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N Spö Häupl Stadt Wien am lebenswertesten für Falschgeld Verteiler

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N Spö Häupl Stadt Wien am lebenswertesten für Falschgeld Verteiler

Beitrag von politikjoker am 18.01.11 12:04

=> teufel teufel

Tja, war ja zu erwarten.
Wien hat die höchste Kriminalitätsrate Österreichs, den höchsten Asylanten-Anteil ...und natürlich ist es neben einem Autoklau-Eldorado auch noch ein Falschgeld-Eldorado.
Der Schwerpunkt liegt mit 40,6 Prozent in Wien, gefolgt von der Steiermark mit 11,8 Prozent...
Und: Auch die Steiermark wußte unter roter Herrschaft 2010 äußerst negativ aufzufallen, als Sexmonster- und Vergewaltiger-Eldorado alias Graz (!) 121 devil .
Natürlich auch mit meist Migranten bzw. Moslems als böse Menschen.
http://www.forum-politik.at/t3493-graz-stadt-der-vergewaltigung-mit-meist-migrationshintergrund

*tztztz, welch "ZUfall* => lol! *
Politik Joker

P.S.:
Die Zahl der in Österreich sichergestellten gefälschten Euro-Banknoten ist 2010 nach einem Anstieg in den Jahren davor um zehn Prozent zurückgegangen: von 9.780 (2009) auf 8.812 Blüten im vorigen Jahr. Mit 31,4 Prozent wurde die 20-Euro-Banknote (im Bild oben ein gefälschter, unten ein echter Schein) am häufigsten gefälscht, gefolgt vom 50-Euro-Schein mit 30,6 Prozent und der 100-Euro-Note mit 24 Prozent.Der dadurch verursachte Schaden betrug 617.095 Euro, was einem Rückgang um elf Prozent gegenüber 2009 entspricht, erklärten Stefan Augustin von der Österreichischen Nationalbank (OeNB) und Rudolf Unterköfler vom Bundeskriminalamt (BK) bei einer gemeinsamen Pressekonferenz am Montag. Mit 1,17 Prozent ist der Anteil heimischer Fälschungen am gesamteuropäischen Fälschungsaufkommen gering.
In Europa ist die Zahl der Fälschungen um 12,7 Prozent zurückgegangen und lag bei 751.000 Stück. Die häufigste Blüte im europäischen Ranking ist die 50- Euro- Banknote (43,50 Prozent), gefolgt vom 20- Euro- Schein (38 Prozent) und der 100- Euro- Note mit 14 Prozent.
Die Produktionsstätten haben sich laut Unterköfler neben dem Westbalkan und Südosteuropa zunehmend nach Süditalien verlagert. Weit mehr als die Hälfte der Blüten soll aus dieser Region stammen. Auch einige wenige private Fälscher gebe es noch, "die Qualität lässt aber zu wünschen übrig".
Hauptsächlich werden Euro- Banknoten entlang von Transitrouten oder in Ballungszentren an den Mann gebracht. Bevorzugt in Lebensmittelgeschäften, an Tankstellen oder Drogerien, "an Orten mit hoher Kundenfrequenz und viel Bargeld im Umlauf", so Unterköfler.
Der Schwerpunkt liegt mit 40,6 Prozent in Wien, gefolgt von der Steiermark mit 11,8 Prozent. Dahinter folgen Tirol und Niederösterreich (je rund zehn Prozent), Oberösterreich (rund acht Prozent), Salzburg (rund sieben Prozent), Kärnten (rund sechs Prozent), Vorarlberg und das Burgenland (je rund drei Prozent).
http://www.krone.at/Oesterreich/Polizei_stellte_im_vorigen_Jahr_8.812_Blueten_sicher-617.095_Euro_Schaden-Story-241028
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