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Schlimmer UND dümmer als Nazis: Islam pur: Musik eher satanisch

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Schlimmer UND dümmer als Nazis: Islam pur: Musik eher satanisch

Beitrag von politikjoker am 30.12.10 14:41

Also, verachtete GUTMENSCHEN und gestörte LINKE aus der SpÖvpG in Europa:
DAS erwartet euch, schaufelt ihr weiter Türken, Moslems und sonstige potentielle Religions-Psychos auf dem Kriegspfad gegen den rationalen Verstand und auch nur geringste Intelligenz im Volke in unsere Länder:
Schluß mit DSDS, Popstars, Musikantenstadel, "Wenn die Musi spielt" uvvvm. .

Wird dann wohl alles verboten sein, im worst case.
Also schlimmer, als unter den Nazis! zitter

Die diversen Diktator-Imame von Allah persönlich durch Zeit und Raum (oder wars vielleicht doch nur 1 aus 6 inneren Stimmen, die gehört werden teufel ) instruiert, finden sogar an Musik was grundsätzlich satanisches. (!!)

Naja, is aber auch irgendwie verständlich. teufel
Schließlich soll ja nix den melodischen Singsang des Imam stören, wenn er sich an den heute völlig unwichtigen und hoffnunglos veralteten Worten von Mohammed "berauscht". teufel

Konkret:
* Lieber alles andere machen, als Musik verbreiten, weil
nicht kompatibel mit den höchsten Werten der geheiligten Regierung der Islamischen Republik
Man stelle sich vor, das Parlament oder gar die Kirche würde gegen DSDS oder so vorgehen. 107
Naja, aber dafür sind unsere Leute halt doch noch nicht dumm genug - auch wenn wir längst in von Türken und Serben terrorisierten Schulen in Österrkei wissen, die statistisch gesehen geistig nur mehr Türken ausspucken.
Also fürs Koran lesen reichts grad noch! clown


* Gesang ist grundsätzlich schon halb-satanisch.
Islam-Gestapo antreten zum Bohlen verhaften und alle Popstars - egal ob virtuos oder quietschend - jagen und verhaften, da "Verzückungsverbot" herrscht! 107


* *GLUBSCH* rofl *lacht sich vorm Bildschirm gerade krumm und schief* loool *ich kann nicht mehr* "hören ist geradso noch mal ok, hinhören fast satanisch"
*windet sich im Lachkrampf*
Islam: Das GANZE Programm des totalen Schwachsinns und abstrusesten sowie absurdesten und irrationalsten Fanatismus!!
Sooo geisteskrank, daß man nicht mal als böser, rechter "Propagandist" (90% der Häftlinge in Deutscher Stadt sind Ausländer) auf sowas kommt! rofl


* Instrumente solage nicht-satanisch, solange nicht als Instrument benutzt, sondern z.B. als "Nähkästchen".
Das glaubst du einfach nimmer! 107 107


* "Normal" Singen bös, martialisch von - schätz ich mal - Mord und Todschlag singen ok. => 107


* Händeklatschen bei Hochzeit satan-nahe!
Bitte, WAAASSS???? geek
Alter, jetzt übertreibts aber wirklich sogar für Moslems schon a ganz kleines bissl, findet ihr nicht...???
107


*nur mehr spöttisch lachend den Kopf schüttelnd*
Politik Joker

P.S.:Quelle gekürzt aus diversen Gründen
Der iranische Revolutionsführer Ayatollah Ali Khamenei, der in der Islamischen Republik auch als oberste und verbindlich urteilende Instanz in Sachen tugendhafter Lebensführung waltet,...«Musik ist zwar grundsätzlich halal (erlaubt), doch ihre Verbreitung und Pflege ist nicht kompatibel mit den höchsten Werten der geheiligten Regierung der Islamischen Republik. Es ist besser, wenn unsere liebe Jugend ihre wertvolle Zeit darauf verwendet, sich wissenschaftliche Kenntnisse und essenzielle, nutzbringende Fähigkeiten anzueignen, und wenn sie ihre Freizeit mit Sport und gesunder, erholsamer Tätigkeit statt mit Musik ausfüllt.»

... Den folgenden Ausführungen ist vorauszuschicken, dass Khameneis Stellungnahmen mitnichten nur musikalische Importe aus dem Westen – darunter auch die wilderen Blüten von Rock und Rap, die im Teheraner Untergrund üppig wuchern – betreffen, sondern auch die traditionelle iranische Kunstmusik, die punkto Virtuosität und ästhetischen Anspruchs den Vergleich mit unserer Klassik nicht zu scheuen braucht.

...An stimmlicher Äusserung ist verboten, was unter den Begriff ghinā fällt: Das Wort bedeutet ursprünglich schlicht «Gesang», Khamenei liefert die Definition nach, es handle sich um eine «Hervorbringung der menschlichen Stimme in aufsteigenden und fallenden Mustern, dazu angetan, unter den Zuhörern einen Zustand der Hingerissenheit zu schaffen, der dem Vergnügen und der Sünde zudient». Wenn also Mohammed Reza Shajarian, Irans grösster Sänger, die Vertonung einer Versdichtung von Hafis, Saadi oder Attar anstimmt: Ist die Begeisterung des Publikums schon tabu, weil sie (ästhetisches) Vergnügen impliziert und weil die Liebesgedichte des Mystikers Hafis neben der spirituellen eben auch eine durchaus irdische – mithin nach des Ayatollahs Auffassung wohl sündhafte – Lesart zulassen? Oder salvieren das hohe Niveau, die Ernsthaftigkeit und die an die Seele rührende Innerlichkeit solche Musik vor dem geistlichen Verdikt?

... ob denn wenigstens die einheimische klassische Musik erlaubt sei. Khamenei zieht sich erneut aufs Verbot von lahwī (Zerstreuung) und mutrib (Entzücken, Hingerissenheit) zurück, überlässt aber den Entscheid, ob die iranische Kunstmusik tatsächlich unter diese Kategorien falle, freundlicherweise dem mündigen Leser. Auch dem öffentlichrechtlichen Radio gesteht der religiöse Führer eine musikalische «Grauzone» zu; und wer sich etwa unwillentlich und unverhofft einer musikalischen Immission von zweifelhaftem moralischem Wert ausgesetzt sieht, kann sich immer noch auf die Fatwa berufen, dass in solchen Fällen das «Hören» verantwortbar und erst das «Hinhören» verboten ist.

Gibt es denn, so drängt es uns zu fragen, auch Ausprägungen der Musik, die vor dem gestrengen Ohr des Gottesmannes bestehen können? Auch da bringen Khameneis Antworten nicht selten nur neue Fragen hervor. So heisst es etwa, der Gebrauch von Musikinstrumenten «zu rationalen Zwecken» sei erlaubt. Darf eine Iranerin also das Santur genannte, hackbrettähnliche Instrument im Hause haben, solang sie sich des Saitenspiels enthält und lediglich die glatte Rückseite des Resonanzkörpers als Nähtischchen nutzt? – Verblüffung mag auch die explizite Erlaubnis des Ayatollahs wecken, ausgerechnet in heiligen Stätten «revolutionäre martialische Gesänge» anzustimmen. Der Gott, den Hafis' Dichtungen besingen, würde sich für solcherlei Ehren bedanken.

Vorsicht bei allem, was auch nur von fern an musikalische Praxis gemahnt, ist aber sogar unter scheinbar harmlosesten Bedingungen geboten: So kann schon das Händeklatschen der Frauen bei einer traditionellen Hochzeitsfeier, von unberufenen Männerohren vernommen, laut Khamenei «schädliche Auswirkungen» zeitigen.
Quelle
Österrkei mit Schulen, die nur mehr Türken ausspucken, geistig zumindest:
http://www.forum-politik.at/t3431-pisa-desaster-osterrkei-strikes-moslem-bildungswuste-turkei-nur-knapp-geschlagen

Islam Gestapo aufm Religions-Kriegspfad:
http://www.forum-politik.at/t3516-horrorvision-mehr-islam-polizeistaat-wie-nazis-fur-richtige-religion-wegen-zuviel-multikulti
(Bohlen darf ab 2012 Angst haben - den habens dann sicher zuerst! lol!
Christ und auch noch Sänger voll frontal gegen das Verzückungsverbot!
Lebenslänglich dürft für ihn da noch viel zu nett sein. teufel )

politikjoker
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