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Grüne VERBRECHERFREUNDE national in Klagenfurt: Verlogener Einsatz für Roma Bettelbanden

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Grüne VERBRECHERFREUNDE national in Klagenfurt: Verlogener Einsatz für Roma Bettelbanden

Beitrag von politikjoker am 11.12.10 12:37

Jaja, die LINKEN!
Immer wieder "link", daß die Sau graust.
Immer wieder zeigen sie ihre bösartige und niederträchtige Seele, um ihre BÜRGERFEINDLICHKEIT auszuleben! devil

In ganz Österreich versuchen alle Parteien in der ganzen Nation, denen was am Bürger oder ihrer Macht teufel liegt, das Roma GSINDEL rauszuwerfen.
Tatsächlich bringt ja dem Bürger so ein Roma-Bettler genau nix!
Es wird nicht gebraucht, steht aber für Gewalt und Verbrechen.

Zur Erinnerung auch noch: http://www.forum-politik.at/politik-osterreich-f3/grune-verbrecherfreunde-national-in-graz-fur-brutale-roma-bettelbanden-geben-sie-alles-t3442.htm

Alle..?
Nein!
Die Grünen - auch da und dort an der Macht - tuen mit perverser Lust auf Selbstzerstörung und schizophrenem Spaß an Bürger-Qual genau das Gegenteil und können gar nicht genug von bösen Romas und Bettelbanden kriegen. lol!

Die Geschichte is diesmal sehr kurz:
Für die Grünen gehts links-märchenhaft (und verlogen) nur um die 1-€ Dame Klagenfurts und sehen brutalo Scheider beim totalen Verbot allen Bettelns.
Sogar wenn dem so wäre: Man sieht bei uns zu 99,99% überall nur Roma und Ausländer beim Betteln, watschen und - natürlich - BEOBACHTEN.
=> Würd also nur geringsten "Kollateralschaden" machen, der verschmerzbar is.
Jedenfalls viel verschmerzbarer, als Watschen-Terroristen, die unsere Pensionisten niederdreschen!!! devil devil

Typisch link: Verlogen, irrational und einfach nur ZUM KOTZEN!!! 121 121
VERBRECHERFREUNDE bzw. GSINDEL-FREUNDE national!!!
*PFFUUIIIII!!!!!!!!!!!!* 121 121


Die andere Seite bzw. FPK weiß nix davon.
Da will man nur das GSINDEL von Kirche & co fernhalten.

Aber wie gesagt, selbst wenn die Linken mal nicht "link" lügen würden, wärs egal.
Roma bzw. Watschen-Arschlöcher bzw. super-GSINDEL muß mit aller Macht bekämpft werden.
Sofort, gnadenlos und mit höchsten Strafen!!

Jeder, der dagegen is, is ein VERBRECHERFREUND und ein GSINDEL-VERHÄTSCHLER und damit:
121 121 la 121 121

*kotzt einfach mal in Richtung Grün-links*
Politik Joker


P.S.:Quellen
FPK-Initiative für "Bettelverbot"
Die Klagenfurter FPK will ein Bettelverbot vom Land erwirken. Sie fordert eine Verschärfung des Landessicherheitspolizeigesetzes, um organisierte Bettelbanden aus der Innenstadt verbannen zu können."Geld kommt nur Hintermännern zu Gute"
Am Freitag wurde der Antrag auf Änderung des Landessicherheitspolizeigesetz an das Land übermittelt, sagt Stadtrat Wolfgang Germ, Sicherheitssprecher der FPK Klagenfurt. Durch eine Gesetzesänderung solle es möglich werden, das organisierte Betteln in den Griff zu bekommen oder zumindest einzuschränken. Germ kann sich zum Beispiel ein Bettelverbot vor Kirchen, auf Friedhöfen und in der Innenstadt vorstellen.
Außerdem müsse die Bevölkerung in Bezug auf die Bettler in Klagenfurt besser aufgeklärt werden, sagt Germ in einer Aussendung: "Ihnen Geld zu geben, ist keine gute Tat, sondern kommt allein den Hintermännern zu Gute, die diese Bettlertrupps organisieren."
Der Kärntner Landtag hat bereits vor drei Jahren ein Bettelverbot beschlossen, umgesetzt wurde es bis dato aber noch nicht.
Quelle

Grüne distanzieren sich vom Bettelverbot

Heftige Debatte um organisiertes Betteln. Grüne betrachten FPK-Bettelverbot als nicht zielführend und schlagen Maßnahmen vor, um die organisierte Bettlerei mit geeigneten Mitteln zu bekämpfen.

Die Bettler, der Stachel im Fleisch der Wohlstandsgesellschaft, ist Klagenfurts Bürgermeister Christian Scheider ein Dorn im Auge. Er fordert nun ein absolutes Bettelverbot in der Landeshauptstadt. Die Klagenfurter Grünen halten dieses Bettelverbot als wenig zielführend und distanzieren sich von Scheiders Vorschlag. „Es ist leicht nach strengeren Gesetzen zu rufen, doch die Probleme werden dadurch nicht beseitigt. Denn aggressives Betteln ist auch mit der derzeitigen Gesetzeslage zu unterbinden“, so Grün-Gemeinderat Matthias Köchl. Eine derartige Verschärfung wie die FPK sie plant, würde insbesondere Randgruppen wie Obdachlose und Punks treffen. „Die wohl bekannteste organisierte Bettlerin ist die 1-Euro Frau. Wenn wir den FPK-Vorschlag ernst nehmen, müssten wir auch jene Fälle zur Anzeige bringen, in denen Passantinnen und Passanten um eine Zigarette angeschnorrt werden“, berichtet Köchl und fügt hinzu: „Die Ausdünnung von sozialen Leistungen und die überharte Regelung zur Mindestsicherung haben schließlich den Nährboden dafür gelegt, dass auch immer mehr Landsleute unter die Armutsgrenze fallen!“



Binnen kürzester Zeit würden durch dieses absolute Bettelverbot Randgruppen in die Illegalität getrieben werden und die Polizei hätte mehr Aufwand zu bewältigen als je zuvor. „Wer demütig am Gehsteig um Essen oder um ein paar Almosen bittet, hat vom Gesetzgeber generell nichts zu befürchten. Armut darf man in Klagenfurt nicht verleugnen! Aggressives und organisiertes Betteln wird bereits heute von der Polizei zur Anzeige gebracht“, informiert der Grün-Gemeinderat. So hat man sich beispielsweise in der Steirischen Landeshauptstadt Graz darauf geeinigt, dass die Stadtregierung anstelle von „Vertreibungspolitik“ entsprechende Projekte startet. Die Klagenfurter Grünen fordern die FPK zum Umdenken auf: „Anstelle eines Bettelverbotes sollte man sich eher Maßnahmen überlegen, die greifen um die organisierte Bettlerei mit geeigneten Mitteln effizient zu bekämpfen!“, so GR Köchl, der abschließend rät, „in der Adventzeit kann man durchaus einmal Herz zeigen und den einen oder anderen Euro abgeben. Fühlt man sich durch aggressives Betteln allzu sehr belästigt, ruft man einfach die Polizei, denn diese hat auch derzeit schon eine Handhabe dagegen, ohne zusätzliche gesetzlichen Bestimmungen!“
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