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Deutschland Grünen, Linker Rand: Wo Gestörte, Sexmonster & Kinderficker zuhaus sind

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Deutschland Grünen, Linker Rand: Wo Gestörte, Sexmonster & Kinderficker zuhaus sind

Beitrag von politikjoker am 08.07.11 1:48

Ich entschuldige mich mal für den Titel - jedoch das "schöne" Wort "Pädophile" würde die nun folgende, absolut KRANKE Scheiße nur verharmlosen.

UND EINE WARNUNG!!!
DAS KOMMENDE IST SO ABSCHEULICH UND EKELHAFT, DAß SOGAR MIR GANZ ANDERS WURDE.
UND ICH WATE ALLE PAAR STUNDEN FETT DURCH WAHNSINN UND BLUT! affraid

DAS HEIßT:
NUR LESEN, WENN MAN ABGRÜNDE DES LINKEN RANDES UND ABSCHEULICHKEITEN JENSEITS JEDER VORSTELLUNG AUCH WIRKLICH LESEN WILL.

DAS IST WIRKLICH DAS "GANZ HARTE ZEUG"


Falls sich jetzt jemand fragt, warum ich das bitte dann überhaupt allen zum Lesen gebe:
Jeder, der sich über das hier wundert:
http://www.youtube.com/watch?v=7wL1mnNMe4k

...oder das hier:
http://www.forum-politik.at/t3969-deutschland-bist-du-vieler-padophiler-volksfeinde-spd-cdu-politiker-inlander-hasser-betreiber-von-islamisierung

...sollte nach dieser "Lektüre" wissen, WARUM, WAARRUMMM nur! devil
DAS geht nämlich in den Köpfen dieser KRANKEN PERVERSLINGE vor!

Für Menschen bei Verstand sind solche abartigen Fantasien nämlich völlig unvorstellbar!!
Einen kleinen Vorgeschmack hamma aber schon erleben "müssen":
http://www.forum-politik.at/t3835-gruenen-holub-perverse-baby-menschenfresser-show-sogar-krone-zuviel


Zuletzt von politikjoker am 08.07.11 1:59 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Deutschland Grünen, Linker Rand: Wo Gestörte, Sexmonster & Kinderficker zuhaus sind

Beitrag von politikjoker am 08.07.11 1:52

Ok, ihr wurdet gewarnt...

Gemma also in krank-LINK-pervers res:
Linke Logik: gegen Kinderschänder sein ist Nazi!

Der Autor schreibt mit viel Leidenschaft, wie es das Thema so mit sich bringt. Auch wenn seine Wortwahl nicht immer die unsrige sein mag, ist der Artikel sehr lesenswert. Er stellt Zusammenhänge dar, die nicht unbedingt offensichtlich sind. Er zeigt auf welchen Ideen Grün-Rote Frühsexualisierung der Kinder in den Schulen basiert.
(Die Homosexuellenzeitung “Siegessäule” wird heutzutage vom für Schule und Bildung zuständigen Senat als Literatur für 7 Klässler empfohlen!- Werbung für die perversesten sexuellen Vorlieben inbegriffen. Wer Rot-Grün wählt, der wählt auch sowas für seine Kinder. Wer es nicht glaubt, lese jeden x beliebigen Koalitionsvertrag Rot-Grün/ Grün-Rot)

Normalerweise adele ich die Schwachmatenseite „Netz gegen Nazis“ nicht mit Aufmerksamkeit, halte ich sie doch für ein bolschewistisches Propagandaorgan, mit dem Gesinnungswächter gegen politisch Andersdenkende hetzen. Der nun erschienene dummdreiste Artikel einer gewissen Simone Rafael verdient jedoch Aufmerksamkeit.

Vorab so viel: Ich habe neulich im Antiquariat zwei Bücher erstanden, „Der pädosexuelle Komplex“ aus dem Foerster-Verlag und „Der große Basar“ aus dem Hause Trikont. Der Hintergrund dafür war, daß ich im Gespräch die Einlassungen der Herren Volker Beck und Daniel Cohn-Bendit zur Pädosexualität zitierte und linksgrüne Schwachmaten das taten, was sie immer tun, wenn sie keine Trillerpfeifen zum Führen einer Diskussion haben: mit Anwälten drohen.

Bevor ich beide Bücher erhalten hatte, hielt ich Cohn-Bendits (sitzt für die Grünen im Europaparlament) Einlassungen in „Der große Basar“ – er beschreibt dort Übergriffe auf Kinder in einem alternativen Kindergarten, in dem er arbeitete – für skandalös. (anzumerken ist, daß er jüngst dies als „Provokation“ bezeichnete, also die Aussagen herunterspielte) Jedoch war das nichts im Vergleich zu „Der pädosexuelle Komplex“. Der Einblick, den dieses Buch in dieses ganz spezielle Feld der linken Szene bietet, ist schlichtweg ekelerregend. Zwischen dem üblichen schwülstigen Gefasel von Unterdrückung und abartigen Pädogeschichten, unterbrochen von Bildern halbnackter Kinder in eindeutigen Posen, gibt es einige wirklich interessante Einlassungen.

So nehmen „wissenschaftliche“ Ausarbeitungen, warum Pädosexualität nicht schlimm sei („Ist gut für die sexuelle Entwicklung!“ „Gab es schon in anderen Gesellschaften und war dort nicht geächtet!“ „Ist normal!“) einen relativ großen Raum ein – und beziehen sich direkt auf den verklausulierten Unrat der Frankfurter Schule zum Thema.

Ebenso wird immer die seit Engels‘ „Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats“ in linken Kreisen postulierte Behauptung geritten, Konservative et al. würden Kinder als Besitz ansehen und seien nur deshalb gegen Pädosexualität:

So führt ein gewisser Peter F. Walter in seinem Beitrag Für eine neue Gesellschaft – Möglichkeiten und Ziele pädophilen Lebens ab S. 270 aus:

Viele Eltern, vor allem in provinziellen, konservativen und puritanischen Gesellschaften oder Gesellschaftskreisen sehen Kinder als Besitz an, als lebende Symbole ihrer Potenz, ihres Geldes, ihrer Macht. Die Kinder sind ihnen unterworfen. […] Der Gedanke, daß ihre Kinder einen eigenen Sexualbereich haben und das Recht, sich darin zu betätigen, erscheint solchen Eltern als empörend, ja als die Opposition selbst. […]

Und weiter im mit „Pädophilie zum Wohle des Kindes“ bezeichneten Absatz (aaO. S. 275-277):

Nur Kinder, die gelernt und selbst erfahren haben, daß die schönste Form des Miteinanderumgehens die der Zärtlichkeit ist und daß sich damit Welten der Phantasie, des Spiels und der Befriedigung [sic!] erschließen lassen, werden später nicht aggressiv und gewalttätig sein. […] Es gibt keinerlei rationale Gründe gegen ein freies Sexualleben der Kinder. Nur Kinder, die frei und eigenverantwortlich ihre Sexualität ausüben konnten, werden sich zu unabhängig denkenden und handelnden Menschen entwickeln. All dies setzt voraus – wir erwähnten es bereits –, daß Eltern lernen, ihre Kinder nicht als Besitz anzusehen, sondern als selbständige Personen mit einem eigenen Leben, einem autonomen Willen, eigenen Körperfunktionen [sic!] eigenen Wünschen und Neigungen. […] Zwischen solchen Eltern und einem pädophilen Freund ihres Kindes kann sich eine zum Wohle des Kindes äußerst fruchtbare Interessengemeinschaft entwickeln. […] Der Pädophile tritt letzten Endes für eine neue Gesellschaft ein, die kommen muß und kommen wird. Er vertritt den Hauptaspekt dieser Gesellschaft: eine freie und nur auf Zärtlichkeit und gegenseitige[m] Respekt gegründete Sexualität zwischen Partnern jeden Alters, jeder Hautfarbe und jeden Geschlechts. Für dieses Ziel sollte der Pädophile auch öffentlich eintreten. Denn er vertritt ein Ideal, für das sich zu kämpfen lohnt. […]

Besondere Aufmerksamkeit sollte jedoch drei Beiträgen gewidmet werden, die von Seite 239 bis 268 abgedruckt sind. Der erste ist von einem „Dr. René Karthaus“ und überschrieben mit „Endlich Straffreiheit für Pädophile?“

Karthaus beginnt seinen Artikel mit dem Jammern über „Vorurteile“ in „deutschen Landen“ gegenüber Pädophilen und über die „Medienhetze“ (des Spiegel im Jahre 1985):

Denn in den Reihen der Grünen formierten sich die Kinderschänder, wie auch das „Spiegel“-Magazin in einem selten dümmlichen und hundsgemeinen Artikel preisgab.

Dann wird über zwei Seiten der damals Anstoß erregende Gesetzentwurf der Grünen behandelt und ein Seitenhieb gegen „Alice Schwarzer und ihre[n] Klub verhinderter Mütter“ geführt und ein wenig die Realität, daß sich 50jährige Schwule 12jährige Knaben angeln, damit übertüncht, daß „[a]uch der 19jährige Liebhaber eines 17jährigen jungen Mannes“ und „der gerade 18jährige Freund einer reifen 13jährigen […] vom Gesetz bedroht [werden]“. Die Einlassungen zu den Positionen der Parteien sind durchsetzt von CDU- und FDP-Hass und den Grünen wird auf den Weg gegeben, daß durch das Zurückziehen des Antrages die insgesamt an Glaubwürdigkeit verloren hätten, „[d]enn können sich die Pädophilen dieses Landes tatsächlich darauf verlassen, daß die Grünen ihren Gesetzesentwurf tatsächlich einbringen?“ Zum Schluß appelliert er dann noch schwülstig, daß die Diskriminierung Pädophiler beendet werden müsse. Den Abschluß bilden die beiden Sätze „Die Welt kennt Grenzen, die Liebe nicht. Wann werden die Menschen dies endlich erkennen?“

Der nächste Beitrag ist überschrieben als „Dokumentation – Kindersexualität bei den Grünen“. In diesem Artikel wird im Wesentlichen der Gesetzentwurf der Grünen vorgestellt und erläutert, natürlich in bester Tradition der von Marcuse propagierten sexuellen Enttabuisierung und dem immer gleichen Geheule von Unterdrückung und Ausgrenzung.

Der dritte Beitrag indes lohnt wieder einen zweiten Blick. Er heißt „Das Strafrecht ändern? – Plädoyer für eine realistische Neuorientierung der Sexualpolitik“ und stammt entsprechend der Einleitung von Volker Beck (der, als das Thema hochkochte, von einer ungenehmigten Veröffentlichung sprach und davon, daß er sich „distanziert“ hätte), seines Zeichens rechtspolitischer Sprecher der Grünen im Bundestag. Becks Artikel ist in zweierlei Hinsicht erhellend: erstens macht er ganz allgemeine Anmerkungen zum Thema und zweitens skizziert er eine Vorgehensweise, mit der nach seiner Ansicht (ist ja sein Artikel!) die Rückabwicklung der „dürftigen Liberalisierungen vom Anfang der 70er“, die ja „reversibel“ seien, verhindert werden könnte. Entscheidend sei „die Frage, wie wir es schaffen, […] die Schwulenbewegung […] zu einer relevanten politischen Kraft zu machen.“

Die Streichungsforderung des Sexualstrafrechts von den Grünen ging ihm teils nicht weit genug und ließ seiner Meinung nach auch inhaltliche Frage offen. So sei die „Entkriminalisierung des Inzestes“ nicht erfaßt und die Frage der Behandlung von Paragraphen „mit positiver Schutzfunktion“, z.B. Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, wäre noch zu klären. Er führt die AG „Sexualität und Herrschaft“ der Grünen ebenso an, wie die „apologetischen Darstellungen mancher linken wie rechten (Anmerkung: hier ist wohl der Schalk mit ihm durchgegangen; Angriffe auf die bürgerliche Moral und Ordnung als revolutionäres Konzept kommen von links) Pädos: „Die Kinder in den Armen der Pädos sind die Revolutionäre von morgen!“, ebenso, wie [die] politischen Erwartungen der Streichungsprotagonisten“, die sich „vom Kampf um die Streichung des Sexualstrafrechtes“ eine „Befreiung der Sexualität und Überwindung des Kapitalismus erhoffen.“

Beck hält 6 Thesen von Herbert Jäger, die dieser nach Angabe Becks in „Möglichkeiten einer weiteren Reform des Sexualstrafrechts“, einem Beitrag zum Buch „Sexualtheorie und Sexualpolitik“, für maßgeblich für „reformistische Sexualstrafrechtspolitik“:
1.Das Strafrecht dient allein dem Rechtsgüterschutz. Gesetzgeber ist daher nur legitimiert, sozial gefährliche Verhaltensweisen unter Strafe zu stellen.
2.Die Schädlichkeit oder Gefährlichkeit des Verhaltens bedarf des empirischen Nachweises.
3.Selbst wenn der Nachweis der Gefährlichkeit gelingt, darf eine Strafvorschrift nur geschaffen werden, wenn Unrechtsgehalt und Schädlichkeit so gravierend sind, daß die Strafbarkeit nicht unverhältnismäßig, also als Überreaktion erscheint.
4.Nur tatbestandstypische Gefahren sind zu berücksichtigen. Strafvorschriften, die gefährliche und ungefährliche Verhaltensweisen gleichermaßen umfassen, sind damit nicht zu rechtfertigen.
5.Zu den gesicherten Auffassungen heutiger Kriminalpolitik gehört auch, daß das Strafrecht nur die ultima ratio im Instrumentarium des Gesetzgebers ist, die Strafbarkeit also nur das äußerste Mittel der Sozialpolitik sein darf. Bevor sich der Gesetzgeber zur Anwendung dieses letzten und äußersten Mittels entschließt, hat er zu prüfen, ob nicht andere, außerstrafrechtliche Mittel zum Schutz der betroffenen Rechtsgüter ausreichen.
6.Eine selbstverständliche Konsequenz des Schutzgedankens ist, daß die Gesetzgebung durch das Strafrecht selbstbewirkte Sekundärschäden in ihr Kalkul einbeziehen, etwaige Kontraindikatoren also berücksichtigen muß.

Beck weist ganz klar darauf hin, daß es „die Aufgabe der sexual-emanzipatorischen Bewegungen“ sei, „nachzuweisen, daß es bei gewaltlosen sexuellen Kontakten zwischen Personen über 18 und unter 14 Jahren, sogenannte Erwachsene mit Kindern, zu keinen Schädigungen der sexuellen Entwicklung des Kindes kommt oder kommen muß [sic!], bzw. das Strafrecht kein geeignetes Mittel ist, um einen eventuellen Schaden von dem Kind abzuwehren.“ „Auf Bedenken und Ängste“ müßten „qualifizierte und empirisch saubere Antworten gefunden werden, wenn man eine Reform mit dem Willen einer tatsächlichen Änderung“ betreibe. Beck mahnt an, keine oberflächliche Argumentation zu führen, sondern die Argumente – hier der Frauenbewegung und der Feministinnen – ernstzunehmen und zunächst eine Versachlichung der Diskussion um Pädosexualität vorzuschlagen und „als strafrechtliche Perspektive […] z.B. eine Novellierung ins Auge zu fassen, die einerseits das jetzige „Schutzalter“ von 14 Jahren zur Disposition stellt […] oder auch eine Strafabsehensklausel.“ Zudem müsse der „solidarische Dialog mit der Frauenbewegung“ gesucht werden; dabei verweist Beck speziell auf den Abtreibungsparagraphen 218.

Die letzte theoretische Überlegung ist nun, daß „die Chancen einer solchen Initiative und die Entkriminalisierung von unproblematischen [sic!] sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und Kindern überhaupt vom sexualpolitischen Klima einer Gesellschaft“ abhänge.

Es folgt ein kurzer Abschnitt zu den Grünen, die er als den „ersten Versuch linker Kräfte in der Bundesrepublik im Bündnis mit aufgescheuchten Kleinbürger(-innen), Tierschützer(-innen), Anthroposophen(-innen), Christ(-innen) […] und Dissidenten aus dem liberaldemokratischen Spektrum der FDP und der SPD-Linken, den Sprung ins Parlament zu schaffen“ bezeichnet.

Den Abschluß bildet nun ein „subjektives Resümee“, in dem Beck z.B. schreibt, „[e]ine Entkriminalisierung der Pädosexualität“ sei „angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich“. Den Abschluß bildet dann der oft zitierte Satz „Allein die Mobilisierung der Schwulenbewegung für die rechtlich gesehen im Gegensatz zur Pädosexualität völlig unproblematische Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität durch die Streichung des §175 StGB und für die Rechte der Homosexuellen wird das Zementieren eines sexualrepressiven Klimas verhindern können – eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können.“

So weit, so ekelhaft gut. Nun zurück zu dem Artikel auf „Netz gegen Nazis“. Allgemein fällt auf, daß es keinen so richtigen Ansatzpunkt gibt, außer, daß „man“ „mit denen“ (den „Hintermännern“) nicht „gemeinsame Sache“ machen sollte. Hetze gegen die Grünen sei verbreitet worden, und es sei fälschlich behauptet worden, die Grünen hießen Pädophilie gut (genaugenommen waren die Einlassungen meist dahingehend, daß die Grünen sexuelle Enttabuisierung als revolutionäres Mittel ansahen; das weiß ich so genau, weil ich mich da mehrfach so eingelassen habe). Im Grunde geht es nur um eines: Geheule, daß „die Rechten“ dieses Thema besetzten und Zuspruch dafür bekämen.

Nunja. Genaugenommen „besetzen“ „die Rechten“ dieses Thema nicht, sondern springen nur nicht auf den linksgrünen Fortschrittsjauchewagen der „sexuellen Enttabuisierung“ auf. Daß die Linken bisher nicht mitgeschnitten haben, daß jedwede konservative, nationale und auch völkische Bewegung Pädosexualität (es geht hier also sogar um das Vollziehen, nicht nur um das bloße Begehren) generell ablehnt und nicht bereit ist, in dieser Frage zugunsten irgendeiner Art „Revolution“ nachzugeben, spricht doch sehr dafür, daß die Linke weitestgehend selbstreferentiell ist. Daß dieses Thema wieder im Volk hochkocht, wenn Geschlechtererziehung im linksversifften Berlin Kinder „gendern“ soll, haben die wohl auch nicht gedacht. Und natürlich haben die sich eingebildet, die ganzen Pädos, die einstweilen in freudiger Erwartung junger Knaben und Mädchen die Homos unterstützt haben, würden das Thema nicht wieder hochbringen. Aber sei es drum.

Die einfachste Lösung wird von den Linken nicht ins Auge gefaßt: dieses Thema für sich zu entdecken. Anstatt die immer wieder gleichen „Lösungsvorschläge“ wiederzukäuen, die doch nur zu Rückfällen führen, sollten sich die „Kämpfer gegen rechts“ der alten dialektisch-materialistischen Weisheit erinnern: wenn der Wind dreht, hänge dein Fähnchen um. Das Problem ist nur: das ist hochgradig reaktionär, gar „rechts“. Und da verstehen die keinen Spaß.
http://www.in-kuerze.de/kolumne/marxismus/79-linke-logik-gegen-kinderschaender-sein-ist-nazi
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Re: Deutschland Grünen, Linker Rand: Wo Gestörte, Sexmonster & Kinderficker zuhaus sind

Beitrag von politikjoker am 08.07.11 1:55

Und mit besonders fiesen Grüßen vom Joker:
Volker Beck (* 12. Dezember 1960 in Stuttgart) ist Mitglied des Deutschen Bundestags aus Köln, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer und menschenrechtspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion und Mitglied im Parteirat von Bündnis 90/Die Grünen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Volker_Beck
So, damit wissen alle, wer KRANKE und PERVERSE MONSTER bezahlt, duldet und beherbergt!

teufel teufel
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Re: Deutschland Grünen, Linker Rand: Wo Gestörte, Sexmonster & Kinderficker zuhaus sind

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