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Wien Wild Nord: Serben Schwerverbrecher liefern sich Pistolen Duelle mit Polizei

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Wien Wild Nord: Serben Schwerverbrecher liefern sich Pistolen Duelle mit Polizei

Beitrag von politikjoker am 19.12.10 1:52

Fall 1:
Um ein Haar hätte ein Polizist wegen so einem GSINDEL ins Gras beißen müssen.
Er war so unvorsichtig und verfolgte pflichtgemäß einen bewaffneten Schwerverbrecher ins Ghetto Ottakring. 95 devil
Mihailo J....in Ottakring zwei- bis dreimal auf einen Polizisten geschossen zu haben. Eine Tötungsabsicht bestreitet er jedoch. Der Serbe ...
Wie schon andererweitig erwähnt:
Extrem kaltblütig, bösartig, verlogen und unglaublich präpotent spricht dieser importierte Schwerverbrecher davon, den Polizisten zwar x Male beschossen zu haben, aber keine Tötungsabsicht gehabt zu haben.

Fall 2:
Ein WEGA-Polizist muß das bewaffnete GSINDEL abknallen, da der Schwerverbrecher mit Aufenthaltsverbot (!) und gefälschten, slowenischen Papieren mitten in Wien mit der Waffe rumfuchtelte und Menschen bedrohte.

So befinden sich die Wiener jeden Tag glatt in Lebensgefahr.
Aber gut.
Sie haben ja Captain Chaos Häupl unbedingt immer noch wählen müssen!
Wer Nationale Sozialisten wählt, die genauso inkompetent* wie Nationalsozialisten sind und wie auch noch menschenverachtend** wie Kommunisten agieren, der hat halt jeden Tag die "Chance" auf Tod, Gewalt und Verbrechen! teufel
Die volle Action, die jeden Hollywood Film überflüssig macht! teufel

Und warum das alles...?
Wem oder was haben wir das zu verdanken..???
Natürlich der EU und ihren VERBRECHERFREUNDLICHEN 0-Kontrollen sowie gemeingefährlicher Politik, die solchen Serben Killern bzw. Schwerverbrechern überhaupt die Bewegungsfreiheit - bzw. -Möglichkeit*** erst zugesteht!!
devil devil

Genauso natürlich auch unserer linken Regierung, die genausowenig irgendwen kontrolliert - geschweige denn die Grenzen!!!
devil devil

*hilflos die Zornesröte ins Gesicht steigend*
Politik Joker

P.S.: * http://www.forum-politik.at/t3473-allgemeine-infos-zum-nationalsozialismus-erschreckende-ahnlichkeiten-mit-2010-spo
** http://www.forum-politik.at/t3266-wien-nspo-fuhrer-haupl-geisteskrank-verbrecher-uberallproblem-nur-offis
*** http://www.forum-politik.at/t2555-eu-mega-skandal-attacke-auf-alle-braven-burgerserben-d-gefahrlichsten-ost-verbrecher-visumfrei
Mihailo J. hat gestanden, am 12. Jänner in Ottakring zwei- bis dreimal auf einen Polizisten geschossen zu haben. Eine Tötungsabsicht bestreitet er jedoch. Der Serbe wurde am Freitag von Ungarn ausgeliefert.Die Tat gestanden, aber die Tötungsabsicht bestritten: Der Serbe Mihailo J., der am 12. Jänner in Wien einen Polizisten angeschossen und lebensgefährlich verletzt haben soll, hat in den ersten Einvernahmen nach seiner Auslieferung zugegeben, zwei- bis dreimal auf den Beamten gefeuert zu haben. Das sagte Polizeisprecher Roman Hahslinger am Samstagnachmittag. Der 33-Jährige bestritt aber, dass er den Polizisten töten wollte. J. war am Freitag von den ungarischen Behörden an die österreichische Polizei ausgeliefert worden.

Der Serbe soll am 12. Jänner in Wien-Ottakring den 27-jährigen Beamten beschossen und mit zwei Projektilen in Schulter und Knie getroffen haben. Der Polizist wurde notoperiert und bis 24. Jänner in künstlichen Tiefschlaf versetzt. Er befindet sich mittlerweile auf dem Weg der Besserung.

In seinen Einvernahmen sagte Mihailo J. aus, dass er unmittelbar nach der Tat die Pistole, die er illegal besessen hatte, in Penzing oder Rudolfsheim-Fünfhaus weggeworfen hatte. Eine Suche nach der Pistole - am Tatort waren drei Patronenhülsen Cal .32 (7,65) sichergestellt worden - verlief jedoch ergebnislos, obwohl der Verdächtige den Beamten mehrere Plätze gezeigt hatte.

Zu seiner Flucht gab er an, dass er sich noch am Tag der Tat von Wien aus mit "einer Art Taxi" bis kurz vor die ungarisch-serbische Grenze chauffieren ließ. Die Ermittler haben allerdings bezüglich des Zeitpunktes ihre Zweifel und vermuten eher, dass er sich am 13. Jänner abgesetzt haben dürfte. Klar scheint aufgrund der Aussagen des Verdächtigen: Die letzten vier Kilometer bis in seine Heimat wollte der 33-Jährige zu Fuß zurücklegen. Dabei habe er sich aber verirrt und sei letztendlich von der ungarischen Polizei aufgegriffen worden.

Ausweisen konnte er sich nicht, außerdem nannte er einen falschen Namen. Ein Abgleich der Fingerabdrücke machte aber sehr schnell klar, dass es sich bei dem in Ungarn Festgenommenen um den gesuchten polizeibekannten Mann handelte.

Dass er sich tatsächlich nach Serbien absetzte, war bei Szenekennern als eher unwahrscheinlich angesehen worden, da ihn sein Heimatland nicht zuletzt wegen seiner EU-Ambitionen wohl ausgeliefert hätte, wenn es seiner habhaft geworden wäre. Laut Hahslinger dürfte er sich aber dennoch für diese Fluchtroute entschieden haben, weil er große Hoffnungen auf seine zahlreichen Freunde und Bekannten in Serbien setzte, die ihn vor den Behörden verbergen hätten können.
Motiv: "Angst vor Haftstrafe"

Mihailo J. äußerte sich auch zum Motiv für die Tat: Demnach hatte er große Angst vor einer hohen Haftstrafe, weil er die Pistole illegal besaß. Außerdem wusste er, dass er mit einem Aufenthaltsverbot belegt war. Er war bereits eine Woche vor den Schüssen in Wien einmal aus dem Polizeigewahrsam entwichen. Wegen seines Aufenthaltsverbotes war er im Bezirk Tulln festgenommen worden, hatte aber in einem unbeachteten Moment flüchten können.

Dem Polizisten und einer Kollegin war am 12. Jänner während der Fahrt mit dem Streifenwagen "Heinrich 6" gegen 13.40 Uhr ein silberfarbiger 5er BMW aufgefallen, der auf dem Lerchenfelder Gürtel eine gelbe Ampel überfuhr. Beim Anhalteversuch gab der Lenker Gas und flüchtete. Es kam zu einer Verfolgungsjagd, bis der Autofahrer in der Nähe der Ganglbauergasse aus seinem Fahrzeug sprang, davonlief und schließlich das Feuer auf den Polizisten eröffnete.

Der BMW blieb zurück: Die Beamten ermittelten als Fahrzeughalterin eine Frau, die sich derzeit in Frankreich aufhält und bisher nicht erreichbar war. Mihailo J. gab an, dass der BMW ihm gehöre, konnte dies aber nicht mit einem Kaufvertrag belegen. Ebenso hatte er keinen Schlüssel. Warum die Frau als Eigentümerin aufscheint, erklärte er nicht wirklich. Die Ermittler glauben aber seinen Angaben, wonach der 33-Jährige mit der Besitzerin des Wagens bekannt ist. Das Auto befand sich am Samstag nach wie vor in den Händen der Polizei, obwohl es nach der kriminaltechnischen Untersuchung bereits wieder freigegeben ist. Der Grund: Mangels Schlüssel ist es nicht absperrbar.
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/536475/Serbe-gesteht-Schuesse-auf-Wiener-Polizisten-


Die Identität des Mannes, der nach einem Schusswechsel mit WEGA-Beamten am Freitagabend in Simmering ums Leben gekommen ist, steht nun fest. Wie Polizei-Sprecher Mario Hejl am Samstag berichtete, handelt es sich um einen 33-jährigen Serben, der in Österreich Aufenthaltsverbot hatte. Bei sich trug er gefälschte slowenische Reisedokumente. Die Pistole, die bei dem Toten gefunden wurde - eine halbautomatische CZ99 jugoslawischer Produktion mit Kaliber 9 Millimeter -, hatte der Mann illegal besessen. Restlos geklärt ist der Fall noch nicht.Der Mann habe zunächst gegen 18.30 Uhr in einer Billa- Filiale in der Grillgasse eine Frau attackiert und leicht verletzt. Über die genauen Umstände und das Motiv war vorerst nichts bekannt. Danach sei er geflüchtet, berichtete Polizeisprecher Mario Hejl.

Als schon eine Streife eingetroffen war, sei der 33- Jährige aber wieder zurückgekehrt, habe sich vor den Polizisten eine Waffe an den Kopf gehalten und damit gedroht, sich umzubringen.

Anschließend flüchtete der Mann erneut, die Polizei startete eine Alarmfahndung nach dem 40- bis 50- Jährigen. In einer nahe gelegenen Wohnhausanlage Ecke Lorystraße/Hakelgasse kam es dann zur Konfrontation mit den WEGA- Beamten.
Schussverletzungen in Oberkörper und Kopf

Die Polizisten der WEGA (Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung) gaben jedenfalls Schüsse auf den Mann ab. Die Beamten hätten "aufgrund einer akuten Notwehrsituation von der Schusswaffe Gebrauch machen müssen", so Hejl. Ob der Bewaffnete ebenfalls gefeuert hat und ob er seine Waffe möglicherweise gegen sich selbst richtete, war auch am Samstag noch Gegenstand kriminaltechnischer Ermittlungen.

Insgesamt weise die Leiche drei Schussverletzungen auf, so die Polizei: zwei im Oberkörper, eine im Kopf. Gepaart mit der Suiziddrohung lässt der Kopftreffer offenbar den Rückschluss zu, der Mann könnte seine Pistole gegen sich selbst gerichtet haben.
Familie wurde Zeuge des Schusswechsels

Die fünfköpfige Familie, die sich in der Wohnung aufgehalten hatte und den Vorfall mit ansehen mussten, wurde nach den tödlichen Schüssen von Psychologen betreut. Der Vater gab bei seiner Einvernahme an, dass seine Familie von dem 33- Jährigen schon öfter besucht worden war. Dennoch kannte er lediglich dessen Vornamen.

Wahrscheinlich befand sich in der Wohnung auch ein Baby, da eine psychologische Betreuerin, die den Betroffenen zur Seite gestellt wurde, das Haus mit Windeln und Fläschchen verließ.
Steirische Kripo hat Ermittlungen übernommen

Offen blieb vorerst auch die Frage, aus welchem Grund der Serbe in dem Supermarkt durchdrehte, eine Frau attackierte und anschließend damit drohte, sich umzubringen.

Die Ermittlungen zu dem Fall wurden aus Gründen der Transparenz an das Landeskriminalamt Steiermark übergeben. Seitens des LKA Steiermark hieß es, dass keine Auskünfte über den Ermittlungsstand gegeben werden dürften. Kriminalist Erwin Strametz meinte aber, dass er und sein Team weiterhin in Wien mit Erhebungen beschäftigt seien. Das Ergebnis der am Samstag vorgenommenen Obduktion der Leiche lag am Nachmittag noch nicht vor.
http://www.krone.at/Wien/Schuesse_bei_WEGA-Einsatz_Identitaet_des_Toten_geklaert-Frau_attackiert-Story-236256
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Re: Wien Wild Nord: Serben Schwerverbrecher liefern sich Pistolen Duelle mit Polizei

Beitrag von politikjoker am 30.12.10 2:05

Nur um euch am Laufenden zu halten, hier ein weiterer Bericht zum pflichtgemäßen Abknallen vom gemeingefährlichen und auch noch bewaffneten SERBEN GSINDEL, das in Österreich eigentlich garnix verloren hat; bzw. gar nicht hier sein sollte:
Die Identität des Mannes, der nach einem Schusswechsel mit WEGA-Beamten am Freitagabend in Simmering ums Leben gekommen ist, steht zwar fest – wie der 33-Jährige jedoch genau getötet wurde, gibt den Ermittlern immer noch Rätsel auf. Ob der tödliche Schuss aus einer Waffe der WEGA-Beamten oder aus der Pistole des Serben kam, wird wohl erst der Obduktionsbericht klären können.Einige Medien berichteten am Sonntag, der 33- jährige Serbe hätte Selbstmord begangen. Nachdem er zweimal von Beamten getroffen worden war, soll er sich anschließend in den Kopf geschossen haben. Polizeisprecher Mario Hejl betonte jedoch, dass der Obduktionsbericht noch gar nicht vorliege, es bestehe weiterhin lediglich die "Wahrscheinlichkeit", dass der 33- Jährige die Waffe gegen sich selbst gerichtet hat.
Vorfall begann mit "nichtigem Streit um Wurstsemmel"

Laut Polizei war es gegen 18.30 Uhr in einer Billa- Filiale in der Grillgasse zwischen dem Serben und einer Kundin im Kassenbereich zu einem "nichtigen Streit um eine Wurstsemmel" gekommen. Dabei bemerkte die Frau, dass der vorerst unbekannte Mann eine Waffe bei sich trug. Er zahlte und verließ den Supermarkt. Die Frau verständigte jedoch die Polizei und als die Beamten an Ort und Stelle den Sachverhalt dokumentierten, kehrte der 33- Jährige zurück, hielt sich eine Pistole an den Kopf, drohte damit, sich umzubringen und flüchtete.
Familie wurde Zeuge des Schusswechsels

Wie sich später herausstellte, suchte der Serbe bei einer befreundeten fünfköpfigen Familie Unterschlupf. In deren Wohnung in der Hakelgasse spielten sich dann um etwa 19.30 Uhr dramatische Szenen ab. Die zur Verstärkung gerufenen WEGA- Beamten läuteten an der Tür, woraufhin der Wohnungsinhaber öffnete. Unmittelbar danach stellten sie den 33- Jährigen, der sich alleine in einem Zimmer verschanzt hatte. Als dieser eine CZ 99 Kaliber neun Millimeter in Richtung eines WEGA- Beamten hielt, schoss dieser dreimal in "akuter Notwehr".

"Aufgrund des Spurenbildes, Zeugenaussagen und den offensichtlichen Suizidandrohungen besteht auch die Möglichkeit, dass sich der Mann selbst durch einen Kopfschuss gerichtet hat. Ein Obduktionsergebnis liegt noch nicht vor, Untersuchungen sind noch im Gange", hieß es am Sonntag in einem Polizei- Bericht. Die fünf Familienmitglieder - darunter drei Kinder - wurden nach dem Zwischenfall psychologisch betreut. Im Zuge seiner Einvernahme sagte der Wohnungsbesitzer, der 33- Jährige sei schon öfters zu Besuch gewesen, er kenne jedoch lediglich dessen Vornamen.
Steirische Kripo hat Ermittlungen übernommen

Die Ermittlungen zu dem Fall wurden aus Gründen der Transparenz an das Landeskriminalamt Steiermark übergeben. Seitens des LKA hieß es, dass keine Auskünfte über den Ermittlungsstand gegeben werden dürften. Kriminalist Erwin Strametz meinte aber, dass er und sein Team weiterhin in Wien mit Erhebungen beschäftigt seien. Der Tote war vorbestraft, hatte in Österreich ein Aufenthaltsverbot und keinen Wohnsitz. Die CZ99 befand sich illegal in seinem Besitz und wurde sichergestellt.
http://www.krone.at/Wien/Toter_bei_WEGA-Einsatz_Einige_Fragen_noch_offen-Frau_attackiert-Story-236256
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