Bank Austria Chefs SCHIZOPHREN: 776 Millionen € Verlust => 900 neue Ost Filialen
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Bank Austria Chefs SCHIZOPHREN: 776 Millionen € Verlust => 900 neue Ost Filialen
Die sind nimmer zurechnungsfähig in ihrer geistesgestörten GELDGIER, die die Bank nur noch von Desaster zu Desaster führt - und zwar immer wieder!!!! 
Schick doch einer diesen Schwerverbrechern mal die Kripo vorbei, BEVOR der Schaden in die ZIG MILLIARDEN geht und diese Bank ganz Österreich bedrohen könnte!!
Das ist kein Investieren mehr, das ist GLATTER WAHNSINN!! 
Hier kurz und krank, was passiert ist:
der Welt die Milliarden anzulegen!! 


Da is geeennnnuuggg Geld da, um alles und jedes aufzukaufen, von Österreich bis zu einer kommenden MOndbasis in 100 Jahren!!!


Also ALLES wegschenken, bzw. ALLES und JEDES noch vorhandenes, Österreichisches Geld noch ZUSÄTZLICH und NUR in den Osten zu tragen.
Denn wir wollen ja als gestörter und irrer SPIELSÜCHTIGER mit 0 Geld, aber einer kaputten Bank vom Onkel Pröll bzw. Steuerzahler gerettet zu werden.... für das TOTALE VERSAGEN als SCHIZOPHRENER und GEISTESKRANKER GELDVERSCHWENDER !
Uuuunnndddd natürlich...wird man dann mit vollen Boni seinen Lebensabend in Luxus zu verbringen, nicht wahr..???
*ALLAAAARRMMMMMM!!!!!!!*
Politik Joker

Schick doch einer diesen Schwerverbrechern mal die Kripo vorbei, BEVOR der Schaden in die ZIG MILLIARDEN geht und diese Bank ganz Österreich bedrohen könnte!!
Das ist kein Investieren mehr, das ist GLATTER WAHNSINN!! 
Hier kurz und krank, was passiert ist:
Ich glaub, mein SChwein pfeift die Star Wars Melodie 3-stimmig! Österreichs beiden größten Bank(-Durchgeknallt)en haben einander darum überboten, am letzten..Bank Austria ..1,7 Milliarden Euro kaufte sie die ATF-Bank in Kasachstan. In der Bieterschlacht setze sich die UniCredit-Tochter gegen Raiffeisen durch.
der Welt die Milliarden anzulegen!! 
Geldgier macht wohl noch blinder, als DUMMHEIT gepaart mit NAIVITÄT einen alles und jedes an Versprechungen glauben läßt, was..???..Ölreichtums und der strategisch günstigen Lage zwischen Russland und China erhoffte sich der damalige Bank-Austria-Chef, Erich Hampel, große Wachstumschancen.

...wers glaubt, scheffelt garantiert zu Weihnachten die Milliarden-Ostereier aus dem Osten raus...!..Schon dreimal musste die Bank Austria die Kasachstan-Tochter um insgesamt 776 Mio. Euro abwerten. Alleine im Vorjahr sind 359 Mio. Euro angefallen. „Damit ist es nun getan“

*ohne Worte - dafür mit nur mehr blankem ENTSETZEN*..Doch wegen der Kasachstan-Abschreibung ging der Gewinn um 32 Prozent auf 747 Mio. Euro zurück. Die Bank Austria schneidet damit schlechter ab als Erste Bank und Raiffeisen...
Klar, Bank Austria hat ja auch eigentlich gar nix verloren und auch gar nicht insgesamt mal eben über 2 Mrd. € weggeschmissen...In Österreich interessiert sich die Bank Austria für die verstaatlichte Hypo Alpe Adria...
Da is geeennnnuuggg Geld da, um alles und jedes aufzukaufen, von Österreich bis zu einer kommenden MOndbasis in 100 Jahren!!!

Naja, wenn man schon über 2 Mrd verloren hat, die Bank schwerstens geschädigt hat und der ganze Betrieb erschüttert wurde...dann liegt es natürlich absolut nahe, dem ein endgültiges Ende zu machen, nicht wahr..?..Das Geld soll unter anderem in den Ausbau des Osteuropa-Geschäfts investiert werden. In den nächsten Jahren sollen dort 900 neue Filialen eröffnet werden.

Also ALLES wegschenken, bzw. ALLES und JEDES noch vorhandenes, Österreichisches Geld noch ZUSÄTZLICH und NUR in den Osten zu tragen.

Denn wir wollen ja als gestörter und irrer SPIELSÜCHTIGER mit 0 Geld, aber einer kaputten Bank vom Onkel Pröll bzw. Steuerzahler gerettet zu werden.... für das TOTALE VERSAGEN als SCHIZOPHRENER und GEISTESKRANKER GELDVERSCHWENDER !

Uuuunnndddd natürlich...wird man dann mit vollen Boni seinen Lebensabend in Luxus zu verbringen, nicht wahr..???
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Re: Bank Austria Chefs SCHIZOPHREN: 776 Millionen € Verlust => 900 neue Ost Filialen
Der reine Irrsinn hat Methode!!
Kasachstan belastet: Bank Austria verdient um ein Drittel weniger
Probleme in Zentralasien belasten Vorjahreszahlen der Bank Austria. Wegen Kasachstan-Abschreibung ging der Gewinn um 32 Prozent zurück. UniCredit-Tochter schneidet schlechter ab als Raiffeisen und Erste Bank.
Wien. Im Juni 2007 war für die Bank Austria die Welt noch in Ordnung: Für stolze 1,7 Milliarden Euro kaufte sie die ATF-Bank in Kasachstan. In der Bieterschlacht setze sich die UniCredit-Tochter gegen Raiffeisen durch. Kasachstan ist das neuntgrößte Land der Erde. Wegen des Ölreichtums und der strategisch günstigen Lage zwischen Russland und China erhoffte sich der damalige Bank-Austria-Chef, Erich Hampel, große Wachstumschancen.
Doch die Finanzkrise traf Kasachstan schwer. Schon dreimal musste die Bank Austria die Kasachstan-Tochter um insgesamt 776 Mio. Euro abwerten. Alleine im Vorjahr sind 359 Mio. Euro angefallen. „Damit ist es nun getan“, versichert Bank-Austria-Chef Willibald Cernko. Die ATF-Bank mit ihren noch 3800 Mitarbeitern und 170 Filialen soll restrukturiert und saniert werden. In den vergangenen Jahren sind schon hunderte Mitarbeiter abgebaut worden. Wie viele noch gehen müssen, lässt Cernko offen. In Mailand schloss UniCredit-Chef Federico Ghizzoni gestern einen Verkauf der ATF-Bank nicht aus.
Nur an Kunden der Hypo interessiert
Die Probleme in Zentralasien belasten die Vorjahreszahlen der Bank Austria. Operativ hat sich das Ergebnis zwar um 18 Prozent verbessert. Doch wegen der Kasachstan-Abschreibung ging der Gewinn um 32 Prozent auf 747 Mio. Euro zurück. Die Bank Austria schneidet damit schlechter ab als Erste Bank und Raiffeisen. Bei der Ersten war 2010 der Nettogewinn um 12,4Prozent auf 1,02 Mrd. Euro gestiegen. Die Raiffeisen Bank International wird ihre Bilanz am 8.April veröffentlichen. Doch Raiffeisen-Chef Herbert Stepic hatte bereits in den ersten drei Quartalen 2010 einen Gewinn von 783 Mio. Euro verbucht. Raiffeisen und Erste Bank sind nicht in Kasachstan tätig.
In Österreich interessiert sich die Bank Austria für die verstaatlichte Hypo Alpe Adria. „Es gibt hier aber noch hunderttausend Wenn und Aber“, so Cernko. „Es hat eine Sondierung stattgefunden und wir haben uns rückgeäußert, unter welchen Bedingungen wir uns das vorstellen können.“ Von den Osteuropa-Töchtern der Hypo will Cernko nichts wissen: „Wir würden uns ausschließlich ein bereinigtes österreichisches Portfolio anschauen.“ Voraussetzung sei aber, dass der Staat alle hochriskanten Geschäfte übernimmt. Die Bank Austria sei primär an den 60.000 Hypo-Kunden in Österreich interessiert.
Denn die UniCredit-Tochter verfügt zwar in Wien über einen Kundenanteil von 50Prozent, in den westlichen Bundesländern aber nur von 15Prozent. Mit der Hypo könnte vor allem die Präsenz in Kärnten ausgebaut werden. Wie viel Geld die Bank Austria dafür in die Hand nehmen will, ließ Cernko offen. In Finanzkreisen wird erwarten, dass ein „bereinigtes Österreich-Geschäft“ einen zweistelligen Millionenbetrag kostet. Neben der Bank Austria gelten auch die Sparkassen als potenzielle Käufer.
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Bankensteuer kostet 125 Millionen
Für die Klagen von Madoff-Opfern hat die Bank Austria in der Bilanz nur Vorsorgen für Anwaltskosten gebildet. Details dazu gibt Cernko nicht bekannt. Geheim bleibt auch der Schaden, der durch missglückte Devisenoptionsgeschäfte entstanden ist. Die Bank Austria hat sich mit vielen betroffenen Kunden verglichen. Externe Experten schätzen hier die Kosten auf 120 Mio. Euro. Im Umfeld der Bank ist von 30 Mio. Euro die Rede.
Vom Vorjahresgewinn in der Höhe von 747 Mio. Euro wird die Bank laut Cernko „auf Ebene der Körperschaftsteuer einen zweistelligen Millionenbetrag“ an den österreichischen Fiskus abliefern. Der genaue Betrag stehe aber noch nicht fest.
Die Anfang 2011 eingeführte Bankensteuer dürfte die Bank Austria heuer 125 Mio. Euro kosten. In den darauffolgenden Jahren soll sich der Betrag auf 75 bis 80 Mio. Euro reduzieren. Das hängt mit dem 2010 durchgeführten Verkauf der Creditanstalt Investmentbank (CA IB) zusammen. Durch die Transaktion hat sich die Bilanzsumme, die als Bemessungsgrundlage für die Abgabe herangezogen wird, reduziert.
Wie bereits in den vorangegangenen Jahren wird Cernko auch für 2010 keine Dividende an UniCredit überweisen. Das Geld soll unter anderem in den Ausbau des Osteuropa-Geschäfts investiert werden. In den nächsten Jahren sollen dort 900 neue Filialen eröffnet werden.
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