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Moslem Schächten: Entsetzliche Grausamkeit & SATANISCHES Ritual am Tier zu Ehren von Allah

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Moslem Schächten: Entsetzliche Grausamkeit & SATANISCHES Ritual am Tier zu Ehren von Allah

Beitrag von politikjoker am 08.05.11 14:50

Schächten von Tieren.
Man hats hie und da irgendwo gehört - es ist aber eigentlich eher kein Thema.
Das hat auch einen guten Grund.
Und zwar den hier:
Beim Schächten wird einem unbetäubten Tier der Hals mit einem Messer von der Kehle aus durchschnitten. Dabei werden bei vollem Bewusstsein Haut, Muskeln, die Halsschlagadern, die Luft- und Speiseröhre sowie die daneben befindlichen Nervenstränge durchtrennt. Die Tiere durchleiden einen Todeskampf, der Minuten andauern kann, mit höllischen Schmerzen, Atemnot und Todesangst und sterben schließlich durch Verbluten.
Ein archaisches Ritual, so wie ich das sehe.
Gräßlich, grausam und eher erinnernd an dunkle, satanische / Götzen-Dienste, als an irgendwas anderes! 121 95

Allein, was das für eine Sauerei ist!
Wie eiskalt, grausam und BLUTRÜNSTIG muß der Gott sein, der sowas gerne sieht ..?
Es muß ein Gott sein, der das Leben hasst und verachtet - denn SOWAS ist nicht "notwendig".
Als ob sich dieser Gott an Schmerz, WAHNSINN und Grausamkeit gepaart mit UNMENSCHLICHKEIT und BLUTRÜNSTIGKEIT glatt ergötzen würde. Suspect
Klingt doch sehr nach dem Teufel selbst, oder..? confused
Denn dieser hasst die göttliche Schöpfung vom Tier bis zum Menschen aus ganzem, dunklen und BOSHAFTEN Herzen.
Fakt.

Und wie UNMENSCHLICH und mehr an psychopathische Killer erinnernd BLUTRÜNSTIG, LEBENSVERACHTEND und BÖSE muß ein Mensch sein, der für einen Gott sowas mit einem Tier macht..??? affraid

Mir persönlich ist allein die Vorstellung, solche BOSHAFTIGKEIT und UNMENSCHLICHKEIT dem geringsten Tier anzutun, völlig zuwider!
Allein die Vorstellung ekelt mich an!

Einem Tier ABSCHEULICHE, GRAUSIGE und HÖLLISCHE QUALEN zuzufügen - nur damit ein "Gott" schmerz- und qualgeil (!) meine grausigen und psychotischen, BLUTRÜNSTIGEN TATEN "beklatscht"..

121 ENTSETZLICH!!! 121

Tja, und wißt ihr, wie dieser Gott heißt, der da so geil auf Qualen und BLUTRÜNSTIGKEIT ist..?
Allah.

Und demnach sollte klar sein, wem da diese GRAUSIGEN RITUALE des UNMENSCHLICHEN SCHMERZES "vorgeschrieben" ist:
Moslems.
(Angeblich auch Juden - jedoch hab ich in der heutigen Zeit noch nie davon gehört - und die haben sich auch nicht "gemeldet", in Deutschland, diesbezüglich.)

Denn wißt ihr, wer da unbedingt eine Ausnahmegenehmigung haben wollte, damit der boshafte und BLUTRÜNSTIGE, schmerz- und qualgeile Gott seinen Gläubigen das so regelrecht geschändete Fleisch überhaupt "zu verwenden" erlaubt, für ein archaisch anmutendes "Ritual", das sehr gut zu Satanisten passen würde..?
Na, ratet mal!


Zuletzt von politikjoker am 08.05.11 14:56 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Moslem Schächten: Entsetzliche Grausamkeit & SATANISCHES Ritual am Tier zu Ehren von Allah

Beitrag von politikjoker am 08.05.11 14:51

Richtig!
Klage eines moslemischen Metzgers, dass Gläubige eine Ausnahmegenehmigung zum betäubungslosen Schlachten erhalten können, sofern sie bei Antragstellung darlegen, dass ihr Glaube dies erfordere....Die Behörde muss prüfen, ob das Zufügen von Schmerzen und Leiden für die Ausübung einer religiösen Handlung noch gerechtfertigt ist und welche Auflagen erforderlich sind, um den Schutz des Tieres weit möglichst zu wahren...
Fazit:
Es gibt nur einen, der noch abscheulicher ist, als der, der Tiere für einen schmerz- und qualgeilen "Gott" derart grausam und BLUTRÜNSTIG massakriert:
Das ist der, der das gegen alle Menschlichkeit und den eigenen Glauben auch noch erlaubt und so Tiere unvorstellbarer Grausamkeit zu ehren eines schrecklichen Gottes ausliefert.
Und zwar nicht nur in Moslemstans, sondern auch mitten in Europa.

Ach ja - und wieder eine Sache des Islam bzw. KOran, das das genaue Gegenteil der Bibel bedeutet:

Gott als Schöpfer hat uns zumindest Respekt von ALLEN seinen Kreaturen vorgeschrieben mit ca. "Was ihr dem geringsten meiner Geschöpfe angetan habt, habt ihr mir angetan."

Hier werden aber die "geringsten Geschöpfe" schon DERART gehasst, daß sie völlig unnötig und SINNLOS BRUTAL (und HAßERFÜLLT) BLUTRÜNSTIG massakriert werden, als wollte man mit diesem entsetzlichen Todeskampf extra Gott (Schöpfer) als deren Schöpfer ärgern und verhöhnen...

Letztere "These" ergibt erstaunlich viel Sinn, nicht wahr...?
Denn "normal" hat das grausige Ritual ja keinen "Sinn".
Deswegen wird das Fleisch ja nicht besser oder schlechter, wenn man es unter schrecklichen (und sinnlosen) Qualen "gewinnt".
Eher der Esser und "Tiermörder" wird zornerfüllt von Gott (Schöpfer, der NICHT geil auf Zerstörung & Tötung is) für diese SÜNDE an seiner Schöpfung verflucht - was auch "Sinn" ergäbe, nicht wahr..???

*von namenlosen Entsetzen und Grauen ergriffen*
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Re: Moslem Schächten: Entsetzliche Grausamkeit & SATANISCHES Ritual am Tier zu Ehren von Allah

Beitrag von politikjoker am 08.05.11 14:54

Beim Schächten wird einem unbetäubten Tier der Hals mit einem Messer von der Kehle aus durchschnitten. Dabei werden bei vollem Bewusstsein Haut, Muskeln, die Halsschlagadern, die Luft- und Speiseröhre sowie die daneben befindlichen Nervenstränge durchtrennt. Die Tiere durchleiden einen Todeskampf, der Minuten andauern kann, mit höllischen Schmerzen, Atemnot und Todesangst und sterben schließlich durch Verbluten. Dieses betäubungslose Schlachten ist Bestandteil verschiedener Religionen und wird vor diesem Hintergrund auch in Deutschland praktiziert.Beim normalen Schlachten, so wie es tagtäglich auf unseren Schlachthöfen stattfindet, sterben die Tiere ebenfalls durch Verbluten. Hier werden die Tiere jedoch zuvor betäubt, so dass das Schmerzempfinden und die Wahrnehmung ausgeschaltet sind und die Tiere vom eigentlichen Schlachtvorgang nichts mitbekommen.

In Deutschland verbietet das Tierschutzgesetz grundsätzlich, ein Tier ohne Betäubung zu schlachten. Von diesem Grundsatz gibt es jedoch Ausnahmen. Menschen, denen ihr Glaube das Schächten von Tieren „zwingend vorschreibt", können bei der zuständigen Behörde eine Ausnahmegenehmigung zum betäubungslosen Schächten beantragen.

Schächten ohne Genehmigung ist strafbar
Schächten ohne Genehmigung ist in Deutschland illegal und wird mit Geldbuße bis 25.000 Euro, bei nachgewiesener Tierquälerei im Wiederholungsfall auch mit Haftstrafe bestraft! Schon der Transport von Schafen im Kofferraum eines PKW verstößt gegen das Tierschutzgesetz und kann streng geahndet werden.Der Deutsche Tierschutzbund lehnt das betäubungslose Schlachten als Tierquälerei ab. Um den Tieren unnötige Schmerzen und Leiden zu ersparen, fordern wir ein generelles und von den Beweggründen unabhängiges Verbot des betäubungslosen Schlachtens. Wir verleihen mit dieser Forderung lediglich denen eine Stimme, die ihr Anliegen an den Menschen nicht selber vertreten können: den Tieren.

Das betäubungslose Schlachten (Schächten) ist in Deutschland aus Tierschutzgründen grundsätzlich verboten (§ 4 a Tierschutzgesetz). Angehörigen bestimmter Religionsgemeinschaften, denen zwingende Vorschriften ihrer Religion das Schächten vorschreiben oder den Genuss von Fleisch nicht geschächteter Tiere untersagen, können jedoch eine Ausnahmegenehmigung von diesem Verbot bei der zuständigen Behörde beantragen.

Jahrelang waren die Behörden davon ausgegangen, dass moslemische Mitbürger nicht von diesem Ausnahmerecht Gebrauch machen können, da der Islam die Betäubung der Tiere zulässt. Im Januar 2002 entschied jedoch das Bundesverfassungsgericht auf Klage eines moslemischen Metzgers, dass Gläubige eine Ausnahmegenehmigung zum betäubungslosen Schlachten erhalten können, sofern sie bei Antragstellung darlegen, dass ihr Glaube dies erfordere.

Staatsziel Tierschutz
Wenige Monate nach diesem Schächturteil, im Mai 2002, wurde das Staatsziel Tierschutz im Grundgesetz verankert und damit dem Tierschutz Verfassungsrang eingeräumt. Die Belange des Tierschutzes müssen nunmehr mit den Grundrechten der Religions- und Berufsfreiheit in Ausgleich gebracht werden. Die Behörde muss prüfen, ob das Zufügen von Schmerzen und Leiden für die Ausübung einer religiösen Handlung noch gerechtfertigt ist und welche Auflagen erforderlich sind, um den Schutz des Tieres weit möglichst zu wahren.

Der Deutsche Tierschutzbund hatte die Bundesländer aufgefordert, in der Konsequenz keine Ausnahmegenehmigungen mehr für das Schächten zu erteilen. Doch die Länder wollen die Anträge nicht grundsätzlich zurückweisen, sondern verlangen, dass der Antragsteller zweifelsfrei nachweist, dass sein Glaube tatsächlich das betäubungslose Töten des Tieres fordert. Zudem haben sie bundesweit nahezu einheitlich strenge Auflagen für die Erteilung von Ausnahmegenehmigungen geschaffen.

Aktueller Sachstand
Die strenge Genehmigungspraxis nach der Grundgesetzänderung hat zu erneuten Klagen des moslemischen Metzgers geführt. Im November 2006 entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig, dass trotz der Verankerung des Staatsziels Tierschutz im Grundgesetz Religionsvertretern eine Ausnahmegenehmigung zum Schächten erteilt werden muss. Es sei nun am Gesetzgeber, das Tierschutzgesetz so zu ändern, dass dem Staatsziel Tierschutz Rechnung getragen wird. Nach unserer Ansicht kann das nur durch Streichen der Ausnahmeregelung für das betäubungslose Schlachten im Tierschutzgesetz erreicht werden.

Die Länder Hessen und Schleswig-Holstein starteten 2007 eine Gesetzesinitiative zur Änderung des Tierschutzgesetzes. Die Ausnahmegenehmigung sollte demnach zwar nicht entfallen, aber dem Staatsziel Tierschutz durch eine Verschärfung der Bedingungen vermehrt Rechnung getragen werden. Nachdem die Initiative zum Erliegen kam, haben die Bundesländer den Gesetzesentwurf erneut beim Bundesrat eingebracht, der ihn im Februar 2010 angenommen und damit das Gesetzgebungsverfahren wieder in Gang gebracht hat.
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Re: Moslem Schächten: Entsetzliche Grausamkeit & SATANISCHES Ritual am Tier zu Ehren von Allah

Beitrag von politikjoker am 08.05.11 15:06

Ach ja:

KEIN EINZELFALL

Ähnliches hat ma auch schon aus Tirol gehört, rund um die Königshofer "Affäre" und das "ominöse PDF", das nachweisbar teufel nur mehr die Grünen in Besitz haben...
http://www.forum-politik.at/t3739-gruenen-ollinger-hetzer-von-der-traurigen-gestalt-gegen-fpo-konigshofer-tirol

Koran kennt dieses grausige Ritual sehr gut in Sure 5 Vers 3:
3

Verboten ist euch (der Genuß von) Fleisch von verendeten Tieren, Blut, Schweinefleisch und (von) Fleisch, worüber (beim Schlachten) ein anderes Wesen als Allah angerufen worden ist, und was erstickt, (zu Tod) geschlagen, (zu Tod) gestürzt oder (von einem anderen Tier zu Tod) gestoßen ist, und was ein wildes Tier angefressen hat - es sei denn, ihr schächtet es (indem ihr es nachträglich ausbluten laßt) -, und was auf einem (heidnischen) Opferstein (nusub) geschlachtet worden ist, und (ferner ist euch verboten) mit Pfeilen zu losen. So etwas (zu tun) ist Frevel. - Heute haben diejenigen, die ungläubig sind, hinsichtlich eurer Religion nichts mehr zu hoffen (da sie nichts mehr dagegen ausrichten können). Darum fürchtet nicht sie, sondern mich! Heute habe ich euch eure Religion vervollständigt (so daß nichts mehr daran fehlt) und meine Gnade an euch vollendet, und den Islam als Religion gutgeheißen. - Und wenn einer (von euch) aus Hunger sich in einer Zwangslage befindet (und aus diesem Grund gegen ein Speisegebot verstößt), ohne sich (bewußt) einer Sünde zuzuneigen, so ist Allah barmherzig und bereit zu vergeben.


Zuletzt von politikjoker am 09.05.11 14:03 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Moslem Schächten: Entsetzliche Grausamkeit & SATANISCHES Ritual am Tier zu Ehren von Allah

Beitrag von the Patriot (no NAZI) am 09.05.11 1:27

Und wie wäre es mal ah Lamm ausbluten zu lassen und nach der mumifizierungsmethode der Sizillianer mit Schweineblut wieder zu füllen.

Das hab ich mir oft schon gedacht, obs das merken Question Question

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Re: Moslem Schächten: Entsetzliche Grausamkeit & SATANISCHES Ritual am Tier zu Ehren von Allah

Beitrag von politikjoker am 09.05.11 14:10

the Patriot (no NAZI) schrieb:...Das hab ich mir oft schon gedacht, obs das merken Question Question
Da das nur extreme Koran-Leser interessiert, merken die das meiner Meinung nach nicht.

Der Koran enthält nix, was (allgemein) bildet, UND Koran Sure2,V191 verlangt eine gewisse Geisteskrankheit, damit man das Töten von Menschen "einfach so" "gut" finden kann.

Und da wir ob des Bsps aus der Schule wissen, daß die jeden noch so absurden Scheiß dank unglaublicher Oberflächlichkeit und systematischer Verdummung (Koran-Dauerlesen verhindert Bildung - einfach aus Zeitgründen teufel ) sofort glauben...sollten die nach Adam Riese es nicht raffen.

Allerdings sollte dir bewußt sein, daß du es mit sehr gefährlichen Messerstechern zu tun hast:



Also würde ich das denen eher nicht ins Gesicht sagen, hängst an deiner Gesundheit und Leben... teufel


*Schulter zuckend + schätzend*
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Re: Moslem Schächten: Entsetzliche Grausamkeit & SATANISCHES Ritual am Tier zu Ehren von Allah

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