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Wien: Roma Steuergeld Fresser & Rettungs SCHMAROTZER, die Wiener in Gefahr bringen

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Wien: Roma Steuergeld Fresser & Rettungs SCHMAROTZER, die Wiener in Gefahr bringen

Beitrag von politikjoker am 03.12.10 2:59

Polen auch noch - und diesmal hadelt es sich um Obdachlose.
Jajajaajaja, Wien als lebenswerte Stadt.
Klar, für Typen mit Migrationshintergrund, die unverfroren ausgerechnet den Notarzt mißbrauchen, um zu Essen und Versorgung voll auf Steuerzahlers Kosten zu kommen!

Und nicht nur, daß diese miese Charaktere Steuergeld wie "Arigona Asylanten" für Arme wegschmarotzen, nein, sie versauen und verschmutzen auch noch die Wägen.

Daß diese SCHMAROTZER von Captain Chaos Häupls Gnaden auch noch die Wiener extra in Gefahr bringen, wenn wegen deren Freß- und Schmarotzfahrten kein Wagen frei is, davon reden wir gar nicht!

devil WAS FÜR EIN SKANDAL!!! devil
devil HÄUPL LÄßT BÜRGER IM STICH devil
devil WAS FÜR EINE UNVERFRORENHEIT!!! devil
devil WAS FÜR PRÄPOTENTES GSSSSSIIINNNDDDLLLL!!!!! devil
devil HÄUPL BRINGT WIENER FÜR ROMA IN LEBENSGEFAHR devil
devil devil WIE NUR MEHR ABSCHEULICH & ZUM KOTZEN!!!! devil devil

*121 kann unmöglich genug essen, um soviel kotzen zu können, wie er will 121 *
Politik Joker

P.S.:
Wirbel herrscht am Praterstern rund um einen harten Kern polnisch-rumänischer Obdachloser. Es geht schlicht um Missbrauch von Steuergeld. Denn die rund 20 Obdachlosen nutzen offenbar Rettungsautos als "Hotelfahrdienst"."Mancher lässt sich dreimal am Tag mit der Rettung ins Spital führen. Dort erhält er ein warmes Essen, kommt zurück und trinkt sich erneut nieder", klagte ein Polizist. Jeder Einsatz kostet rund 500 Euro, kommt der Notarzt mit, noch mehr. Auch Sanitätern stößt dieser "Shuttleservice" sauer auf. Oft seien die Wagen danach stark verunreinigt. Und die Fahrzeuge sind für andere Einsätze blockiert.

Doch helfen müssen sie, auch wenn der "Notfall" nur gespielt ist. "Einer sagt, er hat Krebs. Doch nur wenn es ihm zu kalt wird, ruft er lautstark nach der Rettung", sagte ein Beamter.

Um den Missbrauch abzustellen, forderte die Initiative Wiener Bürger (iwb- 2010) Erstkontrollen durch Sanitäts- Zivildiener am Praterstern. "Diese könnten im Stützpunkt der Sozialarbeiter SAM ein Notlazarett einrichten. Das ist billiger als der Hotelfahrdienst", hieß es.
http://www.krone.at/Wien/Obdachlose_nutzen_Rettungs-Pkws_als_Shuttelservice-Sanitaeter_veraergert-Story-233573
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