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Slowakei BLAMIERT & IGNORIERT gesamte EU LINKE: 0 Geld für Griechenland!

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Slowakei BLAMIERT & IGNORIERT gesamte EU LINKE: 0 Geld für Griechenland!

Beitrag von politikjoker am 12.07.11 0:58

Die einen blamieren sich weltweit......die anderen blamieren und verarschen die halbe Welt teufel

Konkret lautet das "Zauberwort":
MINISTERPRÄSIDENTIN IVETA RADICOVA SAGT „NIE“!
Und so läufts in noch nicht von geisteskranken Linksfaschisten durchsetzten Ländern ab:
Das Parlament in Bratislava entschied mit 79 von 150 Stimmen, sich nicht an den Notkrediten für Athen zu beteiligen.
So einfach geht das... Crying or Very sad ...SOOO SCHEIß EINFACH!!! devil

Und die EU kann dagegen überhaupt nichts machen.
GARNIX!!

Sofern sie nicht durchknallen will und einen Krieg anzetteln, kann sie außer weinen und toben genau 0.

Übrigens, das könnte Faymann und alle anderen auch mit der EU machen und einfach den Bonzen in Brüssel auf den Kopf schei... .

Tatsächlich könnte Faymann bzw. Östereich sogar die EU erpressen, daß sie einfach überhaupt kein Geld mehr zahlen, bis alle Korruptions-Verdachtsmomente in der EU bezüglich Griechenland und aller anderen "Baustellen" aus der Welt geschafft
sind... dafuer

Tja, KÖNNTEN sie wirklich, währen sie NICHT LINK.

Doch dem ist leider nicht der Fall... Crying or Very sad

Crying or Very sad Crying or Very sad
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Re: Slowakei BLAMIERT & IGNORIERT gesamte EU LINKE: 0 Geld für Griechenland!

Beitrag von politikjoker am 12.07.11 0:59

Iveta Radicova Diese Frau zahlt Griechen keinen Cent
Premierministerin der Slowakei lehnt Finanzhilfen ab - Krise in Griechenland verschäft sich
Deutschland muss 22,4 Milliarden Euro blechen und die Slowakei nichts!

Als bislang einziges Land der Euro-Zone verweigern die Slowaken Finanzhilfen für Griechenland. Das Parlament in Bratislava entschied mit 79 von 150 Stimmen, sich nicht an den Notkrediten für Athen zu beteiligen.

MINISTERPRÄSIDENTIN IVETA RADICOVA SAGT „NIE“!

„Uns hat in der Krise auch niemand geholfen. Wir haben nicht einen Cent bekommen. Nichts. Es waren unsere Bürger, die die Lasten tragen mussten und es war nicht einfach. Aber wir haben diese Phase durch sehr unpopuläre, schmerzhafte Reformen überwunden. Wie sollte ich also unseren Bürgern erklären, dass wir nun denen helfen sollen, die nicht bereit sind, selbst etwas zu tun?“, sagte die radikale Radicova „Financial Times Deutschland“.

Und die Mehrheit folgt ihrer neuen Chefin, die sich anders als die Vorgängerregierung bereits vor der Abstimmung gegen die Hilfen ausgesprochen hatte.

Dabei sollte der Anteil der Slowakei an dem insgesamt 110 Milliarden Euro schweren Hilfspaket „nur“ 800 Millionen Euro betragen.

ABER: DIE SLOWAKEN STIMMTEN ZWAR NICHT FÜR DIE GRIECHENLAND-HILFEN, WOHL ABER FÜR DEN EURO-RETTUNGSSCHIRM!

Der Schirm soll prinzipiell allen Euro-Ländern in Haushaltsnöten zu Gute kommen und die Gemeinschaftswährung stabilisieren.

Der Rettungsschirm hat ein Kreditvolumen von 750 Milliarden Euro: 60 Milliarden Euro kommen von der EU-Kommission, 250 Milliarden vom Internationalen Währungsfonds (IWF) und 440 Milliarden von den 16 Euro-Ländern.

Der slowakische Anteil beläuft sich hier auf 4,4 Milliarden Euro. Das osteuropäische Land ist seit 2004 in der EU und gehört seit 2009 der Euro-Zone an.

Die griechische Regierung hatte angesichts einer drohenden Staatspleite mit den Euro-Ländern und dem IWF rigide Sparpläne vereinbart und dafür im Gegenzug Zusagen für Kredithilfen in Höhe von insgesamt bis zu 110 Milliarden Euro für die kommenden drei Jahre erhalten.

Athen muss allein in diesem Jahr sein Staatsdefizit von fast 13 Prozent auf rund acht Prozent des Bruttoinlandsprodukts verringern!

GRIECHENLAND-KRISE IMMER HEFTIGER

Im zweiten Quartal hat sich die Krise in Athen nur noch verschärft. Das Bruttoinlandsprodukt schrumpfte von April bis Juni um 1,5 Prozent im Vergleich zum vorangegangenen Vierteljahr, teilte das Statistikamt mit.

Die Arbeitslosigkeit steigt gleichzeitig in Rekordgeschwindigkeit. 602 185 Griechen waren im Mai offiziell arbeitslos – 43 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Damit wurde der höchste Stand seit Beginn der monatlichen Statistik 2004 erreicht. Die Arbeitslosenquote sprang von 8,5 auf 12 Prozent nach oben.

Die Europäische Union und der Internationale Währungsfonds (IWF) befürchten, dass sich die Quote wegen der schwersten Rezession seit 40 Jahren in Richtung 15 Prozent bewegen wird.
Quelle
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