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Also sprach SPÖ Burgstaller: Arigona Asylanten müssen weiter schmarotzen können

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Also sprach SPÖ Burgstaller: Arigona Asylanten müssen weiter schmarotzen können

Beitrag von politikjoker am 05.12.10 2:42

(frei nach "Also sprach Zarathustra")

8 Jahre wurde jetzt eine Schmarotzer-Familie hier durchgefüttert, bis man draufkam, daß das überhaupt keinen Sinn macht bzw. die Bedingungen fürs "Humanitäre Bleiberecht" nicht erfüllt sind - also keiner von denen arbeitet oder sonstwie sich tatsächlich integriert. 107

Naja, Linke waren noch nie für ihren schnellen Überreißer bekannt. clown

Gehts hingegen um linke Politikerinnen, wirds noch ärger.
Die begehen nämlich gleich GUTMENSCH für ihre "Schatzis" politischen Selbstmord und setzen sich inbrünstig für die Schmarotzer ein.

Vielleicht nur Wunschdenken - aber die schlechte Nachrede hat sie ab jetzt.
Kommt gleich nach Fekter, diesbezüglich. teufel

Die Rede ist von Burgstaller, die unter "sehr guter INtegration" scheinbar nur Kindermachen und in Österreich Rumhängen versteht.
Denn was anderes ist leider nicht nachvollziehbar.
Von Arbeiten is ja mit keinem Wort die Rede. teufel

Naja, aber solange es Steuerzahler gibt, werden Linke das Geld für Ausländer rausschmeißen und um jeden inaktiven, nicht-arbeitenden Schmarotzer extra kämpfen.
Menschenverachtung liegt Linken ja förmlich im Blut*.
Und ein Linker, der sich wirklich und echt um die eigenen Bürger sowie deren Wünsche kümmert - das wär ja ganz was Neues! teufel


Also...dürfen wir als Gelernter Österreicher weiteres Einteilen von uns Bürgern als Huren der Asylwerber "erwarten".
Wir sind zwar ein Millionen Volk - aber wir brauchen dringend arbeitsunfähige extra-Schmarotzer!
So offensichtlich die Logik von weiblichen Linksfaschisten.

*is ja einfach nur mehr zum Kotzen*
Politik Joker

* http://www.forum-politik.at/burgerforum-f23/kommunismus-terror-wurzel-nationalsozialismus-sozialismus-spo-t3247.htm

Quelle nur zum Nachlesen:
Die Flucht aus der georgischen Unruheprovinz Abchasien hat Familie Maisuradze vor acht Jahren nach Bad Gastein im Pongau gebracht. Sohn David ist bereits in Österreich auf die Welt gekommen. Die georgische Familie gilt mit ihren Kindern als bestens integriert und gut verankert. Nun soll sie Medienberichten zufolge abgeschoben werden. Landeshauptfrau Gabi Burgstaller will sich für den Verbleib der Familie einsetzen.Am Mittwoch wurde der Familie der ablehnende Bescheid von der Bezirkshauptmannschaft zugestellt, das humanitäre Bleiberecht gelte für sie nicht, berichtete das ORF- Landesstudio. Der Wiener Anwalt der Familie, Andreas Lepschi, kann das nicht verstehen. "Ich kann das gar nicht nachvollziehen und es passt eigentlich gar nicht in die Diskussion der letzten Wochen, wo wir so viel über Kinderrechte gesprochen haben. Und gerade hier sind zwei Kinder betroffen - sechs und zehn Jahre alt. Die kennen ihre Heimat im Grunde gar nicht. Es ist unverantwortlich, dass man hier das Bleiberecht verwehrt", sagte Lepschi dem ORF.
Lepschi wird nun noch die letzte rechtliche Möglichkeit ausschöpfen: "Es steht uns eine Berufung beim Innenministerium zu und ich möchte hier schon appellieren, dass man uns das noch in Ruhe machen lässt und die Familie nicht gleich schon wegschickt."Auch die rote Landeshauptfrau Gabi Burgstaller teilte am Samstag mit, dass die Familie nach allen verfügbaren Informationen bestens in Österreich integriert sei. Sie strebe daher eine positive Lösung an. Das kurzfristige Ziel sei es ihr zufolge, eine Abschiebung zu verhindern. In weiterer Folge solle die gut integrierte Familie einen dauerhaften Aufenthalt in Österreich bekommen, erklärte Burgstaller am Samstag.
http://www.krone.at/Salzburg/Familie_wird_nach_acht_Jahren_abgeschoben-Gut_integriert-Story-233843
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