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Asylanten ins Krankenhaus reinstopfen bringt nix - Ärzte haben BURN OUT

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Asylanten ins Krankenhaus reinstopfen bringt nix - Ärzte haben BURN OUT

Beitrag von politikjoker am 07.07.11 12:42

Wir erinnern uns:
http://www.forum-politik.at/t3842-wien-viele-geisteskranke-extrem-magie-glaubige-patienten-mit-migrationshintergrund
=> Da machen dem eh schon stark islamisierten bzw. ausländerisiertem *blödes Gegrinse* Personal primitive, fremdartige Rituale aus den Busch und massenweise "sprachlose" Ausländer Leben und Arbeit schwer.

Jedoch scheint unter diesen ganzen Massen von Ausländern, die da auf hilflose, kranke Bürger losgelassen werden, so gut wie kein wirklich kompetenter Helfer zu sein.

Anders ist die massive Überarbeitung bzw. ein Burn-Out Syndrom trotz der hunderten (!) von ausländischen Helfer nicht zu erklären!

Fazit:
Die beschäftigten Ausländer Hundertschaften (!) scheinen als Personal so gut wie nutzlos zu sein, und die gratis behandelten Tausendschaften (!) an Patienten sorgen damit noch viel stärker und "ungehemmt" für Streß beim qualifizierten Personal.
http://www.forum-politik.at/t2436-asylanten-der-luxusurlaub-ist-nicht-genugstaatliche-kosten-eines-asylanten-nachgerechnet

Und hier gehts umLeben und Tod (!) devil - nicht bloß von irgendwelchen Putzfrauhundertschaften, die wahrscheinlich auch meist Ausländer sind:
http://www.forum-politik.at/t3187-akh-wien-spo-drauf-chaos-kriminal-korruptionsverdacht-drin

Das ist keine LINKE Politik, das ist die reinste, fahrlässige Tötung, kommts hart auf hart!!

*kann unmöglich genug essen, um soviel zu kotzen, wie er will*
Politik Joker


Zuletzt von politikjoker am 07.07.11 12:44 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Asylanten ins Krankenhaus reinstopfen bringt nix - Ärzte haben BURN OUT

Beitrag von politikjoker am 07.07.11 12:43

Fast sechs von zehn Ärzten von Burn-out bedroht
Österreichs Ärztinnen und Ärzte sind stark Burn-out-gefährdet. Im Schnitt befindet sich jeder zweite Mediziner in einer Belastungsphase, 10,7 Prozent davon sind konkret von einem Burn-out-Syndrom bedroht. In Wien ist die Situation noch dramatischer: Hier sind fast 60 Prozent stark belastet, davon ganze 12,8 Prozent akut Burn-out-gefährdet.
Von November 2010 bis Februar dieses Jahres wurde eine österreichweit repräsentative Studie der "Arge Burn- out" auf Initiative der Österreichischen Ärztekammer online durchgeführt. 6.249 Ärzte nahmen daran teil, in Wien waren es 1.231, hieß es Mittwochabend bei einem Gespräch der Ärztekammer in Wien.

Die Burn- out- Gefährdung wurde nach einem Drei- Phasen- Modell der Arbeitsgemeinschaft beurteilt: Phase 1 ist das "tägliche Burn- out", das sich durch emotionale Erschöpfung und Unfähigkeit zur Entspannung charakterisieren lässt. Phase 2 kennzeichnet einen fortschreitenden Prozess mit Interessenabstumpfung, Kontrollverlust, teilweise semantische Beschwerden. Die dritte Phase entspricht dann dem Bild einer echten Depression.
Burn- out- Gefährdung in Wien im Schnitt um 15 Prozent höher

In der Bundeshauptstadt waren die Angaben offenbar besonders dramatisch. "In Wien sind die Ärztinnen und Ärzte", so Thomas Szekeres, Vizepräsident und Obmann der Kurie angestellte Ärzte der Ärztekammer für Wien, "besonders stark Burn- out- gefährdet. Mit 59,2 Prozent Ärzten in einer der Phasen 1 bis 3 sind hier die Werte generell um etwa 15 Prozent höher als im österreichischen Durchschnitt, der bei 52,4 Prozent liegt. Das liegt sicherlich am Großstadtfaktor und an der Tatsache, dass in Wien mit einer guten technischen Ausstattung besonders komplexe Fälle in überdurchschnittlich hoher Anzahl behandelt werden. Zudem absolvieren die Wiener häufiger Arztbesuche als Patienten in den Bundesländern".
Risiko durch strukturelle Reformen senken

Szekeres: "Wir brauchen eine umsichtige Spitalsreform, die das Hauptaugenmerk auf die im Spital tätigen Menschen legt anstatt auf die Ökonomie. Um das Burn- out- Risiko der Spitalsärzte nachhaltig zu senken, muss ein Bündel an strukturellen Reformen umgesetzt werden. Dazu zählen neben neuen und flexiblen Arbeitszeitmodellen zum Beispiel auch spitaleigene Betreuungsplätze für Kinder und nicht zuletzt der Ausbau des niedergelassenen Bereichs."

Einige Details aus der Online- Erhebung in Wien:

* Frauen sind offensichtlich robuster als Männer. In der Burn- out- Phase 3 finden sich elf Prozent der Frauen, aber 15,3 Prozent der männlichen Ärzte.
* Die Gruppe der bis 37- Jährigen - vorwiegend Turnusärzte oder Fachärzte mit geringer Praxis - ist am anfälligsten für Burn- out: 65,9 Prozent befinden sich in den Phase 1 bis 3.
* Am absolut häufigsten liegen aber die 48- bis 54- Jährigen in Phase 3.
* Alleinstehende - die in der Regel auch länger arbeiten - sind stärker Burn- out- gefährdet (63,8 Prozent in den Phasen 1 bis 3) als Verheiratete (56,4 Prozent) oder in Partnerschaft Lebende (59,3 Prozent).
* In Standard- Krankenhäusern ist die Burn- out- Gefährdung höher (Phasen 1 bis 3: 68,8 %) als in Schwerpunktkrankenhäusern (Phasen 1 bis 3: 56%). Das AKH liegt dabei im Wiener Durchschnitt: 60,3 Prozent der dort arbeitenden Ärzte befinden sich in Phase 1 bis 3.
* Bei privaten Trägern ist die Burn- out- Rate höher als in öffentlichen Spitälern (Phasen 1 bis 3: 62,7%versus 61,1%).
* Angestellte Ärzte sind zu 63,6 Prozent gefährdet, bei den niedergelassenen Ärzten sind es "nur" 51,9 Prozent. Bei den niedergelassenen Ärzten sind Ärzte mit Gebietskassenverträgen deutlich stärker Burn- out- gefährdet als Wahlärzte: Das Verhältnis beträgt hier 57,5 Prozent zu 52,3 Prozent.
http://www.krone.at/Nachrichten/Fast_sechs_von_zehn_Aerzten_von_Burn-out_bedroht-Studie_deckt_auf-Story-271447
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Re: Asylanten ins Krankenhaus reinstopfen bringt nix - Ärzte haben BURN OUT

Beitrag von fidelio777 am 08.07.11 9:25

Erstaunt mich eigentlich nicht besonders. Da die Ärzte ja bis zu mehr als 36 Stunden schichten schieben, ist es nicht verwunderlich, dass die an Burn-Outs leiden.

Dass diese Rate bei Privatenträgern noch höher liegt, ist auch klar. Da geht es nur noch um Profit der Privatenkliniken. Je mehr Patienten abgefertigt werden, desto mehr Geld kommt rein, also auch mehr Profit. Dass die Gesundheit der Angestellten so den Bach runter geht ist noch niemanden aufgefallen.

Die Quantität steht heute vor der Qualität. Und somit liegt da in diesem Bereiche ein extrem hohes Risiko der Gesundheitsgefährdung vor. Sowohl an Patienten wie auch am Personal.

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