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Pisa Desaster: Österrkei strikes! Moslem Bildungswüste Türkei nur KNAPP geschlagen

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Pisa Desaster: Österrkei strikes! Moslem Bildungswüste Türkei nur KNAPP geschlagen

Beitrag von politikjoker am 08.12.10 1:22

Zur Überschrift: Moslems lernen hauptsächlich Koran. "Echte" Bildung ist höchstens secundär: http://www.forum-politik.at/europa-f7/islam-is-in-deutschland-besonders-geil-koranschule-macht-turken-kind-mordlusternd-t3362.htm

Tja, jetzt is es endlich raus.
Die Linksfaschisten waren tatsächlich so clever, gar keinen Versuch zu starten, das "Amt für Propaganda und Manipulation nach Vorbild der Nazis" teufel einzuschalten*.

Das Ergebnis ist - gelinde gesagt - ein Desaster, ein Schlag ins Gesicht der Bildungspolitik.
Eine grauenhafte Katastrophe, das Ergebnis von linksfaschistischer 0-Kompetenz-Politik über Jahrzehnte, die Freunderl Dilettanten** statt Lehrer an die Bildungshebel gesetzt hat.
Schulen voller Schüler***, die kein Wort Deutsch können und demnach bei jedem Lesetest und Verständnistest sowieso durchfallen, haben natürlich auch ganz zwangsläufig FETT zu dieser internationalen Schande beigetragen.

Wir erleben also gerade die Anfänge von Österrkei, einem weiteren, dunklen Kapitel, das aber noch in unserer Zukunft liegt. 95
Eine für uns Christen grauenhafte Welt, in deren STraßen Vollidioten rumlaufen, die nichts als Gewalt kennengelernt haben und mangels Bildung auch zu absolut nichts Anderem fähig sind!
Was für eine Hölle das ergibt, sehen wir im Kosovo****.
Dort wütet längst der Islam.
Ergebnis ist eine wirtschaftliche Wüste und faule sowie kriminelle Menschen, die sich über das Geld und die Dummheit Europas freuen.

Hier so kurz als möglich das ganze Desaster:
Schlusslichter in der OECD sind beim Lesen Österreich mit 470 Punkten vor der Türkei (464), Chile (449) und Mexiko (425). Kirgisistan kommt mit 314 Punkten auf den letzten Platz aller teilnehmender Länder bzw. Regionen.
affraid 95
Na, servas Kaiser! devil
Das übertrifft selbst die schlimmsten Ahnungen und unseren ärgsten Alptraum!
Österreich kaum noch wahrnehmbar vor der Türkei wo man außer Koran eigentlich nix unbedingt teufel lesen muß und in der Nähe von Kirgisistan!
Asylantengeilheit der Linksfaschisten kombiniert mit Dummheit letzterer strikes!
28 Prozent der 15- bzw. 16-jährigen Österreicher können nicht sinnerfassend lesen (Burschen: 35 Prozent, Mädchen: 20 Prozent). Zum Vergleich: Der OECD-Schnitt liegt bei 19 Prozent, in Südkorea und Finnland sind es sechs bzw. acht Prozent. 15 Prozent der österreichischen Schüler gehören in allen drei Kompetenzbereichen (Lesen, Mathe und Naturwissenschaften) zur Risikogruppe.
Ca. ein Drittel unserer Kinder verstehen nicht, was sie lesen, sind also - so wie ich das verstehe - unbeschulbar!!! 95
Denn wenn du nicht verstehst, was du liest, kannst du unmöglich lernen oder dich bilden.
Das Wort "unbeschulbar" kommt auch in Zusammenhang mit Schülern mit Migrationshintergrund vor.
Wie zur Bestätigung bzw. wie "bestellt" teufel :
Migranten erbringen beim Lesen deutlich schlechtere Leistungen...gehört Österreich zu den drei OECD-Ländern mit den größten Leistungsunterschieden zwischen Einheimischen und Migranten..
Der Vollständigkeit halber sei aber erwähnt, daß nur 15% der Getesteten Migrationshintergrund gehabt haben sollen.
*hmmm...*
Das "hilft" aber nix.
Es beweist nur das jetzt extra und ganz klar, was ich schon länger kombiniert habe:
In Klassen mit viel Migrationshintergrund ist ein Lernen, wie es z.B. meine Generation noch kannte, vollkommen unmöglich.
Die Migranten verhindern***** das entweder durch präpotentes Stören, Terror (Türken werden da extra erwähnt) oder glatten Verhindern von Unterricht, da Deutsch statt Stoff durchgenommen werden muß.

Entweder das, oder unsere Kinder sind innerhalb von 9 Jahren regelrecht verblödet, weil sie degenerieren wegen schlechter (Lern-)Gene. lol! clown


*ehrlich entsetzt ziemlich genau das recherchierend, was er früher "nur" befürchtet hat bzw. voraus gesagt hat*
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Re: Pisa Desaster: Österrkei strikes! Moslem Bildungswüste Türkei nur KNAPP geschlagen

Beitrag von politikjoker am 08.12.10 1:37

* http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/pisa-schizophrene-turken-aufnahme-dilettanten-schulwesen-racht-sich-furchtbar-t3355.htm
=> "Wehe ihr wagt es, hier den Versuch zu starten, nazi-artig
zu manipulieren" teufel

** http://www.profil.at/articles/0936/560/250393/warum-schule-eine-abrechnung-schulsystem
=> Is nicht viel drinnen bezüglich Dilettanten, aber z.B. das öffentliche "Hinrichten" eines Schülers für nix und wieder nix hat nix mit Pädagogik zu tun.
Das is unproffessionell und zeugt nur von einem bösen Charakter! devil
Die Beton-Lehrergewerkschaft hat auch nix mit Intelligenz oder "sinnvollen Maßnahmen" zu tun. teufel

http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/fanatische-moslem-mutter-erklart-kopftuch-feuerattacken-streich-zu-terroranschlag-schule-verhangt-hochststrafe-t2392.htm
=> Ganz klar linke GUTMENSCHEN ganz oben. Mit Pädagogik hat das nix zu tun.
Nur mit Angst vor Moslems und Österreicher-Diskriminierung bzw. glatten Rassismus! devil

*** http://www.forum-politik.at/politik-osterreich-f3/wien-wahl-schulen-wissensvermittlung-secundar-asylanten-deutsch-lernen-primar-t3076.htm
=> Stoffvermittlung wird effektiv verhindert. Bildung auch. devil

**** http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/arigona-zogaj-bruder-faulenzen-inbrunstig-im-islamischen-kosovo-t3371.htm
Fauler, fauler, Moslems, die Österreich Luxus gratis gekriegt haben. teufel

***** http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/wien-migrationshintergrund-in-schule-kinder-kriegswrack-permanente-unterrichtsstorung-t3336.htm
=> So bösartig und zerstörerisch, daß sogar Linke auszucken! teufel

http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/salzburg-migrationshintergrund-in-schule-serben-schlager-turken-terror-harmlos-t3412.htm
=> 1. Vertuschen funktioniert nicht wirklich. teufel
2. Vertuschen bringt noch weniger, wirklich. What a Face
3. Böse Gewalttäter brauchen Polizei u.ä. - keine Psychologen!
So wird das garantiert nix! devil
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Re: Pisa Desaster: Österrkei strikes! Moslem Bildungswüste Türkei nur KNAPP geschlagen

Beitrag von politikjoker am 08.12.10 1:41

Quelle der absoluten Schande, hervorgerufen vom Övp-Teil von SpÖvpG, also dem Linksfaschisten-Block:
PISA-SIEGER: Bei der Lesekompetenz haben Südkorea mit 539 Punkten und Finnland mit 536 die Latte für alle anderen OECD-Länder wieder hoch gelegt. Das drittplatzierte Kanada hinkt mit 524 Punkten schon deutlich nach. Unter allen 65 teilnehmenden Ländern bzw. Regionen erreichte Shanghai mit 556 Punkte den höchsten Wert.

PISA-VERLIERER: Schlusslichter in der OECD sind beim Lesen Österreich mit 470 Punkten vor der Türkei (464), Chile (449) und Mexiko (425). Kirgisistan kommt mit 314 Punkten auf den letzten Platz aller teilnehmender Länder bzw. Regionen.

AUFSTEIGER: Mit einem Plus von 40 Punkten gegenüber der PISA-Studie 2000 zählt Chile zu jenem Land, das bei der PISA-Studie 2009 am stärksten die Lesekompetenz seiner Schüler steigern konnte. Deutliche Kompetenzsteigerungen konnten auch Israel (plus 22 Punkte), Polen (21) und Portugal (19) erzielen.

ABSTEIGER: Im Vergleich der beiden Studien 2000 und 2009 ist Irland der PISA-Verlierer schlechthin: 31 Punkte haben die irischen Schüler in dem knappen Jahrzehnt bei der Lesekompetenz eingebüßt. An zweiter Stelle rangiert bereits Österreich mit einem Minus von 22 Punkten, wobei die OECD aufgrund des Schülerboykotts bei der Testung im Vorjahr keine langfristigen Vergleiche der Österreich-Ergebnisses macht. Tschechien und Australien haben einen Rückgang von 13 Punkten und selbst PISA-Vorzugsschüler Finnland hat 2009 um elf Punkte weniger als 2000.

SOZIALSTATUS: Der Zusammenhang zwischen dem sozialen Status der Eltern und den Schülerleistungen ist in Österreich im OECD-Vergleich besonders hoch: Je höher der Bildungsgrad der Eltern, desto höher sind auch die PISA-Leistungen und umgekehrt. Beim Lesen erreichten Kinder von Eltern mit maximal Pflichtschulabschluss 399 Punkte, Kinder von Absolventen einer berufsbildenden mittleren Schule oder Lehre 455 Punkte, Kinder von Maturanten 483 und Akademikerkinder 520 Punkte (Österreich-Mittelwert: 470 Punkte). Im Vergleich mit PISA 2006 ist der Einfluss des familiären Umfelds noch höher geworden.

RISIKOSCHÜLER: 28 Prozent der 15- bzw. 16-jährigen Österreicher können nicht sinnerfassend lesen (Burschen: 35 Prozent, Mädchen: 20 Prozent). Zum Vergleich: Der OECD-Schnitt liegt bei 19 Prozent, in Südkorea und Finnland sind es sechs bzw. acht Prozent. 15 Prozent der österreichischen Schüler gehören in allen drei Kompetenzbereichen (Lesen, Mathe und Naturwissenschaften) zur Risikogruppe. Acht Prozent der Schüler haben in zwei der drei Bereiche massive Probleme, mehr als ein Drittel (34 Prozent) in mindestens einem. Zum Vergleich: In Finnland ist nur jeder Achte in zumindest einem Bereich Risikoschüler, je drei Prozent in zwei bzw. drei.

SPITZENSCHÜLER: Beim Lesen landen in Österreich fünf Prozent in der Spitzengruppe (OECD: sieben Prozent). Besonders viele Spitzen-Leser gibt es in Neuseeland (16 Prozent) und Finnland (15 Prozent). 13 Prozent der österreichischen Schüler landen in Mathematik in der Spitzengruppe, in den PISA-Spitzenländern sind es über 20 Prozent. Ähnlich groß ist der Abstand in der Naturwissenschaften-Spitzengruppe zwischen Österreich mit acht Prozent und den Topländern Finnland (19 Prozent), Neuseeland (18 Prozent) und Japan (17 Prozent).

MIGRANTEN: Migranten erbringen beim Lesen deutlich schlechtere Leistungen: Im Schnitt erzielten Einheimische (mindestens ein Elternteil bereits in Österreich geboren) 482 Punkte, Migranten der zweiten Generation (Kinder in Österreich geboren, Eltern zugewandert) 427 Punkte und Migranten erster Generation (Kinder noch im Ausland geboren) 384 Punkte. Mit einer Differenz von durchschnittlich 68 Punkten (erste und zweite Generation zusammen) gehört Österreich zu den drei OECD-Ländern mit den größten Leistungsunterschieden zwischen Einheimischen und Migranten (Italien: 72 Punkte, Belgien ebenfalls 68). Insgesamt hatten in Österreich rund 15 Prozent der Getesteten einen Migrationshintergrund - das ist ein Zuwachs von rund vier Prozentpunkten gegenüber PISA 2000.

GESCHLECHTERDIFFERENZ: Beim Lesen bringen Mädchen in allen 38 OECD-Staaten bessere Leistungen als Burschen, in Österreich liegt der Vorsprung der Mädchen mit 41 Punkten etwa im OECD-Schnitt (39 Punkte); sie stellen auch 72 Prozent der Spitzenleser. Unter jenen Schülern, die nicht sinnerfassend lesen können, sind unterdessen die Buben stärker vertreten: 35 Prozent von ihnen fallen in die Lese-Risikogruppe (OECD: 25 Prozent), unter den Mädchen sind 20 Prozent besonders schwach (OECD: 13 Prozent). In Naturwissenschaften und Mathematik haben die Buben allerdings die Nase vorn: In Mathe erreichen sie um 19 Punkte und mehr. In den Naturwissenschaften erreichen die Burschen nur einen (statistisch nicht signifikanten) Vorsprung von acht Punkten.
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2586959/pisa-studie-ergebnisse-2009-kurzform.story


Bei der Lesekompetenz liegt Österreich nur noch knapp vor der Türkei. Österreichs Schüler verlieren auch in Mathematik und Naturwissenschaften deutlich. Die Politik sucht nach Erklärungen.
Österreich ist beim PISA-Test 2009 in allen Bereichen abgerutscht. Dramatisch sind die Ergebnisse beim Lesen, bei dem das Land nur noch knapp vor der Türkei liegt. Aber auch in den Naturwissenschaften und in der Mathematik hat Österreich im Vergleich der Leistungen der 15-/16-jährigen Schüler in 65 Ländern klar verloren.
Knapp vor der Türkei

Wie „Presse“-Recherchen vor der Präsentation der PISA-Studie heute, Dienstag, ergaben, liegt Österreich beim Lesen – dem aktuellen PISA-Schwerpunkt – nur noch rund 20 Punkte vor dem Türkei-Leseergebnis. Statistisch betrachtet bestünde damit kaum noch ein Unterschied zwischen den beiden Ländern. 2006, also beim vorigen PISA-Test, schlossen die traditionell schlecht liegenden Türken noch mit 447 Punkten ab, Österreich holte damals 490 Punkte (Platz 16 unter 30 OECD-Ländern).

Jetzt ist Österreich noch weiter auf 470 Punkte abgerutscht, das soll Platz 31 unter den nunmehr 34 teilnehmenden OECD-Ländern ergeben. Der OECD-Durchschnitt beim Lesen, das 2009 besonders genau geprüft wurde, beträgt nun laut „Presse“-Informationen 493 Punkte.
Asien und Skandinavien top

Besonders gut beim Lesen im Test vom Frühjahr 2009 soll sich Shanghai (China) geschlagen haben. Bei den vorigen Tests schnitten auch Korea, Hongkong (China), Kanada oder Neuseeland beim Lesen sehr gut ab. Hervorragend bei PISA 2009 lag in allen Bereichen wieder Finnland, das sich seit den ersten PISA-Vergleichen ab 2000 wiederholt als Testsieger erwiesen hat.

Bei den Naturwissenschaften ist Österreich mit minus 17 Punkten auf 494 Punkte gegenüber dem Ergebnis 2006 ebenfalls deutlich zurückgefallen, beim vorangegangenen Test lag man noch auf Platz zwölf von 30. Statistisch weniger wiegt der Absturz bei der Mathematik um minus zehn Punkten auf 495 Punkte, 2006 hat man noch Platz 13 belegt.

Fest steht: Österreich ist von einem eher mittelmäßigen PISA-Schüler 2006 zu einem schlechten Teilnehmer im internationalen Vergleich 2009 geworden. 2006 lag man bei der Mathematik und bei den Naturwissenschaften sogar noch signifikant über dem OECD-Durchschnitt. Beim Lesen befand man sich im Durchschnitt. Davon ist jetzt keine Rede mehr: Geht es nach PISA, dann ist die Kulturtechnik „Lesen“ in Österreich offenbar keine (mehr).
Schmied: Keine Verantwortung

SPÖ-Unterrichtsministerin Claudia Schmied hat angesichts des schon länger kolportierten PISA-Debakels bereits mehrfach betont, nicht sie, sondern ihre Amtsvorgängerin Elisabeth Gehrer (ÖVP) wäre für die Leistungen der heute 16-Jährigen verantwortlich. Ihre, Schmieds, Schulreformen – gerade auch bei der Lesekompetenz – würden sich erst ab 2015 bezahlt machen. Ex-Ministerin Gehrer und die ÖVP wehren freilich ab: Die Ministerin – immerhin schon drei Jahre auf ihrem Posten – sei in jedem Fall zur Verantwortung zu ziehen, sagte zuletzt unter anderem Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP).

Unklar blieb bis Montagabend, ob ein Schülerboykott die neuen PISA-Ergebnisse gedrückt hat: Der damalige Bundesschulsprecher Nico Marchetti hatte die 6500 am PISA-Test teilnehmenden Schüler in Österreich zu einer schwachen Performance aufgerufen – damit sollten sie unter anderem gegen datenschutzrechtlich umstrittene Fragebögen an Schulen und gegen Änderungen bei den schulautonomen Tagen protestieren. PISA (Programme for International Student Assessment) beleuchtet alle drei Jahre die Qualität von Schulsystemen. Zuletzt nahmen 65 OECD- und Partnerländer teil.
http://diepresse.com/home/bildung/schule/hoehereschulen/616344/PISA_Dramatischer-Absturz-beim-Lesen
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Re: Pisa Desaster: Österrkei strikes! Moslem Bildungswüste Türkei nur KNAPP geschlagen

Beitrag von Austri am 08.12.10 6:44

Was haben Wien, Berlin und Bremen gemeinsam?

http://www.spiegel.de/flash/flash-24870.html

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Re: Pisa Desaster: Österrkei strikes! Moslem Bildungswüste Türkei nur KNAPP geschlagen

Beitrag von politikjoker am 08.12.10 22:31

Was mich da viel mehr wundert: Hoher Asylantenanteil ist tw. ungleich (!) Katastrophen-Lesefähigkeit.

Ist Deutschland nicht auch besser geworden, bei Pisa..?

Wie haben die ihre vielen, vielen Türken zum Lesen gebracht..? confused

Oder is da was faul..?
Denn erklärbar ist das nicht...


*sich wundernd*
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Re: Pisa Desaster: Österrkei strikes! Moslem Bildungswüste Türkei nur KNAPP geschlagen

Beitrag von politikjoker am 08.12.10 23:42

Noch eine Quelle
PISA: Österreich beim Lesen auf Platz 31 von 34

Jetzt sind sie da, die bereits im Vorhinein als "vernichtend" angekündigten Resultate der PISA-Studie von 2009. Österreichs Schüler legen darin eine durchgehende Talfahrt hin. Beim Lesen stürzt man auf Rang 31 von 34 ab, bei den Naturwissenschaften sieht es ähnlich desaströs aus. In Mathematik geht sich mit Platz 18 gerade noch der OECD-Schnitt aus. Alarmierend: Die Zahl der "Risikoschüler" ist regelrecht emporgeschossen.Weltweit nahmen im April und Mai 2009 rund 470.000 Schüler aus 65 Ländern (34 OECD- Staaten und 31 "Partnerländer") an den Tests in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften teil.

Schwerpunktthema war diesmal Lesen, damit wurde erstmals eine Kompetenz erneut abgeprüft (Lesen war bereits 2000 Schwerpunktthema). Aus Österreich wurden rund 6.600 Schüler des Jahrgangs 1993 an rund 280 Schulen getestet. Aufgrund eines Boykott- Aufrufs in der ersten Testphase veröffentlicht die OECD die Österreich- Ergebnisse nur mit Vorbehalt und sieht (offiziell) von Vergleichen mit den früheren Tests ab.
Südkorea am besten, Ö knapp vor Türkei

Dominiert wird die im Jahr 2009 durchgeführte Studie vom Fernen Osten: Das beste OECD- Lese- Land ist diesmal Südkorea mit 539 Punkten. Finnland (536) wurde auf Platz zwei verwiesen, danach folgen Kanada (524), Neuseeland (521) und Japan (520). Den absolut besten Wert erreichte aber die Nicht- OECD- Region Shanghai (556 Punkte), auch Hongkong (533) und Singapur (526) erreichten Top- Werte. Österreich landet beim Lesen mit 470 Punkten knapp vor der Türkei (464) auf Platz 31 der 34 OECD- Staaten und damit weit unter dem OECD- Schnitt von 493 Punkten.

Auch wenn die OECD nicht vergleicht: Bei den vergangenen PISA- Studien erreichten die österreichischen Schüler beim Lesen jeweils in etwa gleich viele Punkte (2000: 492, 2003: 491, 2006: 490). Damit lag Österreich eigentlich immer "nur" leicht unter dem OECD- Durchschnitt, der bis 2009 stets bei 500 Punkten lag.
Mathe im Schnitt - minus 17 Punkte bei Naturwissenschaften

Auch in der Mathematik distanzierten die Südkoreaner (546) die Finnen (541), dahinter folgen die Schweiz (534), Japan (529) und Kanada (527). In ganz anderen Sphären bewegen sich schon die Nicht- OECD- Mitglieder Shanghai (600), Singapur (562) und Hongkong (555). Österreich erreicht unter den OECD- Staaten mit 496 Punkten den 18. Rang und liegt damit genau im OECD- Schnitt (496). Das Ergebnis entspricht einem Minus von neun Punkten gegenüber 2006. 2003 erreichte Österreich in Mathe 506 Punkte, 2000 waren es 503.

In den Naturwissenschaften verteidigten die Finnen dagegen OECD- weit unangefochten den ersten Platz (554 Punkte) vor Japan (539) und Südkorea (538). Geschlagen wurden sie auch in dieser Domäne vom Nicht- OECD- Mitglied Shanghai (575). Österreich erreichte mit 494 Punkten nur Rang 24 und liegt damit im zweiten von drei Testgebieten signifikant unter dem OECD- Schnitt (501). 2006 erreichten die heimischen Schüler 17 Punkte mehr und lagen deutlich über dem OECD- Schnitt. Das Naturwissenschafts- Ergebnis war aber schon immer stark schwankend: 2000 erreichten die österreichischen Schüler 505 Punkte, 2003 gar nur 491 Punkte - das Resultat aus der Studie von 2009 ist somit kein Tiefststand.
28 Prozent sind beim Lesen "Risikoschüler"

Dramatisch ist hingegen die Entwicklung bei den sogenannten "Risikoschülern": 2009 konnten bereits 28 Prozent aller Getesteten gegen Ende ihrer Pflichtschulzeit nur unzureichend sinnerfassend lesen - 2006 war dieser Anteil erst bei 21,5 Prozent gelegen. 2009 gehörten bereits 15 Prozent der Schüler in allen drei Testgebieten zur Risikogruppe, 2006 waren es erst zehn Prozent gewesen.

Das Ausmaß des Rückgangs der Schülerleistungen umreißt Günter Haider, Leiter des Bundesinstitut für Bildungsforschung, mit einem Beispiel: Gehe man von insgesamt 60 Leseaufgaben aus, bedeute ein Rückgang um 20 Punkte in etwa, dass im Schnitt statt 40 nur mehr 37 Fragen richtig gelöst werden, so Haider.
Migranten zwar schlechter, aber nicht schuld am Absinken

Ein häufig zur Erklärung der miserablen Resultate herangezogenes Argument schwächen die Studienautoren gleich im Vorfeld ab: Der zwischen 2000 und 2009 gestiegene Migrantenanteil (von elf auf 15 Prozent) könne das Absinken nur teilweise erklären und mache "höchstens drei Punkte" aus, so PISA- Expertin Claudia Schreiner. Zum Beispiel beim Lesen sind die Unterschiede aber groß: Im Schnitt erzielten Einheimische (mindestens ein Elternteil bereits in Österreich geboren) 482 Punkte, Migranten der zweiten Generation (Kinder in Österreich geboren, Eltern zugewandert) 427 Punkte und Migranten erster Generation (Kinder noch im Ausland geboren) nur 384 Punkte.

Mit einer Differenz von durchschnittlich 68 Punkten (erste und zweite Generation zusammen) gehört Österreich zu den drei OECD- Ländern mit den größten Leistungsunterschieden zwischen Einheimischen und Migranten (Italien: 72 Punkte, Belgien ebenfalls 68). Gegenüber 2006 massiv verschlechtert haben sich die Leistungen der ersten Migrantengeneration, die damals noch bessere Leseleistungen als die zweite Generation aufwies, deren Performance in etwa gleich geblieben ist. Zurückgeführt wird das auch auf die Zusammensetzung der ersten Migrantengeneration des Jahrgangs 1993 in Folge des Jugoslawien- Kriegs.
Jeder Zweite liest, "weil er muss" – und gerne nur online

Ein weit größerer Faktor beim Lese- Absturz dürfte sein, dass es den heimischen Schülern schlichtweg keinen Spaß macht zu lesen. Die Hälfte (49 Prozent gesamt; 39 Prozent der Mädchen, 61 Prozent der Burschen) liest niemals zum Vergnügen. Im Jahr 2000 gaben noch 44 Prozent der Jugendlichen an, nicht zum Vergnügen zu lesen (31% Mädchen und 55% Burschen). Für reine Zeitverschwendung halten 35 Prozent das Lesen; dieser Wert liegt deutlich über dem OECD- Schnitt von 24 Prozent.

Zu den Hobbys zählt das Lesen nur für 27 Prozent der österreichischen Jugendlichen, die meisten von ihnen sind Mädchen. Mädchen sind es auch, die sich unterschiedlichen Quellen - von Tageszeitungen über Sachbücher und Romane - intensiver zuwenden als ihre männlichen Altersgenossen. Allein bei Online- Leseaktivitäten, die vom Chatten und Lesen von E- Mails bis zur Informationssuche und Nachrichtenkonsumation im Internet reichen, zeigen sich die Burschen ebenso aktiv wie die Mädchen. Hier liegt Österreich gesamt auch über dem OECD- Durchschnitt - allein 90 Prozent der Jugendlichen geben an, mehrmals im Monat online nach Informationen über ein bestimmtes Thema zu suchen.

Das Engagement der Lehrer, Schüler darin zu unterstützen, sich mit Texten intensiv auseinanderzusetzen, ist dabei offenbar mangelhaft. Im Rahmen des PISA- Tests sollten Schüler aus ihrer Sicht u.a. angeben, inwieweit sie dazu aufgefordert werden, die Bedeutung eines Texts zu erklären, ihre Meinung zu einem Text zu äußern oder eine Geschichte zu ihrem Leben in Bezug zu stellen. Die Ergebnisse zeigen, dass die österreichischen Schüler seltener über derartige Maßnahmen berichten als Jugendliche im OECD- Durchschnitt. Generell wird gerade das Reflektieren und Bewerten, bei denen die österreichischen 15- bzw. 16- Jährigen Schwächen aufweisen, vergleichsweise selten gefördert.
Schmied: "Es dauert, bis die Veränderungen Wirkung zeigen"

Die PISA- Studie 2009 ist der erste Test, der in die Amtszeit von SPÖ- Unterrichtsministerin Claudia Schmied fällt. Davor war Elisabeth Gehrer (ÖVP) für die Bildungsbelange zuständig, von Reformen war damals wenig zu hören. Am Montagabend meinte Schmied gegenüber der "Krone": "Die nun getesteten 15- und 16- Jährigen haben von den eingeleiteten Innovationen noch nichts gehabt. Es dauert, bis die Veränderungen wirken." Das katastrophale Abschneiden der heimischen Schüler will sie jedenfalls ernst nehmen und sieht das als ein deutliches Signal, dass weiter gearbeitet werden muss.

Doch derzeit ist die Bildungspolitik gehörig ins Stocken geraten, die Regierungsparteien können sich kaum auf einen gemeinsamen Nenner einigen. Kommt von einer Seite ein Vorschlag, heißt es von der anderen sofort "Nein". Experten fordern nun endlich ein Ende des Bildungsstreits und echte Reformen. Rudolf Taschner: "PISA ist ein Trauerspiel. Die Schere zwischen guten und schlechten Schülern ist in Österreich besonders groß. Lesen muss in der Gesellschaft wieder wichtiger werden. Auch daheim muss das Buch wieder vermehrt Einzug halten. Der Fernsehapparat ist kein Lese- Ersatz."
http://www.krone.at/Oesterreich/PISA_Oesterreich_beim_Lesen_auf_Platz_31_von_34-Die_Resultate_sind_da-Story-234321
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