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Der Trick des Psychopathen: Uns glauben machen, dass Böses von anderswo kommt .... dabei ist ER das "BÖSE"

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Der Trick des Psychopathen: Uns glauben machen, dass Böses von anderswo kommt .... dabei ist ER das "BÖSE"

Beitrag von ASY am 03.03.11 23:58

Dieses Posting hat heute eine Userin bei mir gepostet und ich möchte euch das unbedingt weitergeben. Im Text sind weiterführende Links eingebaut.

Jeder darf sich überlegen, wo er in der Pathokratie wirklich steht!



Asy*s eingestellter Link über ein Interview http://quantumfuture.net/gn/ponerologie/interview.html zu dem Buch über Politische Ponerologie, "Die wissenschaftliche Studie über das auf politische Zwecke ausgerichtete Böse" von Andrzej Łobaczewski hat mich mehr als überwältigt. Nachdem ich das Interview gelesen habe, wurde mein bisheriges "Weltverständnis" zum Glück noch einmal völlig über den Haufen geworfen, um dieses Jetzt auf neue Art und Weise zu ordnen und zu vervollständigen. Das stürzen und neu ordnen bisheriger "Weltvorstellungen" hat mich beim ersten Mal sehr viel mehr aus der Bahn geworfen, als dies heute der Fall ist, so ich erkennen musste, dass ein "Stürzen" von Irrtümern niemals ein Verlust sein kann, sondern nur das Abwerfen von bisherigem Ballast. Ballast, der Wichtigkeiten wie Überblick und Erkennen wollen vollkommen verhindert.

Unser Aller Trennung, unsere Uneinigkeit in beinahe allen Dingen sind für mich die Ursache für die Aufrechterhaltung und permanente Sicherung des bestehenden Unrechts dieser Welt. Was mich jedoch bis heute noch nicht sehr viel weiter gebracht hat, als mich wie zB in diesem Forum mit den Menschen um Nebensächlichkeiten zu streiten (wobei ein jeder seine eigenen "Nebensächlichkeiten" besitzt, die er als wichtig erachtet). Was uns nicht näher bringt, sondern nur dort hält, wo wir uns ohnehin befinden. Die "Abnorm" des menschlichen Verhaltens, die "Psychopathie" hatte ich bisher noch keineswegs als ein Faktum betrachtet, dass vieles erklären könnte .... möglich, dass es sich am Ende sogar um das Faktum "Ursache" handelt, dass das Unrecht unserer Welt und ihrer Gesellschaften "auf-klärt".

Mein Inneres fühlt sich jetzt nach dem ersten Umsturz und dem Gerummpel und Gepoltere sehr befreit und reich an Raum, der zuvor überfüllt war mit Themen wie: 9/11, Aufklärung von Missständen, Demokratie und ihre Unsinnigkeit, Wahlen die keine sind, Kollektive Verdummung der Menschheit durch ihre Herrschaft, usw usf.
Vielleicht sollten man sich wirklich erst einmal gründlich mit dieser Abnorm der Menschlichkeit (Psychopathie) einmal sehr genau auseinander setzten, um etwas verstehen zu lernen, was einem "menschlichen Menschen" vollkommen fremd ist ..... vollkommene GEWISSENLOSIGKEIT und UNEINSICHTIGKEIT in allen Dingen mit all ihren Auswüchsen.

Wie verhalten sich Psychopathen?
Wo tummeln sich diese vorzugsweise und krankheitsbedingt?
Wer unterstützt die Psychopathen und ab wann ist man von ihnen bereits "infiziert" und somit Mittäter?
Wie "muss" sich Psychopathie (so sie ja anerkannt existiert) auf deren Umfeld auswirken?
Wie kann man sich gegen Psychopathen wehren - so sie ja als Unheilbar gelten?

Ich empfehle jedem, der tieferes Interesse über Psychopathie hat unbedingt den Link zum Interview. Dort ist rechts das Buch aufgegliedert eingestellt, wo die größeren Zusammenhänge der Psychopathie, die "Politische Ponerologie" erklärt wird.
Für alle die sich diesem Thema seichter nähern wollen, möchte ich den nachfolgenden Beitrag einstellen, der in einfachen Worten die Grundrisse erklärt.

5. Januar 2008

Wenn nur der eigene Vorteil zählt:
Psychopathen in der Politik


Von Thora Pedersen

Der deutsche Raumfahrtpionier Hermann Oberth (1894-1989) kam zu der Erkenntnis: "Im Leben stehen einem anständigen Charakter so und so viele Wege offen, um vorwärts zu kommen. Einem Schuft stehen bei gleicher Intelligenz und Tatkraft diese Wege auch alle offen. Daneben aber auch noch andere, die ein anständiger Kerl nicht geht. Er hat daher mehr Chancen, vorwärts zu kommen, und infolge dieser negativen charakterlichen Auslese findet eine Anreicherung der höheren Gesellschaftsschichten mit Schurken statt."

Ein übertriebenes Urteil? Wer sich kritisch umschaut, wird feststellen, daß gerade in den höheren Etagen unserer Gesellschaft Verhaltensweisen eingerissen sind, die man nicht als vorbildlich bezeichnen kann. Korruption, Betrug, Selbstbereicherung nehmen zu; Anstand, Idealismus, Gemeinschaftsbezogenheit nehmen ab. Nicht von ungefähr stehen seit geraumer Zeit Politiker am untersten Ende der Ansehensskala. Vermutlich werden sich bald die Spitzenmanager der Großwirtschaft hinzugesellen, weil in ihren Kreisen die Raffgier alle Rekorde schlägt. Ausgerechnet unsere "Eliten" entpuppen sich beim näheren Hinsehen als Ansammlung fragwürdiger Charaktere. Warum das so ist, hat der kanadische Wissenschaftler Robert Hare genauer untersucht. Er ist der weltweit führende Experte für Psychopathie, hat dazu einen Standardtest entwickelt und blickt auf eine 25jährige Forschertätigkeit zurück.

Täuschung der Umwelt

Um den Begriff Psychopathie herrscht viel Verwirrung. Wörtlich bedeutet Psychopathie Geisteskrankheit (von Psyche = Seele und Pathos = Leiden). Die Medien verwenden den Begriff Psychopathie oft in der Bedeutung von Wahnsinn oder Verrücktheit. Doch in der Psychiatrie wird die Psychopathie nicht mit den herkömmlichen Geisteskrankheiten gleichgesetzt. Anders als zum Beispiel ein Schizophrener ist der Psychopath nicht desorientiert, ihm fehlt nicht der Realitätsbezug. Er leidet nicht an Halluzinationen oder Angstzuständen. Im Gegensatz zu psychotisch gestörten Personen weiß der Psychopath, was er tut und warum er es tut. Er handelt rational - aber gewissenlos.

Der französische Irrenarzt Philippe Pinel (1745-1826), ein Pionier seiner Zunft, hat die Psychopathie als "Wahnsinn ohne Delirium" bezeichnet. Individuen mit derartiger Persönlichkeitsstörung sind sich der Konsequenzen ihrer Handlungen vollauf bewußt, sie kennen den Unterschied zwischen Gut und Böse, aber sie nehmen auf ihre Mitmenschen keine Rücksicht. Am erschreckendsten ist es, daß sie ihren arglosen Opfern oft als völlig normal oder gar als besonders geistreich und wortgewandt erscheinen.

Hare beschreibt in seinen Untersuchungen ausführlich das antisoziale Persönlichkeitsbild und den Lebensstil des Psychopathen: heuchlerisch und oberflächlich, egozentrisch und grandios, ohne Reue und Schuldbewußtsein, hinterlistig und manipulativ. Sein Sozialverhalten ist impulsiv, unbeherrscht, auf ständiger Suche nach Erregung (dem "Kick"), verantwortungslos, verbunden mit Desinteresse an Schmerzen und Leiden der Mitmenschen. Solch Verhalten zeigt sich schon in jungen Jahren.

Keine Scham

Zwar kann man anhand einer solchen Kurzcharakteristik weder sich selbst noch andere diagnostizieren, denn Psychopathie bietet ein komplexes Krankheitsbild, eine Kombination unterschiedlicher Symptome. Und viele Menschen sind zum Beispiel egoistisch oder heuchlerisch, ohne deshalb Psychopathen zu sein. Hares detailliert beschriebene Fallbeispiele geben jedoch einen guten Überblick. Auffällig ist, daß sich der Psychopath nicht schämt, wenn er bei einer Lüge ertappt wird, daß er einfach das Thema wechselt und im nächsten Augenblick eine neue Lüge auftischt, während er dem Gegenüber mit aufrichtigem Blick ins Auge sieht. Er präsentiert mit beredter Überzeugungskraft die abenteuerlichsten Geschichten, um sein Opfer immer wieder zu umgarnen.

Zu den Opfern gehören zuweilen auch Gefangnispsychiater, die nicht ausreichend mit jener Persönlichkeitsstörung vertraut sind und sich auf Selbstauskünfte des Häftlings verlassen. Denn Psychopathen erfassen schnell den Zweck der Befragung. Hare beschreibt einen Häftling, der alle gängigen Tests auswendig konnte und seine Mitgefangenen - natürlich gegen Bezahlung - beriet, um ihnen eine günstige Sozialprognose und schnelle Entlassung zu verschaffen. Jeder neue Test, der zur Anwendung kommt, bietet dem Psychopathen die Chance, sein antisoziales Verhaltensmuster zu perfektionieren. Er ist Meister im Reue-Heucheln und kann selbst bei skeptischen Zuhörern den Anschein der Aufrichtigkeit erwecken.

Doch obwohl viele Psychopathen Verbrecher sind - ihnen werden 50 Prozent der Schwerkriminalität zugerechnet -, gibt es die große Gruppe derer, die ihr Verhalten so anpassen können, daß sie mit der Justiz nicht in Konflikt kommen - oder, falls doch, sich herauszureden verstehen. Hare widmet ihnen das Kapitel "Psychopathen im Geschäftsleben" und beschreibt psychopathische Anlageberater, Geschäftsleute und Winkeladvokaten, die Bildung und Beziehungen einsetzen, um Menschen und Institutionen ohne den Einsatz von Gewalt um ihr Geld zu bringen - mit verheerenden Folgen für die Gesellschaft.

In diese Gruppe gehört auch der gerissene Politiker (den Hare leider nicht als gesonderte Spezies aufführt). Wahlkämpfe sind von Lügen und Betrugsmanövern gekennzeichnet. Dabei mangelt es den Tätern nahezu völlig an Unrechtsbewußtsein. Erst kürzlich war von einem führenden deutschen Politiker zu hören, er halte es für "unfair", die Arbeit der Regierung an dem zu messen, was die beteiligten Parteien den Bürgern vor der Wahl versprochen haben. Nicht minder zynische (oder selber psychopathische) Journalisten betrachten den ständigen Wortbruch als normal: "Politiker lügen - das gehört zum Grundwissen des Demokratiebürgers" ("Süddeutsche Zeitung"). Dieser Demokratiebürger dürfe sich deshalb auch nicht aufregen, wenn er an der Nase herumgeführt werde.

Auf Kosten anderer

Hare bezeichnet erfolgreiche Psychopathen, die dem Gefängnis entgehen, als subkriminell: "Denn letztlich ist ihr Erfolg irreal und geht stets auf Kosten anderer." Auf Kosten anderer - und der Gesellschaft als Ganzes. Ist das die Erklärung dafür, daß die Bundesrepublik vom Land des Wirtschaftswunders zum Sanierungsfall wurde? Daß immer neue Staatsschulden angehäuft werden (im vergangenen Jahr weitere 20 Milliarden Euro), während man dem Bürger einen erfolgreichen "Sparkurs" suggeriert? Daß die Zuwanderung nicht gestoppt wird, obwohl schon die Integration der bereits hier lebenden Ausländer weitgehend gescheitert ist? Mit normalem Menschenverstand läßt sich vieles nicht mehr erklären. Statt Schaden für das Gemeinwesen zu vermeiden, konzentriert sich der durchschnittliche Politiker auf die Förderung der eigenen Karriere. Motto: Nach mir die Sintflut!

Psychopathen haben ein immens aufgeblähtes Bild ihres eigenen Wertes und ihrer Wichtigkeit, halten sich für das Maß aller Dinge. Gesellschaftliche Regeln, die ihnen hinderlich sind, werden als unwichtig oder falsch abgetan. oder vertrauensheischend, tatsächlich verlogen und selbstsüchtig falsch abgetan. Man stellt sich selber heraus - neuerdings auch mit sexuellen Vorlieben, die gestern noch strafbar oder zumindest peinlich waren. Das Verhalten des Normalbürgers wird oft schon beeinflußt durch das bloß eingebildete Risiko, auf Ablehnung und Kritik zu stoßen. Der Psychopath aber zweifelt nicht an seiner Unfehlbarkeit. Er neigt von Haus aus zu Normüberschreitungen. Die Einstellungen anderer interessieren ihn nur insofern, als er sie für eigene Zwecke nutzen kann.

Psychopathen treten oft selbstsicher und beredsam auf. Schon ihre Körpersprache ist meist wirkungsvoll. Intensiver Blickkontakt zählt dazu. Ihre Show kann so effektvoll sein, daß es ihnen gelingt, das gesprochene Wort unwichtig erscheinen zu lassen. "Ich habe nicht alles mitgekriegt, aber er hat es so schön gesagt", erinnert sich eine von einem Psychopathen geprellte Frau. "Er hat ein so wunderbares Lächeln." Solche Effekte werden auch in der politischen Arena immer wichtiger. Wer photogen ist und sich insbesondere im Fernsehen gut zu inszenieren weiß, hat deutlich bessere Chancen. Inhalte treten hinter Äußerlichkeiten zurück, eine Entwicklung der modernen Mediengesellschaft, die den Psychopathen in seinen Möglichkeiten enorm begünstigt. Gewiß: Nicht jeder Charismatiker entwickelt seine Anziehungskraft aus einer antisozialen Persönlichkeitsstörung. Es fällt aber auf, daß so mancher "Volkstribun" letztlich an seiner Egomanie scheitert, an seiner Unfähigkeit, andere als die eigenen Interessen gelten zu lassen. Der Streit selbst mit engsten Weggefährten ist dabei vorprogrammiert.

Mit ihrer regen Einbildungskraft kommen Psychopathen, die bei einer Lüge ertappt werden, nicht aus der Fassung. Sie reagieren selten ratlos oder verlegen - sie ändern einfach ihre Geschichte oder versuchen, die Umstände neu zu erfinden, so daß sie zu der Lüge passen. Widersprüchliche Aussagen, die den Zuhörer verwirren, stören sie nicht. Oft sind sie sogar stolz auf ihre Fähigkeit zu lügen. Bei Fehlschlägen schämt sich der Psychopath nicht. Er bleibt Moralapostel auch dann, wenn man ihn beim Fehlverhalten erwischt. Ist ein Zeichen der "Reue" hilfreich, wird es mühelos erbracht - verbunden mit der Forderung nach einer "zweiten Chance". Mehr noch: Nach und nach wird das Fehlverhalten umgedeutet in einen besonderen Erfahrungsschatz, der seinen Besitzer nicht demütig, sondern stolz macht. Der ertappte Sünder avanciert um so mehr zum Fachmann für moralische Fragen.

Beachtliche Minderheit

Psychopathen sind leider gar nicht so selten. Prof. Dr. Volker Faust vom Zentrum für Psychiatrie der Universität Ulm rechnet zehn Prozent der Menschheit dazu: "Also allein im deutschsprachigen Raum sind das mehr als zehn Millionen Menschen." Wegen ihrer Durchsetzungskraft und Rücksichtslosigkeit sind sie unter Verbandsführern, Spitzenmanagern und Politikern deutlich überrepräsentiert. Ursächlich für die Psychopathie sind laut Faust vor allem erbliche Anlagen, aber auch organische Beeinträchtigungen und falsche Erziehung. Ob Psychopathie zu heilen ist, läßt Experten streiten. Zur Zeit jedenfalls gilt sie unter allen Persönlichkeitsstörungen als die am schwierigsten zu behandelnde. Gegen psychopathische Politiker hilft einstweilen nur ein Mittel: sie nicht zu wählen. Aber dazu muß man sie erst einmal erkennen.

Quelle .... http://www.read-all-about-it.org/archive/politik/psychopathen_ne0108.html


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Re: Der Trick des Psychopathen: Uns glauben machen, dass Böses von anderswo kommt .... dabei ist ER das "BÖSE"

Beitrag von anni63 am 04.03.11 22:58

Sehr interessant! Mir fallen aus dem Stehgreif mindestens 20 Personen aus den oberen Etagen ein, die diesem Krankheitsbild entsprechen.
Menschen mit Skrupel können die Erfolgsleiter sowieso nur sehr selten bewältigen. Denn da oben gelten andere Gesetze.
Besonders treffend ist der Passus mit dem fortschreitenden Ruin Deutschlands- und auch Österreich ist am besten Weg dahin! Denn nur Geistesgestörte können solche Handlungen vollziehen- einen Staat zu Grunde richten und damit ihr eigenes Vaterland!Diese Geisteskranken haben jeglichen Bezug verloren und leben in ihrer eigenen Welt.
Daneben strahlen sie noch und brüsten sich ob ihrer Leistungen!Man möchte fast meinen, sie glauben selbst, was sie daherreden.
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Re: Der Trick des Psychopathen: Uns glauben machen, dass Böses von anderswo kommt .... dabei ist ER das "BÖSE"

Beitrag von politikjoker am 05.03.11 0:28

anni63 schrieb:...Menschen mit Skrupel können die Erfolgsleiter sowieso nur sehr selten bewältigen. Denn da oben gelten andere Gesetze.
Das ist meiner Meinung nach der falsche "Ansatz".

Es ginge hier nicht um Skrupel, sondern um Mut und Rückrat gepaart (!) mit gesundem Menschenverstand und dem starken Willen, die eigene Welt zum Guten zu verändern.

Das Problem daran ist aber, daß "da oben" nur LINKE sitzen bzw. da raufkommen.
Egal, wie sie sich nennen - es sind LINKE Charaktere, wie z.B. Fekter mit Eberau bewiesen hat.

Und kein einziger hat sich "hocharbeiten" müssen - also Erfolge in der Politik vorweisen.
Pröll z.B. ist gelernter Bauer (!).
Darabos ne nationale Witzfigur, weil er tatsächlich keine Ahnung von seinem Laden hat und das auch mit den wohl deppertsten Ideen aller Zeiten zur allgemeinen Unterhaltung (vor allem der meinigen teufel ) bewies.
Usw.

Und ich kennen keinen einzigen Linken, der nicht irgendwann "mit dem Rücken zur Wand stehend" lügen mußte - egal, obs jetzt um die hohe POlitik ging, oder um völlig unwichtige Themen, über die ich mit ihnen diskutierte.

Und deswegen sind auch alle "gefangen".
"Gefangen" in einem eigenen Netz, wo sie keine Ahnung mehr haben, wann sie wo gelogen haben und wann ihnen eine Lüge auf den Kopf fallen könnte.

Und deswegen treffen sie auch oft so schizophren anmutende Entscheidungen.
Entweder sind sie echt zu blöd für ihren Job, wie Darabos, und auf noch linkere und ganz miese "Einflüsterungen" von "KOnsulenten bzw. Beratern" angewiesen, ODER sie können von noch linkeren Kreaturen da draußen mit ihren "gedrehten Dingern" und Lügen erpresst werden.
Stimm dem Wahnsinn zu und keiner wird erfahren, was du anno89 getan hast, um im Amt zu bleiben.... teufel
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Re: Der Trick des Psychopathen: Uns glauben machen, dass Böses von anderswo kommt .... dabei ist ER das "BÖSE"

Beitrag von politikjoker am 05.03.11 0:28

Es gibt einen Grund, weshalb ich niemals wissentlich in meinen Posts lügen würde - obwohl ich so manche "schönen Texte" usw. halt dann doch nicht schreiben darf.
Ich hab einfach keinen Bock auf Streß.... *zuckt mit den Schultern*
Diese Geisteskranken haben jeglichen Bezug verloren und leben in ihrer eigenen Welt.
Daneben strahlen sie noch und brüsten sich ob ihrer Leistungen!Man möchte fast meinen, sie glauben selbst, was sie daherreden.
Sehr treffend gesagt.
Die LINKEN scheinen tatsächlich in einer eigenen Welt zu leben, die längst nix mehr mit der Wirklichkeit zu tun hat.
Sie lügen aber sich selbst permanent was vor, damit sie vor sich selbst schizophrene Taten rechtfertigen können.

Das passiert übrigens komplett von "unten" bis rauf nach "ganz oben".
Die gehen sogar soweit, klare Bild-Beweise für LINKEN Wahnsinn oder MUltikulti-Skandale als "Lüge" zu bezeichnen.
Das tun die meiner Meinung nach, um vor allem sich selbst und ihr "Weltbild" "zu schützen".

Habe das schon x-fach erlebt:
1. LINKE knallen auf z.B. meine brutalo-stahlhart-Fakten, die klar keinen anderen Schluß zulassen, als daß der LINKE Weg der böse und geisteskranke Weg is
2. Dann gehen die auf "tilt" und verteidigen mit oft reinen, haßerfüllten und kranken Worten ihre "Welt" und das, dem sie folgen.

Rational ist das dann eigentlich nimmer. affraid
Im worst case sinds nur mehr irrationale, abstruse Lügen und Beschimpfungen, die Gegenseite wäre Nazi (oder halt so von hinten rum, wird man dahin gestellt).
Drohungen sind auch keine Seltenheit. (!)

Dieser Haß kann dann übrigens soweit gehen, daß die LINKEN voll den Nazi raushängen lassen, wie hier entdeckt bei Billy:
Eindeutiger Schwachsinn von genetischem Sondermüll!!!
Wie schon öfters erwähnt - "Linksfaschist" für erz-Linke hat genauso einen wahren "Hintergrund", wie Gutmensch.

*wundert sich schon längst nimmer über die schizophrenen Aktionen der LINKEN - bekämpft sie einfach nur und zeigt sie auf*
POlitik Joker

P.S.: Pröll der Bauer:
http://www.forum-politik.at/t3324-ovp-proll-berufs-bauer-als-steuergeld-milliarden-verwalter
=> Viel ungeeigneter kann man nimmer sein, für diesen Job! devil
Was zu beweisen war...!
http://www.forum-politik.at/t3523-prolls-groste-schande-osterreichs-steuergeld-fur-gottlose-vergewaltiger-in-haiti
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Re: Der Trick des Psychopathen: Uns glauben machen, dass Böses von anderswo kommt .... dabei ist ER das "BÖSE"

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