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Wien: Häupl versinkt in SCHANDE: Kriminelle plündern Gemeindebau Mietkasse von Pensionisten

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Wien: Häupl versinkt in SCHANDE: Kriminelle plündern Gemeindebau Mietkasse von Pensionisten

Beitrag von politikjoker am 20.04.11 3:35

Wieder ein besonders niederträchtiges Verbrechen!

Doch diesmal mal nicht von Ausländern begangen, sondern von Kriminellen im Wiener Gemeindebau selbst! devil 121

* Ärmste der Armen, Pensionisten mußten doppelte Miete zahlen für Generalsanierung

* Pensionisten mußten sich im Alter noch mehr einschränken 121 devil

* Geld is futsch

* NSpö hat wieder mal keinen Schimmer, wohin das Geld verschwunden ist devil

* Kasse ist aber leer - Bauarbeiten wurden kaum welche durchgeführt

=> Millionen € futsch, ärmste Pensionisten NIEDERTRÄCHTIGST über Kriminelle im Wiener Gemeindebau faktisch bestohlen! 121 121

DAS hat man also auch vom Wählen der NSpö - Kriminelle SOGAR in der Verwaltung des Gemeindebaus!!! devil

Ganz so, als ob die Wiener Straßen nicht auch so schon vor Kriminellen nur so wimmeln würden!! devil
http://www.forum-politik.at/t2464-spo-politiker-unter-sichhaupl-erhalt-f-lebenswerkgroste-bedrohung-d-burger-per-groster-kriminalitat-osterreichs-orden

*kann unmöglich genug essen, um soviel kotzen zu können, wie er will*
POlitik Joker
Viele Mieter des Gemeindebaus Kainachgasse 21–37 in Floridsdorf stehen vor großen finanziellen Problemen. Wegen einer Generalsanierung der Anlage müssen sie zehn Jahre lang fast die doppelte Miete zahlen. Und keiner weiß, warum das Konto des Erhaltungsbeitrages ins Minus gerutscht ist.1999 wies dieses Konto noch ein Guthaben von rund zwei Millionen Schilling – etwa 150.000 Euro – auf, zwischen 2000 und 2009 wurde daraus ein Abgang von immerhin 2,7 Millionen Euro. Nennenswerte Bauarbeiten sind in dieser Zeit aber nicht erfolgt. Bezirksrat Hans Jörg Schimanek (WIFF) fordert daher eine detaillierte Offenlegung, was mit diesem Geld geschehen ist.

Auf den 41 Stiegen der Wohnhausanlage leben viele Pensionisten, die sich die erhöhte Miete nur mit drastischen Einschränkungen leisten können. Wenn etwa für Anna und Werner W. die Wohnungskosten von derzeit 335 auf künftig 606,10 Euro in die Höhe schnellen, bedeutet das eine Senkung des Lebensstandards.

Dabei wurden bei der Verhandlung vor der Schlichtungsstelle der Genossenschaft "Heimbau", die mit der Sanierung beauftragt ist, ohnehin schon 500.000 Euro an Kosten gestrichen.
http://www.krone.at/Wien/Keiner_weiss._wohin_Millionen_fuer_Erhaltung_flossen-Gemeindebau_raetselt-Story-257753
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politikjoker
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