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Övp Spindelegger will sich BLUT an Hände SCHMIEREN: Österreichs Soldaten nach Libyen

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Övp Spindelegger will sich BLUT an Hände SCHMIEREN: Österreichs Soldaten nach Libyen

Beitrag von politikjoker am 26.03.11 0:22

Spindelegger scheint nicht ganz am laufenden zu sein.
In Lybien wird scharf geschossen - und zwar auf alles, was sich bewegt von u.a. psychopathischen und blutgeilen Schwarzafrikaner Söldnern.

Daß Moslems Christen ganz allgemein nicht sonderlich mögen - und schon gar nicht, sind diese Moslems auffällig gewalttätig, das scheint Spindelegger auch nicht bekannt zu sein.
Vielleicht sollte er daher erst mal den Koran, Sure2, V191 lesen, wo die Moslems Christen töten MÜSSEN, laut ihrem bösen Gott, den sie Allah nennen.
Dieser hat aber so irgendwie wesentlich mehr Ähnlichkeiten mit unserem Satan, als mit irgendwas anderem.. affraid

Wie dem auch sei, ganz allgemein zum Thema UNSERE Soldaten & Krieg:
Unsere Soldaten sollen in Form einer "Friedensmission" direkt in die Hölle geschickt werden, wo die EU ca. minütlich Raketen reinballert, die Rebellen quer und Gadafi kreuz schießt geek .

Und dann fragst du dich nur mehr, auf welchen Drogen denn DER eigentlich schon wieder ist! devil
Es müssen ziemlich harte sein. lol!

Denn das einzige, was unseren Schlumpf-Kämpfern in tarn-grün aus dem Hinterwald an Kämpfen sicher und ohne Probleme zuzutrauen ist, ist die Unkrautbekämpfung!! loool
Wenn nämlich neben unseren Sicher-nicht-Wüstenpfad-Findern ne Kugel einschlägt, fallen die doch schon vor Schreck tot um!!! geek


*wohin mann blickt, Wahnsinn und gemeingefährliche - hier sogar mörderische - DUMMHEIT*
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Re: Övp Spindelegger will sich BLUT an Hände SCHMIEREN: Österreichs Soldaten nach Libyen

Beitrag von politikjoker am 26.03.11 0:29

Gaddafi und seine gestörten Schwarzafrkaner Söldner, die alles totballern, was nicht bei 1 außer Sicht is affraid
Der Terror der schwarzafrikanischen Söldner-Truppe
Gnadenlos: Gaddafis gekaufte Killer als eine der letzten Bastionen, auf die sich der wankende Tyrann noch verlassen kann. Leblos liegen sie mit nacktem Oberkörper im Dreck. Ein Mann stößt mit einem Stab gegen den Kopf eines der beiden Schwarzafrikaner. Die Szene auf dem YouTube-Video, das die blutige Realität im auseinander brechenden Libyen abbildet, ist gespenstisch. Die Getöteten gehören zu Gaddafis gedungenen Söldnern, die vom Volk gelyncht wurden, nachdem sie selbst bestialisch gewütet hatten.

Tausende sollen es sein, die der irrlichternde Tyrann ins Land geholt hat. Erst vor wenigen Tagen sollen auf dem Benina-Airport im ostlibyschen Bengasi vier Flugzeuge mit bewaffneten Milizionären gelandet sein. Die Stadt ist mittlerweile zwar in der Hand der Regime-Gegner, nachdem auch reguläre Armee-Einheiten übergelaufen sind. Doch laut Augenzeugen haben sich bis zu 3000 ausländische Kämpfer verschanzt und leisten erbitterten Widerstand - denn zu verlieren haben die Killer im Sold Muammar Gaddafis nichts mehr.

Meist stammen sie aus dem Niger, dem Tschad, dem Sudan oder der Zentralafrikanischen Republik, aber auch aus Nigeria, Guinea und Simbabwe. Neben Freiwilligen handelt es sich bei vielen von ihnen um Migranten, die auf ihrem Weg nach Europa in dem ölreichen Wüstenstaat hängen geblieben sind (allein in den vergangenen zwei Jahren betrug deren Zahl zwei Millionen). Der Gaddafi-Clan stellte sie vor die Wahl: Entweder sofortige Deportation oder Eingliederung in die Ausländer-Miliz.

Nach unterschiedlichen Angaben sollen den Söldnern zuletzt zwischen mehreren hundert und tausend Euro pro Tag für ihr blutiges Handwerk geboten worden sein. Für jeden getöteten Aufständischen sollen sie bis zu 12.000 Dollar erhalten - das hat angeblich ein festgenommener Milizionär gestanden, ehe er gelyncht wurde. Für schwarzafrikanische Verhältnisse sind das astronomische Summen, muss doch in dieser Region fast jeder Zweite mit weniger als einem Dollar pro Tag sein Auslangen finden.

Die Treuesten bröckeln ab

Der professionelle Teil von Gaddafis Bluthunden wird auch in Kampfjets und Hubschraubern sowie als Scharfschützen eingesetzt - als solche feuern sie laut Augenzeugen auf alles, was sich bewegt. "Niedrigere Kader" werden - ausgestattet mit Bauarbeiter-Helmen - losgeschickt. Das ist mit ein Grund dafür, dass die Aufständischen Bau-Projekte attackieren, weil sie dort die Handlanger des Regimes vermuten.

Der libysche Diktator, bekannt für sein tiefes Misstrauen, hat schon früh auf ausländische Kräfte gesetzt. 1972 rief er die "Islamische Legion" ins Leben, der rund 15.000 Mann angehörten. Die Truppe mischte unter anderem im Tschad und in Uganda mit, ehe sie Ende der 80er-Jahre aufgelöst wurde.

Mittlerweile sind die afrikanischen Söldner eine der letzten Bastionen, auf die sich Gaddafi noch verlassen kann. Denn nach Massendesertionen im Osten des Landes bröckelt sein Rückhalt auch in seiner bisher treuesten Einheit: Angeblich ist westlich von Tripolis ein Teil der 32. Brigade abgesprungen, ein anderer, in Bengasi stationierter Teil ist vermutlich längst übergelaufen.

Und, so die neuesten Berichte aus der Kriegsregion, 5000 schwer bewaffnete Soldaten sollen jetzt Richtung Hauptstadt ziehen. Sie scheinen entschlossen, der 42-jährigen Ära des libyschen Revolutionsführers ein für alle Mal ein Ende zu setzen.
http://kurier.at/nachrichten/2076115.php


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Re: Övp Spindelegger will sich BLUT an Hände SCHMIEREN: Österreichs Soldaten nach Libyen

Beitrag von politikjoker am 26.03.11 0:41

Suren des Mordes, Religion der Mächte des Wahnsinns:
Koran ist Sure2, V190 bis V191 glatt schizophren, da sich selbst faktisch widersprechend:


Also ICH würd da unten keinem unsere Christen-Jungs vor die Nase stellen.
Killer-Moslems tragen ja kein "Schild" KOran ist alles und alle Christen gehören getötet!!! *grooaaarrr*

Und schon gar nicht, wenn dort gestörte Killer in ganzkörper schwarz teufel rumrennen, die alles, wirklich alles und jedes einfach übern Haufen ballern.

Und daher eine ehrliche Frage:
Wie kann man unter diesen Umständen auf die geisteskranke und faktisch unsere Leute killende Idee kommen, sie in SOLCH eine Hölle zu schicken...??

Oder soll ich lieber fragen:
Ist Spindelegger tatsächlich noch zurechnungsfähig..?

ODER:
Hat er auch nur die geringste Ahnung wovon er spricht bzw. liest der auch nur den kleinsten Bericht aus Libyen..??

Ich glaube nämlich eher nicht, daß er das getan hat.

Somit isser defakto rücktrittsreif, da er sich defintiv nicht um seinen Job kümmert, oder damit völlig überfordert ist, oder unsere Soldaten einfach nur so *schnipp*, weils "lustig" is 95 , zu 100% fahrlässig in den mehr oder minder sicheren Tod schicken will...


*wirklich einfache Schlüsse und Regeln*
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