannschaft sofort rentabel wäre!
2. Und die wertvolle Liegenschaft an der Salzach wird frei und kann lukrativ verscherbelt werden. Die Schwestern und die Behinderten wollen bleiben, den selbstherrlichen Politikern ist das wurscht. Mit falschen Behauptungen wollen sie das Ende der LPA erzwingen. Über die Köpfe aller Betroffenen hinweg. Sie wollen schnelles Geld! Die hohen Folgekosten müssen dann die Bürger zahlen.
Sollen Alte auch für Olympia büßen?
Millionen wurden rausgeschmissen. Sinnlos, unsere Abfuhr war voraussehbar und gerecht. Österreich hatte schon zwei Winterspiele, Rußland aber keins. Das Geld ist futsch. Und es gab Gaunereien. LH Burgstaller hat weggeschaut.
Bei den Osterfestspielen ein ähnlicher Skandal. Millionen veruntreut. Wieder hat man nichts bemerkt. Macht nix, Geld hamma ja genug. Wirklich? Säckelwart Brenner hat in den letzten Jahren unsere Landesschulden verdoppelt und jetzt ein Horrordefizit! SPÖ und ÖVP haben trotzdem für die Zukunft schärfere Kontrollen abgelehnt! Nur FPÖ und Grüne wollten Klarheit, Dr. Rößler hat im Untersuchungsausschuß und Dr. Schnell im Landtag erfolgreich recherchiert.
Die meisten Politiker gieren unersättlich nach Geld - damit kann man sich hohe Löhne nehmen und Wählerstimmen kaufen. Zum Teufel mit den Alten in der

FranzSchneider
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