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ÖVP BLAMIERT! Österreichs größter Dilettant Leitl verlangt mehr Geld für Griechenland

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ÖVP BLAMIERT! Österreichs größter Dilettant Leitl verlangt mehr Geld für Griechenland

Beitrag von politikjoker am 31.05.11 3:41

Da ziehts einem aber echt die Schuhe aus, bei soviel inbrünstig demonstrierter Dummheit!! Shocked

Hinter WELCHEM Mond lebt der Kerl eigentlich..?? devil

Oder ists "nur" das von allen Medien zu 100% isolierte Apparatschnik Haus der LINKEN (Övp ist seit Fekters Waterloo in Eberau auch VOLL links)..? teufel

Das ganze Net weiß es, ganz Europa weiß es, einige wollen es nicht wahrhaben - aber Leitl hat von alledem keinen blassen Dunst oder betreibt Nazi-Anhänger-artig glatte Realitätsverweigerung, wenn er diesen strunzdummen und peinlichen DEBILEN SCHWACHSINN von sich gibt:
..erneut die Griechenland-Hilfen der EU verteidigt und vorgeschlagen, weitere Finanzhilfen zu leisten und das südosteuropäische Land gleichzeitig "unter Kuratel" zu stellen...
Diese Meldung vom 29.05.2011 muß man sich auf der Zunge zergehen lassen!

Soviel Ignoranz, Dummheit, Inkompetenz und super-Dilettantismus hast du sohl seit den Nazis nimmer gesehen.
...machten die vermeintlich radikaleren und unfähigen Unterführer für die Unzuträglichkeiten und Zumutungen im Herrschaftsalltag verantwortlich.
http://www.forum-politik.at/t3473-allgemeine-infos-zum-nationalsozialismus-erschreckende-ahnlichkeiten-mit-2010-spo
Der Kerl hat echt genau 0 Ahnung von unserer Welt.
Wirklich-ganz-genau-0-! Shocked

Denn jetzt weiß wirklich schon jedes Kind aus den Nachrichten, daß Griechenland seit Jahren (!) alle Kohle der EU NUR verbrennt!

Leitl aber noch immer nicht!

Und nach naiver als jedes Kind träumt er auch noch irrational von dem "Allheilmittel Kuratel". geek
Bevor Griechenland in der EU war, gabs keine Kontrolle; seit dems in der EU is, gibts keine echte KOntrolle - und wie um Gottes Willen soll dann plötzlich *schnipp* alles kontrolliert werden können..???

Völlig irrational, weltfremd und SAUDEPPERT!!!

Dumm-wie-ein-kleines-Kind-! devil

Und SOWAS is gaaaannnzzz oben in der Wirschaft und der ÖVP!
Jemand, der von jedem Bürger bei Verstand problemlos BLAMIERT wird!


*Nachrichten aus der Österreichischen Verdummten Partei*
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Zuletzt von politikjoker am 31.05.11 11:56 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet

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Re: ÖVP BLAMIERT! Österreichs größter Dilettant Leitl verlangt mehr Geld für Griechenland

Beitrag von politikjoker am 31.05.11 3:47


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Re: ÖVP BLAMIERT! Österreichs größter Dilettant Leitl verlangt mehr Geld für Griechenland

Beitrag von politikjoker am 31.05.11 3:48

Leitl verteidigt Finanzhilfe für Griechenland
Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl hat am Sonntag erneut die Griechenland-Hilfen der EU verteidigt und vorgeschlagen, weitere Finanzhilfen zu leisten und das südosteuropäische Land gleichzeitig "unter Kuratel" zu stellen. Derlei sei auch im Wirtschaftsleben gang und gäbe: "Man muss Griechenland Zukunftsperspektive eröffnen und gleichzeitig auf dem Weg begleiten", sagte er in der ORF-"Pressestunde". Das Wort "Vormundschaft" wollte Leitl nicht benutzt sehen.Die Europäische Union solle Griechenland die Chance geben, langfristig einzusparen und wieder bei Infrastrukturinvestitionen "helfen", das "wäre die Aufgabe einer Gemeinschaft, die diesen Namen verdient." Hätte Österreich 2009, als die Finanzmärkte Probleme für österreichische Banken im Osten befürchtet hatten, "nicht die gemeinsame Währung gehabt, wäre es uns sehr dreckig gegangen", sagte der Wirtschaftskammerchef, der einräumte, dass Griechenland und der Euro "an den Stammtischen Thema Nummer eins" seien.

Österreich habe vom Euro bisher mehr Vorteile als Nachteile gehabt, und in Sachen Griechenland solle man "die Kirche im Dorf" lassen, zumal in Griechenland bis jetzt hauptsächlich Haftungen im Spiel seien. Geborgtes Geld würde zurückgezahlt. Bis Ende März hatte Österreich laut Finanzministerium 1,2 Milliarden Euro an Griechenland- Krediten fließen lassen. Ende Juni werden - sofern es Grünes Licht durch die sogenannte Troika gibt - weitere 153 Millionen Euro fließen.
Regierungsklausur als letzte Chance der Koalition

Die ab Montag stattfindende Regierungsklausur (siehe auch Infobox) sieht der Wirtschaftskammerpräsident als eine Art letzte Chance der Koalition an. Einmal mehr attestierte er der Regierung mangelnden Mut, die "großen Dinge jetzt in Angriff zu nehmen". Deshalb müsse sie jetzt "ein Programm vorlegen, mit dem man etwas anfangen kann" mahnte er. Jetzt oder nie sei am Semmering die Devise: "Am Flughafen heißt es 'der letzte Aufruf', und wer den letzten Aufruf nicht versteht, der verpasst die Maschine."

Die Regierung leide unter einem Vertrauensverlust und müsse nun "sagen, wofür sie steht", so Leitl, der das Bild vom "letzen Aufruf" bereits für die ÖVP- Regierungsumbildung verwendet hatte. "Jeder muss seine Arbeit erfüllen, und wenn er sie nicht erfüllt, dann verliert er das Vertrauen." In allen Bevölkerungsschichten herrsche mittlerweile großer "Frust". Welche Inhalte bei der Klausur das Licht der Welt erblicken sollen, wisse er auch nicht, stellte er fest - "ich lasse mich überraschen".
ÖVP soll "Reformmotor" im Land werden

ÖVP- intern sieht der Wirtschaftsbund- Obmann die von ihm rund um die Designierung des neuen Parteichefs Michael Spindelegger vermisste "offene Diskussion über die Zukunft" der Volkspartei zwischenzeitlich "nachgeholt". Dass mit Spindelegger ein ÖAABler an der Parteispitze steht, sei jetzt "eine Chance", ein Arbeitnehmervertreter habe vielleicht "mehr Überzeugungskraft" beim in der Bevölkerung. Leitl selbst fühlt sich derzeit "wohl" in seiner Partei, sagte er auf eine entsprechende Frage, aber: "Ich sage ganz offen, dass mir manches zu langsam geht." Spindelegger müsse zum "Reformmotor" für ÖVP und Regierung werden.

Auf eine Debatte über eine Wirtschaftspartei will sich Leitl nicht einlassen: "Gebt der Regierung eine Chance und gebt der ÖVP in dieser Regierung eine Chance." Wenn sich Parteien Koalition erneuerten, brauche es keine neue Partei. Überdies müsse man nicht immer in solch traditionellen Strukturen denken, ständig würden sich Plattformen, Initiativen und Ähnliches bilden, so könne man inhaltlich viel weiterbringen, ohne gleich eine Partei anzumelden.
http://www.krone.at/Nachrichten/Leitl_verteidigt_Finanzhilfe_fuer_Griechenland-ORF-Pressestunde-Story-265393

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Re: ÖVP BLAMIERT! Österreichs größter Dilettant Leitl verlangt mehr Geld für Griechenland

Beitrag von fidelio777 am 07.06.11 13:38

Hätte da einen Vorschlag lieber Herr Leitl.

Helfen sie doch selbst Griechenland. Sie könnten sicherlich so einige Millionen Euro loker machen von ihrem Geldbörserl.

Ah, nicht, weil sie von der Wirtschaft eben doch keine Ahnung haben. Dann sollte man sie unter die Kuratel stellen. Vielleicht sehen sie dann was es benötigt in Griechenland.

Das nicht verbraten von Subventionen die sie erhalten, haben.


Es scheint ja wirklich so zu sein, dass dieser feine Herr keine Anhnung hat.

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Neues Griechen-Paket bis September

Beitrag von bushi am 07.11.11 15:11

"Wir müssen bis September bereit sein", sagte Frankreichs neuer Finanzminister, Francois Baroin, über das zweite Hilfspaket für Griechenland.
Das zweite EU-Hilfspaket für das marode Griechenland soll nach französischen Angaben bis September fertig geschnürt sein. "Wir müssen bis September bereit sein", sagte Frankreichs neuer Finanzminister, Francois Baroin.
(kurier.at)

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Re: ÖVP BLAMIERT! Österreichs größter Dilettant Leitl verlangt mehr Geld für Griechenland

Beitrag von politikjoker am 09.11.11 3:12

@Bushi, du schaffst es wieder mal, dich selbst in Dilettantismus zu übertreffen.

Die Meldung oben zu dem Datum irritiert mächtig, ohne Link und Quelle.
Hier:
http://kurier.at/wirtschaft/3920287.php
(und es hat wieder nicht weh getan, es eben NICHT FAUL dem Leser zu überlassen, nachzuforschen, was jetzt schon wieder faselst teufel )

Die is nämlich vom 6.7.11 - also aus dem Juli.
Du hast es geschafft, sie so zu bringen, als wär sie von heute.


*mitleidiges Kopfgeschüttel ob LINKER Unfähigkeit, daß es nur so kracht*
Politik Joker
Das zweite EU-Hilfspaket für das marode Griechenland soll nach französischen Angaben bis September fertig geschnürt sein. "Wir müssen bis September bereit sein", sagte Frankreichs neuer Finanzminister, Francois Baroin, im Radiosender Europe 1. Von den Griechen seien "solide Maßnahmen hinsichtlich des Schuldenabbaus" nötig, um finanzielle Hilfe aus dem mit rund 100 Milliarden Euro gefüllten Rettungstopf zu erhalten, betonte Baroin bei seinem Antrittsbesuch in Berlin.

An dem zweiten Rettungspaket sollen sich diesmal auch private Gläubiger des Landes wie Banken beteiligen. Der Rettungsplan solle einem "französischen Modell" folgen, hob der Minister hervor und erläuterte erneut das "Rollover"-Prinzip: Wenn bei einer Bank oder Versicherung eine griechische Schuld fällig wird, kaufen die privaten Gläubiger neue Anleihen mit einer zu verhandelnden Laufzeit, wodurch Griechenland mehr Zeit bekommt. "Daran möchten wir arbeiten, darüber werden wir mit den Deutschen reden", sagte Baroin.

Griechischer Außenminister kritisiert Ratingagenturen

Die Kritik an der Macht der Ratingagenturen in der europäischen Schuldenkrise reißt nicht ab. Der griechische Außenminister Stavros Lambrinidis nannte die Methoden der Agenturen am Mittwoch bei einem Besuch in Berlin "Irrsinn": Die jüngste Herabstufung der Kreditwürdigkeit Portugals etwa fuße nicht etwa auf der Tatsache, dass die Regierung in Lissabon nicht ihre Arbeit mache, sondern auf der Annahme, dass das Land ein zweites Hilfspaket brauchen könnte. Dies sei der "Irrsinn" einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung, sagte Lambrinidis. Die Ratingagentur Moody's hatte die Kreditwürdigkeit Portugals am Dienstag um vier Stufen gesenkt.

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Re: ÖVP BLAMIERT! Österreichs größter Dilettant Leitl verlangt mehr Geld für Griechenland

Beitrag von bushi am 03.12.11 9:41

Hätte da einen Vorschlag lieber Herr Leitl.
Helfen sie doch selbst Griechenland. Sie könnten sicherlich so einige Millionen Euro loker machen von ihrem Geldbörserl.
Manchmal schau ich verträumt auf meinen Kontoauszug, schließe die Augen und sage, während ich sanft drüber streichle: "mein eigenes kleines Griechenland..."

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Re: ÖVP BLAMIERT! Österreichs größter Dilettant Leitl verlangt mehr Geld für Griechenland

Beitrag von fidelio777 am 07.12.11 11:36

Wenn ich mein Kontoblatt ansehe, bekomme ich höchstens das nackte Grauen.

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"Lassen Griechen nicht im Stich"

Beitrag von bushi am 19.02.12 18:33

Fekter: "Lassen Griechen nicht im Stich"
Ein Ausstieg Griechenlands aus der Eurozone stellt für die Finanzministerin keine Option dar.

http://kurier.at/nachrichten/4485516-fekter-lassen-griechen-nicht-im-stich.php

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Fekter: "Man dürfe die Griechen nicht im Stich lassen!"

Beitrag von bushi am 20.02.12 20:26

Kniefall vor Griechen.
"Mehr Herz für Griechen als für Österreich" zeige Fekter, kritisiert das BZÖ. (heut.Krone)


http://www.bild.de/geld/wirtschaft/griechenland-krise/eurogruppe-muss-griechenland-paket-absegnen-22732058.bild.html

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Re: ÖVP BLAMIERT! Österreichs größter Dilettant Leitl verlangt mehr Geld für Griechenland

Beitrag von fidelio777 am 02.03.12 6:57

Die Diskussion um die wieder Einführung der Drachme geht weiter.

Ich denke, dass es für die Griechen das Beste wäre. So könnten sie bei Null beginnen. Nur hat die Union etwas dagegen, das ist ja ganz klar. Denen würden die Felle davon schwimmen.

Und Frau Fekter hat ja eine Ahnung wie es in Griechenland aussieht da es ein Urlaubsland ist. Wie sich die Griechen derzeit fühlen kann sie sich ja nicht vorstellen. Schliesslich hat sie ja ihren Job noch und ein gutes Einkommen. Also kann sie schon schön daherreden und sagen ihr Herz schlägt für Griechenland. Sie könnte ja von ihrem Vermögen etwas abgeben als Geschenk für die Staatskasse von Griechenland. Natürlich nicht steuerlich absetzbar.

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Die EU hat kräftig Schuld am Griechen-Desaster.

Beitrag von bushi am 13.05.12 20:09

Die Milliarden, die als "Hilfe" gegeben wurden - flossen in Wahrheit an die Banken.
(siehe Beitrag "Europa-Betrug an Griechenland")

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Re: ÖVP BLAMIERT! Österreichs größter Dilettant Leitl verlangt mehr Geld für Griechenland

Beitrag von fidelio777 am 14.05.12 12:59

bushi schrieb:Die Milliarden, die als "Hilfe" gegeben wurden - flossen in Wahrheit an die Banken.
(siehe Beitrag "Europa-Betrug an Griechenland")

An wen hätten sie den sonst fliessen sollen?

An die Regierung die sonst schon die hohle Hand aufhält?

Oder direkt an die Industrie?

Oder noch besser direkt dem Volk?

Schliesslich sollte ja das Land gerettet werden und nicht die Politiker.

Würde die Staatskasse damit gefüllt, wäre dieses Geld schon mehr als nur einmal verbraucht.

Die Banken sollten dieses Geld ja Verwalten.

Ob sie dies tun ist eine andere Frage.

Möchte ja nicht wissen wie mancher Politiker in der Verwaltung sitzt einer Bank in Griechenland und sich somit sein eigenes Börsel aufbessert.

Deshalb wäre es wirklich an der Zeit die Griechen würden den Drachmen wieder einführen.

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Re: ÖVP BLAMIERT! Österreichs größter Dilettant Leitl verlangt mehr Geld für Griechenland

Beitrag von bushi am 14.05.12 14:01

fidelio777 schrieb:
Die Banken sollten dieses Geld ja Verwalten.
rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl

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Re: ÖVP BLAMIERT! Österreichs größter Dilettant Leitl verlangt mehr Geld für Griechenland

Beitrag von fidelio777 am 15.05.12 13:00

bushi schrieb:
fidelio777 schrieb:
Die Banken sollten dieses Geld ja Verwalten.
rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl

Ich bin ja so froh, dass du nicht lesen kannst.


Wenn du den Satz richtig lesen würdest, dann hättest du bemerkt, dass ich geschrieben habe.

DIE BANKEN SOLLTEN DIESES GELD JA VERWALTEN.

Was soll daran so komisch sein?

Die Banke verwalten das Geld schon, aber nur zu ihrem Vorteil und nicht zu dem Vorteil des Staates. Es sitzen ja genug Personen in den Verwaltungen als sogenannte Verwaltungsräte. Die sehen mal zu, dass zuerst dass Geld in die eigene Geldbörse fliesst, dann dorthin wo es sich gehört.

Am Ende schaut eh wieder nichts raus.

Also gibt es da nur noch eines: zurück zur Drachme.

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Euro-Abschied als Horrorszenario

Beitrag von bushi am 17.05.12 19:04

fidelio777 schrieb:
Also gibt es da nur noch eines: zurück zur Drachme.
Ein Ausscheren aus der Eurozone würde Griechenland nicht helfen und zudem andere Länder in Turbulenzen stürzen. http://kurier.at/wirtschaft/4496450-athen-euro-abschied-als-horrorszenario.php

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Re: ÖVP BLAMIERT! Österreichs größter Dilettant Leitl verlangt mehr Geld für Griechenland

Beitrag von fidelio777 am 18.05.12 9:23

Da bin ich nicht so überzeugt.

Für die Griechen könnte es ein Neuanfang sein. Was ein Problem sein könnte ist das, dass es höchstens geschnitten wird von anderen europäischen Staaten die zu einem Boykott aufrufen würden.

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Re: ÖVP BLAMIERT! Österreichs größter Dilettant Leitl verlangt mehr Geld für Griechenland

Beitrag von bushi am 18.05.12 16:20

fidelio777 schrieb:
Für die Griechen könnte es ein Neuanfang sein.
Von einer Pleite Griechenlands wären besonders italienische Banken betroffen, die dort sehr viele Kredite vergeben haben. (Krone, S.5)

Spanische Banken herabgestuft-. Die Ratingagentur Moody's hat die Kreditwürdigkeit von gleich 16 spanischen Banken kräftig gesenkt. Die Abwertung zeige in einigen Fällen auch auf, dass ihnen selbst eine staatliche Unterstützung nicht mehr besonders helfen kann. (Österr., S.10)

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Re: ÖVP BLAMIERT! Österreichs größter Dilettant Leitl verlangt mehr Geld für Griechenland

Beitrag von fidelio777 am 25.05.12 7:38

Wie gesagt, Griechenland ist nicht das einzige EU-Land in dem es brodelt. Es gibt da noch Irland, Portugal, Spanien, Italien, Frankreich und Deutschland.

Nur werden die gewissen Länder wie Frankreich und Deutschland immer noch mit Samthandschuhen angefasst. Der Grund liegt wahrscheinlich darin das sie die Anführer der Rettungsschirme sind. Egal welche Konsequenzen es haben könnte.

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