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Größte Schande der ÖVP: Kinder Killer Serbe in LUXUS Frühpension

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Größte Schande der ÖVP: Kinder Killer Serbe in LUXUS Frühpension

Beitrag von politikjoker am 12.01.11 1:34

Na, das war ja wiedermal ein starkes Stück!
Die Schande trifft die Övp übrigens doppelt und dreifach:
* Fekter hat offensichtlich noch immer nix dafür getan, daß ausländische Psychopathen und Verbrecher rechtzeitig unschädlich gemacht werden können.
SCHANDE!

* Vorarlberg wird von Övp absolut regiert.
Neben der mega-Schande, daß das Volk Österreich ungewöhnlich stark hasst, wird hier besonders auffällig umgevolkt und damit eine Moslem-Hölle am Zipfel Österreichs bei voller Ignoranz der Övp "etabliert"
UNENTSCHULDBARE SCHANDE UND TOTALES VERSAGEN!!!!

* Vorarlberger Behörden sind völlig inkompetent und blind bis fahrlässig..oder einfach nur FAUL bzw. machen ihren Job nicht! devil


Aber gleich der Fall in der Kurzversion (ja, das is nur die Kurzversion!):

* Serbe schlägt kleines Kind offensichtlich ímmer wieder.

* Mutter schaut zu bzw. ignoriert das geisteskrank.

* Polizisten sind entsetzt über den Fall und haben noch nie was Schlimmeres gesehen.
No-na: Serben sind die ärgsten Verbrecher der EU.
Was hat man denn von einer besonders bösen und gewalttätigen "Ausgabe" bzw. bekannten Verbrecher erwartet..???
Den fürsorgenden Weihnachtsonkel, oder was..??? devil

* Sadisten Serbe war "amtsbekannt" - also längst als Verbrecher geführt. Von ordentlicher Strafe oder Rausschmiß war natürlich keine Rede.
Lieber warten, bis Blut fließt, das man sich dann dummdreist an die Hände schmieren muß, aus reiner Ignoranz und Menschenverachtung. devil

* Behörde bzw. Jugendamt wußte natürlich von garnix.
Rein garnix! devil
Wofür bezahlen wir bzw. halten wir uns diese Dilettanten bzw. gemeingefährlichen Blindgänger, wenn die nicht mal das öftere Schmerzgebrüll mitkriegen..???
Klar fahrlässige Krida mit tödlichen Ausgang...rein theoretisch als fahrlässige Tötung.
Is aber egal.
Von Strafe oder wenigstens disziplinären Maßnahmen für derartig fatales TOTALVERSAGEN ist - natürlich - nicht mal die geringste Rede!!! devil

* Böser Serbe und bekannter (!) Gewalttäter wuchs in Vorarlberg auf - klar auf "gv" - also in der üblichen Luxuspension, bekannt von gv-oö.
Doch dem nicht genug!!
Er war sogar zu faul, auch nur einen Finger zu rühren und schaffte es glatt, mit 25 Jahren noch fauler zu sein, als der "standard"-Asylant im Luxusurlaub:
Er kriegte glatt als offenbar kerngesunder Mann - wer wild umsich schlagen kann, is gesund - noch zusätzlich den Zusatz-Luxus der Frühpension.
*BOOOAAAHHHHH*
Das schlägt dem GUTMENSCH-Faß aber wirklich den Boden aus!!!
devil devil devil

* Den irren und bösartigen Serben dürfte dann aber wohl das Gewinsel des Kindes doch zu sehr genervet haben - und er hat den kleinen Kerl mit unglaublicher Brutalität und Gnadenlosigkeit totgeschlagen.
Selbst bloß beim Lesen verschlägts da einem zivilisierten Österreicher wie mir noch den Atem!
121 devil 95

Und was die gestörte Mutter für ein Teufel geritten hat, daß sie sich mit einem Verbrecher aus der Drogenszene einläßt, auch noch mit kleinen Kindern zuhaus - das weiß auch nur der Himmel!

Da fragt man sich schon, ob die Dame nicht zurechnungsfähig is, ihr alles wurscht is oder sie einfach nur saudumm is...

*nur mehr entsetzt*
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Re: Größte Schande der ÖVP: Kinder Killer Serbe in LUXUS Frühpension

Beitrag von politikjoker am 12.01.11 1:52

Umvolkung von friedlichen Österreichern in ein Volk mit moslemischen Namen voller Haß auf Österreich, scheinbar neuerdings devil noch "aufgelockert" von völlig frei rumlaufenden Schwerverbrechern und KIllern aus Serbien:
http://www.forum-politik.at/t3207-vorarlberg-fast-jeden-tag-1-asylanten-babyfast-keiner-mag-land

Luxusurlaub für alle faulen Ausländer!
Daheim ist Krieg, Arbeit usw. - hier die gratis Kohle jedes MOnat aufm Konto.
Einfach so... devil 121
Wer zu uns kommt, wird versorgt, daß jeder Österreicher neidisch wird.
Was er auch kann - denn dafür daß diese Herrschaften ein Leben zu 100% ohne Sorgen führen dürfen, wegen linker GUTMENSCH Schizophrenie und Österreich-Verachtung bis -Haß, dafür arbeitet der Österreicher.
Jeden Tag.
Wie wir wissen, werden so sogar noch extra MONSTER aus Serbien gesponsert, auf daß sie ja nie auch nur an Arbeit denken müssen, da kerngesund und voll gewalttätig voll versorgt per Frühpension.
DAS IS JA NUR MEHR BÖSARTIG & GEISTESKRANK!!!! devil
"BIZARR" ist dafür noch "viel zuwenig":
http://www.forum-politik.at/t2436-asylanten-der-luxusurlaub-ist-nicht-genugstaatliche-kosten-eines-asylanten-nachgerechnet

Und ja, diese Brutalität ist ganz typisch für Ausländer.
Wärs nihct dabei gestanden, hätte ich wohl auf Türken getippt.
Aber egal. Import-Psychopathen mit Mit Mordlust sind beide.:
http://www.forum-politik.at/t3194-erkennung-asylanten-verbrechen-trotz-gutmensch-verschleierung

Serben als eine der gefährlichsten Völker der EU, die immer wieder negativ auffallen.
Pervers, SOWAS auch noch in jüngsten Jahren in die voll-Luxus-Frühpension zu schicken.
Eigentlich gehört ein Beamter zur Abschreckung entlassen und wegen Fahrlässogkeit, Untreue oder wasweißich angeklagt...:
http://www.forum-politik.at/t2555-eu-mega-skandal-attacke-auf-alle-braven-burgerserben-d-gefahrlichsten-ost-verbrecher-visumfrei
Diesmal hat das ein kleines Kind nach montelanger Folter glatt umgebracht.
EU-Beamte wacken fleißig und ignorant ihre Hände in BLUUUTTTTT! devil


Zuletzt von politikjoker am 12.01.11 2:02 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Größte Schande der ÖVP: Kinder Killer Serbe in LUXUS Frühpension

Beitrag von politikjoker am 12.01.11 1:57

Und jetzt kommts ganz dick zum Nachlesen.
Der ganze Horror und die perverse Politik der Linken sowie deren "Früchte" des Bösen und des Blutes:
Nach dem Prügel-Tod eines dreijährigen Buben in Bregenz haben sich Behördenvertreter am Montag unangenehmen Fragen stellen müssen. Wie konnte das passieren? Warum fiel das niemandem auf? Auch erste Ergebnisse der Obduktion bestätigen schwerste Gewaltanwendungen am kleinen Cain. Chefermittler Norbert Schwendinger hat "noch nie so ein schlimmes Verbrechen erlebt"."Das Kind wurde durch Schläge schwerst misshandelt und ist an diesen Verletzungen verstorben", heißt es in einer Aussendung der Sicherheitsdirektion vom Montag. Der Innsbrucker Gerichtsmediziner Walter Rabl konstatierte im Zuge der Obduktion "sehr massive stumpfmechanische Gewalteinwirkung".

"Der Dreijährige wurde am ganzen Körper sehr massiv geschlagen. Wir gehen davon aus, dass ein Gegenstand verwendet wurde", erklärte Chefermittler Schwendinger in der ORF- Sendung "Vorarlberg heute". Es seien auch ältere Verletzungen festgestellt worden, dazu könne man aber noch keine näheren Angaben machen, sondern müsse das schriftliche Ergebnis der Obduktion abwarten.

Wie oft zugeschlagen worden sei und wie die Gewaltanwendung im Detail ausgesehen habe, könne man nicht sagen. "Ich habe in meiner langjährigen Dienstzeit noch nie ein so schlimmes Verbrechen an einem Dreijährigen erlebt", so Schwendinger. Auch der sechsjährige Bruder musste während der Zeit der Liaison zwischen seiner Mutter und dem mutmaßlichen 25- jährigen Täter offenbar Schläge ertragen, wie die Begutachtung des Gerichtsmediziners ergab.

Monatelang dem Sadismus des "Stiefvaters" ausgesetzt
Der Dreijährige und sein knapp doppelt so alter Bruder dürften monatelang dem Sadismus ihres amtsbekannten "Stiefvaters" Milosav M. (Bild) ausgeliefert gewesen sein. Die Rolle der 25 Jahre alten Mutter ist noch unklar, sie ist noch nicht vernehmungsfähig. Mit M. war sie seit rund einem halben Jahr liiert.

Erstmals in Kontakt mit der Jugendwohlfahrt kam die Familie vor fünf Jahren, als der Mutter ambulante Unterstützung für ihr erstes Kind angeboten wurde. Seit 2007 übernahm die Behörde auch die Vertretung in Unterhaltsangelegenheiten gegen den Vater der Kinder. Es gab somit regelmäßig Kontakt zur Familie. Trotzdem habe bei keinem der Termine etwas auf einen solchen Vorfall hingedeutet, erklärte Bezirkshauptmann Elmar Zech am Montag. "Auch von anderer Seite wurden keine entsprechenden Hinweise an die Jugendwohlfahrt herangetragen", betonte er.

Drei Hinweise: Mutter wurde ermahnt, besser aufzupassen
Sowohl der Bezirkshauptmann als auch Jugendwohlfahrtsleiter Werner Grabher äußerten am Montag bei einer Pressekonferenz "tiefe Betroffenheit". Man sei "erschüttert" über die Vorfälle. Gefragt nach den Kontakten mit der Familie, schilderten die Behördenvertreter drei Ereignisse: Im Juli 2010 habe man einen Polizeibericht übermittelt bekommen, dass der ältere Sohn der Frau vom Balkon auf das Dach gestiegen war. Nach Rücksprache mit der Frau seien aber keine weiteren Maßnahmen für nötig befunden worden. Sie wurde ermahnt, besser auf die Kinder aufzupassen, so Grabher.

Ende August 2010 und erneut im Dezember 2010 erhielt die Jugendwohlfahrt dann Anrufe aus dem privaten Umfeld der Mutter mit dem Fokus auf finanziellen Angelegenheiten. Eine Anruferin beklagte dabei auch, dass die Frau mit einem Mann aus der Drogenszene, wahrscheinlich Milosav M., in Kontakt stand. Sie befürchtete offenbar Gefahr für die Mutter. Da es aber "keine Andeutungen auf Gewalt" gegeben habe, sah die Jugendwohlfahrt erneut keinen Handlungsbedarf: "Es gab keinerlei Hinweise auf einen Missbrauch der Mutter oder der Kinder, dass das Kindeswohl gefährdet ist. Wir hatten die Informationen, die jetzt vorliegen, nicht", sagte Grabher.

Der Behördenleiter meint damit Informationen über Miloslav M., der mittlerweile per europäischem Haftbefehl gesucht wird. Dass M. bei der Familie lebte und auf die Kinder "aufpasste", wussten die Behörden nicht. "Es ist klar, dass der Mann völlig ungeeignet war, Kleinkinder zu betreuen", so Grabher. Der letzte Besuch eines Betreuers sei jedoch noch in der Zeit erfolgt, bevor sich die Mutter mit dem 25- Jährigen eingelassen hatte.

Nachbarn: Hauptverdächtiger war in Frühpension
Bezirkshauptmann Zech gab am Montag weitere Details zum Leben des gesuchten 25- Jährigen bekannt. Gegen den gebürtigen Serben, der in Vorarlberg aufwuchs, besteht demnach ein rechtskräftiges Waffenverbot. Im November 2010 sei es zu einem gewalttätigen Vorfall im Elternhaus des 25- Jährigen im Bezirk Bregenz gekommen. Damals wurde auch ein Betretungsverbot ausgesprochen. Zudem lief gegen den Mann ein Führerscheinentzugsverfahren.

Nachbarn der Familie beschäftigt hingegen der Aspekt, dass Milosav M. wegen eines angeblichen Gebrechens die Frühpension bewilligt bekommen haben soll und dadurch viel Zeit hatte, um die beiden Buben zu Hause zu quälen. "Zum Arbeiten war er offenbar zu schwach – aber zum Prügeln hat es dann doch noch gereicht", meinte eine zutiefst betroffene Nachbarin am Montag beim "Krone"- Lokalaugenschein.

Mit Faustschlägen zu Tode geprügelt
Samstagabend dürfte Miloslav M. dann völlig die Beherrschung verloren haben. Dutzende Male wurde mit der Faust auf den dreijährigen Buben eingeschlagen. Erst als Cain sich nicht mehr rührte, dürfte der mutmaßliche Täter zur Besinnung gekommen sein. "Da ist ein Kind über die Stiege gestürzt, es rührt sich nicht mehr", lautete der Notruf, den der 25- Jährige absetzte. Einziger Augenzeuge des schrecklichen Geschehens war der sechsjährige Bruder.

"Wir werden alles unternehmen, um den Betroffenen bei der Bewältigung des Geschehens zu helfen", betonte Grabher am Montag. Gerade der Sechsjährige, der die Tat mitansehen musste, werde viel Unterstützung brauchen. Wie es mit der Familie weitergehe, könne er derzeit noch nicht sagen.
http://www.krone.at/Oesterreich/Chefermittler_Nie_so_ein_schlimmes_Verbrechen_erlebt-Dreijaehriger_getoetet-Story-239837


Ein 25-jähriger Serbe, der am Samstagabend in Bregenz einen Dreijährigen zu Tode geprügelt haben soll, ist am Dienstagnachmittag laut "Krone"-Informationen im Schweizer Kanton Appenzell-Ausserrhoden verhaftet worden. Der Beschuldigte wurde im Zuge einer Verkehrskontrolle in Herisau angehalten und habe sich widerstandslos festnehmen lassen. Laut Obduktionsbericht wurde Cain u.a. mit einen Besenstiel zu Tode geprügelt.Der Verdächtige Milosav M. war nach der Tat mit dem Auto seiner Lebensgefährtin, der Mutter von Cain und dessen sechsjährigem Bruder, geflüchtet. Die österreichischen Behörden ließen daraufhin europaweit nach dem gebürtigen Serben fahnden. Wie die "Krone" Dienstagnachmittag erfuhr, wurde M. nun in der Schweiz gefasst.

Die Verhaftung des Beschuldigten, der unbewaffnet war, erfolgte kurz nach 14. Uhr mit Hilfe der Sondereinheit "Säntis". "Das war eine ausgezeichnete Leistung der Schweizer Polizei", lobte Chefermittler Norbert Schwendinger die Kollegen. Das Auslieferungsverfahren wurde eingeleitet, wenn der 25- jährige einem verkürzten Verfahren zustimmt, könnte er laut Schwendinger etwa innerhalb einer Woche in Vorarlberg sein.

Wie der 25- Jährige die Tage seit seiner Flucht vom Tatort verbrachte, war vorerst nicht bekannt. Zuletzt hatte die Polizei vermutet, M. habe sich in seine Heimat Serbien abgesetzt. "Die Befragung in der Schweiz ist im Gange, Ergebnisse werden wir aber wahrscheinlich erst am Mittwochvormittag bekommen", sagte der Ermittler. Eine Reise der Vorarlberger Ermittler in die Schweiz ist nicht geplant.

Ermittlungen auf Mutter ausgedehnt
Zuvor hatten die Staatsanwaltschaft Feldkirch mit der Ausdehnung der Ermittlungen auf die Kindesmutter aufhorchen lassen. "Aufgrund des Obduktionsergebnisses besteht der Verdacht, dass die Mutter ihre Fürsorge- und Obhutpflichten gröblich vernachlässigt hat", erklärte Heinz Rusch, Sprecher der Behörde.

Die Erhebungen würden vom Landeskriminalamt geführt, so Rusch. Bisher war die Frau, die zusammen mit Cains sechsjährigem Bruder in einem Krankenhaus behandelt wird, aber noch nicht vernehmungsfähig. Gegen den nun gefassten Milosav M. werde weiterhin wegen Mordverdachts ermittelt, hieß es.

Cain wurde mit Besenstiel zu Tode geprügelt
In Bezug auf die Mutter müsse geklärt werden, ob sie gegen den Paragrafen 92 des Strafgesetzbuches, "Quälen oder Vernachlässigen unmündiger, jüngerer oder wehrloser Personen", verstoßen hat. Demnach ist zu bestrafen, "wer seine Verpflichtung zur Fürsorge oder Obhut [...] gröblich vernachlässigt und dadurch, wenn auch nur fahrlässig, dessen Gesundheit oder dessen körperliche oder geistige Entwicklung beträchtlich schädigt". Der Strafrahmen beträgt wegen des Todes des Buben zwischen einem und zehn Jahren Haft.

Auch neue Details aus dem gerichtsmedizinischen Gutachten wurden bekannt. Bei der Obduktion hat sich herausgestellt, dass Cain durch heftige Prügel schwerst misshandelt wurde und auch an diesen Verletzungen gestorben ist. Der Bub soll vom Tatverdächtigen am ganzen Körper massiv geschlagen worden sein, u.a. unter Zuhilfenahme eines Besenstiels, wie die "Krone" erfuhr. Auch Cains sechsjähriger Bruder wurde massiv geschlagen. Die Frau war seit etwa einem halben Jahr mit dem Serben liiert, seit etwa zwei Monaten bestand eine Lebensgemeinschaft. Zum Tatzeitpunkt befand sie sich aber nicht in der Wohnung.

Jugendwohlfahrt wehrt sich gegen Kritik
Der Leiter der Vorarlberger Jugendwohlfahrt, Werner Grabher, hat am Dienstag Vorwürfe an die Behörden erneut zurückgewiesen. "Bei uns sind keinerlei Hinweise zu der Gefährdungslage innerhalb der Familie eingegangen", wiederholte Grabher seine Aussagen vom Vortag. Die Jugendwohlfahrt wäre sogar gesetzlich dazu verpflichtet gewesen, Meldungen über etwaige Misshandlungen nachzugehen.

Bei den vergangenen Besuchen beim Kinderarzt und in der Betreuungsstätte habe es keinerlei Hinweise auf körperliche Übergriffe auf die Kinder gegeben. Berichte, wonach Nachbarn der Familie die Behörden wegen Misshandlung verständigt hätten, wies Grabher zurück: "Bei uns ist keine Meldung eingegangen."

Landeshauptmann nimmt Behörde in Schutz
Vorarlbergs Landeshauptmann Herbert Sausgruber meinte am Dienstag, er sehe keinen unmittelbaren Handlungsbedarf hinsichtlich der Struktur der Jugendwohlfahrt, die beim Amt der Vorarlberger Landesregierung angesiedelt ist. Es werde zu diskutieren sein, ob mit organisatorischen Maßnahmen solche Fälle ausgeschlossen werden können, er sei diesbezüglich aber skeptisch, erklärte Sausgruber.

"Man kann nur Maßnahmen setzen, wenn man über einen entsprechenden Kenntnisstand verfügt", betonte der Landeshauptmann. In diesem "ungemein tragischen Fall" seien nach dem derzeitigen Informationsstand aber weder das unmittelbare Umfeld noch die Jugendwohlfahrt in der Lage gewesen, eine Gewaltgefährdung wahrzunehmen. Am Donnerstag soll im Vorarlberger Landhaus ein "Runder Tisch" zur Situation der Jugendwohlfahrt stattfinden, an dem neben den Parteien auch Vertreter aus dem Jugendwohlfahrtsbereich und der Sicherheit teilnehmen.

Auf Bundesebene forderte BZÖ- Klubobmann Peter Westenthaler eine generelle Anzeigenpflicht in Fällen von Kindesmisshandlung. Außerdem müsse das Strafausmaß bei Kindesmisshandlung auf bis zu "lebenslänglich" erweitert werden.

Schwerer Misshandlungsfall auch in Kärnten
Auch aus Kärnten wurde jetzt ein schwerer Misshandlungsfall bekannt. Ein drei Jahre alter Bub wurde bereits am Dienstag vergangener Woche in St. Veit/Glan vom Lebensgefährten der Mutter des Kindes misshandelt. Die 24- jährige Frau fand das Kind nach Angaben der Polizei nach dem Heimkommen von der Arbeit mit schweren Misshandlungsmerkmalen im Gesicht in ihrer Wohnung vor.

Der Mann, ein 26 Jahre alter deutscher Staatsbürger, war zu diesem Zeitpunkt bereits auf der Flucht. Er wurde am Dienstag in Feldkirchen von der Polizei erwischt. Bei der Einvernahme war er geständig, er wird auf freiem Fuß angezeigt. Der Dreijährige ist auf dem Weg der Besserung, seine Mutter konnte ihn bereits aus dem Spital nach Hause mitnehmen. Er wird nach Angaben der Ärzte keine bleibenden körperlichen Schäden davontragen.
http://www.krone.at/Oesterreich/Verdaechtiger_verhaftet._Mutter_im_Visier_der_Polizei-Dreijaehriger_Cain-Story-239985
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