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Kinder Killer Serbe DEMONSTRIERT völliges VERSAGEN von Övp, Behörden & Gesetz

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Kinder Killer Serbe DEMONSTRIERT völliges VERSAGEN von Övp, Behörden & Gesetz

Beitrag von politikjoker am 13.01.11 0:21

Wir erinnern uns:
http://www.forum-politik.at/t3527-groste-schande-der-ovp-kinder-killer-serbe-in-luxus-fruhpension

Wohl eines der größten Versagen, von denen man je berichten mußte.
Und alles gehört "nur" der Övp - ein komplettes Versagen vom Bund über Gesetze bis runter zur Behörde vor Ort und der BUndesland-Regierung, die sich scheinbar noch mit keinem einzigen Wort dazu gemeldet hat! devil
Jaja, die miesen Charakteren der Volkspartei interessiert das Volk tatsächlich nur, gehts um Macht bei der Wahl.
Sonst kein bißchen! devil

devil WAS FÜR EINE SCHANDE!!! devil
devil WAS FÜR EINE BLAMAGE!!! devil
BRUTALSTES ERMORDEN EINES KINDES & KEINE POLIT-SAU SCHERT SICH DRUM!!!
devil WIE ABSOLUT ABSCHEULICH UND MENSCHENVERACHTEND!!! devil
devil PFUIIII!!!!! devil
121 121 121 121

*ist ehrlich angeekelt*

Wie Hohn klingen da jetzt die Ausflüchte der Behörde, bzw. pervers-GUTMENSCH, daß man ja nix wissen konnte...oder halt einfach zu deppert dazu war, das verzweifelte Kreischen des Kindes unter brutalsten Schlägen je zu hören...oder einfach nicht konnte, weil man ja..eigentlich...Angst hat, vor solchen Schlägern....und weil man ja nicht dafür bezahlt wird, sich zwischen mordlüsternde Serben und kleine Kinder zu stellen....sondern höchstens DANACH die Hände in Blut wäscht und sich damit ignorant beschmiert... devil


Aber wie gesagt:
Daß dazu keiner der VOLKSpartei auch nur das geringste Wort verliert, ist der eigentliche, perverse GUTMENSCH Skandal!

Wäre ich LH, ich würde zumindest der Mutter persönlich Beileid aussprechen und persönlich bei er Gerichtsverhandlung gegen das MONSTER aus Serbien dabei sein, sowie anklingen lassen, daß alles andere, als lebenslang Fekter zu hören bekommen wird und man das den Richtern garantiert nicht vergessen werden würde.
Vielleicht würd ich sogar was davon murmeln, daß eine zu kleine Strafe den Richtern eventuell "Probleme" bereiten könnte....oder lebenslang sehr positive IMpulse für diverse Karrieren bedeuten könnte..usw. .
Und das kein einziger der Typen, die da versagt haben und jetzt mit fett Blut an den Händen dastehen, morgen noch im Amt bzw. in Vorarlberg angestellt sind, das is sowieso klar...! devil teufel

Meine, es sei jetzt zu 100% dahin gestellt, was der LH da wirklich tun kann.
Jedenfalls: GARNIX sagen, zu so einem mega-Verbrechen ist UNVERZEIHLICH UND UNENTSCHULDBAR!!!!!
PFUIIIII!!!! devil 121

*kann unmöglich genug essen, um soviel kotzen zu können, wie es eigentlich notwendig wäre*
Politik Joker

P.S.:
Hätte man den Tod des dreijährigen Cain in Bregenz verhindern können? Haben die Behörden versagt oder gar weggesehen? Schuldzuweisungen kommen schnell, Antworten zu finden, ist schwieriger. Einen Vorstoß wagt jetzt aber der Vorarlberger Kinderanwalt Michael Rauch. Er sieht Verbesserungspotenzial bei der Verknüpfung von Daten bei der Jugendwohlfahrt. Deren Leiter hatte ja u.a. beklagt, man habe aus Mangel an Hinweisen und Informationen nicht einschreiten können."Wenn man alle bekannten Fakten zusammengeführt hätte, hätte man einen Hausbesuch machen können", erklärte Rauch am Mittwoch. Das solle nicht heißen, dass diese schreckliche Tat auf diese Weise zu verhindern gewesen wäre, so der Kinder- und Jugendanwalt. In der Tat lagen den Behörden aber eine Reihe an Einzelfakten vor, die – zusammengeführt – vielleicht doch ein Gesamtbild einer sogenannten "Gefahrensituation" ergeben hätten.
Behörden waren viele Indizien bekannt

Erstmals in Kontakt mit der Jugendwohlfahrt kam die 25- jährige Mutter von Cain im Jahr 2005, als ihr ambulante Unterstützung für ihr erstes Kind angeboten wurde. Seit 2007 übernahm die Behörde die Vertretung in Unterhaltsangelegenheiten gegen leiblichen Vater der beiden Buben. Im Sommer 2010 gab es telefonischen Kontakt der Jugendwohlfahrt mit der Mutter: Ihr sechsjähriger Sohn war auf das Dach gestiegen, als der 26- jährige Tatverdächtige Miloslav M. - der Lebensgefährte der Mutter, mit dem sie seit kurzer Zeit liiert war - auf den Buben hätte aufpassen sollen. In weiteren Hinweisen von Bekannten der Familie wurde die Behörde auf Kontakte des Serben mit der Drogenszene aufmerksam gemacht.

Auch die Gewaltbereitschaft des Mannes war amtsbekannt. So besteht gegen den 26- Jährigen nicht nur ein rechtskräftiges Waffenverbot, er darf nach einem gewalttätigen Vorfall im November 2010 auch sein Elternhaus im Bezirk Bregenz nicht mehr betreten. Schon im Sommer war der Jugendwohlfahrt zugetragen worden, dass der Serbe Drohungen gegenüber anderen Personen ausgesprochen habe - allerdings nicht gegen die 25- jährige Mutter und ihre beiden Söhne. Der 26- Jährige, der eine Invaliditätspension bezieht, ist nach Angaben von Staatsanwaltschaftssprecher Heinz Rusch vorbestraft.

Die Frage ist laut Kinderanwalt Rauch nun, wie man das Wissen bei der Jugendwohlfahrt zusammenführe kann, ohne einen nicht mehr handhabbaren Datenwust zu erzeugen. Dass bei einer solchen Gesamtschau ein Hausbesuch durchgeführt worden wäre, steht für Rauch nämlich außer Zweifel. Ansonsten sei das Erkennen einer Gefahrensituation aber mitunter schwierig: "Der Bub war Anfang Dezember noch beim Arzt, damals ist nichts aufgefallen. Auch im Kindergarten wurde nichts bemerkt", so Rauch.
Wohlfahrt wusste nicht, dass M. bei den Kindern lebte

Die Jugendwohlfahrt argumentierte u.a. auch, man habe nicht gewusst, dass der nach dreitägiger Flucht am Dienstag in der Schweiz verhaftete Miloslav M. schon vor Monaten bei der 25- jährigen Mutter und den beiden Söhnen eingezogen war. Eine erweiterte behördliche Dateneinsicht hätte dabei wohl auch nicht geholfen: Der 26- Jährige war nicht bei seiner Partnerin gemeldet.

Dass angesichts der offenbar massiven Misshandlungen der beiden Kinder keine dementsprechenden Meldungen eingingen, war für Werner Grabher, den Leiter der Jugendwohlfahrt im Amt der Vorarlberger Landesregierung, unmittelbar nach Bekanntwerden des Falles ein Rätsel. Am Ende bleibt die traurige Tatsache, dass Cain am vergangenen Wochenende zu Tode geprügelt wurde.
Kinderschutzverein zeigt Jugendwohlfahrt an

Der Tiroler Luca- Kinderschutzverein hat mittlerweile bei der Staatsanwaltschaft Feldkirch Anzeige gegen die Jugendwohlfahrt erstattet. Obmann Bernhard Haaser, Vater des infolge von Misshandlungen gestorbenen Luca, vermutet bei der Behörde unterlassene Hilfeleistung bzw. Amtsmissbrauch. "Es ist abermals zu befürchten, dass das zuständige Jugendamt und die Behörde versuchen, sich aus der Affäre zu ziehen", so Haaser.

Haaser bezieht sich in seiner Anzeige unter anderem auf ein TV- Interview, wonach ein Vertreter der Jugendwohlfahrt Bregenz bereits im Vorfeld der Tötung Auffälligkeiten eingeräumt habe. "Wenn Behörden schwer drogensüchtigen Menschen infolge mangelnder Zuverlässigkeit den Führerschein absprechen, so ist es rechtsstaatlich nicht zu akzeptieren, dass solchen Menschen die Aufsicht über Kinder genehmigt wird bzw. von der Behörde nicht eingeschritten wird", so Haaser - gegen den 26- jährigen Tatverdächtigen lief auch ein Führerscheinentzugsverfahren.
http://www.krone.at/Oesterreich/Viele_Fakten._doch_Behoerden_fehlte_offenbar_Gesamtbild-Tod_des_kleinen_Cain-Story-240163
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