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Achtung hier kommt der Mario Barth des Islam. Dies ist die Meinung eines Journalisten

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Achtung hier kommt der Mario Barth des Islam. Dies ist die Meinung eines Journalisten

Beitrag von fidelio777 am 12.07.11 13:04

Dieser Journalist ist wohl mehr als nur Blind. Der ist total Irr. Der wagt doch tatsächlich einen Vergleich mit dem Hassprdeiger Vogel und Mario Barth. Der Journi muss nur aufpassen, dass er nicht angezeigt wird wegen Verleumdung. So eine Ungeheuerlichkeit, kann sich nur ein linker Journalist leisten. No

Bei Mario Barth kann ich wenigsten lachen, während ich bei dem Vogel mich nur ärgern kann ab so viel Dummheit. Aber eben solche werden noch beschützt und dürfen tun und lassen was sie wollen. 121


Muslimischer Hassprediger


Autor: Per Hinrichs| 10.07.2011.

Pierre Vogel ist der Mario Barth des Hardcore-IslamIslamist Vogel findet Steinigungen okay und sagt, muslimische Frauen verschleierten sich freiwillig.


In Hamburg bewies er auch fehlendes Comedy-Talent.


Wer auch immer da oben für das Wetter verantwortlich ist: Er meint es nicht gut mit Pierre Vogel. Pünktlich um 18 Uhr platzt die dunkle Wolke am Samstag über dem Bahnhof Dammtor auf und lässt ihre Wassermassen auf die rund 1000 Besucher auf dem Dag-Hammarskjöld-Platz einprasseln. Ob es daran liegt, dass Vogel erst eine halbe Stunde später als angekündigt auf die Ladefläche des LKW steigt, die an diesem Abend seine Bühne sein soll?

Vielleicht pflegt er aber auch nur das Gehabe eines Stars, der seine schmachtenden Fans gerne warten lässt. Vogel, der Etiketten wie islamistischer Hass-Prediger, radikaler Konvertit und Box-Juniorenmeister von 1999 vor sich herträgt, spricht heute in Hamburg, und das allein ist ein Politikum. Die CDU hätte die Veranstaltung im Voraus am liebsten verboten, die sonst stets polizeikritischen Grünen forderten schon den Einsatz des Verfassungsschutzes, einer Organisation, die sie ansonsten in etwa so sympathisch finden wie eine Chemiewaffenfabrik.

Vorweg: Die freiheitlich-demokratische Grundordnung dieses Landes scheint durch rheinische Frohnaturen wie den Kölner Vogel nicht wirklich in Gefahr zu sein. Was soll man schon von jemandem halten, der die Evolutionstheorie für falsch hält, die Steinigung nach den Regeln der Scharia dagegen als probate Bestrafung empfindet?


Juden-Hass stiftet Vogels Anhängern Identität

Viel interessanter als der Auftritt des selbst ernannten Verkünders der islamischen Lehre, so wie er sie versteht, sind die Leute, die sich von ihm angesprochen oder abgestoßen fühlen. Viele junge Männer sind gekommen, sie könnten aus Fatih-Akin-Filmen stammen, sie tragen kurze Haare, Lederjacke, Turnschuhe, reden einander mit „Digger“ und „Alder“ an und wirken nicht so, als würden sie sich in ihrer Freizeit übermäßig viel mit dem Koran auseinandersetzen.

Viele verschleierte Frauen stehen vor der Bühne, aber auch junge Frauen, die ihre Haare offen tragen und Augenlider und Lippen schminken. Gerade mahnt Vogel, dass es „wünschenswert“ sei, wenn die Frau ein Kopftuch tragen würde. Aber das sei natürlich „kein Zwang“. Drei junge Frauen hören zu, ihre Eltern stammen aus dem Libanon und Tunesien.

Die eine verzieht das Gesicht. Trägst du jetzt den Schleier? „Boah, neeee“, sagt sie und verzieht das Gesicht. Sie sei 16 Jahre alt und würde „vielleicht irgendwann“ den Schleier tragen. Völlig unvermittelt sagt das Mädchen dann noch: „Aber wir hassen die Juden!“, so als sei das eine identitätsstiftende Kompromissformel, unter der sich hier alle versammeln können, mit Fusselbart oder ohne, mit Schleier oder mit Lockenmähne. Das Wort Jude oder Israel nimmt Vogel aber gar nicht erst in den Mund.


Polizei bittet Gegendemonstranten, Israel-Fahne einzurollen

Muss er auch nicht. Am Bahnhofseingang, ein paar Hundert Meter von der Bühne entfernt, entfalten ein paar Aktivisten eine israelische Flagge. Das geht natürlich gar nicht, finden die frommen Muslime und beginnen eine Diskussion mit dem Israel-Freunden. Sie beschimpfen sie, spucken auf die Flagge und reden sich in Rage. Es wird laut am Eingang, Polizisten gruppieren sich um die Menschentraube und murmeln in ihre Mikrofone.

Tapfer halten die Gegendemonstranten die Fahne hoch; sie nennen sich „Anti-Deutsche“, sind selbst links, aber Israel-freundlich. Nach etwa einer halben Stunde bittet ein Polizeiführer die Gruppe, die Fahne wieder einzurollen, um die Gemüter zu beruhigen.

Das ist die größtmögliche und zugleich unerträgliche Provokation im Jahre 2011 in Deutschland: das Zeigen einer Israel-Flagge während einer islamistischen Kundgebung. Da ist nun wirklich eine Grenze überschritten.


Vogel ist wie ein Salafisten-Comedian

Vorne, auf dem Anhänger, laviert Vogel derweilen locker um alle Grenzen herum, die ihm die Auflagen der Polizei und der Rahmen des Grundgesetzes setzen. Zuerst sagt er, das Kopftuch sei nur „wünschenswert“, später ist es dann doch „Pflicht“, so wie alle Muslime einen Bart zu tragen haben. „Aber das müssen ja nicht die Frauen“, sagt Vogel. Müde wird gelacht.

In solchen Momenten wirkt sein im rheinischen Singsang gehaltener Vortrag wie islamistisches Straßentheater, Vogel wie ein Salafisten-Comedian, der Mario Barth für Hardcore-Muslime – nur halb so witzig und doppelt so platt wie der unlustige Berliner. „Freiheit!“, schreit ihm einer der 100 Gegendemonstranten entgegen, und Vogel sagt: „Disch kriegen wir auch noch!“ Und die 1000 Besucher recken die rechte Faust hoch und brüllen im Chor „Allahu akbar! Allahu akbar! Allahu akbar!“

Über die Rolle der Frau hat Vogel dann auch noch gesprochen. Selbstverwirklichung hieße ja auch, Kinder zu bekommen zum Beispiel. „Warum wird Maria im Christentum verehrt? Weil sie eine Firma gegründet hat oder eine berühmte Schriftstellerin wurde? Nein, sie war eine gute Mutter“, sagt Vogel. Der empörte Aufschrei von Gleichstellungsbeauftragten und Emanzipationskämpferinnen fällt mangels Erscheinen leider aus, dabei gäbe es heute reichlich Futter für die Vorkämpferinnen für eine moderne Gesellschaft, die Vogel so gerne abschaffen möchte.


Zum Ende zitiert der Hassprediger Erich Kästner

Der bimst zum Schluss seiner dreistündigen Ausführungen seinen Leuten noch mal ein, worauf es ankommt: „Lest den Koran, trefft euch zu Hause und lernt den Islam besser kennen!“

Ein deutsches Sprichwort sage, es gibt nichts Gutes, außer man tut es, erklärt Vogel. Das hat Erich Kästner geschrieben.

Von ihm stammt auch der Satz: „Das Gewissen ist fähig, Unrecht für Recht zu halten, Inquisition für Gott wohlgefällig und Mord für politisch wertvoll.“ Am Sonntag schien dann den ganzen Tag die Sonne.

Quelle: http://www.welt.de/regionales/hamburg/article13479317/Pierre-Vogel-ist-der-Mario-Barth-des-Hardcore-Islam.html

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Re: Achtung hier kommt der Mario Barth des Islam. Dies ist die Meinung eines Journalisten

Beitrag von fidelio777 am 12.07.11 13:10

Und da ist ein Beispiel von einer seiner Lügen die er einfach so sagen darf. Die glauben es ihm ja noch.

Viele verschleierte Frauen stehen vor der Bühne, aber auch junge Frauen, die ihre Haare offen tragen und Augenlider und Lippen schminken. Gerade mahnt Vogel, dass es „wünschenswert“ sei, wenn die Frau ein Kopftuch tragen würde. Aber das sei natürlich „kein Zwang“. Drei junge Frauen hören zu, ihre Eltern stammen aus dem Libanon und Tunesien.

Und hier widerspricht er sich ja selbst. Also doch eine Pflicht diese Kopftücher zu tragen.

Aber es ist ja alles so freiwillig.

Vorne, auf dem Anhänger, laviert Vogel derweilen locker um alle Grenzen herum, die ihm die Auflagen der Polizei und der Rahmen des Grundgesetzes setzen. Zuerst sagt er, das Kopftuch sei nur „wünschenswert“, später ist es dann doch „Pflicht“, so wie alle Muslime einen Bart zu tragen haben. „Aber das müssen ja nicht die Frauen“, sagt Vogel. Müde wird gelacht.

Bemerkenswert auch dieser Zwischenfall während seiner Hassrede. Sein hass auf Israel. Aber da steht er ja nicht alleine da. Vorallem gibt mir zu denken, dass diese Aktivisten angeblich Linke sind.

Und man staune noch über die Aussage des Schreiberlings, dass die Grünen angeblich am liebsten ein Polizeiaufgebot gegen Vogel dabei gehabt wäre. Och, det kann ick einfach nicht glauben.


Am Bahnhofseingang, ein paar Hundert Meter von der Bühne entfernt, entfalten ein paar Aktivisten eine israelische Flagge. Das geht natürlich gar nicht, finden die frommen Muslime und beginnen eine Diskussion mit dem Israel-Freunden. Sie beschimpfen sie, spucken auf die Flagge und reden sich in Rage. Es wird laut am Eingang, Polizisten gruppieren sich um die Menschentraube und murmeln in ihre Mikrofone.

Tapfer halten die Gegendemonstranten die Fahne hoch; sie nennen sich „Anti-Deutsche“, sind selbst links, aber Israel-freundlich. Nach etwa einer halben Stunde bittet ein Polizeiführer die Gruppe, die Fahne wieder einzurollen, um die Gemüter zu beruhigen.

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Re: Achtung hier kommt der Mario Barth des Islam. Dies ist die Meinung eines Journalisten

Beitrag von fidelio777 am 12.07.11 13:13

Und da haben wir doch noch sein Urteil gegenüber Frauen.
Die sind in deren Augen doch nichts wert als nur eben F...maschinen und Gebärmaschinen.

Armer, armer Mensch dieser Vogel. Der hat nicht nur einen Vogel sondern eine ganze Voliere voller Vögel, aber solche Vögel die ihm das Hirn auspicken, deshalb auch die mindere Intelligenz.

Über die Rolle der Frau hat Vogel dann auch noch gesprochen. Selbstverwirklichung hieße ja auch, Kinder zu bekommen zum Beispiel. „Warum wird Maria im Christentum verehrt? Weil sie eine Firma gegründet hat oder eine berühmte Schriftstellerin wurde? Nein, sie war eine gute Mutter“, sagt Vogel. Der empörte Aufschrei von Gleichstellungsbeauftragten und Emanzipationskämpferinnen fällt mangels Erscheinen leider aus, dabei gäbe es heute reichlich Futter für die Vorkämpferinnen für eine moderne Gesellschaft, die Vogel so gerne abschaffen möchte.

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Re: Achtung hier kommt der Mario Barth des Islam. Dies ist die Meinung eines Journalisten

Beitrag von politikjoker am 14.07.11 6:42

Ach...?

Die finden also offenen Judenhaß "lustig" und sehen in "Allahu akbar!" - das Gegröle aller Terroristen und irrer Menschen-Zerfetzer - mitten im friedlichen Deutschland eine Art impro-Comedy ...???

*fehlen schlicht und ergreifend die Worte für solch geistesgestörte DUMMHEIT der Deutschen, die WIRKLICH jeglicher Beschreibung nur mehr spotten KANN!*
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Re: Achtung hier kommt der Mario Barth des Islam. Dies ist die Meinung eines Journalisten

Beitrag von fidelio777 am 15.07.11 8:53

@politjoker

Da fehlten nicht nur die Worte zuerst, ich musste mich auch ein wenig sammeln, bevor ich etwas schreiben konnte.

Der Vogel will seine Theorien auf biegen und brechen an den Mann bringen. Egal wie und wo. Dass die dem nach all den Absagen überhaupt noch eine Möglichkeit geben um aufzutreten, fand ich eine Frechheit.

Man kann nur hoffen, dass endlich dem der Riegel vorgeschoben wird und keine Auftritte mehr haben darf. Dies wäre mehr als nur an der Zeit.

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Re: Achtung hier kommt der Mario Barth des Islam. Dies ist die Meinung eines Journalisten

Beitrag von politikjoker am 15.07.11 15:45

*nickt traurig, aber auch hilflos*

Nach der "Mario Barth" Geschichte hat man aber schon das Gefühl, der Wahnsinn der Moslems wird nur mehr von der Dummheit der Deutschen LINKEN an der Macht übertroffen!


*das-glaubst-du-alles-nimmer-so-kraaannk-is-das*
(leider ist es wahr)
(hasst es manchmal, wenn es dank Quellenangaben keine Zweifel gibt)
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Re: Achtung hier kommt der Mario Barth des Islam. Dies ist die Meinung eines Journalisten

Beitrag von fidelio777 am 20.07.11 15:09

Ach, weisst du, die Linken sind nun mal deren Freunde ob mans glauben will oder nicht. Es ist einfach so. Die fallen auf sämtliche Lügen ein wie die Moslems eben auch lügen dürfen. Und da steht ja nicht nur Deutschland an forderster Front.

*glauben kann man das wirklich nicht alles, aber man kann es immer wieder hören, sehen und lesen.*

Manchmal denke ich, man sollte gar nicht mehr in die Zeitungen schauen, sonst kannst dich gleich wieder ärgern.

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