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GUTMENSCH Rassismus: Wild um sich schlagender Schwarzafrikaner hat "Recht auf Körperverletzung an Polizisten"

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GUTMENSCH Rassismus: Wild um sich schlagender Schwarzafrikaner hat "Recht auf Körperverletzung an Polizisten"

Beitrag von politikjoker am 04.02.11 16:53

Das übliche halt, wieder mal:
"Omofuma Asylant" strikes und schlägt um sich schlagend, wie ein wildes Tier auf Polizisten ein und verletzt vier (!) von ihnen. devil
Zur Erinnerung:
http://www.forum-politik.at/t3464-die-geburt-des-omofuma-asylanten

Es ist eigentlich nur ungewöhnlich, daß er dafür überhaupt angeklagt wird.
Hab davon eigentlich noch nie vorher gelesen.
Ja, ja - so BIZARR ist unsere Welt der Gesetze.
Oder soll ich besser sagen so: LINK und GUTMENSCH..??? 121 121

(Wer etwas Anderes weiß - bitte hier posten. Danke.)

Und - recht krank die schleimige GUTMENSCH Begründung des bösen Anwalts:
"in einer Situation des Notstands von seinem Recht auf Notwehr Gebrauch gemacht hat."
devil 121 *BOOOAAAAHHHH* 121 devil
Sooo schleimig, BÖSARTIG und NIEDERTRÄCHTIG wurde schon lange nimmer bewiesen, wie BÖSE und WIDERWERTIG der LINKE RAND von Grünen bis NSpö ist!!!
devil 121 *ausgiebiges, angeekeltes KOTZEN* 121 devil

Denn hier wurde wirklich EKELHAFT und SCHLEIMIG der Täter zum "armen, armen Opfer" gemacht und VERLOGEN WIDERWERTIG 121 der ABSCHEULICHE Eindruck erweckt, die Polizisten wären "Täter".

Tatsächlich nur EKELHAFTESTE Lügen! devil
Der Straftäter (jeder Illegale ist ab der ersten Minute bei uns ein STRAFTÄTER) hat gefälligst nicht Polizisten zu schlagen.

Jede "Verharmlosung" dieser STRAFTAT oder gar "nicht Bestrafung" ist

devil BOSHAFTER RASSISMUS GEGEN ÖSTERREICHER devil

*kann unmöglich genug essen, umsoviel zu kotzen, wie er wollte*
Politik Joker


Zuletzt von politikjoker am 04.02.11 16:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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politikjoker
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Re: GUTMENSCH Rassismus: Wild um sich schlagender Schwarzafrikaner hat "Recht auf Körperverletzung an Polizisten"

Beitrag von politikjoker am 04.02.11 16:57

Für die Quelle: Nicht aufregen...ggf. vorher Beruhigungsmittel einwerfen.. devil
Lebensgefährliche Abschiebung abgewendet: Prozess
Für den Anwalt war es "Recht auf Notwehr": Ousmane C., dessen Abschiebung gestoppt wurde, stand wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt vor Gericht

Korneuburg - "Ich sagte, in Guinea sei mein Leben in Gefahr. Man würde mich festnehmen, foltern und ermorden. Sie sagten, das sei nicht ihr Problem. Sie hätten den Befehl, mich dorthin abzuschieben." So in etwa - erinnert sich Ousmane C. vor Richterin Anna Wiesflecker - sei das Gespräch verlaufen, bei dem ihm Fremdenpolizisten in der Nacht auf 15. Dezember 2010 den unmittelbar bevorstehende Abtransport ankündigten.

Ort der Unterhaltung: Ein Verhörzimmer in der Schubhaft an der Wiener Rossauer Lände, wo der 23-jährige Guineer zu diesem Zeitpunkt schon seit 17. August 2010 durchgehend einsaß. Was danach am Morgen jenes Tages geschah, war im Landesgericht Korneuburg am Dienstag Verhandlungsgegenstand: Ousmane C. soll Widerstand gegen die Staatsgewalt begangen und dabei vier Polizisten verletzt haben - schwer, da sie ihre Blessuren in Dienstausübung erlitten haben.

Am nächsten Tag kam der Brief

Denn der junge, nach Festnahme und Folter 2007 aus seinem westafrikanischen Heimatstaat geflohene Ex-Pressesprecher der dortigen Studenten- und Arbeiterbewegung wollte seine gefährdende Rückkehr wenn irgend möglich abwenden. Das Recht dazu hatte er, wie sich tags darauf zeigte: Da gewährte ihm der Europäische Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg sofortigen Aufschiebestopp, da in Guinea Bürgerkrieg herrsche und von einem Rücktransport dringend abzusehen sei.

Am 15. Dezember war das noch nicht der Fall. Da war C. allein auf sich gestellt, als er morgens um sechs in Polizeibegleitung im Kleinbus auf den Flughafen - und dort bis knapp an die Gangway zum Flieger der Bruxelles Airline - kutschiert worden war. "Ich sah auf der Gangway den Piloten und Stewardessen stehen. Also packte ich, als ich auf der zweiten Stufe stand, mit beiden Händen ein Geländer und hielt mich so lange fest, wie ich konnte", schilderte der kräftige junge Mann.

Rufe auf Französisch

Dann habe er auf Französisch laut gerufen: "Man will mich in ein Land bringen, in dem mir Ermordung droht!" Der aufmerksam gewordene Pilot habe entschieden, ihn nicht an Bord zu nehmen: Rettung in letzter Minute.

An Letzteres erinnern sich auch die vier aussagenden Polizisten. Weiter gehen die Übereinstimmungen nicht. In Schwechat habe der bis dahin kooperative C. im Kleinbus plötzlich sein Verhalten geändert, erzählten Herbert B., Dieter K., Thomas K. und Walter G. unisono: Er habe sich mit den Beinen im Wagen "verspreizt". Auf der Gangway dann habe C. "sein Gewicht fallen lassen", habe "versucht, sich loszureißen" und "mit den Beinen getreten": die Ursache ihrer Blessuren.

Widersprüche

Ob C. bei all dem mit dem Gesicht zum Flugzeug oder zum Wagen stand: Das haben die vier Beamten auf Befragen von C.s Anwalt Georg Zanger dann unterschiedlich in Erinnerung. Detto, wie und an welchem Geländer er sich angeklammert hat.

Zu Mittag wird die Verhandlung auf unbestimmte Zeit vertagt. Man müsse davon ausgehen, meint Zanger davor, dass C. "in einer Situation des Notstands von seinem Recht auf Notwehr Gebrauch gemacht hat."
http://derstandard.at/1295571382339/Ousmane-C-Lebensgefaehrliche-Abschiebung-abgewendet-Prozess
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Re: GUTMENSCH Rassismus: Wild um sich schlagender Schwarzafrikaner hat "Recht auf Körperverletzung an Polizisten"

Beitrag von Neo am 04.02.11 17:42

es ist schon standard, gerät ein schwarzer in eine brenzlige situation wird sofort die rassismuskeule ausgepackt, das hat sich im laufe der jahre soweit entwickelt das bei mutmaßlichen atacken eben solcher gleich einmal die polizei schuld ist, wahrscheinlich haben sie sich gegenseitig verletzt und nicht der afrikaner ist schuld.

mittlerweile haben wir nicht nur probleme mit denn islamisten sondern auch massiv mit flüchtlingen aus afrika, wie wir diesen frontenkrieg gewinnen sollen ist mir mittlerweile schleierhaft

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Re: GUTMENSCH Rassismus: Wild um sich schlagender Schwarzafrikaner hat "Recht auf Körperverletzung an Polizisten"

Beitrag von politikjoker am 04.02.11 18:01

Naja...
Nach den letzten Videos und INfos frag ich mich ernsthaft, ob nicht doch was an dieser Nachricht vom "echten Nazi-Dorf" in Deutschland "dran is".

In Deutschland kannst du ja scheinbar machen, was du willst.

Und ich bin mir nimmer soooo ganz sicher, daß das nur für Türken gilt...

Und...wieviel gibts von diesen "Dörfern"..? affraid
Und...von wievielen weiß kein Mensch..??? 95


*das kann ja alles noch sehr heiter werden...oder bleihaltig... zitter *
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Re: GUTMENSCH Rassismus: Wild um sich schlagender Schwarzafrikaner hat "Recht auf Körperverletzung an Polizisten"

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