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Wien: Viele geisteskranke & extrem Magie gläubige Patienten mit Migrationshintergrund

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Wien: Viele geisteskranke & extrem Magie gläubige Patienten mit Migrationshintergrund

Beitrag von politikjoker am 28.03.11 21:51

Shocked DONNER & DORIA! Da ziehts einem ja die Schuhe aus!!! Shocked

Denn das alles da unten bezieht sich auf unser Wien, 20. Bezirk - und nicht tiefstes Afrika oder Türkei! 95
UND: Das schreibt die Presse und kein Sarrazin (!) oder eine Fpö (!).

Das sind Nachrichten bzw. DAS sind vielleicht Nachrichten!!! 95

Ärzte brauchen für Patienten mit Migrations-Hintergrund besondere Kompetenzen
=> Na, das fängt ja schon gut an!!! devil
Auch noch extra Wurst für die Ausländer im Land!! devil
Die richtige Auswahl der Übersetzer ist eine entscheidende Voraussetzung für eine gelungene Therapie.
*aha* Also auch noch TEURE extra Wurst, da so ein Dolmetscher ja von wem bezahlt werden muß! devil
Den Patienten mit Schmerzen wegzuschicken und ihn zu bitten, einen Dolmetscher zu holen, gehört zum Alltag zahlreicher Ordinationen und Spitäler.
Integration impossible und daher im worst case tödlich, was.??? devil
Aber wo findet man etwa einen tschetschenischen Gynäkologen in Wien?
Gute Frage. Noch bessere Frage wäre aber, was haben Typen bei uns zu suchen, die genau 0, wirklich 0 Kenntnis der deutsche Sprache haben..?? devil
Is ja für sie sogar lebensgefährlich, wenn so jemand z.B. nach einem schweren UNfall eingeliefert wird - und kann für die Umgebung gefährlich werden, wenn es so zu allen möglichen Mißverständnissen kommen kann:
http://www.forum-politik.at/t2467-fahrlassige-asylgesetzeihre-folgenwozu-im-gemeindebau-deutsch-konnenwenn-man-auch-umsich-schlagen-kann
Die Erkrankungsbilder unterschiedlicher Kulturen fallen weit auseinander.
Was soll denn das schon wieder heißen..?? Daß die eine Kultur eine Lungenentzündung für heilbar hält und die andere für unheilbares Teufelszeug, oder was..???? devil
Wiener AKH.. „101 Personen decken insgesamt 31 Sprachen ab“..
Aha. Das ist also einer der WIRKLICHEN Gründe, weshalb soviele Asylanten in die Krankenhäuser gestopft werden! devil
Wien passt sich an die Massen von vorhandenen Asylwerbern aus den mindestens 2 Ghettos Fünfhaus und Ottakring an - anstatt, daß sich die Migranten an die österreichischen Gegebenheiten anpassen!! => LINKE Frechheit!!!! devil


Zuletzt von politikjoker am 28.03.11 23:18 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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politikjoker
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Re: Wien: Viele geisteskranke & extrem Magie gläubige Patienten mit Migrationshintergrund

Beitrag von politikjoker am 28.03.11 22:34

Wenn erforderlich, zieht das AKH auch externe Dolmetscher hinzu – auf eigene Kosten.
Da fehlen einem einfach nur mehr die Worte, so BÜRGERFEINDLICH ist das!!!
Integration impossible - aber auch gar nicht important, was..??? devil
Der Häupl mit der Kohle des Steuerzahlers wirds schon richten, wie..??? devil
Kenn wir ja schon!! devil
http://www.forum-politik.at/t3218-salzburg-kein-wort-deutsch0-integration0-problem
„Ich arbeite ...im 20.Bezirk“.. „Mehr als 50 Prozent unserer Patienten sind Migranten.“
=Brigittenau = ärger (!), als Ottakring!!
http://www.forum-politik.at/t3288-wien-vorarlberg-salzburg-tirol-villach-warum-permanent-asylanten-terror-tobt#102116 Shocked
Meist sind die Begleitpersonen der Nachbar, die Tochter oder der Ehemann. ..kann auch problematisch sein: „Junge muslimische Frauen werden oft von den Ehemännern begleitet“...„meist aus Eifersucht.“
Demnach sehen Moslem Männer überall nur notgeile andere Männer, die nix anderes im Sinn haben, als ihnen ihre Frauen wegzuheiraten...oder...WAS..??? Sie gar gleich zu vergewaltigen, oder wie..??? confused
Wie ich darauf komme..??? Ach..nur so... sagnix
http://www.forum-politik.at/t3801-saudi-arabien-setzt-auf-hokus-pokus-bzw-koran-magie-statt-medizin

Weiterer Schluß daraus:
"Der Feind in meinen Bett" als perma-"Einrichtung" der Moslem-"Kultur", oder wie soll ich mir das vorstellen...? confused
Schließlich sind ja Schläge bis glatter Mord affraid von Moslems für ihre bzw. an ihrer Ehefrau scheinbar grundlos nix Besonderes
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politikjoker
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Re: Wien: Viele geisteskranke & extrem Magie gläubige Patienten mit Migrationshintergrund

Beitrag von politikjoker am 28.03.11 22:58

Türkische Patienten gehen oft nicht zum Arzt, sondern zu ihrem Hodscha (Lehrer). Seine Therapie: Amulette und Koranverse. „Erst wenn das keine Wirkung zeigt, wird ein Arzt aufgesucht“...
1:1 das, was uns aus Arabien bekannt ist.
Also verhalten sich die Türken 1:1 wie im tiefsten Arabien bzw. glauben fest an absurden Hokus Pokus, wie die dümmstem und ungebildeten Wilden, wie sie sonst eher im UNZIVILISIERTEN Afrika, im Busch zu finden sind.
Ja, is ja wirklich wahr!!! devil
Oder will wer "einwenden", daß in Afrika, im tiefsten Busch, Bildung, Schule usw. groß geschrieben wird, oder daß gar Aberglauben und "Medizin-Mann" Konsultation dort NICHT vorherrscht..?? devil
Gut, nachdem das geklärt ist, weiter im Text:
Sie arbeitet bei Zebra, einem Zentrum für sozialmedizinische und kulturelle Betreuung von Ausländern in Graz. Dort werden Dolmetscher für Russisch, Farsi, Türkisch und andere Sprachen engagiert.
*AHA* Also dort bleiben die Millionen der Steuerzahler ab!
"Geförderte" 0-Integration bzw. Integrationsverweigerung (!), weil das dank Geld vom Steuerzahler für schwindlige Ngos in "GUTMENSCH" bzw. "kultureller Betreuung von Ausländern" gar nicht notwendig is!!! devil
http://www.forum-politik.at/t3249-wien-spo-haupl-millionen-steuergeld-subventionen-verschenkt-an-asylanten
Geholfen wird dort zum Beispiel bei Depressionen – Symptome dafür sind Schlafstörungen und Antriebslosigkeit. Je nach Herkunftsland kommen andere Symptome dazu, etwa Selbstvorwürfe und Schuldgefühle. Generell weisen Einwanderer häufiger psychische Erkrankungen auf als Einheimische. Dies ist oft auf die Migration selbst zurückzuführen.
Wir dürfen also glatt geisteskranke aus dem Ausland gesundpflegen.
Natürlich teuerst mit erstklassigem Personal.
Natürlich noch mal teurer (!) mit Dolmetscher! devil
*holt tieeeefffff Luft, schreibt aber nix, da er es sonst bereuen würde!* Nur:

devil devil devil devil devil devil devil devil
Kinder von Migranten erkranken dreimal häufiger an Schizophrenie als die eigentliche Zuwanderergeneration,
Nimmts schon schön langsam leicht und sagt dazu nur: "Sarrazinn hatte recht!"
http://www.forum-politik.at/t2931-deutschland-schafft-sich-ab#100714
Die Jugendlichen weisen oft eine enorme Identitätsunsicherheit auf, wenn sie Elemente der Gastlandkultur annehmen und Traditionen des Ursprungslandes infrage stellen.
Jajaajaja, das macht einen schon zu schaffen, wenn wo alles, was für einen "gut & erlaubt" ist, plötzlich "böse, satanisch und verboten" ist. teufel
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Re: Wien: Viele geisteskranke & extrem Magie gläubige Patienten mit Migrationshintergrund

Beitrag von politikjoker am 28.03.11 23:09

In manchen Ländern ist es akzeptiert, Schmerzen zu haben, nicht jedoch psychische Probleme.
Ja, in unseren Ländern z.B. haben wir es gar nicht gern, wenn z.B. gestörte Gewalttäter wie wilde Tiere unsere Leute anfallen. devil
Aber wer fragt uns schon ..??? devil
Meine, wir haben ja schön brav uns diesen Schrecken und Terror herangewählt, in dem die Mehrheit die LINKEN gewählt haben devil :
http://www.forum-politik.at/t3783-spo-manzenreiter-seine-terror-schlager-tschetschenen-in-villach-alias-klein-wien (inkl. weiterführende Links)
Und das is nur die winzige Spitze (!) des kranken und blutigen Eisberges! devil
Bei der „afrikanischen“ Manifestation der Depression gibt es einen anderen Hintergrund. Die Erkrankung eines Kindes wird etwa auf die Verzauberung durch die in Afrika lebende ungeliebte Großmutter zurückgeführt. Als Gegenmaßnahme werden Rituale eingesetzt, um die Verzauberung aufzuheben.
Shocked BITTE WAS...? passiert hier mitten in Wien ..???? Shocked devil
Und BITTE WAS..???? hab ich gerade oben von Buschmännern aus Afrika gesagt..???
*Reibt sich ungläubig die Augen* Shocked
Die Herausforderung für Mediziner besteht nun darin, kulturbedingte Zeichen korrekt zu entschlüsseln. Damit gewinnt die soziale und interkulturelle Kompetenz der Ärzte an Bedeutung. Ein wichtiger Schritt dazu wäre, transkulturelle Medizin in die universitäre Ausbildung einfließen zu lassen.
= Volle Anpassung von Österreichs Ärzten an die geisteskranken, primitiven und UNZIVILISIERTEN "Wehwechen" aller Asylanten aus aller Welt.

Bitte das auch noch schön brav GUTMENSCH gleich auf der Uni lehren, wie man Schwarzafrikanern klar macht, daß ihr Kind mit nem archaischen PRIMITIVEN Amulett aufm Bauch sterben wird, weil seine schwere Lungenentzündung NICHT von der bösen Oma im Busch kommt!

Dazu braucht man natürlich einen Kurs, wie man moslemische GEISTESKRANKE gesund pflegt, die ja scheinbar extrem häufig in Wien rumlaufen.

Denn hätte es genug kompetente Ärzte in Wien gegeben - also endlich mehr Kohle für Moslem Zauberer des Vertrauens aus dem tiefsten Arabien oder der Türkei devil - wäre das wohl laut GUTMENSCH vielleicht zu verhindern gewesen:
* http://www.forum-politik.at/t3777-spo-manzenreiter-seine-terror-schlager-turken-in-villach-alias-klein-wien
* http://www.forum-politik.at/t3146-wien-strasen-d-gewalt-brutale-asylanten-fallen-erneut-wiener-an
* http://www.forum-politik.at/t3080-wien-wahl-extrem-aggressive-steinzeit-islamisten-fallen-taxler-an
Usw. affraid


*glaubt einfach nicht, was er da aber in den Nachrichten aus WIEN (nicht Istanbul & co devil oder Mombasa usw.) lesen MUß*
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Re: Wien: Viele geisteskranke & extrem Magie gläubige Patienten mit Migrationshintergrund

Beitrag von politikjoker am 28.03.11 23:16

Der ganze LINKE Wahnsinn und wie man SELBSTHAß erfüllt und asylantengeil Steuergeld für ALLES und ALLE, außer den eigenen Bürger VERBLÄST und aus Österreichs Sicht zu 100% VERGEUDET:
Weil..wie KOMMEN wir eigentlich dazu..???
Gesamt sicher MILLIONEN für Integrationsverweigerung und PRIMITIVE sowie ABERGLÄUBISCHE Menschen zu VERBLASEN und zu VERBRAUCHEN, die geistig ca. 1000 Jahre in der Vergangenheit leben..???? devil
Medizin: Migranten werden anders krank
Ärzte brauchen für Patienten mit Migrations-Hintergrund besondere Kompetenzen – oder Hilfe. Die richtige Auswahl der Übersetzer ist eine entscheidende Voraussetzung für eine gelungene Therapie.WIEN. Den Patienten mit Schmerzen wegzuschicken und ihn zu bitten, einen Dolmetscher zu holen, gehört zum Alltag zahlreicher Ordinationen und Spitäler. Auf einem solchen Dolmetscher lastet dann nicht nur die Aufgabe, die Sprache, sondern auch die Kultur zu vermitteln. Optimal wäre es natürlich, sich in der Muttersprache behandeln zu lassen. Aber wo findet man etwa einen tschetschenischen Gynäkologen in Wien?

Die richtige Auswahl der Übersetzer ist eine entscheidende Voraussetzung für eine gelungene Therapie: Die Erkrankungsbilder unterschiedlicher Kulturen fallen weit auseinander. Um den Bedarf nach differenziertem Umgang mit Patienten zu decken, erstellte das Wiener AKH daher eine Liste der fremdsprachenkundigen Mitarbeiter. „101 Personen decken insgesamt 31 Sprachen ab“, so Reinhard Krepler, Ärztlicher Direktor des AKH. An Bereichen mit besonders hohem Dolmetschbedarf, wie der Universitätsklinik für Frauenheilkunde, stehen zusätzliche Mitarbeiter zur Verfügung. Wenn erforderlich, zieht das AKH auch externe Dolmetscher hinzu – auf eigene Kosten.

Und abseits der Spitäler? „Ich arbeite in einer dermatologischen Ordination im 20.Bezirk“, erzählt Ella W. „Mehr als 50 Prozent unserer Patienten sind Migranten.“ Oft müssen Patienten gebeten werden, mit einem Dolmetscher noch einmal zu kommen. Meist sind die Begleitpersonen der Nachbar, die Tochter oder der Ehemann. Eine solche Begleitung kann auch problematisch sein: „Junge muslimische Frauen werden oft von den Ehemännern begleitet“, meint Ella W., „meist aus Eifersucht.“


Erst zum Hodscha, dann zum Arzt

Ein weiteres Problem: Türkische Patienten gehen oft nicht zum Arzt, sondern zu ihrem Hodscha (Lehrer). Seine Therapie: Amulette und Koranverse. „Erst wenn das keine Wirkung zeigt, wird ein Arzt aufgesucht“, so Psychotherapeutin Uta Wedam. Sie arbeitet bei Zebra, einem Zentrum für sozialmedizinische und kulturelle Betreuung von Ausländern in Graz. Dort werden Dolmetscher für Russisch, Farsi, Türkisch und andere Sprachen engagiert.

Geholfen wird dort zum Beispiel bei Depressionen – Symptome dafür sind Schlafstörungen und Antriebslosigkeit. Je nach Herkunftsland kommen andere Symptome dazu, etwa Selbstvorwürfe und Schuldgefühle. Generell weisen Einwanderer häufiger psychische Erkrankungen auf als Einheimische. Dies ist oft auf die Migration selbst zurückzuführen.

Kinder von Migranten erkranken dreimal häufiger an Schizophrenie als die eigentliche Zuwanderergeneration, sagt Thomas Stompe von der psychiatrischen Universitätsklinik am AKH. Die Jugendlichen weisen oft eine enorme Identitätsunsicherheit auf, wenn sie Elemente der Gastlandkultur annehmen und Traditionen des Ursprungslandes infrage stellen. Beschwerden wie Kopfschmerzen, Magenprobleme oder wandernde Schmerzen haben ebenfalls oft einen psychischen Hintergrund: In manchen Ländern ist es akzeptiert, Schmerzen zu haben, nicht jedoch psychische Probleme.

Bei der „afrikanischen“ Manifestation der Depression gibt es einen anderen Hintergrund. Die Erkrankung eines Kindes wird etwa auf die Verzauberung durch die in Afrika lebende ungeliebte Großmutter zurückgeführt. Als Gegenmaßnahme werden Rituale eingesetzt, um die Verzauberung aufzuheben. Ein exorzistischer Genesungsvorschlag, der hierzulande wenig akzeptabel klingt.

Die Herausforderung für Mediziner besteht nun darin, kulturbedingte Zeichen korrekt zu entschlüsseln. Damit gewinnt die soziale und interkulturelle Kompetenz der Ärzte an Bedeutung. Ein wichtiger Schritt dazu wäre, transkulturelle Medizin in die universitäre Ausbildung einfließen zu lassen.

AUF EINEN BLICK: Transkulturelle Medizin

■Die transkulturelle Medizin lässt sich auf zwei Einrichtungen, die sich mit den psychischen Störungen von Migranten befassen, begrenzen: die Abteilung für Sozialpsychologie, Ethnopsychoanalyse und Psychotraumatologie an der Uni Klagenfurt und die Abteilung für transkulturelle Psychiatrie und migrationsbedingte psychische Störungen im AKH Wien.

■Interkulturelle Therapie bieten mehrere Vereine an:
www.esra.at

www.zebra.or.at

www.hemayat.org
http://diepresse.com/home/panorama/integration/434730/Medizin_Migranten-werden-anders-krank
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Re: Wien: Viele geisteskranke & extrem Magie gläubige Patienten mit Migrationshintergrund

Beitrag von politikjoker am 30.03.11 2:35

Hier noch in der Kurzversion:

* Unsere Ärzte brauchen extra-Skills, um unzivilisierte Typen zu behandeln, die an Magie glauben, oder abergläubisch sind.

* Ärzte brauchen Dolmetscher und verursachen zum Wohle von FAULEN Ausländern gewaltige Kosten für den Steuerzahler.
Jeder Mensch, der nicht Deutsch lernt, ist nur faul, da jeder Mensch jede Sprache grundsätzlich lernen KANN devil :
http://www.forum-politik.at/t2609-fakt-alle-asylanten-die-nicht-deutsch-lernen-wollen-sind-blos-faul

* Wiener Krankenhäuser haben schon mehr als die Hälfte ausländische Patienten.
Werden also Ausländer mehr krank, als Inländer..???

* Moslem Männer sind krankhaft eifersüchtig. Nicht selten werden sie so zur tödlichen Gefahr für ihre Frau und Umgebung, wie man auch im Video sieht.

* Migranten neigen jetzt offiziell bewiesen (!) wesentlich eher zu Geisteskrankheit!
Und Sarrazin hats keiner geglaubt! Shocked

* Schwarzafrikaner zeigen im Krankenhaus noch IRRwitzigeres und primitiveres Verhalten, als Moslems.


=> Wiener Krankenhäuser gleichen schon tw. vom Steuerzahler (!) 121 finanzierten Irrenhäusern, wo Ausländer magische Verse aus dem Koran rezitieren und Schwarzafrikaner fest an archaische "böse Magie" glauben!

Shocked UNPACKBAR!!! Shocked
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