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Darabos Eulenspiegel: Abschaffung Wehrpflicht mit irrationalen Zahlen verlogen unterstützt

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Darabos Eulenspiegel: Abschaffung Wehrpflicht mit irrationalen Zahlen verlogen unterstützt

Beitrag von politikjoker am 26.05.11 0:12

Wie ich schon öfters erwähnt habe.
Es gibt einen Grund, weshalb ich niemals wissentlich lüge.
Man darf damit nimmer aufhören und es bedeutet unglaublichen Streß, das Lügengespinst aufrecht zu erhalten.

Etwas, was die NSpö bis heute nicht kapiert hat - und Darabos schon gar
nicht. teufel

Jedes kleines Kind weiß, daß die Kosten extrem steigen, zahlt man plötzlich viel Geld für Leistung, die vorher mit einem Hungerlohn abgegolten wird.
Etwas, was die NSpö bis heute nicht kapiert hat - und Darabos schon gar
nicht. teufel

Die Rede ist von der Wehrpflicht bzw. deren Abschaffung bzw. ihren zwangsläufigen Nebenwirkungen bezüglich Zivildienst, der dann ja in einen gut bezahlten, freiwilligen Sozialdienst umgewandelt werden muß.

Und wies halt so is, Darabos wurde erwischt beim Zahlen erfinden und nazi artiger, verlogener Propaganda, die irrational rein gar nix mit der Wirklichkeit auch nur zu tun haben kann!
http://www.forum-politik.at/t2626-propaganda-wie-die-nazis-von-links-jeder-zweite-karntner-fur-neuwahlen

Konkret sind die wahren Zahlen um satte 600% (!) höher, als seine angegeben Zahlen.
Was völlig klar bzw. plausibel ist.
Zivildiener kriegten einen Hungerlohn.
Freiwillige werden für die selbe Summe sicher keinen Finger rühren.
Also muß mehr Geld her.
Ganz klare Sache!
Etwas, was die NSpö bis heute nicht kapiert hat - und Darabos schon gar
nicht. teufel

Tja, aber weil man in der NSpö ähnlich Nazis nur Dilettanten sitzen hat, lügt man halt weiter.
Ganz so, als ob 2x Lüge von 2 verschiedenen Typen einfach Wahrheit ergibt.
Hundstorfers Büro dementierte natürlich verlogener weise und hatte die Frechheit und die Unverfrorenheit zu behaupten, es wären keine Zahlen geschönt worden.
Aber kennt man ja aus dem linken Eck teufel
http://www.forum-politik.at/t3655-erfahrungswert-der-lugt-ja-wie-ein-grunen-moslem

Was jedes Kind weiß, gilt also doch nicht.
Einfach nur: 107 geek

Das ganze wird einfach nur mehr lächerlich, wenn man als "Gelernter Österreicher" ja weiß, daß KEINE EINZIGE RELEVANTE ZAHL "ungeschönt" ist.
Es ist nur die Frage, wie stark geschönt wurde.
Ist so.
Politik ist ein schmutziges Geschäft und mit echt zu 100% wahren Zahlen zu arbeiten, kann sich kaum einer leisten.
Blöd nur, wenn eine Zeitung die wahren Zahlen spitz kriegt. lachen
Beim 08/15 Bürger isses ja relativ , da man dem nix glaubt....


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Re: Darabos Eulenspiegel: Abschaffung Wehrpflicht mit irrationalen Zahlen verlogen unterstützt

Beitrag von politikjoker am 26.05.11 0:14

Freiwilliger Sozialdienst: Zahlen geschönt?
Der "Presse" liegt ein internes Papier des Sozialministeriums vor, wonach der Ersatz für den Zivildienst nicht fünf, sondern fast 30 Mio. Euro teurer käme. Weitere nicht berücksichtigte Kosten nicht inbegriffen.Wien. In der Auseinandersetzung um die mögliche Abschaffung des Wehrdienstes wird in Bezug auf die Kosten offenbar mit fragwürdigen Zahlen gearbeitet. Das betrifft nicht nur das Bundesheer, sondern auch den Zivildienst. Der „Presse“ liegen interne Berechnungen des Sozialministeriums vor, wonach das (bezahlte) freiwillige Sozialjahr nicht, wie ursprünglich behauptet, fünf, sondern fast 30 Millionen Euro teurer als der gegenwärtige Zivildienst käme. Weitere nicht berücksichtigte Kosten noch gar nicht inbegriffen. Wie das geht?

Aus den vertraulichen Papieren der Beamten von Sozialminister Rudolf Hundstorfer geht hervor, dass die Kosten für den Zivildienst im veröffentlichten Modell zu hoch, jene für das Ersatzmodell des freiwilligen Sozialjahrs zu niedrig angesetzt wurden. Mögliches Ziel der Aktion: Schützenhilfe für Verteidigungsminister Norbert Darabos, der gegenüber dem Koalitionspartner ÖVP und in der Öffentlichkeit Argumente für sein Projekt zur Abschaffung der Wehrpflicht braucht. Ein halbwegs kostengünstiger Ersatz für den billigen Zivildienst wäre so ein Argument.


„Es wurde nichts geschönt“

Während das Innenministerium laufende Gespräche nicht kommentieren wollte, dementierte Hundstorfers Büro die Vermutung, den wahren Preis unterdrückt zu haben. „Es wurde nichts geschönt.“ Es stimme aber, dass man nach der Präsentation des ersten Modells weitere „Varianten“ durchrechne. Das bedeute jedoch nicht, dass die ursprünglichen Zahlen von 137 Mio. Euro für den Zivildienst und 142 Mio. Euro für das Sozialjahr falsch seien.

Trotzdem: Nach der nicht öffentlichen Rechnung kostet der Zivildienst nur 131 Mio. Euro jährlich, das Ersatzmodell jedoch 147 Mio. Hinzu kommen 7,7 Mio. Euro Lohnnebenkosten sowie der Aufwand für die Verwaltung, der – hochgerechnet auf andere Bereiche – zumindest 3,6 Mio ausmacht. Insgesamt also 27,3 Mio. Euro mehr als der Zivildienst. Noch gar nicht miteingerechnet ist in diesem Modell eine wohl notwendige (und teure) Marketingkampagne, um überhaupt an Freiwillige zu kommen.

In einem Detail widerspricht sich die Berechnung des Sozialministeriums sogar selbst. Laut SPÖ-Annahme sind mit 1300 Euro monatlich bezahlte Sozialhelfer um ein Viertel produktiver als Zivildiener (weshalb man anstatt 8500 „Zivis“ nur 6400 Freiwillige brauche). Tatsächlich würde man – unter obiger Annahme von Produktivität – jedoch 6800 von ihnen brauchen. Inklusive aller Abgaben entspräche das noch einmal einem Kostenschub von 9,3 Millionen Euro.
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/631426/Freiwilliger-Sozialdienst_Zahlen-geschoent
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