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Tirol: Die Rache des Türken Multikulti: 14-jährige lügt ärger, als die Polizei erlaubt

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Tirol: Die Rache des Türken Multikulti: 14-jährige lügt ärger, als die Polizei erlaubt

Beitrag von politikjoker am 30.11.10 4:04

Multikulti strikes!
Mit 14 werden jetzt nach den Schwerverbrecher Burschen* auch schon die Mädels der Türken straffällig!
Mann, Frau, Mädel, Bub, Opa** usw. -> affraid Gibts bei dem Volk eigentlich irgend ein Alter, das nicht gerne schon Schwerverbrecher spielt, statt mit Playstation und Puppen..? clown

War allerdings wenigstens kein Schwerverbrechen.
Das Türken-Mädel war faul und schwänzte die Schule. Soweit nix Besonderes.
Die katastrophalen Beschäftigungszahlen*** der Türken-Frauen müssen ja auch irdendwie entstehen. lol!
Leider war das Türken-Mädel nicht nur faul, sondern hatte bereits erste kriminelle Energie, wie Burschen in dem Alter entwickelt und log ihrer Mutter über einen Komplizen (!) die Hucke voll bzw. erfand eine Entführung.
Leider kennt solche "Scherze" das Strafgesetzbuch.
Naja, 14, vorbestraft, Migrationshintergrund, Türke - jetzt auch für die Damen der Türken gültig! lol!
War ja auch echt schon diskriminierend: Die Buben sind die vollen Irren und SChwerstverbrecher - und die Mädels dürfen wiedermal rein garnix.
Gemein!
Klar, daß sich da mal eine emanzipiert hat und wenigstens ein bissl nachgezogen hat. clown


loool
Politik Joker

P.S.: * http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/wien-migrationshintergrund-turke-ab-14-jahre-wird-vergewaltigt-t3388.htm
** http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/tirol-turken-ihre-ehrenmord-geilheit-beinahe-hatte-es-wieder-tote-gegeben-t3387.htm
*** http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/osterreichs-turken-ungebildet-osterreich-ablehnend-arbeitsscheu-t3341.htm

Quelle nur zum Nachlesen
Eine dreiste Lüge hat ein 14- jähriges Mädchen ihrer Mutter und der Polizei in Telfs aufgetischt, nachdem sie beim Schulschwänzen ertappt worden war. Die türkischstämmige Jugendliche erzählte, dass sie entführt worden sei. Ein Bekannter beteiligte sich an der "Ausrede" und forderte am Telefon Lösegeld. Die Schülerin wird wegen des Vortäuschens einer mit Strafe bedrohten Handlung angezeigt. Der Anruf einer Lehrerin bei der Mutter des Mädchens hatte den vermeintlichen Entführungsfall am 22. November ins Rollen gebracht. Die Schülerin war bereits seit einer Woche nicht mehr in der Schule aufgetaucht, obwohl sie jeden Morgen pünktlich das Haus verließ. Als die Mutter daraufhin ihre Tochter am Handy kontaktierte, beantwortete ein Mann den Anruf. Ihre Tochter sei entführt worden, sagte er in türkischer Sprache und forderte Lösegeld. Als die Mutter kurz danach wieder anrief, war das Mobiltelefon ausgeschaltet. Die Frau verständigte die Polizei, die sofort Ermittlungen aufnahm.Die Schülerin meldete sich wenige Stunden später bei einer Freundin. Auch ihr erzählte sie von der Entführung und dass sie inzwischen allerdings wieder frei sei. Zwei Männer hätten sie betäubt, ihr die Augen verbunden und sie anschließend in einem Waldstück ausgesetzt. Wenig später erreichte sie ein Beamter telefonisch. Auch ihm erzählte sie diese Geschichte. Sie sei jetzt in Hall und werde mit dem Bus Richtung Telfs fahren, kündigte sie an. Dort wartete dann aber bereits die Exekutive auf die Schulschwänzerin.Laut Polizei blieb die Jugendliche einige Stunden bei der ursprünglichen Variante, räumte dann aber ein, alles nur erfunden zu haben. Sie wollte sich damit vor ihren Eltern fürs Schulschwänzen rechtfertigen, nannte sie als Motiv. Tatsächlich war sie in Innsbruck. Ein Bekannter hatte den Anruf ihrer Mutter beantwortet und auch Geld von ihr gefordert. Den Namen der Person wollte die 14- Jährige der Polizei nicht nennen.
http://www.vienna.at/news/chronik/artikel/schulschwaenzerin-taeuschte-in-tirol-entfuehrung-vor/cn/apa-1143220397
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politikjoker
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